Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Uns führt der Mut von Sylvia B. Barron
Historisch, kämpferisch, christlich und bewegend
Das ist nun der zweite Roman, welchen ich von Sylvia Barron gelesen habe. Dieser gefällt mir sogar besser als der Erste.
Emma ist eine emanzipierte und tolle junge Frau. Sie ist die Buchhalterin im eigenen Familienunternehmen Otto Kaiser AG. Jedoch geht es der Firma, welche Schokoladenformen herstellt, finanziell nicht gut.
Als das Unternehmen die Vorgaben des Kreditvertrages nicht mehr erfüllen kann, droht die Insolvenz. In Deutschland herrscht allgemein eine finanzielle Krise, denn die Weltwirtschaftskrise von 1929 trifft auch Deutschland. Da trifft Emma auf Franz, dessen Vater ein reicher Fabrikantensohn ist wieder. Er ist charmant und umgarnt Emma. Jedoch sympathisiert er mit den Nazionalsozialisten. Ob Emma sich auch davon überzeugen lässt, dass die NSDAP die bessere Wahl ist?
Als sie eines Tages in der Straßenbahn Max, einen jungen, sympathischen, aber armen Mann kennenlernt, ist Emma verwundert ihn plötzlich in der Fabrik zu sehen. Er hat das Gewisse Etwas, Emma kann nicht konkret sagen was, aber Max scheint jedenfalls im Bereich Marketing sehr talentiert zu sein. Ob Max es schafft Eindruck bei der Tochter seines Chefs zu schinden?
Sylvia Barron schreibt sehr talentiert und gefühlvoll.
Die Autorin schafft es sehr gekonnt die damalige Stimmung der Bevölkerung den Nazionalsozialisten gegenüber zu transportieren. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit, der Armut und des Hungers, haben sich viele Menschen dazu verleiten lassen, das Kreuz bei der Wahl an der falschen Stelle zu setzen. Sylvia Barron beschreibt die Umstände der Hoffnungslosigkeit und der Kämpfe sehr gut und gefühlsbetont. Dass es dennoch Menschen gab, die sich nicht von der Politik, sondern von Gott- von ihrem Glauben und von ihren Werten führen ließen, entspricht der Wahrheit und das wird hier sehr bildhaft und authentisch beschrieben. Der Glaube an Gott zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, das hat mir sehr gut gefallen.
Die Protagonisten wirken lebensecht, und ihre Gefühle, Kämpfe und Verzweiflungen sind sehr realistisch nachempfunden. Absolute Leseempfehlung meinerseits und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil dieser hervorragenden Familiensaga zu lesen.
Rezensionen von clematis:
Die Farbe von Schneeflocken von Larissa Schira
Weihnachtszauber
In der Kinderklinik treffen Letti und Matteo aufeinander, allerdings nicht als Patienten, sondern als freiwillige Helfer – wobei Matteo allerdings nicht ganz so freiwillig dabei ist. Mitten in den Vorbereitungen für ein zauberhaftes Weihnachtsfest im Krankenhaus muss die 16jährige Letti erfahren, was der wahre Grund für Matteos Anwesenheit ist, die anfängliche Zuneigung zu dem um ein Jahr älteren Burschen verflüchtigt sich im Nu.
Nicht nur ihre unterschiedlichen Lebenswelten, sondern auch diese Geheimniskrämerei droht alles an den neuen Gefühlen zu zerstören.
Mit wunderbaren Perspektivwechseln zwischen Lettis und Matteos Sicht und hübschen Symbolen zu den Kapitelanfängen weckt Larissa Schira recht schnell die Neugierde auf die Geschehnisse in dieser vorweihnachtlichen Geschichte. Während Letti aus einer scheinbar heilen Familie ausbrechen möchte und daher den Freiwilligendienst in der Kinderklinik antritt, bleibt Matteos Motiv noch unklar. Fest steht jedoch, dass es vielschichtige Spannungsfelder gibt, sei es Lettis Ablehnung jedweden Weihnachtstrubels während Matteo munter Last Christmas vor sich hinträllert, seien es die konträren Herkunftsfamilien, aus welchen die beiden Teenager stammen. Aber nicht nur untereinander, auch innerhalb ihres ganz persönlichen Umfeldes bauen sich die dunkel dräuenden Wolken langsam zu einem Gewitter auf. Ob da der Weihnachtsmann oder das Christkind noch helfen können?
