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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _Le4_:

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Nightblood Prince von Molly X. Chang

Eine einengende Prophezeiung

Die Kaiserin aller Kaiserinnen wird das Volk einen. Diese Prophezeiung wurde zu Feis Geburt ausgesprochen. Daraufhin wurde sie schon im Kindesalter mit dem Sohn des Kaisers verlobt. Das Leben im Palast und mit den Erwartungen ihrer Prophezeiung empfindet Fei als beengend und sie möchte sich daraus befreien.

Dafür hat sie einen Plan, der jedoch etwas aus dem Ruder gerät, als Fei dem Prinzen eines verfeindeten Reiches das Leben rettet.

Das Buch hat mir anfangs ausgesprochen gut gefallen. Fei setzt sich für ihre Wünsche und höhere Ziele ein und steht dazu auch widrige Umstände durch. Sie setzt sich klar mit dem vorherrschenden Sexismus auseinander und vertritt eine anti-imperialistische Meinung, die sehr gut im Gegensatz zum laufenden Krieg steht.
Leider verliert sie im Laufe des Buches ihre gesamte Eigenständigkeit. Egal, was sie tut, Yexue oder Siwang wissen bereits davon. Ihre Handlungen sind hinfällig, weil sie fast keinen Einfluss haben und ihre Probleme immer wieder von jemand anderem gelöst werden. Auch ihre letzte große Handlung im Buch gelingt nicht wegen ihrer eigenen Fähigkeiten oder ihrem Geschick, sondern weil es jemand anders für sie macht.
Auch die Romanze funktioniert meiner Meinung nach nicht. Beide Typen sind irgendwie fragwürdig, was ich eigentlich ganz cool finde, weil Fei ihnen ganz klar sagt, dass sie beide eigentlich nicht gut genug für sie sind. Was mich jedoch wieder stört, ist, dass es bei einem von beiden einfach die große Liebe ist ohne vernünftigen Beziehungsaufbau. Generell haben sich beide Liebesbeziehungen sehr flach angefühlt, ohne besonders charmant zu sein.

Das Buch hat stark angefangen und dann aber auch stark nachgelassen, was wirklich überaus schade war.

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Nightblood Prince

Rezensionen von Mabla59 :

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Die Verlorene von Miriam Georg

Aufwühlende Familiengeschichte

Als Ellens Mutter Änne mit 93 Jahren nach einem Sturz ins Koma fällt, werden Sie und ihre Tochter, Ännes Enkelin Laura ins Krankenhaus gerufen.
Was die Ärztin ihnen über Zustand und der Krankheitsgeschichte von Änne erzählt, wirft Fragen auf.
Und die Rätsel um Änne werden nicht weniger, als die beiden nach ihrem Tod die Wohnung räumen und diverse Gegenstände finden, die immer mehr Rätsel um die Herkunft und die Geschichte der alten Dame, die nie viel von ihrer Jugend in Schlesien und die Flucht von dort erzählt hat, aufgeben.

Um all dem auf den Grund zu gehen, reißt die schwangere Laura alleine nach Polen auf den Pappelhof im ehemaligen Schlesien.
Als später auch noch ihre Mutter dazu stößt, decken die beiden alte Familiengeheimnisse auf, die alles auf den Kopf stellen.
Miriam Georg hat wieder ein wunderbares Werk um Familie, den Krieg und die Verwicklungen dieser Zeit geschrieben
Sie erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Von Änne und Luise in den Jahren 1943 - 46 und von Laura und Ellen in 2019.
Unbedingte Leseempfehlung, auch für das sehr persönliche Nachwort

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Die Verlorene

Rezensionen von Mabla59 :

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Der Regenbogenfisch in Gefahr von Marcus Pfister

Wunderschön

"Der Regenbogenfisch" - das ist für mich Nostalgie pur.
Die wunderschönen Bilder mit den glänzenden Schuppen des kleinen, bunten Fisches erfreuen mich heute als Vorleserin noch genau so, wie als junge Mutter bei meinen eigenen Kindern.
Das erste Buch für meine Kinder erzählte davon, wie wichtig es ist, mit anderen zu teilen, um nicht aus Eitelkeit einsam zu sein.

