Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lese:
Captain Flop von David Walliams
Lustig und schräg
Der Schimpanse Flop wird als unfreiwilliger Astronaut ins All geschossen, obwohl er eher tollpatschig als heldenhaft ist. Dort stolpert er von einem Missgeschick ins nächste, begegnet skurrilen Tierfiguren und muss schließlich die Erde vor der gefährlichen Todeskugel retten. Meine Enkelin liebt Comics.
Hier geht es gleich lustig los, als der tiefgefrorene Affe auftaut. Das ist ein herrlich schräger Humor, der meiner Enkelin immer gut gefällt. Auch die Dialoge (Bist du verrückt-Nein, ich bin ein Schimpanse) sind herrlich komisch.
Es ist für Kinder ab 9 Jahren, schnell lesbar und auch für Lesemuffel geeignet, da es wenig Text und viele Bilder hat. Die Comic-Zeichnungen sind bunt, witzig und lebendig.
Das Comic ist voller schräger Ideen, Humor und Action und hat auch mir als Erwachsene gut gefallen. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung.
Rezensionen von Lese:
Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler
Schnelle und leckere Alltagsküche mit tollen Rezeptfotos
Das neue Kochbuch von Steffen Henssler liefert über 100 Rezepte. Ich liebe die Bücher von Henssler, da sie immer schnelle, alltagstaugliche und vielfältige Rezepte beinhalten. Auch dieses hilft dabei, an stressigen Tagen Gerichte in wenigen Minuten einfach und unkompliziert auf den Tisch oder in die Tasche zu bringen.
Es gibt alltagstaugliche Ideen für Frühstück, Mittag- und Abendessen ohne exotische Zutaten. Versehen sind sie mit appetitlichen Bildern, die sofort Lust machen, das Rezept auszuprobieren. Besonders gut gefallen mir die leckeren To-go-Ideen und die besonders schnellen Mittagsrezepte mit wenigen Zutaten. Aber auch fürs Wochenende, wenn etwas mehr Zeit ist, gibt es passende Ideen wie hausgemachte Brötchen und Marmelade.
Es sind sehr vielfältige Gerichte: bekannte, asiatische, mediterrane und innovative wie das Ramen-Omelette. Da sie Schritt für Schritt erklärt werden und leicht nachzukochen sind, eignen sie sich sowohl für Anfänger als auch für Profis. Mein neues Lieblingskochbuch für stressige (oder auch gemütliche) Tage.
Rezensionen von nessabo:
Schöne Scham von Bianca Nawrath
Spannende Ausgangslage, insgesamt aber zu seicht
Der Klappentext dieses Romans hat mich richtig neugierig gemacht. Das Aufeinandertreffen verschiedener Personen mit so unterschiedlichen Weltansichten versprach mir ein unterhaltsames Spektakel mit klar feministischem Ton. Dieses Versprechen konnte das Buch für mich nur bedingt halten.
Bianca Nawrath ist mir vorher noch nicht begegnet.
Die Autorin hat eine zugängliche Art zu schreiben und hält ihre Leser*innen damit dicht an den Figuren. Dank schneller Perspektivwechsel und kurzer Kapitel entsteht ein schöner Lesefluss.
Wirklich fein herausgearbeitet fand ich das zentrale Thema manipulativer und gewaltvoller Beziehungen. Dass Christian lange so zuvorkommend und liebevoll wirkt (in den Augen der anderen, aber auch seiner Partnerin), ist so präzise wie beklemmend dargestellt. Nach und nach verdichten sich die Hinweise auch für uns als Lesende, wobei die Wahrnehmung seiner Freund*innen durchaus variiert. Ola ist als deutlich feministisch geprägte Neue in der Runde scheinbar die einzige, die diese Signale frühzeitig zu erkennen vermag.
Darüber hinaus muss ich jedoch sagen, dass ich den Roman zwar unterhaltsam fand, mir die angekündigte Reibung aber zu wenig Raum eingenommen hat. Themen, zu denen besonders Ola und Christian hätten aneinander geraten können, wurden eher nur angeschnitten oder traten gar nicht so zahlreich auf wie erwartet.
Auch auf Figurenebene passte es für mich nicht so recht. Ich habe mir viel tiefere Figuren erhofft, hatte aber oft das Gefühl, dass die Charaktere eher oberflächlich gezeichnet wurden. Sicherlich haben dazu auch die schnellen Perspektivwechsel beigetragen, aber für einen feministischen Roman war es mir doch überwiegend zu seicht bzw. der große Knall wiederum zu extrem. Außerdem wurde mir persönlich einfach zu viel ausformuliert. Es gab etliche Stellen, an denen mich eine Andeutung viel mehr gereizt und zum Mitdenken animiert hätte. Der Roman fordert seine Lesenden irgendwie nicht so richtig heraus, was ich doch recht schade finde.
