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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Riki Meindl:

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Das bin ich. Ich zeig es dir. von Heinz Janisch

Eines der nettesten Kinderbücher mit kleiner Überraschung

Mein Sohn ist drei, hat das Buch gesehen und es geliebt. Nette Zeichnungen und die richtigen "Themen" machen das Buch für die Kleinen einfach nett. Es wird beschrieben, was alles zu einem Lebewesen dazugehört - denn die Tiere haben dasselbe. Und auf der letzten Seite die Überraschung zum Thema was dazugehört ".

..mein Lachen" mit einem Spiegel und darunter: "Jeder ist ein Wunder für sich". Mein Sohn findet das Buch wunderbar.

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Das bin ich. Ich zeig es dir.

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Das bin ich. Ich zeig es dir. von Heinz Janisch

Künstlerisches Zahlenzählen

Keine reine Kinderbilder, sondern eher künstlerisch gehaltene Bilder - aber sehr nett. Die Zahlen mit Reimen für die Kleinen ;) Empfehlenswert

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Das bin ich. Ich zeig es dir.

Rezensionen von Riki Meindl:

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Der Brillenbaum von Robert Möderndorfer

Feines Buch für kleine Brillenträger

In Kinderbuchmanier mit Bildern und kurzen Texten wird hier eine nette Geschichte erzählt. Sicher ein nettes Buch für kleine Brillenkinder!

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Der Brillenbaum

Rezensionen von Riki Meindl:

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König Nesselbart von Maria Wieser

Über grisgrämige Könige und nette Damen

Er wohnt gar nicht mehr bei uns: nachdem ihn mir mein 6jähirger schon aus den Händen gerissen hatte, hat er ihn doch gleich in die Volksschule mitgenommen und da wohnt er nun, unser König Nesselbart. Eine nette Geschichte über einen König, der alle vergraulte, bis eine nette Dame kam, die seine schlechten Eigenschaften in gute verwandelte und aufeinmal war der König auch wieder nett.

Solche Damen braucht die Welte und die Kinder solche Geschichten.

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König Nesselbart

Rezensionen von Helu:

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Faszination Bibel von Johannes Marböck

Zeugnisse eines von der Bibel Faszinierten

In der Reihe "Theologie im kulturellen Dialog", die von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Graz verantwortet wird, legt der Tyrolia-Verlag eine Sammlung von Beiträgen des emeritierten Alttestamentlers Johannes Marböck vor. Drei davon, alle dem Kapitel "Prophetie" zugehörig, waren bisher unveröffentlicht.

Die Beiträge sind thematisch sortiert, so dass sich sieben Themenbereiche ergeben.
Nach einem Grußwort des emeritierten Bischofs von Linz, dem Vorwort der Herausgeber(in) und einer Einführung Marböcks selbst, folgt der erste Teil, der mit "Dynamik des Wortes" überschrieben ist. Zwei Aspekte fallen hier auf: zum einen der sehr spannend zu lesende Beitrag "Stationen, Erfahrungen und Begegnungen in einer "Expedition Bibel". Hier zeichnet der Verf. in sehr persönlich-biographischem Stil die Geschichte der katholischen Exegese im 20. Jahrhundert in Universität, Kirche und Praxis nach. Er scheut sich auch nicht, offene Baustellen klar zu benennen, wie beispielsweise die Verschleierung des Eigenwerts des Alten Testaments in der kirchlichen Praxis (S.35). Zum anderen – und dabei handelt es sich gewissermaßen um die Weiterführung dieser Beobachtungen – plädiert Marböck dafür, die Verkündigung des Wortes der Bibel noch vor und über jeden Katechismus zu stellen (S.37). Schließlich zeigt er im letzten Beitrag dieses Kapitels die biblische Tradition von Wortgottesdiensten anhand von Neh 8 auf, und begreift diese insofern als Chance auch der kirchlichen Situation im 21. Jahrhundert.
Die nächsten fünf Beiträge sind zusammengefasst unter dem Titel "Psalmen". Neben einer grundsätzlichen, v.a. thematisch-inhaltlichen Einführung in den Psalter, stehen die Auslegungen einzelner Psalmen, wie die v.a. auch neutestamentlich rezipierten Psalmen 22; 42; 51 und 130. Außerdem finden sich meditative Texte zu Bildern aus Psalmversen bzw. zu Dan 3,51-98.
Sehr dicht und informativ sind die Beiträge zur Weisheit, zweifelsohne das Spezialgebiet des Verf.s. Er macht sich dabei v.a. gegen Steinbruchexegese stark, bei der aus dem Kontext heraus Zitate für eigene Interessen verwendet werden. In der Analyse der Hiob-Erzählung sieht er große Chancen, gerade für die Moderne und ihre Herausforderungen. Die Sammlung der Texte unter diesem Kapitel kann gewiss als hervorragende Einführung für Studierende in die Thematik biblischer Weisheitsliteratur empfohlen werden!
Es folgen Ausführungen zur Prophetie Israels, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf Jesaja erkennbar ist. Dieses Buch wird nahezu komplett in den Blick genommen und durch einen Beitrag zu Jer 1 ergänzt. Besonders bei der Auslegung der Gottesknechtstexte wird deren Rezeption bei der Deutung des Leidens und Sterbens Jesu angeschnitten.
Der Blick auf die Vorstellungen in den Nachbarkulturen Israels wird besonders im ersten Beitrag des Kapitels "Apokalyptik" gerichtet. Sehr wichtig scheint mir hier der Hinweis, dass die Antworten der Bibel so verschieden sind, wie ihre Texte, dieser Umstand jedoch die conditio humana ernst nimmt, und so auch auszuhalten ist.
Unter dem Stichwort "Judentum und Heiliges Land" macht Marböck ganz konkrete Vorschläge für die Praxis in der Kirche, die zu einem erneuerten und adäquateren Verhältnis zum Judentum beitragen sollen.
Am Ende steht ein sehr persönliches Fazit, das seinem Titel "Faszination Bibel" sehr gut gerecht wird. Es handelt sich dabei um die Abschiedsvorlesung des Autors, in der er noch einmal darstellt, wie er den Zugang zur Bibel gewonnen hat, und worin sich seine bleibende Faszination an ihr festmachen lässt.

