Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Karina :
Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig
Fluch und Segen
'Das dreizehnte Kind' von Erin A. Craig ist schon optisch eine Highlight. Das Cover ist ein echter Hingucker - und das Besondere: Der Einband unter dem Schutzumschlag ist sogar noch schöner. Solche Details liebe ich einfach. ????
Die Protagonistin Hazel hat ein bewegtes Leben. In Armut geboren, als das titelgebende dreizehnte Kind, wird sie mit Missachtung gestraft und wartet Jahr um Jahr sehnsüchtig auf ihren ihr noch gänzlich unbekannten Paten.
Der Pate ist niemand Geringeres als der Gott des Todes. Besonders schön fand ich, dass er nicht diese furchteinflößende Gestalt ist, die man erwarten würde, sondern ein kluger, einfühlsamer Gott, der Hazel mit Respekt begegnet.
Hazel hat als dreizehntes Kind eine besondere Gabe - das Heilen - und diese Gabe ist Fluch und Segen zugleich.
Als der König schwer erkrankt und sie an den Hof gerufen wird, um ihn zu retten, stellt sich ihr Leben völlig auf den Kopf.
Dies ist ein schöner Fantasyroman mit düsteren Elementen und einer tollen Geschichte. Am liebsten mochte ich die anfängliche Erzählung der kleinen Hazel, und wie sehr habe ich mitgefiebert, dass sie endlich aus diesem lieblosen Elternhaus geholt wird. Ihre Entwicklung zur großen Heilerin hätte von mir aus gerne länger erzählt werden können und dafür etwas weniger von dem Leben auf dem königlichen Hof. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Dafür fand ich das Ende wieder ganz großartig.
Ich hatte eine wirklich tolle Lesezeit mit Hazel. Die Geschichte ist durchdacht, die Figuren sind lebendig und interessant und der Schreibstil ist angenehm flüssig.
Ich empfehle dieses Buch allen, die Fantasy mit sanft düsteren Untertönen lieben.
Rezensionen von Wolfgang Suschnig:
Busch singt von Jürgen Schebera; Hans-Eckardt Wenzel; Carola Schramm; Carmen Bärwaldt
Was für ein überragender Sänger und Charakter!
Bekanntlich wurde 2025 der 100. Geburtstag des ostdeutschen Regisseurs Konrad Wolf mit div. Retrospektiven gefeiert. Vergeblich suchte man allerdings die Sendung der sechsteiligen Fernsehserie Busch singt, seiner letzten Arbeit. Auch die kompakte Kinofassung blieb interessierten Kino- bzw. Musikliebhaber:innen leider verwehrt.
Besagte Dokumentation über das Leben des Sängers Ernst Busch entstand 1982 in der DDR. Anhand seines Schicksals sollte die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts dokumentiert werden. Ernst Busch selbst hatte von 1964 bis 1974 für seine Chronik in Liedern, Kantaten und Balladen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts 226 Titel für das von ihm betreute Label Aurora aufgenommen. Mastermind der sich an dieser Chronik orientierenden Fernsehserie war der damals prominente Regisseur Konrad Wolf, der Sohn des schwäbischen Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf (Weihnachtsgans Auguste! u.a.). Aus sog. komplizierten, unentwirrbaren rechtlichen Problemen war es letztlich Michael Rieger zu verdanken, wenigstens (leider nur) die Rechte für den dritten und fünften Teil dieser Fernsehproduktion veröffentlichen zu können. Die entspr. DVD ist mit einem Begleitbuch erhältlich, mit einer Analyse des ersten Teils von Jürgen Schebera, der u.a. auch an der Hanns Eisler-Gesamtausgabe mitarbeitete. Ernst Busch war ja nicht zuletzt der bedeutendste Interpret der Lieder Hanns Eislers. Die beiden weiteren Essays stammen von dem eher als Liedermacher bekannten (Hans-Eckardt) Wenzel und von Carmen Bärwaldt, Konrads ehemaliger Regieassistentin.
