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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ekiam:

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Tom Tauber - Ratte der Lüfte von Hannah Schenk

Warmherzige Geschichte über Identität und Zugehörigkeit

Was passiert, wenn ein Taubenküken aus dem Nest fällt und vor einem Kellerfenster bei Ratten landet? Sie kümmern sich natürlich darum! So wächst Taube Tom bei den Ratten aus Haus Nummer 12 auf und wird Teil ihrer Familie. Doch je älter er wird, desto deutlicher nimmt er die Unterschiede zwischen sich und den anderen wahr und erkennt schließlich, dass er anders ist.

Eines Tages fasst er den Mut, sein Zuhause im Keller zu verlassen. Dabei lernt er Taube Stella kennen und versteht: Er ist gar keine Ratte. Schnell merkt Tom jedoch, dass er, auch wenn er neue Freunde findet und ein Leben als Taube führt, seine Rattenfamilie nicht aufgeben muss – er ist einfach eine Ratte der Lüfte.

Mit viel Humor und Warmherzigkeit erzählen Hannah Schenk und Anne Hofmann eine einfühlsame Geschichte über Anderssein, Freundschaft, Familie und den Mut, eigene Wege zu gehen. Von Beginn an fühlt man mit dem kleinen Tom mit.

Die Geschichte eignet sich wunderbar zum Vorlesen: Die Texte sind kindgerecht formuliert, nicht zu lang und leicht verständlich. Die Illustrationen sind liebevoll, detailreich und strahlen eine angenehme Wärme aus. Besonders hervorzuheben ist zudem die matte Haptik des Buches, durch die es gut in der Hand liegt. Auch der nachhaltige Ansatz des Verlags ist ein klarer Pluspunkt.

Insgesamt ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch mit wichtiger Botschaft, das sowohl zum Vorlesen als auch zum gemeinsamen Entdecken geeignet ist.

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Tom Tauber - Ratte der Lüfte

Rezensionen von Bibibabby:

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Logbuch einer Himmelsstürmerin von Frauke Angel

Kein Buch, das ich meinen Kindern geben würde

Hin und wieder stoße ich auf ein Buch mit einer an sich guten Geschichte, die der Autor aber irgendwie komplett ruiniert. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen: Das Cover ist süß, die Hauptfigur, die Roboter baut und Astronaut werden will, hätte meinem Kind super gefallen. Die Geschichte an sich ist auch kindgerecht: Mini ist traurig, weil ihre beste Freundin plötzlich ihre Zeit mit neuen Freundinnen verbringt, anstatt mit ihr einen Roboter zu bauen.

Mini unternimmt jedoch nichts dagegen und verbringt etwa die Hälfte des Buches damit, sich über die "Topmodels" zu beschweren -- die Freundesgruppe, der sich ihre Freundin Silla angeschlossen hat. Mini nennt sie ständig dumm, während sie selbst im Vergleich so intelligent ist: Sie mag Naturwissenschaften und baut Roboter. 
Die herablassende Kommentare finde ich schade: "meine beste und klugste Freundin will ein ferngesteuerter Kleiderständer werden", "viel schlimmer wäre es, wenn ich immer schon die Dümmste gewesen wäre und auch dumm bliebe", "ich persönlich finde zwar, sie sollten erstmal an ihrer Intelligenz arbeiten"...
Ich hätte das als normale Reaktion eines verärgerten Kindes akzeptiert, wenn da nicht all die anderen Sachen wären, die ich in einem Buch für Achtjährige absolut unangebracht finde:
- Erwähnungen von Methoden zum Abnehmen, wie Fasten, literweise Wasser trinken anstatt Essen, sich operieren lassen...
- Schminken, Maniküre (mit Fake Nägeln), Lashes, Ganzkörper-Make-Up mit Sprühdosen,
- die Topmodels bekommen plötzlich Brüste (BH gestopft... sie sind ca. acht Jahre alt)
- Schönheitsideale wie: mit einer Narbe kann man nicht Topmodel werden, Oberschenkel dürfen sich nicht berühren
Auch wenn diese Sachen herablassende erwähnt werden, finde ich nicht, dass sie zu einem Buch für Achtjährige gehören.
Irgendwann taucht der alte Kitafreund Erik auf, der jetzt "Erika" heißt,  ohne, dass diese Begegnung irgendwas zur Handlung beiträgt.
Darüber hinaus gibt es 4x "Kackscheiße", 2x "Scheiße", einmal "Behindi-Bonus", dann klingt "hässlicher Giftzwerg" nicht mehr so schlimm.

