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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

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Ein Ehe-Therapie-Buch

Titel und Aufmachung, dachte ich mir, riecht nach US-Schnulze (obwohl John O'Farrell Brite ist). Überraschung! Ein amüsantes Ehe-Therapie-Buch, das Scheidungsanwärtern und Geschiedenen zu Denken geben wird und obendrein einen interessanten philosophischen Ansatz zum Thema Erinnerungen bringt. Besonders Köstlich: Der erste Scheidungstermin bei Gericht.

Unnötig: Der Schluss mit dem Affairen-Geständnis. Nicht lesenswert für Paarungswillige ohne Eheerfahrung...

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Rezensionen von Asmodeus:

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Zwischen "faszinierend" und "nervenaufreibend"...

In "Die Rosen von Montevideo" lernen wir Frauen dreier Generationen kennen, deren Schicksale sich zwischen Uruguay und Deutschland abspielen, deren Herzen von unzähligen Enttäuschungen vernarbt sind, aber die dennoch immer wieder den Mut finden, für ihre Liebsten einzustehen und zu kämpfen.

Leider dämpften einige der weiblichen Protagonistinnen (das Romanpersonal hat tatsächlich beachtliche Größe: das Personenregister am Ende war mir mehr als einmal behilflich!) mit ihrer überspitzt naiv-kindlichen und wahrlich nervtötenden Art gleich zu Beginn meine Lesefreude. Zwar besserte sich dies ein klein wenig im Laufe des Buches und es war schön die persönliche Entwicklung der Charaktere beobachten zu dürfen, ein wahrer Genuss, war die Lektüre jedoch leider dennoch zu keiner Zeit. Die Landschaftsbeschreibungen fielen manchmal sehr detailliert und langatmig aus, die Dialoge wirkten auf mich stellenweise vollkommen unauthentisch (zumindest hoffe ich, dass sich auch im 19. Jahrhundert niemand auf diese Weise unterhalten hat), die Handlung stark konstruiert, die Zufälle vorhersehbar - auch wenn mich das Ende wirklich positiv überraschen konnte. An mancher Stelle schaffte es das Buch jedoch wirklich, mich in eine ferne, fremde Welt zu versetzten, Gerüche und Melodien heraufzubeschwören und mich in den Dschungel Paraguays zu entführen, weshalb ich dieses Buch vermutlich, trotz einiger Momente, in denen es an meinem Nervenkostüm kratzte, wiederlesen würde.

Fazit: Carla Federicos Roman ist eine Hommage an die wunderschön exotische Welt Südamerikas, eine turbulente, wenn auch nervenaufreibende Familiensaga und nicht zuletzt ein Hohelied der Liebe.

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Rezensionen von Theresia59872:

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Klasse Buch!! Der Autor durchlebt alle Gefühle des Lebens

Dieses Buch hat mich überrascht. Der Autor erzählt von seinem Leidensweg und der harten Realität.
Er beschönigt nichts, erzählt alles im Detail. Seine positiven und negativen Erfahrungen.
Er berichtet schonungslos, offen und ehrlich über seine Vergangenheit.
Diese Autobiografie erhält von mir 5 Sterne.

Das Buch ist guten Gewissens weiter zu empfehlen.
Ich glaube, dass diese wahre Geschichte später mal verfilmt wird.

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Rezensionen von Ilonae42:

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?My fair lady? im Space Shuttle auf dem Flug zum Mars?.

und all die anderen Abenteuer erfährt derjenige, der den Marspiloten Friedrich und seine charmante Co-Pilotin Pervin auf ihrer ungewöhnlichen Reise ins Universum begleitet. Weitab der gewohnten Zivilisation, einsam und still in absoluter Dunkelheit, nur auf sich alleine gestellt, stets mit der Angst vor dem Ungewissen im Gepäck , durchleben die beiden Helden prekäre Situationen, die sie dank sehr großem Vertrauen zueinander meistern.

Wenn Ihr den Mann im Mond mit seinem Google-Verstand kennenlernen wollt, solltet Ihr das Buch unbedingt lesen. Als an Astronomie interessierte Leserin, habe ich mir diese entsprechenden Buchzeilen etwas mehr zu Gemüte gezogen: die Beschreibung der Planetenkonstellationen, der Sternbildmythen oder einfach die Wortspielereien zu den einzelnen Sternen. Der Zwergplanet Pluto als Jungbrunnen...tja warum nicht ? Auch der Planet der Schlangen oder der Planet Seyir Atli wie auch all die anderen "Zwischenstopps" im Universum vermitteln eine Botschaft, die es gilt, zu entschlüsseln. Das Hauptanliegen der Mission im Buch, die Kuh ERNA9 zu retten, empfinde ich als sehr wichtig! Ein in sich sehr harmonisches und bis zur letzten Zeile spannendes Werk der beiden Autoren. Ein Buch, in dem die Träume nicht zu kurz kommen und die auffordern, die Liebe zu leben?denn wie sagt uns Novalis: Die Liebe ist der Endzweck im Universum !

