Kunden em pfehlungen
Rezensionen von tonton:
Belzi Ohnehorn von Gemma Brie; Vincas Richardson
Süß, witzig und Unterhaltsam
"Belzi" ist ein warmherziges Comicbuch über Freundschaft und das Anderssein. Der Protagonist Belzi ist ein kleiner Teufel, der seine Hörner verloren hat, weil er zu lieb ist. Ohne sie kann er leider nicht mehr in die Unterwelt zurückkehren, also bleibt er unter den Menschen gefangen. Mithilfe von Freunden versucht er, seine Hörner wieder zu bekommen, und erlebt dabei lustige Situationen.
Die Handlung ist ziemlich simpel gehalten und der Zeichenstil ist auch kinderfreundlich: Es gibt schöne, farbenfrohe Bilder, die nicht zu überladen sind. Die Texte sind einfach und lassen sich gut und schnell lesen. Die Struktur ist okay, aber hätte auch klarer sein können: Ab und zu ist es nicht ganz klar, in welcher Reihenfolge die Sprechblasen gelesen werden sollten.
Trotzdem ist die Geschichte liebevoll gestaltet und die Themen sind kindgerecht. Es passieren lustige Dinge und wir haben viel gelacht.
Mein Kind liebt Comicbücher und hat dieses Buch verschlungen. Das Ende ist nicht komplett abgeschlossen; es gibt eine Öffnung für Band 2, der später dieses Jahr erscheinen sollte.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Secrets - Five Hearts for a Witch: Paranormal Why Choose Romantasy von Eva Chase
Cosy Romantasy mit kleinen Schwächen
Five Hearts for a Witch war für mich ein unterhaltsames, gut lesbares Buch, hat mich aber nicht komplett überzeugt. Vor allem mit dem Reverse-Harem-Trope tue ich mich schwer, und das hat sich auch hier gezeigt.
Der Anfang ist ruhig, gemütlich und sehr atmosphärisch. Lange Zeit fühlt sich die Geschichte wie eine echte Wohlfühl-Fantasy an.
Im letzten Teil wird der Reverse-Harem-Aspekt zusammen mit dem Spice intensiver, was für mich persönlich dann etwas zu viel war.
Die Fantasy-Handlung bleibt aber immer wichtig.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Man kommt schnell durch die Seiten.
Rose mochte ich als Hauptfigur: sie ist sympathisch, ruhig und gut nachvollziehbar. Ihre Anpassung an die Regeln ihrer Familie war für mich zuerst etwas schwer zu verstehen, aber wahrscheinlich ist es in der Hexenwelt alles etwas anders.
Mein Highlight war ganz klar Philomena, Roses imaginäre Freundin. Sie ist frech, witzig und eine wirklich besondere Nebenfigur.
Die Jungs sind alle unterschiedlich und klar erkennbar. Die Anziehung zwischen ihnen und Rose ist gut beschrieben, auch wenn es für mich etwas seltsam war, dass sie sich zu allen gleich stark hingezogen fühlt.
Positiv fand ich, dass alle respektvoll sind und keine toxischen Verhaltensweisen zeigen.
Spannung entsteht durch Geheimnisse, heimliche Treffen und einige unerwartete Wendungen. Das Ende kam überraschend und macht schon etwas neugierig auf den nächsten Band.
Fazit:
Eine gemütliche Romantasy mit viel Gefühl, sympathischen Figuren und schöner Atmosphäre. Für Fans von Why-Choose sicher lesenswert, für mich persönlich aber nur teilweise überzeugend. ⭐️⭐️⭐️½
Rezensionen von KersG:
Das Ganymed-Fragment von David Reimer
Jagd auf das Unbekannte
Von Anfang an beherrscht eine gewisse Grundspannung das Geschehen. Immer wenn man denkt, dass endlich ein Geheimnis gelüftet wird, taucht auch schon das nächste auf. Mehr Fragen als Antworten. Düster und geheimnisvoll.
