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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Dragon:

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Die Hobby-Horsing-Kids, 1, Ein Steckenpferd für Lotta von Jenny Bicho

Mehr als nur Steckenpferde

Lotta, Leya und Hanna haben ein ganz besonderes Hobby: Sie reiten Steckenpferde. Dass diese Freizeitbeschäftigung keineswegs langweilig ist, erfahren die Freundinnen auf ihrem ersten Turnier, das nicht nur für ihre Pferde eine Herausforderung darstellt. Am Tag des lang erwarteten Turniers läuft nicht alles so wie geplant und die drei haben mit allerlei großen und kleinen Hoffnungen, Enttäuschungen und Aufregungen zu kämpfen.

Das immer noch viel belächelte Freizeitvergnügen Hobby-Horsing bekommt endlich ein wenig mehr Aufmerksamkeit und damit eine eigene Buch-Reihe, die mit diesem Auftaktband startet. Da ich mich in der Materie nicht all zu gut auskannte, war ich erst mal gespannt, was mich da erwartet und wurde soweit positiv überrascht und über die Ausführung dieses Hobbys gut aufgeklärt. Für die kleinen Hobby-Horsing-Fans oder solche, die wie ich neu hineinschnuppern möchten, ist dieses Buch eine schöne Hinführung und bietet eine nette, unterhaltsame Geschichte für die Altersgruppe ab 7 Jahren. Die Themen Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen, Herausforderungen und Durchhaltevermögen auf dem Weg zum Erfolg sowie Leidenschaft und Hobby werden in diesem Band aufgegriffen und gut verständlich für die kleinen Leser vermittelt. Mit wirklich schön gestalteten Illustrationen sind diese kurzen Kapitel versehen und machen das Buch angenehm zu lesen.

Mir gefällt, dass sowohl während der eigentlichen Story immer wieder interessante Erklärungen über das Hobby-Horsing einfließen, als auch das „Kleine Pferde-ABC“ am Ende des Buches. Was ich dagegen nicht so schön finde, ist teilweise der Umgang der Freundinnen untereinander oder die Ausdrucksweise der Mutter, welche schnell genervt oder auch leider manchmal unfair reagiert oder unpassende Bemerkungen einwirft. Es fallen immer wieder gemeine Bemerkungen, die ich unpassend für ein Kinderbuch finde.

Die Reihe jedenfalls hat Potential, sich zu entwickeln und das Miteinander der drei Freundinnen noch tiefer aufzugreifen. Für mich ist es trotz kleiner Einschränkungen ein gelungener Auftakt zu diesem spannenden Hobby.

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Die Hobby-Horsing-Kids, 1, Ein Steckenpferd für Lotta

Rezensionen von Anjulia :

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The Penguin Paradox von Greta Milán

Liebe, Forschung, Pinguine

Veterinärmedizinerin Emerie nimmt kurzfristig an einer Forschungsreise in die Antarktis teil, um ihre Doktorarbeit über Pinguine zu beenden. Ein besonders wichtiger Punkt für sie ist, klarzustellen, dass Pinguine keinesfalls in der nächsten Brutsaison treu bleiben. Zu ihrem Leidwesen ist der Teamleiter der Mission ausgerechnet Beckett Callahan, zu dem Emerie ein äußerst angespanntes Verhältnis hat.

Zum Teil auch, weil Beckett immer wieder versucht, sie zu necken und aus der Reserve zu locken. Bald knistert es zwischen beiden in eisiger Umgebung.

Aufgrund des kühlen Settings ist das Buch auch perfekt für die Winter und Vorweihnachtszeit geeignet. Die abgeschiedene Forschungsstation in der Antarktis und vor allem die Pinguinkolonie sind schon etwas ganz besonderes. Ich finde Pinguine übrigens sowieso toll! Die Liebesgeschichte ist sehr süß, aber nicht übertrieben kitschig, und wird ab der Hälfte des Buches auch etwas spicy. Wie es sich für eine romantische Komödie gehört, gibt es auch amüsante Szenen. Ich mochte Emerie und Beckett als Paar sehr gerne. Dabei verzeihe ich der Autorin auch, dass Beckett fast schon etwas zu perfekt ist: intelligent, gutaussehend und auch noch einfühlsam, dazu hin und weg von der weiblichen Protagonistin. Gibt's wahrscheinlich leider nur in Büchern. Emerie hingegen muss ihre Vorstellungen, geprägt von schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit, neu überdenken und vielleicht erkennen, dass es Liebe tatsächlich gibt. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Kapitel aus Emeries und Becketts Sicht wechseln sich ab. Besonders die gegenseitige Anziehungskraft fand ich hierbei richtig schön. Längen hatte das Buch für mich tatsächlich keine, sodass ich diese romantisch-emotionale Reise in die Antarktis auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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The Penguin Paradox