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Logbuch einer Himmelsstürmerin

Rezensionen von Lesemama:

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Logbuch einer Himmelsstürmerin von Frauke Angel

Taras Roadtrip

Bewertet mit 1,5 Sternen

Zum Buch:

Tara, die behütete Schwester der Kings möchtw was erleben. Sie hat sich eine Harley gekauft und begibt sich auf einen Roadtrip im Westen von Amerika.



Meine Meinung:

Die ersten zwei Bücher der Reihe las ich total gerne. Das dritte, welches von Spike und Lottie handelte, fand ich schon sehr oberflächlich.

Aber dieses gefiel mir gar nicht. Kann einerseits daran liegen, dass es ein Kurzroman war, mag ich nicht, aber auch an Taras Verhalten.

Zuerst landet sie in Reno und schmeißt sicj dorr gefühlt einem Rocker an den Hals, dann fährt sie weiter, ermüdet, hat einen Unfall und, zack, verguckt sich in ihren "Retter". Das war sowas von oberflächlich, es gab nur geplankel, wann küsst er mich, wann zweigt er seine Zuneigung.

Nein, da kam überhaupt kein Gefühl auf. War nicht mein Fall.

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Logbuch einer Himmelsstürmerin

Rezensionen von fantasia:

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Der letzte Leuchtturm von Michael Pedersen

Lebensentwürfe im Spannungsfeld


Der Spruch von Robert Stevenson am Anfang des Romans führt zu dem schrulligen Ouse, der mit dem „Geist“ dieses Autors spricht. Auf einer Insel, auf der kein „normales Leben“ möglich ist, wirkt er als „manövriere er noch mit Stützrädern durchs Erwachsenendasein“ (S.8).
Extreme Lebensbedingungen umgeben ihn und seinen sturen, hartherzigen, aber auch sich selbst hassenden Vater, der „emotionale Vielfalt in Männern verabscheut“ (S.

36). Der depressive lebensmüde Firth - ein Autor - ist der Dritte im Bunde. Angeregt durch die Beobachtung eines Basstölpels, den er als Omen sieht, kommt er auf die Insel. Der Vater, für den Lesen „eine Form von intellektueller Protzerei“ (S.87) ist, und der Autor gehören verschiedenen Welten an und haben auch unterschiedliche Vorstellungen, was Ouse - der über künstlerische Fähigkeiten verfügt - aus seinem Leben machen sollte.
All dies wird durch eine bildhafte, auffällige Sprache vermittelt. Eine Sprache, die anders ist, sich bewusst abhebt, bisweilen poetisch, bisweilen auch anspruchsvoll und mitunter etwas sperrig im Lesefluss.

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Der letzte Leuchtturm

Rezensionen von Odina:

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39 Grad Mord von Jenny Lund Madsen

Mehr erhofft

Der Krimi "39 Grad Mord“ wurde von Jenny Lund Madsen verfasst und erschien am 14. März 2026 im Tropen Verlag. Das Buch umfasst 368 Seiten und das Cover stimmt atmosphärisch auf Sizilien ein. In der Geschichte geht es um die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix, die wegen einer Schreibblockade nach Sizilien geschickt wird, um dort ihren zweiten Krimi zu verfassen.

Statt Inspiration findet sie eines Morgens eine Leiche in der Küche und gerät selbst ins Visier der Ermittlungen. Nun muss sie unter der sengenden Sonne Siziliens ihre Unschuld beweisen und den Mord aufklären. Der Schreibstil ist flüssig und locker sowie haben die Kapitel eine angenehme Länge, was für einen guten Lesefluss sorgt. Die Spannung ist insgesamt in Ordnung, aber nicht herausragend. Für mich blieben echte Höhepunkte oder überraschende Wendungen eher aus. Die Figuren sind klar und übersichtlich gestaltet, sodass man dem Geschehen leicht folgen kann. Mit der Protagonistin Hannah wurde ich allerdings nicht ganz warm; sie blieb für mich eher oberflächlich. Das Thema Alkohol wird sehr häufig aufgegriffen, was stellenweise als Trigger empfunden werden kann. Insgesamt ist das Buch ein durchschnittlicher, kurzweiliger Krimi, der nicht ganz überzeugen kann.

