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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R.:

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The Cursed Queen | Seelenmal (Band 1) von Juliane Maibach

spicy Fantasy

Klappentext / Inhalt:

Wenn die Verfluchte aufsteigt, wird der König fallen.
Ihrer Kindheit beraubt, wächst Elana im magischen Hochsicherheitsgefängnis Tenebris auf. Kaum ein Mensch überlebt diesen Ort, wo die Aethergeborenen das Gesetz diktieren. Nun scheint auch ihre Zeit abgelaufen: Sie wurde für die Blutspiele auserwählt.

Ein grausames Spektakel, bei dem die Mächtigen zur Legende aufsteigen und Menschen als blutiger Fleck im Sand enden.
Doch als alles verloren scheint, taucht unerwartet Rettung auf: Riven Thornevale, der oberste Leibwächter des Königs, dringt in das nahezu uneinnehmbare Gefängnis ein. Seine Mission? Er soll Elana um jeden Preis befreien.
Riven ist perfekt ausgebildet, stur, irritierend attraktiv – und offensichtlich schlecht informiert. Denn Elana wird niemals an seiner Seite fliehen. Hinter ihrer Maske aus Stärke verbirgt sie nur ein Ziel: den König zu vernichten, der ihre Familie zerstörte.
Doch um den König zu stürzen, muss zuerst Riven fallen.
Tauche ein, in einen packenden Fantasy-Roman voller Magie, Intrigen und einer verbotenen Anziehung, die gefährlicher ist als jede Klinge.

Cover:

Eine wundervolle und prunkvolle Krone ziert dieses Cover und zieht zugleich die Aufmerksamkeit auf sich. Optisch und auch farblich ist das Ganze wunderschön umgesetzt. Auch die Symbolik der kreuzenden Schwerter im Titel finde ich sehr schön und gut gewählt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den ersten Band und somit Auftakt einer wundervollen spicy Fantasy Saga, die einen schnell in den Bann zieht und fesselt.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und erzählen und halte mich daher mit weiteren Angaben dazu zurück.

Der Schreibstil ist bildlich und wortgewandt. Sbchnell findet man sich in Charaktere und Geschehnisse hinein. Zudem ist es gut vorstellbar beschrieben und man kann sich die Dinge gut vorstellen. Die Charaktere sind facettenreich und zugleich auch gut beschrieben, auch in Gefühle und Emotionen findet man sich gut hinein. Die Mischung auch Intrigen, Konflikten, aber auch Mystik, Magie und Anziehung ist hier sehr gut gelungen.

Toll fand ich auch den wunderschönen Farbschnitt, die kleinen Verzierungen, das eine Page-Overlay und die die Zeichnungen der Charaktere am Ende des Buches. Gestaltung und Gliederung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitelanfänge sind gut sichtbar und schön hervorgehoben. Die Kapitel einfach durchnummeriert und die Länge der Kapitel auch sehr gut und angenehm gewählt.

Die Geschichte ist spannend und mystisch umgesetzt. Man wird von dieser mitgenommen und auch für gute Unterhaltung wird hier gesorgt. Ich hatte einige schöne Lesemomente und bin schon sehr gespannt, auf den weiteren Verlauf und die Entwicklungen dieser Geschichte.

Die Charaktere sind facettenreich und toll beschrieben, gut findet man sich in diese hinein. Der Verlauf und die Storyline ist spannend und fesselnd umgesetzt. Die Geschichte hatte mich innerhalb weniger Seiten in ihren Bann. Ich bin gespannt auf mehr.

Fazit:

Spannender und fesselnder Auftakt einer spicy Fantasy Geschichte, die neugierig auf mehr macht.

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The Cursed Queen | Seelenmal (Band 1)

Rezensionen von yellowdog:

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Der amerikanische Weckruf von Cathryn Clüver Ashbrook

Ein Weckruf, den man nicht überhören darf

Die deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlern Cathryn Clüver Ashbrook ist mir mit ihren klugen Aussagen schon oft aufgefallen, in Gesprächen im Radio oder bei Politiktalkschows im Fernsehen.
Sie ist fähig, Aussagen über den gesellschaftlichen Zustand der USA zu geben. Sie hat profunde Kenntnisse und kann gezielt zusammenfassen und Schlüsse ziehen.

Sie schreibt auch über die erschreckenden Konsequenzen.

Und im letzten Kapitel schreibt sie, wie wichtig es für Deutschland ist, den amerikanischen Weckruf nicht ungehört zu lassen, damit nicht auch hier ein gesellschaftlicher Zusammenbruch folgt.
Das Buch ist nicht umsonst in der Debattenreihe Auf den Punkt. Es kommt genau auf den Punkt!