Eine Geschichte, die problemlos gelesen werden kann und dabei durchaus unterhält. Im Bereich feministischer Literatur zu toxischen Beziehungen gibt es meiner Meinung nach aber deutlich schlagkräftigere Werke. Wer literarisch anspruchsvolle Lektüre sucht, ist hier eher nicht an der richtigen Stelle. Ein unterhaltsamer Roman mit wichtigem Thema ist es aber in jedem Fall - wer sich das wünscht, kann sorglos zu „Schöne Scham“ greifen.
3,5 Sterne
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Downhill Dreams von Nadine Schojer
Wundervolle, kreative NA-Sportsromance
Was für ein Buch! - Keine 08/15-New-Adult-Romance, sondern eine Hommage an den Mountainbike-Sport, an das Leben zwischen Adrenalin und Verantwortung, zwischen alten Wunden und neuer Hoffnung.
Ich kann euch gleich vorab sagen: Wenn ihr schon denkt, die wunderschöne Gestaltung ist ein Traum, dann wartet nur ab, bis ihr den Inhalt kennt! Wow, wow, wow!
Mit "Downhill Dreams" hat sich Nadine Schojer direkt in die Liga von Bianca Iosivoni & Co.
geschrieben. Ich habe jede einzelne Seite genossen und war absolut angetan von der kreativen, frischen Umsetzung, die sich ganz klar von vielen vergleichbaren Büchern dieses Genres abhebt. ( …wobei die Story an sich aufgrund ihrer Thematik bereits dermaßen außergewöhnlich ist, dass sie unlike all the rest ist.)
Die Leidenschaft der Autorin war für mich in jeder Beschreibung, jedem Training, jedem Wettkampf, jedem Tritt in die Pedale spürbar. Nadine Schojer brennt für diesen Sport, deshalb wirken ihre Formulierungen nie gekünstelt. Im Gegenteil, man merkt einfach, dass sie weiß, wovon sie schreibt. Ich selbst würde mich niemals (!) einen Berg auf zwei Rädern hinunterstürzen, aber durch Levis und Josies Perspektiven konnte ich zumindest literarisch mitfiebern, und das mit jeder Faser.
Die Autorin erzählt mit ganz viel Herz und einer klaren Stimme; ihren rundum angenehmen Schreibstil würde ich als authentisch, dynamisch und sehr gefühlvoll beschreiben.
Auch zwischenmenschlich hat mich die Geschichte sofort abgeholt: Die Chemistry zwischen Josie und Levi ist von der ersten Begegnung an greifbar - ihre Begegnung im Fahrradgeschäft: Köstlich! Ihre Annäherung ist geprägt von der perfekten Mischung aus Spannung, Zurückhaltung und Emotion. Besonders gut gefallen hat mir das verbotene Element, das die Liebesgeschichte mit einem realistischen Konflikt auflädt. - Nicht überzogen, sondern nachvollziehbar und glaubwürdig. (Mal ehrlich: Wie oft passiert es in anderen Liebesromanen, dass kurz vor knapp einfach i r g e n d e i n Drama konstruiert wird, um die Story aufzupeppen oder dass die Gründe für den Forbidden-Love-Aspekt dermaßen an den Haaren herbeigezogen wirken, dass man sich denkt: 'Ach, bitte … * Augenroll *')
Welcher Punkt unbedingt auch ein Lob verdient: die Ausgestaltung der Nebenfiguren. Sie wurden nicht als bloßes Beiwerk geschrieben, sondern mit spürbar viel Sorgfalt und Facettenreichtum gezeichnet. Besonders die Beziehung zwischen Josie und ihrem Vater fand ich bewegend und authentisch; ihre Gespräche haben mich tief berührt. Und dann ist da noch Riley: Statt sie als klischeehafte "Rivalin" zu inszenieren, erleben wir sie in mitunter verletzlichen, ehrlichen Momenten, die zeigen, dass Liebe nie nur schwarz oder weiß ist - … dass es eben nicht nur die gute Hauptfigur und die zickige Nebenbuhlerin gibt. I love it!! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich das gefeiert habe. Riley ist ein Mensch mit realen Gefühlen, und speziell in einer Szene habe ich mich mit ihr sehr verbunden gefühlt. Insgeheim hoffe ich, dass sie eines Tages vielleicht eine eigene Geschichte bekommen wird. Verdient hätte sie es auf jeden Fall und ich würde mich riesig, riesig darüber freuen!
Ein weiteres Highlight für mich war das Setting. Zum einen die Wahl der Schauplätze und zum anderen der Location-Wechsel im Laufe der Handlung: vom ländlich-heimeligen, bodenständigen Garmisch-Partenkirchen hinüber ins sonnige Kalifornien - ein Kontrast, der sich auch atmosphärisch stark im Text widerspiegelt und den Figuren zusätzliche Tiefe verleiht, da die jeweilige Umgebung sich natürlich auf ihre charakterliche Entwicklung auswirkt.
