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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Philiene :

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Das Erbe der Drachenkrone von Sabrina Qunaj

Starker historischer Roman

Wie schon in dem ersten Teil Die Tochter der Drachenkrone widmet sich Sabrina Qunaj auch in Das Erbe der Drachenkrone einer besonderen Frau aus dem walisischem Fürstenhaus. Es geht um Eleonore Montfort die den walisischen Fürsten Llewelyn heiraten soll, doch der Weg dorthin ist steinig. Ihr Cousin der König von England ist gegen diese Heirat und tut alles um sie zu verhindern.

Und dann ist da auch noch Tudor, der als Stellvertreter des Fürsten zu ihr reist und sie stellvertretend heiratet. Auf dem Weg zurück nach Wales beginnen die Beiden Gefühle füreinander zu entwickeln...

Ein großartiger Roman über die die Kämpfe um Wales berichtet aus der Sicht einer jungen Frau. Eleonore wird als mutige junge Frau beschrieben. Auch wenn sie zu Beginn des Romanes noch etwas naiv handelt, entwickelt sie im Laufe der Geschichte Mut und Stärke. Sie setzt alles daran ein zehn Jahre altes Versprechen ihres Vaters einzulösen und stellt sich so gegen den König. Gleichzeitig wird sie als junge, gefühlvolle Frau beschrieben die sich in den falschen Mann verliebt und trotzdem alles tut um ihre Versprechen einzulösen.

Dazu kommt der historisch sehr interessante Einblick in die Geschichte Wales. Man merkt der Autorin an, daß sie sich ausführlich mit der Geschichte Wales beschäftigt hat und sehr genau recherchiert hat. Sie versteht es Fakten in einen spannenden historischen Roman zu verflechten und so einen großartigen Roman zu schreiben.

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Das Erbe der Drachenkrone

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Die Briefeschreiberin von Evans Virginia

Die Briefe eines Lebens

Der Roman macht seinem Titel alle Ehre und ist eine Aneinanderreihung unterschiedlichster Korrespondenzen in Briefform von und an Protagonistin Sybil van Antwerp. Ich finde es spannend, welch tiefe Einblicke man in das Leben der Figuren nur anhand der Korrespondenzen bekommt. Es gibt keine aktive Handlung, nur indirekte Kommunikation.

Und trotzdem wird in diesen Briefen, die man meist nur als einseitige Perspektive erfährt, viel offenbart und aufgezeigt, was die Figuren ausmacht und bewegt.

Die Korrespondenzen erstrecken sich über einen Zeitraum mehrerer Jahre. Man erfährt dadurch einiges über und von Protagonistin Sybil, die ein bewegtes Leben führt. Die unterschiedlichen Beziehungsgrade zu den Empfängern ihrer Briefe werden gut herausgearbeitet und einige davon sind auch in deutlichem Wandel begriffen, den man als Leser indirekt miterlebt. Auch ergibt sich im Kontext der Gesamtheit aller Briefe ein sehr detailliertes Bild eines Lebens, das von Liebe, aber auch Schmerz gezeichnet war.

Ich finde Sybil amüsant und sympathisch, sie hat einfach Schneid und ist um keinen bissigen Kommentar verlegen, was ihre Korrespondenzen sehr unterhaltsam macht. Die Briefe sind durchweilig, beleuchten verschiedene Aspekte von Sybils Leben und sind auch nicht um Konflikte und Differenzen verlegen. Man taucht überraschend tief in das Leben der Protagonistin ein, sodass es sich am Ende in bisschen so anfühlt, als würde man selbst zurückbleiben.

Mochte ich sehr. Ist mal was völlig anderes, aber tatsächlich sehr charmant und toll zu lesen.

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Die Briefeschreiberin

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Denial of Service von Aiki Mira

Bin unentschlossen

Also zuerst folgendes: die Grundidee und das Frankfurter Setting haben mir richtig gut gefallen. Ich bin aber einfach mit der Erzählweise nicht so richtig warm geworden, wodurch die Geschichte für mich irgendwie distanziert und wenig greifbar blieb.

Es werden teilweise irgendwie abstrakte Bilder geschaffen, die einerseits super schön und interessant sind, gleichzeitig aber irgendwie unerklärt im Raum stehen.

Und unterschwellig wohnt dem ganzen eine beängstigende Bedrohlichkeit inne. Kanns nicht anders sagen, ich habe zwischen Staunen und Schaudern geschwankt.
Der Vibe ist irgendwo zwischen Sci-Fi und Steampunk angesiedelt und erinnert mich ein bisschen an Marie Grasshoff.

