Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Das mutige Mädchen von Lotte Römer
Mutig zwischen Herz und Freiheit
Schon der Anfang der Geschichte hat mich direkt gepackt, weil alles so anschaulich beschrieben ist. Die Schilderungen lassen Innsbruck mit seinen engen Gassen, Stoffläden und dem geschäftigen Treiben deutlich vor dem inneren Auge entstehen. Lotte Römer beschreibt die Stadt so lebendig, dass ich mich sofort mitten im Geschehen gefühlt habe.
Elsa ist mir schnell ans Herz gewachsen. Ihre Leidenschaft für das Nähen, ihre stille Entschlossenheit und ihr Wunsch, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, wirken glaubhaft und berührend. Ich konnte gut nachvollziehen, wie sie zwischen Pflicht und Freiheit, zwischen Gefühl und Vernunft ihren eigenen Weg sucht. Besonders mochte ich, dass sie dabei nicht als makellose Heldin erscheint, sondern als junge Frau, die trotz Rückschlägen an sich glaubt.
Der Kontrast zwischen dem charmanten Richard und dem bodenständigen Clemens sorgt für Spannung, ohne ins Klischee abzurutschen. Ich war neugierig, wem Elsa am Ende wirklich vertrauen kann, und ob ihr Traum von der eigenen Schneiderei wahr wird. Die Szenen, in denen sie an ihren Entwürfen arbeitet, haben mir besonders gut gefallen.
Beeindruckt hat mich auch, wie feinfühlig die Autorin die gesellschaftlichen Grenzen der damaligen Zeit beschreibt. Frauen, die mehr wollten als Heirat und Häuslichkeit, mussten Mut beweisen. Genau das macht Elsa deutlich. Und es war schön, alte Bekannte aus dem ersten Band wiederzutreffen.
Frau Römer erzählt warm und detailreich. Ihre Sprache ist flüssig und ungekünstelt, sie schafft es, die Geschichte lebendig werden zu lassen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und war bis zum Schluss ganz bei Elsa. Ihre Entwicklung hat mich bewegt, ihr Mut hat mich beeindruckt.
Für mich ist dieser Band sogar noch runder und gefühlvoller als der erste. Die Balance zwischen Romantik, Zeitgeschichte und persönlicher Stärke stimmt einfach. Ich habe das Buch mit einem Lächeln beendet und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die Josefas Geschichte erzählen wird.
Fazit: Ein warmherziger historischer Roman über Mut, Selbstvertrauen und die Suche nach dem eigenen Weg. Voller Gefühl, aber ohne Kitsch. Lotte Römer hat mich erneut mitgenommen in eine vergangene Zeit, die sich ganz nah anfühlt.
5 Sterne und eine klare Leseempfehlung
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Salute - Das letzte Gebet von Friedrich Kalpenstein
Auf geht’s zum dritten Mal an den Gardasee
Zum dritten Mal nimmt uns Friedrich Kalpenstein mit an den Gardasee und lässt uns dort mit Lanza und Zeitler ermitteln :
Toll konstruierter Fall, der den Leser / die Leserin völlig in ihren Bann zieht. Man rätselt und ermittelt mit und trifft natürlich auf alte Bekannte, aber auch auf neue Figuren.
Und genau das mag ich so sehr an den Büchern von Friedrich Kalpenstein : er hat die wundervolle Gabe, die Figuren seiner Bücher so bildlich und authentisch darzustellen, dass man zu jeder Figur ein klares Bild vor Augen hat. Wer die beiden vorherigen Bände kennt ( was nicht zwingend notwendig ist, weil die Büber in sich abgeschlossen sind ), der erlebt mit, wie die Figuren wachsen und von Buch zu Buch fühlt es sich immer mehr an, als würde man auf gute Freunde treffen.
Der Schreibstil von Friedrich Kalpenstein ist flüssig und leicht, so dass man von Anfang an gut in das Buch hineinkommen und in der Geschichte landet. Die Kulisse des Gardasees ist da das Tüpfelchen auf dem I – wunderschön dargestellt und beschrieben, so dass man ganz in das Buch eintauchen kann.
Für mich ist der dritte Tel der Salute-Reihe absolut gelungen und Friedrich Kalpenstein lässt definitiv nur einen Wunsch offen : möge das nächste Buch ganz schnell erscheinen !
Eine absolute Leseempfehlung von mir !!!!