Alles in allem liegt hier ein beeindruckender Einblick in das Wirken eines Exegeten-Lebens vor. Da es sich um eine Sammlung verschiedener Beiträge handelt, gibt es teilweise die Tendenz zur Redundanz, v.a. innerhalb eines Themenkapitels. Es ist sehr deutlich, dass der Schwerpunkt auf dem ersten Teil der Bibel, dem Alten Testament liegt, so dass sich die Frage stellt, ob der Titel der Sammlung so glücklich gewählt ist, und nicht besser noch eine Präzisierung vertragen hätte. Nichts desto trotz: die Mischung aus pastoralen Aspekten und Anliegen, wie sie der Verf. in seinem Vorwort formuliert, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Zugängen, ist es, die die Stärke der einzelnen Beiträge wie auch ihrer Zusammenstellung ausmacht.

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Faszination Bibel

Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Ein beklemmendes, tief verstörendes Buch

Zehn Jahre hat Jennifer Clement für dieses beeindruckende Buch in Mexiko recherchiert. Es handelt von einem Dorf in den mexikanischen Bergen, in dem es keine Männer gibt, sie sind irgendwann auf Arbeitsuche in Amerika verschwunden. Ein paar Frauen und drei etwa vierzehnjährige Mädchen leben in dem heissen Ort, wo es nur Gummibäume Schlangen Skorpione und ameisen gibt und viele Erdlöcher, in die sich die Mädchen verkriechen sobald sich ein Auto nähert, denn die Drogenmafia ist immer auf der Suche nach neuen Schönheiten.

Kein Wunder dass Frauen behaupten einen Sohn geboren zu haben und ihre Töchter sobald sie zehn Jahre alt sind so schminken, dass sie häss.ich aussehen. Paula, die schönste der drei, ist eines Tages verschwunden, Maria mit der Hasenscharte braucht sich kei e Sorgen zu machen und Ladydi, die die Geschichte so locker und berührend erzählt, landet unschuldig im Gefängnis.
Ein beklemmendes, tief verstörendes Buch von einem Leben inmitten von Armut, Gesetzlosigkeit, Grausamkeit und Gewalt und lässt doch in allem die unbändige Hoffnung nach überleben spüren.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von re.maier-henze@web.de:

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Alles hat seine Zeit Texte, Bilder und Zeichnungen zum Lachen und Klagen, zum Träumen und Nachdenken. Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner. von Stecher Reinhold

Jedes Ding unter dem Himmel hat seine Stunde

Nach dem Tod des 2013 verstorbenen Altbischofs Reinhold Stecher ordneten Freunde den umfangreichen schriftlichen Nachlass. Sie publizierten einige seiner zahlreichen Lebenserinnerungen unter dem Stichwort "Nachlese". Weil diese nun ein "starkes Echo in der Leserschaft" (5) fand, entschlossen sie sich, weitere literarische Köstlichkeiten in Form von Briefen, Gedichten, humorvollen Zeichnungen, Naturbeobachtungen usw.