Die Figuren bleiben vage und wenig greifbar. Dabei sind sie nicht uns unsympathisch, aber es passiert so viel um sie herum, dass sie selbst eher in den Hintergrund rücken und ich teilweise einfach nichts richtig wusste, wo es mit der Erzählung hingehen soll. Obwohl immer mal wieder die "Ethik der Stadt" erwähnt wird, spielt Frankfurt selbst und das Stadtsystem eigentlich kaum eine Rolle.

Ich bleibe auch am Ende des Buches so ein bisschen unschlüssig zurück, die Handlung wird zwar zum Abschluss gebracht und eine durchaus interessante Ausrichtung genommen, aber irgendwas hat mir gefehlt.

Hat sich aber angenehm lesen lassen, Themen rund um Technik und KI werden eher nicht vertieft, sodass es leicht verständlich ist, aber eben auch eher oberflächlich ist.
Insgesamt nicht schlecht, aber für mich auch kein Buch, das übermäßigen Eindruck hinterlässt.

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Denial of Service

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Gift von Jón Atli Jónasson

Düsterer Island Krimi

Für einen zweiten Band ist dieser Krimi richtig stark, man muss aber den ersten Band nicht unbedingt gelesen haben, um hier in dir Handlung einzusteigen. Der Fall selbst rund um das Thema Drogen ist brisant und interessant angelegt. Die Ermittler tauchen tief in das Milieu ein, sind selbst betroffen oder haben selbst jemanden an Drogen verloren.

Das macht die Geschichte nicht nur nahbar, sondern auch intensiv.

Diese persönliche Betroffenheit schafft außerdem Bähe zu den Figuren, die sich verletzlich und verletzt zeigen und Schwächen eingestehen müssen. Generell lernt man Dora und Rado nochmal intensiver kennen.

Ich finde schon, dass die Geschichte auch durchaus brutal ist. Und sehr temporeich, manchmal fast zu temporeich. Es passiert einfach wahnsinnig viel und die Ereignisse überschlagen sich dann völlig ab der Hälfte des Buches. Weiß nicht, wie authentisch ich das noch finde, hat was von einem überzogenen Actionstreifen.

Das Buch liest sich leicht und flüssig, sodass ich super schnell durch die Seiten gekommen bin. Es ist auch nicht allzu komplex, sodass man leicht folgen kann und sich gut innerhalb der Handlung zurecht findet. Insgesamt ist die Geschichte rund, wenn auch in meinen Augen leicht übertrieben. Das Ende ist schon ein ziemlicher Cliffhanger, sodass ich jetzt auf jeden Fall auch den Folgeband lesen will

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Gift

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Holiday Ever After von Hannah Grace

Absoluter Knaller

Dieses Buch liest sich wie ein Weihnachts-Hallmark-Film inklusive sehr vorhersehbarer Storyline. Ambitionierte Karrierefrau fährt in die winterliche Kleinstadt um kurzerhand ein Problem zu lösen und trifft dort nicht nur auf Hindernisse, sondern auch einen gutaussehenden Fremden. Ich liebs doch.

Aber mal im ernst, nicht nur ist die Story wirklich süß, ich liebe auch die Figuren und Anekdoten über die Bewohner der Stadt.

Tommy ist mir dabei besonders an Herz gewachsen, aber auch andere Figuren lassen den Leser schmunzeln und mir ein paar „Ach Donald“ über die Lippen kommen. Dadurch wirkt der Ort geradezu lebendig und die Story sehr nahbar.

Das Setting ist super cosy und gespickt mit winterlichen Aktivitäten. Es gibt ein bisschen Spice, gefühlt aber weniger als in den anderen Büchern der Autorin. Nebenher schneide das Buch auch ein paar wichtige Themen an und ist damit eine gelungene Mischung aus seichter, kurzweiliger Unterhaltung und Momenten, die zu Herzen gehen. Generell mochte ich, wie hier Gemeinschaft und Nächstenliebe im Fokus der Geschichte stehen, was auch schön zu einem weihnachtlichen Roman passt. Die Geschichte selbst ist einfach wunderbar stimmungsvoll.

Und die Lovestory? Einfach absolut bezaubernd. Ganz ehrlich, Jack und Clara sind ein Dreamteam und ich mochte die Dynamik und Chemie zwischen den beiden super gern. Ich fands schön zu sehen, wie sie einander herausfordern und unterstützen.

ich fand dieses Buch super schön und habs wirklich gern gelesen.

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Holiday Ever After

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Royal Heist von Lena Kiefer

wirklich stark und richtig cool

Ich wusste nicht, dass ich eine Royal Heist Geschichte brauche, bis ich dieses Buch gelesen habe. Bin ja generell großer Fan der Bücher von Lena Kiefer und habe dieses hier wieder sehr geliebt.
Ich mochte den schrägen Gerechtigkeitssinn von Darcys Bande und generell fand ich auch ihre Familiengeschichte und ihren Background super einnehmend.

