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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

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Stadt der Diebe von David Benioff

Was für ein Feuerwerk!!!!

David Benioff hat ein Husarenstueck von einem Roman hingelegt. Derart unterhaltsam, witzig und sympathisch eine so voellig verrueckte Geschichte zu erzaehlen, ohne platt zu wirken, ist eine Leistung. Ein ungeheures Lesevergnuegen!!!!!!!

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Stadt der Diebe

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Stadt der Diebe von David Benioff

Was fuer ein Feuerwerk!!!!

David Benioff hat ein Husarenstueck von einem Roman hingelegt. Derart unterhaltsam, witzig und sympathisch eine so voellig verrueckte Geschichte zu erzaehlen, ohne platt zu wirken, ist eine Leistung. Ein ungeheures Lesevergnuegen!!!!!!!

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Stadt der Diebe

Rezensionen von Wolly:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Stadt der Diebe von David Benioff

Familiengeheimnisse in der Weite Australiens

Inhalt:
Audrey und ihre Tochter Bronwyn führen ein relativ normales Leben in Melbourne. Eines Tages erhalten sie die Nachricht das Tony (Exfreund und Vater von Bron) sich das Leben genommen hat und ihnen ein altes Haus in Queensland vererbt. Sie besichtigen das Haus und beschliessen dorthin zu ziehen.

Zu dem Zeitpunkt wussten sie allerdings noch nicht, das sie sich mit diesem Entschluss auf eine spekakuläre Reise in die Vergangenheit begeben.
Alte Familiengeheimnisse und schockierende Todesfälle erwarten sie und auch ihr eigenes Leben hängt am seidenen Faden.

Cover:
Ein wunderschönes Buch. Das Haus auf dem Cover lässt einen direkt in die Vergangenheit eintauchen, die Wolken vermitteln das Gefühl von Düsternis doch am Rande keimt Hoffnung und Neubeginn auf.

Fazit:
Die Idee des Buches ist toll. Eine Familiensaga gemischt mit Action, Spannung und ein wenig Romantik. Besonders liebevoll war die Beschreibung der Landschaft. Dort hat sich die Autorin viel Mühe gegeben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Leider wurde hier und da durch Überflüssiges die Spannung ein wenig rausgenommen. Die einzelnen Figuren haben mit gut gefallen auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte.
Leider leidet die eigentlich tolle Geschichte unter logischen Schwächen. Das ist in meinem Fall auch die Begründung für die 3 Sterne. Ein wenig mehr Logik und die Bewertung wäre besser ausgefallen.
Trotzdem gibts für mich eine Leseempfehlung vor allem für Australienfans

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Stadt der Diebe

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Pfaueninsel von Thomas Hettche

Grandios!

Für mich das außergewöhnlichste Buch des Jahres! Hettche erzählt die Geschichte des "Schloßfräuleins" Marie, einer historisch verbürgten Figur, die im 19. Jahrhundert auf der Pfaueninsel (gelegen in der Havel bei Potsdam) lebte, einer Zeit, in der das Eiland eine Mischung exotischer Tiere, Pflanzen und - gemessen an der "Norm" - auch Menschen versammelte.

Marie als Kleinwüchsige ist einer davon; doch nicht nur ihre Lebens- und Liebesgeschichte berührt auf außerordentliche Weise, sondern Hettche flicht gekonnt auch Reflexionen ein über Schönheit, Fremdheit und die Sehnsucht nach "dem Anderen", das gleichzeitig reizt und ängstigt. Ein sinnliches, einmaliges Leseerlebnis erwartet Sie!!

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Pfaueninsel

Rezensionen von Herta Emmer:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Ein Buch für jedes Bücherregal

http://www.buchwelten.at/list?back=bf18c8fa9f502c60e5b07592ebffd07e&xid=1111216

Wie der König seinen Feind verlor. Von Jorge Bucay.

Ein Buch, voller Tiefgang, Hass, Liebe, Erkenntnis. Jorge Bucay erzählt diese Parabel in einem wundervollen Band. Die Bilder sind von GUSTI. Fischer KJB h at sich viel Mühe gemacht - und mit Erfolg! - diese besondere Geschichte auch in Grafik und Druck ordentlich zu würdigen.

Es zählt für mich zu den schönsten Büchern der Saison und ist zu meinem Lieblingsweihnachtsbuch gekürt.

Wie der König seinen Feind verlor ist aus dem Spanischen übersetzt von Stephanie Harrach, der auch ein besonders Lob gebührt.

