Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Im Schatten der Rosen von Christel Netuschil
Auf den Spuren der eigenen Vergangenheit
Ich war sehr gespannt auf das neue Buch von Christel Netuschil und möchte vorneweg sagen, das Warten hat sich gelohnt :
Durch den tollen Schreibstil der Autorin wird man sofort in die Geschichte eingesogen; man ist quasi nach den ersten Seiten mittendrin.
Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und realistisch ausgeführt, so dass man eine gute Bindung zu den einzelnen Figuren aufbaut.
Ich habe mit den Figuren mitgelitten und mich emotional sehr gut einfühlen können.
Das Thema an sich ist sicherlich kein leichtes und dennoch versteht es Christel Netuschil so wundervoll, alles mit Fingerspitzengefühl und großer Empathie zu beschreiben und ich muss sagen, mich haben an der ein oder anderen Stelle im Buch wirklich meine Emotionen gepackt : was die Menschen damals ertragen mussten, geht wirklich über das Vorstellbare hinaus.
Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen, was ich persönlich sehr gerne mag. Man versteht viele Auswirkungen und am Ende fügt sich das Puzzle zu einem kompletten Bild.
Dieses Buch ist so wundervoll geschrieben, in jeder Zeile merkt man das Herzblut der Autorin – ich möchte dafür eine ganz klare Leseempfehlung geben !
Rezensionen von nuean:
Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler
Schnelle Gerichte für den ganzen Tag
Ich mag die Shows von Steffen Henssler und habe auch schon einige Kochbücher, nach den ich gerne koche. Sein neuestes Werk hat mich sofort gereizt, da es schnelle Rezepte für jede Tageszeit verspricht.
Das Vorwort ist kurz und spritzig und hat mir gut gefallen. Danach folgt das Inhaltsverzeichnis und dann geht es schon los mit den Frühstücksrezepten, vorher gibt es aber auch noch eine Seite mit Frühstückfacts.
Die Rezepte für das Frühstück reichen über verschiedene Eierspeisen und Overnight-Oats bis hin zu Brotrezepten.
Danach folgen Mittagswissen und Rezepte für das Mittagsessen. Hier gibt es eine Mischung aus Pasta, Brot und Gemüserezepten. Nach dem Abend-Aha geht es weiter mit Fleisch- und Fischrezepten und auch Süßspeisen fehlen nicht.
Die Rezeptbilder sind sehr ansprechend und machen Appetit, die Zutatenlisten sind relativ klein, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich freue mich darauf mich durch das Buch zu kochen.
Fazit: 100 schnelle Rezepte für jede Tageszeit.
Rezensionen von C. P.:
Katabasis von R. F. Kuang
Höllisch? Eher voller Rückblenden in ein rücksichtsloses Unisystem
Katabasis ist das dritte Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Ich wollte das Buch wirklich mögen, hatte mich sehr darauf gefreut. Allein die Reise durch verschiedene Höllen, angelehnt u. a. an Dantes Inferno, kombiniert mit den vielfältigen Recherchen der Autorin, klang so vielversprechend.
Und dennoch konnte es mich nicht so sehr begeistern wie ihre vorherigen Romane.
Die Idee hinter der Story ist schnell zusammengefasst: Ein umstrittener Professor für Magie an der Universität von Cambridge ist bei einem seiner Experimente in diverse Einzelteile zerlegt worden. Alice Law, Doktorandin der Analytischen Magie, will ihren Doktorvater aus dem Höllenreich zurückholen, damit er ihren Studienabschluss mit einem aussagekräftigen Empfehlungsschreiben versehen kann. Doktorand Peter Murdoch schließt sich ihr kurzentschlossen aus dem vermeintlich selben Grund an.