Rezensionen von clematis:
Das mutige Mädchen von Lotte Römer
Schneiderliebe
Elsa liebt das Nähen, immer wieder zieht es sie in das schöne Weißwarengeschäft von Herrn Tannhäuser, der ihr die Schneiderei näher bringt und ihr irgendwann auch eine Mitarbeit in Aussicht stellt. Der Traum, ungebunden und unabhängig von einem Mann zu sein, ist greifbar nahe und während der charmante Richard trotz aller Sehnsucht nach Eigenständigkeit ihr Herz höher schlagen lässt, ist der Stoffhändler Clemens ein verlässlicher Freund in schwierigen Zeiten.
Wohin wird Elsas Lebensweg wohl führen?
Charmante Bilder aus Innsbruck im Jahre 1891 begleiten uns durch spannende Momente in Elsas Leben, denn das Schicksal sieht eine unüberschaubare Weggabelung für das sympathische Fräulein vor. Nachdem schon die ältere Schwester Fannerl aus dem Elternhaus geflohen ist, muss nun Elsa entscheiden, ob sie sich den Wünschen des Stiefvaters beugt oder sich den Herausforderungen eines Lebens auf eigenen Füßen stellt. Warmherzig und empathisch erzählt Lotte Römer diese unterhaltsame Geschichte, flicht trotz aller Ernsthaftigkeit auch immer wieder Humorvolles ein, sodass man nicht nur bangen, sondern auch schmunzeln darf und sich anhand des detailreichen Schreibstils selbst in längst vergangene Tage zurückversetzt fühlt.
Eine wunderbare Lektüre, die mir – wie schon Band 1 – zauberhafte Lesestunden beschert hat. Empfehlenswert.
Rezensionen von Micki:
No Way Home von T.C. Boyle
Solides Buch, was man schnell runterlesen kann
Insgesamt gehört das Buch mal wieder zu den besseren Werken Boyles, doch es erreicht längst nicht das Niveau seiner bekanntesten, frühen Romane. Es zeigt Borgings Stärken, bleibt aber hinter den größten Meilensteinen seiner Karriere zurück.
Der Schreibstil ist wirklich gut: flüssig, zügig lesbar und bildhaft.
Boyle schafft es, die Handlung zügig voranzutreiben, ohne sich in Schnörkeleien zu verlieren, und der Text lässt sich recht leicht „von der Hand lesen“. Das macht das Buch auch für Leserinnen und Leser attraktiv, die eher zu zeitgenössischer Belletristik greifen.
Was der Roman teilweise an Spannung und Tiefe fehlen lässt, macht er stilistisch oft wieder wett: Die Sätze fließen, die Szenen funktionieren rasch, und die Atmosphäre wird glaubwürdig eingefangen. Dennoch wirken einige Figuren blass: Charaktere wie Bethany und Terry, die nicht wirklich an Tiefe gewinnen, bleiben sichtbar, aber nicht greifbar. Ihre Motivationen und Entwicklungen ziehen sich eher exemplarisch durchs Buch, statt sich greifbar zu verankern.
Fazit: No Way Home ist ein solides bis gutes Werk von Boyle mit einem starken, lesefreundlichen Stil. Es gelingt, schnell zu fesseln, bleibt aber hinter den außergewöhnlichsten Werken des Autors zurück, insbesondere in Bezug auf Charakterzeichnung und psychologische Tiefe. Wer Boyle mag, sollte zugreifen, doch wer dessen frühere Klassiker sucht, könnte enttäuscht sein.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Ingrid Weilharter:
Die Passantin von Nina George
Genialer Plot, nicht so genialer Schreibstil....
Das Lesen dieses feministischen Werkes war für mich keine leichte Aufgabe. Ich empfand es als mühsam und irritierend und wurde aus dem Buch nicht richtig schlau. Im Nachhinein erkannte ich, dass es der Erzählstil der Autorin war, der mich irritierte.
Einerseits schreibt sie poetisch und subtil mit wundervollen symbolgeschwängerten Sätzen, dann wird sie plötzlich in ihrer Ausdrucksweise brutal und vulgär.
Das ist schade, denn die verbale Unschlüssigkeit und Ambivalenz scheint mir dem Lesen des Roman abträglich zu sein.
Mir hat die Idee des Romans gefallen, einer von außen oktruierten Identität zu entfliehen und eine neue Person und damit sich selbst zu finden. Und wie schwierig und langwierig dieser Prozeß der Selbstfindung aus feministischer Sicht sein kann. Den Plot vor dem Hintergrund der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung zu setzen, finde ich genial. Das feministische Plädoyer der Solidarität und gegenseitigen Unterstützung von Frauen ebenfalls.
Schade nur, dass der Autorin die sprachliche Umsetzung nicht wirkich gut zu gelingen scheint.