Der erste Teil der DVD nennt sich "1935 oder das Faß der Pandora". Wolf wirft einen larmoyanten Blick auf dieses "scheinbar normale, unauffällige Jahr in Deutschland". Es ist keine Dokumentation im herkömmlichen Sinne, sondern Wolf unterlegt Wochenschau- und Filmausschnitte mit achtzehn Liedern unterschiedlichster Autoren (Brecht, Tucholsky, Kästner, Becher, Mehring, Langhof u.a.), alle gesungen von Ernst Busch. In einem kurzen Ausschnitt einer Radiosendung ein paar Wochen nach Kriegsende berichten Busch und seine ehemalige Frau Eva kurz über ihre musikalischen Tätigkeiten im holländischen Exil. Aber letztlich verzichtet Wolf in diesem Filmteil auf jeglichen Kommentar. Diese Aufgabe übernehmen die Lieder. So werden Aufnahmen von Görings Hochzeit mit den Moorsoldaten und dem Kälbermarsch unterlegt; die Aufnahmen von Kriegsschiffen und dem deutsch-britischen Flottenabkommen werden vom Seemannschoral konterkariert; der Gruß an die Mark Brandenburg begleitet Exerzierübungen, rhythmische Gymnastik mit Bällen und ein paar kurze idyllische Impressionen von Brandenburg. Zu Aufnahmen vom Winterhilfswerk, einem Maitanz und einen vor dem Mikrophon sich windenden Goebbels lässt Wolf Ernst Busch Der erste Schritt vom rechten Weg singen. Mit einer Ballszene, dem Lied Ein Pferd klagt an (O Falladah, die du hangest!) und dessen letzter Zeile "Sonst passiert euch was, was ihr nicht für möglich haltet!" endet 1935.
Den zweiten Teil hat Wolf gänzlich anders gestaltet. Er tritt selber vor die Kamera und berichtet mit Hilfe zweier von Busch besprochener Kassetten sowohl über dessen Schicksal, angefangen von seiner Flucht aus Belgien, über seine Internierung in Gurs, seinem erfolglosen Fluchtversuch in die Schweiz bis zu seiner Befreiung aus der Haftanstalt Brandenburg, aber auch über sein eigenes, beginnend 1935, als er gemeinsam mit Ernst Busch, als Teil eines Kinderchors, auf der Bühne des Gewerkschaftshauses in Moskau stand. Genau bei diesem Konzert war auch ein späterer russischer Soldat anwesend, der Busch auf seinem Weg nach Berlin erkannte und ihn deshalb nicht erschoss, sondern ihm Lieder vom damaligen Konzert vorsang. Busch selbst konnte zu diesem Zeitpunkt nicht singen, da er bei einem Bombentreffer in der Haftanstalt Moabit im Gesicht schwer verletzt worden war. Wolf hat das Kunststück vollbracht, ein Mitglied dieser russischen Patrouille zu finden und diesen ehemaligen Soldaten in seinem Film auftreten zu lassen. Er selbst hätte Busch auf seinem Weg nach Berlin auch treffen können, Wolf war damals als Soldat der Roten Armee nach Deutschland zurückgekehrt. Schließlich kommt auch der russische Lyriker Konstantin Simonow zu Wort, der sein Gedicht Ein Deutscher (Немец) über Ernst Busch vorträgt.
Konrad Wolf hat die Fertigstellung des sechsten Teils seines Projekts nicht mehr erlebt. Er starb 56jährig 1982 in Berlin. Busch war zwei Jahre zuvor gestorben. Seine letzte Rolle war die des Jovellanos in Konrad Wolfs Film Goya – oder Der arge Weg der Erkenntnis.
Rezensionen von atlaentis:
Heir of Illusion von Madeline Taylor
Bis auf das Ende großartig
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite so fesseln konnte. Der Romantasyroman überzeugt bereits von Anfang an durch spannungsgeladene Momente, Rätsel und abwechslungsreiche Charaktere, die in einem tollen Worldbuilding um ihr Leben und ihre Freiheiten kämpfen.