Man taucht mit Ermittler Alan Bishop in die Tiefen Ganymeds ein. Immer tiefer in die Höhle des Löwen.
Geldgierige Konzerne, die das Leben der Menschen bestimmen. ohne Rücksicht auf Verluste. Unheimliche Morde geschehen hier, doch wer steckt dahinter? Der Täter scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Wird Bishop am Ende selbst vom Jäger zum Gejagten?
Alan Bishop nimmt seinen Job ernst. Das stößt vielen auf der Station sauer auf. Uneindeutige Berichte, vieles wird vertuscht und verheimlicht. Alan gefällt mir als Charakter sehr gut. Ein ehrgeiziger Ermittler, dem es egal ist, was andere von ihm denken. Wichtig ist ihm, die Rätsel um die Morde zu lösen und den Täter zu stellen. Koste es was es wolle. Aber er ist auch müde und ausgelaugt, von seinem Leben und allem drumherum. Genau das macht ihn so sympathisch. Weil er eben nicht als perfekt und als Superheld dargestellt wird. Sondern ein Mensch aus dem realen Leben, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat.
Der Schreibstil ist angenehm und locker. Leicht zu lesen und ich konnte dem Ganzen sehr gut folgen. Manche der Charaktere blieben eher oberflächlich, was aber nicht schlimm ist.
Mich hat das Buch positiv überrascht, mit immer wieder ungeahnten Wendungen.
Auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.
Rezensionen von Daggy:
Catch Your Death von Ravena Guron
Spannend, aber auch mit vielen Wendungen
Das Szenario erinnert an Agatha Christie, eine einsame Villa, ein Familienessen, Geheimisse, die offen gelegt werden sollen, keinen Kontakt zur Außenwelt und drei junge Frauen, die zufällig dort hingelangen und erleben müssen, dass die Hausherrin ermordet wird.
Devi ist auf dem Weg zu ihrer Großmutter als ihr Auto Probleme macht und sie so auf Bramble Estate landet.
Lizzie liefert für ihre Mutter eine Halskette aus als der Schneesturm sie überrascht und Jayne arbeitet aushilfsweise in der Küche und bleibt ebnefalls über Nacht im Herrenhaus. Die Hausherrin Emily Vanforte ist eine sehr reiche Frau, die mit einem Politiker verheiratet ist. Ihre Tochter Lottie ist 17, genau wie die drei anderen Mädchen.
Es geht um Lügen und Intrigen, alles ist undurchsichtig und als ich glaubte so langsam zu verstehen, war alles ganz anders.
Vor allem der erste Teil war sehr spannend geschrieben, da lag der Mord in der Luft und es war unklar, wer von den Anwesenden das Gift verabreicht haben könnte. Anhand der Polizeiprotokolle und den Berichten der drei jungen Frauen, könnte ich mir ein Bild von der Situation in der Mordnacht machen. Geheime Gänge wurden beschrieben und es wurden Gespräche belauscht. Erst im zweiten Teil des Buches wurden die Beweggründe klarer, aber erst zum Schluss, nachdem alles ganz anders gelaufen war, als ich erwartet hatte, wurden alle Verwicklungen klar. Das zog sich allerdings doch ein wenig in die Länge.
Ich bin mir nicht sicher, dass alles so ganz logisch ablief, zumindest wurden zwei Tassen Tee getrunken, obwohl es keine Energiequelle gab um ihn zuzubereiten.
Eine sehr spannende Konstruktion, die so nicht zu erwarten war.
Rezensionen von Daggy:
Da ist besetzt! von Antje Damm
Poetische Annäherung mit passenden Illustrationen
Auf dem Cover sehen wir ein Schwein im Anzug auf einer Bank sitzen an der Leine hält er einen kleinen grauen Hund und hinter der Birke schaut ein Krokodil hervor.
