Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katzenmicha:
Schneezauber in Norwegen von Anna Liebig
Weihnachten in Norwegen
Uwe, der Großvater von Nina, sieht im Fernsehen eine Dokumentation über die größte Lebkuchenstadt in Bergen ,dabei entdeckt er seine erste große Liebe Ingrid.Ingrid ist die Leiterin ,die jedes Jahr Bergen aus Lebkuchen und andere Sehenswürdigkeiten aus Lebkuchen ausstellen.Die Bewohner von Bergen backen alles aus Lebkuchen nach.
Uwe beschließt nach Norwegen zu reisen und Ingrid in Bergen zu besuchen. Alleine traut er sich nicht und so bittet er seine Enkelin mitzufahren.Das passt den Nina hat ihren liebgewonnenen Job gekündigt.Ihr Chef wollte sie versetzen,ohne Nina zu fragen.Also fährt Nina mit ihrem Opa nach Bergen und auch Alex ihr Mitbewohner kommt mit.In einer kleinen Pension von Magnus-die seiner Oma gehört hatte kommen sie unter.Zwischen Nina und Magnus gibt es von Anfang an,mehr als Sympathie.Als Ingrid Nina und Uwe bittet ihr zu helfen ist für Uwe also klar, das er helfen wird…..
Die Autorin Anna Liebig hat einen fließendenund bildhaften Schreibstil.Ich habe mit den Charakteren gelitten, gefeiertund mich an der Lebkuchenstadt erfreut . Die bildhafte Beschreibung Norwegens hat mich ganz in ihren Bann gezogen,und hat mir die norwegische Weihnachtszeit sehr nahe gebracht-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Daggy:
Hui, Spinne! Haustierchen halten für Anfänger von Lena Zeise
Humorvolles Sachbuch für besondere Tierliebhaben
Schon auf dem Cover sehen wir einer der Krabbeltierchen, die in diesem Buch vorgestellt werden. Das Buch beginnt mit der Vorstellung der Großen Winkelspinne, der wir sicher schon bei uns zu Hause begegnet sind. Unter einer großen Zeichnung des Tieres gibt es viele Informationen. Lustig ist der Punkt „Anschaffung“, denn im Titel des Buches geht es ja um die Haltung der Tiere, deshalb wird auch die Haltungsform erklärt.
Auch „Profiwissen“ finde ich sehr spannend. Zusätzlich gibt es ein farbig unterlegtes Feld mit Zeichnungen und zusätzliche Informationen. Weiter geht es mit vielen Tieren, die wir sicher nicht bei uns wohnen haben möchten, neben Katzenfloh (den hatten wir mal als Haustier, schrecklich), der Kopflaus oder der Bettwanze.
Ich finde es sehr witzig, dass hier diese Tiere, die wir gemeinhin Ungeziefer nennen als Haustiere bezeichnet werden und uns Tipps zum Fangen und zur Haltung gegeben werden. Die Informationen sind vielfältig und auch humorvoll geschrieben. Das spricht sicher Leser*innen an, denen manche Sachbücher zu langweilig sind.
Rezensionen von Katzenmicha:
Wolfskälte von Laura McCluskey
Ungewöhnliche Inselbewohner
Eilean Eadar, eine abgeschiedene Insel vor Schottland, es leben hier etwas mehr als 200 Menschen.Ein junger Mann gerade 18 . Alan Ferguson verunglückt tödlich,noch weiß man nicht war es Mord oder Selbstmord.Das seltsame er wird an dem Inselleuchtturm gefunden-wo vor über hundert Jahren drei Leuchtturmwärter spurlos verschwunden sind.
