Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Flo:
The Pumpkin Spice Latte Disaster von Kyra Groh
Abgebrochen
Leider wirklich ein Pumpkin Spice Dissaster.
Geworben wird hier mit Pumpkin Spice and everything nice: Gilmore Girl Vibes x Enemies to lovers.
Was man bekommt - eine anstrengende Protagonistin und einen Protagonisten mit durchgehend anzüglichen Gedanken.
Die Geschichte: Jude kommt sehr widerwillig in ihre Heimatstadt zurück, da ihre Schwester heiratet.
James führt das Cafe und ist Sohn von 2 großen Musikstars.
Jude erfährt das schnell und will ihn unbedingt für ihren Podcast, er will aber eigentlich so gar nichts mit dem Ruhm seiner Eltern zu tun haben. Judes Auftreten ist leider echt anstrengend und unfreundlich.
Und ich hatte mich auch wirklich gefreut, dass es Protagonisten Mitte/Ende 20 sind, leider verhalten sich beide nicht so. Und schon beim ersten Aufeinandertreffen hat er anzügliche Gedanken und nachdem es wirklich die ganze Zeit so weiterging habe ich das Buch dann abgebrochen.
Schade, leider nichts für mich.
Rezensionen von Romy:
The Pumpkin Spice Latte Disaster von Kyra Groh
Ich wollte es so gerne mögen...
Jude reist wegen der Hochzeit ihrer Schwester zurück in ihre Heimatstadt Lower Whilby und möchte am liebsten ganz schnell wieder weg. Bis sie auf James trifft, der in der Kleinstadt sein eigenes Café führt. Schon bald fliegen zwischen den beiden die Funken.
Nachdem "Fake Dates and Fire Works" von Kyra Groh letztes Jahr eines meiner Jahreshighlights war, hatte ich an "The Pumpkin Spice Latte Desaster" sehr hohe Erwartungen - leider zu hohe Erwartungen.
Eigentlich klang das Buch perfekt für mich - Herbststimmung, Gilmore Girl Vibes, Kyra Grohs Schreibstil,...Ich wollte die Geschichte so gerne mögen, aber leider bin ich bis zum Schluss nicht richtig reingekommen. Ich habe die Verbindung zwischen den beiden Hauptcharakteren leider so gar nicht gefühlt. Jude fand ich einfach nur anstrengend und konnte mich nicht wirklich in sie reinversetzen - vielleicht, weil sich ihr Charakter so stark von meinem unterscheidet. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nur so vor sich dahingeplätschert ist und von der Herbststimmung habe ich bis auf die zahlreichen Pumpkin Spice Lattes leider auch nicht so viel gespürt.
Was mir an dem Buch sehr gut gefallen hat, ist der typische Kyra-Groh-Schreibstil. Es liest sich sehr flüssig und ist gespickt mit Wortwitzen, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Besonders toll fand ich auch die Kapitelüberschriften, die zum Teil sehr absurd klangen, aber immer als Satz aus dem Kapitel entnommen waren und im Laufe des Kapitels Sinn ergeben haben.
Auch das Cover ist wunderschön gestaltet.
Fazit: Leider war "The Pumpkin Spice Latte Desaster" einfach nicht mein Buch. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es an mir lag und die Geschichte anderen sehr gut gefallen kann.
Rezensionen von Lilli33:
Knochenkälte von Simon Beckett
Hat mich sehr enttäuscht
Hat mich sehr enttäuscht
„Knochenkälte“ ist Band 7 der Reihe um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Eher würde ich allerdings zu den ersten Bänden der Reihe raten, die ich wirklich geliebt habe, da ich vor allem die forensischen Aspekte sehr interessant finde, die im aktuellen Band doch etwas zu kurz kommen.