Fazit:
Dieser wunderbar geschriebene, emotional packende New-Adult-Roman hat mich wirklich komplett begeistert! Ich freue mich jetzt schon sehr auf weitere Geschichten der Autorin (- ihre zuvor veröffentlichte Trilogie "Die Telefonistinnen" wandert direkt auf meine Wunschliste)!
Rezensionen von Petra:
Highland Crime - Der Tote im Whiskyfass von Charlotte McGregor
Ein alter Toter
Eine Auktion um ein sehr alles Fass mit Whiskey zu versteigern. Spannend, weil je länger der Whiskey gelagert hat ohne dass das Fass geöffnet wurde, die Qualität am besten ist. Außer der Whiskey ist verunreinigt. Wie in diesem Fall ein Toter liegt in dem edlen Trank, anscheinend schon etwas länger ca.
150 jahre als Anhaltspunkt.
Alle Zuschauer sind eher erstaunt als geschockt, außer Fanny König und George King die beiden sind ganz heiß auf das Ermitteln.
Die beiden Figuren sind wie Hund und Katz. Die Frotzeleien zeigen sie können aber auch nicht voneinander lassen. Das macht Spaß zu lesen. Der Fall um den alten Toten ist dabei das Tüpfelchen auf dem I.
Gleichzeitig hätte ich gern mehr über die einzelnen Figuren gewusst. Für mich ist es das erste Buch der Autorin bzw. von dem Ort Kirkby. In dem Buch werden viele Szenen, Personen und anderes erwähnt von dem ich gern mehr gewusst hätte. Dafür muss ich aber erst die anderen Bände lesen. Das hätte ich gern vorher gewusst. Das wird leider im Klappentext nicht erwähnt. Wenn ich diese Frage außer acht lassen kann, dann war es ein witziger Krimi.
Rezensionen von gerlisch:
The summer that broke us von Lucia Sterling
Nettes Sommerbuch
The Summer that broke us spielt an der Küste Kaliforniens und verspricht sommerliche Atmosphäre und jede Menge Beach Vibes. Das Setting ist wirklich gut gelungen, doch bleibt die Handlung der Story bis zur Mitte des Buches ziemlich unspektakulär. Die Erzählung plätschert dahin, ohne größere emotionale Höhepunkte oder dramatische Wendungen, die mich wirklich fesseln würden.
Der Zugang zu den Hauptprotagonisten fiel mir schwer und ihre Emotionen habe ich eher nicht gespürt, auch die Nebencharaktere blieben mir zu blass. Suttons Reaktionen habe ich meist nicht verstanden und ihre Freundschaft mit Layla seltsam distanziert und wenig nachvollziehbar. Bens Gedanken und Gefühle sind dagegen greifbarer und seine Entwicklung nachvollziehbar. Die angekündigten Geheimnisse waren zwar da, aber die stürmischen Gefühle eher ein laues Lüftchen.
Da es sich um eine Dilogie handelt, endet dieses Buch natürlich mit einigen offenen Fragen, aber die Neugier auf die Fortsetzung bleibt bei mir aus. Schade das Buch hat sicherlich Potenzial, das leider nicht geschöpft wird.
Rezensionen von Camilla :
Girls of Dark Divine − Eine Tänzerin. Ein Fluch. Eine verzweifelte Liebe. von E. V. Woods
ganz okay
Also... ich mag den Kyss Verlag total gerne, gerade die ersten Bücher die erschienen sind haben alle meinen Geschmack getroffen. Aber die letzten haben mir schon nicht mehr so gut gefallen und dieses reiht sich da mit ein.
Die Idee ist sehr cool. Was mich am meisten gereizt hat war das alternative Ende.
Da es für die deutsche Fassung ein extra anderes geschriebenes gibt. Das hat mich total fasziniert und ich musste sehr an mich halten nicht gleich die letzten zwei Kapitel zu lesen weil ich es vor Spannung kaum mehr ausgehalten habe. Mein Problem ist irgendwie dass mir gerade die Hauptcharaktere irgendwie zu... ja keine Ahnung - luschimäßig ist... sie wird als so stark und als was besonderes hervorgehoben aber ich find sie eher unsympatisch und nixig...
auch die Liebesgeschichte ist mir nicht ausgebaut genug. Alles in allem ein okay Buch das nur durch das alternative Ende punkten kann bei mir.
Rezensionen von lesen=liebe:
Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geister von Sabrina Schmohl
Gänsehautfeeling pur
Bodhi musste seine Heimatstadt Nebelheim verlassen und ins nahegelegene Neu-Nebelheim ziehen. Der Grund: Die Stadt wird abgerissen, weil dort Kohle abgebaut werden soll. Bodhi hat dort aber noch einige Sachen zu erledigen. Unter anderem will er seinen verstorbenen Kater ausgraben.
