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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

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Katabasis von R. F. Kuang

Hölzern

Hinabsteigen in die Hölle, um den toxischen Professor wieder zu holen., weil er angeblich der Einzige ist der die eigene Karriere voran bringt. Das alles ist ein Widerspruch in sich. Denn wenn er wirklich in der Hölle gelandet ist, dann muss er nach allgemeinen Verständnis ein schlechter Mensch und daher auch nicht gut für andere gewesen sein.

Trotzdem bin ich dem allgemeinen Hype um die Autorin gefolgt und habe das Buch gelesen.
Alice und Peter sind genau die beiden Menschen die Wachs in den Händen von Leuten wie der Professor sind. Je mehr man sie demütigt und schlecht behandelt desto mehr legen sie sich ins Zeug um doch noch einen Hauch von Anerkennung zu bekommen. Genau so beschreibt es eine Höllenbewohnerin in diesem Buch wie eine Schmerzspirale die nach oben offen aber nicht umkehrbar ist.
Ich hatte einen spannenden, gefährlichen Ausflug in die Hölle zu ihrem Fürsten erwartet, mit allen Scchikanen die der menschliche Geist sich ausdenken kann. Ehrlich gesagt, die Bibel ist spannender in ihren Beschreibungen und Dantes Göttliche Komödie ist vielseitiger.
Diese Hölle ist weder heiß noch laut, sie ist grau in grau, man stelle sich exellente graue Seide vor, glatt fast unsichtbar, angepasst und teuer.
Dazu kommen philosopfische Betrachtungen von Platon bis Precht. Wenn ich so etwas lesen möcte greife ich zu diesen Autoren. Aber ich wollte eine spannende Fantasyy Geschichte lesen und habe sie nicht bekommen..
Nicht einmal die Charaktere konnten die Geschichte retten, denn so hölzern wie sie agierten,da ist Pinocchio lebendiger.

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Katabasis

Rezensionen von peedee:

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Organisch von Giulia Enders

Das wichtige Gleichgewicht

Unser Körper ist ein komplexes Gebilde – das ist wohl jedem bewusst. In jedem Moment unseres Lebens laufen tausende Prozesse ab, um das Funktionieren unseres Körpers aufrechtzuerhalten. Dies alles ohne unser aktives Zutun. Einfach automatisch. Doch wenn einmal etwas aus dem Lot gerät und wir krank werden, gerät die Gesundheit in unseren Fokus.

Nur selten kann ein einzelnes Organ isoliert behandelt werden, um wieder zu gesunden. Es spielen viele Faktoren hinein, was für die Mediziner:innen die Sache nicht einfacher macht und bedingt den Blick über den Gartenzaun des eigenen medizinischen Fachbereichs hinaus.

Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover, wenige Illustrationen – vielleicht für mich zu wenige?

Das vorliegende Buch ist ein Sachbuch für interessierte Laien. Ich habe vor zehn Jahren ihr erstes Buch über den Darm gelesen und fand es ausgezeichnet. Daher war ich sehr gespannt auf das neue Buch der Autorin, die sich auch mehr als zehn Jahre weiterentwickelt hat. Das Buch beleuchtet die Gebiete Lunge, Immunsystem, Haut, Muskeln, Gehirn. Einleitend ist jeweils eine persönliche Geschichte aufgeführt, die durch eine farbige Zeichnung von Jill Enders, der Schwester der Autorin, ergänzt wird. Diese persönlichen Geschichten haben mir sehr gut gefallen.

„Überall in unserem Körper geht es um ein Gleichgewicht und um die Frage, wie wir es halten.“

Mir hat das Buch gut gefallen, aber für mich war das Layout zu sehr Fliesstext; ich hätte mir deutlich mehr Illustrationen, Grafiken, o.ä. gewünscht, die den Text aufgelockert hätten. Es waren interessante und auch humorvolle Einblicke in das komplexe System dabei. Die Autorin erklärt z.B., welche Funktion die sichtbaren Nasenhaare haben (sie „fangen gröbere Flusen ab, indem sie einfach im Weg herumhängen“) und was ihre „Kollegen“, die sogenannten Zellhärchen, tagein tagaus tun („mit winzigen Muskeln holen sie 850-mal pro Sekunde aus und fegen die Luft“) – wow, welch‘ Action! Dazu gesellen sich selbstverständlich zig weitere „Parteien“, um Schmutz von der Nase fernzuhalten. Ein für mich sehr interessantes Thema war das Anti-Aging. Dazu schreibt sie nämlich, dass die Hautalterung im Gesicht etwa zu 80 Prozent der Sonne zuzuschreiben ist! Und dass wir uns zu wenig mit Sonnenschutz eincremen bzw. eine viel zu kleine Produktmenge verwenden (tja, da fühle ich mich wirklich ertappt!). Vielen Dank – 3 Sterne.

