Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Brigitte :
Kinderdorf von Marina Camilla Hubmann
"Kinderdorf"
ist weit mehr als ein Buch – es ist ein erschütterndes Zeugnis einer Kindheit, die von Angst, Machtmissbrauch und tiefer seelischer Verletzung geprägt war. Marina Camilla Hubmann findet Worte für das Unsagbare und verleiht jenen eine Stimme, die viel zu lange schweigen mussten.
Selten hat mich ein Buch derart fassungslos zurückgelassen.
Mit jeder Seite wuchs meine Betroffenheit über das Leid, das Kindern zugefügt werden kann – ausgerechnet an einem Ort, der Schutz, Geborgenheit und Hoffnung hätte bieten sollen. Die Vorstellung, dass Kinder den Menschen ausgeliefert sind, denen sie eigentlich vertrauen sollten, ist kaum zu ertragen. Immer wieder musste ich das Buch zur Seite legen, um das Gelesene zu verarbeiten.
Was mich besonders bewegt hat, war nicht nur das unfassbare Ausmaß des geschilderten Leids, sondern die unendliche Einsamkeit der betroffenen Kinder. Ihre Sehnsucht nach Liebe, Sicherheit und einem Menschen, der ihnen glaubt, hat mich tief berührt. Beim Lesen empfand ich eine große Empathie für jedes einzelne Kind, das lernen musste, in einer Welt zu überleben, in der Vertrauen missbraucht und Unschuld verletzt wurde.
Marina Camilla Hubmann schreibt nicht, um Mitleid zu erregen. Sie schreibt, um aufzuklären, zu erinnern und dafür zu sorgen, dass das Erlebte nicht in Vergessenheit gerät. Gerade diese Aufrichtigkeit verleiht dem Buch seine enorme Kraft. Es ist ein Werk, das schmerzt, das erschüttert und zugleich großen Respekt vor dem Mut der Autorin weckt, ihre Geschichte öffentlich zu erzählen.
Kinderdorf ist keine leichte Lektüre – und das soll sie auch nicht sein. Es ist ein Buch, das aufrüttelt, betroffen macht und lange nachhallt. Ich habe es mit Tränen in den Augen und einem schweren Herzen beendet. Meine Fassungslosigkeit über das Schicksal dieser Kinder, meine tiefe Betroffenheit und mein Mitgefühl werden mich noch lange begleiten.
Dieses Buch sollte gelesen werden – nicht, weil es unterhält, sondern weil es erinnert, mahnt und denjenigen eine Stimme gibt, denen man viel zu lange nicht zugehört hat.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Alles Liebe von Ronja von Rönne
war wild
Ich fand die Erzählart dieses Buches irgendwie besonders, es ist kein klassischer Roman. Es sind eher mehrere Kurzgeschichten in einer großen, rahmengebenden Storyline, manche Geschichten berühren einander direkt, andere hängen nur lose, thematisch zusammen.
Die Geschichten sind geprägt von Trauer und Verlust, von Liebe und Herzschmerz und von dem sich flüchten in alternative Realitäten.
Es stehen verschiedene zwischenmenschliche Beziehungen im Fokus der Geschichten, aber alle sind geprägt von einem Sehnen nach etwas, dass den Figuren scheinbar fehlt, von Neid und Selbstsucht.
Ich mag einfach wie Ronja schreibt und fast noch mehr mag ich, wie sie liest. Könnte ihr wirklich stundenlang zuhören. Habe das Hörbuch sehr genossen, Ronja liest ruhig, gefasst. Die Schicksale der Figuren werden angenehm neutral vertont, was dem Zuhörer Raum lässt sich darauf einzulassen, sich selbst zu positionieren.
Die Geschichten haben teilweise schon einen unterschwellig bösen Ton, sind teilweise sehr ungnädig mit den Mitmenschen der jeweiligen Protagonisten und gehen teilweise schon hart mit uns als Gesellschaft ins Gericht. Und trotzdem ist da auch eine unnahbare Schönheit, ein Streben nach Anerkennung, an das Gesehen werden.
Mich haben Männer in diesen Geschichten einfach ultra genervt. Vor allem die Geschichte von Christina und Fedor hab ich sehr gefühlt und hatte zwischendrin so eine richtige Wut im Bauch. Auch die letzte Geschichte hat mich total fertig gemacht. Ich hatte das Gefühl die Art der Lügen und Realitätsfluchten wurde von Geschichte zu Geschichte drastischer. Das Ende des Buches war für mich wie in ein Loch fallen, ein bisschen wie ein Schlag ins Gesicht.
Teilweise echt keine leichte Lektüre, aber klingt nach.
Rezensionen von fantasia:
Juli im Land der Zeitgeister von Wieland Freund
Fantasievoll
Der Thienemann-Verlag ist ein Verlag, der es versteht, inhaltlich gute Bücher mit einem schönen Layout herauszubringen.
