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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katzenmicha:

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Unter fremden Himmeln von Tara Haigh

Wie schwer es ist eine Kolonie und ein neues Leben aufzubauen

In Finschhafen sehen sich die Frauen der Familie Berger einer fremden Kultur gegenüber.Nicht nur das sie sich in neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behauptendmüssen.Auch die Einheimischen machen ihnen den Neuanfang schwer.Zudem ist Hedwig von Max schwanger,wagt es aber nicht,es ihm zu sagen.

Ihre jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken.Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen,und rettet auf der Missionsstation viele Leben.Stellt aber auch immer wieder fest -das ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge bassiert.Lang gehütete Geheimnisse drängen ans Licht und Sehnsüchte wollen gelebt werden…

Die Autorin Tara Haigh hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Es ist der 2. Band der Neuguinea Saga,ich fand es interrisannt wie beschwerlich es ist , eine Siedlung aufzubauen und Fuß zu fassen.Sehr gerne 5 Sterne und ich bin sehr gespannt wie es mit der Familie Berger weitergeht.

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Unter fremden Himmeln

Rezensionen von Streiflicht:

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Zurück unter Mördern von Michael Jensen

Die düsteren Schatten der Vergangenheit

Schon beim Blick auf das Cover mit dem spannenden Titel und die Kurzbeschreibung war es um mich geschehen. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen und muss nun sagen, dass es der perfekte Jahresauftakt war. Ich lese ziemlich schnell und viele Bücher, aber dieses ist eins, das lange nachhallt. Und es ist in diesem Jahr das erste, das in mein Regal einziehen darf - längst können aus Platzgründen leider nicht ehr alle Bücher bei mir bleiben.

Über die Zeit vor und nach dem Krieg weiß ich leider immer noch viel zu wenig. Es fällt mir oft auch schwer, mich mit diesen schwierigen und belastenden Themen auseinanderzusetzen. Aber gerade jetzt ist es meiner Meinung nach wichtig, dass wir unsere Vergangenheit bzw. die unseres Heimatlandes kennen und es in Zukunft besser machen. Wie der Autor am Ende des Nachwortes schreibt: "Natürlich trifft die heute Lebenden keine Schuld an den Ereignissen von damals. Aber wir alle tragen Verantwortung für das, was kommt."

Henry Mahler ist keine bequeme Figur, aber eine, der man gerne durch den Roman folgt. Er hat seine ganz eigenen Dämonen und manchmal scheint die Düsternis in ihm überhand zu nehmen. Gleichzeitig stecken aber auch Mut, eine herrliche Portion Naivität - trotz allem -, Freundschaft, Lebenslust und vieles mehr in ihm. Das alles mit ihm gemeinsam zu entdecken, hat mir großen Spaß gemacht. Er kämpft sich durch und kämpft dann auch noch für die jüdische Familie Lassally, die fast ausradiert wurde ...

Ein Roman, der nah an der Realität erzählt, nichts Schlimmes, Erschreckendes oder Unbequemes auslässt und manchmal hart an der Grenze dessen ist, was man in einem Unterhaltungsroman lesen möchte. Und gleichzeitig ist genau das so wichtig. Dass wir am Schicksal einzelner merken, wie schrecklich die Kriegszeit war, aber auch schon die Jahre davor. Und leider auch danach. Ein faszinierender Roman über eine Zeit, über die wir lieber schweigen - bis heute. Gerne würde ich hiervon eine Fortsetzung lesen!

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Zurück unter Mördern

Rezensionen von Pearl:

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder

Zusammenhalt

Hier handelt es sich um den dritten Teil einer Familien-Geschichte von der Autorin Alena Schröder.
Eine Geschichte aus dem gestern und heute. Hannah lebt in der Gegenwart in Berlin und hat Probleme mit ihrem Vater mit dem sie lange keinen Kontakt mehr hatte und der plötzlich wieder auftaucht. Die Vergangenheit spielt in Güstow zum Ende des Zweiten Weltkrieges als dort die Russen eintreffen.

