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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Maria Domes:

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Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet von Kirchmaier Angelika

Wirklich Xund und schnell

Nicht nur das Genießen dieser Gerichte ist gesund, sondern schon das Kochen vorher.
Das Buch ist nach der bewährten Methode, wie auch schon „xund backen“ - als robustes Ringbuch –hergestellt.  Es ist für jeden zu empfehlen, der nach Rezepten sucht, die schnell gehen, leicht zu kochen sind, neue Ideen liefern und auch auf die eigenen Vorlieben hin zu ändern sind.

Mit dem Durchblättern kommen auch bei Kochmuffeln oder Anfängern der Appetit und die Lust aufs Kochen. Viele nützliche Tipps, die den Kochalltag erleichtern, runden das Ganze ab. Die Themen Unverträglichkeiten (Gluten, Ei, …),  Diabetiker, Nährwertangaben, .. , sind bei jedem Rezept berücksichtigt.  Ein kurzweiliges Buch, in dem ich gerne blättere.
Viel Spaß beim Kochen.

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Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet

Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Urlaubslektüre - die detailreiche 'dahinplätschernde' Schilderung der Geschichte der Frauen einer Familie an der Ostküste.

Sommer in Maine

Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine Moser:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ein sehr unterhaltsames Buch in einer einfachen Sprache verfasst.

Ein sehr unterhaltsames Buch in einer einfachen Sprache verfasst - eine sich über mehrere Generationen spannende, konfliktreiche Familiengeschichte aus der Sicht ihrer Frauen. Ansprechende Schilderungen des Landstriches um Maine.

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Sommer in Maine

Rezensionen von Cornelia Schulze:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Das Buch ist eine Liegestuhllektüre. Locker in Bezug auf die Diktion zu lesen, doch nicht zu leicht …

Das Buch 'Sommer in Maine' macht Eindruck auf den ersten Blick! Denn, bei dem Umschlag wird man direkt in die Sommerfrische eingeladen!
Doch im Laufe des Buches von J. Courtney Sullivan möchte man diesen Sommerurlaub lieber nicht bei Alice, der Hauptfigur, ihrer Tochter, der Schwiegertochter und Enkelin verbringen.

Dafür sind die Konflikte, die sich im Laufe des Buches entwickeln zu heftig, die erholsamen Ferien entgegen sprechen.
'Sommer in Maine' wird viele Leser an einige Situationen aus der eigenen Familie erinnern... und die einen wollen es, die anderen nicht. Die Hauptfigur ist anfänglich in ihrer Art sehr sympathisch, doch im Laufe des Buches ändert sich dieser Eindruck von Zeile zu Zeile. Alice hat vieles in ihrem Leben nicht verarbeitet und diese ungelösten Probleme an ihre Kinder weitergegeben.
Bei ihrem Sommer in Maine bekommt sie ihre Unzulänglichkeiten in allen Details serviert.
Das Buch ist eine Liegestuhllektüre. Locker in Bezug auf die Diktion zu lesen, doch nicht zu leicht, sonst überliest man die bitteren Details.

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Sommer in Maine

Rezensionen von Hirsch Barbara:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ein mittelmäßiges Buch, jedoch verlockend genug, um es doch bis zu Ende zu lesen.

Courtney Sullivans 'Sommer in Maine' verspricht viel und hält wenig. Die Autorin spannt einen weiten Bogen von irischen Einwanderern bis zur modernen New Yorker Frau, von katholischer Enge, Kriegszeit und Alkoholismus durch 4 Generationen bis hin zu biologischer Düngung. Diese Vielfältigkeit und das bloße Anreißen der unterschiedlichen Themen erweist sich in Summe als mühsam.

Die Protagonisten wechseln in kurzen Abständen, die unterschiedlichen Erzählstränge machen das Buch für mich anstrengend.
Alice, Tochter irischer Einwanderer, gelingt es in der Zeit des 2. Weltkrieges nicht, ihre Begabung und Begeisterung für die Malerei zu entfalten. Die Dramaturgie des Buches baut sich rund um ein Unglück auf, das ihrer Schwester das Leben kostet - aus Alices Schuldhaftigkeit - oder doch nur einem unglücklichen Zufall? Daraus entwickeln sich für die unterschiedlichen Personen schwierige und widrige Bedingungen, unglückliche Beziehungs- und Kommunikationsmuster in der Familie, die sich durch die Generationen ziehen.
Der Handlungsaufbau wirkt zäh. Es bedarf zu vieler Jahrzehnte, um das Geschehen von einigen wenigen hochturbulenten Sommerwochen aufzubauen, und dann in einem plötzlichen 'Es wird ja alles gut' abzuebben.
Ein mittelmäßiges Buch, jedoch verlockend genug, um es doch bis zu Ende zu lesen.

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Sommer in Maine

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Kein literarisches Vergnügen!

'Sommer in Maine' ist definitiv kein Buch für mich. Ich habe mich durchgequält, Seiten übersprungen, um es letztlich nach zwei Dritteln wegzulegen. Kein literarisches Vergnügen. Vielleicht sollte ich 'Winter in Maine' von Gerard Donovan lesen....(Scherz!)

