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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ravenmoon:

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic von Rachel Mavie

Zwischen Buchseiten, Magie und großen Gefühlen

Ich war wirklich neugierig auf The Story Keeper – und das Buch hat diese Vorfreude tatsächlich gerechtfertigt

Allein die Ausstattung macht Freude: Das Paperback ist schön verarbeitet, das Cover passt wunderbar zur Geschichte und auch die aufklappbaren Umschlagseiten sind liebevoll gestaltet. Besonders das Charaktermotiv im Anime-Stil und das schön gesetzte Zitat auf der Rückseite sind kleine Details, die zeigen, wie viel Liebe in dieses Buch gesteckt wurde.

Auch im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort: Das Schriftbild ist angenehm und sauber, und die feinen, geschwungenen Ornamente zu Beginn der Kapitel geben dem Buch eine zusätzliche märchenhafte Note.

Noch wichtiger ist natürlich die Geschichte selbst – und hier hat mich -The Story Keeper- voll erwischt.

Die Mischung ist für mich einfach genau richtig: -Slow Burn, eine gehörige Portion verträumter Fantasy, große Gefühle und vor allem eine wunderbare Liebe zu Büchern und Geschichten.- Die Idee, Geschichten nicht nur zu lesen, sondern sie tatsächlich zu betreten und zu erleben, besitzt ohnehin einen ganz besonderen Zauber. Die Welt rund um die Storykeeper und das Sanctuary trägt diesen Zauber weiter und entwickelt dabei eine Atmosphäre, in der man sich als Leser ausgesprochen wohlfühlen kann.

Besonders gefallen hat mir der Schreibstil. Die Autorin beweist bereits von den ersten Seiten an ein feines Gespür für Sprache. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Es gibt diese schönen Momente, in denen man nicht unbedingt wissen muss, was als Nächstes passiert, sondern einfach gerne noch ein bisschen in der Welt bleiben möchte.

Und die Romance? Genau mein Geschmack. Sie darf sich entwickeln, bekommt Raum und lebt nicht davon, möglichst schnell von null auf hundert zu kommen. Gerade dieses langsame Annähern macht die Gefühle für mich umso schöner.

Viel mehr möchte ich über die Handlung eigentlich gar nicht verraten, denn bei -The Story Keeper- würde ich einen Teil des Lesevergnügens nehmen, wenn ich zu viel erzählen würde. Es gibt einige Entwicklungen, die man einfach selbst entdecken sollte.

Für mich ist dieses Buch eine -wunderschöne Cozy Romantasy mit viel Herz, Fantasie und einer spürbaren Liebe zum geschriebenen Wort-.

Wer Geschichten liebt, in denen Bücher mehr sein dürfen als bedruckte Seiten, und wer sich gerne ein wenig zwischen ihren Zeilen verliert, dürfte sich in Avalora sehr wohlfühlen.

Vielen Dank an vorablesen.de und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Rezension wurde dadurch nicht beeinflusst und gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic

Rezensionen von Anndlich:

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Wolkenberührpunkt von Christoph Kramer

Welcher Wunsch leitet dich?

Christoph Kramer trifft in einer Buchhandlung auf Roman, einen jungen Mann, der Kramers Romandebüt mit abgezählten Münzen zahlt. Die beiden kommen ins Gespräch und Roman erzählt Kramer seine Geschichte.

Romans Leben ändert sich in der Silvesternacht 2000 schlagartig, sein Leben wirft Fragen auf und die Suche nach dem mysteriösen „J“ beginnt.

Auf dem „Wolkenberührpunkt“ fühlt er sich frei von seinen Problemen und er eignet sich perfekt, um seine Wünsche in die Welt zu tragen.

Wolkenberührpunkt ist der zweite Roman des ehemaligen Fußballers Christoph Kramer. Diesmal steht jedoch nicht Kramer im Mittelpunkt, sondern Roman und seine Kindheit. Kramer schreibt in einfachen Sätzen über eine Kindheit, die nicht immer leicht war. Und obwohl der Satzbau simpel ist, die Worte leicht gewählt und dadurch ein Gefühl von Einfachheit vermittelt wird, gibt der Text zwischen den Zeilen so viel mehr mit und baut dadurch eine schöne Tiefe auf!