Viele sympathische Figuren müssen (fast zu) viele Probleme auf einmal lösen. Mit einem empathischen und warmherzigen Schreibstil lässt die Autorin Kinderherzen höher schlagen und erwartungsvolle Augen leuchten, nicht nur bittere Medizin, sondern auch Liebe, Zuversicht und Hoffnung können heilen. Ein Roman über Mut und Vertrauen, besonders für junge Leser.
Rezensionen von froschman:
Kälter von Andreas Pflüger
Blutrausch
Die frühere BKA-Personenschützerin Luzy Morgenroth hat sich nach dem Tod ihres Freundes bei einem Einsatz in Israel 1982 auf die Insel Amrum versetzen lassen, um ihre weitere Berufslaufbahn als Provinzpolizistin ausklingen zu lassen. Als allerdings 1989 in einer Sturmnacht ein Mann verschwindet, um später tot an den Strand gespült zu werden, ändert sich ihr Leben plötzlich.
Sie bemerkt, dass sich ein Killerteam auf der Insel aufhält, und nimmt den Kampf gegen diese Gruppe auf. Sie ist sich sicher, dass niemand anderer als Babel hinter diesem Mordanschlag steckt, ein ehemaliger RAF-Terrorist, gegen den sie bereits in Israel ermitteln musste. Niemand auf der Insel weiß von ihrer Vergangenheit, jetzt sie wird wieder zu der Luzy von früher, einer Agentin im Kalten Krieg.
Andreas Pflüger versteht es mit Hilfe von historischen Ereignissen, wie dem Fall der Berliner Mauer, einen rasanten Agententhriller zu schreiben. Es geht dabei um Aktivitäten der Geheimdienste beiderseits des Eisernen Vorhangs. Ein stimmungsvoller Thriller, düster und niveauvoll.
Rezensionen von froschman:
Kälter von Andreas Pflüger
Blutrausch
Die frühere BKA-Personenschützerin Luzy Morgenroth hat sich nach dem Tod ihres Freundes bei einem Einsatz in Israel 1982 auf die Insel Amrum versetzen lassen, um ihre weitere Berufslaufbahn als Provinzpolizistin ausklingen zu lassen. Als allerdings 1989 in einer Sturmnacht ein Mann verschwindet, um später tot an den Strand gespült zu werden, ändert sich ihr Leben plötzlich.
Sie bemerkt, dass sich ein Killerteam auf der Insel aufhält, und nimmt den Kampf gegen diese Gruppe auf. Sie ist sich sicher, dass niemand anderer als Babel hinter diesem Mordanschlag steckt, ein ehemaliger RAF-Terrorist, gegen den sie bereits in Israel ermitteln musste. Niemand auf der Insel weiß von ihrer Vergangenheit, jetzt sie wird wieder zu der Luzy von früher, einer Agentin im Kalten Krieg.
Andreas Pflüger versteht es mit Hilfe von historischen Ereignissen, wie dem Fall der Berliner Mauer, einen rasanten Agententhriller zu schreiben. Es geht dabei um Aktivitäten der Geheimdienste beiderseits des Eisernen Vorhangs. Ein stimmungsvoller Thriller, düster und niveauvoll.
Rezensionen von froschman:
Kälter von Andreas Pflüger
Blutrausch
Die frühere BKA-Personenschützerin Luzy Morgenroth hat sich nach dem Tod ihres Freundes bei einem Einsatz in Israel 1982 auf die Insel Amrum versetzen lassen, um ihre weitere Berufslaufbahn als Provinzpolizistin ausklingen zu lassen. Als allerdings 1989 in einer Sturmnacht ein Mann verschwindet, um später tot an den Strand gespült zu werden, ändert sich ihr Leben plötzlich.
Sie bemerkt, dass sich ein Killerteam auf der Insel aufhält, und nimmt den Kampf gegen diese Gruppe auf. Sie ist sich sicher, dass niemand anderer als Babel hinter diesem Mordanschlag steckt, ein ehemaliger RAF-Terrorist, gegen den sie bereits in Israel ermitteln musste. Niemand auf der Insel weiß von ihrer Vergangenheit, jetzt sie wird wieder zu der Luzy von früher, einer Agentin im Kalten Krieg.
Andreas Pflüger versteht es mit Hilfe von historischen Ereignissen, wie dem Fall der Berliner Mauer, einen rasanten Agententhriller zu schreiben. Es geht dabei um Aktivitäten der Geheimdienste beiderseits des Eisernen Vorhangs. Ein stimmungsvoller Thriller, düster und niveauvoll.