Die Handlung beginnt quasi zum Zeitpunkt der Reise in die Hölle, welche hier aus acht Höfen samt Vorhölle besteht. Schon als der Preis der Reise genannt wird wunderte ich mich, warum zur Hölle die beiden diesen hohen Preis dafür in Kauf nehmen. Das Gefühl verstärkte sich mit jeder Rückblende, mit welchen der Roman regelrecht durchsetzt ist. Stärke und Schwäche des Werkes zugleich. Statt den Leserinnen und Lesern eine spannende Reise durch die acht Höfe der Hölle zu bieten prangert die Autorin durch sehr viele beispielhafte Rückblenden das universitäre System vor einigen Jahrzehnten an. Ein System, welches von Männern für Männer gemacht war und es ermöglichte, dass StudentInnen und DokorandInnen wie Sklaven bis an den Rand zur Erschöpfung für Forschungsarbeiten ausgenutzt wurden. Die magischen Hintergründe versucht die Autorin durch Verknüpfungen diverser Disziplinen und Fachbegriffe zu erklären, was m. E. eher den Effekt hat, wie willkürlich mit Begriffen aus Mathematik, Physik, Religion und Philosphie um sich zu werfen. Auch ist es ihr nicht gelungen, die laut ihrer Aussage so hochintelligenten Charaktere Alice und Peter wirklich als intelligent darzustellen. So soll Magie mittels besonderer Kreide auf der Nutzung von Paradoxa funktionieren, nur leider weist das an einer Stelle von der Autorin bzw. von Peter beispielhaft genutzte Paradoxon bereits an erster Stelle der Logikkette einen gravierenden Denkfehler auf, dass ich enttäuscht war, was die Autorin mir da als Magie weismachen wollte. Auch ihr Aussage kurz darauf (Zitat S. 448) Ein Paradoxon bedeutet, dass wir irgendwo unterwegs etwas ganz fundamental verbockt haben (Zitat Ende), machte es nicht besser. Und auch weitere, an anderer Stelle genannte Rätsel wirkten eher wie auf Fünftklässler-Niveau statt hochintelligent.
So löblich und wichtig das Aufzeigen von Missständen in Gegenwart und Vergangenheit auch ist, hier ging eine potentiell unterhaltsame Handlung fast vollständig unter in Rückblenden, Diskussionen, Grübeleien und erneuten Rückblenden. Also deutlich mehr Erzählung statt aktive Handlung. Von den Höllen selbst bekommt man kaum etwas mit und auch da hat die Autorin das Thema universitäre Missstände weiter behandelt. Hinzu kommt, dass mir Alice und Peter einfach nicht sympathisch wurden und dass ich ihre Handlung bereits von Beginn an nicht nachvollziehen konnte.
Ich empfand das Buch weder wirklich magisch noch spannend, vielmehr über Längen zäh und bis auf den Höllenfürsten, der einen kurzen Auftritt hat, sowie eine weitere Person im Höllenbereich, die Charaktere anstrengend bis unsympathisch. Es wurden für meinen Geschmack zuviele Fachdisziplinen wie willkürlich durcheinander gewürfelt und das Magiesystem sowie die angeblich hochintelligenten Charaktere nicht überzeugend als solche dargestellt.
Rezensionen von milky:
Girls of Dark Divine - Eine Tänzerin. Ein Fluch. Eine verzweifelte Liebe. von E. V. Woods
Gefangene Schwestern
Als ich das Buchcover sah, musste ich das Buch sofort lesen. Die Geschichte schien sehr vielversprechend: Emberlyn und weitere Mädchen sind in einem Fluch gefangen und müssen für ihren "Puppenspieler", Malcom Manrow, Tag für Tag nach seinem Willen tanzen - nicht umsonst werden die Tänzerinnen Marionetten genannt.
Was nach einer so spannenden und vielfältigen Geschichte klingt, hat leider etwas enttäuscht. Emberlyn als Hautfigur wirkt im Großteil des Romans, vor allem bis zur Hälfte des Buches, eher unnahbar und kühl. Ihre Schwestern, die anderen Tänzerinnen, besitzen kaum einen Charakter und werden nur oberflächlich beschrieben. Zu Beginn ist die Geschichte eher monoton, es passiert wenig und es gibt wenig direkte Rede. Spannend wird es erst danach. Ab dann passiert mehre und ich konnte mich etwas besser in Emberlyn hineinversetzen.
Dass es in der deutschen Ausgabe ein alternatives Ende gibt, empfinde ich eher als verwirrend und unnötig.
Rezensionen von Claudia R.:
Die kleine Nymphe von Ann-Kathrin Wasle
märchenhaft und fantasievoll
Klappentext / Inhalt:
Seit sie denken kann, lebt die kleine Nymphe am Quell eines Waldbachs. Schon immer fragt sie sich, wo ihr Gewässer wohl hinfließt. Wird es ein großer Fluss werden, der einmal das Meer erreicht?
Als nun die alte Weide ihren letzten Ast verliert, verspricht die Nymphe ihr, dass sie ihrem Fluss folgen und den Weidenzweig bis zum großen Wasser tragen wird.
Nur begleitet von ihrem Freund, dem Fledermauser, macht sie sich auf die lange und abenteuerliche Reise.
Aber nicht jeder Fluss mündet einmal ins Meer – viele versickern unterwegs oder sie fließen in größere Gewässer ein. Vor der Nymphe liegt eine weite Reise und niemand kann sagen, ob sie ihr heißersehntes Ziel am Ende erreichen wird.
