Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Mabla59 :
Eine zu viel von Samantha Hayes
Familiengeheimnisse
"Eine zu viel" von Samantha Hayes ist in drei Abschnitte unterteilt.
Es beginnt damit, dass Connie ihre drei Töchter mit Anhang in eine Lodge in Schottland bestellt, um ihnen nach dem Tod des Vaters Ray etwas mitteilen.
Bevor das Testament verlesen wird, will sie ein Geheimnis lüften.
Die Vorstellung der einzelnen Familienmitglieder und deren Geschichte nimmt einige Zeit in Anspruch, aber Samantha Hayes beschreibt sie eindrucksvoll und sehr gut nachvollziehbar.
Ab dem zweiten Teil nimmt die Spannung zu. Dazu trägt nicht zuletzt die authentische Schilderung von Umgebung und Wetter bei. Man spürt regelrecht die Nässe, die in die Knochen kriecht, das wilde schottische Umland
Jeder einzelne scheint ein Geheimnis zu haben und krampfhaft bemüht, dieses zu bewahren
Immer neue Wendungen und falsche Spuren halten einem in Atem
Samantha Hayes hat einen flüssigen Schreibstil und die einzelnen Kapiteln enden oft mit einem Cliffhanger der es schwer macht das Buch aus der Hand zu legen.
Und doch lässt mich die Auflösung etwas ratlos zurück.
Trotzdem gute vier Sterne
Rezensionen von Mabla59 :
Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker
Ziemlich realistisches Szenario
Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln" von Florian Schwieker, hervorragend gelesen von Peter Lontzek.
Florian Schwieker schreibt flüssig, in kurzen prägnanten Kapiteln und leicht verständlich. So, dass auch jemand der wie ich nicht so tief in der Materie drin ist, der Handlung problemlos folgen kann.
Cyber Terroristen, die sich "Time Out" nennen haben die Kontrolle über das Galileo-Satelliten System übernommen, haben für kurze Zeit die Navigationsgeräte ausfallen lassen und erpressen die europäische Union. Deren kommissarische Präsidentin Alina Breitenbach versucht die Bedrohung vor Ablauf des Ultimatums abzuwenden. Dabei soll auch die Hackerin Charlie helfen, die die von ihr selbst entwickelte künstliche Intelligenz KIM geschaffen hat. Doch bald wird Charlie von der Jägerin zur Gejagten.
Spannend und endet mit einem Cliffhanger, der auf weitere Einsätze von Charlie und KIM hoffen lässt.
Rezensionen von bine525:
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
WINKE-WINKE UND BYBYYYYYYY
So, die letzten Buchseiten sind nun nur so an mir vorbeigeflogen. Dieses Buch war für mich fast wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Anfangs wirkte die Geschichte ungewöhnlich, gleichzeitig aber auch vertraut, denn dieses Gefühl der Unsichtbarkeit ist mir selbst nicht fremd. Durch mangelnde Wertschätzung bin ich bestimmt nicht die Einzige, die manchmal am liebsten alles hinwerfen würde.
Laura Clark ist dann mal weg – treffender könnte ein Buchtitel kaum sein. Die Leere, die sie hinterlässt, wird den Menschen in ihrem Umfeld erst nach und nach bewusst.Nach meinem ersten Lesetag kam allerdings zunächst etwas Langeweile auf, da sich die Handlung meiner Meinung nach zu sehr um die vielen anderen Figuren drehte und zu wenig um die Protagonistin Laura. Dennoch regte mich das Buch immer wieder zum Nachdenken an. Während des Lesens fragte ich mich oft, wie mein eigenes Umfeld wohl reagieren würde, wenn auch ich plötzlich verschwunden wäre. Vermutlich würde auch bei mir zunächst ein ziemliches Chaos entstehen.Zu lesen, wie egoistisch die Tochter ist und wie wenig Wertschätzung ihr untreuer Ehemann ihr entgegenbringt, hat mich manchmal traurig gemacht. Gleichzeitig gibt es aber auch viele humorvolle Szenen, die den Roman angenehm auflockern. Besonders deutlich wird, wie selbstverständlich Laura für alle geworden ist. Die mangelnde Anerkennung für ihre tägliche Hausarbeit und ihre Fürsorge zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Doch nicht nur zu Hause bleibt ihre Leistung unbeachtet – auch in ihrem Bürojob wird sie kaum wahrgenommen oder geschätzt. Eigentlich kann man sagen, dass sie erst wirklich gesehen wurde, als sie nicht mehr da war. Und genau das ist wohl eine der wichtigsten Botschaften dieses Buches: Oft wird uns der wahre Wert eines Menschen erst bewusst, wenn er plötzlich fehlt.Gegen Ende war ich dann jedoch wieder regelrecht hin und weg von diesem außergewöhnlichen Roman. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und musste unbedingt weiterlesen, bis schließlich das Geheimnis um Lauras Verschwinden aufgedeckt wurde. Das Ende hat mich noch einmal richtig gepackt und den zwischenzeitlichen Durchhänger mehr als wettgemacht. Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Die Winkekatzen und die fröhliche pinke Farbgestaltung wirken auf den ersten Blick leicht und unbeschwert und passen hervorragend zum Titel. Gleichzeitig steckt darin eine gewisse Ironie: Man bekommt direkt Lust, selbst den Koffer zu packen, allem den Rücken zu kehren und einfach einmal zu verschwinden – genau wie Laura. Für mich ist dieser Roman eine berührende Geschichte über Wertschätzung, Selbstfindung und die Frage, was passiert, wenn jemand, den alle für selbstverständlich halten, plötzlich nicht mehr da ist.