Das Werben um den Kronprinzen rückt ganz schnell in den Hintergrund als zwischen Tristan und Darcy die Funken und alte Gefühle aufleben. Die Chemie zwischen den beiden war fanatisch und ich fands genial die Geschichte auch aus seiner Perspektive zu erleben. Hatte bisschen Stolz und Vorurteil Vibes gepaart mit der angespannten Atmosphäre von Darcys Trickbetrug.

Bei Tristans Motiven ist mir schier ein bisschen das Herz gebrochen. Generell mochte ich, wie offen hier mir Verlust, Schmerz und Verrat umgegangen wird. Die Figuren sind nicht weichgezeichnet, sondern haben Ecken und Kanten. Das lässt sie verletzlich und authentisch wirken.

Das Buch ist die Perfekte Mischung aus Täuschung und ungeschönter Wahrheit, es ist cool und emotional ergreifend zugleich und ich hatte eine verdammt gute Zeit mit dieser Geschichte. Ich brauche unbedingt Band 2

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Royal Heist

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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All We Lost Was Everything - Deine Liebe brennt wie Feuer von Sloan Harlow

Ganz schön, aber auch irgendwie flach

Ich liebe ja Romantic Suspense und mochte das letzte Buch der Autorin super gerne, weshalb ich mich auf diesen Standalone-Roman sehr gefreut habe. Der Suspense-Teil lässt hier für meinen Geschmack sehr lange auf sich warten.

Stattdessen gibt es viel Teenage-Romance. Da ist absolut nichts verkehrt dran und ich mochte die individuellen Geschichten River und Logan sehr gerne, aber ich hätte mir insgesamt mehr Spannung gewünscht.

Denn die Themen sind ja quasi von Beginn an präsent, werden aber erst super spät in der Geschichte aufgearbeitet, sodass die Story lange so ein bisschen vor sich hinplätschert.

Ich war mir lange nicht sicher was ich mit den zwischen den Text gestreuten Briefen anfangen soll. Als das aufgelöst wurde, fand ich es zwar einen netten Twist, aber die Briefe hätte es dafür eigentlich nicht gebraucht.
Und das klingt jetzt vllt picky, aber ich fand auch die Sprache nicht so richtig rund. Ich bin immer mal wieder über Ausdrücke gestolpert und mochte dieses ständige „Yeah“ nicht.

Das Buch ist kurzweilig, liest sich super flüssig (abgesehen von der Ausdrucksweise, die nicht ganz so meins war) und ist insgesamt schon interessant unf gegen Ende dann auch durchaus spannend. Für mein Empfinden aber deutlich mehr Romance/Familiendrama als Suspense

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All We Lost Was Everything - Deine Liebe brennt wie Feuer

Rezensionen von Danislesestube:

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Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1) von Teresa Sporrer

Ein wundervoller Liebesroman

Livia schreibt unter ihrem Pseudonym A. Lovelace supererfolgreiche Liebesromane. Was unglaublich toll und der Traum jeder Autorin ist. Ihr Buch soll nun verfilmt werden. ein männlicher Schauspieler für die Hauptrolle ist schnell gefunden. Jedoch handelt es sich bei Julian um einen A….. Ja, wirklich.

Der Typ hat es in Rekordverdächtiger Zeit geschafft, die zurückhaltende Livia zur Weißglut zu bringen. Da er weder von Livia noch von der Rolle sonderlich begeistert ist, lässt er beide sausen. Er ist schließlich bessere Rollen gewohnt.

Wie es der Zufall so will, gehen Livia und Julian nach ihrem ersten Treffen nicht getrennte Wege. Aber warum und wieso? Genau das ist der spannende Teil dieses Buches. Wer meine Rezension zu „Unplayed Love“ gelesen hat, weiß, dass ich mit Julian als Nebencharakter so gar nicht warm geworden bin. Der Typ ging mir einfach derb auf die Nerven. Daher war ich neugierig, wie er sich als Hauptcharakter neben Livia, die ich im genannten Buch recht gern hatte, schlägt.

Nun, was soll ich sagen? Im ersten Drittel des Buches ist er genauso, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ein absoluter Vollhonk. Livia tat mir stellenweise echt leid. Sie hat sich doch nur eine akzeptable Besetzung für die Hauptrolle gewünscht. War das zu viel verlangt? Dazu kommt noch, dass er sie unter ihrem Klarnamen auf Social Media erwähnt. Kann es noch schlimmer kommen? Ja. Kann es. Und zwar eine Fake-Beziehung. Was kann da schon schiefgehen? Natürlich nichts.^^

Ab der Mitte des Buches bessert sich Julians Verhalten nach und nach. Der Typ war mir zeitweise sogar sympathisch. Aber vermutlich auch nur, weil er Livia aus diversen Situationen geholfen hat. ???? Sie als laufendes Chaos zu bezeichnen ist, denke ich, recht treffend. Aber wie zuvor erwähnt, ist sie sonst super sympathisch. Toppen kann das nur Julians Schwester Charlotte, welche mit ihrer aufgedrehten und liebenswerten Art vor allem im ersten Drittel für sehr viel Auflockerung gesorgt hat.

