Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gute_Laune:
Waldgeflüster - Natur-Motive und Tiere ausmalen von Anastasia Sälinger
Entspanntes Ausmalen mit Waldmotiven
Längst haben nicht mehr nur die Kleinen den Spaß an Ausmalbüchern entdeckt, sondern auch die Erwachsenen. Dieses hier bietet für Groß und Klein zauberhafte Motive rund um das Oberthema Wald.
Anastasia Sälinger liefert hier aber viel mehr ab, denn sie gibt uns auch die wichtigsten Grundlagen zur Auswahl der Art der Farben und der Techniken an die Hand.
Sie stellt Buntstifte, Filzstifte, Pastellstifte, Aquarellfarben und Aquarellstifte vor. Danach erklärt sie zwei Möglichkeiten, wie man Farbverläufe mit Buntstiften kreieren kann. Ein Motiv wird dann quasi zusammen mit der Autorin ausgemalt. So lernt man ein wenig das Gefühl für Farben und Techniken kennen. Mich irritiert ein wenig, dass sie von zwei Methoden für Farbverläufe spricht, ich aber nur eine im Buch finde.
Manche Motive ziehen sich über zwei Seiten, doch zumeist ist ein Motiv einzeln auf einer Seite. Zwischendurch gibt es auch Seiten mit mehreren Einzel-Motiven, z.B. Pilze, Bäume, Schmetterlinge, Blumen. Die Motive haben viele große Flächen und einige kleine Details. Mir wären filigranere Motive etwas lieber. Für mich ist diese Sammlung auch eine Anregung, eigene Bilder zu malen und dann auszumalen oder die Bilder vom Buch für Grußkarten o.ä. zu verwenden. Die Seiten sind aus kräftigem Papier, dennoch rate ich dazu, Farben auf ihren Durchschlag immer erst
Zum Entspannen ist das Ausmalen einfach wunderbar und daher eignet sich dieses Buch, vielleicht zusammen mit einer Packung Buntstifte, auch optimal als Geschenk. Von mir bekommt das Buch vier Sterne.
Rezensionen von Lerchie:
Das vergessene Museum von Andreas Suchanek
Gefährliche Artefakte
Liam ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Er hält sich in London als Fahrradkurier über Wasser. Eines Tages muss er ein Paket in einem Privatmuseum abliefern und wird dort Zeuge eines Überfalls. Für den Mann kann er nichts mehr tun, doch überträgt dieser ihm ein Symbol auf seine Haut und macht ihn damit zum neuen Siegelwahrer des Museums.
Liam wird sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen, das Museum verwahrt magische Artefakte die auch gefährlich sind. Und von gefährlichen Gegnern werden die Museen bedroht und Liam wird klar. Dass seine eigene Vergangenheit mit den Geheimnissen verknüpft ist.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Liam, der von heute auf morgen plötzlich Kurator eines Museums war, das gefährliche Artefakte barg. Und er musste lernen, damit umzugehen. Dabei half ihm der alte, verstorbene Kurator )ich denke, ich verrate da nicht zu viel, denn das passiert ziemlich am Anfang des Buches). Wie das vonstattenging, denn der Mann war ja gestorben, ja das muss der Leser selbst herausfinden. Auf jeden Fall gab es gefährliche Abenteuer für Liam, denn die Feinde des Museums waren zahlreich und listenreich. Mit Liam zog noch sein Freund Harry in das Museum ein, und es gab auch überraschenden ‚Besuch‘ aus Berlin. Die Abenteuer sind spannend und das Buch hat mir gut gefallen. Es hat mich gefesselt und ich litt mit den Protagonisten und freute mich, wenn ein Abenteuer gut ausging. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, wie eigentlich alle Bücher von Andreas Suchanek die ich bisher gelesen habe. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne. Ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung!
Rezensionen von peedee:
Das nächste Kapitel von Danielle Steel
Der tiefe Fall
Seit neunzehn Jahren ist Andy Westfield an der Spitze eines angesehenen Filmstudios – sein Job stand bei ihm immer an erster Stelle, sogar noch vor seiner Ehe, die daran scheiterte. Bei Schulaufführungen oder sonstigen Anlässen seiner Tochter glänzte er stets mit Abwesenheit. Als das Studio verkauft wird, verliert Andy seinen Job, obwohl ihm der Posten zugesichert worden war.