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Organisch

Rezensionen von Bücherwurmine:

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Dr. No von Percival Everett

Einzigartig, schräg und nicht immer leicht

???? Worum geht’s?

In Dr. No begegnen wir dem Mathematikprofessor Wala Kitu, der sich auf das „Nichts“ spezialisiert hat – und prompt von dem Milliardär John Sill rekrutiert wird, um genau dieses „Nichts“ aus Fort Knox zu stehlen. Everett spielt hier mit James-Bond-Tropen, Satire und jeder Menge Wortwitz, während er zugleich gesellschaftskritische Themen wie Rassismus behandelt.

???? Experimentierfreude

Dr. No war mein erstes Buch von Percival Everett – und wenn ich es in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das wohl „merkwürdig“. Und zwar gleichzeitig positiv und negativ. Positiv, weil es wirklich einzigartig ist, sich von der Masse abhebt und mir garantiert in Erinnerung bleiben wird. Negativ, weil ich manches schwer zugänglich fand und mir sicher bin, nicht alle Ebenen erfasst zu haben.

???? Einstieg & Humor

Ganz ehrlich: Am Anfang wusste ich überhaupt nicht, was ich mit dieser Lektüre anfangen soll. Mit den mathematischen Referenzen konnte ich nichts anfangen und habe sie stupide weggelesen. Trotzdem hat mich der Humor stellenweise richtig abgeholt – in anderen Momenten wiederum gar nicht. Humor ist eben Geschmackssache. Es gab allerdings einige Dialoge, die so skurril waren, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe. Ab etwa der Hälfte hat der Humor für mich allerdings geschwächelt. Die besten Witze waren erzählt, die Bond-Parodie hat sich wiederholt und auch die philosophischen Elemente wirkten auserzählt.

???? Ein Roman, der sicher nicht jedem liegt – aber wer Lust auf eine ungewöhnliche, experimentelle Mischung aus Satire, Bond-Parodie und Gesellschaftskritik hat, wird hier fündig.

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Dr. No

Rezensionen von Gaby 2707:

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Die Toten von nebenan von Olivia Monti

Mal was ganz anderes

Frau Löffler hat einen Fahrradunfall bei dem sie verstirbt. Was ihr allerdings erst auffällt, als sie nach Hause kommt und sich ihr Viertel, in dem sie lebt total verändert hat. Sie trifft auf alte Bekannte, die schon seit Jahren verstorben sind und wird von Lebenden ignoriert. Alle führen ihr „normales“ Leben weiter.

Bis der charmante und charismatische Herr Tober den Toten das Paradies auf Erden verspricht, wenn sie ihm helfen, die Lebenden aus ihrem Viertel zu vertreiben. Durch ihn halten aber auch Hass, Neid, Eitelkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Missgunst und Vorurteile wieder Einzug. Und wer ihm seinen geheimsten Wunsch äußert, den Tober dann zu erfüllen versucht, der schließt mit ihm einen unsäglichen Pakt. Einige von ihnen versuchen aber auch innerlichen Widerstand zu leisten und sich Tober vom Leib zu halten.