Hunter verschlägt es dieses Mal in das Dorf Edendale in den Cumbrian Mountains, wo er nur landet, weil er sich granatenmäßig verfahren hat. Natürlich wird das Dorf dann von der Umwelt abgeschnitten und es werden diverse Leichen entdeckt. Leider kein allzu neues Setting, sondern eins, das ich schon zig Mal gelesen habe, und zwar weit besser ausgeführt. Der Autor beweist hier eine enorme Vorstellungskraft und erzählt eine dermaßen unwahrscheinliche (aber doch mögliche) Geschichte. Ich halte einen Sechser im Lotto für wahrscheinlicher als diese enorme Anhäufung von Zufällen.
Auch mit den Figuren konnte Simon Beckett mich nicht überzeugen. Hunter selbst strauchelt ohne Plan durch die Handlung, seine forensischen Kenntnisse sind kaum gefragt. Auch die übrigen Personen brachten mich nicht zum Mitfiebern, weil sie einfach zu unsympathisch und plakativ gezeichnet sind.
Warum vergebe ich dann doch noch 3 Sterne? Ganz einfach: Simon Beckett hat eigentlich fast alles richtig gemacht. Der Schreibstil ist gut lesbar, mir sind keine Logikfehler aufgefallen, die Geschichte ist leidlich spannend und am Schluss sind alle Fragen geklärt. Nur mir persönlich hat es halt inhaltlich nicht gefallen.
Empfehlen mag ich dieses Werk daher nicht. Wie ich mich kenne, werde ich einem nächsten Band aber trotzdem noch mal eine Chance geben. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Die Reihe:
1. Die Chemie des Todes
2. Kalte Asche
3. Leichenblässe
4. Verwesung
5. Totenfang
6. Die ewigen Toten
7. Knochenkälte
Rezensionen von PMelittaM:
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo
Der Kriminalfall entwickelt sich in eine Richtung, die mir nicht gefällt
Mads Madsen ist Trauerredner. Eines Tages stirbt Patrick, Mads bester Freund aus Kindertagen einen unschönen Tod, und bittet Mads auf nicht alltäglichen Wegen darum, seine Trauerrede zu schreiben. Bei Mads kommen viele Erinnerungen hoch, aber er fragt sich auch, wie es Patrick seit damals erging, und möchte auch gerne wissen, warum Patrick so starb, wie er starb.
Er stellt Fragen, und sticht damit in ein Wespennest.
Ein Trauerredner ist wirklich ein sehr origineller Ermittler in einem Kriminalroman. Dazu war mir Mads schnell sympathisch. Neben ihm spielt auch seine Familie, besonders sein Vater, bei dem er noch lebt, sowie sein jetziger bester Freund, der Bestatter Fiete, eine große Rolle. Natürlich darf auch die Polizei in einem Krimi nicht fehlen, Hauptkommissarin Luisa Mills ist alles andere als erfreut davon, dass Mads ebenfalls in Patricks Todesfall ermittelt.
Der Roman hat mich zunächst schnell gepackt, vor allem auch, weil immer wieder Humor mitschwingt, für den in besonderem Maße Mads Vater Fridtjof zuständig ist. Es schwingen aber auch immer wieder leisere Töne mit, immerhin geht es hier auch um Trauer. Trauer, die auch Mads Famiie zur Genüge kennt.
Die Charaktere sind noch relativ oberflächlich gezeichnet, das könnte sich im Rahmen der Reihe aber noch ändern. Manche, wie Mads Vater, sind etwas skurril, andere, wie ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens, geheimnisvoll. Gar nicht mochte ich die Antagonisten, da hätte schon ein bisschen Graufärbung gut getan.
Leider hat sich der Roman bezüglich der Auflösung in eine Richtung entwickelt, die mir nicht so gut gefallen hat, vor allem auch für den ersten Band einer Reihe war mir das zu heftig, das hat ihn mir ab einem bestimmten Punkt mehr und mehr verleidet, was ich ausgesprochen schade finde. Ganz nachvollziehen, warum Mads so tief in den Fall einsteigt, wie er es tut, konnte ich außerdem auch nicht. Trotzdem bin ich auf den zweiten Band gespannt, werde der Reihe also auf jeden Fall noch eine Chance geben, schon, weil mir die Charaktere gefallen.
