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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von qq:

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Wenn die Sonne untergeht von Florian Illies

toll

toll

Auch wenn es nur um wenige Monate im Jahr 1933 geht, dehnt sich das Buch keineswegs. Man fühlt sich genial unterhalten. Sein Schreibstil ist mit viel Ironie gespickt und die historische Zeit der Naziherrschaft schildert er sehr atmosphärisch. Ihm gelingt es von allen Familienmitgliedern der Manns ein realistisches Bild zu zeichnen, kombiniert aus diversen Quellen, die teilweise bisher noch nicht veröffentlicht waren.

Besonders gut hat mir am Ende das Aufzeigen der weiteren Lebenswege der Protagonisten gefallen. Es rundet das Werk perfekt ab. Seit Generation Golf hatte ich kein Werk von Florian Illies mehr gelesen, ich freue mich den Autor wiederentdeckt zu haben und werde seine weiteren historischen Romane sicherlich lesen. Definitiv ein grandioses Werk, wenn man Thomas Mann samt Familie näher kennen lernen möchte.

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Wenn die Sonne untergeht

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Amokalarm von Uli Black

Ganz nah dran am Erleben eines Jugendlichen

"Amokalarm" wurde von einem Autor verfasst, der beruflich jahrzehntelange Erfahrung mit Jugendlichen und viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für sie mitbringt, und das merkt man! In diesem Buch sind wir ganz nah am Erleben des Jugendlichen H.C.Nachtnebel dran. In kurzen, intensiven Kapiteln und authentischer Sprache teilt der Jugendliche sein Erleben mit uns und wie spüren beim Lesen, wie sich die Ereignisse immer mehr zuspitzen bis zur Eskalation - auf die zwischendurch auch schon in ersten Kapiteln zu "Raum 24" ein Blick geworfen wird, ebenso wie auf die Momente kurz davor in den Kapiteln "Davor" - sodass wir schon sehr früh wissen, dass sich am Ende der Jugendliche mit einer Bombe und seinen Lehrern in einem abgeriegelten Klassenzimmer befinden wird.

Parallel dazu lernen wir H.C.Nachtnebel und seine Lebenswelt ausführlich kennen, in den "Vorher" genannten Kapiteln. Er ist ein mathematisch hochbegabter Jugendlicher, dem gleichzeitig viel daran liegt, seinen mathematisch weniger begabten Freunden die Versetzung zu sichern... auch mit diversen Tricks und Schummeleien. Dem Schulsystem und so einigen Lehrern steht er kritisch gegenüber und ist auch nicht auf den Mund gefallen.

Aufgewachsen ist er behütet, als Einzelkind mit liebenden Eltern, die sich für ihn interessieren und ihm viel Zeit und Energie gewidmet haben... doch auch ein noch so geliebtes Kind kommt irgendwann in die Pubertät, muss den eigenen Platz in der Welt und im Umgang mit dem anderen Geschlecht finden, und das ist für alle Jugendlichen eine herausfordernde Zeit, aus der nicht alle unbeschadet hervorgehen. Eine erste Liebe gibt es nämlich auch, zur neuen Mitschülerin Keira, die so selbstbewusst und aufgeweckt scheint und in die H.C.Nachtnebel sich so richtig heftig verknallt... doch meint es auch Keira wirklich ernst mit ihm?

Das Buch ist zu einem großen Teil aus der Sicht von H.C.Nachtnebel selbst geschrieben, doch ab und zu kommen auch andere Charaktere zu Wort, was es besonders spannend macht, z.B. der Schulleiter Dr. Fischer, der Vertretungslehrer Fatih Moreno, Freund Mateo, die Eltern oder die mysteriöse Keira. Diese Sichten sind eine wertvolle Ergänzung für das Buch und machen es noch interessanter und unterhaltsamer zu lesen.

