Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Buchchecker :
House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt 1 von Leia Stone
Packend und emotional
Mit „House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt“ legt Leia Stone einen wunderbaren Auftakt zu ihrer neuen Fantasy-Reihe vor, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat! Diese Geschichte ist nicht nur ein fantastisches Abenteuer, sondern auch eine emotionale Achterbahnfahrt, die tief in die Seele der Protagonistin Fallon eintauchen lässt.
Fallon ist eine tapfere junge Frau, die von Geburt an verflucht ist. Selbst die kleinste Berührung verursacht ihr unerträgliche Schmerzen und macht selbst einfache, alltägliche Gesten der Zuneigung unmöglich. Als Fallons Vater schwer erkrankt, wagt sie sich auf der Suche nach einem Heiler auf die riskante Reise in die goldene Stadt. Dort begegnet sie Ariyon, dessen unerwartete Hilfe ein Lichtblick in der Dunkelheit ist. Als seine Hand zufällig ihre streift, spürt Fallon zu ihrer Überraschung keinen Schmerz – ein Moment, der ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft weckt. Doch das Glück ist trügerisch und flüchtig, denn die Schatten der Vergangenheit drohen schnell, Fallons Zuversicht zu vertreiben. …
Der Schreibstil ist flüssig und die bildhaften Beschreibungen erwecken die Szenerie und die Emotionen der Charaktere zum Leben. Ich kann mir genau vorstellen, wie die goldene Stadt aussieht und spüre Fallons Angst, die Verzweiflung und ihre Hoffnung.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Fallon ist stark und entschlossen, aber auch verletzlich – eine perfekte Mischung, die sie als Protagonistin sehr sympathisch macht. Die Dynamik zwischen Fallon und ihren Love-Interests Ariyon und Aiden sorgt für zusätzliche Spannung und ein leichtes Knistern. Besonders geliebt habe ich aber Yanrick, Fallons treuen, magischen Begleiter, der mit seinem frechen Charme mit Sicherheit jedes Herz im Sturm erobert.
Insgesamt hat Leia Stone mit „House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt“ eine packende und emotional aufgeladene Geschichte erschaffen, die sowohl spannend als auch berührend ist. Interessante Charaktere und eine düstere Atmosphäre, kombiniert mit schockierenden Enthüllungen und überraschenden Wendungen, machen das Buch zu einem spannenden und kurzweiligen Lese-Erlebnis. Die geschickte Verwebung fantastischer Elemente mit gesellschaftskritischen Themen wie Armut, Isolation und Ungleichheit regt außerdem zum Nachdenken an und verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Und der Cliffhanger am Ende? Ein perfekter Teaser auf die Fortsetzung!
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen – ein absolutes Muss für jeden Fantasy-Fan!
Rezensionen von Kunde:
Cosmix von Laurent Schafer
Sehr informativ
Der Autor Laurent Schafer hat eine sehr informative und sehr lehrreiche Graphic Novel geschrieben. Die Handlung geht über die Entstehung des Universums bis zum Menschen. Mir hat sie sehr gefallen. Der Schreibstil ist einfach. Die Graphic Novel ist in einzelne Kapitel aufgeteilt. Pro Kapitel wird ein Themengebiet wie Entstehung des Universums oder der Ritt durch die Erdzeitalter behandelt.
Beim Lesen der Graphic Novel musste ich mehrfach schmunzeln. Ich fand die Graphic Novel sehr witzig. Die Zeichnungen stammen auch von Laurent Schafer. Mich haben sie sehr angesprochen. Ich fand die Illustrationen sehr detailreich und sehr bezaubernd. Auch wenn der Inhalt sehr wissenschaftlich ist und man nicht alles gleich versteht, gibt diese Graphic Novel einen guten Anstoß, sich mit manchem noch einmal zu befassen.
Sehr lehrreiche Graphic Novel vom Urknall bis zum Menschen.
Rezensionen von Normanfips:
Passion Gemüse von Heinrich Gasteiger; Gerhard Wieser; Helmut Bachmann
Abwechslungsreiche Gerichte
Heinrich Gasteiger, Gerhard Wiesner und Helmut Bachmann nehmen uns mit auf ihre Gemüsereise. Bereits das Cover macht Appetit auf knackiges Gemüse. Es ist optisch und auch haptisch sehr ansprechend gestaltet. Auf den ersten Seiten erhält man allgemeine Informationen rund um das Thema Gemüse, saisonalem Gemüse, Verarbeitungsmöglichkeiten von Gemüse und einem Gemüsekalender bezogen auf Südtirol.