Romans Leben ändert sich zum Jahreswechsel ohne Vorwarnung und er beginnt alles zu hinterfragen. Romans Zerrissenheit, den Blick auf die Welt und auf seine familiären Strukturen ist sehr gut gelungen, alles war spürbar und es fühlte sich an als lege sich die Last Romans auf die eigenen Schultern. Seine Gefühle sind nicht nur nachvollziehbar, sondern spürbar.

Neben der sehr gefühlvoll erzählten Geschichte Romans gibt es nach jedem Kapitel auch einen Einblick von Christoph Kramer, eine Art Vergleich zwischen den beiden Lebenswelten in denen sich Roman und Christoph befanden. Er erkennt Unterschiede, sucht Gemeinsamkeiten und reflektiert auf eine Art, die auch mich als Leserin zum Nachdenken gebracht hat.

Wolkenberührpunkt hat mich auf eine Weise berührt, die ich nicht für möglich gehalten habe. Eine Geschichte, die direkt in mein Herz ging und eine, in denen sich manche Erwachsene vielleicht wiederfinden, weil sie es kennen, wenn die eigene Kindheit steinig war.

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Wolkenberührpunkt

Rezensionen von Petra:

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Weihnachten im geheimen Buchladen von Cressida McLaughlin

Ein Zuhause

Der Titel ist irreführend, Denn einen Buchladen im eigentlichen Sinn des Wortes gibt es nicht. Es tauchen wunderschöne Ausgaben von Klassikern auf, als Geschenk verpackt und heimlich abgegeben.
Sophie stellt schöne Notizbücher her und verkauft sie online und neuerdings hat sie einen Shop im Mode Geschäft von Fiona.

Die beiden Frauen verstehen sich gut und Fiona gibt Sophie Halt kann aber ihre Unruhe nicht lindern. Denn Sophie war Pflegekind und wurde herum gereicht wie ein Gegenstand den man sich ausleiht. Sie denkt nur an ihre Ziele, als einziger Bezug ist da ihr Hund Clifton den sie wirklich liebt.
Nun wird sie gebeten zusammen mit Harry ein Weihnachtsfest für das Dorf zu organisieren. Eine heikle Aufgabe denn Harry ist auch nicht gerade der große Menschenfreund.
Wie die beiden ihre Aufgabe meistern und so weiter, ist nett erzählt. Höhepunkt in diesem Buch sind aber die Abenteuer des kleinen Ziegenbocks Felix.
Es ist eine Geschichte für zwischendurch mit weihnachtlichen Touch. Wie Menschen sich ändern können, wenn sie sich denn endlich sicher fühlen.

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Weihnachten im geheimen Buchladen

Rezensionen von begine:

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Die zweite Haut von Sabine Scholl

Lebenserinnerung



Die zweite Haut, ist ein autofiktionaler Roman, der Schriftstellerin Sabin Scholl.
Sie lässt ihr Leben Revue passieren.
Ihre Kindheit in einem Dorf in Österreich ist ärmlich.
Die Ansichten in diesem Dorf sind schon etwas eigenartig.
Ihr Vater arbeitet als Eisenbahner und werkelt sonst vieles selber.

Die Mutter hat ihren Garten und näht für die Kinder viel. Es heißt ihre Mutter wäre lieblos, aber so sehe ich das eigentlich nicht.
Die Erinnerungen schwanken immer von der Erwachsenen zu dem Kind. Manchmal hatte ich das Gefühl, es wäre ein anderes Mädchen und ich war irritiert. Dadurch wurde ich in meinem Lesefluss etwas gestört.
Die Schriftstellerin hat es geschafft aus diesem Milieu auszusteigen.
Ich habe diese Geschichte gerne gelesen.

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Die zweite Haut

Rezensionen von Petra:

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Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker

Wer ist schuld?

Alle dreizehn Jahre schlägt der Fluch zu. Die Schwestern Evie und Florence sind sich uneinig wie er zu brechen ist. Sie glauben der Fluch sei an dem Haus in dem sie aufgewachsen gebunden. Evie will das Haus öffnen und nur gute Magie wirken. Florence betritt das Haus nicht mehr und benutzt auch ihre Magie nicht mehr, trotzdem ist sie da, sie ist mit gekommen in ihrem Buchladen.