Ich habe mich beim Lesen mit dem verführerischen Herrn Tober anfangs sehr unwohl gefühlt. Er versucht die Toten mit Lug und Trug auf seine Spur zu bringen. Er weidet sich an ihrem Zutrauen und lässt sie dann gnadenlos fallen. Für mich ist er das Böse in Person, einfach ein Teufel.
Anfangs habe ich mich gewundert, dass die Menschen, denen ich hier begegne alle nur mit Nachnamen angesprochen werden. Hat mir dann aber geholfen, mich mit den verschiedenen Familien besser auszukennen. Doch im Laufe der Geschichte erfahre ich auch die Vornamen. Sowohl die Personen als auch die Örtlichkeiten kann ich mir dank der bildhaften Beschreibungen sehr gut vorstellen und war so auch ganz schnell drin in der Geschichte. Eine Wende zum Schluss hin hat mich dann auch noch überraschen können und mich mit einigen der Menschen hier versöhnt.
Eigentlich eine angenehme Vorstellung, dass es so wie hier beschrieben nach dem Ableben weitergehen könnte. Allerdings ohne einen Herrn Tober. Eine Frage, die immer mal thematisiert wird, ist jedoch offen geblieben: Wie kann man die nächste Stufe ins Paradies erreichen?

„Die Toten von nebenan“ ist mal eine so ganz andere Geschichte. Eine gelungene Gesellschaftskritik mit einer Prise Humor, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Ich musste mich erst auf das Handeln der Toten und vor allem auf Herrn Tober einlassen. Dann hatte ich einige interessant und unterhaltsame Lesestunden.

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Die Toten von nebenan

Rezensionen von cosmea:

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No Way Home von T.C. Boyle

Eine toxische Dreiecksbeziehung

Der 31jährige Terence Tully genannt Terry arbeitet als Assistenzarzt in einem Krankenhaus in Los Angeles. Dann stirbt seine Mutter, und er hält sich vorübergehend in ihrem Haus in Boulder City, Nevada auf, um die Erbangelegenheiten zu regeln. In einer Bar lernt er die attraktive Bethany kennen, die sich gerade von ihrem Freund Jesse getrennt hat und seitdem wohnungslos und mit geringem Einkommen ist, sodass sie in Terry einen Retter aus ihrer Notlage sieht.

Sie quartiert sich nach seiner Abreise heimlich in dem leerstehenden Haus ein und nimmt zudem noch ihre Freundin Lutie auf. Terry ist damit nicht einverstanden. Bethany ist jedoch stärker als er, und er wird sie nicht wieder los. Er hat sich in die schöne junge Frau verliebt und will sie eigentlich auch gar nicht verlieren. Dann taucht ihr Ex Jesse auf, wird zum Stalker und verletzt Terry schwer genauso wie einige Zeit später auch seinen geliebten Hund Daisy. Auch Bethany wird Opfer seiner Gewalttätigkeit. Als Terry dies herausfindet, rächt er sich an Jesse. Es entwickelt sich eine Spirale der Gewalt, und eigentlich will er an der Beziehung nicht länger festhalten, weil Bethany offensichtlich immer noch Gefühle für Jesse hat, egal was dieser tut. Ist er stark genug, sich endgültig von Bethany zu trennen?
Mir hat das Buch gefallen, obwohl es anders ist als die Romane von T.C. Boyle, die ich bisher gelesen habe. Keine der Figuren ist wirklich sympathisch, mit keiner kann ich mich als Leserin identifizieren, aber ich finde das psychologische Kammerspiel schon sehr faszinierend. Auch sprachlich ist Boyles neuer Roman wieder sehr gelungen.

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No Way Home

Rezensionen von Bücherwurm78:

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Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler

Schönes übersichtliches Kochbuch

Wieder ein neues Kochbuch von Henssler, und auch diesmal soll es wieder um Gerichte gehen die schnell zubereitet sind. Aufgebaut ist das Kochbuch in 3 Kategorien, Rezepte für Morgens, Mittags und Abends. Am Anfang jeder Kategorie gibt es ein paar Facts rund um die Gerichte der Tageszeit. Zum Beispiel Frühstücksfacts rund ums Ei, Nutella, Croissant und Co.

Pro Rezept gibt es immer 2 Seiten, links die Zubereitung und rechts ein Bild des Gerichts. Die Rezepte selbst sind sehr gut aufgebaut. Links oben die Zubereitungszeit und für wie viele Personen es ist. Außerdem gibt es noch einen Hinweis, wenn das Rezept veggie ist. Darunter sind die Zutaten aufgelistet. Die Zubereitung selbst in mehreren Schritten erklärt, leicht verständlich, so dass das Nachkochen auch kein Problem darstellen wird. Die Fotos der Rezepte sind wirklich sehr ansprechend, man bekommt bei einigen direkt Appetit. Favoriten für mich sind das Kater-Omelett (Frühstück), Blumenkohl mit Butterkäse und Chicken-Curry (Mittags) und das Garlic Chicken und die Gratinierten Auberginen (Abends). Das werde ich alles mal nachkochen. Das Highlight für meinen Sohn sind die Banana-Brownies und für meinen Mann die Bud-Spencer-Pfanne.