Rezensionen von Mabla59 :
Im Morgengrauen von Marc Raabe
Spannender Abschluss
Da ich bereits die drei Vorgänger Bände gelesen habe, war "Im Morgengrauen" quasi ein Treffen mit alten Bekannten. Art Maier, Nele Tschaikowsky, dem Bundeskanzler Henrik Westphal, der kleinen Milla, Leo und Juli Winter, der Frau des Bundeskanzlers und gleichzeitig Jugendliebe von Art Maier.
Gleichzeitig betritt eine weitere Person das "Spielfeld", die geheimnisvolle Kessy X.
Ist sie die Tote aus der U-Bahn? Und gibt es einen Zusammenhang mit dem plötzlichen Verschwinden von Henrik Westphal? Plötzlich muss sich Art Maier vor der Polizei verantworten.
Am Ende fügen sich alle Fäden zu einem Ganzen zusammen und für mich hat die Geschichte damit einen Abschluss gefunden.
Erzählt wird die Handlung in zwei Erzählsträngen. Der Gegenwart und die Vergangenheit wie in einem Countdown
Auch wenn mich " Im Morgengrauen" genau so gefesselt hat wie die Vorgänger, fand ich die Anspielungen auf die vorherigen Bände gut. Für mich zum ins Gedächtnis rufen und für Neueinsteiger zum besseren Verständnis.
Trotzdem würde ich empfehlen, die Vorgänger Bände zu lesen, um die komplexen Beziehungen untereinander besser nach zu vollziehen
Verdiente fünf Sterne!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:
Popóm von Johanna Sebauer
"Ceci n'est pas une pipe" ...
... so nannte R. Magritte ein epochales Gemälde (1929), das auf dem Schutzumschlag des Romans annähernd wiedergegeben wird. Stellt sich damit die alte Frage nach dem Verhältnis von Bezeichnung, Abbild und bezeichnetem Gegenstand auch für diesen Text? Sein eigenes Abbild erblickt der Ich-Erzähler im Betreiber eines Pfeifen-Geschäfts: "Dieser Mann war ich".
Weiter reichen die Surrealismus-Anklänge aber auch nicht, "[m]an muss mir glauben"(S.8).
Im Folgenden schließt sich der – mit 29 Jahren gerade noch – jugendliche, psychisch sehr unselbständige Ich-Erzähler immer näher an seinen weltläufigen, doppelt so alten Doppelgänger an, und streckenweise erhält die Erzählung sogar homoerotische Züge. Die endlos herbeigeredeten Beweise einer Ich-Identität entpuppen sich vor einem ersten Rendezvous als "nichts außer meiner eigenen Spiegelung" im Fenster eines Cafés (S.50). Das existentielle Geheimnis, das der Ältere dem Jüngeren bis zum Schluss vorenthält, betrifft die Zukunft des letzteren, was dieser bis zum Ende der Beziehung nicht wahrhaben will – der Ältere hingegen will ihm nicht den Tod eines geliebten Menschen, den unausweichlichen Verlust alles Lebendigen im Voraus bestimmen; eine Freundin redet Klartext. U.s.w., u.s.f.
All diese Probleme und Schritte einer Identitätsfindung im jugendlichen Alter geschehen im realen Leben alltäglich, z. B. mithilfe der Beziehung zu einem älteren Vorbild, zu einem bewunderten und unterstützenden älteren Menschen. Das ER = ICH-Konstrukt, das der Romanhandlung zugrunde liegt, bringt keine für mich erkennbare, auf Gogol' oder Borges (S. 24) rückführbare Erklärung oder Anregung. Warum nicht einfach von einem verspäteten Coming of age erzählen? Wozu das Hokus-Pokus der Doppelgänger-Tradition aus verschiedenen Kulturen, das hier zwar zu einigen gelungenen Schilderungen, aber zu keiner unausweichlichen Konfrontation mit einer anderen (psychischen, religiösen, künstlerischen ...) Welt führt? Was hier dargestellt wird, ist wirklich nicht <die Pfeife>, sondern eine ziemlich flache Vorstellung von ihr.
