Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Zaubermasu:
Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Absoluter Wohlfühl-Krimi
Ganz ehrlich : ich habe mich schon in das Cover verliebt, bevor ich den Klappentext überhaupt gelesen habe ! Auch der macht Lust auf mehr und so habe ich meine kriminalistische Spürnase eingeschaltet und bin direkt mit dem Buch gestartet :
Ganz ehrlich – nach den ersten Sätzen hatte Andreas Winkelmann mich ! Wie lustig und toll kann man bitte einen Kriminalroman schreiben ? Ich bin begeistert !
Die Geschichte rund um den Fall des verschwundenen Bäcker auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee ist so spannend und immer mit einer Prise Humor gewürzt geschrieben, dass ich das Buch tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen mochte.
Allem voran ist das natürlich dem Schreibstil von Andreas Winkelmann geschuldet, der es versteht, seine Leser*innen an der richtigen Stelle zu packen und gekonnt die Mischung zwischen Krimi und Witz perfekt auf den Punkt bringt.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und bringen ihre eigenen Fähigkeiten mit, so dass sie nachhaltig im Kopf bleiben : ein genialer Schachzug des Autors, denn so entsteht ein unvergleichbares und unverwechselbares Buch, dass sich im Kopf der Leser*innen festsetzt, so auch mir : ich kann es kaum abwarten, bis das nächste Buch von Andreas Winkelmann erscheint !
Absolute Leseempfehlung für dieses tolle Buch !!
Das Buch ist am 01. Oktober 2025 bei dem Drömer Knaur Verlag erschienen, bei dem ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke – dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Absoluter Wohlfühl-Krimi
Ganz ehrlich : ich habe mich schon in das Cover verliebt, bevor ich den Klappentext überhaupt gelesen habe ! Auch der macht Lust auf mehr und so habe ich meine kriminalistische Spürnase eingeschaltet und bin direkt mit dem Buch gestartet :
Ganz ehrlich – nach den ersten Sätzen hatte Andreas Winkelmann mich ! Wie lustig und toll kann man bitte einen Kriminalroman schreiben ? Ich bin begeistert !
Die Geschichte rund um den Fall des verschwundenen Bäcker auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee ist so spannend und immer mit einer Prise Humor gewürzt geschrieben, dass ich das Buch tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen mochte.
Allem voran ist das natürlich dem Schreibstil von Andreas Winkelmann geschuldet, der es versteht, seine Leser*innen an der richtigen Stelle zu packen und gekonnt die Mischung zwischen Krimi und Witz perfekt auf den Punkt bringt.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und bringen ihre eigenen Fähigkeiten mit, so dass sie nachhaltig im Kopf bleiben : ein genialer Schachzug des Autors, denn so entsteht ein unvergleichbares und unverwechselbares Buch, dass sich im Kopf der Leser*innen festsetzt, so auch mir : ich kann es kaum abwarten, bis das nächste Buch von Andreas Winkelmann erscheint !
Absolute Leseempfehlung für dieses tolle Buch !!
Das Buch ist am 01. Oktober 2025 bei dem Drömer Knaur Verlag erschienen, bei dem ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke – dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Rezensionen von clematis:
Mord im Planetarium von Beate Maly
Schlangengrube
Vor dem Messepalast in Wien eröffnet Zeiss 1927 ein Planetarium und zieht damit zahlreiche Besucher an. Unter den ersten dabei sind Ernestine und Anton, und prompt endet die spannende Vorstellung über das Himmelsgestirn mit einem Toten. Dieser stammt aus der Familie Faber, welche hohes Ansehen genießt, daher will man von einem Mordanschlag nichts wissen und auch nicht mit der Polizei zusammenarbeiten.
Da wittert Ernestine schon etwas mehr als einen Herzinfarkt, schließlich gab es im Vorfeld der Veranstaltung bereits einen handfesten Streit unter den Faber-Brüdern. Bei ihren Nachforschungen trifft sie eher auf eine Schlangengrube als auf eine harmonische Familie.
Gewohnt humorvoll und mit der passenden Mischung aus spritzigen Dialogen und kniffligen Krimiermittlungen geht es auch im Jahre 1927 wieder munter weiter mit einem interessanten Fall vor aufregender historischer Kulisse, diesmal dem Brand des Justizpalastes. Auch im Familiengeschehen tut sich einiges, schließlich ist Baby Julian kürzlich auf die Welt gekommen und sorgt für schlaflose Nächte und nimmt mit seinem unwiderstehlichen Lächeln alle für sich ein. Zwischen dem siebenten Bezirk, wo man Antons Apotheke und Wohnstatt findet, dem Polizeigebäude am Ring und den Gaswerken in Floridsdorf spielt sich die fesselnde Handlung ab, fundierte Recherche gießt das fiktive Geschehen rund um Ernestines schlaue Fragerei in einen passende geschichtlichen Rahmen. Beate Malys einnehmender Schreibstil trägt natürlich ebenfalls wieder wesentlich dazu bei, dass man gebannt zwischen den Zeilen hängt und die Auflösung des nunmehr elften Bandes dieser hervorragenden Reihe kaum erwarten kann.