Rezensionen von froschman:
Kälter von Andreas Pflüger
Blutrausch
Die frühere BKA-Personenschützerin Luzy Morgenroth hat sich nach dem Tod ihres Freundes bei einem Einsatz in Israel 1982 auf die Insel Amrum versetzen lassen, um ihre weitere Berufslaufbahn als Provinzpolizistin ausklingen zu lassen. Als allerdings 1989 in einer Sturmnacht ein Mann verschwindet, um später tot an den Strand gespült zu werden, ändert sich ihr Leben plötzlich.
Sie bemerkt, dass sich ein Killerteam auf der Insel aufhält, und nimmt den Kampf gegen diese Gruppe auf. Sie ist sich sicher, dass niemand anderer als Babel hinter diesem Mordanschlag steckt, ein ehemaliger RAF-Terrorist, gegen den sie bereits in Israel ermitteln musste. Niemand auf der Insel weiß von ihrer Vergangenheit, jetzt sie wird wieder zu der Luzy von früher, einer Agentin im Kalten Krieg.
Andreas Pflüger versteht es mit Hilfe von historischen Ereignissen, wie dem Fall der Berliner Mauer, einen rasanten Agententhriller zu schreiben. Es geht dabei um Aktivitäten der Geheimdienste beiderseits des Eisernen Vorhangs. Ein stimmungsvoller Thriller, düster und niveauvoll.
Rezensionen von manu63:
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Spannender Einstieg
The Ordeals ist der erste Band der Killmarth Academy Reihe der Autorin Rachel Greenlaw. Sophia deWinter möchte ihrem Onkel, dem Sammler, entfliehen und das wird ihr nur gelingen wenn sie Mitglied der Killmarh Academy werden kann. Dies ist eine Elite-Akademie für Magiebegabte und Sophia setzt alles auf eine Karte und stellt sich den Gefahren der Aufnahme in diese Academy.
Unterstützung erhält sie dabei vom Botaniker Aldan Locke der auch durch die Aufnahmeprüfungen läuft.
Die Geschichte ist flüssig lesbar und die Charaktere entfalten sich im Laufe der Geschichte und man erfährt nach und nach einiges über die Hintergründe der Personen. Auch das Geheimnisse aus der Vergangenheit in der Gegenwart eine Rolle spielen wird schnell klar.
Spannende Aufnahmeriten wechseln sich ab mit ruhigeren Augenblicken in denen es zwischen Sophia und Alden knistert. Unerwartete Wendungen erhöhen die Spannung und machen neugierig auf das weitere Geschehen. Teil eins endet mit einem starken Cliffhanger den nicht alle überleben, die mir im Laufe der Geschichte sympathisch wurden.
Nur warte ich ungeduldig auf die Fortsetzung.
Rezensionen von ReiShimura:
Rebel Witch Der rote Nachtfalter von Kristen Ciccarelli
Ein Abschluss mit Licht und Schatten
Mit großen Erwartungen habe ich dem Erscheinungstermin des Buches entgegengefiebert, denn auch wenn der erste Teil mich nicht vollständig überzeugen konnte, wollte ich doch wissen, wie die Geschichte ausgeht. Autorin Kristen Ciccarelli hat einen doch recht würdevollen Abschluss für ihre Dilogie gefunden, aber leider war dieses Buch schwächer als das erste.
Daher kann ich dem Buch auch leider nur 3 von 5 Sternen geben.
Ich hatte ein wenig Angst, dass ich nicht mehr gut in die Geschichte rein finden würde, da doch mehr als ein halbes Jahr und viele andere Bücher zwischen dem ersten und zweiten Band lagen. Glücklicherweise war diese Angst aber unbegründet, denn bereits nach wenigen Minuten war ich wieder vollkommen in der Geschichte angekommen. Der Anfang des Buches ist der Autorin hervorragend gelungen und die Spannung war von Beginn an hoch.
Das Hauptaugenmerk liegt auch in diesem Buch wieder auf der Beziehung von Rune und Gideon und natürlich ist das ganze wieder überhaupt nicht einfach. Jedes Mal, wenn man denkt, dass nun alles geklärt ist, kommt das nächste Missverständnis und das Vertrauen ist wieder dahin. Wie sagt man: Ein Schritt nach vorne und zwei zurück. Ab einem gewissen Punkt hatte ich das Gefühl, dass die beiden sich nur mehr im Kreis drehen und ich war ein klein wenig genervt.
Ich hätte es schön gefunden, wenn Kristen Ciccarelli weniger Energie in die komplizierte Beziehung zwischen Rune und Gideon gesteckt hätte und dafür mehr in die Beschreibung und Erklärung der Welt, in der sich die Geschichte abspielt. Dies habe ich bereits beim ersten Teil bekrittelt und leider muss ich dies wieder tun. Ein klein wenig mehr Informationen bekommt man zwar, aber viel ist es nicht. Die Welt und auch die meisten Charaktere bleiben blass und zweidimensional.