Mittlerweile bringt der Regenbogenfisch Kindern andere wichtige Themen auf leichte Art und Weise erzählerisch bei.
Nach inzwischen 21 Bänden geht es hier um die Umwelt , hier explizit um das Fischen in den Meeren.
Als die Fische in ein Schleppnetz geraten und nur der Regenbogenfisch entkommen und Hilfe holen kann, zeigt es auf , wie wichtig es für's Überleben aller ist, wenn alle mit helfen und füreinander da sind
Jeder auf seine Weise und mit seinen Mitteln.
Wieder ein Buch mit wunderschönen Illustrationen mit kurzen, für kleine Kinder verständliche Texte zum Vorlesen und anschauen.

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Der Regenbogenfisch in Gefahr

Rezensionen von PMelittaM:

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Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten von Davide Morosinotto

Gut recherchierter Roman über das Rätsel Kaspar Hauser

1829: Dr. Giuseppe Grimaldi, Arzt und Detektiv, erhält einen Auftrag aus Nürnberg. Dort ist vor einiger Zeit Kaspar Hauser aufgetaucht, ein Junge, der viele Rätsel aufgibt. Nun hat Kaspar Drohbriefe erhalten, und Dr. Grimaldi soll deren Herkunft feststellen. Mit Grimaldi reist dessen 14jährige Tochter Greta, die ihm bei seinen Ermittlungen hilft.

Vor ein, zwei Jahren las ich „Shi Yu“ von Davide Morosinotto, einen sehr spannenden Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Ich hatte mir daher einen ähnlich packenden Roman erhofft, bin aber eher enttäuscht worden. Nicht, dass der Roman um Kaspar Hauser gänzlich bei mir durchgefallen ist, möglicherweise waren auch einfach meine Erwartungen zu hoch.

Kaspar Hauser ist mir schon seit meiner Kindheit ein Begriff, allerdings wusste ich nur relativ oberflächlich über ihn Bescheid. Hier nun erfahren ich einiges mehr aus seinem Leben, , der Autor hat gut recherchiert. Ich habe parallel auch ausführlich gegoogelt. Bis heute ist Kaspar ein Rätsel, in diesem Roman werden einige Theorien über ihn angesprochen und auch eine neue über sein Ende entwickelt.

Optisch hat mir der Roman sehr gut gefallen, schon das Cover spricht mich auf gewisse Weise an, innen wird aber noch einiges mehr geboten. Es gibt sehr viele passende schwarz-weiße Illustrationen, sowie eine farbige Karte des historischen Nürnberg, in der die wichtigsten Schauplätze markiert wurden.

Der Roman basiert auf historischen Gegebenheiten, und so sind außer Kaspar Hauser noch einige weitere Charaktere historische Persönlichkeiten. Die fiktiven Geschehnisse harmonieren gut mit den tatsächlichen, und bringen den Leser:innen Kaspar Hauser näher, der unbestreitbar auch heute noch interessant ist. Man lernt ihn hier allerdings nur am Rande kennen, sieht ihn eher durch andere Charaktere, aber ich denke, das passt gut zu diesem rätselhaften jungen Mann. Leider fehlt dem Roman Spannung, diese kommt nur hin und wieder kurz auf.

Erzählt wird aus Gretas Perspektive, sie stromert durch Nürnberg, lernt früh Kaspar und viele der anderen Charaktere kennen, während ihr Vater zunächst nur im Hotel bleibt, und vor allem aus Zeitungensberichten das Rätsel beleuchtet. Für mich störend ist, dass Greta sich verliebt, das wirkt auf mich sehr aufgesetzt. Ich denke, dass der Roman auch ohne das funktioniert hätte. Insgesamt ist mir leider kener der Charaktere wirklich nahe gekommen.

Am Ende gibt es eine, natürlich fiktive, Erklärung für die Bedrohungen. Diese ist okay für mich.

