Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katja K.:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Die Sprache der Drachen von S. F. Williamson

Berührende Fantasy für Drachen- und Sprachenfans

Wow! Endlich mal wieder ein rundum gelungener, liebevoll und anspruchsvoll geschriebener Fantasy-Roman! Ich war lange nicht mehr so begeistert von einem Buch. Dass es sich um ein Jugendbuch handeln soll, merkt man meiner Meinung nach kaum, wie so oft in diesem Genre. Die erschaffene Welt ist sorgfältig und liebevoll ausgearbeitet, die Charaktere werden authentisch und differenziert dargestellt.

Besonders gut hat mir gefallen, dass Vivien, die Protagonistin, nicht die typische tapfere Heldin ist, die von Beginn an ihre Bedürfnisse bereitwillig dem höheren Wohl unterordnet. Im Gegenteil; sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, verhält sich teilweise stur, übermäßig ehrgeizig und selbstsüchtig und versteht sich oft selbst nicht. Es geht hier auch um die Suche nach der eigenen Identität, um Schuld und Vergebung. Die Liebesgeschichte fügt sich ganz natürlich in die Erzählung ein, ohne den Plot mit ausufernden Sexszenen zu zerstören. Sie hat mich sehr berührt und es sind auch ein paar Tränen geflossen. Und zuletzt: Wie die Autorin selbst, so liebe auch ich nicht nur Drachen, sondern hege auch eine große Faszination für Sprachen. Man merkt, dass die Autorin auch Übersetzerin ist, denn die Liebe zur Sprache findet sich nicht nur im wunderschönen und berührenden Sprachstil wieder, sondern, wie es der Titel schon verrät, vor allem auch im Inhalt des Buches. Es ist eine Hommage an die unterschiedlichen Facetten von Sprache, ihre Bedeutung und ihre Macht. "Wer Sprachen und Wörter kontrolliert, der kontrolliert auch, was Menschen wissen" (Seite 256). Mich lässt das Buch staunend und demütig zurück, mit einem kleinen Kloß im Hals und bittersüßem Weltschmerz. Fazit: Großartige Fantasy, voller Liebe für Drachen und Sprachen, und mit wichtigen Lektionen zum Thema Schuld und Vergebung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Katja K.
Die Sprache der Drachen

Rezensionen von Katja K.:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas von Jay McLean

Fesselnd und emotional

Diese New Adult-Story hat mich durch ihre Emotionalität und Spannung von Anfang an gefesselt. Manchmal erscheinen mir die Charaktere in romantischen Büchern etwas flach und wenig greifbar, wodurch sich Längen ergeben. Das Gegenteil war hier der Fall. Die Autorin hat einen so eindrücklichen, emotionalen und zugleich flüssigen Sprachstil, dass ich direkt in das Geschehen hineingezogen wurde und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und ich habe mich direkt wohlgefühlt, auch wenn es auf eine emotionale Achterbahnfahrt geht und auch sehr ernste und schmerzhafte Themen behandelt werden. Generell hat mir auch der Aufbau des Buches mit dem dramatischen Prolog und der abwechselnden Erzählung aus Lucas' und Laneys Perspektive sowie den unterschiedlichen Zeitebenen gut gefallen. Die Missverständnisse zwischen den beiden und manche Handlungen erschienen mir teilweise nicht ganz nachvollziehbar (z.B. die Frauengeschichten von Lucas), weshalb ich einen Stern Abzug gebe. Abgesehen davon bin ich begeistert und froh, die Autorin entdeckt zu haben. Die nächsten beiden Bände stehen bereits im Regal. Fazit: Ich kann das Buch allen New Adult-Leser*innen ans Herz legen, die emotionale Bücher lieben und sich auch auf schwere Themen einlassen möchten. "Found Family"-Fans kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Katja K.
Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas

Rezensionen von Katzenmicha:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Gönn dir einen Mutausbruch! von Heike Abidi; Ursi Breidenbach

Motovierendes Buch


Das Buch ist kein klassischer Ratgeber,es ist viel mehr- ein Buch, das die beste Freundin einem empfehlen würde. Denn es hat genau die Worte , die sie einem sagen würde.Es geht um das Thema Ängste, wie man sich ihnen stellt und Mut findet, Dinge zu tun, die einem am Herzen liegen.Den manchmal muß man über seinen Schatten springen um nein zu sagen.