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39 Grad Mord

Rezensionen von Paul Kretzschmar:

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Rückkehr nach Budapest von Nikoletta Kiss

Konstantin zwischen Marta und Theresa

Die Autorin hat mit "Rückkehr nach Budapest" die Lebensgeschichte der in Ungarn aufgewachsenen Marta verfasst, die mit ihrer in Ost-Berlin lebenden Cousine Theresa eine intensive Frauenfreundschaft pflegt, bis sie sich beide in den regimekritischen Schriftsteller Konstantin verlieben.
Es ist die Zeit Mitte der 80er Jahre, während die DDR ihrem Ende entgegentaumelt, war Ungarn schon viel weltoffener.

Eine komplizierte Zeit, politisch und privat, die auch an den Hauptprotagonisten dieses Romanes nicht spurlos vorüber geht.
Daraus hätte ein hochspannendes, dramatisches Stück Zeitgeschichte entstehen können. Leider wird es für mich diesem Anspruch nicht gerecht.
Keine der Akteure konnte mich durchgehend überzeugen. Sie wirkten jeder für sich seltsam seelenlos und irgendwie wurde ich mit ihnen nicht richtig warm, so dass sie meine Sympathie nicht zu wecken vermochten.
Die Handlung konnte mich überwiegend nicht fesseln oder emotional mitreißen. Für mich war diese Lektüre deshalb leider nur Mittelmaß.
Aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden.
Sicher werden andere Leser an dem Buch mehr Gefallen finden.
Für mich reicht es nur zu einer bedingten Leseempfehlung!

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Rückkehr nach Budapest

Rezensionen von Natalie:

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Tödliche Freundinnen von Tess Sharpe

Rasantes Duo

Chloe ist seit Jahren spurlos verschwunden. Ausgerechnet Mel, die so einiges aus ihrer Jugendzeiten mit Chloe verbindet, soll sie nun im Zuge ihrer Arbeit als Privatdetektivin finden. Die Spur führt Mel in die kanadische Wildnis, wo sie nicht nur eine bewaffnete Chloe findet, sondern auch eine reiche Familie, die Chloe jagt.

. um jeden Preis wollen sie etwas zurückhaben…von jemandem, den Chloe und Mel damals im Wald vergraben haben…

Der Thriller startet temporeich und das zieht sich bis zum Ende durch. Dadurch ergibt sich ein hoher Spannungsbogen und man jagt gemeinsam mit Chloe und Mel durch die Seiten. Es werden immer wieder Kapitel mit Rückblenden eingebaut, die nach und nach zumindest die ein oder andere Frage beantworten. Chloe und Mel funktionieren als Hauptcharaktere sehr gut, schnell sind sie wieder ein Duo, das sich perfekt ergänzt. Teilweise überschlagen sich die Ereignisse und so manches überrascht. Nicht jede Handlung der beiden würde im echten Leben wahrscheinlich so abspielen können, aber der Unterhaltungs- als auch der Spannungswert lebt definitiv davon. Mir hat es gefallen - Leseempfehlung für diesen rasanten Thriller.

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Tödliche Freundinnen

Rezensionen von milky:

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Fäden des Glücks von Marit Warncke

Wohlfühlroman

Der Roman "Fäden des Glücks" von Marit Warncke handelt von Karla, die plötzlich ihren Job als Unternehmensberaterin verloren hat. Das ist zwar ein Schlag ins Gesicht, jedoch kann sie sich endlich die Zeit nehmen, um sich um ihr Erbe zu kümmern: sie möchte das alte Gutshaus ihrer Familie so weit renovieren, dass sie das Haus gut verkaufen kann.

Dort trifft sie auf Rasmus, ihre Jugendliebe, und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Marit Warncke erzählt anschaulich und gefühlvoll die Geschichte von Karla. Ihr Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, sodass man gut in die Handlung und Figuren abtauchen kann. Mir gefällt, dass es nicht nur ein Liebesroman ist, sondern auch Freundschaft, die Liebe zum Handwerk und die Vergangenheit (das Gutshaus und seine Familie in den 1940ern) beinhaltet und somit Abwechslung bietet. Auch abwechslungsreich finde ich die Kapitel aus Karlas Vergangenheit, die immer wieder zwischendurch eingefügt sind.
Fazit: ein gut zu lesender Wohlfühlroman, der zwar keine allzu unvorhersehbaren Überraschungen bereithält, bei dem man sich entspannen kann und einem warm ums Herz wird.