Dorthin hatte sich Marlen gerade geflüchtet sie sie vierzehn Jahre alt und wäre somit das Beuteschema der Russen. Doch Wilma der sie zufällig begegnet gibt ihr den Tipp sich vor den Russen in der Schublade einer Kommode zu verstecken. Dort findet sie auch eine alte Leinwand die sich durch die ganze Handlung zieht, weil sie verschollen ist.
Fazit:
Dachte hierbei handele es sich um eine dramatische und spannende Geschichte, leider hatte ich mich getäuscht da der Klappentext sehr vielversprechende war. Schade. Dagegen ist der Cover schön und passend zum Titel.

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Rezensionen von Katzenmicha:

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Steirerzwist von Claudia Rossbacher

So spannend......

Für die Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann ist es ihr 15. Fall.Sandra Mohr ist gerade aus dem Urlaub zurück,als eine Frauenleiche in Graz gefunden wird.Die tote Joggerin ist die Hoteldirektorin Mimi Waldner Direktorin eines 5-Sterne-Hotels. Kurz drauf wird der Obdachlose Josef Maria Hawranek auch in der Mur gefunden.

Die beiden Morde wurden identisch ausgeführt,man hat ihnen die Kehle durchtrennt.Die LKA-Ermittlerin stellt fest, das sie die ermordete Hoteldirektorin flüchtig kannte.Wurde Mimi Waldner zufällig Mordzeugin und musste deshalb sterben?Sandra Mohr und Sascha Bergmann ermitteln ermitteln in dem Fall der immer verworrener wird……

Die Autorin Claudia Rossbacher hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Obwohl es schon der 15.Fall der Reihe ist ist jeder in sich abgeschlossen.Es ist spannend bis zum Schluß-sehr gerne 5 Sterne und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall derReihe.

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Steirerzwist

Rezensionen von LesenIstLeben:

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Mo & Moritz von Julya Rabinowich

Mo & Moritz - toller Jugendroman mit aktuellem Thema

Julya Rabinowich ist mit ihrem Jugendroman „Mo & Moritz“ ein bewegendes und sehr aktuelles Buch gelungen. Dieser Roman lässt die Leserin nicht mehr los. Mit Leichtigkeit und wie im Rausch liest man sich durch die 220 Seiten dieser wunderbaren Geschichte.

Mo, ein junger Mensch mit muslimischen Wurzeln, fliegt aus der Schule und beginnt eine Lehre in einem Wiener Nobelfriseur.

Dort, in dieser völlig anderen, sehr noblen Welt, erlebt er Gleichberechtigung, Anerkennung und Unterstützung und fühlt sich endlich angekommen. Bei seinem Einsatz auf dem Opernball begegnet er Moritz, ein Junge aus jüdischer Familie und verliebt sich.
Eine turbulente, sehr emotionale Reise beginnt… Dürfen sich die beiden lieben? Was sagen ihre Familien? Können die beiden Vorurteile und Grenzen überwinden?
Als Mo unfreiwillig in Anschlagpläne involviert wird, droht ihr Leben aus den Fugen zu geraten.

Julya Rabinowich schafft es mit ihrer feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Mo und seine Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Mo und Moritz auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Es ist ein Fest, diesen Roman zu lesen.
Das Cover, als Softcover gestaltet, mit der gewählten Schrift hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung in passender Farbe und Form ist einfach wunderschön. Auch die Gestaltung der Innenseiten mit Text und Bild passt ausgezeichnet zu diesem Buch und ist ein echter Hingucker.

„Mo & Moritz“ von Julya Rabinowich ist ein außergewöhnlicher Jugendroman und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für jungen Menschen.

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Mo & Moritz

Rezensionen von Streiflicht:

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Der Cortisol-Code von Svea Golinske; Peter Heilmeyer

Spannende Erkenntnisse

Dieses Buch hat mich total angesprochen, weil die Fragen genau meine sind ... Müde trotz Schlaf, Bauchfett trotz achtsamer Ernährung, Gereiztheit, Erschöpfung, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme. Schon länger frage ich mich, warum das alles so ist und was ich dagegen tun könnte. Liegt es vielleicht wirklich am Cortisol, das bei mir aus dem Gleichgewicht geraten ist?