Ein Buch zum Vorlesen für Kinder jeden Alters, für schöne gemeinsame Abende, für Vorträge zur Einleitung. Ein Buch, das den Wandel einer Feindschaft in eine Freundschaft beschreibt. Ein Buch von Eitelkeit, Machthunger, Klugheit und Weisheit.

Kunstvoll. Klug. Tiefgründig. Ein Schatz.

Jorge Bucay erzählt die Parabel vom machtgierigen König in einer wunderschönen, märchenhaften Sprache. Die besonderen Bilder begleiten.

Gehört in jedes Bücherregal.

hier gleich besorgen: www.buchwelten.at



Wer mehr zu Jorge Bucay erfahren möchte, kann hier gleich weiterlesen.



Jorge Bucay, geboren 1949 in Buenos Aires, Argentinien, ist Psycho- und Gestalttherapeut. Als Autor ist er in der spanischsprachigen Welt seit Jahren ein Begriff. Seine Bücher wurden in achtzehn Sprachen übersetzt. 2006 wurde er mit dem hochdotierten Premio Torrevieja ausgezeichnet.



Ein weiteres Buch von Jorge Bucay, das ich auch sehr schätze ist: "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte". Dies ist definitiv ein Erwachsenenbuch. Und ein Geschenkbuch (!)



Wie begegnet man den Wirrnissen des Lebens? Mit Geschichten, sagt Jorge Bucay, der die Gabe hat, das Komplizierte einfach werden zu lassen. Und er hilft seinem Zuhörer Demian, seine Ängste und Probleme besser zu verstehen, indem er ihm Märchen aus aller Welt, Sufi-Gleichnisse, Zen-Weisheiten, antike Sagen, selbst Erfundenes erzählt.»Bucays Buch ist voll von zauberhaften Geschichten, die einem helfen, sich selbst zu helfen.« Bücher-Zeitung

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Wie der König seinen Feind verlor

Rezensionen von nussi:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Phantastische Reise

Nicht nur Kinder führt die Autorin durch rätselhafte Abenteuer in ferne Welten...

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Wie der König seinen Feind verlor

Rezensionen von Glanzleistung:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Die Schönheit Australiens überschattet von dunklen Geheimnissen

Das Rosenholzzimmer von Anna Romer ist Krimi, Liebesgeschichte und generationenübergreifender Familienzwist in einem. Die Handlung spielt in Australien, wo die Autorin aufwuchs und auch heute noch lebt.

Bronwyn ist elf als sich ihr Vater Tony unter ungeklärten Umständen verstirbt. Nach dessen Tod erbt sie ein altes Haus mit einem riesigen Grundstück in Queensland.

Nach anfänglichen Bedenken brechen sie und ihre Mutter Audrey alle Zelte ab und fangen in ?Thornwood? ein neues Leben an. Audrey, die eigentliche Heldin des Buches wird von heute auf morgen zur Detektivin als sie im Haus ein Foto von Bronwyn´s Großvater Samuel findet. Mit Hilfe der Dorfbewohner versucht sie die ungeklärten Todesfälle der vergangenen Jahre innerhalb ihrer Familie, aufzuklären.

Aus erzählerischer Sicht ist der Roman ein wahrer Genuss. Eine Ode an Australien mit dem Duft von Eukalyptus und roter Erde in der Luft. Man lernt viele interessante Dinge über Pflanzen, einheimische Tiere und die australische Kultur kennen, außerdem, dank der Figur Danny auch Wissenswertes über Taubstumme Menschen.

Inhaltlich lässt Anna Romer Stück für Stück und sehr geschickt mehrere Menschen ihre Sicht der Dinge berichten und der Leser erfährt die Vergangenheit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Geschickt kommt man dabei durch Tagebucheinträge, Liebesbriefen und Erinnerungen der handelnden Personen nach und nach einem alten Familiengeheimnis auf die Spur. Trotz allem hinterlässt der Roman bei mir allerhand Fragezeichen und die Handlung wirkt streckenweise sehr verwirrend. Die einzelnen Todesfälle springen für meinen Geschmack etwas unkoordiniert durch die Handlung und man muss sich sehr konzentrieren um die Fragezeichen im Kopf zu lichten.

Fazit: Ein genreübergreifender, berührender Roman mit kleinen Schwächen im logischen Ablauf aber einem sehr großen Herz für Australien.

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Wie der König seinen Feind verlor