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Fäden des Glücks

Rezensionen von Ryria:

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Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell

Eine Liebe für immer

Eve leidet schon ihr ganzes Leben unter gewaltigen Schuldgefühlen. Als sie von der Magie des White Octopus Hotels hört, die eine zweite Chance verspricht, zögert sie daher nicht lange und bricht in die Schweiz auf - und landet in der Vergangenheit in dem wohl faszinierendsten Hotel aller Zeiten.
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich emotional so mitgenommen hat.

Hier liegt die Magie nicht nur in den wundersamen Gegenständen im Hotel, sondern auf jeder Buchseite und die Worte dieser Rezension können ihm nicht gerecht werden.

Zunächst zum Aufbau: Die Geschichte folgt überwiegend Eves Perspektive, springt zwischendurch aber auch mal zu Max, sodass wir von beiden Hauptcharakteren einen gelungenen Einblick erhalten. Dazu spielt das Geschehen in den unterschiedlichsten Zeiten, aber ich fand es nicht allzu schwer, den Überblick zu behalten.
Es hat großen Spaß gemacht, die einzelnen Puzzleteile und Hinweise zusammenzusetzen, um die Zeitreise und Zusammenhänge zu verstehen - und in dem Moment, in dem man es versteht, trifft die Geschichte wirklich mit Wucht alle Emotionen.
Die Zeitreise von Eve beginnt dabei erst nach einem längeren Einleitungsteil, was ich aber gut so fand, da man sie und ihr Leben so erst richtig kennenlernen kann, bevor man sich in die Hotelwelt stürzt.

Das Hotel war dabei wunderbar fantasievoll, mit vielen skurrilen Details und allerlei Merkwürdigkeiten. Jeder Raum wurde toll beschrieben, man fühlt sich selbst wie mitten drin im Hotelleben.
Auch Eve und Max haben mir richtig gut gefallen, sowohl ihre Interaktionen und langsame Liebesgeschichte, als auch ihre Charakterentwicklung und Hintergründe.
Themen wie Schuld, Trauma, Krieg, Vergebung und komplizierte (Familien-)Beziehungen wurden glaubhaft dargestellt und man konnte gut mitfühlen und teilweise auch mitleiden.
Ich liebe Zeitreisegeschichten, daher konnte mich dieses Buch echt mitreißen - Highlight des bisherigen Jahres!

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Das White Octopus Hotel

Rezensionen von Ryria:

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We Who Will Die von Stacia Stark

Spannender Themenmix

Den Beginn der Geschichte hat man in ähnlicher Form vermutlich schon oft gelesen: Bruder oder Schwester der Protagonistin sind in tödlicher Gefahr, daher opfert sie sich selbst oder geht einen gefährlichen Handel ein, um ihn/sie zu retten.
Protagonistin Arvelle landet hier in einem Wettbewerb voller brutaler Arenakämpfe, die sie gewinnen muss, um anschließend den grausamen Imperator töten zu können.

Irgendwie an ihrer Seite: Zwei Vampire, mit ihren ganz eigenen Motiven und Geheimnissen.

Hier wird das Rad nicht neu erfunden, viele der Tropes und Handlungselemente sind wohlbekannt, allerdings fand ich den Mix dann doch ganz interessant: Ein Setting wie in Gladiator mit Kolosseumskämpfen, aber dazu noch Vampire - und Magie!
Das Magiesystem hat mir hierbei überraschend gut gefallen, es wird immer wieder kurz erklärt bzw. weiter ausgebaut, ohne dabei zu kompliziert zu werden.
Passend dazu gibt es auch noch Götter, Religion und Fantasiekreaturen wie Zentauren und Greife.
Die Kämpfe und Prüfungen waren auch ganz spannend, kamen aber etwas unerwartet und teilweise plötzlich.

Den Schreibstil allgemein fand ich sehr angenehm, was auch seinen Teil dazu beigetragen hat, dass ich das Buch teilweise kaum aus der Hand legen konnte. Man fliegt durch die Seiten und kann dabei herrlich in diese Welt abtauchen und mitfiebern.
Arvelle als Protagonistin war mir ebenfalls sympathisch, sie kämpft nicht nur stark gegen die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit.
Dagegen hätte ich mir jedoch ein wenig mehr Tiefe bei einigen Nebencharakteren gewünscht, die interessant wirkten. Generell gab es zeitweise sehr viele Namen und einige davon konnte ich mir absolut nicht merken, hier wäre eine Übersicht nicht schlecht gewesen.
Wer gerne Romantasy liest, wird hier auf jeden Fall auch auf seine Kosten kommen, auch wenn manches etwas bekannt wirkt.

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We Who Will Die