Eine sympathische Familie sowie historisch fundierte Detail prägen den Charme der Ernestine Kirsch und Anton Böck – Serie. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Cosy Crime mit Camping-Vibes
Allein das Setting vom schönen Schwielowsee, der mir seit frühster Kindheit vertraut ist, wäre schon Grund genug, sich auf diesen Cosy Crime einzulassen. Die heimelig-idyllische Atmosphäre ist vom Autor wunderbar eingefangen worden - das leichte Plätschern des Wassers, der morgendliche Camping-Trubel … und natürlich der Dialekt, der mich mehrfach schmunzeln ließ.
Das Lokalkolorit ist definitiv eines meiner Highlights des vorliegenden Werkes - herrlich authentisch und mit viel Liebe zum Detail eingeflochten.
Der Kriminalfall an sich wird eher ruhig erzählt - kein atemloser Thriller, sondern - so wie es auch das farbenfrohe Cover suggeriert - ein gemütlicher Krimi mit pointiertem Humor, einigen cleveren Beobachtungen und einem angenehm verschachtelten Aufbau, ohne dass es zu kompliziert wird. Der verschwundene Bäcker, ein mysteriöser Einbruch … und schon steckt man in einem feinen Netz aus Hinweisen, das man als mach Belieben entwirren kann. Die Spannung bleibt zwar eher moderat, aber der Ton macht hier ganz klar die Musik: augenzwinkernd, bodenständig, klug und einfach cozy.
Mit dem Hauptprotagonisten Kupernikus bin ich nicht vollständig warm geworden, aber gerade seine eigenwillige Art, kombiniert mit Annabells Lebensfreude, sorgt dafür, dass die Dynamik der beiden letztlich dennoch funktioniert. Ehrlich gesagt waren es für mich vor allem die urigen Nebenfiguren, die den Roman bereichert haben.
Der Schreibstil war für mich zunächst ein wenig ungewohnt, aber nie unangenehm; ich habe mich gern darauf eingelassen und mochte besonders die kleinen humorvollen Spitzen, die Winkelmann wunderbar zwischen die Zeilen streut. Gerade wer Cosy Crime mag, findet hier eine sehr gemütliche, unaufgeregte Ermittlungsatmosphäre, die perfekt für entspannte Lesestunden ist.
Fazit:
Ein ruhiger, humorvoller und sehr atmosphärischer Camping-Krimi, der mit Dialekt, Lokalkolorit und erinnerungswürdigen Figuren punktet. Kein nervenaufreibender Pageturner, aber ein kluger, angenehm entschleunigter Fall mit Charme. Ideal für alle Fans des Genres.
Rezensionen von nessabo:
Mit deinen Augen von Maddalena Fingerle
Für Fans obsessiver Figuren und metaphernreicher Sprache
Ich bin sehr unvoreingenommen an diesen Roman gegangen, da ich noch kaum Berührungspunkte zu italienischer Literatur hatte. Die Kürze des Buches in Kombination mit einem queeren Kontext sowie dem tollen Cover hat mich sehr angesprochen. Schon während des Lesens musste ich für mich aber feststellen: So sehr mich obsessive Figuren immer wieder reizen, so wenig bereiten sie mir doch während der Lektüre Freude.
Schon recht am Anfang war ich etwas verwirrt von Gaias Perspektive auf andere Menschen und das Leben allgemein. Ich habe zum Beispiel bis zum Ende nicht verstanden, warum sie fremden Personen einfach andere, in ihren Augen passendere Namen gibt. Das wirkt auf mich schon recht selbstzentriert und tendenziell unsympathisch. Und auch abgesehen davon hatte ich ziemlich große Schwierigkeiten mit der Obsession der Protagonistin. Diese absolute Verkörperung ihrer Ex-Freundin hat mich in ihrer Intensität regelrecht verstört.