Über das einladende Cover kommt man über eine bunte Innenseite, die das Thema des Buches aufgreift und neugierig macht. Die Übersicht ist in einer Art gestaltet, die mir nicht so gefällt (Sätze, in denen mehr oder weniger etwas zum jeweiligen Kapitel ausgesagt wird, z.
B. „Uff das letzte Kapitel. Aber im Uhrenkeller ist nicht alles beim Alten.“)
Die Protagonistin Juli („wenn sie etwas beschloss, dann eigentlich für jetzt und sofort“, S.10) versucht zusammen mit Trim, einem Zeitgeist, die „Zeit wieder zum Laufen zu bringen. Dabei erhält sie weitere Unterstützung, um das Tun des Zauberers Allrich zu unterbinden, der für den Stillstand der Großen Uhr gesorgt hat. Und wie Zauberer so sind, verzaubert Allrich andere Menschen oder nimmt die Gestalt von anderen an - das bedeutet, einige spannende Situationen gilt es für Juli und ihre Freunde zu bestehen. Vergangen sind letztendlich fünf Minuten, aber für Juli dauerte das Abenteuer viel länger. Es gab immer wieder überraschende Situationen, was mir gut gefallen hat.
Auch die fantasievollen Figuren (z.B. ein Zeitgeist in Maikäferform, der Heuschobergeist oder Brückengeist) gefielen mir und v.a. die Idee, um die sich die Abenteuer ranken: der Stillstand der Zeit.
Rezensionen von morlin:
Frieda von Geraldine Oetken
Bedrückende Spurensuche
Als Geraldine Oetkens Großvater stirbt, wird auf dem Grabstein nicht nur sein Name eingraviert, sondern auch der von Frieda Helms, ihrer Urgroßtante. Doch wer war die Frau, von der in der Familie so wenig gesprochen wurde? Und warum hat sie kein eigenes Grab?
Die Autorin begibt sich auf die Suche nach Frieda, von der Sie nur die Eckdaten, geboren am 22.
Dezember 1881 in Wildeshausen, gestorben am 05.Februar 1941 im Kloster Blankenburg bei Oldenburg, kennt. Doch diese Daten reichen aus, um sich in Archiven durchzuwühlen.
Ich war beim Lesen überrascht, was mittlerweile alles zugänglich ist. Viele Archive wurden digitalisiert und infolge der vergangenen Zeit, sind nun auch Sperrfristen ausgelaufen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen auf diese Reise in ihre Familiengeschichte begeben.
Es war auf jeden Fall eine spannende und lehrreiche Lesereise. Stilistisch eine Mischung aus Roman und Sachbuch. Für mich hat das wunderbar funktioniert. Ich liebe Bücher, die mich dazu anregen, selber Nachforschungen zu betreiben. Und genau so war es hier auch. Google und YouTube waren wie immer sehr hilfreich und haben mich beim Lesen begleitet.
Das Buch kann ich auch jeden Fall weiterempfehlen, wenn man sich für die jüngere Geschichte von Deutschland interessiert.
Rezensionen von Odina:
Alles ihre Schuld von Andrea Mara
Atemlose Spannung
In „Alles ihre Schuld“ von Andrea Mara verschwindet Marissa Irvines vierjähriger Sohn Milo nach einem angeblichen Playdate spurlos. Die angegebene Adresse entpuppt sich als Falle und schnell kommen dunkle Geheimnisse und gefährliche Verdächtigungen ans Licht. Das Cover ist farbintensiv und ein echter Blickfang.
Es passt sehr gut zur spannungsgeladenen Atmosphäre der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Ich war sofort in der Story gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten, die angenehme Kapitellänge und die Rückblenden in die Vergangenheit, die nach und nach neue Details offenbaren. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt es bis zum Schluss. Ich habe durchgehend mitgefiebert und mitgerätselt. Die Atmosphäre ist intensiv und beklemmend, dazu ist die Geschichte sehr wendungsreich und nie vorhersehbar. Mit Marissa habe ich sehr mitgefühlt, denn die Vorstellung, dass das eigene Kind verschwindet, ist einfach schrecklich. Auch Jennys Gefühl der Mitschuld wurde nachvollziehbar dargestellt. Das Ende hat mich komplett überrascht - damit hätte ich nicht gerechnet! Insgesamt hat mich dieser sehr gute Thriller definitiv überzeugt. Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Brigittte:
Magische Spiegel - Kinderspiel ab 5 Jahre von Kseniya Kuznetsova
Farbenprächtiges Spiel
Was für eine tolle Idee, Kinder räumliches Denken auf so eine schöne spielerische Art näherzubringen! Meinen Enkeln fanden das Spiel richtig gut und dadurch wird hier sehr ausdauernd gespielt und nachgedacht.
