Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vobabooks:
Daybreak von Autumn Woods
Romantischer Reihenabschluss
„Daybreak“ ist der 2. Band der Dark Academia Sorrowsong-University-Dilogie von Autumn Woods, übersetzt von Sybille Uplegger. Nach dem Cliffhanger aus Band 1 geht es zurück nach Schottland an die Sorrowsong Universität! Doch Ophelia und Alex sind entzweit, Alex kümmert sich verzweifelt um seine Familie und das Geschäftsimperium in New York und dann taucht auch noch ein Erpresser auf…
Das war eine romantische und spannende Fortsetzung der Reihe, die ich gerne gelesen habe.
Die Romance bekommt viel Raum in diesem Band, zudem geht es um die Entwicklungen und das Leben der Charaktere mit vielen Found Family Vibes. Auch dieser Band ist im dual POV verfasst und es gibt auch einige Kapitel aus Alex Sicht. Angenehm, spannend und flüssig zu lesen. Mental Health, Geheimnisse und Verrat spielen auch in diesem Band eine Rolle. Bei den Suspense-Anteilen habe ich auch in diesem Band mitgerätselt, fand diese in Band 1 jedoch noch packender. Dennoch ein schöner Reihenabschluss!
Rezensionen von Baerbel82:
Weißer Rausch von Anu Ojala
Tatort Lappland
„Weißer Rausch“ ist das Debüt von Anu Ojala im Krimi-Genre und der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die im finnisch-schwedischen Grenzgebiet hoch im Norden verortet ist. Es ist Winter und eiskalt in Lappland. Worum geht es?
Wir lernen Kommissarin Ronja Jentzsch kennen. Sie ist auf der Suche nach ihrer an Demenz erkrankten Mutter, als sie einen Anruf erhält: Ein Mann wurde grausam ermordet.
Vor Ort entdeckt die Polizei seine Eltern, festgenagelt an einen Tisch.
Danach begegnen wir Kristian Manninen, ein junger Zollbeamter. Er scheint in einer prekären Lage zu sein: Seine Frau schlägt ihn und er muss seine kleine Tochter beschützen, die vielleicht auch von der Mutter misshandelt wird.
Eines Tages findet Kristian einen Rucksack voller Geld, unterschlägt den Fund und wendet sich stattdessen an einen Jugendfreund. Eins führt zum anderen und weitere Menschen sterben…
„Weißer Rausch“ ist hart und brutal, rasant und actionreich. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Es geht um häusliche Gewalt und um Drogenkriminalität. Last but not least mischt auch noch der Staatsschutz mit.
Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Ronja kommt sympathisch rüber. Auch, wenn sie privat und beruflich stark eingespannt ist.
Ein trauriges Ende. Nichtsdestotrotz freue ich mich schon heute auf die Fortsetzung, „Weiße Gier“, die nächstes Jahr erscheinen soll.
Fazit: Fesselnder Auftakt einer finnischen Thriller-Trilogie. Abgründig.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:
Ochsenkopf von Manik Sarkar
ein guter Metzger muss nicht auch ein guter Unternehmer sein
Von Beginn an lässt sich erahnen, dass diese Geschichte nicht gut ausgehen kann. Mit klarer schnörkelloser Sprache beschreibt Sakar einen jungen Mann mit Sinn für Qualität von Fleisch und Detailliebe bei dessen Verarbeitung. Das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz, gepaart mit Sturheit führt letztendlich zum Desaster.
Sakar versteht es gut, in dieser Geschichte auch darauf hinzuweisen, welchen Einfluss unser Konsumverhalten auf Familienbetriebe hat, die um hohe Qualität bemüht sind.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub
coole Fantasy Adaption rund um Lydia Bennett
Ich liebe Stolz und Vorurteil in jeglichen Varianten und auch an dieser magisch angehauchten Adaption rund um die jüngste Bennett-Tochter bin ich nicht vorbeigekommen. Finde diese Fantasy-Komponente passt richtig gut zur Ursprungs-Geschichte und dem altenglischen Vibe.
Lydia ist eigentlich nicht unbedingt meine Lieblingsfigur.
Aber vielleicht ist sie gerade deshalb für dieses Buch perfekt gewählt. sie bekommt nicht nur eine neue Facette, sondern auch eine tiefere Persönlichkeit. Und auch die Beziehung zu ihren Schwestern und zu Wicked wird hier nochmal ganz anders beleuchtet, wodurch Lydia für mein Empfinden weniger einfältig daherkommt als im Original. I
Ich finds generell ziemlich cool, dass hier die ursprünglichen Ereignisse des Originals aufgegriffen werden, aber einen anderen Gesichtspunkt bekommen. Diese Adaption nutzt hier geschickt die Lücken in der Erzählung von Austen aus um sie mit alternativen Inhalten zu füllen. So hat man den Wiedererkennungseffekt und gleichzeitig weiß man nie, was als nächstes kommt. Von der Erzählt her hat mich das total abgeholt und ich fands richtig gelungen.