Kaspar Hauser ist bis heute ein Rätsel geblieben, wahrscheinlich wird er das auch in Zukunft sein. Mit diesem Roman erfährt man viel über ihn, lernt Theorien kennen. Der Autor hat in meinen Augen diesen rätselhaften Menschen den Leser:innen gut nahe gebracht. Man wird angeregt, sich mit dem Fall Kaspar Hauser zu beschäftigen, die Theorien zu bewerten, und sich zu überlegen, was man selbst für möglich hält. Leider sind mir die Charaktere nicht nahe gekommen. und leider ist der Roman weniger spannend, als ich gehofft hatte. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

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Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten

Rezensionen von ReiShimura:

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Einfach backen mit Sauerteig von Christina Bauer

Mit Sauerteig auf Du und Du – dank Christina Bauer

Ich bin schon seit vielen Jahren ein großer Fan von Christina Bauer und ihren Rezepten. Daher bin bereits sehr voreingenommen an dieses Buch herangegangen. Denn ich war mir eigentlich sicher, dass mir dieses Buch gefallen wird. Glücklicherweise hat mich mein Gefühl auch nicht getäuscht.
Ich backe leidenschaftliche gerne, wenn ich auch leider in der letzten Zeit nicht mehr so oft dazu komme, wie ich es gerne möchte.

Meistens sind es immer wieder die gleichen Rezepte, bei denen ich weiß, dass sie gelingen und allen gut schmecken. Trotzdem bleibt der Wunsch wieder mal etwas Neues auszuprobieren und vor allem sich mal in unbekannte Gebiete vorzuwagen.
Natürlich habe ich es schon einmal mit einem Sauerteig probiert und gebe ganz ehrlich zu, dass das Ergebnis mich nicht wirklich überzeugen konnte. Nach der Lektüre von Christinas Buch weiß ich zumindest, was ich falsch gemacht habe. Sauerteig ist für mich noch immer der Endgegner, denn auch mit Christinas Buch ist es mir noch nicht gelungen ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Dies liegt aber weder an Christina Bauer noch an ihren Rezepten, sondern ist einzig und allein meine Schuld.
Dieses Buch ist mehr als nur eine weitere Rezeptsammlung. Denn bevor es überhaupt ans Backen geht, gibt es eine sehr umfangreiche und informative Einführung in die Welt des Sauerteigs. Diese richtet sich natürlich eher an Anfänger wie mich, doch ich bin mir relativ sicher, dass auch bereits erfahrene Sauerteig-Bäcker noch das eine oder andere lernen können. Dieser Informationsteil besticht durch klarverständliche und einfache Erklärungen und setzt meiner Meinung nach kein Vorwissen vorraus. Christina Bauer nimmt einen hier wirklich an der Hand und führt Schritt für Schritt durch.
Das gleiche gilt auch für den Rezeptteil. Hierbei hat mir besonders gut gefallen, dass es neben einer großen Fülle an klassischen Sauerteigrezepten, wie Brot und Kleingebäck auch eine weitere Vielzahl an Dingen gibt, die man mit Hilfe von Sauerteig herstellen kann. Ich habe mich sehr gefreut, dass auch Pizza und Focaccia Rezepte enthalten sind, denn beides habe ich auswärts bereits mit großem Genuss verspeist. Sehr überraschend war für mich aber der zwar sehr kleine, aber doch vorhandene Teil mit dem Süßgebäck. Dies war mir bis zu dem Zeitpunkt nämlich völlig unbekannt, dass man auch Süßspeisen mit Sauerteig herstellen kann. Sobald ich ein wenig sicherer im Umgang mit Sauerteig bin, werde ich mich sicher an den Strietzel und die Zimtknoten heranwagen.
Die Rezepte sind ebenfalls sehr übersichtlich dargestellt und man sieht auf den ersten Blick, welche Zutaten für das jeweilige Gebäckstück benötigt werden. Garniert ist das Ganze dann noch mit appetitanregenden und sehr schönen Fotos. Eine Neuheit war für mich, dass Uhrzeiten bei den einzelnen Arbeitsschritten angegeben sind. Dies finde ich sehr hilfreich und erleichtert das Planen der Arbeit. Denn eines darf man nicht vergessen, mit Sauerteig zu arbeiten verlangt deutlich mehr Planung und Zeitmanagement als das Arbeiten mit Germ (Hefe). Wie Christina Bauer selbst in ihrem Buch schreibt: Sauerteig braucht Zeit – wie die besten Dinge im Leben eben auch.
Mich hat Christina Bauer auch mit diesem Backbuch wieder absolut überzeugen können. Auch wenn meine Ergebnisse noch nicht perfekt sind, hat sie es geschafft, mir die Angst vor dem Endgegner Sauerteig zu nehmen und ich bin mir sicher, dass ich es früher oder später schaffen werde, ein Ergebnis zu erzielen, dass auch meinen kritischen Gaumen überzeugen wird.
Dieses Buch verdient auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich möchte es allen Bäckerinnen und Bäckern ans Herz legen, die so wie ich, gerne in die Welt des Sauerteiges eintauchen möchten.