Nun ist es wieder soweit bald ist der 13. Oktober und das letzte Unglück ist 13 Jahre her.
Für mich wirkte die Geschichte überfrachtet, nicht weil zu viel passiert ist oder zu viele Personen, nein die Gefühle und Empfindungen der Schwestern wurden breit ausgewalzt und oft auch wiederholt. Das sorgte für Längen die langweilig wirkten, als es dann spannend wurde, war aber schon etwas die Luft raus.
Auch fehlte die Atmosphäre die ich sonst immer in Büchern über Hexen und ähnliche Fantasy Wesen finde. Hier geht es um Geschwisterliebe, Macht- missbrauch und Beziehungen.
Die herbstliche Atmosphäre bleibt blass wie die ganze Geschichte.

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Die Hexen vom Honeysuckle House

Rezensionen von brauneye29:

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DunkelZone von Vojtěch Matocha

Sehr düster, aber gut gemacht

Zum Inhalt:
Was ist die DunkelZone? Und warum breitet diese sich immer weiter aus? Um das herauszufinden, warum das so ist, begeben sich Jitka, En und Tonda in das Viertel Prasina, dass wie eine düsteres Insel in der strahlenden Hauptstadt liegt. Es gibt hier weder Strom noch Empfang für Radio oder Handys.

Doch die drei sind nicht die einzigen auf der Spur der Dunkelheit und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Meine Meinung:
Das Buch ist schon ganz schön düster geschrieben, dass lies aber auch schon Titel und Cover erahnen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich ganz schön gekämpft habe, um in die Geschichte reinzukommen. Wenn das aber einmal gelingt, erwartet einen eine wirklich spannende Geschichte. Gefallen hat mir, dass der Schreibstil nicht zu kindlich gehalten wurde, so dass man auch als etwas älterer Leser Spaß am Buch hat. Aber auch die eigentliche Zielgruppe wird das Buch mögen.
Fazit:
Sehr düster, aber gut gemacht

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DunkelZone

Rezensionen von ReiShimura:

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Pia Pfefferminz zieht ein von Kairi Look

Der kleine Leser begeistert, ich eher ratlos

Ich glaube, mir ist die Beurteilung eines Kinderbuchs noch nie so schwergefallen wie in diesem Fall. Dies liegt daran, dass der kleine Leser und ich uns ausnahmsweise komplett uneinig sind. Während ihm das Buch recht gut gefallen hat, gab es für mich einige Aspekte, die ich eher fragwürdig finde in einem Kinderbuch.

Auf den ersten Blick hat uns das Buch recht gut gefallen. Es hat ein angenehmes Format, ist hochwertig ausgeführt und liegt gut in der Hand. Die Illustration auf dem Cover ist ansprechend, zeigt aber bereits, dass Illustratorin Ulla Saar einen recht eigenwilligen Stil hat.
Dieser eigenwillige Stil zeigt sich dann auch innerhalb des Buches. Es gibt sehr viele Illustrationen, manche davon sind sehr schön und ansprechend, andere eher übertrieben skurril. Auffällig ist aber, dass es in jedem Bild Kritzeleien gibt, als hätte ein Kind mit einem Stift alle Bilder „verschönert“. Den Sinn dahinter habe ich leider nicht verstanden.

Besonders spannend fand ich, dass es bei diesem Buch keine durchgehende Handlung gab, sondern es sich vielmehr um eine Sammlung von Kurzgeschichten handelt. Dies habe ich bei einem Kinderbuch in der Form noch nie gesehen und war sehr gespannt, wie der kleine Leser darauf reagieren wird. Zu meiner großen Freude, war das für den dreijährigen überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil, ich hatte sogar das Gefühl, dass er das als sehr positiv empfindet. Denn so konnte er das Buch an einer beliebigen Seite aufschlagen und sagen: „Lies hier bitte.“

Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und geben verschiedene Einblicke in das Leben von Pia und ihrer Familie. Der Umzug auf den bereits im Titel hingewiesen wird, wird natürlich auch in einer Geschichte thematisiert. Wider Erwarten ist das aber nicht der Hauptstoff des Buches. Auffällig war in dem Buch außerdem, dass abgesehen von Pia keine Kinder vorkommen.

