Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Alais:
Berliner Bohème von Egon Erwin Kisch
Eine unterhaltsame Zeitreise
Kurzweilig schildert Kisch seine Beobachtungen und Gedanken zu Berlin und seinen Menschen in den 1920er und 1930er Jahren. Dabei wirkt sein Erzählstil frisch und angesichts des ehrwürdigen Alters der Texte erstaunlich lebendig, auch wenn mir einige Begriffe fremd waren (zum Beispiel "Rotunde" in der Bedeutung "öffentliche Toilette" oder auch "spezialiter").
Kisch blickt kritisch und manchmal leicht spöttisch auf die Gesellschaft und geht auf viele verschiedene Themen ein. Auch die Texte sind unterschiedlich gestaltet, vom geradezu künstlerisch gestalteten Text "Der, der das Radio sieht" bis hin zu eher schnoddrig vorgetragenen Beobachtungen. Ein paar Anspielungen, die heutige Lesende nicht unbedingt verstehen, werden in den Anmerkungen im hinteren Teil erklärt (S. 142). Absolut lesenswert in diesem Buch ist aber auch das von der Herausgeberin Gabi Wuttke verfasste Nachwort mit Details aus Kischs bewegtem Leben.
Ich muss leider sagen, dass mir Kisch aus irgendeinem Grund als Verfasser nicht besonders sympathisch war. Dabei faszinierten mich seine so unterschiedlichen Ausflüge und Einblicke in die Berliner Gesellschaft und ich war immer wieder gespannt, was mich auf der nächsten Seite wohl wieder Skurriles, Überraschendes, Amüsantes oder auch Ärgerliches erwarten würde.
Eine für mich spannende Lektüre, sehr schön verpackt hinter einem außergewöhnlichem Pappcover von schlichter Eleganz.
Rezensionen von MarcoL:
Café Amatorska von Leander Steinkopf
Begegnungen in und mit Polen. Warmherzig, voller Freundschaft und Wertschätzung
Diese Novelle ist eine Begegnung der Generationen. Und eine Begegnung zwischen Deutschland und Polen – zwei Staaten mit einer ganz besonderen Beziehung zueinander. Was sucht ein junger Schriftsteller im „neuen“ Polen, eingebettet zwischen Vergangenheit und urbanem Feeling?
Er findet Gastfreundschaft und Geborgenheit in der kulturellen, literarischen Szene und auch in der nationalen Kulinarik.
S.18: „Zwei Teller auf der Tischdecke, einen für jeden von uns, aber sie standen dort nicht für Anna, sondern meinetwegen, weil ich der Gast war, weil man sich um mein Wohlergehen mühte. Und so wurde mir das Purpur im Suppenteller zur Erkennungsfarbe der Gastfreundschaft; ein Geschmack bedeutet mir fortan diese Tugend; in diese Brühe schien mir all die Freundlichkeit eingekocht, die mir in den zwei Wochen meines damaligen Dortseins widerfahren war.“
Es sind Begegnungen, Freundschaften, die dieses Buch ausmachen. Vergleiche zwischen tristem Regen und Sonnenschein, Unterschiede zwischen Krakau und Warschau. Dazwischen Treffen, Kollegialität und und eine feine, poetische Sprache.
S.22: „Bis eben war ich noch glücklich gewesen, nun hatte ich dummerweise damit begonnen, von diesem Abend etwas zu erwarten. Die Nadel hatte sich von Genügsamkeit auf Einsamkeit gedreht.“
...
„Ihr Lächeln war so fein, weil sie es festhielt, bevor es ausuferte.“
Wie schön sind diese beiden Sätze, die auf so poetische Weise ausdrücken, was wir selbst schon oft erfahren haben.