Ein Trauerredner als Ermittler, diese originelle Idee hat mich direkt angesprochen. Der Roman punktet außerdem mit seinen Charakteren und seinem Humor. Leider hat er mich bei der Auflösung verloren, trotzdem werde ich der Reihe noch eine Chance geben.
Rezensionen von PMelittaM:
Seemannsgrab für Norderney von Dirk Trost
Nicht der beste Band der Reihe
Im Norddeicher Hafenbecken wird durch Zufall eine Leiche entdeckt, und da man bei dem Toten eine Visitenkarte Jan de Fries‘ findet, zieht Hauptkommissarin Doro Oldenburg den Anwalt hinzu, dieser kann den Toten aber nicht identifizieren. Noch während die Untersuchungen des Fundortes laufen, wird eine weitere Leiche vor Norderney gemeldet, dieses Mal ist es ganz eindeutig Mord.
Jan, der mit nach Norderney gefahren ist, wird dort sehr offensiv als Komparse für einen Film angeheuert, was sich letztlich als gut für die Ermittlung herausstellt.
Der Roman ist der bereits der zwölfte Band der Reihe um Jan de Fries, ich selbst habe zwar noch nicht alle, aber doch schon einige davon gelesen. Sie spielen alle entlang der Nordseeküste, dieses Mal zum größten Teil auf Norderney. Dass dort gerade ein historischer Film gedreht wird, macht die Geschichte zusätzlich interessant. Dirk Trost hat selbst als Komparse bei einem solchen Film mitgewirkt, so dass er auch ein bisschen aus dem Nähkästchen erzählen kann. Der Film und die an ihm Mitwirkenden spielen eine große Rolle, so dass schnell klar wird, dass der Täter/die Täterin in diesem Umfeld zu finden sein könnte.
Dieses Setting hat mir, trotzdem es die Örtlichkeiten sehr begrenzt, gut gefallen. Norderney spielt dabei zwar auch ein Rolle, allerdings eine eher unspezifische, da man auf Grund des recht schlechten Wetters und der Filmsituation nur relativ wenig über die Besonderheiten der Insel erfährt.
Leider fand ich Jan de Fries in diesem Roman unsympathischer als sonst, was auch daran liegen könnte, dass seine Neugierde in diesem sehr begrenzten Rahmen besonders unangenehm wirkt. Und natürlich muss er sich auch wieder selbst in Gefahr bringen, das ist zwar ein Merkmal jedes Bandes der Reihe, aber auch das wirkt auf mich dieses Mal noch aufgesetzter als bei manchem der anderen Bände. Dazu kommt noch, dass mir solche Situationen in Krimis, vor allem in Reihen, nur noch ein müdes Gähnen entlocken. Gibt es wirklich Krimikenner:innen, die das mögen, womöglich sogar spannend finden? Ich finde es inzwischen so viel besser, wenn Autor:innen auch einmal darauf verzichten, speziell eben in Reihen, wo eigentlich klar ist, dass bestimmte Personen safe sind. Ich möchte das einfach nicht mehr in fast jedem Krimi lesen müssen, zumal es sehr selten ist, dass es nicht aufgesetzt wirkt.
Auch die Auflösung konnte mich, auch wenn sie nicht unlogisch ist, nur bedingt überzeugen, da habe ich, auch in dieser Reihe, schon bessere gelesen. Ein Pluspunkt für mich, sind die Personen und der Hund aus Jans Umfeld, die hier alle mehr oder weniger Einfluss auf das Geschehen haben, manchmal leider auch ein bisschen zu sehr zur rechten Zeit am rechten Ort sind.
Obwohl ich es mag, dass hier ein Filmdreh mit im Mittelpunkt steht, hat das sehr begrenzte Setting dem Roman leider nicht gut getan, auch weil die Eigenarten des Protagonisten hier eher unangenehm wirken. Auch die Auflösung hat mir nicht so richtig gefallen. Punkten kann vor allem wieder das Umfeld des Protagonisten.