Das Buch ist eine skurrile Mischung aus realen und fantastischen Elementen. So gibt es zum Beispiel fliegende Katzen oder sprechende Tiere. Diese Aspekte haben mich zu Beginn ein wenig irritiert, da ich damit nicht gerechnet hatte. Dem kleinen Leser haben sie aber gut gefallen und ich denke diese Elemente sollen die Fantasie der Kinder anregen.
Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es aber auch ein paar fragwürdige Passagen in dem Buch. So wird in der Geschichte mit der Zugfahrt erwähnt, dass die Jungs sich nackte Frauen am Handy anschauen. Dies ist zwar realistisch, muss aber meiner Meinung nach nicht in einem Buch ab 5 Jahren erwähnt werden.

Mir haben die Geschichten nur bedingt gefallen, da ich viele davon weder besonders spannend noch lustig gefunden habe. Der kleine Leser hat abends aber immer wieder explizit nach dem Buch gefragt und wollte unbedingt weiterlesen.

Dies ist wirklich mit Abstand das absurdeste Kinderbuch, das ich bis dato gelesen habe und ich bin mir nicht sicher ob ich dafür eine Empfehlung aussprechen möchte.

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Pia Pfefferminz zieht ein

Rezensionen von ReiShimura:

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Pia Pfefferminz zieht ein von Kairi Look

Der kleine Leser begeistert, ich eher ratlos

Ich glaube, mir ist die Beurteilung eines Kinderbuchs noch nie so schwergefallen wie in diesem Fall. Dies liegt daran, dass der kleine Leser und ich uns ausnahmsweise komplett uneinig sind. Während ihm das Buch recht gut gefallen hat, gab es für mich einige Aspekte, die ich eher fragwürdig finde in einem Kinderbuch.

Auf den ersten Blick hat uns das Buch recht gut gefallen. Es hat ein angenehmes Format, ist hochwertig ausgeführt und liegt gut in der Hand. Die Illustration auf dem Cover ist ansprechend, zeigt aber bereits, dass Illustratorin Ulla Saar einen recht eigenwilligen Stil hat.
Dieser eigenwillige Stil zeigt sich dann auch innerhalb des Buches. Es gibt sehr viele Illustrationen, manche davon sind sehr schön und ansprechend, andere eher übertrieben skurril. Auffällig ist aber, dass es in jedem Bild Kritzeleien gibt, als hätte ein Kind mit einem Stift alle Bilder „verschönert“. Den Sinn dahinter habe ich leider nicht verstanden.

Besonders spannend fand ich, dass es bei diesem Buch keine durchgehende Handlung gab, sondern es sich vielmehr um eine Sammlung von Kurzgeschichten handelt. Dies habe ich bei einem Kinderbuch in der Form noch nie gesehen und war sehr gespannt, wie der kleine Leser darauf reagieren wird. Zu meiner großen Freude, war das für den dreijährigen überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil, ich hatte sogar das Gefühl, dass er das als sehr positiv empfindet. Denn so konnte er das Buch an einer beliebigen Seite aufschlagen und sagen: „Lies hier bitte.“

Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und geben verschiedene Einblicke in das Leben von Pia und ihrer Familie. Der Umzug auf den bereits im Titel hingewiesen wird, wird natürlich auch in einer Geschichte thematisiert. Wider Erwarten ist das aber nicht der Hauptstoff des Buches. Auffällig war in dem Buch außerdem, dass abgesehen von Pia keine Kinder vorkommen.

Das Buch ist eine skurrile Mischung aus realen und fantastischen Elementen. So gibt es zum Beispiel fliegende Katzen oder sprechende Tiere. Diese Aspekte haben mich zu Beginn ein wenig irritiert, da ich damit nicht gerechnet hatte. Dem kleinen Leser haben sie aber gut gefallen und ich denke diese Elemente sollen die Fantasie der Kinder anregen.
Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es aber auch ein paar fragwürdige Passagen in dem Buch. So wird in der Geschichte mit der Zugfahrt erwähnt, dass die Jungs sich nackte Frauen am Handy anschauen. Dies ist zwar realistisch, muss aber meiner Meinung nach nicht in einem Buch ab 5 Jahren erwähnt werden.