Rezensionen von Buster:

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Mumien morden mittwochs nie von Tatjana Kruse

Spannung und Schmunzeln

Tatjana Kruse hat mit ihrem neuen Buch "Mumien morden mittwochs nie" wieder eine tolle Krimödie geschrieben und diesmal noch ein kleines Portiönchen Horror mit dazu gepackt!! Grandios! Es war wieder toll zu lesen. Mit kurzen Kapiteln, sehr gut gezeichneten Charakteren, eine Wahnsinns Atmosphäre, Spannung, Gänsehaut und keiner Ahnung wer es denn nun gewesen sein könnte.

Bis fast zum Schluss. Spitze. Es hat wieder so viel Spaß gemacht in dieses Buch abzutauchen und mitten drin zu sein im Museum.

Wieder eine eindeutige Kaufempfehlung für Krimifans die auch mal gerne schmunzeln!!!

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Mumien morden mittwochs nie

Rezensionen von Dragon:

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Mumpelmoff und das Wunder am Schloss von Bo Starker

Was ist ein Mumpelmoff?

Ein Mumpelmoff? Ja, was ist das eigentlich genau? Das weiß der kleine Geselle mit dem Kugelbäuchchen und den kleinen Flügeln, der in einem verlassenen alten Schloss lebt, selbst nicht so genau. Doch eines weiß er ganz sicher: Trotz seines Luftballonfreundes Kleinmeins ist er sehr einsam und sehnt sich nach einem Freund.

Am besten nach einer Prinzessin. Und da taucht tatsächlich eine auf, die er für sich zu gewinnen versucht. Doch was er auch tut, es scheint ihm nicht zu gelingen. Und dann gerät auch noch Kleinmeins in große Gefahr!

Ich muss gleich vorweg sagen, dass dieses wahnsinnig zauberhafte Buch zu meinen Jahreshighlights zählt! Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so verzaubert und in seine Phantasiewelt gezogen hat. Man merkt die Liebe aus jedem Wort und jedem Pinselstrich, die Autorin Bo Starker in ihren "Mumpelmoff" gesteckt hat. Das erklärt auch die 5 Jahre Entstehungszeit des Buches, von denen die Autorin am Ende selbst erzählt. Fotos zeigen auch, wie detailverliebt Bo Starker in aufwändiger Bastelarbeit sogar Mumpelmoffs Schloss gebaut hat und mit einem warmherzigen Brief ihn einlädt, doch vorbei zu kommen.

Die Story selbst besticht durch eine Vielzahl lustiger Wortneuschöpfungen, die sicherlich nicht nur Kindern gefallen. Sollte ein Wort mal gar zu kreativ sein, findet man Aufklärung hinten in "Mumpelmoffs kleinem Gibtsnichtwörterbuch". Neben der bezaubernden Geschichte über Selbstvertrauen, Selbstfindung, Mut und Freundschaft begeistern mich die ausdrucksstarken Illustrationen der Autorin. So phantasievoll und voller kleiner Details, dass ich allein in den Bildern erst mal eine Weile versinken kann.

Aus ganzem Herzen empfehle ich dieses Buch für Jung und Alt, zum sich vorlesen lassen und selbst lesen, denn Mumpelmoffs Geschichte ist lebendig gestaltet, fantasievoll und einfach bezaubernd!

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Mumpelmoff und das Wunder am Schloss

Rezensionen von Marw76:

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Der Wind von Yorkshire von Lia Scott

Gelungener Reihenauftakt

Cover: Das Cover konnte mich gleich begeistern und passt mit der etwas rauen aber wunderschönen Landschaft sehr gut zur Geschichte die rund um Yorkshire spielt. Das Cover hat mich direkt neugierig gemacht und konnte mich in den Bann ziehen.