Verschränkungen zwischen Deutschland und Polen werden offenbar, auf der persönlichen Seite, auf der kulturellen Ebene genauso wie auf der wissenschaftlichen. Mit Zartgefühl, ohne Pomp, bringt der Autor diese Erkenntnisse ein, als wären sie Ergebnisse eines einfachen Gesprächs im Café gewesen, genauso wie tiefgründige Gespräche in einer vertrauten Zweisamkeit. Eine Zweisamkeit, die nicht fordert, sondern einfach nur gibt, ohne Zwang. Der Intellekt, das freie Denken kennt eben keine Grenzen.
Sehr gerne gelesen und viel dabei gelernt. Große Leseempfehlung.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Tatort Trelleborg - Gunni Hilding ermittelt von Mattias Edvardsson
Was für ein Auftakt !
Mein Fazit
Ein kleines bisschen Fangirl von Mattias Edvardsson bin ich ja schon – deshalb war ich auch total gespannt auf den Auftakt seiner neuen Reihe Tatort Trelleborg ( Die Schonen Morde Teil 1 ).
Mattias Edvardssons Bücher zeichnen sich durch seinen Tollen Schreibstil aus; er benötigt keine blutrünstigen Szenen, sondern kann mit seinen leisen und unterschwellig bösen Stimmungen Gänsehaut und Spannung erzeugen, die mich seine Bücher durch-suchten lassen.
Hier lernen wir Gunni kennen, die junge Polizeimeisterin, die im Dezernat für Gewaltverbrechen landet. Ausgestattet mit viel Empathie und Feingefühl, aber auch mit großer Unsicherheit und einem großen persönlich schweren Rucksack nach ihrem Austritt bei den Zeugen Jehovas, ist sie direkt mit einem Fall um einen vermissten Jungen konfrontiert, der sie zutiefst erschüttert. Auch wenn alle anderen Ermittler schnell zwei Verdächtige ausmachen; Gunnis Bauchgefühl sagt etwas anderes und so rollt sie den Fall nach fünf Jahren noch einmal auf.
Die Figur Gunni hat mich persönlich direkt angesprochen – Mattias Edardsson hat ein wunderbares Gefühl, seinen Charakteren Leben einzuhauchen und so empfindet man beim Lesen direkt einen Bezug. Die düstere Stimmung der Wälder in Trelleborg beschreibt er so bildhaft und authentisch, dass ich beim Lesen immer ganz klare Bilder im Kopf der Szenen hatte.
Für mich – wieder ! – ein absoluter Pageturner, der mit einem unerwarteten Ausgang und einem tollen Cliffhanger endet, der mich in absolut großer Neugier auf den nächsten Band zurück lässt.
Ein Highlight für mich in diesem Jahr und deshalb eine absolute Leseempfehlung für diesen tollen Auftakt für eine neue Reihe von Mattias Edvardsson.
Das Buch erscheint am 16. April 2026 beim Blanvalet Verlag.
Rezensionen von Katyleh:
Judiths kleine Farm, Band 3, von Judith Rakers
Absolut empfehlenswert
Ein weiteres großartiges Buch von Judith Rakers! "Judiths kleine Farm - Band 3: Charlies großes Fohlen-Abenteuer" ist ein wahres Abenteuer für Kinder ab 4 Jahren. Ich habe dieses Buch mit meiner Tochter Lilli gelesen, und es war ein Highlight unserer gemeinsamen Lesezeit.
Lilli liebt Pferde über alles, und dieses Buch hat sie sofort in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte von Charlie, Kater Jack und Katze Lotti ist herzerwärmend und spannend zugleich. Die beiden Kater sind so lustig und clever, dass man sie einfach lieben muss.
Die Illustrationen von Julia Weinmann sind einfach atemberaubend! Die Farben sind leuchtend und die Tiere sind so detailliert gezeichnet, dass man sie fast lebendig vor sich sieht. Lilli hat sich besonders für die Pferde und die Farmtiere interessiert und hat gefragt, ob wir auch mal eine Farm besuchen können.
Das Buch ist nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein interaktives Erlebnis. Die Mitmachseiten mit Bastelideen, Rezepten und Wissenswertem über Pferdepflege und Kartoffelanbau sind perfekt für Kinder, die gerne lernen und entdecken. Lilli hat sich besonders für die Kartoffel-Rezepte interessiert und wir haben schon einige ausprobiert.