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Einfach backen mit Sauerteig

Rezensionen von Der blaue Mond:

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Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler

easy und extrem lecker

Sehr gelungenes Buch, das definitiv seinen Platz nicht im Bücherregal, sondern direkt in der Küche finden wird. Ich mag Hensslers unkomplizierte Art, aus wenigen Zutaten schnell etwas sehr leckeres zu zaubern. In der Regel findet man vieles von den benötigten Zutaten schon im Kühlschrank oder Vorrat.

Vorausgesetzt man liebt Speck und Avocados, die kommen gefühlt oft vor in den Rezepten. Sind aber auch extrem geil.

Der Aufbau des Buchs ist sehr übersichtlich. Die Rezepte sind nach Morgens, Mittags und Abend gegliedert. Es sind viele bekannte Dinge dabei, z.B. das perfekte Frühstücksei oder Spiegelei. Bis hin über Brötchen, Brot und Marmelade ist auch einiges für Meal Prep dabei.

Rechts findet sich immer ein realistisches Bild des Gerichts und links sind neben den Zutaten die Zubereitungshinweise klar und in wenigen Worten untergebracht. Die meisten Speisen sind in 15 Minuten fertig. Ein Traum in einem vollgepackten Alltag!

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Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends

Rezensionen von liesmal:

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Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 von Susanne Abel

Wenn Menschen nur noch Nummern sind

Es ist das Cover, das meinen Blick auf das Buch gelenkt hat. Das Bild des kleinen Jungen, der ganz ruhig da steht und traurig und verlassen wirkt, und die „Nr. 104“ im Buchtitel haben mich gleichermaßen berührt.
Dies ist die Geschichte von Hardy und Margret, die nach dem Zweiten Weltkrieg in einem katholischen Kinderheim aufwachsen.

Hardy wird als kleiner Junge gefunden, er spricht nicht, sein Alter wird geschätzt. Margret ist einige Jahre älter als Hardy. Sie nimmt sich seiner an und beschützt ihn, soweit es ihr möglich ist.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, die eine in der Kindheit von Margret und Hardy, die zweite, mit der auch das Buch anfängt, beginnt im Jahr 2006. Wir lernen mit Hardy und Margret, ihrer Tochter Sabine, der Enkelin Julia und der Urenkelin Emily eine Familie kennen, in der es große Probleme gibt, aber auch beklommenes Schweigen herrscht, wenn es um die Vergangenheit geht.
Der Teil, der sich im Heim abspielt, wird von der Autorin Susanne Abel authentisch beschrieben. Es wird nichts geschönt, sondern die Leserinnen und Leser können sich ein glaubhaftes Bild machen. Es geht um Gewalt gegenüber Heimkindern in der deutschen Nachkriegszeit und um sexuellen Missbrauch sowie deren seelische Folgen, die bis in die Gegenwart reichen.
Mich hat es zutiefst erschreckt zu lesen, wie ein Großteil der Betreuenden mit den Kindern umgegangen ist und was ihnen angetan wurde. Obwohl ich mir kein Urteil erlauben möchte, denke ich, dass es dafür kaum eine gerechte Strafe geben kann.
Ich bin so froh, dass Margret für den kleinen Hardy da war, der sich an ihr festhalten konnte. Betreuerinnen, die versucht haben, den Kindern etwas Freude zu schenken und sie liebevoll zu behandeln, gab es auch einige, aber was aus ihnen wurde, bleibt ein Rätsel.
Mit Susanne Abel habe ich eine Autorin kennengelernt, die das ganze Leid der Kinder in den Heimen, aber auch der späteren Familie mit einer außergewöhnlichen Ausstrahlungskraft beschreibt. Ich bin gleichermaßen betroffen und fasziniert.