Dann wechseln sich interessante, einfache bis schwierige Rezepte mit Einschüben zum richtigen Schneiden und Vorbereiten von Spargel, Erbsen, Artischocken und noch weiteren Gemüsearten ab. Diese Infos empfinde ich als äußerst hilfreich und gut nachvollziehbar. Die Bilder zu den jeweiligen Gerichten sind sehr ästhetisch und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Besonders übersichtlich sind die Rezepte gestaltet. Man sieht auf den ersten Blick, für wie viele Personen es ausgelegt ist, wie lange die Zubereitung dauert, wie einfach oder schwer es zuzubereiten ist und welchen Schärfegrad es hat. Zudem finden sich wertvolle Tipps am Ende der Auflistung. Ein wirklich tolles Kochbuch, was das Layout, die Bilder und natürlich die Gerichte betrifft.
Rezensionen von Lesemama:
Not Quite Dead Yet von Holly Jackson
Ich fand es ziemlich zäh
Zum Buch:
Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht hat. Aber plötzlich hat sie nur noch sieben Tage,bis sie stirbt und so macht sie sich zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Billy auf, um ihren Mörder zu finden.
Und dabei decken die beide einige Ungereimtheiten auf
Meine Meinung:
Not quite dead yet ist von derselben Autorin wie A good Girls guide the Murder, ein ziemlich gehyptes Buch, daher war ich sehr neugierig.
Das Buch fängt an Halloween an, das fand ich ganz passend, ich habe es auch anders Halloween begonnen, und geht dann über die Tage, die Yet noch zu leben hat.
Ich fand allerdings den Anfang schon etwas verwirrend, viele Namen, die man sich merken muss. Dann erwacht Yet schwerveröetzt Im Krankenhaus und erfährt dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Danach wurde es ziemlich zäh, manchmal fand ich es zu ausführlich, es wurden Nichtigkeiten breitgetreten, die für mich belanglos waren. Lediglich die letzten zwei Tage fand ich dann wieder sehr spannend, auch wenn ich einiges erahnte und die Auflösung für mich jetzt nicht die große Überraschung war. Aich fand ich Yet sehr naiv, vor allem wenn sie immer von ihrer Ermordung sprach. Alles in allem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Vielleicht gebe ich der Autorin aber mit A good Girls.. noch eine Chance. Diese Bich konnte mich aber nicht wirklich packen, dafür war es mir zu zäh und langatmig.
Rezensionen von Normanfips:
Das Forsthaus von Marika Neitz
Unterhaltsamer Krimi
Katharina hat eine Fehlgeburt hinter sich und steckt in ihrer Trauer fest. Ihr Mann überrascht sie mit dem Kauf eines heruntergekommenen Hauses, das er als Architekt neu gestalten möchte. Das Forsthaus liegt abgeschieden in einem Dorf im Westerwald. Aus Berlin kommend, ist der Ortswechsel eine ziemliche Herausforderung für Katharina.
Allerdings hat dieses Haus eine dunkle Vorgeschichte, die ihre journalistischen Fähigkeiten herausfordert. Sie beginnt zum Unmut der Dorfbewohner zu recherchieren. Der Krimi spielt auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen und wird zudem aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Dies treibt die Handlung voran und macht den Plot abwechslungsreich und spannend. Der Krimi wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und lädt zum Mitraten ein. Das Hörbuch wurde etwas monoton, aber solide von Svenja Pages eingesprochen. Insgesamt ein empfehlenswerter und unterhaltsamer Krimi.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Britta Speer:
Die Passantin von Nina George
Nina Georges "Passantin" - eine Abrechnung
Nina George startet mit einer starken Idee: Die Protagonistin, die berühmte Schauspielerin Jeanne Patou, steigt in Barcelona im letzten Moment nicht in das Flugzeug ein, das später abstürzen und das niemand lebend verlassen wird. Auch Jeanne wird unter den Toten geführt, was ihr die Möglichkeit gibt, verdeckt ein neues Leben zu beginnen und eine zweite Chance zu erhalten.
Sie rekapituliert ihr Leben als Frau, Schauspielerin, Ehefrau, Geliebte und Mutter. So wird dieser Roman zu einer eindringlichen Geschichte einer Zurwehrsetzung gegen männliche Vorschreibungen, Dominanz und Brutalität – sowohl psychisch als auch physisch. Darin liegen die inhaltliche Stärke und Intensität dieses Romans, der auf erzähltechnischer Ebene jedoch einige Schwächen aufweist. Der Roman ist in zwei Teile gegliedert. Der erste ist aus der Sicht von Jeanne geschrieben: „Ich kann nicht nur in Kreisen denken, es ekelt mich, um mich zu kreisen.“ Leider tut sie es die ganze Zeit. Dazu wiederholt der zweite Teil aus der Sicht der befreundeten Polizistin Nina viele Sorgen der Protagonistin. Der Ton unterscheidet sich leider kaum von Jeannes Sprache, sodass Nina nicht wirklich zu einer eigenständigen Persönlichkeit heranwächst. Ja, vieles wirkt zu konstruiert und ist wohl dem Gedanken geschuldet, sehr viele Themen abzuarbeiten, wie z.B. die katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen, das Leben als Blinde, die Macht des Vorlesens, das Leid der Frauen an den „ausgefransten Rändern aller Städte dieser Welt“. Das ist der literarischen Qualität nicht zuträglich. Manchmal ist weniger mehr.