Cover:
Das Cover ist sehr fantasievoll und liebevoll umgesetzt. Auch die Farbwahl ist ansprechend ausgewählt. Eine kleine Nymphe an einem Bach ist hier erkennbar und auch eine kleine Fledermaus. Einige der Details sind haptisch und durch Glanzelemente hervorgehoben. Das Ganze ist sehr schön und ansprechend umgesetzt.
Meinung:
Eine wundervolle und fantasievolle Geschichte, mit liebenswerten Charakteren.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, dabei unterhaltsam, zugleich aber auch nachdenklich angelegt. Man kann dem Gesamten sehr gut folgen und die Geschichte ist in sich rund und harmonisch umgesetzt. Die Kapitel haben eine angenehme und schöne Länge und lassen so einen guten Lesefluss zu. Die Kapitel beginnen zumeist mit dem Anfang "in dem die ... das und das geschieht ..." damit wird die Neugier auf das Kapitel geweckt, aber nicht zu viel verraten.
Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitelanfänge sind sehr gut erkennbar. Die Gestaltung passend und gut ausgewählt. Die kleinen und auch größeren schwarz-weiß Zeichnungen runden es im Gesamten sehr schön ab. Die Zeichnungen geben das Gelesene und die Situation sehr schön wieder und bringen auch die Stimmung sehr gut herüber.
Die Geschichte steckt voller Emotionen, aber auch Spannung und guter Unterhaltung. Man merkt, dass viel Herzblut darin steckt und auch die Atmosphäre ist sehr schön herausgearbeitete. Märchenhafte Elemente spielen hier mit rein und geben dem Ganzen etwas fantasievolles und fantastisches. Die Geschichte ist liebevoll und emotionsreich umgesetzt und regt zugleich auch zum Nachdenken an, an einigen Passagen.
Toll fand ich auch die Illustrationen ganz am Schluss, diese Ausmalbilder stehen nochmals für sich und hierbei kann man die Geschichte nochmals Revue passieren lassen.
Fazit:
Eine fantasievolle und märchenhafte Geschichte, emotionsreich und liebevoll umgesetzt.
Rezensionen von nuean:
Wild Side von Elsie Silver
Heißersehnter 3. Teil der Reihe, hat mich begeistert
Ich bin ein großer Fan der Autorin und lese jedes Buch, was ich bekommen kann. Auf Band 3 der Rose-Hill-Reihe habe ich sehnsüchtig gewartet, weil Tabitha und Rhys schon in dem Band davor eine Rolle gespielt haben und ich unbedingt wissen wollte, was es mit den beiden auf sich hat.
Tabitha ist Köchin, hat ein eigenes Restaurant, kümmert sich immer wieder um den kleinen Sohn ihrer Schwester.
Bis diese stirbt und Tabitha Milo zu sich nimmt. Doch dann steht auf einmal Rhys Dupris vor ihrer Tür, der Vermieter ihrer Schwester, den Tabitha damals darum gebeten hat ein Auge auf Erika zu haben. Rhys erklärt nun, dass er die Vormundschaft für Milo hat. Da er aber in den USA wohnt, steht nun die Angst im Raum, dass Tabby Milo verliert und obwohl sie versucht Rhys zu hassen, entdeckt sie doch jeden Tag mehr von seinem guten Kern. Und auch die Anziehungskraft zu ihm kann sie nicht verleugnen.
Ich liebe es, dass wieder aus beiden Sichten erzählt wird, so sind mir Tabby und Rhys sofort ans Herz gewachsen. Schon der Prolog hat mich mitgerissen und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Tabby ist wahnsinnig taff und meist auf sich allein gestellt, sie versucht das Beste für ihren Neffen zu geben und steckt tief in der Trauer um ihre Schwester. Rhys hat Milo über die Jahre ins Herz geschlossen und will nur das Beste für ihn.
Ich finde es so herzerwärmend, wie die beiden sich langsam annähern. Aber ich liebe auch die Wortgefechte und das Katz und Maus Spiel der beiden. Auch dass die anderen Charaktere der Vorgängerbücher wieder auftauchen, ist so toll und sie tauchen immer im richtigen Moment auf.
Dieses Buch ist so voller Liebe, Trauer, Überraschungen und ich wollte nicht dass es endet. Zum Glück gibt es einen weiteren Band und ich bin schon ganz gespannt auf Gwens Geschichte.
