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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

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The Ordeals von Rachel Greenlaw

Gefällt mir gut

Zum Inhalt:
Seit ihrer Kindheit ist Sophia an den grausamen Onkel gebunden, nachdem er einen Blutbund von ihr forderte. Als sie von einer Elite-Akademie erfährt, sieht sie ihre Chance gekommen, sich von dieser Fessel zu befreien, aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie Prüfungen bestehen, denn nur die Mächtigsten werden diese Prüfungen überstehen
Meine Meinung:
Das war wieder so ein Buch, dass einen bunten Mix aus Fantasie, Abenteuer und viel Spannung hat.

Sophia als Hauptprotagonistin hat mir dabei besonders gut gefallen, wobei Alden auch nicht uninteressant ist, aber Sophie hat mir von ihrer ganzen Art einfach ein Stückweit besser gefallen. Die Prüfungen sind enorm spannend. Die Story insgesamt richtig gut und man kann nur hoffen, dass es in den weiteren Bänden so weiter geht. Der Schreibstil ist sehr gut und dadurch liest sich das Buch flott weg.
Fazit:
Gefällt mir gut

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The Ordeals

Rezensionen von brauneye29:

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This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum

Hatte was anderes erwartet

Zum Inhalt:
Die besten Freunde Joy und Benny betrieben einen sehr erfolgreichen Podcast über Leben und Tod. Doch dann verschwindet Joy eines Tages samt ihres Ehemanns spurlos und die Scherben in ihrem Bad lassen Böses vermuten. Als dann noch Joys Mann tot aufgefunden wird, wird die Situation dramatisch, denn Benny gerät unter Verdacht.

Und das unfertige Manuskript auf Joys Rechner offenbart Geheimnisse, die selbst Benny nicht kannte.
Meine Meinung:
Bei dem Buch bin ich ganz schön hin und her gerissen, denn wenn man sich das Cover ansieht und dann auch noch das Wort Thriller, dann hat man einfach eine völlig andere Erwartungshaltung zu dem was das Buch sein wird. Ja, es war schon spannend aber am Ende war die vermeintliche "Thriller-Atmosphäre" eher nebensächlich und es ging um was ganz anderes. Das eingearbeitete Manuskript von Joy lies auch etwas ganz anderes erwarten, als dann am Ende wirklich war. Ich fand das Buch schon spannend und gut geschrieben, aber für einen Thriller erwarte ich von einem Buch schon etwas anderes.
Fazit:
Hatte was anderes erwartet

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This Story Might Save Your Life

Rezensionen von yellowdog:

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Heim holen von Katherina Braschel

Die Recherche

Ein Roman mit einem relevanten Thema, sehr reserviert geschrieben.
Die ca. 30jährige Lina, deren Großeltern nach Österreich vertriebene Donauschwaben waren, beginnt über diese Wurzeln zu recherchieren und nachzudenken.
Für ihre Mutter ist Lina Recherche nicht einfach zu verkraften, denn sie wusste vieles nicht.

Schließlich reist Lina sogar nach Serbien zu dem ehemaligen Haus des Großvaters.
Katherina Braschel gestaltet ihr Buch sorgfältig und man spürt die Emotionalität ihrer Protagonistin, aber schade, dass so verhalten erzählt wird.

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Heim holen

Rezensionen von brauneye29:

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Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani

Anders als erwartet

Zum Inhalt:
Als Mia mit einer Schreibblockade, bedingt durch sogenannten "brain fog", kämpft, reist sie auf Anraten ihres Arztes in das Land ihrer Kindheit Marokko. Dort fühlt sie sich jedoch wie eine Fremde und fragt sich, wie sie eigentlich wäre ohne die Kindheitserinnerungen.
Meine Meinung:
Wenn man den Klappentext liest, hat man eine völlig andere Erwartungshaltung an das Buch als das was man dann wirklich zu lesen bekommt, Für mich spielte die Mia der Gegenwart nur wenig eine Rolle, es ging vielmehr im Wesentlichen um die Mia der Vergangenheit und wie die unterschiedlichen Familienmitglieder gelebt und gefühlt haben.

Für mich war es eher eine Annäherung an das Marokko von vor vielen Jahren in gesellschaftlicher Hinsicht. Zwar nicht schlecht gemacht, aber nicht was ich so erwartet hatte. Mir war auch nicht bewusst, dass es sich schon um das dritte Buch handelt, das an die Geschichte der Autorin angelehnt war, aber man konnte es schon unabhängig von den anderen lesen.
Fazit:
Anders als erwartet

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Trag das Feuer weiter

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder

Etwas schwächerer Abschluss einer interessanten Familiengeschichte

Dieses Buch schließt als dritter Teil die Familiengeschichte ab, die mit "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" begonnen hat und mit "Bei euch ist es immer so unheimlich still" fortgeführt wurde. Im ersten Buch standen die Geschichten der Enkelin Hannah in der Gegenwart und die ihrer Großmutter Evelyn als junges Mädchen zur Zeit des zweiten Weltkrieges im Vordergrund, während es im zweiten Teil stärker um die Mutter Silvia und ihr Leben ging.