Ich war zunächst von der einfachen und verständlichen Anleitung sehr angetan. Man versteht die Regeln schnell und muss sie den Kindern nicht lange erklären.
Dadurch wird die Spielvorbereitung angenehm kurz. Auch die 3 unterschiedlichen Spielideen mussten natürlich gleich ausprobiert werden und wurden alle für SUPER! Befunden.
Das Beste waren natürlich das hochwertige Spielmaterial mit den schönen Spiegeln. Da war es sinnvoll, dass jeder Spieler einen bekommen hat, sonst hätte es so manche unschönen Emotionen gegeben. So hat es aber super gepasst und das Knobeln war sowohl für mich Erwachsene als auch für die Kinder spannend. Das lag größtenteils auch daran, dass auf den Karten viele verschiedenen Dinge und nicht nur ein einziges Motiv zu finden war.
Rezensionen von Brigittte:
Gut bei Hitze von Katharina Seiser
Genuss an heißen Tagen
Wer kennt es nicht? Draußen sind über 30 Grad und schon die Frage „Was koche ich heute?“ bringt einen ins Schwitzen. Genau dafür ist dieses Kochbuch ein wunderbarer Begleiter. Gerade in den heißen Sommerwochen habe ich hier viele neue Ideen gefunden, die leicht, schnell zubereitet und trotzdem richtig lecker sind.
Das Buch ist übersichtlich in die Bereiche Trinken, Kaltes, Warmes und Süßes gegliedert. Von erfrischenden Getränken über knackige Salate und Gazpacho bis hin zu leichten Pastagerichten und sommerlichen Desserts ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders gefällt mir, dass die Rezepte ohne großen Aufwand auskommen, schnell zubereitet werden können und trotzdem sättigen. Daher gibt es wohl auch keine Angabe zur Zubereitungsdauer.
Zuerst hat mich der doch etwas lange Text auf den Rezeptseiten etwas erstaunt. Es lohnt sich aber ihn zu lesen, da man oft hilfreiche Tipps erhält. Die Banderole hätte man meiner Meinung nach weglassen können, denn beim Stöbern und Nachkochen stört sie eigentlich nur. Ansonsten überzeugen die Rezepte mich auf ganzer Linie – das Poster ist eine schöne Idee und die passende Spotify-Playlist ein witziges Highlight. So macht das Kochen selbst an heißen Tagen richtig Freude.
Für mich eine klare Empfehlung für alle, die den Sommer auch in der Küche entspannt genießen möchten.
Rezensionen von Snookie:
Three Willows: Mord und Häkeldeckchen von Katie Kento
Unterhaltsame, sehr amüsante Cosy Crime Lektüre
In „Three Willows: Mord und Häkeldeckchen“ geht es um Adelaide Peel, die nach dem Brand ihres Zuhauses mit ihrem Dackel in einem Seniorenheim landet. Nachdem ihre Zimmernachbarin stirbt, geht sie fest von einem Mord aus. Sie begibt sich in die selbsternannten Fußstapfen von Miss Marple und stellt mit ihren Ermittlungen das Seniorenheim auf den Kopf.
Adelaide Peel ist eine ungewöhnliche Protagonistin. Sie besticht am Anfang nicht gerade durch Charme, sondern eher durch ihre ruppige, schrullige und störrische Art. Im Laufe der Geschichte lernt man sie aber immer besser kennen und sieht, dass hinter der rauen Schale doch ein weiches Herz steckt. Die Entwicklung ihrer Figur über den Roman hinweg empfinde ich als authentisch. Auch die Nebenfiguren bringen durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten Abwechslung und Vielfalt in die Geschichte mit ein.
Im Mittelpunkt der Handlung steht nicht nur der Kriminalfall, sondern auch die alltägliche Herausforderungen des Alters, die auf eine ehrliche und zugleich humorvolle Weise dargestellt werden. Die Geschichte besticht vor allem durch die Kombination aus Cosy Krimi, Charme und Humor. Besonders die Szenen mit ihrem Rauhaardackel und einige Dialoge lockern die Handlung auf und sorgen für ein Lächeln. Die Handlung ist gut durchdacht und es geraten immer wieder neue Personen in Verdacht. Obwohl ich die Auflösung schon früh erahnen konnte, blieb die Handlung bis zum Ende spannend.
LeserInnen, die Cosy Krimis mit Herz und Witz mögen, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Rezensionen von Gute_Laune:
Tage am Fluss von Jochen Mariss
Leise, aber gewaltig
Erlengrunds Fähre wird für die Fährfrau Sara Harmsen und einem verletzten jungen Mann namens Leon zu einem Schicksalsort. Sara ist bereit, Leon Unterschlupf zu bieten, wenn er ihr dafür in ihrem Garten, mit den Tieren, dem Stall und dem Haus hilft. Sie nähern sich einander immer mehr an. Doch dann drohen die Ereignisse die fragile Welt der beiden zu überrollen.