Ivy hat ein ordentliches Päckchen zu tragen, aber sie weiß auch, welche Rolle sie einnehmen muss, um zu überleben. Ihre Illusionen wurden immer passend eingesetzt und haben mich ständig mitfiebern lassen, dass sie nicht dabei erwischt wird. Thorne wirkt zunächst wenig durchschaubar, jedoch wurde er mir im Laufe des Buches auch immer sympathischer. Remy war mein persönliches Highlight, da ich seine Rolle als Mentor und Freund einfach unglaublich authentisch fand, daher hat mich das Ende ein wenig unzufrieden gestimmt, da er auf den letzten Seiten nicht mehr erwähnt wurde und seine Geschichte noch ungewiss ist. An Spannung fehlte es dem Roman überhaupt nicht und so fliegt man geradezu durch die Seiten. Die letzten drei Seiten haben das Leseerlebnis dann doch ein wenig gedämpft, da die Auflösung wie bei vielen anderen Fantasyromanen an den Haaren herbeigezogen wirkt. Dabei weist das Buch einen so deutlichen roten Faden auf, auf dem man weiter hätte aufbauen sollen, als eine Auflösung anzubieten, die keiner kommen sehen kann. Lieber versuche ich die Rätsel in einer Geschichte zu lösen, aber ohne jegliche Hinweise zuvor wirkt es dann doch eher so als versuche man krampfhaft die Leser für die Fortsetzung zu behalten. Dennoch sind Schreibstil und Charakter so gelungen, dass das Buch letztendlich als Lesegenuss in Erinnerung bleibt. Wer auf originelle Ideen, lebendige Charaktere, spannende Geheimnisse und ein wenig Romantik in einer tollen Fantasywelt steht, ist hier genau richtig.
Rezensionen von Rudi P.:
Geheimnisvolle Bergweihnacht von Siegfried Weger
Geheimnisvolle Bergweihnacht
Siegfried Wegers Buch " Geheimnisvolle Bergweihnacht" ist ein absolutes Muss für Leser, die ein Faible für die Magie der Advent-und der Weihnachtszeit haben.
9 unterschiedliche spannende Geschichten geben Einblick in die Mystik der Vorweihnachtszeit in den verschneiten Tiroler Bergen.
Hochinteressant sind die geschichtlichen Erklärungen im Anschluss an jedes Kapitel, z.
B. über die berühmten Raunächte.
Wunderbar sind auch die phantastischen Illustrationen zu den jeweiligen Geschichten, gemalt von der Tiroler Künstlerin Beatrix Weger.
Dieses Buch ist die perfekte Literatur um sich dem Zauber der Tiroler Bergweihnacht hinzugeben und tief in die Mystik dieser besonderen Zeit einzutauchen
Rezensionen von Chris Cox:
Mira und der Regenbogenring von C. L. Lanner
Ein magisches Kinderbuch mit Herz, Tiefe – und leisen Tönen
„Mira und der Regenbogenring“ hat mich völlig überrascht – im allerbesten Sinne. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in Miras Gefühlswelt: dieses Gefühl, manchmal zu klein oder übersehen zu sein, kenne ich gut aus meiner eigenen Kindheit. Genau deshalb hat mich ihre Reise so berührt.
Mira wirkt authentisch, warmherzig und mutig auf eine Art, die nicht überhöht, sondern echte Stärke zeigt.
Die Begegnung mit dem sprechenden Stoffbär Bärli war für mich ein echtes Highlight – dieser kleine Kerl hat so viel Herz und Humor, dass ich mehr als einmal schmunzeln musste. Die magische Welt Luminaria ist unglaublich liebevoll beschrieben: farbenfroh, lebendig und zugleich voller Geheimnisse. Selten hat eine Fantasywelt für Kinder so viel Wärme ausgestrahlt, ohne kitschig zu wirken.
Besonders schön finde ich die Botschaft des Buches: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst weiterzugehen – etwas, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen brauchen. Das Thema Selbstvertrauen und Freundschaft wird feinfühlig und verständlich erzählt, ohne belehrend zu wirken.
Für mich ein echtes Wohlfühlbuch, das lange nachhallt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!
Rezensionen von Claudia R.:
Ungezügelt von Susanne Fröhlich
Schonungslos humorvoll
Klappentext / Inhalt:
Andrea Schnidt startet nochmal durch!
Der 13. humorvolle Roman um die Kult-Heldin Andrea Schnidt ist wie ein Treffen mit lieben Freunden, die uns jedes Mal mit den lustigsten Geschichten unterhalten.
Über 60 – das wirft Fragen auf. Auch für Andrea Schnidt. Wie soll es weitergehen? Beruflich? Mit der Liebe? In der Familie? Mit ihrem ewigen Battle um den Titel ‚Oma des Jahres‘, den die Schwiegermutter ihrer Tochter so energisch und auch mit durchaus fiesen Methoden verfolgt.