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Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

Rezensionen von Lisoka:

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Willow-Falls-Reihe, Band 2 - Stay With Me in Willow Falls von Greta Milán

Gemütlicher und gefühlvoller Liebesroman

"Stay With Me in Willow Falls" ist ein Liebesroman, der vor allem durch seine Gefühlswelt und seine gemütliche Atmosphäre besticht.

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat und ich es weiterempfehle! Allerdings hatte ich zu Beginn etwas Startschwierigkeiten.

Ich habe den ersten Band nicht gelesen, da die Bände als voneinander unabhängig lesbar beschrieben wurden. Dem würde ich ansich auch zustimmen. Jedoch wurden anfangs kurz hintereinander einige Personen vorgestellt, was mir persönlich zu viele Informationen auf einmal waren. Da wäre es sicherlich entspannter gewesen schon den ersten Band zu kennen. Auch später gab es teilweise Anspielungen auf den ersten Teil, dem konnte ich aber gut folgen ohne dass es mich gestört hat.

Miles als männlicher Hauptcharakter hat mir sehr gefallen, da er mir sehr sympathisch war! Paige mochte ich auch, vor allem ihre Gedankengänge waren sehr liebenswert und gut herausgearbeitet. Allerdings habe ich Paige, wobei viel mehr noch die gesamten Stadtbewohner, als viel zu nachtragend empfunden, was mich etwas in meinem Lesefluss gestört hat, da es für mich einfach zu viel war und deswegen leider etwas unrealistisch.

Wer "Stay With Me in Willow Falls" liest kann sich auf eine schöne Geschichte, einen angenehmen Schreibstil und ganz viele Kleinstadt-Vibes freuen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Willow-Falls-Reihe, Band 2 - Stay With Me in Willow Falls

Rezensionen von lesen=liebe:

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KUNO KLAPPER hat nicht alle Knochen beisammen von Tina Schilp

Kunos Welt

Kuno Klappers hundertster Geburtstag steht vor der Tür. Doch – oh Schreck – eine seiner Fersen fehlt. Wurde sie gestohlen, hat er sie verloren? Wie auch immer: Bis zum Geburtstag muss sie gefunden werden.

Auf der Suche nach der Ferse – er muss nämlich am Geburtstag vollständig sein – erleben Kuno und seine Freunde allerlei witzige Abenteuer und treffen auf eine Menge dubioser und gruseliger Gestalten.

Freundschaft steht dabei im Vordergrund, und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Insgesamt hat uns das Buch sehr gut gefallen. Für mich als Erwachsene ist die Geschichte zwar nicht ganz schlüssig, und es bleiben einige Fragen offen, aber die Kinder machen sich darüber keine großen Gedanken und tauchen gerne in Kunos Welt ein. Die vielen tollen Illustrationen lockern das Leseerlebnis auf, und es gibt eine Menge zu entdecken. Das Buch ist nicht mit Text überladen und eignet sich deshalb perfekt für Leseanfänger*innen und Lesemuffel. Meine Kinder sind allgemein Fans von gruseligen Gestalten – und jetzt auch von Kuno.

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KUNO KLAPPER hat nicht alle Knochen beisammen

Rezensionen von Lisoka:

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Die Nelkentochter von Tessa Collins

Bewegend, informativ, schön!

"Die Nelkentochter" von Tessa Collins ist ein bewegender Familienroman, der mir sehr gut gefallen hat.
Man darf sich auf zwei unterschiedliche Handlungsstränge freuen, die wunderbar miteinander verbunden sind. Während der eine Handlungsstrang in den Achtzigerjahren spielt, befasst sich der andere mit der Gegenwart.

So konnte man gleichzeitig ganz viel über die Kultur, die Landschaft und die bewegende Geschichte von Sri Lanka lernen, was ich sehr interessant fand, denn die Vergangenheit hat es definitiv in sich!
Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, der sich angenehm lesen lässt und auch die Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch!
Ich habe bereits die beiden vorherigen Bände der Reihe gelesen, würde aber sagen, dass man die Bände auch problemlos unabhängig voneinander lesen kann. Ich empfehle "Die Nelkentochter" definitiv weiter!

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Die Nelkentochter