Um fest zu stellen ob es Mord oder Selbstmord war,werden zwei Polizisten aus Glasgow auf die Inselgeschickt. Georgina Lennox, genannt George, ist nach einem schweren Übergriff aus einem letzten Einsatz noch immer verletzt. Und ihr älterer Kollege Richard Steward-Ritchi dieser ist überzeugt davon, das es sich hierbei um einen Routineeinsatz handelt und beide relativ schnell die Insel wieder verlassen können.Die Ermittlungen sind nicht einfach,denn die Bewohner der Insel sind eine verschworene Gemeinschaft und Leute vom Festland werden mit Argwohn betrachtet.Kathy MacKinnon, die Postmeisterin der Insel, kümmert sich um die beiden Inspektoren.Schnell merken die Beiden,das die Insel so ihre Tücken hat – kaltes Wetter, viel Wind,viel Abgeschiedenheit.Langsam decken die Polizisten einige Ungereimtheiten auf und es wird sehr gefährlich fürsie….
Der Debütroman von Laura McCluskey ist super spannend ,ihr Schreibstil ist flüssig.Sie beschreibt die Widrigkeiten, den Nebel, den Regen, die Dunkelheit so lebensnah.Voller alter Bräuche und heidnischer Rhythen und Geschichten,das einen der Krimi von Anfang bis Ende gefessellt hat.Sehr gerne 5 Sterne und noch mehr so spannender und packenderer Krimisvon Laura McCluskey .
Rezensionen von Liselottchen:
Down Cemetery Road von Mick Herron
Komplex aufgebauter Thriller mit einer Prise schwarzem Humor
Sarah Tucker ist eine »gelangweilte Hausfrau«, verheiratet mit dem wohlhabenden Mark, hat jedoch keine Kinder. Von der Ehe ist der Lack ab, dennoch spielt sie die brave Gastgeberin auch mal für unliebsame Geschäftspartner ihres Mannes. Während ein potenzieller Partner von Mark mit seiner Freundin bei ihnen zu Gast ist, explodiert das Nachbarhaus, in dem eine alleinstehende Frau mit kleinem Kind wohnt.
Das Kind überlebt, doch neben der Mutter kommt auch ein Mann ums Leben, der später als Ehemann der Frau identifiziert wird. Eigenartigerweise ist der Ehemann angeblich jedoch schon vor Jahren ums Leben gekommen. Und als Sarah das kleine Mädchen im Krankenhaus besuchen möchte, schient die Kleine wie vom Erdboden verschluckt zu sein und niemand will ihr Auskunft geben. Sarah erwacht aus ihrem »Hausfrauenschlaf« und beginnt Fragen zustellen, stellt sogar einen Privatermittler ein, der einiges an Merkwürdigkeiten zutage bringt. Doch ehe sie die Sache noch weiter verfolgen können, stirbt der Mann und die Polizei sieht in ihm einen Drogendealer. Als auch bei Sarah Drogen gefunden werden und ihr Mann sie mit Pillen ruhigstellen möchte, klingeln bei ihr sämtliche Alarmglocken ...
Der Roman war für mich schwierig zu lesen, ständig wechselnde Schauplätze, eine Menge an Personen und rätselhafte Szenen. Der Anfang hat mich gleich gefesselt, im ersten Kapitel wird ein Mensch gefangengehalten, das wurde so eindrücklich geschildert, dass ich fast selbst in der Zelle saß. Und der Einstieg des Geschäftsessens im zweiten Kapitel war mit herrlich viel schwarzem Humor gewürzt – leider verlor ich bald den Faden. Bis zur Mitte konnte ich keinerlei Zusammenhänge erfassen, erst danach gibt es einige Stränge, die mit einem »Aha« zusammengeführt werden. Zur Hauptperson Sarah fand ich keinen Zugang, sie lebt in den Tag hinein, hadert zeitweise mit ihrem Schicksal – gelangweilt trifft es. Dennoch kennt sie nicht einmal die Menschen in ihrer nächsten Nachbarschaft. Daher war es für mich nicht nachvollziehbar, dass sie sich plötzlich dafür interessiert, was aus dem kleinen Mädchen wird. Die anderen Personen agieren wie Statisten, sehr spät kommt Zoe (die Witwe des Detektivs) ins Spiel. Und dann auch Ex-Soldat Michael (da hatte ich endlich die Verbindung zum ersten Kapitel). Irgendwie fand ich zu der Geschichte nicht so den Draht, komplex und verworren – vermutlich müsste ich sie ein zweites Mal lesen, um wirklich sämtliche Zusammenhänge zu durchschauen. Der Schluss lässt einiges offen – was mich nachträglich nicht verwundert, da es offenbar eine Serie ist, die bereits verfilmt wurde. Leserinnen und Leser, die gern verwickelte Thriller haben, bei denen man miträtseln kann, werden an dieser Geschichte ihre Freude haben. Für mich war sie zu konfus.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Lichterzauber in New York von Mary Kay Andrews
Wo kauf ich jetzt meinen Christbaum?