Ein tiefer Fall; sein Ego ist mehr als nur leicht angeknackst. Weit weg von L.A. versucht er, einen neuen Weg für sein Leben zu finden. Im kleinen Küstenort Winchelsea, zwei Stunden von London entfernt, findet er seinen Rückzugsort. Er stellt eine Hilfe für die Büroarbeit ein: Violet. Als sie eines Abends ein Manuskript ihres unvollendeten Romans liegenlässt, liest Andy die Geschichte und fängt Feuer. Könnte das das Wunder sein, auf das beide hofften?
Erster Eindruck: Ein stimmungsvolles Cover – gefällt mir.
Andy wusste stets, wie es im Filmbusiness läuft, denn bereits seine Eltern waren in diesem Geschäft: An einem Tag bist Du oben und wirst umjubelt, am nächsten Tag ganz unten und vergessen. Aber dass ihm das passiert, hätte er nicht gedacht, schliesslich war er mit Global Studios seit Jahren sehr erfolgreich. Ein bitterer Tag, als er zur Arbeit erscheint und kurz darauf von zwei Sicherheitsmännern hinauseskortiert wird – entlassen! Seine „Beziehung“ mit dem Filmstar Alana war mit diesem Akt gleich beendet, denn sie umgibt sich nur mit Menschen, die ihr dienlich sein können; ein entlassener CEO ist dies bestimmt nicht.
In Winchelsea, weit weg von zu Hause, versucht er, sich neu zu orientieren. Was will er nun machen? Als Erstes stellt er eine Bürohilfe ein, da es doch sehr viel Administratives zu tun gibt, womit er überfordert ist. Violet macht ihren Job sehr gut, ist zurückhaltend, erzählt nie etwas Persönliches von sich. Als sie eines Abends ein Manuskript liegen lässt, kann er seine Neugier nicht zähmen und liest die Geschichte. Sein altes Ich, das vor seinem Job als CEO ein gefeierter Drehbuchautor war, fängt Feuer: Diese Geschichte muss unbedingt verfilmt werden!
Es tat mir richtig weh, zu sehen, als er wie eine heisse Kartoffel fallengelassen wurde. Eben noch hofiert und dann kennt man ihn nicht einmal mehr – sehr arrogant! Es war für mich nur zu verständlich, dass er zuerst eine Runde in Selbstmitleid baden musste. Als er dann Violet und ihre Geschichte kennenlernt, wird sein Weltbild wieder zurechtgerückt. Gegen Violets Schicksal ist sein Fall nur ein kleiner Klacks. Es hat mir gefallen, dass die Protagonisten bereits Ende Dreissig bzw. Mitte Fünfzig waren. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, war sehr ruhig; von mir gibt es 5 Sterne.
Rezensionen von Lerchie:
Das Kamelienhaus von Tabea Bach
Überall Probleme
Lucy soll nach ihrem Studium in die Firma ihrer Mutter in der Bretagne einsteigen. Sich dort wieder einzufinden ist nicht ganz einfach. Da kommt eine Reise nach Japan zur Kamelien-Ömanufaktur gerade wie gerufen. Sie lernt, unterwegs Finn kennen und verlebt einen Tag in Tokio mit ihm. Doch es er wirklich so, wie sei ihn sieht? Wird ihre Mission für die Familienkosmetikfirma gelingen? Die Kamelien-Öl-Manufaktur in Japan steht, da der Inhaber kürzlich gestorben ist vor dem Aus und Ludys Reise geht anders aus als gedacht.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. Es gab sie einfach nicht. In die Geschichte bin ich gut reinekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Für Lucy hat es mich gefreut, dass sie in Tokio, nachdem Ihre Freundin, wie der Leser erfahren wird, verhindert war, doch noch etwas Gesellschaft hatte. Und dann der Schock auf der Kamelieninsel, als sie erfuhr, dass der Mann, den sie aufsuchen wollte, verstorben ist. Man hatte vergessen, ihrer Mutter das mitzuteilen. Doch wer weiß, wozu das gut war. Die eigenen Probleme treten etwas in den Hintergrund, denn eine Firma, die Lucy verabscheut, will die ganze Insel kaufen. Lucy setzt allesdaran, dass dies nicht geschieht. Doch was wird ihre Mutter zu ihren Plänen sagen, denn auch in der Bretagne tauchen Probleme auf. Der Leser wird dies erfahren. Mit hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist sehr spannend geschrieben. Ein Verdacht, den ich von Anfang an bzw. fast Anfang an hatte, hat sich im Laufe des Buches bestätigt, aber es hat mich trotzdem gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Rezensionen von Nele33:
Eisnebel von Kate Alice Marshall
spannende Wendungen
"Eisnebel" der Autorin Alice Marshall war für mich das erste Buch der Autorin.