Bisweilen ist die Sprache sehr krude, auch an Stellen, an denen es das Thema nicht unbedingt verlangt. „Sie [die Presseleute] beschliefen meine Töchter, mit ihren Phalli aus erektilen Langhalsmikrofonen, mit ihren monströsen Kameraobjektiven, sie hielten ihre Kinderhände niedergedrückt auf dem weißen Laken meines Todes.“ Geschmackssache.
Natürlich ist es dem Thema inhärent, dass „die Männer“ in diesem Roman – mit einer Ausnahme - zu Recht in keinem guten Licht dastehen: „Wie seltsam es ist, dass der eigene Vater nie ‚wie die anderen Männer‘ ist, als gehöre er nicht zu dieser Spezies.“ Ob es der Emanzipation der Frau jedoch weiterhilft, die Männer durchgehend klischeehaft zu behandeln, muss an dieser Stelle auch gefragt werden.
Rezensionen von leopol:
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
Die Vergangenheit holt einen ein- gelungener Thriller
In Nairobi leitet Clara Lofthus ein Hilfsprojekt, den Aufbau einer Schule. Begleitet wird sie von ihrer Familie- Lebensgefährte Axel und den zwei Söhnen. Doch obwohl sie Nairobi liebt, ist es dort nicht immer ruhig und es kommt zu einem Terroranschlag, dabei rettet sie Kinder. Zurück in Norwegen bietet man ihr den Posten der Innenministerin an.
Sie kämpft für ihr politisches Ziel, ein Gesetz, um die Position von Frauen in gewalttätigen Familien zu stärken. Doch in all dem Trubel um ihre neue Berühmtheit recherchiert eine Podcast-Redaktion um Erik Heier und befördert so manches Geheimnis zu tage. Wird dies ihr Untergang sein? Wem kann sie noch trauen?
Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln und wechselnder Perspektive erzählt – meist aus der Sicht von Clara, Axel und dem Journalisten Erik Heier. Schicht für Schicht taucht man in das Geheimnis ein, der Spannungsbogen steigt. Es geht um Machtgier, Rache, Schuld und dem Wunsch nach Kontrolle. Wir blicken in den Kopf einer komplizierten Figur - Clara.
Die Charaktere sind sehr tiefgründig gezeichnet und bringen Spannung und das gewisse etwas. Eben ein guter psychologischer Thriller mit einer politischen Komponente. Clara Lofthus verkörpert das Klischee einer typischen Politikerin, taff und ambitioniert, mit teilweise ändernder Meinung und Aussage je nach öffentlicher Stimmungslage. Langsam beginnt die öffentliche Fassade von Clara zu bröckeln und man erkennt, dass sie nicht die nette unschuldige Frau von nebenan ist. Sie ist berechnend mit eigenem Moralkodex- überstrahlt einerseits öffentlich alles mit Mitgefühlt und ist andererseits ganz anders und gefährlich. Erik Heier zeichnet sich durch Ehrgeiz und einen guten Riecher aus und ist viel mehr als eine Nebenfigur. Daneben eine Familie, die mit der immer neu auftauchenden Wahrheit kämpft.
Wichtig zu erwähnen ist, dass das Buch der dritte Band einer Trilogie um Clara Lofthus ist. Grundsätzlich lässt sich der Band auch unabhängig von den Vorgängerbänden lesen, ich denke jedoch, dass einem der Einstieg mit Vorwissen leichter fällt. Auch so manche Figur mag dadurch leichter greifbar werden, wenn man die Zusammenhänge erkennt, die so nur angeschnitten werden.
Ich werde definitiv die Vorgängerbände nachlesen, so gefesselt war ich von diesem Band.
Rezensionen von PMelittaM:
Blutgold von Dirk Trost
Spannend, actionreich, blutig
Die investigative Journalistin Thyra König ist während der Recherchen für ihre aktuelle Story gerade erst sehr knapp einer lebensgefährlichen Situation entgangen, als ihr die nächste Story angeboten wird. Natürlich kann sie nicht umhin, zuzuschlagen.
Thyra König ist die Tochter des Anwalts Jan de Fries, Protagonist einer bereits längeren Reihe des Autors.