Die Adventszeit in New York kann man mit "Lichterzauber in New York" von Mary Kay Andrews ganz nahe miterleben. Ihre 34jährige Protagonistin Kerry soll aufgrund eines Spitalaufenthalts des Vaters ihren fünf Jahre älteren Bruder dabei unterstützen, Christbäume in New York zu verkaufen.
Schon als Kind war Kerry dabei, als die ganze Familie im kleinen Wohnwagen wohnte und auf "ihrem" Platz ihre Tannenbäume von der eigenen Farm in North Carolina verkaufte.
Schon ewig war Kerry nicht mehr dabei, auch "Spammy", dem kleinen Wohnwagen sieht man das Alter an. Doch in der New Yorker Nachbarschaft wartet man bereits auf die Familie, man kennt und hilft sich. Nur Murphy ist mies drauf, er beschwert sich immer wieder, dass der Verkauf der Bäume nicht so gut wie sonst läuft, aber goutiert die kreativen Bemühungen von Kerry, die zusätzlich Kränze gestaltet und weitere tolle Ideen umsetzt, gar nicht. Dabei kurbelt sie das Geschäft damit an. Dies sind nicht die einzig schlechten News, denn auch andere Baumverkäufer wollen an ihrem Platz verkaufen.
Zum Glück ist da der kleine Austin und der alte Heinz, mit denen Kerry zusammen zeichnet und Spass hat. Auch Patrick, der Vater von Austin, ist ein Highlight in dieser Zeit. Doch Kerry sollte an Weihnachten ja wieder zurück. Nur zurück wohin? Auch ein neuer Job wäre wichtig für sie.
Diese Geschichte über Freundschaft und sich-umeinander-sorgen ist sehr schön erzählt und hat genau die richtigen weihnachtlichen Vibes. Den eigenen Christbaum will man nach der Lektüre am liebsten bei Kerry und Murphy kaufen - was natürlich nicht möglich ist. Man hofft aber, den Baum bei Menschen wie Kerry kaufen zu können und nicht einen Stand wie den von den Brody-Brüdern erwischt.
Die Atmosphäre nimmt einen von Anfang an mit. Tolle Charaktere und der gewohnte mitreissende Schreibstil von Mary Kay Andrews inklusive dem kleinen Geheimnis um Heinz machen diesen Weihnachtsroman zu einer perfekten Lektüre in der Adventszeit.
Fazit: Weihnachtliche Stimmung und gemütliche Lesestunden sind mit dieser schönen Geschichte rund um den Christbaumverkauf garantiert.
5 Sterne.
Rezensionen von Jazz:
Weihnachten mit Tony von Stella Lucas
Ruhiger Liebesroman zu Weihnachten
Ich habe mich auf einen lustigen, cozy Liebesroman gefreut, voll mit Gefühlen und amüsanter Situationskomödie. Leider hat sich nach den ersten 40 Seiten die Comedy aus dem Roman verabschiedet und das große und leider auch langweilige, zähe Drama begann.
Carrie, kommt nach sieben Jahren in Australien nach Schottland zurück, da ihr Vater ihre Hilfe braucht und ihre Schwester mit Mann und Kindern selbst genug um ihre Ohren zu tun hat.