Dabei ist die grundlegende literarische Idee dieser Verwandlung eigentlich wirklich gut. Sie bietet Gaia eine Möglichkeit des Ausbruchs aus ihrem seit Geburt vorbestimmten Leben und des Loslösens von der Herkunftsfamilie (die wirklich nur schwer auszuhalten ist). Die Trennung löst damit auch einen Prozess der Identitätsfindung aus, der mir am Ende aber doch zu nichtssagend blieb. Einige gesellschaftskritische Passagen blitzen immer mal wieder auf, als sonderlich reflektiert würde ich Gaia dennoch nicht bezeichnen.
Schon zwischendrin, aber vor allem zum Schluss habe ich mich dann gefragt, was genau nun die Kernaussage des Romans ist. Manche Elemente, die ich durchaus als metaphernreich bezeichnen würde, sind dabei greifbarer als andere. Aber abschließend gesehen blieb mir die Entwicklung der Hauptfigur zu vage. Das muss nicht pauschal schlecht sein, aber ich bin lieber sehr nah dran an Figuren, die einen deutlichen Entwicklungsprozess durchleben.
Weiterhin schwierig fand ich ich die Isolation Gaias. Sie hat in der gesamten Handlung eigentlich keinen wirklichen Fixpunkt - weder Familie noch Freund*innen spielen eine wahrnehmbar stabilisierende Rolle. Dafür muss mensch wahrscheinlich eine Vorliebe haben und mir sind ehrliche Interaktionen sowie echte Verbundenheit mit anderen Figuren schon ziemlich wichtig. Deshalb war es für mich kein sonderlich überragendes Werk. Phasenweise lässt es sich recht gut lesen, an anderen Stellen war es mir zu stockend. Menschen, die obsessive Figuren und Geschichten mit starkem Prota-Fokus mögen sowie Metaphern nicht scheuen, finden hier aber durchaus ein wertvolles Stück Literatur.
Rezensionen von Anilam:
Fitness Freaks von Antonio Partant
Entwicklung durch Mut
„Fitness Freaks“ von Antonio Partant ist quasi ein Motivationsroman, der zeigt, wie sehr Bewegung das Leben prägen kann. Im Mittelpunkt stehen Anna und Jacob, für die Fitness kein lästiges Pflichtprogramm ist, sondern ein zentraler Bestandteil ihres Alltags. Der Roman erzählt nicht nur ihre Biografien, sondern erklärt auch verständlich die Mechanismen des Körpers – vom Zusammenspiel der Muskeln bis zu den chemischen Prozessen im Gehirn.
Dadurch hat das Buch nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern vermittelt auch Wissen, ohne je trocken zu wirken.
Der Schreibstil von Antonio Partant ist angenehm flüssig und durch seine leichte Verständlichkeit sehr zugänglich. Selbst komplexere physiologische Abläufe werden so erklärt, dass man ihnen mühelos folgen kann. Dadurch eignet sich das Buch nicht nur für Sportbegeisterte, sondern auch für eher gemütliche Leser wie zum Beispiel mich ????
Für mich war „Fitness Freaks“ ein leicht lesbarer, verständlicher Roman, der mich sowohl unterhalten als auch mit interessantem Fachwissen bereichert hat. Die Geschichte der jungen Protagonisten hat mich definitiv abgeholt – vor allem wegen der authentischen Charaktere und ihrer spannenden Entwicklung.
Rezensionen von Daggy:
Lumpi 3: Lumpi sucht ein Plätzchen von Ralph Caspers
Ein Dackel frisst alles an
Wir sehen Lumpi, den Dackel auf dem Rücken liegend mit den Pfoten nach Plätzchen schnappend.
Wir suchen Lumpi in der Schneelandschaft und sehen nur seinen Schwarz aus der Weiß hervorschauen. Sein „Wuff!“ verrät ihn allerdings etwas. Dann macht sich Lumpi weiter auf die Suche und findet ein Säge neben einem Baumstumpf.
„Kannst du dir denken, war hier passiert ist“ werden wir gefragt. Auf der nächsten Seite sollen wir Mandarinen zählen, die Lumpi nicht mag und wieder ausspuckt. Lumpi sitzt auf dem Tisch und knabbert da Weihnachtsgebäck an.
So geht es noch eine ganze Weile weiter und am Ende findet Lumpi das gesuchte Plätzchen am Stamm des geschmückten Weihnachtsbaumes. Die Illustrationen sind sehr schön anzuschauen, aber die Geschichte mit dem gefällten Weihnachtsbaum konnte meinen Enkel nicht begeistern. Was mir nicht gefällt ist, dass Lumpi alle Lebensmittel annagt und ins Zimmer macht.