Die Lektüre empfand ich als sehr spannend und trotz des medizinischen Themas durchaus angenehm.

Ich interessiere mich schon immer für Biologie und Medizin, daher bin ich da ein bisschen im Thema, aber ich denke, den Autoren ist es gelungen, das Thema sehr alltagstauglich darzustellen. Das hat mir gut gefallen, denn es ist ja ein Sachbuch, das jeden Interessierten abholen soll.

Besonders spannend fand ich am Anfang die Einführung ins Thema. Obwohl Cortisol so wichtig für unseren Körper und die Abläufe im Alltag ist, war auch mir vieles nicht bekannt - genau das, was die Autoren auch schreiben, dass viele das gar nicht so genau kennen oder wissen. Ich habe wirklich viel Wissenswertes gelesen und mich an vielen Stellen wiedererkannt. Ich finde es auch super, dass das Buch dann auch Lösungsansätze vorschlägt und sogar einen Reset. So soll man in nur 30 Tagen wieder zu eienm ausgeglichenen Cortisol-Haushalt kommen. Ob das wirklich immer funktioniert, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber das kann ja jeder auch mit seinem Arzt besprechen.

Für mich jedenfalls ein Buch, das mir an mancher Stelle die Augen geöffnet hat und das ich sicherlich noch öfter in die Hand nehmen werde. Bin gespannt, ob es auf Dauer hilft, wieder fitter, wacher und gesünder zu werden!

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Der Cortisol-Code

Rezensionen von Pearl:

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Ein Pakt aus Asche und Blut – Sonderausgabe von Sabine Riedel

Mystisch

Hinter dem tollen Cover des Romans … Ein Pakt aus Asche und Blut verbirgt sich die spannende Geschichte die im Gestern und Heute spielt. Hauptort der Handlung ist Ratingen. Mark ein Feuerwehrmann hat während in einem großen Waldbrand eine Vision von einer Frau die mitten in den Flammen steht und die er unbedingt retten will, die aber scheinbar nur er sieht.

In der Gegenwart reist der Leser dann fünfhundert Jahre zurück und hier geht es um Helene eine Heilerin, deren Schwestern als Ketzerin verbrannt werden soll, aber der es gelingt sie noch schwer verletzt zu befreien.
Fazit:
Der Roman enthält schon so einige grausame wie heftige Passagen, die man erwarten muss nach dem Klappentext, aber auch schon beim Buchtitel. Die Handlung kommt sehr facettenreich von mythisch bis geheimnisvoll und mit viel Fantasie daher. Für Fans dieses Genres ein Muss.

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Ein Pakt aus Asche und Blut – Sonderausgabe

Rezensionen von Gute_Laune:

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The Woman in Suite 11 von Ruth Ware

Naivität in Reinkultur

Nach ihrem traumatischen Erlebnis auf der AURORA hat Lo Blacklock ihr Leben mit Mann und Kindern aufgebaut. Sie möchte wieder Fuß in ihrem Job als Reisejournalistin fassen. Da erhält sie die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels. Lo wird schon am ersten Tag unangenehm mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, doch das ist erst der Anfang.

Da ich The Woman in Cabin 10 echt klasse fand, hab ich mich sehr gefreut, dass die Autorin ihre Heldin so viele Jahre später erneut auftreten lässt. Allerdings habe ich das Gefühl, sie fand selbst nicht so richtig gut in die eigene Story hinein. Beim Lesen war es wirklich erschreckend, wie wenig ich Anschluss an die Geschichte und die Figuren fand. Noch erschreckender ist jedoch, dass ich meine mühsam aufgebaute Verbindung auch immer wieder verloren habe.

Laura Blacklock, genannt Lo, ist unfassbar naiv. Wo bei mir die Alarmglocken laut schrillen, tapert sie fröhlich weiter mitten in die laufende Kreissäge. Das hat bei mir leider dazu geführt, dass ich das Buch immer wieder ein paar Tage liegen lassen musste, um ohne eine Art Wut auf Lo weiterlesen zu können. Wie kann Lo nach ihren Erlebnissen auf dem Schiff so schrecklich einfältig sein?