Noch ist die Bank leer der kleine Park an den Hochhäusern wirkt verlassen und kahl. Dann sitzt das Schwein mit dem Hund auf der Bank und über den Weg naht das Krokodil mit einem großen gelben Rucksack.
Es grüßt freundlich und fragt „Ist da noch frei?“ Das Schwein schaut böse und antwortet „Da ist besetzt!“ obwohl niemand zu sehen ist. Dem Krokodil macht das nicht aus, es setzt sich auf den Boden, packt einen Rucksack aus und biete Himbeertee an. Auf die Frage, was er wohl da mache, antwortet das Krokodil „Ich träume!“
Ja und genau von diesem Traum handelt dieses Buch und auch Herr Schröder wie sich das Schwein vorstellt, erzählt von einem seiner Träume.
Es ist sehr schön zu erleben, wie sich die beiden durch die nette Art von Flux dem Krokodil, das sich nicht von der negativen Art abschrecken lässt, annähern und zum Schluss gemeinsam etwas unternehmen.
In den gezeichneten Gesichtern der beiden konnte ich genau jede Regung erkennen und mir vorstellen, wie die kurzen Sätze gelesen werden wollen. Eine poetische Geschichte über den Beginn einer Freundschaft, die mit der Erfüllung eines Traums beginnt.
Rezensionen von Daggy:
Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank von Paul Maar; Anne Maar
Die Menz hat Opa erwischt
Wie Immer geht Benny mittwochs nach der Schule zum Opa, den er sehr mag. Die beiden spielen Karten oder machen ein Süßigkeiten-Wettessen. Doch als Benny die Milch aus dem Kühlschrank nehmen will, liegen dort ein Paar Schuhe. Opa verwundert das nicht und er weiß wohl auch nicht, wo die Schuhe eigentlich hingehören.
Dann sucht er in der Küchenschubladen nach Gummibärchen, die er schon aufgegessen hat. Als er Hunger bekommt, wünscht Opa „Honigkuschen“ zu essen. Benny verbessert ihn und sagt Honigkuchen. Im Laufe der Geschichte verbessert er Opa noch einige Male, was dem nicht gefällt. So kommt es, dass Benny erklärt, was Demenz ist. Opa macht aus dem Wort „die Menz“ und nennt sie wütend „Blöde und doofe Menz!“
Schon das Titelbild lässt mich die Liebe, die die beiden verbindet, fühlen. In der Geschichte spürte ich genau, dass Benny seinem Opa nicht weh tun möchte und so verspricht er ihm „Ich werde immer für dich da sei und mich um dich kümmern“ und die beiden umarmen sich liebevoll.
Drei Generationen der Familie Maar haben an diesem wundervollen Bilderbuch über Demenz gearbeitet und man merkt dem Buch an, dass es mit viel Liebe und Sachkenntnis erstellt wurde.
Die Illustrationen sind zart gehalten und bis ins Detail voller Liebe, der Text zeigt die Probleme, die Senioren mit Demenz sich und andern bereiten, aber es schwingt immer Verständnis und ein wenig Humor mit.
Rezensionen von PMelittaM:
BRZRKR 1 von Matt Kindt; Keanu Reeves
Erster Band einer Comicreihe
Ein Protagonist, der unsterblich und übermenschlich stark ist, und töten muss, eine Regierung, die ihm ein Versprechen gibt, auch ihren Nutzen aus ihm ziehen möchte …
Das ergibt einen sehr blutigen Comicband, der erst der erste einer Reihe ist, wirft aber auch viele Fragen auf, und erzeugt nach einiger Zeit auch ein gewisses Mitgefühl für den Protagonisten.
Dieser lebt schon tausende von Jahren und hat bereits in sehr jungen Jahren Ausbeutung erlebt. Wer ist er, woher kommt er, und warum er nicht sterben kann, das sind nur ein paar der Fragen, die man sich stellt.
Interessiert hat mich diese Reihe, weil der Schauspieler Keanu Reeves, der mir in seinen Rollen meist gefällt, und der auch abseits von Hollywood mein Interesse geweckt hat, als einer der Autoren gelistet wird. Der Protagonist erinnert im Aussehen sehr an ihn.