Rezensionen von Daggy:
Tiere auf dem Weg zur Krippe von Petra Steckelmann
Die Tiere folgen dem Stern zur Krippe
Der Adventskalender beinhaltet einen Stern, bei dem jeden Tag eine zusätzlicher Strahl ergänzt wird, so ergibt er am Heiligabend einen ganzen Stern auf dem die Tier, die im Buch vorkommen zu sehen sind.
Das Eichhörnchen Caspar ist der Erste, der auf den ungewöhnlichen Stern aufmerksam wird. Natürlich wendet er sich damit an die Eule, die den Stern auch seltsam findet, zumal er „ein warmes Gefühl tief drinnen“ erweckt.
Das nächste Tier ist der Luchs und dann kommt noch Pim, die Raupe, die am Ende ein Schmetterling ist, dazu. Den verschlafenen Bär bewegt der Stern so sehr, dass er weinen muss. Diese kleine Truppe begegnet noch vielen anderen Tieren und findet den Weg zur Krippe nach vielen Abenteuern.
Die täglichen Geschichten sind immer eine Seite lang und mit einem kleinen passenden Bild versehen, dass wir auf dem großen Stern wiederfinden. So ganz neu ist der Gedanke nicht Tier auf den Weg zur Krippe gehen zu lassen, es gibt da schon einiges ähnliches. Gut gefällt mir, dass am Ende der Stern vervollständigt wird, da können sich die Kinder noch einmal erinnern.
Rezensionen von Daggy:
Wichtel Theo zieht ein von Katia Simon
Zauberhafte Wichtelgechichte als Adventskalender
Vor mir liegt eine Kassette mit 24 Pappkarten, auf denen wir den Wichtel Theo durch die Adventszeit begleiten dürfen. Unter den Karten befinden sich 24 farbige durchnummerierte kleine Brief, deren Empfänger noch eingetragen werden kann.
Am 1. Dezember zieht Theo bei der Familie ein, nachdem er sich eingerichtet hat, befestigt er die Tür und den kleinen Briefkasten.
Als Flori und Olivia, die Kinder der Familie, sich über den Einzug des Wickels freuen, kribbelt es in Theos Körper, denn das ist ein magischer Moment für den Wichtel. Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten findet Theo in der Katze Mirella eine gute Freundin, die ihn oft bei seinen Vorhaben unterstützt und die sich gut im Haushalt auskennt. Theo liebt Schokoladenpudding und en kocht er immer wieder gerne. Aber er bastelt auch gerne und kann mit Maggie eine ganze Menge schaffen.
Die Briefe sind mit „Hallo“ überschrieben und sind damit neutral gehalten. Sie beziehen sich auf die Geschichte und ergänzen diese wundervoll. Auf jeder Karte finde wir ein schönes Bild, so können wir Theo durch die Adventzeit begleiten.
Eine zauberhafte Idee für alle, die sich nicht die Arbeit machen wollen selbst einen Wichtel zu erfinden und Briefe zu schreiben. Natürlich kann man noch das eine oder andere selbst beisteuern und alles glaubwürdiger zu gestalten. Aber ich denke, diese kleine Box beinhaltet alles um einen Wichtel ins Haus zu holen.
Rezensionen von Daggy:
Einbruch um Mitternacht von Anna Lisa Kiesel
Ermittlungen im Advent
Auf dem Cover sehen wir die drei Mädchen, die wegen des gestohlenen Basketballs ermitteln.
Aber zunächst erleben wir Ronjas Enttäuschung, als am 1.12. Mama keinen Adventskalender bieten kann. Allerdings bringt ihre Tante, die als Polizistin arbeitet, am Nachmittag nicht nur einen Streifenwagen mit, um Ronja abzuholen, sie auch einen Adventkalender für Detektivinnen dabei.
Beim Basketballtraining hat der Trainer Klaus eine besondere Überraschung für die Spieler*innen. Einen Ball, der von einem ehemaligen Spieler gespendet wurde, der inzwischen Weltklasse ist. Ronja wird für die Zeitung mit dem Ball fotografiert und erkennt deshalb, dass der Ball ausgetauscht wurde. Die drei Mädchen haben schon eine Vermutung, wer der Täter sein könnte, aber es dauert natürlich bis Weihnachten, bis der Fall geklärt ist.
Die täglichen Kapitel sind immer drei bis vier Seiten lang und werden durch viele bunte Illustrationen aufgelockert. Zu jedem Kapitel gehört Rätsel, das sich auf den gelesenen Text bezieht. Da müssen wir aus zusätzlichen Buchstaben, die sich im Text versteckt haben eine Lösungswort bilden, Buchstaben umstelle, Wörter finden und vieles mehr. Ein Adventskalender für kleine Ermittler*innen und Rätselfreund*innen.