Rezensionen von Ameland:
Dein Lesestart: Weißt du schon alles über Supertiere? Ab 1. Klasse von Helen Seeberg
Informatives Buch zum Lesenlernen
Bewertet mit 4.5 Sternen
Die Duden Lesestart-Reihe hilft nicht nur durch farbige Silben, leichter lesen zu lernen, sondern ist auch sehr informativ. In diesem Band geht es um Supertiere, die alle eine besondere Fähigkeit haben. Farbig gegliedert ist das Buch danach wo diese Tiere leben: im Wasser, in der Luft, auf oder unter der Erde und im Dunkel der Nacht.
Zu den jeweiligen Tieren gibt es eine kurze und knackige Information sowie ein Foto oder eine Zeichnung. Am Ende des Kapitels gibt es eine Doppelseite mit Rätsel, die gut lösbar sind.
Bei den vorgestellten Tieren handelt es sich nicht nur um bekannte Tiere wie Zebras oder Eisbären, sondern wir lernen auch relativ unbekannte Arten wie Axolotl, Nacktmulle oder Flugdrachen kennen. Über manche Fähigkeiten der Tiere kann man nur staunen. So gibt es Vögel, die rückwärts fliegen können oder beim Fliegen schlafen. Ein anderes Tier schmiert sich Gift ins Fell, das sogar einen Löwen töten kann.
Auch ich kannte nicht alle Tiere und ihre Superkräfte und konnte so etwas lernen. Beim Igel ist mir aufgefallen, dass als Nahrung auch Schnecken angegeben sind. Diese isst er aber nur im Ausnahmefall. Grundsätzlich ernährt er sich von Insekten und Käfern.
Mit Sachbüchern Lesen lernen, finde ich eine gute Sache. Kinder lernen zusätzlich etwas und die Rätsel sorgen für Spaß, daher bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Streiflicht:
Pfalz - Weinbar. Essbar. Wanderbar. 2 von Uwe Ittensohn
Wandern und Wein - wunderbar
Da ich bereits alle Krimis von Autor Uwe Ittensohn kannte, musste ich natürlich auch seinen Vinothekenführer lesen. Ich war sehr gespannt darauf und voller Erwartungen und wurde nicht enttäuscht. Ein tolles vielseitiges (auch im Sinne von sehr vielen Seiten und Tipps) Werk, dem man schon auf den ersten Blick ansieht, mit wieviel Mühe und Liebe es gestaltet wurde.
Der bekennende Pfälzer und Weinliebhaber gibt hier wunderbare Ausflugstipps. Alle Wanderungen hat er selbst getestet und gut beschrieben. Es macht schon Spaß, einfach nur durch die Seiten zu blättern und sich inspirierend zu lassen. Noch mehr Freude aber macht das Nachschlagewerk, wenn man sich für eine ganz besondere Wanderung entscheiden möchte, die in einer der wunderbaren Vinotheken endet. Sowohl die Wanderungen, als auch die Vinotheken werden eingehend beschrieben, ihre Vorzüge und Besonderheiten anschaulich dargestellt. Die Qual der Wahl!
Neben den Vinotheken und Wanderungen werden natürlich immer auch die Betreiber(familien) vorgestellt, deren Geschichte und die des Weinguts. Zusätzlich hat Uwe Ittensohn immer auch einen Tipp, welchen Wein des jeweiligen Weingutes er ganz besonders gut findet. Die Beschreibungen lassen jeden Weinliebhaber Vorfreude empfinden – wohl dem, der das Buch bei einem schönen Glas Wein bestaunt!
Rezensionen von Streiflicht:
Der Pakt mit meinem Schutzengel von Sandra Halbe
Achtung, Suchtgefahr!
Eigentlich bin ich vor allem Krimi- und Thrillerleserin. Ab und zu stöbere ich aber gerne in anderen Genres und breche aus der Routine aus. Dieses Buch passt eigentlich gar nicht in mein Beuteschema, aber da ich schon einige Bücher der Autorin kannte, war ich natürlich neugierig. Ihre Krimis mag ich sehr, wie würde da so ein modernes Märchen und dann auch noch mit einem Engel sein? Ich war skeptisch, bin aber superfroh, dass ich mich darauf eingelassen habe.