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Rezensionen von Ilonae42:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Treib?s nicht zu bunt, mein lieber Regenbogen?

?sagte der liebe Gott, als er ihn in den Himmel stellte. Kleine Sünden ...ihr wisst schon.
Der zweite Teil der Dilogie ?Fische-Männer-küsst-man-nicht? beginnt mit einem beeindruckenden Vorwort von Hellen Schulz , welches in aller Prägnanz das Wesen eines Fische-Manns aus astrologischer Sicht beschreibt.

Dieser Roman von Friedrich Zebisch beleuchtet eine durchaus alltägliche Beziehungskonstellation, über die man im Allgemeinen Stillschweigen bewahrt: Der verheiratete Mathis verliebt sich zuerst in Josefine, dann ins Celinchen ?.und das Annerl will auch?eine verzwickte Geschichte ! Wieso Mathis sich diesem Gefühlschaos hingibt und wie er da wieder herauskommt, sollte jeder Leser für sich herausfinden. Sehr einfühlsam werden die Protagonisten und Charaktere im gesamten Handlungsverlauf dargestellt .Der Autor vermittelt Wertvorstellungen, so hat auch der kleinwüchsige Sepperl einen Anspruch, seine große Liebe zu finden. Was Einsamkeit bewirkt, zeigt sich am Bild des weißen Hengstes mit den Albinoaugen. Der Leser begibt sich mit diesem Buch auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle: nachdenklich, freudig, traurig, entsetzt, angeekelt aber auch lustig?und es berührt die Seele.

?Also pass auch du so ein bisschen auf dich auf, auf den Regenbogen in dir.? rät dir der Autor.

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Rezensionen von Ilonae42:

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?Hab bloß keine Angst vor dem Leben?sonst bekommt das Leben Angst vor dir??

Ein bemerkenswerter Schlüsselsatz des Autors Friedrich Zebisch in Bezug auf das Leben und die Liebe. Dieses Buch steckt voller Magie. Mir als Leser scheint es, mich zusammen mit Friedrich Zebisch auf seine außergewöhnliche Lebensreise zu begeben. Unterwegs treffen wir auf Alice aus dem Wunderland, Zwiddeldei und Zwiddeldum, Goethes Faust und Gretchen, lassen erzählerisch Landschaften wie das Eichsfeld und den Teutoburger Wald an uns vorbeiziehen?zwischendurch stelle ich fast beschämend fest, dass ich durchaus mein Englisch auffrischen, mich im Geschichtsbuch über die Varusschlacht im Teutoburger Wald informieren oder auch noch einmal Goethes Faust lesen sollte.

Dieses Buch macht neugierig auf neue Dinge im Leben, sogar ein Backrezept habe ich in dem Buch entdeckt, den Ulla-Oma ?Eichsfelder Schmandkuchen, den ich danach gebacken habe?Es ist durchaus ein anspruchsvolles ?Mitmachbuch?, um über das eigene Leben nachzudenken und die dazugehörigen Antworten zu finden. Friedrich Zebisch schildert lebensechte Episoden und versetzt den Leser in ein Wechselbad der Gefühle, mal muss man herzhaft lachen aber manchmal auch bitter weinen. Mir hat das Buch sehr gefallen.

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Rezensionen von Irve:

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*+*+* ...es ist niemals zu spät ...*+*+*

Inhaltsangabe:
Montevideo 1843. Der Frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann verliebt sich Hals über Kopf in die lebenslustige Rosa, Tochter einer der ältesten spanischen Familien Uruguays. Doch ihre Liebe zwingt sie zum Verzicht auf ihre Heimat, ein Schicksal, das fortan alle Nachfahrinnen ihrer Familie teilen.

Sind die Frauen stark genug, um für ihre Leidenschaft zu kämpfen?