Thyra erhält mit diesem ersten Band ihre eigene Reihe, mittlerweile gibt es schon weitere Bände. Bereits zu Beginn geht es ziemlich schmutzig, blutig und actionreich zu, Thyra ermittelt undercover in einer Fleischfabrik und kommt nur knapp mit dem Leben davon. Ihre daraus resultierende Story schlägt direkt ein wie eine Bombe. Statt sich erst einmal eine Auszeit zu nehmen, geht sie direkt das nächste Thema an, jedoch sucht sie nun, aus Schaden klug geworden, nach einem Begleiter, der ein Auge auf sie hält.
Folkert Mackensen kennt man ebenfalls bereits aus der Jan de Fries-Reihe, wo er nicht immer einen sympathischen Eindruck machte. Vor einiger Zeit hatte er eine Beziehung mit Thyra, die ihn nun gerne als Begleiter anheuern würde.
Parallel zu Thyras Recherchen lernen die Leser:innen bereits sehr früh, denjenigen kennen, auf den Thyras angepeilte Story abzielt, und zwar mit allem Dreck, den er am Stecken hat. Und der ist schon ziemlich heftig, hier gibt es ein paar Szenen, die ich lieber nicht gelesen hätte.
Neben diesen drei Charakteren gibt es noch eine Reihe weiterer, und einige davon mischen heftig mit, ohne dass die anderen zunächst von ihnen wissen. Als Leser:in weiß man im Grunde am meisten, was aber nichts an der Spannung ändert, die durchgehend sehr hoch ist. So hofft man, dass die richtigen das Ganze überstehen, und die anderen am besten nicht. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, was zur Spannung beiträgt.
Der erste Band der Reihe um die investigative Journalistin Thyra König ist spannend, actionreich und recht blutig. Ich bin auf die weiteren Bände schon sehr gespannt.
Rezensionen von begine:
In den Scherben das Licht von Carmen Korn
Hamburg im Aufbau
Die Schriftstellerin Carmen Korn schreibt gute Nachkriegsprosa.
In den Scherben das Licht, ist ein Roman, der die Situation in Hamburg. Das ist spannend gemacht. Ich kenne die Zeit aus Erzählungen meiner Eltern und Gro0eltern.
N den Städten war das Wohnungsproblem besonders gro0, da viele Häuser schwere Schäden hatten.
Da war die ehemalige Schauspielerin Frieda schon froh, das sie das Untergeschoss bewohnen konnte.
Im Keller hat sich der aus dem Osten geflohene Junge Gert eingerichtet. Dann purzelt Gisela durch das Fenster und er hat eine Mitbewohnerin.
Die Autorin versteht es besonders gut, die Zeit wieder lebendig werden zu lassen.
An die Radiosendungen, in denen Namen der heimkehrenden Gefangenen genannt werden, kann ich mich noch gut erinnern. Meine Oma hörte sich die Sendung immer an, wurde aber stets enttäuscht.
So wurde ich durch den Roman an meine Kindheit erinnert.
Es ist ein lesenswertes Buch, das ich genossen habe.
Rezensionen von Cornelia:
Hot Stuff von Anastasia Zampounidis
Bunte Gemüseküche - macht Spaß und Frau gesund
Im ersten Teil werden Grundlagen zu Zyklus und Hormonen verständlich erklärt, ergänzt durch hilfreiche Informationen. Persönliche Erfahrungen und Erlebnisse fließen ein. Interessant finde ich die Informationen zu hormonwirksamen Kräutern und Gemüse. Im zweiten Teil befinden sich Rezepte für Frühstück, Lunch, Dinner, Drinks und Desserts.
Mir gefällt die Einstellung von Anastasia Zampounidis so natürlich wie möglich zu leben, z.B. wirkungsvolles Gemüse gegen Wechselsymptome zu essen und Tee zur Unterstützung zu trinken. Mit guten Rezepten ist das noch dazu ein wahrer Genuß. Erst wenn das nicht hilft zu Medikamenten mit Nebenwirkungen zu greifen ist eine sinnvolle Maßnahme.
Das Buch ist hochwertig gebunden. Es ist dafür gemacht immer wieder aufgeschlagen zu werden, was ich sicher machen werde.
Es macht richtig Spaß durch die bunten Rezepte zu blättern. Ein Gericht wird pro Doppelseite präsentiert, die ansprechenden Fotos bekommen eine ganze Seite, die einzelnen Arbeitsschritte werden verständlich erklärt. Die Rezepte sind sehr vielfältig mit Gemüse und Obst in sämtlichen Regenbogenfarben. Für jeden ist etwas dabei, u.a. mit Kokosmehl, Sojajoghurt, unterschiedlichen Gewürzen, allgemein sehr nährstoffreichen Zutaten. Meine Highlights Frühstückspizza und AyurJoghurt sind schon fest in meinen Alltag integriert.
Die Rezepte werden mich sicher noch länger begleiten, daher empfehle ich Hot Stuff gern weiter.