Rezensionen von Tara:
Summer Heat von Solveig-Marie Kastner
Zwischen Luxus und Misstrauen
„Summer Heat“ ist das Debüt der Autorin Solveig-Marie Kastner.
Die Handlung ist in Portugal in einem Luxushotel - dem Platô Beach Resort - das auf einem Plateau an der Steilküste liegt, angesiedelt. Mia hat ihren sicheren Job als Bankangestellte aufgegeben, um dort als Animateurin zu arbeiten.
Dabei geht es ihr nicht darum neue Erfahrungen zu sammeln, sondern sie hat ihre eigenen ganz persönlichen Gründe, die lange im Dunklen bleiben. Schon bei der ersten Begegnung mit dem Barmann Yanis fühlt sie sich zu diesem hingezogen und kann sich gedanklich kaum noch von ihm lösen.
Solveig-Marie Kastner versteht es die Atmosphäre des Luxusresorts lebendig werden zu lassen. Man merkt, dass sie die Umgebung an der Algarve sehr gut kennt, da durch ihre Beschreibung diese direkt Bilder vor meinen Augen entstanden sind.
Ihr Schreibstil lässt sich angenehm leicht lesen. Es dauert allerdings ziemlich lange, bis sich Spannung aufbaut. Warum Mia ihren sicheren Job in der Heimat aufgegeben hat und was sie sich von ihrem Job als Animateurin verspricht, bleibt lange im Dunklen. Stattdessen lassen wechselnde Perspektiven die Charaktere immer wieder in einem anderen Lichte erscheinen.
Während zunächst mehr die Affäre zwischen Mia und Yanis im Vordergrund steht, steigt ab der Mitte des Buches die Spannung deutlich.
Es ist kein klassischer Thriller, bei dem von der ersten Seite an Hochspannung aufgebaut wird. Vielmehr ist es ein atmosphärischer Sommerroman mit Thrillerelementen, der mit dem Unwissen der Lesenden spielt und durch undurchsichtige Charaktere und Misstrauen am Lesen hält.
Mir gefiel das Setting und der damit verbundene Kontrast zwischen dem Luxusleben der Urlauber und den Angestellten des Resorts.
Wer noch einen atmosphärischen Roman mit Urlaubsflair und Geheimnissen für den Sommer sucht, der liegt hier richtig, wer von Beginn an Hochspannung erwartet, könnte enttäuscht werden.
Rezensionen von Kapitel60:
National Geographic Kids - Lexikon der Meere von Christina Wilsdon
Beeindruckend
Worum geht’s?
Wenn man das Lexikon der Meere zum ersten Mal in der Hand hält, denkt man sich: Was für ein Wälzer! Das Buch ist sehr umfangreich und beeindruckend – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Es enthält sieben Abschnitte und vermittelt Wissen über die Ozeane, Wetterphänomene, Tiefseeforschung und beschäftigt sich auch mit dem wichtigen Thema, wie der Mensch die Meere beeinflusst.
Mein Enkel, ein großer Fan von Wasserlebewesen, war sofort fasziniert. Besonders der Abschnitt Leben im Ozean hat ihn in seinen Bann gezogen – dort entdeckt man bekannte und unbekannte Tiere, darunter erstaunliche Arten wie die Yeti-Krabbe.
Schreibstil, Illustrationen:
Das Highlight ist natürlich die farbenfrohe Gestaltung. Die wunderschönen Fotografien hinterlassen Staunen, und die Infokästchen sowie Grafiken sind sehr informativ, sodass man gerne in dem Buch schmökert.
Fazit:
Mein Enkel blättert täglich darin und entdeckt immer wieder Neues. Seine Begeisterung ist der beste Beweis dafür, wie gelungen dieses Buch ist.
Rezensionen von Ema:
Der Endometriose-Balance-Plan von Matthias Riedl
Ein ernährungsbasierter Ratgeber
Ich habe mir von diesem Buch einen umfassenden Ratgeber zum Thema Endometriose erhofft. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt aber klar auf der Ernährung – was nicht unbedingt schlecht ist.
Der ganzheitliche Ansatz gefällt mir grundsätzlich, und besonders die vielen Rezepte haben mich überzeugt.
Sie sind alltagstauglich, leicht nachzukochen, wenn man die nötigen Zutaten besorgt, und machen es einfach, die Ernährungsempfehlungen praktisch umzusetzen.
Weniger gefallen hat mir, dass mehrfach auf die kostenpflichtige Ernährungs-App des Autors verwiesen wird. Da diese nicht speziell auf Menschen mit Endometriose zugeschnitten ist, wirkte das auf mich eher wie Eigenwerbung als ein echter Mehrwert.