Das Cover:
Ich mag Rot- und Orangetöne gerne, daher hat mich das Cover sehr angesprochen. Die Mischung aus wilder Natur ? ein breiter Fluss mit üppiger Vegetation sowie einem Urwaldvogel - und auch der erwünschte Fortschritt in Form eines Schiffes stellen die damalige Situation Uruguays sehr gut dar. Mich hat dieses Cover neugierig auf die Geschichte gemacht, die in diesem Buch erzählt wird.
Besonders toll gelungen finde ich den "Spezial"-Umschlag (doppelte, geknickte Buchrückenseite) der zum einen als Lesezeichen dienen kann, zum andern die Seiten schützt!

Meine Zusammenfassung:
Bei ?Die Rosen von Montevideo? handelt es sich um eine Familiensaga über drei Generationen. Die Lebenswege der Familie Gothmann aus Deutschland und der Familie de la Vegas aus Uruguay kreuzen sich in Montevideo. Frau Federica erzählt uns in ihrem Roman von den Erlebnissen und Schicksalen dieser sowie der beiden Folgegenerationen. Dabei wechseln sich die Schauplätze Südamerika und Deutschland ab.

Meine Meinung:
?Die Rosen von Montevideo? ist innerhalb des Romans in drei Bücher gegliedert, wobei jede Generation ihr eigenes Buch bekommt. Allerdings sind diese Bücher nicht in sich abgeschlossen sondern greifen ineinander über und sind über die älteren Generationen miteinander verknüpft.
Der Schreibstil des Romans ist sehr flüssig und er lässt sich sehr leicht lesen. Das Buch ist ideal für den Feierabend nach einem anstrengenden Tag, wenn man abschalten und leichte Lektüre lesen möchte.
Das Geschehen wird gut verständlich beschrieben, auch die Charaktere werden gut eingeführt, sodass man der Handlung sehr gut folgen kann. Ich war sofort in der Geschichte drin und hatte auch schnell herausgefunden, welche Figuren ich mochte und welche nicht. Leider hatte keine der Hauptfiguren meine Sympathien gewonnen. Einige Nebendarsteller mochte ich richtig gerne und mit ihnen fieberte ich teilweise auch mit. Allerdings sollte einem dies meiner Meinung nach doch eher wenigstens mit einem der Hauptträger der Geschichte so gehen. Aber diese Charaktere enttäuschten mich des Öfteren. Jeder für sich isoliert betrachtet war akzeptabel mit seinen extremen Eigenschaften und Verhaltensweisen. Aber diese vielen extremen Typen bei den Hauptdarstellern machten die Geschichte unglaubwürdig und nahmen ihr die Authentizität.
Ebenso übertrieben empfand ich einige Szenen der Geschichte, die sehr an den Haaren herbei gezogen wirkten. Sicher, es ist ein Roman und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, aber dennoch hätten einige Geschehnisse mehr Wirkung erzielt, wenn der Ball dort flacher gehalten worden wäre.
Das Schicksal der Damen wiederholte sich mit jeder Generation, nur leider drehte sich die Schicksalsspirale nach unten. Es erinnerte oft mehr an ein Drama denn an eine Saga. Teilweise passierten den Damen exakt derselbe ?Fehler? wie er schon Mal in einer der älteren Generationen vorgekommen war, was den Roman stellenweise nicht sehr kreativ wirken ließ.
Gut gefallen haben mir die Schilderungen der Schauplätze Frankfurt sowie Montevideo, auch die geschichtlichen Einschübe sind gut gelungen.
Was mich allerdings sehr enttäuschte war die knapp gehaltene Exotik. In einer Phase der Erzählung wird die Natur sehr plakativ beschrieben und ich konnte mir diese Wildnis wirklich gut vorstellen. Gemessen an den fast 800 Seiten des Buches war der Exotik-Teil allerdings für meinen Geschmack zu gering. Das farbenfrohe Cover und auch die Tatsache, dass einer der Schauplätze Südamerika sind, hatten da eine höhere Erwartung in mir geweckt.

Mein Fazit:
Trotz aller Kritikpunkte vergebe ich dennoch 3 Sterne. Das Buch war, weil es sehr ausführlich geschrieben ist, stellenweise schon recht langatmig, aber nicht langweilig. Außerdem wollte ich doch sehr gerne wissen, wie das Schicksal dieser drei Generationen endet.

Die Autorin:
Carla Federica ist eine junge österreichische Autorin, die unter anderem Geschichte studiert hat. Sie lebt heute als Fernsehjournalistin in Deutschland. Ihre große Leidenschaft fürs Reisen hat sie in zahlreiche Länder geführt, vor allem auch nach Südamerika, wo ihre Romane spielen. Ihre Chile-Trilogie war ein großer Erfolg.