Inhalt: Yorkshire, 1868: June Barlow wächst mit ihren beiden Schwestern in den malerischen Craven Dales auf.

Am liebsten unterstützt sie ihre Tante Eliza, die als Hebamme und Heilerin die Menschen versorgt. Doch als Junes ältere Schwester Schwindsucht bekommt, ist sie gezwungen, sich Arbeit in einer der zahlreichen Spinnereien von Bradford zu suchen – eine der schmutzigsten Städte Englands. Hier rauchen die Schornsteine so sehr, dass der Himmel nie richtig hell wird. Dort trifft June ausgerechnet auf Franky O’Donovan. Sie kennt den eigensinnigen irischen Wollsortierer von früher. Er hat ein besonderes Feingefühl, das es ihm ermöglicht, die gute Wolle von der schlechten zu unterscheiden. Tatsächlich scheint er die ganze Welt zu erfühlen. Doch June weiß, dass Franky auch eine dunkle Seite hat, denn die beiden verbinden die Geschehnisse einer besonders düsteren Nacht. Und trotzdem konnte sie ihn nie vergessen.

Meine Meinung: Ich lese sehr gerne Bücher mit einem schönen Setting und interessanten Figuren, die mich mit ihren Geschichten fesseln. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. In die Geschichte habe ich gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, schön bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Die Geschichte selbst war anfangs noch etwas schleppend, aber nach und nach wurde Spannung aufgebaut und zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Das Ende ist etwas fies, da man nach einem Cliffhanger auf den nächsten Teil warten muss, aber ich wurde von dem Buch gut unterhalten und vergebe deshalb 4 von 5 Sternen. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil der Reihe.

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Der Wind von Yorkshire

Rezensionen von Tara:

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Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen

Ein charmantes Ermittlerduo

„Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste“ ist ein unterhaltsamer Cozy-Crime der in London lebenden Autorin Kelly Mullen.

Die 76-jährige Rosemary MacLaine - genannt Mimi - erhält von ihrer Nachbarin Jane eine Einladung zu einer Party. Leider ist diese nicht freundlich, sondern mit einer Drohung verbunden.

Wenn sie nicht erscheint, wird ihr Geheimnis bekannt werden. Obwohl sie nicht das beste Verhältnis zu ihrer Enkelin Addie hat, bittet sie diese, sie zu begleiten. Neben Mimmi gibt es sieben weitere Gäste. Kurz nach ihrer Ankunft wird die Gastgeberin ermordet. Addie und Mimi beginnen zu ermitteln.

Der Schreibstil von Kelly Mullen liest sich sehr angenehm. Die Ereignisse werden lebendig beschrieben, das Herrenhauses von Jane macht neugierig und die Dialoge haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Mimi ist eine ungewöhnliche Person, ein wenig abweisend und keineswegs leicht zugänglich, aber dennoch irgendwie liebenswert. Dass sie es ihrem Mitmenschen nicht leicht macht, weiß sie aber auch selbst, da sie sehr treffend über sich sagt:
„Das Äußere passt einfach nicht zu meinem Inneren.“
Addie fand ich auf Anhieb sympathisch, sie ist ziemlich clever und Mimi gegenüber nicht nachtragend, da sie trotz der Differenzen, die die beiden hatten, direkt ihr Kommen zusichert.

Mir gefiel es wie die beiden an den Fall herangegangen sind. Es macht Spaß sie bei ihren Ermittlungsarbeiten zu verfolgen und dabei selbst mit zu rätseln wer der Mörder sein könnte.
Auch die übrigen Charaktere werden gut beschreiben. Es sind alles interessante Persönlichkeiten.

Im vorderen und hinteren Innencover gibt es Portraits mit kurzen Anmerkungen. Diese fand ich ausgesprochen hilfreich, da die Anzahl der Personen doch recht hoch ist und ich diese so gut auseinanderhalten konnte.

Addie und Mimi sind ein durchaus charmantes Ermittlerduo, denen ich gerne bei ihren Recherchearbeiten gefolgt bin.
Mich hat mich der Krimi gut unterhalten und ich würde gerne mehr von Mimi und Addie lesen.