Alles rund um Lydias Magie, den Hexenzirkel und den Dämonenpakt fand ich auch ziemlich cool angelegt. Es hätte trashig wirken können, aber ich fands atmosphärisch und unterhaltsam auf die Geschichte abgestimmt. Insgesamt eine ziemlich runde Sache
Rezensionen von Harakiri:
Toter Schatten von Leo Born
Fesselnd
Ein neuer Fall für die Krähe
Und der hat es wieder in sich: Eine tote Frau mit einem Schmetterling auf dem Schenkel sorgt für Wirbel. Doch dabei bleibt es nicht: ein berüchtigter Verbrecher bricht aus dem Gefängnis aus und sorgt in Frankfurt für Unruhe. Mara und ihr Team haben wieder alle Hände voll zu tun und geraten mehr als einmal in Gefahr.
Ich mag die Krähe. Wobei sie dieses Mal fast zahm war. Bis auf wenige Szenen hat sie sich an die Vorgaben ihres Vorgesetzten gehalten. „Toter Schatten“ ist wieder ein Thriller, der von der ersten Seite an fesselt. Man kann das Buch kaum zur Seite legen.
Die Handlung ist rasant und mitreißend und der Spannungsbogen streckt sich von der ersten bis zur letzten Seite. Wobei man von Bogen kaum sprechen kann, weil er von Anfang bis Ende hoch ist.
Super ist auch, dass die Handlung nicht nur spannend, sondern auch geheimnisvoll aufgebaut ist. Die Ermittlungen führen immer wieder in neue Richtungen, sodass man als Leser selbst miträtseln kann und vor allem das Ende hat es in sich.
Fazit: wieder ein toller Thriller, die Reihe ist einfach gnadenlos gut
Rezensionen von Harakiri:
Wie ein Fluss in der Nacht von Tana French
Krimi oder Roman?
Der Tod einer jungen Frau erschüttert die kleine Stadt Ardnakelty in Irland. Wo bisher Frieden und Eintracht herrschten, spaltet der Tod die Stadt in zwei Lager: wurde Rachel getötet oder war sie selbst schuld an ihrem Tod? Und warum ist Tommy so bemüht, Lena den Tod der jungen Frau in die Schuhe zu schieben? Als es einen zweiten Toten gibt, bildet sich ein Mob.
Der Tod der jungen Frau, eingebettet in eine Gesellschaftsstudie hat mir sehr gut gefallen. Es ist kein Krimi, dennoch enthält der Roman Elemente der Kriminalistik. Verschiedene Gruppen gehen dem Tod von Rachel nach und das war sehr interessant zu lesen, wie unterschiedlich die Herangehensweise war und wie aufschlussreich die Erkenntnisse.
Der Schreibstil der Autorin ist eher ruhig und atmosphärisch als actionreich. Gerade das macht für mich den besonderen Reiz des Romans aus. French nimmt sich viel Zeit, um Stimmungen, Gedanken und die Umgebung zu beschreiben. Stellenweise zog sich die Handlung dann zwar etwas, aber im Großen und Ganzen war es schön, die Bewohner von Ardnakelty kennenzulernen. French hat eine ganz eigene Art zu schreiben. Sehr ausführlich, anschaulich und den Finger am Puls der Zeit. Denn so ein Dorf hat seinen eigenen Mikrokosmos und den zu durchbrechen ist nicht einfach.
Tana French gelingt es, durch ihre Schreibweise und den rätselhaften Fall eine düstere Stimmung zu erschaffen. Dies hat mich schnell in die Geschichte hineingezogen. In der Handlung steht nicht die Auflösung des Todesfalls im Mittelpunkt sondern eher die Beziehungen der Dorfgemeinschaft untereinander.
Fazit: Man muss sich Zeit für die Geschichte nehmen, dann entfaltet sie sich in all ihren Facetten.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Upon a Broken Throne 1. King of Ravens von Clare Sager
Gefangen im Pakt mit den Fae
Ich lese so Romantasy zwischendurch ja ganz gerne und mags immer, wenn sie etwas düsterer angelegt ist. Das ist hier auf jeden Fall gegeben, auch wenn dieses natürliche Machtgefälle zwischen Annon und Drystan ja eher nicht so meinen Geschmack trifft: sie ist nichts, kränklich und schwach, wird von ihm aufgrund eines ominösen Handels mehr oder weniger entführt und soll dann man bitte nicht rumbocken, wenn man sie völlig im Dunkeln tappen lässt.
