Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marlene81:
Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet von Kirchmaier Angelika
Super schnell und super lecker!
Rezensionen von Peter Gößnitzer:
Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet von Kirchmaier Angelika
Rezensionen von faraj6865:
Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet von Kirchmaier Angelika
Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:
Elsa ungeheuer von Rosenfeld Astrid
'Die unglaublich dichte Sprache der Autorin lässt unmittelbar Bilder im Kopf des Lesers entstehen, die ihn bei der Lektüre nicht mehr loslassen.'
Leicht zu lesen jedoch keine leichte Kost!
Eine Geschichte, deren Szenen in grellen Farben die Entwicklung eines Jungen schildert. Der Bogen spannt sich von berührenden Momenten, über sämtliche Facetten des Missbrauchs, menschliches Streben und Scheitern, hin bis zur Einsicht oder sogar Erkenntnis.
Die unglaublich dichte Sprache der Autorin lässt unmittelbar Bilder im Kopf des Lesers entstehen, die ihn bei der Lektüre nicht mehr loslassen.
Rezensionen von Alexandra Clementschitsch:
Elsa ungeheuer von Rosenfeld Astrid
'Ein Buch, eine Geschichte, die komischer und zugleich trauriger nicht sein könnte. Ein Buch, das anrührt, tief geht und bewegt.'
Ein Buch, eine Geschichte, die komischer und zugleich trauriger nicht sein könnte.
Ein Buch, das anrührt, tief geht und bewegt.
Ein Buch, über die Liebe, die oft aussichtslos und unerreichbar ist, über Rache und Enttäuschung und über die großen Träume, die wie Seifenblasen zerplatzen.
Eine Mutter, die in den Tod springt, weil ihre grüne Mütze, die sie Sommer wie Winter als Talisman auf ihrem Haupt trägt, plötzlich verschwindet, so beginnt der Roman und somit auch die Traurigkeit, die sich vom Anfang bis zum Ende durchzieht.
Ein untröstlicher Vater, der Vergessen im Alkohol sucht, zwei Brüder, Karl und Lorenz, acht und elf Jahre alt, und Elsa. Elsa, das Mädchen mit den Streichholzarmen und dem Wunsch nach adeligen Waden und Fesseln. Glücklicherweise gibt es Herrn Murmelstein, von den Kindern liebevoll Murmeltier genannt, der wie ein guter Geist die Kinder zu beschützen versucht und erotische Gutenacht-Geschichten zum Besten gibt. Aber das Schicksal der drei Kinder kann auch er nicht aufhalten.
„Kommt, ihr herrlichen Kinder, ich bringe euch nach Hause.“ Sie umarmte mich. Flüchtig, vielleicht nicht einmal mit Absicht, streiften ihre Lippen meine Wangen. Eine Berührung, von der ich mich nie wieder erholen sollte.
…, zwei Kinder, und mindestens eines von ihnen hatte in dieser Nacht das Ende der Welt erreicht.
Man kann über die Liebe eines kleinen, dicken Jungen lachen. Aber man sollte nicht.
Ich bin hier, weil ich dir immer gefolgt bin.
Ich bin hier, weil deine Lippen einmal meine Wangen gestreift haben und ich mich von dieser Berührung nie wieder erholt habe.
Ich bin hier, weil ich den Schatten eines Wolfes nicht von dem eines Hundes unterscheiden kann.
Es sind diese geschriebenen Wörter, die den Zauber des Buches ausmachen!
Rezensionen von Doris Moser:
Elsa ungeheuer von Rosenfeld Astrid
'Was man sich nicht erwarten sollte: dass die Story mit den Figuren mithalten kann, dass man den Figuren irgendwie nahe käme, dass die Geschichte eine Moral hat. Macht nichts, macht Spaß!'
Am Ende der Geschichte lebt die Prinzessin des Murmeltiers mit einem Schweineschlachter auf einer texanischen Rinderfarm, Lorenz malt in 86 Schichten die Ewigkeit, Mrs. Graham ist tot und Karl steht wie immer daneben. Skurrile Figuren, aberwitzige Handlungselemente, Dorfleben und Kunstleben um eine Schraubendrehung aus der Normalität ‚verrückt‘, um Haaresbreite an Klischee und Kitsch vorbei, meistens jedenfalls.
Und jedenfalls gut geschrieben. Was man sich nicht erwarten sollte: dass die Story mit den Figuren mithalten kann, dass man den Figuren irgendwie nahe käme, dass die Geschichte eine Moral hat. Macht nichts, macht Spaß!
Rezensionen von Harald Schellander:
Elsa ungeheuer von Rosenfeld Astrid
'Kann die Autorin mit "Elsa ungeheuer" an die Glanzleistung ihres Debüts anschließen? Meine Antwort vorweg: Sie kann. Und wie!'
Astrid Rosenfelds Romandebüt "Adams Erbe" war für mich eines der besten Bücher der letzten Jahre. Ich stellte mir daher die Frage: Kann die Autorin mit "Elsa ungeheuer" an diese Glanzleistung anschließen? Meine Antwort vorweg: Sie kann. Und wie! Im Mittelpunkt stehen mit Karl "Fetti" Brauer, seinem Bruder Lorenz und Elsa Gröhler, die Königin des Murmeltiers, drei Menschen, die schon als Kinder das Ende der Welt erreicht haben.
Als Erwachsene versuchen sie, sich in den Stürmen des Lebens einen Rest von Unschuld zu bewahren. "Die wenigsten schaffen es da draußen, wo die Schatten eines Hundes kaum von dem eines Wolfes zu unterscheiden sind." Wer ist Hund und wer Wolf, wer Ungeheuer und wer guter Mensch? Astrid Rosenfeld spielt mit diesem zentralen Thema ihres Buches sowohl inhaltlich als auch sprachlich ungemein geschickt. Letztlich obsiegt in all dem Untröstlichen die Gnade. Als Leser lerne ich: Wer überleben will, muss unterscheiden lernen. Und dabei hilft es, die Augen aufzumachen. Persönlicher Tipp: Mindestens ein zweites Mal lesen, um alle Details und Verknüpfungen genießen zu können.