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Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste

Rezensionen von Sago:

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Rabenthron von Rebecca Gablé

Kampf um den Thron

"Da es sich indes nicht gehörte, Gäste an seiner Tafel zu erschlagen, tat er das Zweitbeste und ignorierte ihn einfach."

Obwohl eigentlich Fantay-Leserin, lasse ich mir keinen historischen Roman von Rebecca
Gablé entgehen. Hier lebt umd atmet Geschichte, als wäre man mittendrin.

"Rabenthron* ist ein Prequel zu den Helmsby-Romanen und kann auch völlig unabhängig gelesen werden.

Die Handlung beginnt in England zu Beginn des 11. Jahrhunderts und erstreckt sich über fast 30 Jahre. England ist gebeutelt von Winingerüberfälllen und dem amdauernden Kampf um den Thron zwischen inländischen und ausländischen Bewerbern. Mittendrin AElfric of Helmsby und seine Familie, die den Interessen der machthungrigen König Emma äußert nahekommen..

Die große Kunst der Autorin besteht darin, historische und fiktive Personen zu einem atmosphärisch dichten Erzählteppich zu verweben. AElfric of Helmsby und sein Sohn Penda sind wie immer moralisch aufrechte und gutherzige Protagonisten, die man einfach liebhaben muss. Dieser Roman ist so konstruiert, dass auch die historisch verbürgten Personen einen großen Raum einnehmen. Dies führt leider dazu, dass äußert interessante Nebenfiguren wie z.B. AElfrics Freund Hakon deutlich zu kurz kommen.

Jedes Detail ist tiefgreifend recherchiert. Man erfährt nicht nur mehr über die englische Geschichte, sondern wird zudem wirklich bestens unterhalten.

Hervorzuheben ist auch die wunderbare Ausstattung des Buches mit Karte im Innenteil und dem herrlichen farbigen Buchschnitt. Es sieht daher fast selbst aus wie eine mittelalterliche Chronik.

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Rabenthron

Rezensionen von Claudia R.:

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Pampiger Puderzucker! von Jasmin Zipperling

wundervolle Weihnachtsgeschichte

Klappentext / Inhalt:

Die siebenjährige Nami hat nur einen einzigen Wunsch zu Weihnachten: Endlich einmal Heiligabend mit beiden Eltern feiern! Doch wie jedes Jahr muss Mama ausgerechnet an diesem Tag arbeiten.
Nami ist enttäuscht, doch dann entdeckt sie in Mamas marzipanduftigem Arbeitszimmer eine versteckte Tür hinter dem Bücherregal.

Der geheime Gang führt zu einer zauberhaften Arbeitsstätte mit kichernden Weihnachtskugeln, einer Spielzeugeisenbahn, die mit Spekulatius beladen ist, und jeder Menge kleiner Wesen, die schrecklich beschäftigt sind. Schnell erfährt Nami: Das ist die Weihnachtswerkstatt! Ob das etwas damit zu tun hat, dass Mama ausgerechnet zu Heiligabend nie Zeit hat?

Cover:

Das Cover ist winterweihnachtlich umgesetzt und die vorkommenden Charaktere sind darauf sehr gut erkennbar. Die Gesichter der Charaktere sind sehr verniedlicht dargestellt und besonders dadurch spricht es auch die Jüngeren an. Die Gestaltung ist toll umgesetzt und auch der Wiedererkennungseffekt zu den beiden anderen Weihnachtsbüchern der Autorin ist hier sehr gut erkennbar, da die Umsetzung und auch Farbwahl sehr ähnlich gestaltet wurde. Der Titel ist auch hier sehr präsent und einprägsam.

Meinung:

Nach "Himmeldonnerglöckchen" und "Zickiger Zuckerguss" ist dies nun die dritte Weihnachtsgeschichte der Autorin und man begleitet Nami bei ihrer spannenden Entdeckungsreise und dem eigentlichen Charme und Flair an Weihnachten. Denn nicht nur Geschenke, sondern der Geist der Weihnachten und die Familie sind das wichtigste.

Name ist ein liebevolles Mädchen und schnell schließt man sie ins Herz. Emotionen und Gedanken kommen spürbar herüber und man kann sich gut in Nami hinein versetzen. Die Erlebnisse werden bildlich und spürbar umgesetzt. Es wird alles sehr schön beschrieben und man taucht auch hier wieder in eine wundervolle Weihnachtswelt ein.