Wir haben dieses Buch schon unzählige Mal gelesen, und es ist jedes Mal wieder ein Highlight. Lilli liebt es, die Geschichte mitzusprechen und die Abenteuer von Charlie und seinen Freunden zu verfolgen. Es ist ein perfektes Buch für die Familie und ein Geschenk, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen erfreuen wird.
Ich kann dieses Buch ohne Einschränkung empfehlen! Es ist ein Muss für jede Kinderbibliothek und ein weiterer Grund, Judith Rakers zu lieben. ????
Rezensionen von Liselottchen:
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak
Wenn das Hufeisen verloren geht
In diesem Band begleiten wir die Kinder Lotta und Karlos in den Freizeitpark. Sie haben Spaß, bis sich herausstellt, dass die Pferdeshow nicht stattfinden kann, weil das rote Hufeisen verloren gegangen ist. Und natürlich finden sie das gute Stück, sodass die Show doch noch gerettet wird. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Herrn Nox, dem Leiter des Fundbüros.
Wiederum ist es ein ansprechend gestaltetes Kinderbuch, vor allem für Lesende geeignet, die leicht fortgeschritten sind. Meine Enkelin, Zweitklässlerin, hat bereits den Band um Poseidons Dreizack mit Begeisterung gelesen. Das Buch ist besonders, weil man auf vielen Seiten selbst entscheiden kann, wo man weiterliest, sodass man das Buch mehrmals lesen kann und immer neue Varianten entdeckt. So gibt es am Schluss auch drei verschiedene Enden. Das motiviert zum Lesen, meine Enkelin, eher (noch) keine begeisterte Leserin, hat freiwillig weitergelesen. Zudem sind auch Rätsel im Buch, die das Ganze auflockern. Perfekt geeignet ist auch die Schrift, gut lesbar (ohne Schnörkel, richtige Größe), sowie gelungenen bunten Illustrationen, die für die Zielgruppe sehr wichtig sind.
Unter dem Strich eine tolle Geschichte, die zum Lesen anregt, sehr empfehlenswert.
Rezensionen von Nico:
Verführt in Verona von Gertrude Neges
Eine tolle und gelungene Liebes Geschichte
Ich finde, „Verführt in Verona“ ist ein sehr gelungenes und romantisches Buch. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre – die Stadt Verona wird so lebendig beschrieben, dass man sich sofort in die Geschichte hineinversetzt fühlt.
Die Liebesgeschichte ist emotional und mitreißend, und ich fand die Hauptfiguren sehr sympathisch.
Man kann ihre Gefühle gut nachvollziehen und fiebert richtig mit ihnen mit. Auch der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte eintaucht.
Meiner Meinung nach ist das Buch perfekt für alle, die romantische Geschichten lieben. Es hat mir viel Spaß gemacht zu lesen und bleibt mir positiv in Erinnerung.
Rezensionen von Shilo:
Pestzug von Rein Raud
Wenn Vergangenheit auf Gegenwart trifft.
Fünf junge Ärzte werden an die Grenze geschickt, um eine Seuche zu stoppen. Die Lage ist ernst. Der Druck ist hoch. Ihre Entscheidungen haben Folgen.
Die Geschichte zeigt, wie schwer es ist, zwischen Pflicht, Angst und Verantwortung zu wählen. Die Protagonisten stehen immer wieder vor schwierigen Entscheidungen, die nicht nur ihr eigenes Leben betreffen.
Man spürt die ständige Bedrohung durch die Krankheit und die Unsicherheit, die jeden Schritt begleitet.
An der Grenze wird deutlich, wie wenig Kontrolle die Männer über die Situation haben. Ressourcen sind knapp, die Menschen leiden, und die Ärzte müssen schnelle Entscheidungen treffen, die manchmal weder richtig noch einfach sind. Dabei entstehen Momente, in denen Nähe, Mitgefühl oder kleine Hoffnungsschimmer die strenge Realität durchbrechen.