Carrie trifft sobald auf ihren verhassten Exfreund, bei dem aber in meinen Augen schnell herauskommt, dass er eigentlich gar nicht so schuldig ist... Ab dem Punkt fand ich Carrie, die Protagonistin nicht mehr wirklich sympathisch, sondern eher verlogen und verdreht. Sie lebt in ihrer eigenen Welt.
Der Roman ist sonst recht leicht zu lesen, aus der Perspektive Carries und Marcs geschrieben. Manchmal kommen als letzte Kapitel noch Tierperspektiven, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte.
Insgesamt hatte der Roman Potenzial, aber dümpelte leider nur so vor sich hin. Keine Spannung, keine großen Gefühle, ich werde den Roman in wenigen Tagen vergessen haben.
Rezensionen von Vobabooks:
Die Magnolientochter von Tessa Collins
Neuseeländisches Familiengeheimnis
„Die Magnolientochter“ ist der 4. Band der Blumentöchter-Reihe von Tessa Collins. Die 35jährige Magnolia steht mitten in ihrem Leben in London und setzt sich leidenschaftlich für die Umwelt ein. Doch ihrer Mutter geht es sehr schlecht, und als dann auch noch geheimnisvolle Hinweise zur neuseeländischen Vergangenheit ihrer Mutter auftauchen bricht Magnolia auf eine Reise zur Erforschung ihrer Wurzeln auf…
4.
5 ⭐️ Eine schöne neue Blumentochtergeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Ich fand sie tragisch, tröstlich, versöhnlich, emotional, berührend und romantisch. Wie auch die anderen Bände der Reihe spielt die Geschichte auf zwei Zeitebenen und erforscht ein familiäres Geheimnis. Es gibt auch wieder zudem eine Liebesgeschichte und ein Wiedersehen mit den Cousinen und Blooming Hall. Besonders gut hat mir auch das neuseeländische Setting mit der Natur und Kultur gefallen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Merry Crisis - ein fast besinnliches Weihnachtsfest von Eli Mell
Perfekt für die (Vor-) Weihnachtszeit
Schon das Cover hat mich sehr angesprochen : die typisch weihnachtlichen Elemente sind ein Hingucker und der Klappentext hat mich auch sehr angesprochen :
Wer kennt es nicht – das Fest der Liebe, das eigentlich besinnlich und friedvoll sein soll und sich dann aber zu einem Chaos und einer ziemlich anstrengenden Zeit wird ?
Der Debütroman von Eli Mell startet sehr gut in die Geschichte um Olivia, die Hauptfigur der Geschichte und mit ihrem Schreibstil hatte mich die Autorin auch direkt gefangen : ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Authentisch und so realistisch beschreibt Elli Mell, wie aus dem Fest ein Familien Marathon wird, sich Olivia bemüht, die Haltung zu wahren, um dem Fest noch einen Hauch Besinnlichkeit mitzugeben und dabei ihre Nerven auf die Probe gestellt werden.
Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt gefesselt – flüssig wird hier eine wundervolle Geschichte erzählt, die mit Humor und Charme gespickt ist, so dass man das Buch total genießen kann.
Charaktere und Örtlichkeiten sind toll dargestellt und an manchen Stellen findet man sich und seine Familie selbst manchmal wieder, was die Geschichte umso lustiger und schöner macht.
Für mich ein absolut gelungener Debütroman, der perfekt für die (Vor-) Weihnachtszeit passt und deshalb gibt es von mir eine absolute Lese-Empfehlung !!!
Das Buch ist beim Gmeiner Verlag erschienen, bei dem ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke. Dies hat meine Meinung natürlich nicht beeinflusst.
Rezensionen von Rinoa:
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo
Habe mir mehr erwartet
Nachdem ich zuletzt "Kein guter Mann" von Andreas Izquierdo gelesen habe, das mir wirklich gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf "Über die Toten nur Gutes".