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Der amerikanische Weckruf

Rezensionen von Philiene :

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Die Feuer von Prag von Martin Becker; Tabea Soergel

Prag 1913

Prag 1913. Europa ist ein Pulverfass auch Prag brodelt. Nach einem Fest auf einem Schiff bricht ein Feuer aus, im Wrack wird eine Leiche gefunden. Wer ist es und vor allem war es Mord?

Der Reporter Kisch beginnt Nachforschungen anzustellen, zusammen mit seinen Kollegen Lenka und Brotesser kommt er schnell einer Verschwörung gegen das Kaiserreich auf die Spur.

Die Feuer von Prag ist der zweite Fall für Kisch, der übrigens wirklich gelebt hat und von den Autoren in ei. Fiktives Geschehen eingebettet wurde. Allerdings sind die viele historische Fakten real dargestellt und gut recherchiert. Die Feuer von Prag lässt auf jeder Seite die Spannung der damaligen Zeit im österreichischen Kaiserreich aufleben.
Dazu kommt ein spannender Krimi mit immer neuen Wendungen.
Der Roman glänzt außerdem durch großartige Charaktere, ob nun Lenkas Freundin Jana und ihre Tochter Marie oder der junge Botenjunge Fritz, der in Kisch Fußstapfen treten will.

Ein packender, spannender und informativer Roman.

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Die Feuer von Prag

Rezensionen von yellowdog:

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Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani

Die Geschichte der Schwestern

Trag das Feuer weiter, Leila Slimanis dritter Teil ihrer marokkanischen Familiensaga liest sich herrlich.
Die dritte Generation ist in Form von Mia und Ines da. Sie sind die die Töchter von Aicha und Mehdi. Auch Amine und Mathilde, jetzt die Großeltern sind noch dabei.
Dann auch die extravagante Selma, die die Rolle der bewunderten Tante von Mia und Ines einnimmt.

Alle Figuren haben Klasse, zum Teil wirken sie auch leicht überzeichnet.
Es ist großartig, dass die Autorin die Abschnitte gerecht auf die Figuren verteilt, auch wenn Mia und Ines jetzt die zentralen Charaktere sind.
Mia, die den Anfang als Schriftstellerin in Paris innehat, wird besonders intensiv dargestellt. Sie ist als Jugendliche im Rabat der Achtziger Jahre burschikos, sucht nach ihrer Identität.
Leila Slimani schreibt ausgewogen, detailreich, aber nichts Überflüssiges. Das ist beeindruckend.

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Trag das Feuer weiter

Rezensionen von Claudia R.:

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Föhrer Sehnsucht von Hanna Paulsen

Atmosphärisch

Klappentext / Inhalt:

Das Glück scheint perfekt.
Leoni hat auf Föhr eine neue Heimat gefunden – und mit Udo einen Partner, auf den sie sich verlassen kann. Doch ein ungebetener Besucher stört ihr Glück. Frisch verliebt zieht Leoni zu Udo auf das Inseldorf Borgsum. Die beiden teilen sich das Haus mit Udos Mutter.

Diese hat sich bisher gut mit Leoni verstanden, doch auf einmal scheint sie sich in alles einzumischen.
Liebe in stürmischen Zeiten.
Dann taucht auch noch Udos Halbbruder Finn auf. Udo kennt weder ihn noch den gemeinsamen Vater, der sich schon vor Udos Geburt aufs Festland abgesetzt hat. Trotzdem bietet er dem Sechzehnjährigen vorübergehend Unterschlupf an, als dieser eine Bleibe braucht. Finn hat sich mit seinem Vater zerstritten und will nicht mehr zurück nach Hause. Leoni ist alles andere als begeistert über diesen ungebetenen Familienzuwachs. Und sie spürt, dass Udos Bruder ihnen etwas Wichtiges verschweigt.
»Föhrer Sehnsucht « ist der letzte Band eines Zweiteilers über eine willensstarke Frau, die in ihrer neuen Heimat Föhr für ihr persönliches Glück und für die Liebe kämpft.

Cover:

Das Cover ist sehr schön umgesetzt. Die Natur und Atmosphäre wird durch das Cover sehr schön und gut vermittelt. Das Wort Sehnsucht wird durch goldene Letter hervorgehoben. Optisch und Farbloch finde ich es sehr schön umgesetzt und auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Föhrer Reihe ist erkennbar.

Meinung:

Es handelt ich hierbei um den zweiten Band einer Dilogie und somit der Fortsetzung der Geschichte um Leoni und Udo. Aber auch ohne den ersten Band zu kennen kommt man gut in die Geschichte und Geschehnisse hinein.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Charaktere und Gegebenheiten hinein. Auch die Atmosphäre und das Föhrer Flair kommt gut herüber. Die Charaktere sind vielschichtig und wirken authentisch. Auch die Gedanken und Emotionen sind gut nachvollziehbar und spürbar beschrieben.

Die Geschichte lässt sich kurzweilig und gut lesen und man kann in einen tollen Roman abtauchen.