Ein Teil der Handlung spielt später in einer anderen Zeit. Zwei der Männer treffen sich wieder. Einer ist für ein Gefängnis verantwortlich, der andere sitzt dort ein. Alte Loyalitäten, Schuldgefühle und unverarbeitete Erlebnisse treten auf. Die Begegnung zeigt, dass die Vergangenheit weiterwirkt und dass Entscheidungen aus früheren Jahren lange nachhallen.
Die Erzählung bleibt klar und ruhig. Sie vermittelt ein Bild von Menschen, die in schwierigen Situationen Verantwortung übernehmen, ohne dass die Geschichte übertrieben dramatisch wirkt. Pflicht, Angst, kleine Hoffnungsmomente und die Fragen nach Moral und Verantwortung prägen das Lesen.
Insgesamt hinterlässt die Geschichte einen starken Eindruck. Sie zeigt, wie persönliche Entscheidungen, politische Zwänge und äußere Umstände das Leben prägen. Die Erzählung bleibt lange im Kopf und regt zum Nachdenken an. Ein Buch, das ernsthafte Themen behandelt, aber trotzdem gut lesbar ist.
4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die historische Geschichten mögen, in denen Schicksale und Geschichte eng verbunden sind, und die eine klare und ruhige Erzählweise schätzen.
Rezensionen von Mala:
Cooking for Family von Julia Lanzke
Sympathisch und inspirierend
Das Buch „Cooking for Family" und vor allem das farbenfrohe gelbe Design haben mir gleich auf Anhieb richtig gut gefallen.
Es wirkt sehr fröhlich und macht gleich gute Laune und auch Lust im Buch zu Blättern. Ich muss gestehen, dass ich die Autorin und ihren Blog und die Videos nicht kannte, aber selbst mir sagte der Name mamiblog was.
Meine Töchter sind mittlerweile erwachsen und ich gehöre vermutlich nicht mehr zur direkten Zielgruppe, war aber dennoch neugierig auf das Buch.
Und das Buch gefällt mir gut, es ist kein reines Kochbuch und die Rezepte sind denke ich auch relativ einfach, aber die Autorin schreibt so sympathisch, dass es eine Freude ist. Als Einstieg gibt es Tipps für die Kindersicherheit in der Küche, es gibt Tipps zur Resteverwertung, zur Vorratshaltung und wer mag, auch Tipps und Pläne für einen Essens Wochenplan, der mitunter wirklich die Essensbereitung und die Überlegungen dazu erheblich erleichtern kann. Ich finde, man merkt beim Lesen, wie liebevoll und durchdacht das Kochbuch gestaltet ist.
Und ja, es gibt auch Rezepte mit TK Kost, ich finde das sogar gut! Ich finde, es kann auch ein bisschen Druck von den Eltern nehmen, alles immer irgendwie selber machen zu müssen. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht und immer den Drang verspürt, mich für die Verwendung von TK Kost rechtfertigen zu müssen. Man kann ja auch hier durchaus zwischen mehreren Anbietern wählen.
Einige Rezeptideen wie beispielsweise den Ofen Milchreis hätte ich am liebsten sofort ausprobiert, ich finde die Rezeptideen vielleicht gerade weil sie nicht so schwer umzusetzen sind sehr toll und auch inspirierend! Ich denke, gerade in einer stressigen Familiensituation sind manche Tipps und Ideen viel wert. Es gibt aber auch Rezepte, wofür ich keine Anleitung gebraucht hätte, das finde ich dann ein bisschen schade wenn so ein Rezept für gekochte Eier oder einer Tomatensauce jeweils eine ganze Seite vom Buch einnehmen. Auf der anderen Seite finde ich diese einfachen Sachen auch irgendwie beruhigend, wenn man völlig gestresst oder auch übermüdet in der Küche steht.
Auch die Tipps für batch cooking, die Baustein Rezepte, die Snack oder auch die SOS Lifehacks gefallen mir gut.