Jochen Mariss lässt den Leser oder Zuhörer die Gedanken der beiden Protagonisten wissen. So lernt man sie nach und nach immer besser kennen. Beide haben ihre Sorgen und Probleme, die sie tief in sich hineingefressen haben. Nur langsam merken beide, dass sie gemeinsam einfach doppelt so stark sind und sich gegenseitig gut tun. Die Probleme des Wassermangels, durch das der Brunnen leer ist und die Fähre nicht mehr fahren kann, sowie der Kampf gegen den Bau der Brücke sind die offensichtlichen Schwierigkeiten, doch es gibt auch weniger sichtbare Probleme. Für Leon ist der Schutz der Umwelt ein besonders großes Thema. Saras Lebensweise gefällt ihm trotz all der Arbeit sehr.
Der Autor erzählt eine Geschichte, die bewegt und aufrüttelt. Es gibt viele ruhige Phasen, aber auch dramatische Einschläge. Das ist exakt, wie im wahren, richtigen Leben. Ohne moralischen Zeigefinger hat er eine wichtige Aussage und Botschaft ins Buch gepackt. Man kann nicht anders, als nachzudenken und selbst ein wenig im eigenen Leben zu ändern.
Die Figuren sind mit wenigen Worten so gut beschrieben, dass ich sie alle bestens vor Augen hatte und sofort erkennen würde, würden sie lebendig werden und in meinem kleinen Dorf an mir vorbeigehen. Viele kleine Szenen gingen mir direkt ins Herz. Mariss hat unwissentlich ein paar Triggerpunkte bei mir gefunden. Darüber bin ich nicht böse, sondern tatsächlich dankbar. Das Ende lässt viel Raum für eigene Interpretation, ist offen, aber stimmig.
Kein Wohlfühlbuch! Aber ein Buch, das dazu auffordert, das Richtige zu tun. Mag ich! Auch die Stimmen von Heike Warmuth und Nils Kretschmer passen perfekt. Alles stimmig, alles realistisch, alles ohne rosarote Brille. Fünf Sterne!
Rezensionen von Karin_50:
Hüter des Schatzes von Reiner Knizia
Ein wunderschöner und kurzweiliger Legespaß für die ganze Familie
Dieses Legespiel ist eine wunderbare Bereicherung für unsere gemeinsamen Nachmittage. Es eignet sich hervorragend, um es in gemütlicher Runde mit den Enkelkindern zu spielen, sorgt aber genauso gut bei einem Treffen mit Freundinnen für tolle Unterhaltung. Uns hat das Spiel ab der ersten Minute begeistert.
Der Aufbau des Spiels ist denkbar einfach und geht erfreulich schnell. Jede Person bekommt einen eigenen Spielplan, der den Drachenhort darstellt, und ein Set aus bunten Plättchen. Die Spielanleitung ist übersichtlich gestaltet und die Regeln sind im Handumdrehen verstanden. Das verhindert lange Wartezeiten, was besonders beim Spielen mit jüngeren Kindern ein großer Vorteil ist.
Die Spielmechanik hat mir besonders gut gefallen. Da alle Spieler immer gleichzeitig denselben Schatz heraussuchen und auf ihrem Plan ablegen müssen, entsteht eine wunderbare Dynamik. Niemand muss untätig herumsitzen und warten, bis er an der Reihe ist. Das Sortieren der Schätze in die verschiedenen Bereiche, die durch die kleinen Lavaspalten vorgegeben sind, erfordert einiges an Voraussicht und ein kluges Köpfchen. Man muss gut überlegen, wie man die Gegenstände dreht und platziert, damit sich die unterschiedlichen Schätze am Ende nicht gegenseitig blockieren. Das Spiel bleibt dadurch bis zum Schluss spannend und bietet eine tolle Mischung aus Logik und Unterhaltung.
Die Gestaltung des Spiels ist ein absoluter Hingucker. Die Zeichnungen des Drachenauges auf der Schachtel und die bunten Schatzplättchen mit Gold, Edelsteinen und Schwertern sind sehr liebevoll und detailreich gearbeitet. Das Thema mit dem chaotischen Drachenhort wurde wirklich gelungen umgesetzt. Die Karten und Pläne sind zudem stabil und die Symbole so klar gezeichnet, dass alles sehr gut zu erkennen und zu handhaben ist.
Für mich ist es das ideale Familienspiel, da es Jung und Alt an einen Tisch bringt und nach einer kurzen Runde von etwa zwanzig Minuten eigentlich immer sofort die nächste Partie gefordert wird. Ich kann das Spiel für fröhliche und gemeinsame Stunden sehr empfehlen.