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Sommer in Maine

Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Die meisterhafte Erzählerin, die mir der Klappentext ankündigt, habe ich nicht gefunden.

Mein erster Eindruck: sehr viel Kirche, Alkohol als ständiges Thema, und eine Familie von Frauen, die wenig miteinander verbindet, auch nicht das Ferienhaus in Maine. Dort war die Familie angeblich früher einmal glücklich, jetzt wohnen sie ein paar Wochen nebeneinander und pflegen ihre Vorurteile, eine gegen die andere.

Es ist keine Sommergeschichte, auch kein Ferienroman, es ist eigentlich ein Rückblick auf die Lebensgeschichte von Alice, deren dunkles Geheimnis nur wir und der Pfarrer kennen. Vorgestellt werden uns auch noch die Tochter, die Schwiegertochter und die schwangere Enkelin, die Männer kommen nur am Rand vor. Ruhender Mittelpunkt scheint früher einmal Daniel, der Mann von Alice, gewesen zu sein, aber der ist schon lange tot.
Im Leben dieser Familie gibt es Höhen und Tiefen, Dramatisches und Banales, aber alles plätschert in den Schilderungen der Frauen einfach so dahin, wirklich mitreißen kann mich der Roman nicht. Die meisterhafte Erzählerin, die mir der Klappentext ankündigt, habe ich nicht gefunden. Die Figuren haben ganz interessante Ansätze, zu echten Persönlichkeiten reicht es nicht. Man könnte natürlich ein Drehbuch draus machen und Helen Mirren zum Beispiel die Alice weiterentwickeln lassen….
Für mich ist 'Sommer in Maine' wie eine dieser amerikanischen Endlosserien im Fernsehen, sie laufen nebenher und wenn man nicht hinschaut, hat man nichts versäumt – das Buch kann man lesen, wenn das Wetter schlecht ist, man kann es aber auch sein lassen.

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Sommer in Maine

Rezensionen von Harald Schellander:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Recht geschickt baut die Autorin die Geschichte aus vier Blickwinkeln auf ... doch bis zum Ende zieht sich die Story und hinterlässt letztlich einen schalen Nachgeschmack.

Rund um vier starke Frauenpersönlichkeiten aus drei Generationen entwickelt J. Courtney Sullivan ihre Familiensaga „Sommer in Maine“. Allen Protagonistinnen gemeinsam ist, dass sie im irischen Einwanderungsviertel von Boston aufgewachsen sind und in diesem katholisch geprägten Umfeld darum ringen, ihre Selbstbestimmung zu finden und leben zu können.

Zentraler Schauplatz ist das Ferienhaus der Familie an einem einsamen Strand in Maine - ein Ort der Liebe, des Glücklichseins, der Hoffnungen, des Hasses und der Versöhnung. Recht geschickt baut die Autorin die Geschichte aus vier Blickwinkeln auf. In den ersten zwei Dritteln gelingt es ihr auch, einen Spannungsbogen mit einigen Überraschungen aufzubauen. Doch bis zum Ende zieht sich die Story, bringt zu viele Wiederholungen und Klischees und hinterlässt letztlich einen schalen Nachgeschmack. Dafür hätte es nicht 510 Seiten gebraucht, wohl aber achtsamere Übersetzung und Lektorat.

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Sommer in Maine

Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ein leicht zu lesendes Buch für einen Urlaub am Strand…

Ein Buch, für den- oder diejenigen, die Spaß daran haben, in das Leben anderer Frauen einzutauchen, um festzustellen, dass es in jeder Familie solche Charaktere gibt oder dass das eigene Leben doch nicht so schlimm ist…..
Vier Frauen aus drei Generationen, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Sommerhaus in Main aufeinander treffen, stellt Courtney Sullivan in den Mittelpunkt der Geschichte.

Die Dynamik zwischen den Frauen war faszinierend und das Suchen nach den eigenen Wegen sehr spannend. Die Charaktere wurden sehr plastisch dargestellt, der Spannungsbogen brach nicht ab, somit ein leicht zu lesendes Buch für einen Urlaub am Strand.

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Sommer in Maine

Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:

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Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan

Ich empfehle dieses Buch, weil es zeigt, dass es nie zu spät ist, sich selbst und anderen zu verzeihen.

Wie guter Wein Zeit zur Entfaltung braucht, benötigt auch dieses Buch einige Seiten, um spannend zu werden und sein Aroma zu entfalten. Der Höhepunkt in der Mitte des Buches, als Alice, die Protagonistin, über den Tod ihrer Schwester erzählt, ist wie ein Aha-Erlebnis. Plötzlich sieht man klar und versteht, warum sich Alkoholismus im Leben der Hauptpersonen breitmachen konnte.

Leider erzählt Alice dieses Geheimnis nur dem Pfarrer und nicht ihren Kindern. Ich empfehle dieses Buch, weil es zeigt, dass es nie zu spät ist, sich selbst und anderen zu verzeihen.

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Sommer in Maine