Ich habe das Buch gemeinsam mit meinen Söhnen (6,5 und 8 Jahre) gelesen.
Der Einstieg war etwas holprig, weil sich mein Kleiner nicht gut konzentrieren konnte – ich dachte schon, es sei vielleicht noch zu früh. Aber beim zweiten Anlauf hat es wunderbar geklappt. Sogar so gut, dass wir kaum aufhören konnten.
Das Buch ist sehr angenehm zum Vorlesen. Ich habe schon viele Bücher vorgelesen, die sich zäh angefühlt haben – das ist hier absolut nicht der Fall. Mein älterer Sohn ist zwar ein sehr guter Leser, aber für ihn wäre das Buch zum Selberlesen noch zu anspruchsvoll.
Zwischendurch gab es wirklich sehr gruselige Passagen. Bodhis Vater war z.B. von einem Geist besessen. Dieser Umstand sorgte definitiv für Gänsehautfeeling.
Was meine Kinder wirklich schmerzlich vermissten, sind Illustrationen. Sie hätten allzugerne gewusst, wie die Charaktere aussehen. Auch ältere Kinder freuen sich über Bilder.
Joe hat unser Interesse besonders geweckt – ein faszinierender, cooler und geheimnisvoller Charakter und den Geisterkater fanden wir richtig abgefahren.
Wir sind sehr gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird – Potenzial wäre auf jeden Fall da. Besonders spannend fanden meine Kinder übrigens, dass wirklich einmal ein ganzes Dorf umgesiedelt wurde. Dazu gibt es am Ende noch Fun-Facts.
Rezensionen von Willy Shrub:
Alle weg von Stefan Maiwald
Italienische Impressionen im Winter
Alle weg: Mein Winter an der Adria von Stefan Maiwald ist ein liebevoller, detaillierter und atmosphärischer Reisebericht, der Italien behutsam der nur touristischen Sicht entzieht. Das Buch liefert Einblicke in das, was übrig bleibt, wenn keiner der Touristen mehr da ist. Man darf keine große Geschichte, keinen Abenteuerroman erwarten, erhält aber ein Buch, das Ruhe, Sinn für Details und Genuss vermittelt.
Maiwald erreicht dieses indem er Stimmungen und Beobachtungen der kalten Jahreszeit in dem außerhalb der Saison beschaulichen norditalienischen Ort Grado an der Adria schildert. Das Buch vefügt teilweise über Wiederholungen, und wer Handlungen oder Spannung sucht wird enttäuscht werden. Insgesamt handelt es sich um ein unterhaltsames Buch für alle Italienliebhaber, die an gemütlichen Abenden im Winter vom Süden, Wärme, Meer und ruhigen Stimmungen träumen wollen.
Rezensionen von lesen=liebe:
Luzies Märchen von Anna Reiss
Ein Buch, das verzaubert!
Die 9-jährige Luzie kann mithilfe von magischen Heften ihre eigenen Märchen schreiben, bzw. bestehende verändern. Als sie erfährt, dass in der Vergangenheit Robben in Gefahr geraten sind, wusste sie sofort, dass schon ein neues Abenteuer auf sie und ihre Freunde wartet.
Mein älterer Sohn konnte sich sofort mit Luzie identifizieren – auch er liebt das Schreiben und Märchen.
Die Geschichte hat uns alle gut abgeholt, auch mein jüngerer Sohn war schnell begeistert.
Besonders berührt hat meinen Sohn das Thema Robbenjagd. Wir haben darüber gesprochen und es hat ihn erleichtert, dass das heute nicht mehr so ist. Die Geschichte hat uns auch zu einem Gespräch über den Schutz der Ozeane angeregt – definitiv ein Buch, das zum Nachdenken einlädt.
Für mich war es ein echtes Aha-Erlebnis, dass Hans Christian Andersens Märchen die Grundlage für Arielle und die Schneekönigin bilden. Man lernt nie aus.
Uns hat es große Freude bereitet, das Buch gemeinsam zu lesen. Perfekt als Gute-Nacht-Lektüre. Besonders gefallen haben uns der Zusammenhalt der Freunde, die Seehunde – natürlich – und dass alle Märchen ins Positive gewendet wurden.
Zusätzlich ist noch positiv hervorzuheben, dass dieses Buch von einem österreichischen Verlag stammt und auch in Österreich gedruckt worden ist. Auf der Rückseite ist auch ein 100 % KI-frei-Label zu finden. Das habe ich bisher noch nie bei einem Buch gesehen, wird aber in Zukunft bestimmt ein wichtiges Qualitätsmerkmal sein.