?Die Rosen von Montevideo? ist im Juni 2013 als Taschenbuch im Knaur-Verlag erschienen.

Es umfasst 781 Seiten und kann für 9,99 Euro unter der ISBN-Nummer 978-3-426-51023-0 erworben werden (Stand 23.Juni 2013).

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Rezensionen von pitri1:

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Erwin, Mord & Ente von Thomas Krüger

Krimi zum Schmunzeln und Nachdenken

Eine lustige Idee eine Ente zum Ermittler zu machen. Ein Krimi mit viel Hintergrund und einem abenteuerlichen Schluss.

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Erwin, Mord & Ente

Rezensionen von britta70:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Erwin, Mord & Ente von Thomas Krüger

Überfrachtete Familiensaga


"Die Rosen von Montevideo" erzählt die Geschichte von drei Generationen im Wandel der Zeit. Dementsprechend ist das Buch in drei Teile gegliedert, die jedoch nicht gänzlich in sich abgeschlossen sind, sondern ineinander übergreifen.
Zunächst stehen Rosa und Albert im Mittelpunkt des Geschehens.

Rosa entstammt einer wohlhabenden Familie Montevideos. Ihr Vater plant, sie an einen älteren Mann zu verheiraten - sehr zum Missfallen Rosas. Kurzentschlossen flieht die lebenslustige junge Dame, kommt aber nicht weit, denn sie wird von Feinden ihres Vaters aufgegriffen. Rosa kann sich glücklich schätzen, dass der Frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann, der zur Zeit auf Geschäftsreise in Montevideo ist, zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und sie rettet. Bei dieser einen Begegnung bleibt es nicht. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit heiraten die Beiden. Albert will Rosa nun seiner Familie in Deutschland vorstellen, doch die Dinge entwickeln sich anders als geplant. Als Alberts Vater stirbt, übernimmt Albert die Führung der Bank. Er hat immer weniger Zeit für Rosa, die sich fortan in der fremden Kultur alleine zurechtfinden muss. Doch in Frankfurt ist und bleibt sie eine "Exotin", zumal von Seiten der Schwägerin und der Schwiegermutter keine Hilfe zu erwarten ist. Die Ehe besteht fast nur noch dem Papier nach und steht infolge eines Unglücks vor einem großen Abgrund.
Wird es der Tochter, Valeria, anders ergehen? Valerias und Claires Geschichte führt uns zurück nach Montevideo. Valeria will nur noch weg aus Deutschland, wo alles sie an die Lieblosigkeit ihrer Eltern erinnert. Tatsächlich dauert es nicht lang und Valeria verliebt sich. Die Umstände sind allerdings äußerst unglücklich....
Ob es der dritten Frauengeneration, Carlita und Tabitha anders ergeht, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. 

Die Familiensaga spielt in Uruguay, Frankfurt und Paraguay und umfasst die Zeitspanne von 1829-1889. Der Sprachstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Geschichtliche Hintergrundinformationen sind gut in die story eingebettet. Die Charaktere sind sehr lebendig, wenn auch zum Teil überspitzt gezeichnet. Als Sympathieträgerin habe ich eher Esperanza, eine Nebenfigur, empfunden. Für meinen Geschmack hätte das Buch gerne etwas mehr Exotik beinhalten dürfen. Das Cover weckt die Erwartung, dass man diesbezüglich gut bedient wird, doch über weite Strecken ist die Exotik eher impliziter Natur. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die zahlreichen Parallelen zwischen den Generationen sowie ein "Schachzug", der sein Übriges zur Überfrachtung des Generationenromans tut. Nichtsdestotrotz habe ich den Roman sehr gerne gelesen und fühlte mich gut unterhalten. 

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Erwin, Mord & Ente

Rezensionen von monalisa:

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Erwin, Mord & Ente von Thomas Krüger

ein wahnsinnig tolles Buch

Der Roman "Laras Reise" beschreibt wahnsinnig gut, wie verletzlich, manipulierbar aber auch stark Kinder sein können.
In diesem Buch das Mädchen Lara. Ein kaputtes Elternhaus in dem
sie ohne jegliche Liebe aufwächst und sich eigentlich nur nach dieser
sehnt. Von Problemen (die ein Mädchen in diesem Alter keinesfalls haben sollte) umgeben, flüchtet sie sich in ihre Träume.

...
Umheimlich offen beschrieben, fast schon biographisch, möchte man
das Buch nicht zur Seite legen stets darauf hoffend, daß alles eine
"gute" Wendung nehmen mag, die ich natürlich hier nicht verraten werde....

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Erwin, Mord & Ente