Die einzelnen Abschnitte sind teils recht kurz und haben eine sehr gute und angenehme Länge und ermöglichen so auch einen tollen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind optisch gut hervorgehoben und erkennbar. Die kleine Symbolik des Seesterns ist schön und passend gewählt und auch die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel sind einfach durchnummeriert.

Eine wundervolle Geschichte die zeigt, wie das Leben spielt und dass so manch Hindernis überwunden werden kann und es immer eine Lösung gibt. Von der Atmosphäre und auch den Gefühlen sehr schön umgesetzt.

Fazit:

Atmosphärische und gefühlvolle Geschichte mit liebenswerten und authentischen Charakteren.

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Föhrer Sehnsucht

Rezensionen von brauneye29:

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Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Schönes Buch

Zum Inhalt:
Marie flüchtet aus Paris ohne genau zu wissen, wohin sie eigentlich will. Im Zug trifft sie Jonina und jetzt sitzt sie mit ihr und Thomas in einem Lieferwagen Richtung Redu. In Redu ticken die Uhren anders, Internet gibt es nur eine Stunde am Tag und der Mobilfunkempfang ist gleich null und doch fühlt sie Marie sich nach und nach immer wohler.

Meine Meinung:
Lange Zeit fragt man sich, wann eigentlich Mathilde eine Rolle spielt, aber keine Sorge, irgendwann taucht sie auf und spielt dann auch eine wichtige Rolle. Und Marie, die nicht nur für Mathilde immer wichtiger wird, sondern für das gesamte Dorf, kommt immer mehr an. Irgendwie hat das Buch etwas warmherziges, auch wenn es eigentlich gar nicht vorstellbar ist, dass es so was in der Art geben kann, aber das ist im Grunde auch egal, weil einen das Buch einfach mit einem guten Gefühl hinterlässt. Das Buch ist schön geschrieben und hat mich berührt.
Fazit:
Schönes Buch

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Mathilde und Marie

Rezensionen von Ulla:

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Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani

was ist Heimat, wo gehört man hin?

Mia Daoud ist eine erfolgreiche Schriftstellerin in einer Krise. Ihr Neurologe rät ihr, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen und so fährt sie von Paris in ihr Geburtsland Marokko. Diese Rahmenhandlung gibt uns die Möglichkeit, in die Familiengeschichte der Daouds einzutauchen. Durch die Großmutter Mathilde, die aus dem Elsass stammt und mit ihrem Mann eine Farm bewirtschaftet haben Mia wie auch ihre jüngere Schwester Ines auch die französische Staatsbürgerschaft, in ihrer Familie wird französisch gesprochen, arabisch versteht sie kaum.

Ihre Mutter arbeitet als Gynäkologin, ihr Vater ist ein angesehener Banker in Rabat. Sie haben Personal, keinerlei Geldsorgen und auf eine gute Schulbildung wird Wert gelegt. Ihnen geht es anders als den meisten ihrer Landesgenossen.
Wir erleben die Zeit von 1980 bis in 2000er Jahre hinein, die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes und das Verhältnis Marokkos zum Ausland. Leila Slimani versteht es ganz hervorragend, Familiengeschichte mit ihren Alltäglichkeiten und den wechselnden politischen Verhältnissen in einer poetischen und fantasievollen Sprache zu vermitteln. Der Konflikt, welcher Kultur und welchem Land man sich zugehörig fühlt, wird beleuchtet. Es ist der dritte und abschließende Roman der Trilogie, es ist jedoch nicht erforderlich die beiden ersten Teile zu kennen.

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Trag das Feuer weiter

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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You Make Me Feel Like Christmas von Emma Bishop

Weihnachtliches Schottland

Emma Bishop hat für ihren Weihnachtsroman erneut den Schauplatz Schottland gewählt. Diesmal keine kleine Insel wie in der "Isle of Mull"-Reihe, sondern eine kleine Ortschaft namens Fairlie - mit einer Bibliothek. Dort arbeiten unter anderem Annie und Sybil, die leider keinen Kontakt mehr mit ihrem Sohn hat.

Als sie ins Spital muss, sucht Annie Sybils Sohn Marc, der erfolgreich in London arbeitet und lebt. Er kommt daraufhin in sein Heimatdorf zurück, und möchte sich endlich mit seiner Mutter, die er quasi nicht kennt, aussprechen.

Nun ist die Leserschaft im Vorteil, denn sie kennen beide Sichten, die von Sybil und die von Marc. Annie blickt langsam auch durch, doch pocht sie darauf, dass Marc sich Sybils Schilderung selbst anhört. Doch Sybil muss sich erst noch schonen und so vergehen einige Wochen, die Marc vor Ort verbringt. Er übernimmt einige von Sybils Schichten in der Bibliothek, während die anderen Mitarbeiterinnen versuchen, Annie und Marc zu verkuppeln, was beim Lesen oft zum Schmunzeln führt. Als ob sie nicht von sich aus flirten könnten, aber beide sind nunmal gerne Singles und haben ihre jeweiligen Gründe dafür, trotzdem verbringen sie gerne Zeit zusammen.