Rezensionen von kuhasi:
Die kleine Inselbibliothek von Savannah Carlisle
Netter Liebesroman für zwischendurch
Wie schon öfters kundgetan, sprechen mich Bücher über Bücher oder Bibliotheken einfach an. Das Buch hat meine Erwartungen nicht enttäuscht und war luftig leicht zu lesen.
Lucy lebt den Großteil ihres Lebens in ihrem Geburtsort an der Küste von Florida. Dort hat sie nachdem die Bücherei aus Kostengründen schließen musste eine Tauschbibliothek eingerichtet, in der man auch Nachrichten zu den Büchern hinterlassen kann.
Nachdem die Stadtkasse leer ist, soll der Hafen lukrativer werden und es wird ein externer Stadtplaner hinzugezogen. Seit Wochen schon, und da stimmt meiner Meinung nach das Zeitverhältnis nicht im Buch, schreibt Lucy über die Tauschecke mit einem Unbekannten. Logan der Stadtplaner, Achtung Spoiler, (der, wie wir später erfahren die Nachrichten schreibt) tritt aber erstmals kurz vor der Versammlung seine Rolle im Roman an Spoiler 2 (somit frage ich mich, wo er sich in dem kleinen Ort, wo fast jeder jeden kennt zuvor versteckt haben mag, um die Nachrichten zu hinterlassen und doch von keinem gesehen zu werden)
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Gute Krimiunterhaltung!
Wie schon im ersten Kriminalfall auf dem Campingplatz im Himmelreich lässt Andreas Winkelmann sein ungewöhnliches Trio, bestehend aus dem ehemaligen Schauspieler Björn Kupernikus, seiner Hundedame Pinguin und seiner Bekannten Annabelle abermals ermitteln.
Was haben das Verschwinden des Bäckers und das verdächtige Gehabe des Fleischhauers mit den durchaus als schräg zu bezeichnenden Gewese der alten Damen zu tun?
Kuperinkus fühlt sich in der Rolle des Ermittlers pudelwohl, obwohl er diese Rolle während seiner Schauspielkarriere nie inne gehabt hat.
Ein Naturtalent? Aber reicht das, um die Entführung des Bäckers aufzuklären?
Meine Meinung:
Andreas Winkelmann ist abermals ein kurzweilige Cosy-Krimi gelungen, der einem für geraume Zeit den stressigen Alltag vergessen lassen kann. Höchstspannung darf man sich nicht erwarten, dafür die eine oder andere humovolle Szene, die einen schmunzeln lässt.
Fazit:
Dieser Krimi hat mich gut unterhalten, weshalb ich ihm 4 Sterne gebe.
Rezensionen von Natalie:
Kälter von Andreas Pflüger
Düsterer und rasanter Agenten-Thriller
Herbst 1989: Luzy Morgenroth, eine vermeintlich unscheinbare Polizistin, verbringt ein unaufgeregtes Leben auf der nordfriesischen Insel Amrum. Bis ein Killerkommando die Idylle zerstört und Luzy ihr altes Ich wieder zu Tage fördert, von dem kaum jemand weiß: das einer Elite-Agentin. Denn der Todfeind lebt…
„Kälter“ ist ein absolut packender, aber auch grausamer Agenten-Thriller, der beim Lesen volle Konzentration verlangt, um sich nicht im Dschungel der ganzen Geheimdienste und deren Machenschaften in Zeiten des Kalten Krieges zu verlieren.
Man rauscht mit Luzy als Hauptprotagonistin durch die Seiten, bei denen die Handlungen präzise wie ihre Schüsse auf die Gegner serviert werden. Aber der Thriller lebt nicht nur davon, sondern auch durch die Gegensätze, die Andreas Pflüger immer wieder einstreut - sei es eine Prise Humor oder schlicht auch Menschlichkeit. So verfolgt man die Geschehnisse bspw. in Israel, Berlin oder Wien - sowohl 1989 als auch mit Rückblenden acht Jahre zuvor, welche nach und nach einiges klarer machen. Der Thriller punktet zudem mit Tiefe bei den Charakteren als auch den Handlungen und könnte hinsichtlich so einigen Werten leider nicht aktueller sein. Große Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Sheilo:
Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde von Stella Tack
Ein faszinierender und perfekter Reihenabschluss
Rain äußerte in ihrer Verzweiflung einen Wunsch, mit dessen Auswirkung sie nicht gerechnet hat. Sie erhält die Chance, alle zu retten. Doch wird ihr dieses riesige Unterfangen wirklich gelingen?
Mit "Ever & After: Die letzte Stunde" hat Stella Track ein absolutes Lesehighlight geschaffen und noch dazu einen spannenden und wirklich gelungenen Abschluss dieser Märchenreihe.