Denn dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und hallte lange nach. Die Frage "Was wäre, wenn ...?" finde ich immer wieder - egal zu welchen Themen - interessant und spannend.
Stell Dir vor, Du wachst im Krankenhaus auf und stellst dann fest, dass Du sterben wirst. Wieder und wieder erlebst Du den gleichen Tag und jedes Mal endet es mit Deinem Tod. Und dann taucht auch noch ein Schutzengel auf, der so ziemlich das Gegenteil von allem ist, was man so über Engel denkt. Und er wird langsam sauer, weil Du einfach nicht auf ihn hörst. Deswegen bietet er Dir einen Pakt an, aber den Preis dafür verschweigt er Dir. Kein Wunder, denn ...
Neugierig geworden? War ich auch und dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wollte nur mal eben reinlesen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Musste unbedingt wissen, wie es ausgeht. Mit Tränen in den Augen und Dankbarkeit im Herzen hab ich das Buch dann zugeklappt. Inzwischen hab ich es nochmal gelesen und wieder hat es mich so berührt. Von mir, der Krimitante, daher eine absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Streiflicht:
Weihnachten - ein Fest packt aus von Gideon Böss
Für alle Weihnachtsfans
Da ich ein großer Weihnachtsfan bin, war ich total gespannt auf dieses Buch. Die Kurzbeschreibung und die Idee, dass das Fest selbst in einer Autobiografie erzählt, fand ich einfach herrlich! Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und war echt überrascht, wie schnell ich damit durch war. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt, für mich hätte das Buch locker doppelt so dick sein können - aber ich bin auch Vielleserin und absolute Weihnachtslieberhaberin.
Schon das Cover ist witzig und erzählt, worum es geht. Das Weihnachtsfest selbst erzählt von seiner Geschichte im Laufe durch die Jahrhunderte und Jahrtausende. Gerade dieser geschichtliche Teil, aber auch die vielen interessanten Traditionen, war faszinierend für mich. Ich mag die Schreibweise und die humorvolle Art des Erzählens sehr. Das kann der Autor wirklich gut, ist mir auch schon bei einem anderen Buch von ihm aufgefallen. Schön, wenn man bei einem Sachbuch auch schmunzeln kann und gut unterhalten wird.
Fazit: Interessantes Hintergrundwissen, lustige Begebenheiten, faszinierende Fakten und viel Weihnachtsflair! Die perfekte Lektüre für alle Weihnachtsfan und ein super Geschenke für alle, die es noch werden wollen!
Rezensionen von Sheilo:
Nein ist Nein! Das gilt für Groß und Klein von Sonja Blattmann; Karin Derks
Schon für kleine Kinder zu empfehlen
Meine Kinder haben den Kinderschutz-Rap im Zuge eines Projektes in der Kita gelernt und wir sind so auf "Nein ist Nein! Das Gilt für Groß und Klein" gestoßen. Im Buch wird der Rap wundervoll aufgearbeitet, mit ansprechenden, kindgerechten Illustrationen und die Bilder machen so den Inhalt der Zeilen verständlich, sodass dieses Buch auch schon für kleinere Kinder geeignet ist.
Den Kindern wird vermittelt, dass sie jederzeit Nein sagen dürfen. Als Kind muss man es nicht akzeptieren, wenn Menschen, auch aus dem nahen Umfeld, wie zum Beispiel Verwandte, einen ungefragt berühren oder Dinge mit einem tun, die man nicht möchte (wie beispielsweise gedrückt werden). Man darf dies klar kommunizieren und so die persönlichen Grenzen setzen, was Kinder meist erst lernen müssen und sie durch den Rap darin bestärkt werden.
Für mich ist das Thema sehr wichtig, denn es stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder und sie lernen, wie man in Situationen reagiert. "Nein ist Nein! Das Gilt für Groß und Klein" ist daher ein perfektes Geschenk für unsere Jüngsten ab 3 Jahren.