Zu viel sei hier jedoch noch nicht verraten und daher halte ich mich mit weiteren Details dazu zurück.

Auch wenn es bereits das dritte Buch ist, so kann man diesen ganz unabhängig von den anderen lesen. Man trifft zwar hier auch auf alte Bekannte und es gibt so manches wundervolle Wiedersehen, aber es kann durchaus auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Es lässt sich flüssig und kurzweilig lesen und man kommt gut und schnell voran. Die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel umfassen meist nur wenige Seiten. Die Anfänge sind deutlich und gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Die Charaktere sind gut durchdacht und liebevoll umgesetzt. Man kommt in alles sehr gut hinein und man kann sich alles zudem sehr gut vorstellen.

Die bunten Illustrationen runden das Gesamte perfekt ab. Die Bilder geben das Ganze sehr gut wieder und setzen es sehr schön um.

Auch werden liebevolle Botschaften geschickt mit eingebaut und es zeugt nochmals was für eine besondere Zeit Weihnachten ist und wie wichtig Familie und Beisammensein ist. Auch verschiedene Bräuche, wichtige Werte wie Zusammenhalt und auch Diversität findet hier einen Platz.

Das Ganze ist wunderschön umgesetzt und man merkt, dass viel Liebe und Herzblut mit eingeflossen ist. Es ist in sich stimmig und auf jeden Fall sehr zu empfehlen.

Fazit:

Wundervolle Weihnachtsgeschichte auf liebevolle und niedliche Art und Weise umgesetzt.

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Pampiger Puderzucker!

Rezensionen von Lydia_Te:

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Prinzessin Alice von Irene Dische

Royal

Im Roman "Prinzessin Alice" beschreibt die Autorin Irene Dische (ins Deutsche übersetzt von Tanja Handels) das Leben der Prinzessin von Griechenland. Ihr Leben beginnt schon mit einer Hürde: sie wird taub geboren. Aber davon lässt sie sich nicht unterkriegen und lernt Lippenlesen, in mehreren Sprachen.

Neben ihrem Ehemann Andreas, findet Alice ihre spätere Liebe im Glauben und bei Gott. Ihre Schwägerin Marie, großer Fan von Sigmund Freud, war Alice schon immer ein Dorn im Auge. Kurzerhand wird Alice gegen ihren Willen kastriert und in einer psychologischen Anstalt festgehalten. Nach einer geraumen Zeit, schafft sie es zu fliehen und trifft auf ihre Schwägerinnen Marie und Edwina. Trotz all der Schicksalsschläge die Prinzessin Alice in ihrem Leben ertragen muss, verlässt sie der Wille zum Leben und der Glaube an Gott nicht.
Eine wahre Geschichte, leichtfüßig erzählt.

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Prinzessin Alice

Rezensionen von Gavroche:

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Death at Morning House von Maureen Johnson

Was geschah im Morning-House?

Marlowe Wexler ist schüchtern und selbstkritisch und braucht ewig, um Akilah aus ihrer Schule um ein Date zu bitten, aber dann verbringen sie einen wunderbaren ersten Teil im Restaurant und dann noch im Cottage, auf das Marlowe für Freunde ihrer Eltern aufpasst. Aber dann geht alles schief: das Haus brennt und Akilah kündigt ihren Job in der Eisdiele, in der sie gemeinsam gejobbt haben.

Marlowe zieht sich zurück bis ihr der Sommerjob im Morning-House angeboten wird. Seit 1932 ist das Haus nicht bewohnt und soll nun, bevor ein Investor es übernimmt, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Und Marlowe soll fünf andere Jugendliche bei den Führungen unterstützen. Unterbrochen wird die Gegenwartshandlung immer wieder von Rückblicken, in denen man die Geschichte vor der Tragödie im Sommer 1932 erfährt bis hin zu dem verhängnisvollen Tag. Aber auch in der Gegenwart läuft nicht alles so glatt - allerdings passiert hier erst relativ spät etwas. Am Anfang interessant, dann kam für mich eine ziemlich lange Durststrecke bis es am Ende spannend wurde.

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Death at Morning House