Fazit: Wundervoll mit so viel Liebe und Gefühl
Rezensionen von Kwinsu:
Der Hase im Mond von Milena Michiko Flasar
Ein Sinn lässt sich suchen
"Anders als in der Fernsehserie gab es weder eine Pointe noch eine Moral noch das obligatorische Happy End." (S. 214)
Dieses Zitat aus Milena Michiko Flasars Erzählband "Der Hase im Mond" fasst vortrefflich zusammen, wie ich ihre neun Kurzgeschichten wahrgenommen habe. Ich konnte oft weder eine Moral, noch eine Pointe, geschweige denn ein Happy End finden.
Das ist grundsätzlich auch nicht nötig. Der Schreibstil der Autorin ist sehr besonders, er hat mich eingenommen, auch wenn der Ablauf der Geschichten ab und an zäh und nervig daherkam. Es erfordert einiges an Geduld, eine Geschichte so hinzunehmen, ohne dass sie augenscheinlich Sinn ergibt. Das Zitat, was zum Ende des Buches aufgeworfen wird, scheint mir auch sehr bewusst dorthin gesetzt worden zu sein.
Sie setzt die Realität oft in einem schwebenden Zustand, der ab und an ins Fantastische gleitet, an. "Was ist tatsächlich geschehen?" ist eine zentrale Frage, die ich mir beim Lesen ständig gestellt habe. Die verhandelten Themen sind vielfältig und wiederkehrend: Mann-Frau- & Eltern-Kind-Beziehungen, Rollenverteilung, Verwahrlosung, Aufgabe des Alltags, Äußerlichkeiten (v.a. weiße Zähne), Gefühlsstörungen & Wahnhaftigkeiten, ein intensives sich-Hineinsteigern in unterschiedliche Beobachtungen, die Suche nach dem Selbst, das eigene Scheitern und andere Abhängigkeiten. Auch Tiere spielen immer wieder eine Rolle.
Es wäre schön, das Buch mit einer japanischen Brille lesen zu können: die Autorin hat einen japanischen Elternteil, die Geschichten spielen in Asien und wären vermutlich greifbarer, hätte man einen entsprechenden kulturellen Background. Meine Gefühlslagen zu den Erzählungen schwankte zwischen Bezauberung, Mitgerissen-sein, Abstoßung, Langeweile, Entnervung, Verwirrtheit und Begeisterung. Solche Schwankungen zu verursachen, zeugt von großem Talent, vor allem unter dem Aspekt, dass sich eine Sinnhaftigkeit der Geschichten nur selten einstellt. So alltäglich sie sein mögen, so sehr versetzen sie einen in eine andere, beinahe schon alienesque Welt. Begleitet werden die unterschiedlichen Protagonist*innen stets von philosophischen Gedankengängen. Eines steht fest: hinterher ist man keineswegs schlauer.
Mein Fazit: "Der Hase im Mond" ist eine sehr spezielle Kurzgeschichtensammlung, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Sie glänzt durch eine magische literarische Sprache, die einen in eine andere Welt zu versetzen mag. Eine Leseempfehlung spreche ich aus für alle, die es nicht stört, nach dem Lesen keinen Sinn entdecken zu müssen.
Rezensionen von Martina Schmidt:
Die Nelkentochter von Tessa Collins
verwurzelte Generationen
„All ihre Ängste und Sorgen hatten sich gestern Abend innerhalb von Sekunden in Luft aufgelöst.“ S. 411
Inhalt:
Lali wächst mit ihrem Vater auf. Nachdem auch ihre Großeltern starben und ein Gedichteband ihrer Mutter auftaucht, beschließt sie mehr über ihre Vergangenheit herauszufinden.
In England findet sie keinen Anschluss und somit reist sie kurzerhand nach Sri Lanka um nach ihrer Mutter zu suchen und ihre Identität zu finden.
Cover:
Das Cover ist wunderschön. Einen Hauch von der Landschaft Sri Lankas sieht man sowie Nelken und einen tollen Buchschnitt.
Meine persönliche Meinung:
Der dritte Teil der Saga ähnelt im Aufbau und den Geschehnissen sehr den ersten beiden Bänden. Aber das macht mir gar nichts aus. Man weiß es schon zu Beginn und man kann auch vermuten was passiert. Trotzdem kommen wieder ganz andere Themen und Ereignisse zur Identitätsfindung und Geschichten aus der Vergangenheit auf. Hier geht es nicht nur um Lali, sondern auch um die Vergangenheit ihrer Mutter und Großmutter. Lali wird sogar fast zu einer Nebenfigur mit ihrer Geschichte. Der Autorin gelingt es wieder einmal viele Emotionen und Sehnsüchte und eine fantasievolle Vorstellung eines Landes zu vermitteln. Mit Lali und ihren ersten Malen fiebert man mit, mit ihrer Mutter leidet man und mit ihrer Großmutter trauert man und spürt die Sehnsucht. Allen gemein ist die Verletzlichkeit und der Drang nicht untätig zu sein. Die Gedichte übermitteln Ängste, Sorgen, Glück und Hoffnung. Auf wunderbare Weise schafft es die Autorin zu zeigen wie wertvoll es ist, seine Wurzeln zu kennen und, dass es nie zu spät ist, sie zu erkunden und Vergangenes aufzuarbeiten. Ich habe es wieder sehr genossen diesen Roman zu lesen und freue mich auf die nächsten!