zu edieren und gaben der neuen Sammlung den Titel: "Alles hat seine Zeit".
Dieser erinnert den alttestamentlich orientierten Leser an "Kohelet", das Lehrbuch eines Weisen. In Kap. 3, 1-15 denkt er über das Geheimnis der "fallenden Zeit" nach, was besagt, dass jedes Ding unter dem Himmel seine "Stunde" hat. Unter diesem Gesichtspunkt bedachte Kohelet 14 zeitliche Gegensatzpaare, als erstes Geburt und Sterben.
Die Herausgeber konzipierten analog dazu 7 Kapitel mit den Überschriften: Eine Zeit - zum Lachen, Klagen, Nachdenken, Schmunzeln, Träumen, Wandern und Meditieren.
Im Kapitel "zum Lachen" beschreibt Stecher u.a. seine Belustigung über den Wandel im Priesterkleid (18), im Abschnitt "zum Schmunzeln" geht es z.B um die Freundschaft eines Katers und eines Polizeihundes (104). In "Eine Zeit zum Träumen" lässt Stecher in Gedichtform einen Strom sprechen, der ruhig dahinfließt, um Burg und Dom anzusehen (118). Nachdenklich machten Stecher einst die Spielcasinos Monacos (62), seine Wanderungen in den heimatlichen Bergen waren Anlass, ihre Schönheit zu loben (130).Weil er für sich ein Handy ablehnt, meditiert er über dessen Nutzen (141). Im Leben Reinhold Stechers gab es auch Grund zur Klage. Deren Gegenstand ist hier das Verhalten der Autoritäten der katholischen Kirche. Der erste Gedanke dieser Klage lautet: "Winterlicher Vatikan" und meint nicht nur den verschneiten Petersplatz (24)!
Es war die Idee der Herausgeber, "Kohelet" zu bemühen (5). Vielleicht erkennt der Leser auch für sein Leben, dass alles, was zwischen Geburt und Sterben geschieht, seinen Platz und seine Zeit hat, dass Gutes und weniger Gutes kommt und vergeht.

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Alles hat seine Zeit Texte, Bilder und Zeichnungen zum Lachen und Klagen, zum Träumen und Nachdenken. Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner.

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Alles hat seine Zeit Texte, Bilder und Zeichnungen zum Lachen und Klagen, zum Träumen und Nachdenken. Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner. von Stecher Reinhold

Purer Lesegenuss!

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in mitreissendes, eindrueckliches Familienepos, dass subtil die Spannungsfelder von Tradition und Moderne, Liebe, Verrat und Schuld,aber auch Fremde und Heimat in allen Facetten beleuchtet und gerade durch seine sparsame, brillante Sprache besticht. Eine moderne indisch-amerikanische Buddenbrooks-Geschichte, purer Lesegenuss!

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Alles hat seine Zeit Texte, Bilder und Zeichnungen zum Lachen und Klagen, zum Träumen und Nachdenken. Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner.

Rezensionen von redchinablues:

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König Nesselbart von Maria Wieser

Eine schöne Idee...

Eine schöne Idee, die ansonsten eher unbeliebte Pflanze in den Mittelpunkt der Geschichte zu stellen. Das Volk läuft dem mächtigen Herrscher Nesselbart davon, weil er so böse ist und alles verbietet, was Spaß macht. Kein Lachen, kein Naschen und kein Spielen ist mehr erlaubt! An seinem Bart wachsen Brennesseln, die jeden
Schmerzen zufügen, der ihm nahe kommt.

Als sich auch noch die Köchin an seinen Nesseln verbrennt, und samt dem Kammerdiener flüchtet, muss sich der böse Herrscher von nun an allein versorgen. Des Dosenessens bald
überdrüssig, sucht er sich eine neue Köchin. Rosine zaubert herrliche Gerichte aus Brennesseln auf den Tisch, die sie dem König im Schlaf vom Kinn schneidet. Statt der Nesseln wachsen nun wunderbare Blumen in seinem Bart und verwandeln den bösen Herrscher in einen gutmütigen König. Herrlich, die Wurzel des Übels wird einfach aufgegessen und schon ist der böse Spuk vorbei. Ein sehr empfehlenswertes Bilderbuch mit toll gestalteten Illustrationen im Collagestil.

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König Nesselbart

Rezensionen von Miriam Dörflinger:

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König Nesselbart von Maria Wieser

König Nesselbart