In den Zeichnungen, wie schon auf dem Cover, findet sich oft die Farbe Rot, wen wundert es, bei diesem Thema, und sie sind sehr explizit. Ganz klar ist diese Reihe nur für erwachsene Leser:innen geeignet. Im Anhang findet sich eine Covergalerie. Wer sich über den Titel wundert, sollte an Berserker denken.
Mich hat der erste Band der Comicreihe neugierig gemacht, ich möchte nun gerne wissen, welche Geheimnisse es um den Protagonisten gibt, die aufgeworfenen Fragen und seine Herkunft geben der sehr blutigen Geschichte eine gewisse Tiefe und wecken Mitgefühl.
Rezensionen von peedee:
Book Boyfriend von Claire Kingsley
Viel zu viel Erotik
Book Boyfriends, Band 1: Mia liebt Bücher, und dabei vor allem Romance. Im wahren Leben sieht es in Sachen Liebe bei ihr eher dunkelgrau als rosarot aus, gar nicht so wie in den Liebesromanen. Bis sie Alex kennenlernt: charmant, zuvorkommend, humorvoll. Sie weiss jedoch noch nicht, dass er seit kurzem Bestsellerautor ist: Als Lexi Logan schreibt er Liebesromane.
Und er chattet mit „Book Babe“, kurz „BB“, die einen Bücherblog betreibt. Als Alex herausfindet, dass sich hinter „BB“ ausgerechnet Mia verbirgt, ist das Dilemma gross, denn er will nicht, dass sein eigenes Pseudonym auffliegt, aber andererseits will er Mia nicht verlieren…
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir; aktuell scheint es jedoch in zu sein, deutsche Bücher mit englischen Titeln zu versehen – das mag ich nicht.
Mir fällt die Bewertung dieses Buches etwas schwer: Es gab einige Punkte, die mir sehr gut gefallen haben, aber andere, die meinen Leseeindruck sehr getrübt haben.
Mia ist ein Riesentollpatsch – sie stolpert förmlich von einem Missgeschick zum nächsten. Zudem ist sie sehr unsicher, entschuldigt sich fortlaufend. Das fand ich übertrieben. Sie chattet mit ihrer „besten Freundin“ Lexi, nichtahnend, dass diese „Freundin“ in Wahrheit ein Mann ist. Wie kann sie jemanden, den sie noch nie gesehen oder persönlich gesprochen haben, als beste Freundin bezeichnen? Und warum schimpft sie immer über ihren Kater?
Alex verbringt Jahre damit, an einem Science-Fiction-Roman zu basteln, ohne ihn zu Ende zu bringen, vollbringt aber dann in Turbogeschwindigkeit einen Liebesroman, der so erfolgreich ist, dass er zum Bestsellerautor wird. Nun ja, vielleicht ist das eben das richtige Genre für ihn. Mir hat sehr gefallen, dass er sich so um seinen Vater kümmert – auch finanziell.
Wie Mia und Alex sich im richtigen Leben kennengelernt haben, fand ich süss (tja, eben wie in einem Liebesroman *laut-lach*). Dann folgen in Nullkommanichts zu viele und zu ausführliche „heisse“ Szenen – für einen Liebesroman zu explizit. Und man könnte meinen, dass es sich um ganz andere Menschen als die vorher beschriebenen beiden handelt. Das Buch hat sich wohl flüssig lesen lassen, aber ich kann leider nur 2 Sterne vergeben, schade.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Eisnebel von Kate Alice Marshall
Willkommen auf Idlewood!
Es war nicht nur die schneebedeckte Berglandschaft und das luxuriöse und vor allem abgelegene Winterdomizil, was mir atmosphärisch gut gefallen hat. Theodora hat mich als starke Figur überrascht, nachdem ich sie anders eingeschätzt hätte. Ihr Verlobter Connor ist für sie unerlässlich wie Sauerstoff, sagt sie.