Um endlich mal Grenzen zu setzen,das andere merken-man läßt sich nicht mehr ausnutzen.Das Buch hilft einem dabei,auch wenn es schwer ist-nein zu sagen. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt-im ersten Teil geht es um unsere Ängste.Im zweiten Teil, gehts darum das das ganze Leben eine Mutprobe ist,für einen mehr für andere weniger. Und im letztenTeil , wie wir die Heldin in uns entdecken und entfesseln können.Die beiden Autorinnen beeindrukten mich wie sie mit dem schwierigen Thema umgingen.Sie schafften es humorvoll zu erzählen ,auch ohne erhobenen Zeigefinger, sondern viel mehr einen zu motivieren .So das man die Dinge endlich angehen will, die einem vielleicht schon sehr lange auf der Seele brennen.Sehr gerne 5 Sterne für ein Buch was ich sicherlich nochmal lesen werde und nun meinen Freundinnen zum lesen geben werde.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Katzenmicha
Gönn dir einen Mutausbruch!

Rezensionen von Shilo:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Als wir vom Aufbruch träumten von Farina Eden

Aufbruch zwischen Angst und Freiheit

Farina Eden hat mit diesem Roman ein sehr intensives Leseerlebnis geschaffen. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Ostberlin 1989 und habe die Atmosphäre gespürt – das Aufbegehren, die Unsicherheit und diese besondere Mischung aus Hoffnung und Angst, die in der Luft lag. Die Autorin schreibt so nah und lebendig, dass man den grauen Alltag und gleichzeitig den Aufbruchssturm dieser Zeit förmlich miterlebt.

Besonders Anni hat mich beeindruckt. Ihre Leidenschaft für Literatur, ihr Mut und ihr unerschütterlicher Glaube an die Kraft der Worte haben mich berührt. Gleichzeitig merkt man, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen zerbricht und man nicht mehr weiß, wem man sich noch anvertrauen darf. Dass mitten in Freundschaft und Gemeinschaft plötzlich Verrat, Misstrauen und Willkür stehen, hat mich sehr bewegt.
Sehr eindringlich fand ich auch die Einblicke in die Methoden der Stasi. Wie subtil eine Überwachung begann, wie aus beiläufigen Begegnungen plötzlich Verhöre wurden und wie schnell man ins Visier geraten konnte, zeigt die Autorin mit großer Eindrücklichkeit. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn klar wird, dass jedes Wort, jede Begegnung und sogar Freundschaften von Kontrolle überschattet sein können. Diese Szenen haben mich besonders nachdenklich zurückgelassen, weil sie zeigen, wie lähmend Misstrauen in einem System wirken kann.
Ich fand es spannend, wie geschickt die Autorin die literarische Untergrundszene beschreibt – nicht als Kulisse, sondern als Herzstück dieser Generation. Die heimlichen Treffen, das Risiko bei Lesungen und die verbotenen Texte wirken greifbar und authentisch. Dabei geht es nie nur um Geschichte, sondern immer auch um Menschen, um ihre Träume und ihre Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
Auch wenn man weiß, dass der Mauerfall kommen wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend, weil es eben nicht nur um das große historische Ereignis geht, sondern um das Schicksal einzelner, die genau in diesem Moment mitgerissen wurden. Man liest von Auftrittsverboten, von Verhören und schließlich von Annis Haft – und spürt, wie sehr diese Zeit auf den Schultern der jungen Leute lastete.
Der Schreibstil ist klar und zugleich sehr atmosphärisch. Es gibt Sätze, die man sich am liebsten markieren möchte, weil sie so eindrücklich das Lebensgefühl von damals festhalten. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, weil mich einzelne Szenen sehr bewegt haben.
Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Respekt für die Figuren, die ihren Weg zwischen Aufbruch, Verrat und Freundschaft suchen mussten. Und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist.
Für mich ist „Als wir vom Aufbruch träumten“ ein fesselnder, emotionaler Roman, der geschichtliche Ereignisse, persönliche Schicksale und die beklemmende Präsenz der Stasi überzeugend verbindet. Ein Buch, das nachhallt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Shilo
Als wir vom Aufbruch träumten

Rezensionen von Angelika:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Wollust

Wie zu erwarten geht es auch im 3. Teil spannend weiter. Hoffentlich lässt die Fortsetzung nicht zu lange auch sich warten. Ein wirklich sehr emotionales, fiktives Thema und gefühlt doch nicht fern der nahen Zukunft . Diese Buchreihe ist auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Angelika
Hashtag Glückskinder