Ja ne, ist klar. Also die Prämisse ist halt nicht mein Fall, zwischendurch wirds aber besser und die Protagonisten begegnen sich zunehmend auf Augenhöhe, sofern das überhaupt möglich ist, wenn einer Fae und einer Mensch ist.
Das Setting und Worldbuilding hat mir an sich gut gefallen. Alles rund um das Labyrinth hätte aber für mich gerne ausführlicher angelegt sein können. Die Idee rund um den Handel und die Prüfungen ist eigentlich ziemlich cool, aber irgendwie wurde hier Potential verschenkt, weil es für meinen Geschmack zu wenig Raum einnimmt und bis auf zwei Szenen eher oberflächlich abgehandelt wird.
Bei der Lovestory ist mein größtes Manko dass ich es so wenig nachvollziehbar fand, wieso die ganze Geschichte überhaupt seinen Anfang nimmt. Aber wie sich die beiden füreinander erwärmen ist auf jeden Fall cute. Und auch die Freundschaft mit Min gefällt mir richtig gut.
Gegen Ende wird die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen mit Nebenhandlung überladen und es passiert nochmal so viel, dass gefühlt alles über den Haufen geworfen wird, was man zu wissen glaubt. Irgendwie war das für mich ein ziemliches Stimmungskiller.
Ich würde Band in der Hoffnung auf ein paar mehr Antworten durchaus lesen wollen, auch wenn mich dieser erste Band nicht 100% überzeugt hat
Rezensionen von Shilo:
Priesterin von Thera von Iny Lorentz
Wenn die Götter zürnen
Die junge Priesterin Atala lebt auf Thera, bis ein schweres Erdbeben ihr bisheriges Leben verändert. Ausgerechnet ihre eigene Tante gibt ihr die Schuld an dem Unglück. Atala wird deshalb für drei Jahre in ein weit entferntes Land geschickt. Dort muss sie sich in einer völlig fremden Umgebung zurechtfinden und gerät bald in eine gefährliche Sache hinein.
Beran, der jüngere Sohn des Stammesfürsten, wird dabei immer wichtiger für sie.
Atalas Leben als Priesterin fand ich interessant, weil dadurch auch die Vorstellungen der Menschen dieser Zeit eine große Rolle spielen. Die Götter bestimmen ihren Alltag und viele Entscheidungen werden von den religiösen Regeln beeinflusst. Gleichzeitig ist Atala aber keine Frau, die einfach hinnimmt, was andere für sie bestimmen. Sie denkt mit und versucht, aus schwierigen Situationen wieder herauszukommen.
Auch die fremde Welt, in die Atala durch ihre Verbannung kommt, wird ausführlich beschrieben. Beim Lesen musste ich mich erst einmal auf diese andere Lebensweise einlassen. Die Menschen leben nach ihren eigenen Regeln und auch Beran hat seine Pflichten und Vorstellungen. Zwischen ihm und Atala entwickelt sich die Beziehung nicht plötzlich, sondern wächst nach und nach. Durch die Gefahren, die sie gemeinsam erleben, lernen sie einander besser kennen. Diese Entwicklung konnte ich gut nachvollziehen.
Immer wieder gibt es Situationen, in denen Atala ihr Wissen und ihren Mut braucht. Dadurch bleibt die Handlung abwechslungsreich. Gleichzeitig merkt man, dass sie selbst nicht genau weiß, was ihre Zukunft bringen wird. Besonders dieser Teil ihrer Geschichte hat mich immer wieder beschäftigt.
Über allem liegt von Anfang an das Wissen um den Vulkanausbruch auf Thera. Je näher die Ereignisse diesem Punkt kommen, desto gespannter war ich darauf, wie es weitergeht. Die Katastrophe selbst wird eindringlich geschildert. Beim Lesen war die Vorstellung beklemmend, dass für die Menschen dort innerhalb kurzer Zeit nichts mehr so sein wird wie vorher. Besonders bedrückend fand ich den Gedanken, dass sie kaum eine Möglichkeit haben, dem Geschehen zu entkommen.
Nicht jede Stelle konnte mich gleich stark fesseln. Zwischendurch gab es Abschnitte, bei denen mir die Handlung etwas zu langsam voranging. Das hat den Gesamteindruck aber nicht kaputt gemacht, denn gerade die Ereignisse rund um Atala und Beran haben mich immer wieder zurück in die Geschichte gezogen.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Verbindung zwischen dem persönlichen Schicksal der beiden und den großen Ereignissen dieser Zeit. Dadurch geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte oder um eine historische Katastrophe. Es wird auch gezeigt, wie einzelne Menschen mit Veränderungen umgehen müssen, auf die sie keinen Einfluss haben.