Mir haben die Geschichten nur bedingt gefallen, da ich viele davon weder besonders spannend noch lustig gefunden habe. Der kleine Leser hat abends aber immer wieder explizit nach dem Buch gefragt und wollte unbedingt weiterlesen.

Dies ist wirklich mit Abstand das absurdeste Kinderbuch, das ich bis dato gelesen habe und ich bin mir nicht sicher ob ich dafür eine Empfehlung aussprechen möchte.

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Pia Pfefferminz zieht ein

Rezensionen von Claudia H.:

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Unser geheimer Sommer von Harper Bliss

Ein Highlight und Lesegenuss

Worum es geht:
Raffo muss eine schmerzhafte Trennung von einer langjährigen Beziehung verarbeiten. Seit der Trennung kann sie nicht mehr malen. Connor, ihr bester Freund, schickt sie deshalb in das Ferienhaus seiner Mutter nach Big Bear Lake. Als Raffo dort ankommt, ist allerdings auch Dylan, Connors Mutter da, die eigentlich ganz woanders sein sollte.

Auch Dylan muss etwas für sie ganz schmerzhaftes verarbeiten. Und so entscheiden die beiden, zusammen in Big Bear Lake zu bleiben. Schnell wird klar, welche Anziehungskraft die beiden füreinander haben und wie es zwischen ihnen knistert. Natürlich geht das nicht, denn der Altersunterschied zwischen ihnen ist viel zu groß und Dylan ist immer noch die Mutter ihres besten Freundes.

Mein Fazit:
Man ist sofort mittendrin in der Story, so mag ich das gerne. Allein die Kurzbeschreibung hat schon ein Kribbeln in meinen Fingern verursacht und ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich liebe die Bücher von Harper Bliss und auch dieses Buch ist einfach genial. Harper Bliss hat schon einige Bücher zum Thema Altersunterschied geschrieben. Und doch ist diese Story wieder etwas ganz Anderes und Neues. Die Gefühle der Protagonistinnen kommen sehr gut rüber und ich habe richtig mit ihnen gefühlt und gefiebert. Vor allem Dylan macht eine tolle Entwicklung durch und es war toll, sie dabei zu begleiten. Dazu gibt es auch noch ein paar sehr nette spicy Szenen. Übrigens eine großartige Übersetzung. Ich habe das Buch gelesen und stellenweise auch das Hörbuch dazu gehört. Und auch das Hörbuch ist einfach klasse mit sehr guten und passenden Stimmen.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und die Story hat natürlich volle 5 Sterne verdient.

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Unser geheimer Sommer

Rezensionen von Annaja:

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Von blauen Vögeln - 1. Auflage mit Farbschnitt von Shejla Baltic

Mitverantwortlich sein

Ein auffälliges Cover mit Farbschnitt, das perfekt zu dem Roman passt.

Mia muss immer erreichbar sein und abwägen können, was sie an Informationen preisgeben darf. Sie ist 32 Jahre jung, Sozialdemokratin, ehrgeizig und Pressesprecherin in der heimischen Politik. Ihre Chefin Linda kandidiert für das Kanzleramt.

Mia ist cool und zuverlässig und Linda kann sich auf sie verlassen. Es ist Wahlkampf und da geht es heiß her im Hohen Haus. Da bleibt das Privatleben auf der Strecke, aber irgend wann kommt ihr bei den Pressekonferenzen der Rechtsextreme Konstantin näher, als gedacht. Ein kurzer Ausrutscher darf wohl sein, bei so einem attraktiven Sprücheklopfer doch schon ist sie mittendrin in einer heimlichen Affäre. Sie verschweigt es sogar Alma, ihrer Mitbewohnerin und besten Freundin. Doch die Sache kommt, trotz aller Vorsicht und Heimlichkeiten ans Licht, Mia wird erpresst. Konstantin bleibt entspannt, als er davon erfährt, doch Mia die gerade befördert wurde, weiß jetzt, was zu tun ist. Aber, macht sie auch das Richtige? Wo bleibt die Moral, wer hat Verständnis für Ihr Vorgehen?

Ein Buch, das nahe geht und moralische Anklagen und viele offene Fragen bereit hält. Aber es wird einen Band 2 geben, darauf dürfen wir uns bereits jetzt freuen.

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Von blauen Vögeln - 1. Auflage mit Farbschnitt