Insgesamt ist das Buch ein guter Einstieg für alle, die sich dafür interessieren, wie Ernährung bei Endometriose unterstützen kann. Wer jedoch fundierte und tiefergehende Informationen über Endometriose selbst erwartet, dürfte enttäuscht sein. Das Krankheitsbild wird eher oberflächlich behandelt.
Mein Fazit: Ein solides Buch mit vielen guten Rezepten und hilfreichen Ernährungstipps, aber kein umfassender Endometriose-Ratgeber.
Rezensionen von lesen=liebe:
Viele Grüße aus der Hölle! von Louisa Söllner
Bitte mehr davon!
Viele Grüße aus der Hölle, geschrieben von Louisa Söllner und gezeichnet von Lena Winkel, ist – ich würde sagen – ein etwas anderes Erstleserbuch. Der 9 jährige Fabian Finn verbringt die Ferien in einem kleinen Örtchen in der Toskana. Aus Langeweile schreibt er einem bereits vor langer Zeit gestorbenen Jungen und legt den Brief auf dessen Grabstein.
Finn staunt nicht schlecht, als er tatsächlich einen Brief zurückbekommt.
Das Buch besteht ausschließlich aus Briefen, die sich die Kinder hin und her schreiben. Die Idee ist so witzig, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. So ging es auch meinen Söhnen. Als Erstes hat sich mein 9 Jähriger das Buch geschnappt. Er hatte es natürlich im Nu durchgelesen, aber er hat es für gut und lustig befunden. Deshalb wollte auch mein 7 Jähriger das Buch lesen. Er hat gerade die erste Klasse abgeschlossen und liest sehr gerne. Wir hatten das Buch an drei Abenden durch.
Für ihn passte das Buch sehr gut, weil er sowohl mit der Toskana als auch mit Begriffen wie Michelangelo, Zerberus, Medusa etc. etwas anfangen konnte. Auch das Thema Tod, Hölle und Friedhof hat ihn nicht abgeschreckt, sondern eher neugierig gemacht. Was mir aufgefallen ist: Bei Flavios Briefen wurde eine andere Schriftart gewählt als bei Finn. Das finde ich etwas schade, weil sich bei einer der Schriftarten das kleine „l“ nicht gut lesen lässt. Mein Kind hat damit keine Probleme mehr, aber ich könnte mir vorstellen, dass es für andere Kinder schwierig ist.
Ich hoffe sehr, dass es eine ähnliche Fortsetzung geben wird. Wir sind wirklich große Fans dieses Buches.
Rezensionen von Annabell95:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Nicht überzeugend
In der Silvesternacht wird das Fest der einflussreichen Familie Harmans zum tödlichen Schauplatz: Ein Giftanschlag löscht die gesamte Familie aus. Nur die Spitzenköchin Lis Castrop überlebt selbst vergiftet und als einzige Zeugin. Sie hat fünf Tage, um den Mord aufzuklären. Während der Countdown läuft, wird klar, dass Lis tiefer im Netz aus Macht, Intrigen und Verrat steckt, als sie ahnt.
Die Grundidee ein Opfer mit begrenzter Zeit selbst ermitteln zu lassen, ist wirklich spannend und etwas ungewöhnlich. Doch die Umsetzung war leider nicht gut gemacht. Die auf fünf Tage begrenzte Zeit hätte Tempo, Druck und Spannung erzeugen müssen, doch dieser Effekt verpufft komplett. Obwohl die Uhr tickt, entsteht keine Dringlichkeit, kein Sog, kein Gefühl von „es wird knapp“. Das erwartete hohe Tempo bleibt aus.
Die Spannung wird zusätzlich von Erinnerungen und Rückblenden der Protagonistin Lis ausgebremst. Statt einer fokussierten Mördersuche wirkt vieles wie eine Aufarbeitung ihres Lebens, wodurch der Plot immer wieder ins Stocken gerät.
Auch die Charaktere konnten mich nicht erreichen. Sie wirken klischeehaft und ohne Tiefe, und selbst die Ich‑Perspektive aus Sicht von Lis schafft es nicht, eine emotionale Bindung aufzubauen.
Der Schreibstil ist zwar flüssig und gut lesbar, bleibt aber durchschnittlich und ohne besondere Note. Es bleibt alles irgendwie sehr oberflächlich.
Mein Fazit:
Eine wirklich interessante Idee, aber die nicht gut umgesetzt ist. Es hätte durchaus Potenzial gehabt, aber leider wurde daraus nicht wirklich etwas gemacht. Dadurch konnte ich keinen Zugang zur Handlung finden, sodass mich dieses Buch enttäuscht hat. Ich kann leider dafür auch keine Leseempfehlung aussprechen.