Hier im dritten Teil geht es nun wieder um Hannah, die damit zurecht kommen muss, erst einmal ohne Familie in der Welt zu sein, nachdem sowohl Mutter als auch Großmutter gestorben sind. Hannah ist nun 34 Jahre alt und auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, als sich auf einmal ihr bis dahin unbekannter Vater bei ihr meldet. Von den weiteren Geschehnissen in Hannahs Leben handelt hier also ein Erzählstrang.

Auch dieses Buch hat einen zweiten Erzählstrang, und wieder werden beide abwechselnd erzählt. Für diesen werden einige neue Figuren eingeführt: im Zentrum steht das Waisenmädchen Marlen, das ihre Familie durch die Suizide in Demmin nach Kriegsende verloren hat, bei einer Künstlerin unterkommt, von und mit ihr lernt. Mit Marlen erleben wir die Nachkriegsjahre und den Beginn der DDR mit, samt allen Hoffnungen in den jungen, neuen Staat, aber auch die Repressionen werden sichtbar.

Insgesamt liest sich das Buch durchaus interessant, auch wenn es mich etwas weniger gefesselt hatte als die beiden Vorgängerteile. Insbesondere die Hannah-Teile hatten für mich so einige Längen. Ich empfehle jedenfalls, die beiden Vorgängerteile für der Lektüre dieses Buches zu lesen, da man vieles sicherlich dann besser einordnen kann. Es ist ein unterhaltsames und gut geschriebenes Buch, das einen stimmigen Abschluss einer interessanten Familiengeschichte darstellt und das ich gerne gelesen habe.

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Rezensionen von Furbaby_Mom:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran von Andrea Erne

Spielerisch die Welt der Kräne entdecken

Zwar kann im Hinblick auf Baustellen-Fahrzeuge und -geräte bei meinem Kleinen - bisher - nichts dem Bagger den Rang ablaufen, aber ein Kran war es, den er einst als erstes fasziniert beobachtet und bei Spazierfahrten im Kinderwagen immer wieder gesucht hatte - und da ich sowohl sein technisches Interesse als auch seine Bücher-Liebe fördern möchte, stellt dieses handliche Kinderbuch die ideale Kombination dar.

Was mir super gefallen hat: Kindgerechte, nicht zu detaillierte Texte, die dennoch (auch für mich) neues Wissen vermitteln - Kran ist nämlich nicht gleich Kran! Ich muss gestehen, zuvor hatte ich noch nie über die Differenzierung nachgedacht, geschweige denn über die einzelnen Bauteile. Der Favorit bei uns waren übrigens die Bilder zum Kraneinsatz der Feuerwehr.

Im Grunde gibt es inhaltlich absolut nichts zu bemängeln - ABER: die Aufmachung war ein kleiner Wermutstropfen. Warum? So sehr ich die Intention diesbezüglich nachvollziehen kann, Klappen sind bei uns (aufgrund des lebhaften Wesens meines Spatzes) einem zeitnahen Ende geweiht. Die Spiralbindung finde ich auch eher ungünstig, da bevorzuge ich einfach eine stabilere Bindung. Ist natürlich alles Geschmackssache.

Fazit: Ein schönes, bunt bebildertes und informatives Kinderbuch für alle kleinen Baustellen- und Kran-Fans.

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran

Rezensionen von Lulu24:

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Glimmer von Bernhard Tewes

Auf der Suche nach dem persönlichen Glimmer

Bernhard Tewes stellt in seinem Buch ein interessantes Konzept vor: Statt des allgegenwärtigen Gefühls, von negativen Reizen getriggert zu werden, stellt er seinen Lesern die Möglichkeit vor, mit Hilfe von Glimmern das Positive im eigenen Leben zu entdecken: Ein Glimmer (englisch für Schimmern, Flackern) ist ein kleiner Moment, der Gefühle der Freude und Ruhe hervorruft.

Das kann der Anblick von funkelnden Lichterketten sein, der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee, die Berührung einer weichen Decke oder der Geschmack des Lieblingskekses. Diese kleinen Glücksmomente achtsam wahrzunehmen oder sogar bewusst in den Alltag einzubauen wirkt sich positiv auf die eigene Zufriedenheit aus und kann vor Depressionen schützen.

Die Forschungen zum Thema reißt Bernhard Tewes nur kurz an und widmet sich stattdessen intensiv seinen eigenen Erfahrungen und denen seiner Patienten. So erhält der Leser einen guten Eindruck davon, welche Möglichkeiten es gibt, sich etwas Glimmer ins eigene Leben zu holen. Am Ende jedes Kapitels wird er mithilfe von Aufgaben oder Übungen zusätzlich aufgefordert, in die Umsetzung zu kommen. QR-Codes führen zu vertiefenden Videos.

Die praxisnahen Einblicke und Anregungen gefallen mir gut, doch die persönlichen Schilderungen sind mir streckenweise zu weitschweifig. Außerdem hätte ich es hilfreich gefunden, die wichtigsten Tipps und Anregungen kurz zusammengefasst und witzig anschaulich illustriert am Ende jedes Kapitels zu finden.