Da eröffnet sich ihr eine ganz neue Perspektive – die einiges an ‚Spice‘ – an erotischer Hochspannung in ihr Leben bringt. Auch Schwiegervater Rudi ist will es noch mal wissen – schließlich muss man etwas tun, wenn man mindestens 110 Jahre alt werden will. Und das möglichst nicht allein. Bloß für Andreas Liebsten Paul ist das Leben weiterhin ein langer ruhiger Fluss. Bis er ganz zufällig entdeckt, dass seine Frau da ein paar Bedürfnisse hat, von denen er nichts ahnte und die ihn ziemlich schockieren. Es ist also wieder mal nichts leicht in Andreas Leben. Außer am Ende. Das ist natürlich happy.
Empathischer Humor und Figuren, die wir uns als Freunde wünschen
Bestseller-Autorin Susanne Fröhlich weiß einfach, wie sie uns zum Lachen bringt. Ihre klug beobachteten Geschichten aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn treffen den Nerv der Zeit. Und Andrea Schnidt hat nicht nur das Herz am rechten Fleck, sondern am Ende auch immer die Lacher auf ihrer Seite.
Cover:
Das Cover ist süß und niedlich auf den ersten Blick und hat seine ganz eigene Komik. Eine super süßer und sehr niedlich umgesetzter weißer Hase mit ganz großen Augen ist hier erkennbar, wodurch das Niedlichkeitsprinzip nochmals erhöht wurde. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön und passend umgesetzt und auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden ist vorhanden.
Meinung:
Schonungslos humorvoll mit einer Situationskomik, die herrlich abschalten lässt und den Alltag einbezieht und doch vergessen lässt. Andrea Schnidt überrascht zum bereits dreizehnten mal und wenn ich auch nicht alle Bände kenn, so freue ich mich immer wieder in Die Welt von Andrea eintauchen zu können.
Die Autorin schafft es authentisch und doch zugleich humorvoll alltägliche Situationen zu beschreiben und ihren ihre ganz eigene Komik und Humor zu verleihen.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker und leicht lesen. Schnell findet man sich in Situationen und Charaktere hinein. Andrea Schnidt macht ihre Sache gut und auch die anderen Charaktere sind sehr gut getroffen. Die Abschnitte sind teils etwas länger, aber das macht dem Ganzen nichts, denn man kommt gut voran und auch ein angenehmer Lesefluss ist gegeben. Die Kapitelanfänge sind gut ersichtlich und die Überschriften passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.
Ich mag diesen humorvollen Blick auf Leben und auch der Humor ist genau nach meinem Geschmack. Ich konnte mich köstlich amüsieren und wurde toll unterhalten. Die Situationen sind gut und bildlich beschrieben und es macht einfach Spaß zu lesen.
Es trifft ganz oft den Nagel auf den Kopf und es gibt viele tolle und lustige Momente, die für humorvolle Unterhaltung sorgen.
Fazit:
Schonungslos humorvoll mit einer Situationskomik, die herrlich abschalten lässt.
Rezensionen von Lilli33:
Erde von John Boyne
Fesselnder Kurzroman
Fesselnder Kurzroman
„Erde“ ist der zweite von vier Kurzromanen aus der Feder des großen irischen Schriftstellers John Boyne, die locker zusammenhängen, aber problemlos unabhängig voneinander gelesen werden können. Das Buch erschien im Oktober 2025 im Piper Verlag. Übersetzt wurde es von Nicolai von Schweder-Schreiner.
Der junge Profifußballspieler Evan Keogh steht zusammen mit seinem Freund Robbie in einem Vergewaltigungsprozess vor Gericht. Die beiden beteuern hartnäckig ihre Unschuld, müssen sich aber mit dem Shitstorm in den sozialen Medien und der vorläufigen Suspendierung ihres Vereins auseinandersetzen.
Wir begleiten Evan durch die Prozesstage, wobei die Erzählung immer wieder durch Rückblenden zu Evans Vergangenheit unterbrochen wird. So erfährt man langsam, wie Evan zu dem wurde, der er nun ist: ein junger Mann, der sich ein Leben lang nach Liebe gesehnt hat, aber immer nur zurückgewiesen oder ausgenutzt wurde, vor allem ausgerechnet von den Menschen, die ihm am Herzen lagen.
Obwohl Evan nicht wirklich sympathisch erscheint, kann man seine Handlungsweisen gut nachvollziehen. Hier hat der Autor wirklich gute Arbeit geleistet. Mich hat Evans Geschichte tief berührt. Der versöhnliche Schluss hat mir besonders gut gefallen.