Obwohl sich die Autorin viel Mühe gegeben hat einige Wendungen in die Geschichte einzubauen, muss ich doch sagen, dass die wenigsten davon unerwartet kamen. Besonders schade fand ich allerdings, dass das eigentlich spannende, die Revolution und die Bekämpfung der bösen Hexen zu sehr in den Hintergrund geraten ist. Da fiebert man zwei Bücher lang darauf hin und dann wird alles in gefühlt Windeseile und wenigen Sätzen abgehandelt.
Gelesen wird das Hörbuch, gleich wie der erste Teil, von Henriette Schreuers und Moritz Frinberg. Die beiden haben mich bereits bei Heartless Hunter begeistert und auch in diesem Teil haben sie dem Buch mit ihren Stimmen wieder Leben eingehaucht und die Emotionen wunderbar übermittelt.
Rebel Witch ist zwar ein solider, aber doch ein wenig enttäuschender Abschluss der "Der rote Nachtfalter" Dilogie. Meine Erwartungen an das Buch waren nach dem doch sehr guten, wenn auch nicht überragenden, Auftakt deutlich höher. Dennoch bin ich froh, dass ich miterleben durfte, wie die Geschichte rund um Rune und Gideon endet.
Dieses Buch bzw. diese Dilogie, denn ohne Kenntnis des ersten Teiles macht es keinen Sinn dieses Buch zu lesen, würde ich all jenen empfehlen, denn bei Romantasybüchern vor allem der Romance Teil wichtig ist.
Rezensionen von Ryria:
Im Labyrinth der Furcht von Ethan Cross
Ackerman ohne das gewisse Etwas
Der Einstieg in die Geschichte gelingt gut, wir knüpfen quasi nahtlos an das Ende der vorherigen Teils an. Ackerman und seine Familie befinden sich in der Gefangenschaft des Hüters und müssen dort diverse Spielchen und ellenlange Monologe über sich ergehen lassen, während Ackermans Partnerin Nadia versucht, ihn zu finden und zu befreien.
Wichtige Teile der vorherigen Geschichte werden nochmal kurz umrissen, sodass man sich schnell wieder an alles erinnert und auch als Neuling die Charaktere kennenlernt, trotzdem würde ich empfehlen, zuerst den direkten Vorgängerband zu lesen.
Das Lesetempo ist dank kurzer Kapitel und wechselnder Perspektiven durchgängig schön hoch, man verfolgt mehrere Handlungsstränge zugleich und jeder davon macht auch neugierig darauf, was als Nächstes dort passieren wird.
Das Problem an der Sache ist jedoch, dass diese anfängliche Neugier leider schnell verfliegt. Nach einem spannenden Start folgt ein doch eher zäher Mittelteil - man liest trotzdem noch schnell, aber mit schwindendem Interesse. Hierfür sind direkt mehrere Faktoren aus meiner Sicht verantwortlich gewesen: Der Serienmörder dieses Buches wird stark eingeführt und verliert mit jedem Kapitel an Glaubwürdigkeit dank seltsamer Entscheidungen, Drama und zu viel Gerede. Ähnliches gilt auch für den Hüter, statt eines starken Gegenspielers für Ackerman bekommen wir hier erstmal nur einen Bösewicht, der sich gerne selber reden hört. Auch Ackerman selbst scheint irgendwie weit weg von seinen üblichen Glanzleistungen zu sein und lässt seinen typischen Charakter und Witz etwas vermissen. Die Handlung hat gefühlt auf der Stelle getreten, nur Nadias Perspektive konnte mich größtenteils gut mitnehmen.
Schade fand ich auch, dass man nicht wirklich miträtseln konnte, ein Großteil der aufgeworfenen Fragen wird innerhalb weniger Kapitel auch schon wieder aufgeklärt.
Insgesamt hat mich das Buch dennoch ganz gut unterhalten und war auch teilweise mal recht spannend, aber irgendwie fehlte der Charme und es wurde einiges an Potential verschenkt. Man könnte dieses Buch vermutlich auch überspringen und würde trotzdem ohne Probleme den nächsten Band lesen können. Für (angehende) Nadia-Fans gibt es aber dafür ein paar coole Szenen, nachdem sie im vorherigen Teil ja eher keine Rolle gespielt hat.