Gemeinsam mit Annie und Marc erleben wir die Weihnachtszeit in Fairlie. Marc überlegt sich mit der Zeit tatsächlich, ob es hier nicht doch lebenswerter wäre als in London. Beim Lesen würde man sich jedenfalls sofort für Fairlie entscheiden, denn Emma Bishops Schreibstil beschreibt die Ortschaft, die weihnachtlichen Aktivitäten der Bewohner und deren Zusammenleben stimmungsvoll.

Der Buchtitel stammt von einem Lied, das im Roman eine Rolle spielen wird. Ich hab es mir gleich auf meine Christmas Songs Playlist gepackt und während dem Lesen öfters gehört.

Sehr schön fand ich die vor jedem Kapitel stehenden Zitate, die alle etwas mit Büchern oder Lesen zu tun haben. Das passt hervorragend zu der Geschichte, denn die Bibliothek und das Bücher schreiben nehmen viel Platz ein in diesem kurzweiligen Roman.

Fazit: Ein schöner weihnachtlicher Schmöker.
4 Sterne.

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You Make Me Feel Like Christmas

Rezensionen von Ulla:

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Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann

britische Agentinnen in Frankreich

Gwen erhält als Mitarbeiterin der BBC den Auftrag, ein Buch über die SOE Agentinnen zu schreiben. Diese britische Spezialeinheit schickte französisch sprechende Agenten zur Zeit des zweiten Weltkrieges an Paris, darunter auch einige Frauen. Sie waren Funkerinnen, spionierten und sabotierten gegen die deutsche Besatzungsmacht, teils auch mit eigenem Engagement.

Gwen reist zu Recherchen nach Paris, auch, weil ihre vor 3 Jahren verstorbene Großmutter, eine österreichische Adelige, in dieser Zeit dort gelebt hat und ein Geheimnis hatte.
Eine dieser Agentinnen war Pat, die nun, im Jahr 1998, durch einen Anruf Gwens wieder an diese Zeit erinnert wird und versucht, sie zurück zu versetzen.
Wir erleben das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln aus der Jetztzeit 1998 und aus der Sicht Pats aus den 1940er Jahren.
Diese Agentinnen haben damals einen wichtigen Beitrag geleistet, doch nach Kriegsende hat man sich noch für die Heldentaten der Männer interessiert.
Der Roman erzählt von vergessenen Frauen, gut recherchiert und geschrieben. Leider werden besonders im Umfeld Gwens sehr viele Personen kurz vorgestellt, über die man nichts weiter erfährt. Die ganzen Freundinnen und Familienangehörigen bis hin zu nur einmal auftretenden Nebenpersonen hätte man besser verzichtet. Das erschwert das Verständnis und auf Grund der Vielzahl an Namen verwirrt es nur.

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Wir dachten, das Leben kommt noch

Rezensionen von Ulla:

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The Business Trip von Jessie Garcia

reich und arm

Im Flug vom Madison nach Denver sitzen Jasmine und Stephanie nebeneinander. Jasmine hat ihr mühsam erspartes Geld in ihre Flucht von ihrem gewalttätigen und eifersüchtigen Freund Glenn investiert, Stephanie ist auf dem Weg zu einer Konferenz mit Nachrichtenkollegen. Sie selbst leitet einen Fernsehnachrichtensender, ist geschieden und ihr erwachsener Sohn entfremdet sich immer mehr von ihr.

Die beiden Frauen stellen fest, wie ähnlich sie sich sehen und so sieht Jasmine die Chance auf ein besseres Leben, wenn sie sich als Stephanie ausgibt. Sie stiehlt den Ausweis, doch wie soll sie an das Geld, die Kreditkarten herankommen? Sie muss auch auf die Konferenz und trifft dort auf Trent, ebenso Nachrichtenchef, reich, eingebildet und genauso sexistisch wie Glenn. Sie entwickelt einen perfiden Plan. Doch dann sind beide Frauen verschwunden.
Aus verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte erzählt, zuerst aus Sicht von Stephanie und Jasmine, später kommen Kollegen, der katzensittende Nachbar, eine Freundin und Glenn und Trend hinzu. Wobei sich vieles wiederholt und aus anderer Sicht erneut erzählt wird. Es gibt viele Wendungen und nicht alles ist logisch, ganz besonders hat mich der Schluss und die Auflösung des Falles gestört. Das war eine Wendung zu viel um noch glaubhaft zu sein. Der Schreibstil und die Spannung hingegen haben mir sehr gut gefallen.

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The Business Trip