Was mir ebenfalls ausgezeichnet gefallen hat, war Livias Liebe zu Büchern und wie sie darüber gesprochen hat. Da wurde mir warm ums Herz. Generell sind Bücher und Schreiben ein großes Thema. Wundervoll. Was mag Julian so? Schlechte Filme? Auf Livia herumhacken und sie „liebevoll“ Gremlin nennen? Das kommt fast hin.

Und sonst so? Was wäre ein Liebesroman ohne Dramen? Richtig, entspannt. Hier gab es gleich zwei größere Stimmungskiller, auch Dramen genannt. War jetzt nicht unbedingt nötig, hätte locker vermieden werden können. Aber zum Glück wurden diese recht schnell wieder aufgelöst. Danke.

Insgesamt hat mir Unwritten Love besser gefallen als Unplayed Love. Nicht weil letzteres so schlimm gewesen ist, eher weil mir das Thema und die Charakterentwicklung in diesem Buch besser gefallen haben.

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Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Before I met Supergirl von Rea Garvey

Bodenständig

Ich mag Rea Garvey als Künstler, aber auch rein menschlich von seiner Art her super gern und war sehr gespannt auf seine Biografie. Ich hab das Buch als Hörbuch gehört und der Sprecher passte für mich einfach perfekt zur Geschichte und trifft auch ausgesprochen gut den Ton, den man von Garvey kennt.

Die Story ist überraschend bodenständig. Es geht um das Aufwachsen im eher ländlichen Irland, als Sohn eines Polizisten und einziger Junge in einer 10-köpfigen Großfamilie. Zwischen Mädchen, Schule und Sport spielt Musik eine immer größer werdende Rolle, wobei man hier nicht vom Starpotential in den Kinderschuhen sprechen kann. Vielmehr ist Garvey Jugend geprägt von Rückschlägen, Krankheit und Außenseitertum.

Genial fand ich, dass man hier nebenher viel über die Politik, Gesellschaft und allgemein das Leben in Irland erfährt, da die Geschichte Jahrzehnte umspannt.
Von den namentlich genannten Band kannte ich zwar keine, aber Garveys Erzählungen über Bands, Festivals und Musik an sich, sowie seine Begeisterung sind wirklich ansteckend, sodass man sich wünscht, man wäre dabei gewesen.

Die Geschichte ist einfach super angenehm zu verfolgen, einnehmend erzählt und echt sympathisch. Es macht beim Hörbuch einfach Spaß den Eskapaden der Jugend zu lauschen und den Lebensweg des Sängers nachzuverfolgen. Macht Realität Garvey in meinen Augen einfach nochmal sympathischer, dass er sich hier nicht künstlich in ein gutes Licht rückt und idealisiert, sondern auch offen Fehler eingesteht.

Fands richtig cool.

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Before I met Supergirl

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Memories So Golden Like Us von Gabriella Santos de Lima

Geht an die Nieren

Mit der Autorin und mir ist das so ein stetiges Auf und Ab, aber diese Buch hat mir wieder 100% gefallen und mich vor allem auch thematisch total abgeholt. Ich mochte den Wechsel aus leisen, emotionalen Zwischentönen und unbequemer, präsenter Wahrheit.

Ich fands so erfrischend, dass Blairs Trauer nicht sanft und ästhetisch ist, sondern laut, wütend und explosiv.

Die abgedruckten Beiträge eines Klatschblattes fand ich in diesem Zusammenhang ein gelungenes Stilmitte, weil es zeigt wir unbarmherzig das Internet ist und dass Frauen in diesem Narrativ eigentlich nur verlieren können

Geschichten wie diese sind die einzige Form von Second Chances, die ich wirklich mag, weil sie zusätzlich diesen Love at first sight Vibe hat. Blair und Connor sind einfach echt, verletzlich, unsicher und einfach emotional greifbar. Das zwischen ihnen ist nicht leicht, aber trotzdem schicksalhaft. Und ich fands total schön und auch irgendwie heilsam ihre Geschichte und Annäherung zu verfolgen.

Die Botschaft des Buches, die aufgegriffenen Themen an sich, sind so wertvoll und wichtig, dass eigentlich jedes Mädchen und jede junge Frau Bücher wie dieses gelesen haben sollte. Denn die meisten würden sich wohl darin wiederfinden. Inhaltlich geht das Buch total an die Nieren, ist aber gleichzeitig auch irgendwie heilsam. Mochte ich wirklich sehr gerne.

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Memories So Golden Like Us