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Glimmer

Rezensionen von Lulu24:

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Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln von Henrik Siebold

Sprache und Kultur

Das Buch erzählt in kurzen Sätzen und bunten Bildern von Ben, der mit seinen Eltern nach Tokio gezogen ist und dort schnell Freundschaft mit dem Nachbarsjungen Joshi schließt, die japanische Kultur kennenlernen und schon bald ein Abenteuer bestehen kann. So entwickelt sich eine tolle Geschichte darüber, dass sprachliche und kulturelle Unterschiede keine Hindernisse sein müssen, sondern eine Freundschaft bereichern können, wenn alle Beteiligten offen und neugierig sind.

Die kurzen Kapitel mit kleinen Textblöcken in großer Schrift werden von Bildern begleitet, die das Verständnis erleichtern und in ihrem Manga-Stil perfekt zum Thema passen. Die kleinen Exkurse in japanische Sprache und Kultur geben der Abenteuergeschichte eine exotische Atmosphäre und wecken die Neugier auf mehr. Die Leser lernen mit Ben nicht nur einige japanische Wörter, sondern auch erste Unterschiede in den Bräuchen und Verhaltensweisen. So wechselt der Protagonist z.B. bald vom harten europäischen Nein zum japanisch-höflichen Vielleicht und ist beeindruckt von der japanischen Höflichkeit.

Der Vergleich zwischen deutscher und japanischer Schrift und Sprache motiviert dazu, sich auf kulturellen Austausch und das in allen Kulturen spannende Abenteuer des Lesens und Schreibens einzulassen.

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Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln

Rezensionen von Furbaby_Mom:

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Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser

Zoo-Spaß

Wimmelbücher jeglicher Thematik sind bei uns daheim immer ein Riesenhit, denn auch als Erwachsene macht das Betrachten all der kunterbunten, liebevoll illustrierten, ungemein detaillierten Abbildungen einfach Spaß. Und wenn der Knirps dabei noch etwas lernt, umso besser!

Beim vorliegenden Werk musste ich direkt schmunzeln, denn unser letzter Zoo-Besuch ist kaum ein paar Monate her und war ebenfalls geprägt von großer Begeisterung hinsichtlich des inkludierten Spielplatzes.

Natürlich bietet die Tiergarten-Location jede Menge Möglichkeiten für Suchbilder, welche hier gut genutzt worden sind; der Fokus liegt hauptsächlich auf den Tieren, wobei auch ein paar Gegenstände enthalten sind. Was mir super gefallen hat:

❏ stabile Pappseiten - einfach unerlässlich bei Kleinkindbüchern, die nun mal einiges aushalten müssen

❏ Fragen, die nicht rein zum Suchen/Zeigen, sondern auch zum Sprechen (üben)/Antworten anregen

❏ angenehmer Umfang (deutlich mehr Seiten enthalten als bei vielen anderen Bilderbüchern)

❏ Inklusion (Personen im Rollstuhl; Personen verschiedener Religionen; bekannte vs. weniger bekannte Tiere, z.B. Marabus)

❏ kindgerecht formulierte, kurze, informative Texte

❏ Übersichtlichkeit - klare Aufteilung, sodass die Seiten nicht überladen wirken (wir hatten auch schon mal einen gegenteiligen Fall, bei dem die Suchgegenstände halb mit dem Bildrand verschmolzen)


Fazit:
Klare Empfehlung für große und kleine Wimmelbuch-Fans.

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Sachen suchen: Besuch im Zoo

Rezensionen von Natalie:

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Woman Down von Colleen Hoover

Im Gesamten ganz ok

Petra Rose ist Bestsellerautorin und lebt gerade ihren persönlichen Autorinnen-Albtraum: seit die Verfilmung eines ihrer Bücher total schief ging, hat sie eine Schreibblockade. Um diese endlich zu überwinden, zieht sie sich in eine Hütte am See zurück. Dort steht plötzlich ein Detective vor der Tür, der genau dem Cop entspricht, der in ihrem neuen, unveröffentlichten Buch eine wesentliche Rolle spielt.

Genau das pusht ihre Kreativität ungemein. Doch weiß Petra auch, worauf sie sich einlässt?

Ich habe auch vor der Auszeit der Autorin schon länger kein Buch mehr von ihr gelesen, da mich diese nicht mehr richtig abholen konnten. Der Klappentext zu ihrem neuen Romantic-Thrill klang aber ziemlich gut, womit das Buch bei mir einzog. Gefallen haben mir sowohl der Einblick in das Autorinnenleben als auch der Schreibstil an sich. Dieser liest sich leicht und flüssig und lässt einen auch gut in die Geschichte reinfinden. Petra als Hauptcharakter fand ich teilweise etwas schwierig, auf der anderen Seite aber auch durchaus gelungen. Leider fand ich im Gesamten den Verlauf etwas flach und auch teilweise vorhersehbar. Für mich ein Buch, dass sicherlich viele LeserInnen begeistern wird, bei mir selbst trifft das aber nicht zu, sondern es bleibt bei einer netten Lesezeit für Zwischendurch.

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Woman Down