Die Elemente:
1. Wasser
2. Erde
3. Feuer
4. Luft
Rezensionen von Claudia R.:
In the Shadows we wait von Alessia Gold
spicy, düster
Klappentext / Inhalt:
+++ Limitierte Auflage mit exklusivem Farbschnitt, nur solange der Vorrat reicht +++
Eine Liebe, die nie starb. Zwei Vampire, die nie vergessen. Und eine Legende, die zur Wirklichkeit wird.
Seit Xara weiß, dass sie adoptiert ist, suchen sie schreckliche Albträume heim.
Um mehr herauszufinden, reist sie an ihren Geburtsort in ein mysteriöses rumänisches Dorf. Hier verstricken sich ihre Träume mit der Realität und sie muss sich fragen, ob die Legende um eine verfluchte Fürstin mehr als nur ein Märchen ist. Denn sie wird für genau diese gehalten und das allen voran von dem mächtigen Vampirfürsten Dorian und seinem charismatischen Diener Juraj. Beide Männer behaupten, sie sei die Reinkarnation ihrer großen Liebe, und beide wollen sie für sich. Koste es, was es wolle …
Der Auftakt zur neuen fesselnden Dark-Romantasy-Dilogie von der SPIEGEL-Bestsellerautorin Alessia Gold mit den beliebten Tropes:
True Love Triangle
Cursed Love
Slow Burn
Chosen One
Reincarnation
Haters to Lovers
Forbidden Love
Arranged Marriage
Mafia Vibes
Dark, spicy, romantisch – perfekt für Leserinnen von The Serpent and the Wings of Night und Empire of Sins and Souls.
* Morally Grey is our favourite colour **
Dieses Buch beinhaltet Themen, die bei manchen Menschen ungewollte Reaktionen auslösen können. Bitte achtet daher auf die Liste mit sensiblen Inhalten, die wir im Buch zur Verfügung stellen.
Cover:
Das Cover schimmert in einem wundervollen rötlichen Ton und die Schwinge des Rasens ist deutlich erkennbar, während sich dieser vereint mit dem Cover des zweiten Bandes, als Ganzes betrachten lässt. Zarte Andeutungen von Türmen und Gebäuden im Hintergrund sind erkennbar,. doch der Rabe steht hier zentral im Mittelpunkt.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den spannenden ersten Band und Auftakt der Reihe. Düster, spicy und eindrucksvoll ist dieser Auftakt umgesetzt. Xaras Alpträume lassen sie nicht los und so sucht sie nach ihren Wurzeln. Dabei verstricken sich immer mehr ihre Träume mit der Realität und es nimmt mehr und mehr an Spannung zu.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Charaktere und Geschehnisse hinein und kann diesen folgen. Die bildlichen Beschreibungen ermöglichen einen guten Einblick und so kann man sich zugleich alles sehr gut vorstellen. Durch die wechselnden Perspektiven findet man sich auch in die Gedanken und Emotionen der verschiedenen Charaktere sehr gut hinein.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind zudem gut erkennbar und auch aus wessen Sicht erzählt wird. Die Ich-Perspektiven ermöglichen eine sehr gute Nähe und so sind auch die Emotionen und Gefühle sehr nah spürbar.
Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen, auch hier wird das Symbol des Raben an den Kapitelanfängen aufgenommen und passend umgesetzt. Das Glossar am Ende ist interessant und spannend, wenn auch nicht zu umfangreich, sondern überschaubar, umgesetzt. Toll fand ich hier auch den wundervollen Farbschnitt.
Die Geschichte in sich ist fesselnd und spannend. Auf die weiteren Geschehnisse und somit auch den zweiten Band bin ich schon sehr neugierig und gespannt.
Alles in allem fand ich es klasse und sehr angenehm zu lesen, wenn mir auch noch das gewisse i-Tüpfelchen gefehlt hat, aber dies erhoffe ich mir im zweiten Band.
Fazit:
Düster, spicy und eindrucksvoll ist dieser Auftakt umgesetzt.
Rezensionen von Somanybooks:
Geheimnisvolle Bergweihnacht von Siegfried Weger
Eine Weihnachtslektüre voller Magie, Mystik und Gänsehaut
„Geheimnisvolle Bergweihnacht“ entführt seine Leserinnen und Leser in eine außergewöhnliche Welt der alpenländischen Weihnacht. Die Geschichten schlagen eine Brücke zwischen vorchristlichen Mythen und christlichen Legenden und holen die überlieferten Erzählungen in die Gegenwart. Unheimliche Krampusse schleichen durch verschneite Dörfer, geheimnisvolle Gestalten wie der Wintersenner oder salige Frauen geistern durch die winterlichen Berge, und die Wilde Jagd braust über den nächtlichen Himmel.