Nach der Leseprobe war ich mir noch nicht schlüssig, ob ich mit der Story warm werde. Zu oft habe ich schon Bücher mit ähnlichem Setting gelesen.
Als Theo Connor kennenlernt, einen gut betuchten jungen Mann aus einer langen reichen Dynastie, kann sie ihr Glück kaum fassen.
Connor trägt sie auf Händen, beschenkt sie reich und möchte sie so schnell wie möglich heiraten. Dafür gibt es allerdings noch eine Hürde zu bewältigen:
Theo muss in den Augen seiner Familie für Connor würdig gehalten werden. Was liegt da näher, Weihnachten auf dem "Familienberg" in Idlewood mit der gesamten Familie zu verbringen. Doch kaum ist dies geplant, bekommt Theo Nachrichten, die sehr bedrohlich wirken: Sie soll die Hände von Connor lassen....
Die Autorin versteht es, eine spannende Atmosphäre zu schaffen, die mit unheimlich vielen Wendungen aufwarten kann.
Insgesamt kann ich sagen, mich hat der Thriller gut unterhalten und empfehle ihn gerne weiter.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Kann ich das? von Vivian Mary Pudelko
Resilienz am Beispiel des eigenen Lebens
In diesem Buch erzählt die Musiktherapeutin, Yogalehrerin und dreifache Mutter Vivian Mary Pudelko offen und ehrlich verschiedenste Situationen aus dem eigenen Leben, eingebettet in das Rahmenthema Resilienz. Anhand ihres eigenen Beispiels vermittelt sie, wie man Krisensituationen im Leben gut überstehen kann und was dazu beiträgt.
Dabei stützt sie sich neben ihrer eigenen reflektierten Lebenserfahrung auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem Thema.
Laut diesen gibt es elf Faktoren, die dabei unterstützen, Resilienz zu entwickeln: Optimismus, kognitive Flexibilität, Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, aktives Coping, soziale Unterstützung, positive Emotionen, Hardiness (gemeint ist etwas in Richtung Zähigkeit oder Durchhaltevermögen in schwierigen Situationen), Kohärenzgefühl, einen Sinn im Leben zu sehen und einen Zugang zu Religiosität oder Spiritualität zu finden.
Diese elf Themen und die nach ihnen benannten Kapitel machen auch den Großteil des Buches aus. Dabei geht es neben einer kurzen theoretischen Definition und Erklärung des jeweiligen Faktors immer tief in die persönliche Lebensgeschichte der Autorin hinein: sie berichtet von schwierigen Zeiten, in denen sie in einem Jahr mehrere Todesfälle im engen Familienkreis bewältigen musste, von der Trennung vom Vater ihrer drei Kinder, vom Leben in ihrer Wahlheimat Wien und den Besuchen bei den Verwandten im hohen Norden bei Hamburg und von vielem mehr.
Wer gerne anhand von persönlichen Geschichten etwas Neues über psychologische Themen lernt und sich davon inspirieren lässt, für den bietet dieses Buch sicherlich viele nette Anregungen.