Rezensionen von Angelika:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Hochmut

Und auch der 2. Teil lässt es nicht an Spannung fehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Angelika
Hashtag Glückskinder

Rezensionen von ReiShimura:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Onigiri von Yuko Kuhn

Fragmentierte Erinnerungen und stille Emotionen

In der letzten Zeit habe ich vermehrt das Gefühl, dass die japanischen Romane, welche eine deutsche Übersetzung bekommen, grob in zwei Kategorien eingeteilt werden können. Da gibt es die Wohlfühlromane, wie z. B. "Die Magnolienkatzen", "Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen" oder "Das kleine Café der zweiten Chancen".

Bücher, die einem zwar zum Nachdenken anregen, aber den Leser oder die Leserin mit einem positiven Gefühl zurücklassen. Und gibt es da die Romane, wie z.B. "Vermissen auf Japanisch" oder "Kankos Reise", die meistens ein schwieriges Thema behandeln, einen leicht verwirrenden Aufbau haben und eher ein leicht bedrückendes Gefühl hinterlassen.
Onigiri zählt hierbei für mich ganz klar zur zweiten Kategorie. Wobei diese Einteilung noch nichts über die Qualität des Buches aussagt. Ich finde es nur wichtig dies zu erwähnen, um etwaige Enttäuschungen vorzubeugen. Wer einen japanischen Wohlfühlroman sucht, wird mit diesem Buch wohl eher nicht glücklich werden.
Autorin Yuko Kuhn erzählt hier auf sehr eindrucksvolle und empathische Weise eine deutsch-japanische Familiengeschichte. Die beiden Hauptschwerpunkte der Geschichte, der Tod der in Japan lebenden Großmutter und die Demenzerkrankung der Mutter, welche man bereits dem Klappentext entnehmen kann, geben dabei aber nur einen groben Rahmen vor. Wie bereits zu Beginn meiner Rezension angedeutet, ist der Aufbau des Romans ein wenig verwirrend und gewöhnungsbedürftig. Dies liegt vor allem daran, dass die Erlebnisse nicht chronologisch erzählt werden. Dies ist selbstverständlich in vielen Romanen der Fall, Yuko Kuhn geht aber noch einen Schritt weiter. Indem sie nämlich ohne Kennzeichnung die zeitliche Ebene von einem Absatz zum nächsten wechselt. Für manch einen mag dies befremdlich sein und den Lesefluss stören. Ich bin dies allerdings bereits aus anderen Romanen gewohnt und konnte mich daher schnell darauf einstellen. Gerade in Kombination mit der Demenzerkrankung von Akis Mutter, fand ich dies ein sehr gut gewähltes Stilmittel.
Yuko Kuhn schafft den, meiner Meinung nach äußerst schwierigen, Spagat zwischen Emotionalität und Nüchternheit. Für manche mag ihre Art die Geschichte zu erzählen vielleicht ein wenig zu distanziert und kühl wirken. Dies ist mir bereits in mehreren japanischen Romanen aufgefallen und ich würde es auch hier wieder dem kulturellen Hintergrund der Autorin zuordnen. Dennoch steckt in den Zeilen so viel Gefühl. Man braucht nur eben einen Augenblick, um dies zu merken. Genauso wie man ein wenig braucht, um die Geschichte im Kopf zusammensetzen zu können. Für mich waren die einzelnen Episoden wie kleine Puzzlestücke die verstreut auf einem Tisch liegen. Erst nach und nach haben sie sich in meinem Kopf zusammengesetzt und dann ein Gesamtbild ergeben.
Dies ist kein Roman, den man einfach so mal zwischendurch lesen kann. Dies ist ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, sowohl während als auch nach dem Lesen. Den das Gelesene berührt einen, gibt einem zu denken und lässt einen so schnell nicht mehr los. Jedenfalls ist es mir so ergangen.
Besonders berührend empfand ich die Beschreibungen und den Umgang mit der Demenzerkrankung von Keiko. Obwohl die Krankheit maßgeblichen Einfluss auf Keikos Verhalten und die gesamte Familiendynamik hat, wird sie nie als Kranke dargestellt. Also nicht in dem Sinne, dass die Krankheit sie definiert und ausmacht.
Zusammengefasst kann man sagen, dass es sich hierbei um ein, auf vielen Ebenen, schwieriges Buch handelt. Meiner Meinung nach ist die Lektüre der Geschichte aber eine lohnende Erfahrung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von ReiShimura
Onigiri