„Erschreckend, wie rasch wir uns ineinander verflochten.“ Liebe, die nach wenigen Monaten mit einer Verlobung gefeiert wird, was bei der reichen Familie für Skepsis sorgt. Das Zusammentreffen bleibt nicht ohne Hürden, aber was sich dann auftut ist düster und gefährlich. Doch Theodora wurde gewarnt. Irgendjemand aus der Familie will sie nicht dort haben und bald ist sie überzeugt, dass sie wohlmöglich gezielt an diesen Ort geführt wurde. Es ist eine einfache Erzählweise, denn fast ausschließlich Theodoras Sichtweise wird erzählt. Dass macht es teilweise besonders spannend, aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich eine neue Perspektive gebraucht.
Es geht um dunkle Geheimnisse und eine Wahrheit, die nur mithilfe der Vergangenheit aufgedeckt werden kann. Familiäre Verstrickungen, Reichtum und Gehorsam. Wendungsreich, sprunghafte Verdächtigungen und ein Kern, der berühren kann. So ganz ohne Konstruktionen und verschenktes Potenzial geht es aber leider nicht. Insgesamt zwar spannend, aber nicht so packend, wie gehofft. In jedem Fall war es ein Thriller, der unter den Nägel brennt und sich gut zusammen (Buddyread, Lesezirkel etc.) lesen lässt.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Joshua Jackelby,1 Audio-CD, 1 MP3 von Benedict Mirow
Große Hörbuch-Empfehlung!
Es gibt mehrere faszinierende Aspekte an dieser Geschichte: Die Handlung, die in London (1851) spielt und der Zusammenhalt der «Waterloo Boys», die ein gemeinsames Schicksal eint und Freundschaft und Zusammenhalt gegen die «Kings» verbindet. Außerdem ist es ein mitreißendes Abenteuer in die Vergangenheit mit mutigen Helden, ausgewogen temporeicher Spannung und emotionalen Momenten.
Ich habe von Anfang an mitgefiebert, als der Zeitungsjunge Joshua an einem Dienstag im März, in einer todesmutigen Rettungsaktion, Hazel das Leben rettete. Autor Benedict Mirow beweist schon in diesem ersten Kapitel, dass er es versteht, packende Spannung und Emotionen zu verbinden. Dabei erzeugt er stimmungsvolle Bilder und lebendige Figuren, sodass das Hörerlebnis auf mehreren Ebenen funktioniert, während mir die kreativen Ideen und die Vielseitigkeit besonders gefallen hat. Kindgerecht wird auch die Härte der Zeit abgebildet und ein Eindruck davon vermittelt, wie die Menschen damals gelebt haben, denn für Joshua und seine Freunde ist das Geld stets knapp und das Überleben hängt von ihrer Arbeit ab. Dadurch ist das Angebot, den Fall des gestohlenen Himmelseglers aufzuklären, aufgrund der hohen Belohnung, sehr verlockend. Gemeinsam mit dem diebischen Leroy und der cleveren Charly sowie weiteren sympathischen Figuren begibt man sich gern in dieses Abenteuer und fiebert mit den Figuren mit, die brenzlige Momente durchzustehen haben.
Ich fand die Hörbuch- bzw. Hörspiel-Inszenierung spektakulär. Untermalt mit einem stimmungsvollen Soundtrack werden gefühlvolle Momente intensiver und da die zahlreichen Figuren ihre eigene Stimme bekamen, war es noch lebendiger und ein unterscheiden der Charaktere keine Schwierigkeit. Dazu gab es Geräusche, die einen direkt ins 19. Jahrhundert befördern und der Schrei des Prinzen Ilavarasan verursacht eine angenehme Gänsehaut. Ich fand es grandios. Absolute Empfehlung, ganz besonders für das gelungen (ungekürzte) Hörspiel.