Rezensionen von brauneye29:
Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup
Nicht schlecht
Zum Inhalt:
Silje Thomsen ist spurlos verschwunden. Die letzte Nachricht auf ihrem Handy lautet: Hab dich. Dadurch ist Kommissarin Naia sofort alarmiert, denn genau so eine Nachricht hatte eine neunzehnjährige Schülerin bekommen bevor sie getötet wurde. Sie muss mit Mark Hess in dem Fall zusammenarbeiten, von dem sie gehofft hatte, ihn nicht wiedersehen zu müssen.
Meine Meinung:
Das Buch ist schon ein ganz schön dicker Wälzer und ich hatte mehr als einmal Mühe der Story zu folgen, denn es sind so viele Personen, so viele ungewöhnliche Namen und Möglichkeiten, dass man seine sieben Sinne ganz schön zusammen halten muss. Dennoch ist die Spannung hoch und der Schreibstil an sich auch sehr gut lesbar. Auch die letztendliche Auflösung hatte was. Diese Möglichkeit hatte ich so nicht auf dem Schirm, aber das macht ja auch einen Thriller aus, dass man eben lange im Dunkeln tappt und immer wieder auf falsche Fährten gelockt wird und das wird hier sehr gut umgesetzt. Insgesamt betrachtet hat mir das Buch gefallen.
Fazit:
Nicht schlecht
Rezensionen von Shilo:
So nah wie der Himmel (Liebesroman) von Josefine Weiss
Ein Buch, das mit ruhigen Tönen tief berührt
Da ich bereits einige Bücher der Autorin mit großer Begeisterung gelesen habe, war meine Erwartung an dieses neue Werk besonders hoch. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, dass die Geschichte erneut diese besondere Mischung aus Wärme, Ernsthaftigkeit und ruhiger Spannung trägt, die ich bei Josefine Weiss so schätze.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine junge Frau, die viele Jahre einen Ort gemieden hat, an dem ein tiefer Verlust zu Hause ist. Ihre Rückkehr geschieht nicht aus freien Stücken, sondern wegen eines beruflichen Auftrags, der sie zurück nach Bern führt. Dieser Auftrag bringt Aileen direkt an diesen Ort. Doch die Erinnerung an ihren Vater liegt wie ein leiser Schatten über allem.
Die kleine Pension mit ihrer warmen Atmosphäre bietet einen schönen Ausgleich zu den inneren Sorgen der Hauptfigur. Dort trifft sie auf Maurice, einen ruhigen Mann mit einer freundlichen Ausstrahlung. Seine haselnussbraunen Augen und seine aufmerksame Art gehen ihr sofort ans Herz. Zwischen beiden entwickelt sich nach und nach eine echte Verbindung, die ganz natürlich und echt wirkt. Gleichzeitig liegt über allem eine leise Spannung, denn Maurice trägt ein Wissen in sich, das die Beziehung erschwert und später sehr berührende Momente schafft.
Diese Geschichte behandelt ernste Themen wie Trauer, Krankheit und die Frage nach der Kraft, einfach weiterzumachen, ohne dass der Schmerz die ganze Geschichte bestimmt. Vieles ist spürbar, manches tut weh, doch es bleibt immer ein hoffnungsvoller Ton. Die Begegnungen der Protagonisten wirken echt, ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, selbst wenn sie manchmal Umwege gehen. Besonders die ruhigen Szenen berühren, zum Beispiel wenn Maurice Aileen Orte zeigt, die ihr bei der Recherche zu ihrem Reiseführer helfen und gleichzeitig Erinnerungen wecken, die lange verdrängt waren.
Der Roman entwickelt nach und nach eine tiefe Stimmung, die nicht erdrückt, sondern sanft durch die Geschichte führt. Schon bald wird klar, dass hier mehr steckt als nur eine Liebesgeschichte. Es geht um Mut, Vertrauen und den Versuch, trotz Vergänglichkeit im Jetzt zu leben. Der feine Schmerz, der in der Geschichte liegt, wird vorsichtig aufgefangen, sodass die Gefühle spürbar bleiben, aber nicht überwältigen.
Das Ende ist traurig, schön, zugleich tröstlich und wehmütig. Es wirkt ehrlich und passt gut zu dem, was zuvor aufgebaut wurde. Alles fügt sich in einem ruhigen Abschluss zusammen, der nachklingt und zeigt, wie viel Schönheit auch in schweren Momenten liegen kann.