Fazit:
Ein romantischer Roman, bei dem die Suche der eigenen Wurzeln in der Vergangenheit über Generationen im Mittelpunkt steht.
Rezensionen von Nele33:
Verschließ jede Tür,1 Audio-CD, 1 MP3 von Riley Sager
tolle Sprecherin
Das Hörbuch des Autors Riley Sager, fantastisch eingelesen von Lisa Boss hat so einiges an Spannung zu bieten.
Es scheint, als hätte Jules nach ihrer schlimmen Phase im Leben nun so richtig Glück. Nachdem sie ihren Job verloren, dann noch ihren Freund in flagranti erwischt hat, schläft sie bei ihrer besten Freundin Chloé auf dem Sofa.
Eine Zeitungsannonce mit dem Angebot als Housesitterin Geld zu verdienen, bringt sie in das altehrwürdige Bartholomew Haus in New York, nahe dem Central Park.
Die Wohnungsbesichtigung übersteigt ihre kühnsten Vorstellungen und Erwartungen. Es handelt sich um eine absolute Luxuswohnung mit Blick auf den Central Park. Die Bezahlung dafür kann sich sehen lassen: 1000 Dollar pro Woche. Die anderen Bewohner sind Schauspieler, Schriftsteller und andere hochgestellten Persönlichkeiten. Um den Job zu bekommen, muss sich Jules allerdings an so einige Regeln halten. So darf sie keinen Kontakt zu den anderen Bewohnern haben, noch Besuch bekommen. Doch für die Bezahlung lässt sie sich gerne darauf ein.
Als jedoch eine andere Housesittern spurlos verschwindet und ihr andere Dinge unheimlich sind, fühlt sie sich zunehmend unwohl im Bartholomew.
Die Sprecherin hat die einzelnen Stimmungen von Jules exzellent durch ihre starke Ausdrucksweise transportiert. Die Auflösung der Story konnte einen das Blut in den Adern gefrieren -wie gruselig die der Hintergrund des Housesittings.
Nachdem ich New kenne, musste ich doch nach den Wasserspeiern google, die befinden sich wie in meiner Erinnerung an dem Chrysler Haus, aber passen natürlich in der Geschichte zum Bartholomew.
Mir hat das Hörbuch einige spannende Stunden beschert, dafür bedanke ich mich mit 4 guten Sternen.
Rezensionen von nuean:
Airfryer-Blitzrezepte von Christian Henze
Neue Ideen für den Airfryer
Ich habe schon einige Sendungen mit Christian Henze gesehen und finde ihn sehr sympathisch und seine Rezepte bodenständig und ansprechend. Da ich auch im Airfryer-Fieber bin, habe ich mich gefreut als ich dieses Kochbuch entdeckt habe.
Nach einem netten Vorwort, werden erstmal kurz die Grundlagen des Kochens mit dem Airfryer erläutert und Anwendungstipps gegeben, die ich sehr interessant fand.
Danach geht es los mit Rezepten für das Frühstück wie Knuspergranola oder Rührei und Shakshuka, in dem Abschnitt „Schnell und knusprig“ geht es weiter mit Blätterteigrezepten, Pommes und Nachos, danach folgt „Gesund und lecker“ mit Lachs, gefüllten Tomaten und Veggie-Lasagne. Als nächstes folgen „Next-Level-Hauptgerichte“ wie Mac and Cheese, Hähnchenkeule und Hackbällchen. Weiter geht es mit Fingerfoodrezepten perfekt für das Silvesterbüffet und den Abschluss bilden die „Süßen Sünden“ wie Lava-Cake, Zimtschnecken und Cheesecake.
Die Rezepte sind sehr kurz gefasst und die Rezeptbilder lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die meisten Rezepte beinhalten einfache Zutaten und sind sehr schnell und lecker zubereitet. So kann man den Airfryer noch viel besser und auch gesünder nutzen.
Fazit: Neue Rezepte für den Airfryer: gesund und lecker.