Etwas unangenehm sind auch die ständigen Anspielungen auf die Ereignisse auf dem Luxuskreuzfahrtschiff. Ich habe das Buch gelesen, mochte es sehr, doch nach neun Jahren waren nur noch Fragmente der Erinnerung da. Also hätte ich theoretisch das Buch noch mal lesen müssen, um wieder alles präsent zu haben. Wie muss es dann sein, wenn man den Vorgänger gar nicht kennt?

So sehr sich die Story zieht, hat sie auch immer eine gewisse Spannung. Leider baut die irgendwann tatsächlich fast hauptsächlich darauf auf, welche Dummheit Lo nun schon wieder anstellt. Es gibt einige nette Twists und Wendungen, die aber nicht ganz so überraschend sind, als dass sie alle Schwächen ausgleichen könnten. Ständig dachte ich an das Sprichwort Fool me once, shame on you, fool me twice, shame on me.

Es ist so schade. Ich mag die Autorin, finde die Grundidee des Buches gar nicht so übel, aber es fehlt einfach so viel, um mich zu begeistern. Schlecht finde ich die Story nicht. Aber mehr als drei Sterne mag ich einfach nicht geben. Und das, nachdem Woman in Cabin 10 die vollen fünf Sterne von mir bekam. Das macht mich traurig.

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The Woman in Suite 11

Rezensionen von Streiflicht:

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Michael Magone und der wirkliche Mut von Thomas Brezina

Macht Mut

Früher hab ich öfter Bücher von Thomas Brezina gelesen, dann eine ganze Weile lang nicht mehr. Nun bin ich über dieses Buch gestolpert und gerade der Bezug zu Don Bosco hat mich total neugierig gemacht. Also hab ich mich in die Lektüre gestürzt und konnte gar nicht mehr aufhöre, nachdem ich einmal angefangen hatte mit dem Lesen.

Michael und seine Bande hatte ich schnell ins Herz geschlossen. Ich fand es sehr traurig, dass die Kinder selbst denken, dass sie schlechte Menschen sind, weil sie stehlen, und auch nicht glauben, eine Zukunft zu haben. Das hat mich sehr berührt. Wie schön, dass es schon damals Menschen wie Don Bosce und die alte Arianna gegeben hat, die ganz anders dachten und den Kindern von der Straße eine Zukunft geben wollten.

Das Thema ist kindgerecht aufgearbeitet und zeigt, was wirklich Mut ist. Nicht Gewalt und Gegengewalt, Machtausübung oder ähnliches, sondern Freundschaft und das Vertrauen in andere! Eine tolle Botschaft, die mir gut gefallen hat! Gleichzeitig wird über die historische Gestalt von Don Bosco erzählt, quasi nebenbei. So kann man auch Geschichtswissen vermitteln! Ein tolles Buch!

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Michael Magone und der wirkliche Mut

Rezensionen von tonton:

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Mandalu, was sagst denn du? von Birgit Fuchs

Schönes Kinderbuch in Reimen

"Mandalu, was sagst denn du?" ist ein süß geschriebenes Buch für Kinder ab zwei Jahren.
Die Geschichte ist einfach zu verstehen: Mandalu ist ein kleines Märchentier, am Anfang ganz alleine. Er spaziert durch den Wald, lernt verschiedene Tiere und Pflanzen kennen, und ist am Ende nicht mehr so einsam.

Das Buch ist in Reimen geschrieben und jede Seite fängt mit dem gleichen Satz an: "Mandalu, was sagst den du?". Auch wenn nicht alle Reimen komplett gelungen sind, macht das Buch Spaß zum Lesen, insbesondere bei den kleinen, die diese Wiederholungen sehr toll finden. Durch diese wiederholte Texte, die Kinder schnell lernen,  und die tollen Bilder, wo es viel zu entdecken gibt, wird dieses Buch zu einer Art Mitmachbuch.
Der Zeichenstil ist nicht ganz meins: Die Illustrationen sehen wirklich sehr "computer-gemalt" aus. Das ist aber Geschmackssache und wird Kinder sicher nicht stören.

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Mandalu, was sagst denn du?