Ein sehr warmes, einfühlsames und überzeugendes Buch, das das Herz berührt. Voller Überzeugung gebe ich auch diesem Buch 5 Sterne.
Rezensionen von Streiflicht:
KUNTH Unterwegs in England & Wales von Christa Pöppelmann; Reinhard Pietsch; Claudia Lensch; Annika Voigt; Martin Waller
Eines der schönsten Bücher …
Das Buch wird im Untertitel „Das große Reisebuch“ genannt und genau das ist es. Es ist schwer und groß und voller Möglichkeiten. Wer einmal in England war und die wunderbaren Landschaften dort kennen- und lieben gelernt hat, wird voller Hoffnung sein, wieder dorthin reisen zu können. Neben Cornwall ist Wales für mich die Region, die mich am meisten anzieht.
Daher ist dieses Buch einfach nur perfekt für mich und ich bin mir sicher, dass es jedem Lust macht auf England und Wales.
Großformatige Bilder voller dramatischer Landschaften, Tiere und altehrwürdiger Gebäude, uralte Traditionen, moderne Großstädte mit viel Flair, endlose Weiten und sagenumwobene Schlösser locken. Wer kann da widerstehen? Dieses Buch zeigt die schönsten Seiten der Insel und informiert umfassend über verschiedene Ausflugsziele, Orte und das Leben vor Ort. Perfekt, um darin zu schwelgen und vom nächsten Urlaub zu träumen! Eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr in der Hand hatte. Ich liebe es!
Rezensionen von Sophie H.:
1,2,3 - fertig ist die Weihnachtsbäckerei von Christiane Leesker
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Eigentlich habe ich meine Standardrezepte, die ich jedes Jahr zur Weihnachtszeit backe, weil sie sich bewährt haben. Als ich dieses tolle Buch in den Händen hielt, musste ich direkt zwei neue Rezepte ausprobieren. Und die Plätzchen waren einfach himmlisch! Ich werde nun noch mehr Rezepte ausprobieren.
Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau des Buches. Nach einem kurzen Vorwort, folgt ein Back-ABC. Hier findet man Nützliches und Wissenswertes rund um das Backen von Weihnachtsgebäck. Das dürfte besonders für diejenigen hilfreich sein, die noch nicht so viel Erfahrung haben.
Die Rezepte selbst sind nach drei Kategorien sortiert: Taler, Schnecken & Stangen, Bällchen, Busserl & Cookies und Schnitten, Rauten & Ecken. Pro Doppelseite gibt es ein Rezept: auf der einen Seite das Rezept und auf der anderen Seite ein wunderschönes Foto von den fertigen Keksen. Bei jedem Rezept wird angegeben, wie schnell es zubereitet ist. Sehr gut gefallen hat mir in diesem Zusammenhang auch, dass bei jedem Rezept steht, wie viele Backbleche man braucht.
Für die Rezepte braucht man weder viele, noch komplizierte Zutaten. Auch die Küchenutensilien, die benötigt werden, finden sich mit Sicherheit in jedem Haushalt. Es lohnt sich übrigens, sich die Tipps zu den Rezepten durchzulesen. So erfährt man z.B. bei den Biscotti al Limone, was man mit dem Eigelb noch backen könnte, das bei diesem Rezept übrigbleibt.
Richtig begeistert hat mich auch das Register, bzw. die 4 Register. Es gibt ein Register, das die Kekse nach Kapitel auflistet, dien Register, in dem die Kekse nach dem Alphabet aufgeführt sind, ein Register, das die Kekse nach Zutaten sortiert und ein Register nach Allergien und Diäten. So sehe ich gleich auf den ersten Blick, welche Plätzchen auch meine Tochter essen kann.
Von mir gibt es für dieses Buch die volle (Back-)Empfehlung. Ich habe lange nicht mehr ein Backbuch in Händen gehalten, wo mich gleich so viele Rezepte begeistert haben. Und das Beste: Viele Kekse schmecken nicht nur zur Weihnachtszeit!