Berührende Weihnachtswunder und geheimnisvolle Engel erzählen von der christlichen Seite des Festes. Ein perfektes Buch, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Rezensionen von Claudia R.:
Was die Toten sehen von A. K. Turner
packend
Klappentext / Inhalt:
Ein Sturz aus dem 10. Stock, eine Abschieds-SMS, eine Tote, die nicht schweigt: Selbstmord – oder Mord?
Der Forensik-Thriller »Was die Toten sehen« von A. K. Turner ist der 4. Fall für die toughe Cassie Raven , den Punk-Superstar in der Gerichtsmedizin.
Beinahe läuft Cassie Raven auf dem Weg zur Arbeit in eine Polizei-Absperrung.
Die große Blutlache auf dem Weg vor dem Wohnblock und ein Polizist auf einem Balkon im 10. Stock sagen der erfahrenen Pathologie-Assistentin alles, was sie wissen muss. Cassie ist also nicht überrascht, dass in der Leichenhalle ein mutmaßlicher Suizid auf sie wartet.
Doch als sie die Tote sieht, ist sie fassungslos: Denn die ist niemand anderes als Bronte, eine extrem beliebte Sängerin, die kurz vor dem ganz großen Durchbruch stand – und eine ehemalige Klassenkameradin von Cassie.
Es gibt eine Abschieds-SMS, die nahelegt, dass Bronte mit dem Erfolgsdruck nicht umgehen konnte. In der Presse war mehrfach von Drogen- und Alkoholexzessen zu lesen. Aber ein paar kleine Ungereimtheiten bei der Sektion lassen Cassie nicht los. Als dann auch noch DS Phyllida Flyte in den Fall verwickelt wird, braucht Cassie gute Nerven und ihre besondere Gabe …
Cool, tough, schwarzhumorig – und genial geschrieben: die erfrischend ungewöhnliche Thriller-Reihe aus England
Die unangepasste Cassie Raven sorgt für frischen Wind in der Gerichtsmedizin: schwarzhumorige Spannung für die Fans von »Silent Witness« und Leser*innen von Tess Gerritsen, Kathy Reichs oder Patricia Cornwell.
Cover:
Das Cover zeigt eine Brücke hinüber zu einem Häuserkomplex. Durch die dunkle Farbwahl wirkt es düster und spannend und die Neugier wird hier bereits bei dem Cover erweckt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Reihe ist hier auf jeden Fall vorhanden.
Meinung:
Spannender und packender Fall der Rechtsmedizin, der einen schnell erfasst und mitnimmt. Packend und fesselnd zugleich.
Es handelt sich hierbei bereits um den vierten Band der Reihe. Die Bände sind unabhängig lesbar, da die Fälle in sich geschlossen wind, jedoch um ich die Hintergründe und das Private zu verstehen und um die Charaktere besser hineinzufinden ist natürlich ein Lesen in Reihenfolge und Vorkenntnisse von Vorteil.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher wieder mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildhaft, packend und sehr angenehm umgesetzt. Schnell findet man sich hier hinein und wird von dem Ganzen mitgenommen. Die Geschehnisse sind verständlich und bildlich beschrieben, so dass man dem Ganzen sehr gut folgen kann. Auch die Atmosphäre kommt spürbar herüber und man wird vom Gesamten gepackt.
Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und bringen so Spannung und Tempo hinein. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Ein toller Lesefluss wird erschaffen und man folgt dem Gesamten sehr gern. Neben dem spannenden Fall kommt auch das Privat nicht zu kurz und sorgt für Überraschungen und Unterhaltung.
Die Geschichte in sich ist sehr spannend und wenn man glaubt auf dem richtigen Weg zu sein, wird man schockiert, überrascht und so manch Wendung sorgt für extreme Emotionen.
Auch dieser Band konnte überzeugen und ich habe auch hier wieder wundervolle, spannende und mitreißende Lesemomente erlebt.
Fazit:
Spannender und packender Fall der Rechtsmedizin, der einen schnell erfasst und mitnimmt.