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Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends

Rezensionen von drachenzahn:

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Flapp lernt fliegen von Lu Fraser

Wenn Freundschaft Flügel verleiht

Dieses bezaubernde Bilderbuch vermittelt Kindern ab drei, vier Jahren, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben. Mit Mut, Willensstärke und der Unterstützung guter Freunde kann man (fast) alles erreichen.

Im Mittelpunkt steht Flapp, der so gern fliegen würde. Doch durch seine Selbstzweifel steht er sich selbst so im Weg, dass letztlich alle seine Versuche scheitern.

Zum Glück hat er eine kleine, glitzernde Motte zum Freund. Auch wenn Flapp nicht an sich glaubt, ermutigt sie ihn immer wieder aufs Neue und steht hinter ihm. Als eines Nachts ein starker Sturm aufzieht und die Motte in Gefahr bringt, muss Flapp plötzlich über sich hinauswachsen.

Die Geschichte überzeugt nicht nur durch ihre wertvolle Botschaft, sondern auch durch die sprachliche Gestaltung. In der Regel mag ich keine Verse, da die Sätze dadurch oft überkünstelt klingen. Hier aber wirken die Reime sehr natürlich und werden auch nicht mit aller Macht erzwungen. Zudem sind die Illustrationen sehr stimmungsvoll, kindgerecht und anschaulich.

Ich kann dieses rundum gelungene Bilderbuch über Selbstvertrauen, Freundschaft und innere Stärke nur empfehlen. Die Geschichte ist charmant erzählt, liebevoll illustriert und absolut empfehlenswert.

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Flapp lernt fliegen

Rezensionen von drachenzahn:

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Leos wilde Abenteuer - Mond-Fieber von Andreas Völlinger

Ein gelungenes Abenteuer im All

Da wir die beiden Vorgänger, insbesondere Käfer-Chaos, sehr mochten, war klar, dass wir unbedingt auch die Fortsetzung lesen wollten. Das Buch „Mond-Fieber“ ist eine spannende und witzige Reise ins Weltall, die mir und meinem Kind sehr gut gefallen hat.

Tante Agnethas verrückte Erfindungen versprechen stets aufregende Unterhaltung und auch ihre neueste enttäuscht nicht.

Meine Tochter fand die Idee, ins Weltall zu reisen, überaus spannend und war erstaunt über all die Informationen, die sie über den Mond und die Schwerelosigkeit erfahren hat. Sie blieb trotz der Länge die ganze Zeit aufmerksam und wollte das Buch am nächsten Tag gleich noch einmal lesen.

Insbesondere der Humor und die wirklich liebenswerten Charaktere machen den Charme dieser großartigen Reihe aus. Es gab viele Momente, bei der wir herzlich lachen mussten. So sorgten zu Beispiel die Beschreibungen über die Hürden der Schwerelosigkeit oder die Gedächtnislücken des drolligen Roboters Albert für allgemeine Erheiterung. Es war auch schön, alte Bekannte wie Klemens oder Katinka wiederzusehen. Der Mond wird Kindern anschaulich nahegebracht und quasi nebenbei jede Menge Wissen vermittelt.

Die farbigen, kindgerechten Illustrationen passen perfekt zum Ton der Geschichte. Sie sind humorvoll, anschaulich und man findet sie auf jeder Doppelseite, sodass es auch kleineren Kindern leichtfällt, bei der Sache zu bleiben. Das Buch eignet sich aber nicht nur zum Vorlesen, sondern ist mit der größeren Fibelschrift und der einfachen Sprache auch sehr gut für Erstleser geeignet. Die Kapitel sind nicht sehr lang, weshalb Leseanfänger an geeigneten Stellen pausieren können und nicht überfordert werden.

Insgesamt kann ich dieses Buch sowie die ganze Reihe allen empfehlen, die sich für kurzweilige, spannende Abenteuerbücher mit liebenswerten Charakteren und witzigen Einfällen begeistern können.