Rezensionen von Angelika:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Habgier

Eine sehr spannende und packende Geschichte. Man kann kaum aufhören zu lesen. Ich habe die beiden weiteren Bände bereits bestellt und bin schon gespannt wie es weiter geht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Angelika
Hashtag Glückskinder

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Buch der Gesichter von Marko Dinić

Interessanter Roman

Der Klappentext hat mich angesprochen, ohne dass ich auch nur geahnt habe, dass sich dieses Buch auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2025 wiederfinden würde.

Marko Dinić ist ein serbischer Schriftsteller, der in Österreich lebt und publiziert. In diesem Roman erzählt er an Hand der Witwe Olga Ras und deren Sohn Isak über die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Zemun, einem Vorort von Beograd.

Um nicht als Jude erkannt zu werden, nimmt Isak den Namen Ivan an und wird auf den folgenden Seiten immer als IsakIvan bezeichnet. Somit ist klar, wer gemeint ist, da Ivan ein ziemlich häufiger Name am Balkan ist.

Dabei lässt Marko Dinić insgesamt acht Erzähler zu Wort kommen. Daher ist die Reihenfolge der Ereignisse nicht immer chronologisch. Zeitlich erstreckt sich die Erzählung von der Habsburgermonarchie bis zu völligen Auslöschung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1942 sowie in die Gegenwart des Balkans, der nach wie vor nicht zur Ruhe kommt. Neben Isaklvan spielt ein kostbares Buch aus dem Besitz von Olga Ras eine gewichtige Rolle: Das Buch der Hagada. Die Leser erfahren wenig über dessen Inhalt, nur, dass es auch für viele andere wichtig ist.

In seiner oft derben Sprache erinnert der Autor daran, dass Juden in der wechselhaften Geschichte Serbiens dem Antisemitismus in höchstem Maße ausgesetzt waren. Dabei spielt es keine Rolle, wer gerade die Macht hat. An manchen Stellen ist es hilfreich, sich über die weitere Geschichte des Balkans zu informieren, denn Marko Dinić lässt seinen Roman mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs enden. Doch dass damit ist die verworrene Situation am Balkan noch lange nicht beendet ist, kann man den Nachrichten auch 2025 entnehmen.

Als serbischer Schriftsteller flicht Marko Dinić zahlreiche Begriffe und Bezeichnungen in der Originalschreibweise ein, so dass man das eine oder andere Mal nicht ganz genau weiß, was gemeint ist. Laut vorlesen hilft.

Fazit:

Diesem Roman, der den Lesern einiges abverlangt, sei es durch die Sprache oder die Erzählweise, gebe ich 3 Sterne.
Bin schon neugierig, ob er es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises schafft.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis
Buch der Gesichter

Rezensionen von anonym011:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Die Sekundenochs von Markus Hennig

Humorvolle Trödler

Ein unterhaltsames Buch, dass das Thema "Stress im Alltag" sehr gut aufgreift und kindgerecht darstellt.

Der lustige Sekundenoch Tjörge zeigt dem süssen Menschenmädchen Smilla wie man richtig trödelt, dabei sieht sie die Welt ein kleines bisschen durch die Augen ihrer Mama, wie ich finde.

Aber auch als Mama kann man beim Lesen lernen, dass manchmal nicht alles sofort sein muss und trödeln nicht immer gleich der Weltuntergang ist.

Ein aus dem wahren Leben aufgegriffenes Thema, dass auf humorvolle Weisse umgesetzt wurde. Das Buch regt durchaus zum Schmunzeln an, meine Kinder fanden den kleinen Trödler auch sehr lustig und unterhaltsam. Ein durchwegs kurzweiliges und humorvolles Buch, von dem man sich im Mama-Alltag auch manchmal eine Scheibe abschneiden kann.

So sehr mich der Inhalt überzeugt, muss ich aber sagen ist mir das Design der Sekundenochs etwas zu sehr im Comic-Stil. Da bin ich eher ein Fan von klassischen Kinderbuch-Illustrationen.

Das Poster ist aber eine grandiose Idee, die ich so noch nicht kenne. Meine Kinder sind hellauf begeistert davon.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von anonym011
Die Sekundenochs