Insgesamt war es für mich eine interessante Reise in eine sehr weit zurückliegende Zeit. Atala ist eine Hauptfigur, deren Weg nicht immer einfach ist und bei der sich vieles erst nach und nach entwickelt. Dazu kommen die fremde Lebensweise, die Bedeutung der Götter und schließlich der gewaltige Vulkanausbruch. Einige Längen gab es für mich zwar, trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und vergebe dafür 4 Sterne.
Rezensionen von April1985:
Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska
Leise Geschichten, große Wirkung
Mir haben die kleinen Geschichten aus dem Alltag der Bewohner der Siedlung „Am Kastanienbaum“ unglaublich gut gefallen. Alles ist wunderbar unaufgeregt erzählt und trotzdem hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Tür ein eigenes kleines Leben wartet. Mit Sorgen, Träumen, Ängsten und Hoffnungen.
Manche laut, andere ganz still und einsam.
Besonders mochte ich, wie sich die Wege der Figuren immer wieder kreuzen. Menschen, die zunächst kaum etwas miteinander zu tun haben, begegnen sich plötzlich – manchmal nur für einen Moment – und beeinflussen damit den Verlauf eines anderen Lebens. Das hatte für mich etwas von einem Butterfly Effect. Was wäre passiert, wenn Ina die Wohnung nur ein paar Minuten früher verlassen hätte? Wenn jemand einen anderen Weg genommen hätte? Wenn diese eine Begegnung nie stattgefunden hätte?
Gleichzeitig weiß man die ganze Zeit, dass unter diesem ruhigen Alltag buchstäblich eine Bombe tickt. Man wartet darauf, dass etwas passiert, und beobachtet währenddessen einfach das Leben.
Genau darin lag für mich der besondere Charme des Romans. Es braucht keine große Action. Die kleinen Begegnungen, Zufälle und Geschichten der Bewohner tragen das Buch völlig. Der Roman erzählt von Menschen, die nah beieinander leben und sich trotzdem oft fremd bleiben – und davon, wie schnell daraus plötzlich Verbundenheit entstehen kann.
Was bleibt?
Ein warmes, leises Buch über Nähe, Einsamkeit und die kleinen Zufälle, die Menschen zusammenbringen.
Manchmal braucht es gar kein großes Ereignis, damit sich etwas verändert. Manchmal reicht eine Begegnung zur richtigen Zeit.
???????????????? / 5
Ein tolles Buch, das zeigt, wie viel Geschichte in einem ganz normalen Alltag stecken kann.
Rezensionen von April1985 :
Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska
Leise Geschichten, große Wirkung
Mir haben die kleinen Geschichten aus dem Alltag der Bewohner der Siedlung „Am Kastanienbaum“ unglaublich gut gefallen. Alles ist wunderbar unaufgeregt erzählt und trotzdem hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Tür ein eigenes kleines Leben wartet. Mit Sorgen, Träumen, Ängsten und Hoffnungen.
Manche laut, andere ganz still und einsam.
Besonders mochte ich, wie sich die Wege der Figuren immer wieder kreuzen. Menschen, die zunächst kaum etwas miteinander zu tun haben, begegnen sich plötzlich – manchmal nur für einen Moment – und beeinflussen damit den Verlauf eines anderen Lebens. Das hatte für mich etwas von einem Butterfly Effect. Was wäre passiert, wenn Ina die Wohnung nur ein paar Minuten früher verlassen hätte? Wenn jemand einen anderen Weg genommen hätte? Wenn diese eine Begegnung nie stattgefunden hätte?
Gleichzeitig weiß man die ganze Zeit, dass unter diesem ruhigen Alltag buchstäblich eine Bombe tickt. Man wartet darauf, dass etwas passiert, und beobachtet währenddessen einfach das Leben.
Genau darin lag für mich der besondere Charme des Romans. Es braucht keine große Action. Die kleinen Begegnungen, Zufälle und Geschichten der Bewohner tragen das Buch völlig. Der Roman erzählt von Menschen, die nah beieinander leben und sich trotzdem oft fremd bleiben – und davon, wie schnell daraus plötzlich Verbundenheit entstehen kann.
Was bleibt?
Ein warmes, leises Buch über Nähe, Einsamkeit und die kleinen Zufälle, die Menschen zusammenbringen.
Manchmal braucht es gar kein großes Ereignis, damit sich etwas verändert. Manchmal reicht eine Begegnung zur richtigen Zeit.
???????????????? / 5
Ein tolles Buch, das zeigt, wie viel Geschichte in einem ganz normalen Alltag stecken kann.