Insgesamt finde ich das Kochbuch schon sehr schön gestaltet und aufgebaut, die Rezepte sind meist eher einfach, aber oft eben auch schnell zubereitet. Es wirkt auf mich sehr sympathisch und ich finde, gerade für Familien ist es ein schönes Geschenk.
Rezensionen von Lydia_Te:
Wassermann von Lukas Hoffmann
Sprunghaft
Zu Beginn vom Debüt von Lukas Hoffmann war ich skeptisch. Die Geschichte ist mir so oberflächlich vorgekommen wie die Gespräche die der Protagonist Luk im Roman führt. Mehr Small-Talk als tatsächliche Gespräche. Er will sich nicht öffnen, zum einen um sich selbst zu schützen, zum anderen um die anderen zu schützen.
Im Laufe der knapp 250 Seiten hat sich das jedoch gebessert, Luk erfährt im Laufe der Geschichte den Beginn einer Verwandlung bzw. Besserung.
Der Schreibstil, die Sprache und die Sprunghaftigkeit der einzelnen Sätze erinnert mich an die heutige Jugend und ihre Oberflächlichkeit. Das passt für mich persönlich nicht ganz zum Alter von Luk, spät in der Geschichte erfährt man, dass er 27 Jahre alt ist.
Der Hauptgrund warum Luk aus Deutschland nach Barcelona flüchtet, ist die Krankheit seiner Mutter. Zum einen kann ich verstehen, dass er sich selbst schützen will und eine Auszeit von ihrer Krankheit braucht. Zum anderen verurteile ich ihn, weil er seine Mutter alleine und im Stich lässt.
Dafür ist dem Autor der mittlere Teil sehr gelungen und ich war den Tränen nahe.
Jetzt wo wir wissen, das Luk 27 Jahre alt ist und studiert und nebenbei einen Job hat dem er sich nur halbherzig und unregelmäßig widmet, frage ich mich, wer seinen Lebensstil finanziert. Im Verlauf der Geschichte reist er immer von einem zum nächsten Ort. Erst ganz am Ende kommt er auch in die unvermeidliche Geldnot.
Alles in Allem gebe ich dem Buch stabile 3 Sterne. Für meinen Geschmack gibt es im Buch zu viele Ortswechsel und teilweise nicht notwendige Passagen (Beispiel David, hat eigentlich keinen tieferen Sinn in der Geschichte). Jedoch hat es mich zum Nachdenken angeregt und emotional bewegt.
Rezensionen von Kapitel60:
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Poseidons Dreizack von Mascha Matysiak
Auf der Suche nach Poseidons Dreizack
Worum geht’s?
Das interaktive Kinderbuch richtet sich an Erstleser*innen und überzeugt mit seinem interaktiven Konzept. Die Geschichte kann mehrfach gelesen werden und verläuft dabei immer ein wenig anders. In diesem zweiten Abenteuer geht es um den griechischen Gott Poseidon, der seinen Dreizack verloren hat.
Cover, Schreibstil, Illustrationen:
Das Cover gefällt uns sehr. Es ist farbenfroh, detailreich und nicht zu kitschig. Es spricht Kinder sofort an und macht Lust aufs Lesen. Auch die Illustrationen finden wir sehr schön- es gibt sehr viel zu entdecken. Der Text ist angenehm zu lesen und gut verständlich. Die gewählte Schriftart ist optimal für Leseanfänger*innen und unterstützt ein entspanntes Lesen. Auch die Rätsel bieten Abwechslung und machen das Buch sehr kurzweilig.
Fazit:
Ein farbenfrohes, interaktives Kinderbuch, das die Lesemotivation fördert. Meinen Lesekindern hat es Buch sehr gut gefallen, wenn auch die Entscheidungen nicht immer leicht gefallen sind. Wir werden das Buch gleich noch einmal lesen, um zu sehen, wie die Geschichte noch verlaufen könnte.