Auf den 674 Seiten nahm mich die Geschichte einfach gefangen und es wurde wirklich nie langweilig. Dabei mag ich den amüsanten Schreibstil von Stella besonders und natürlich die schlagfertigen Kommentare der Charakter, wobei wir uns auf ein Wiedersehen von so mancher bekannter Person und einigen Märchenfiguren freuen dürfen. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, Rain bei ihrer riesigen Aufgabe zu begleiten und die Daumen zu drücken.
Ich liebe das Zusammenspiel von Cole und Rain sehr und auch die emotionalen, ehrlichen Szenen der beiden. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven konnte ich mich perfekt in die Denkweisen der Charakter hineinversetzen.
Rain entwickelt sich zu einer Frau voller Mut und sie tut alles, um ihren eigenen Wunsch zu erfüllen. Doch auf ihrem Weg voller Geheimnisse wartet auch sehr viel Brutalität und Blut auf sie.
Ich selbst bin begeistert von diesem perfekten Finale und muss zugeben, dass die Autorin mich überrascht hat, da ich nach dem Ende des zweiten Teiles nicht so recht wusste, in welche Richtung es gehen könnte. Die magischen Elemente, gemischt mit Emotionen und den Märchenbezügen, schaffen für mich ein absolutes Highlight, ein Must-Read für alle Fans von Märchenadaptionen. Die erste Auflage des dritten Bandes besitzt zudem wieder einen wundervollen Farbschnitt, sodass alle drei Bände perfekt zusammen passen.
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Bertha von Suttner auf Reisen von Georg Hamann
Eine erfrischende Biografie - wunderschön gemacht
Bertha von Suttner wurde 1843 im Palais Kinsky in Prag geboren. Sie verbrachte eine glückliche Kindheit mit ihrer Mutter, ihrer Tante und ihrer Cousine, die ihre beste Freundin wurde. Mutter und Tante verprassten das Erbe beim Glücksspiel in unterschiedlichen Spielsalons in Europa.
Als sie in ihren Zwanzigern war, war vom Geld kaum mehr etwas übrig, so das sich Bertha eine Stelle suchen musste, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Sie wurde als Gouvernante bei der adeligen Familie von Suttner eingestellt. Einer der Söhne sollte später, gegen den Willen der Familie, ihr Ehemann werden.
Als die Eltern von der Zuneigung der beiden erfuhren, wurde Bertha eine andere Stelle nahegelegt: ein reicher Mann in Paris suchte eine Assistentin mit ihren Fähigkeiten. Sie erhielt die Stelle bei Alfred Nobel. Diese Verbindung sollte ihr Leben lang halten und Nobel wird auch später Berthas Friedensbewegung maßgeblich finanziell unterstützen.
Anfänglich, um sich über Wasser zu halten, schrieb sie Artikel für Zeitungen, später ihre ersten Bücher, welche damals der sogenannten Salonliteratur zugerechnet wurden, unter einem Pseudonym – die bessere europäische Gesellschaft war Thema der Salonliteratur.
Erst mit der Auseinandersetzung über Krieg und Frieden wurde sie berühmt. Kriege waren in ihrer Zeit selbstverständlich, das Sterben von Soldaten für Kaiser und Vaterland wurde nie Frage gestellt. Bertha von Suttner sah den Frieden als Alternative und schrieb darüber unter anderem in „Die Waffen nieder“. Sie engagierte sich in der Friedensbewegung, gründete die Friedensgesellschaft sowie den Verein zur Abwehr des Antisemitismus und erhielt prominente persönliche und finanzielle Unterstützung zB von Alfred Nobel, Peter Rosegger, Marie von Ebner-Eschenbach und vom Walzerkönig Johann Strauß.
Bertha von Suttner war maßgeblich beteiligt, dass Alfred Nobel einen Friedensnobelpreis stiftet und hatte damit gerechnet, diesen Preis als Erste überhaupt verliehen zubekommen – fünf Jahre musste sie aber darauf warten.
Eine Woche vor Ausbruch des 1. Weltkriegs starb Bertha von Suttner.
Ihre Biografie wird anhand von Reisen, Post- und Werbekarten erzählt. Das Buch wird mit vielen Bildern von Bertha, ihren Wegbegleiter*innen, Briefen und Karten aufgefrischt. Großartig zu lesen ist auch ihre Entwicklung vom jugendlichen, oberflächlichen und unpolitischen Mädchen, das vom Märchenprinzen träumte, durch Lesen und Lernen zu einer neuen Weltanschauung kam und sich für den Frieden einsetzte.
Was für eine erfrischende Biografie über die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, geborene Kinsky.