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Leos wilde Abenteuer - Mond-Fieber

Rezensionen von Vicky:

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I kissed the Boss & I kissed the CEO von Katrin Frank

Das Leben passiert

'I kissed the Boss' & 'I kissed the CEO' ist ein Bundle über verbotene Gefühle und verführerische Liebe am Arbeitsplatz. Die Autorin Katrin Frank liefert uns hier zwei Liebesromane. Das Cover ist mir aufgrund der Farben sofort ins Auge gestochen und hat mein Interesse an den zwei Bänden der Office-Romance-Reihe geweckt.

 

In der einen Geschichte erfährt Sina auf einer Firmenfeier, dass ihre Jugendliebe ihr neuer Boss ist. Obwohl sie mittlerweile glücklich vergeben ist, kommen die alten Erinnerungen hoch. In der anderen entdeckt Lia an ihrem ersten Tag ihres heiß begehrten Praktikumsplatz, dass der Typ, den sie erst kurz zuvor geküsst hat, ihr neuer Chef ist. Ob sich da das Begehren ausweitet? Allerdings hat sie ein Geheimnis, dass sie unbedingt vor ihm verheimlichen muss.

Fazit: Beide Geschichten haben ihre eigenen Stärken und Schwächen. Mir hat Sinas Geschichte ehrlich gesagt deutlich besser gefallen als Lias. Beide haben so ihre Schwächen, dennoch haben sie mich gut unterhalten. Für eine kurzweilige Auszeit aus dem eigenen Leben ist dieses Bundle perfekt geeignet.

Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: Ich war ein Wrack. Ein Totalschaden. Sie setzte die Einzelteile wieder zusammen, beulte die Dellen aus und sorgte für eine schicke Neulackierung.

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I kissed the Boss & I kissed the CEO

Rezensionen von drachenzahn:

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Der magische Kater Schnurrifluff (Bd. 1) von Nina Müller

Ein Kater sucht sein Zuhause

Diese fluffige Wohlfühl-Geschichte rund um den kleinen tollpatschigen Kater mit den magischen Fähigkeiten ist so goldig, dass Kinder ab fünf Jahren ab der ersten Seite mit ihm mitfiebern und lachen. Zusammen mit dem kleinen Kätzchen lernen sie, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und dass Veränderungen nicht immer etwas Schlechtes bedeuten müssen.

Der Kater Schnurrifluff landet eines Tages unverhofft in dem seltsamen Örtchen Woderpfefferwächst. Er weiß weder, wie er dorthin gelangt ist, noch, wie er von dort wieder wegkommt. Doch dann trifft er den frechen Vogel Papperlapapp und die hilfsbereite Schnecke Snelli. Zusammen zaubern sie aus der tristen Haltstelle, an der er und all die anderen von einer Rakete ausgesetzt wurden, zu einem richtigen Zuhause. Doch Schnurrifluff lässt nicht locker und möchte unbedingt zu seiner Hexe Zwiederwurz zurückkehren. Doch warum hat diese ihn überhaupt dorthin verwünscht, wo der Pfeffer wächst?

Nina Müller hat eine wirklich berührende und herzerwärmende Geschichte geschrieben, die mit ihrem Witz und ihrer Spannung sicher nicht nur Kindern, sondern auch den vorlesenden Erwachsenen gefällt. Der kleine Kater entwickelt während des Buches nicht nur seine magischen Fähigkeiten, er wird auch immer selbstbewusster und steht für sich und seine Freunde ein. Zudem befindet sich auf jeder Doppelseite mindestens eine kleine Illustration, manche erstrecken sich auch über die ganze Seite. Die Bilder wurden in farbenfrohen Pastelltönen gehalten und passen perfekt zum Inhalt.

„Schnurrifluff und das Wegwünsch-Gewusel“ ist eine zauberhafte, humorvolle und liebevoll illustrierte Geschichte über Freundschaft und Selbstvertrauen. Sie schenkt kleinen (und großen) Lesern nicht nur viele Schmunzelmomente, sondern auch eine schöne Botschaft. Manchmal führt uns das Leben dorthin, wo wir eigentlich nicht hinwollen – und genau dort wartet das größte Abenteuer.

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Der magische Kater Schnurrifluff (Bd. 1)