Und schon die ersten paar Seiten waren richtig vielversprechend und versprachen eine unterhaltsame und auch skurrile Geschichte mit einem ungewöhnlichen Protagonisten, der als Trauerredner arbeitet.
Leider flaute meine anfängliche Begeisterung aber recht schnell ab, das Buch ließ sich zwar weiterhin gut lesen, schnell schlichen sich aber doch Längen ein. Es fiel mir immer schwerer, Mads Madsen und seinen Ermittlungen zu folgen, die ihn mal hierhin, mal dorthin brachten, für meinen Geschmack aber überhaupt nicht spannend bzw. zielführend waren oder so, dass ich unbedingt wissen wollte, wo das alles hinführt. Ich konnte einfach keine Verbindung zu den handelnden Personen aufbauen und die Geschichte plätscherte eher so dahin.
Dies wurde dann gegen Ende zwar besser, auch wenn der Fall für mich weiterhin recht wenig greifbar war und einiges doch sehr konstruiert wirkte. Immerhin hat es mich dann am Ende doch gepackt und die Seiten flogen nur so dahin.
Alles in allem hatte ich mir allerdings schon mehr erwartet und war am Ende zwar nicht enttäuscht, aber doch ernüchtert.
Rezensionen von MarcoL:
Qwert von Walter Moers
Ein Fantasy-Spektakel sonder gleichen. Ganz große Erzählkunst!
Was für ein unglaublich fantastischer Ritt doch dieses Buch ist. Fans von Walter Moers kommen hier voll auf ihre Kosten, denn der Autor strotzt wieder mal nur so von Fantasie und Einfallsreichtum.
Qwert, der Gallertprinz und alter Bekannter aus anderen Büchern, stürzt durch ein Dimensionsloch in die Welt Orméa – und findet sich als DER Ritter zahlreicher Romane schlechthin wieder - als Prinz Kaltbluth.
Gefürchtet wie bewundert, kommt er mit seiner Rolle vorerst nur schwer zurecht. Zum Glück hat er „Tarnmeister“, seinen unsichtbaren Degen, der immer dann hilft, wenn es richtig brenzlig wird (also recht oft). Ganz am Anfang sieht er sich schon gezwungen, eine holde Maid zu befreien. Allerdings war das schöne Antlitz der jungen Frau nur eine Seite der Medaille, denn in Wahrheit ist sie eine Janusmeduse. Ihr anderes Gesicht macht das, was Medusen üblicherweise so tun – sie versteinern alles, was sie erblicken. Und dennoch entspannt sich zwischen den beiden doch so etwas wie eine Romanze – gibt natürlich niemand zu. Sie verlieren sich, dann finden sie sich wieder, wobei immer einer der beiden aus einer Gefahr gerettet werden muss. Und das, obwohl die Janusmeduse – liebevoll Jadusa (ein Kofferwort – und davon werden sehr viele mantrahaft verwendet) genannt – so ziemlich das gefährlichste Wesen in ganz Orméa ist.
Außerdem bekommt Qwert alias Kaltbluth Unterstützung von seinem (ehemaligen) Knappen Oyo und einem treuen Reittier.
43 Abenteuer muss der Gallertprinz in der leibgewordenen Statur des Helden erleben, erleiden und durchstehen, bis er – nun ja – wird natürlich nicht verraten.
Aber bis dahin kommen Flederfrösche vor, verschiedenste Ritter (gläserne (gruselig), hölzerne, eiserne, rote, blaue, usw.), Kristallskorpione (sehr böse), Riesengletscherzwerge, Ehrenrittertum samt Duellen, usw. vor.
Man reitet durch den Roman, staunt und staunt und staunt – auch über die tollen Illustrationen des Autors, die diesen 580 Seiten Klops sehr bereichern.
Große Leseempfehlung für alle Freunde von Zamonien, und die es noch werden möchten.