Insgesamt ist "Amokalarm" ein sehr unterhaltsames, witziges und zugleich für ein wichtiges Thema sensibilisierendes Buch, das neben seinem großen Unterhaltungswert auch Tiefgründigkeit besitzt und Empathie insbesondere für die Lebenswelt männlicher Heranwachsender fördert. Alle Charaktere sind sehr authentisch gezeichnet, somit ist es ein Buch, aus dem man auch viel über junge Menschen lernen kann und das zum Nachdenken anregt. Ich kann es allen Jugendlichen, die gerne ein spannendes Buch lesen wollen, in dem sie sich wiederfinden können, aber auch allen Erwachsenen, die sich für Jugendliche interessieren, selbst Eltern sind oder beruflich mit jungen Menschen zu tun haben, nur wärmstens empfehlen! Auf weitere Bücher dieses Autors bin ich gespannt und freue mich darauf, sie zu lesen.

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Amokalarm

Rezensionen von qq:

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Die Knef von Moritz Stetter

gelungene Biographie

gelungene Biographie

Die Graphic Novel erzählt das Leben von Hildegard Knef – einer Frau, die so viel erlebt hat: Erfolg, Schmerz, Mut und immer wieder Neuanfang. Hildegard Knef war eine der schillerndsten Persönlichkeiten im Showgeschäft des 20. Jahrhunderts.

Die Zeichnungen sind ausdrucksstark, und haben mir sehr gefallen - finde ich gut passend zur Persönlichkeit.

Besonders beeindruckt hat mich, wie ehrlich ihre Höhen und Tiefen von Moritz Stetter gezeigt werden. Keine Heldin aus dem Märchen, sondern ein echter Mensch mit Brüchen und Zweifeln. Das Buch ist mehr wie nur eine biografische Erzählung.

Das Buch hat mich eine ausgesprochen interessante Persönlichkeit näher kennen lernen lassen, abseits von Rum und Glamour.

Ein wunderschönes, ehrliches und bewegendes Buch - von mir gibt es eine Empfehlung, natürlich muss man sich auch für die Persönlichkeit interessieren.

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Die Knef

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Ohne Wenn und Aber von Birgit Gruber

Toller Auftakt

Ich kannte bis dato kein Buch der Kati Blum – Reihe von Birgit Gruber und bin sehr neugierig in das Buch gestartet.
Der Schreibstil von Birgit Gruber ist flüssig, so dass man sehr schnell in die Geschichte eintaucht und die relativ kurz gehaltenen Kapitel machen das Lesen zu einem Vergnügen.
Die Figuren des Buches sind toll ausgearbeitet und dargestellt und ich möchte sagen, dass man bei so manch einem Charakter denkt, dass das eine Figur aus dem wahren Leben ist.

Mit Witz und viel Spannung geht es durch die Geschichte, die ziemlich schnell an Tempo gewinnt und man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Skurril und lesenswert steht in der Beschreibung und anders kann ich es gar nicht beschreiben – an mancher Stelle musste ich so lachen und trotzdem tat dies der Spannung keinen Abbruch. Von Anfang bis Ende hielt sich der Spannungsbogen und ich war wirklich gefesselt von der Geschichte.
Dies war Teil eins der Reihe Kati Blum ermittelt – es gibt wohl aber 10 Bände, die man auch unabhängig voneinander lesen kann, da jedes Buch in sich geschlossen ist – und ich werde sicherlich weiterlesen, der Auftakt hat mir sehr gut gefallen !

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Ohne Wenn und Aber

Rezensionen von Ele:

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Lebensbande von Mechtild Borrmann

Freundschaft und Mut

Lebensbande, historischer Roman von Mechtild Borrmann, 281 Seiten, erschienen im Droemer-Verlag
Fesselnd und mit großer emotionaler Tiefe.
Lene, Nora und Lieselotte drei Frauen deren Schicksal ganz eng miteinander verbunden ist. Vom zweiten Weltkrieg bis nach dem Mauerfall. In den schlimmsten Zeiten während des 2.

Weltkriegs und seinen Nachwirkungen, begegnen sie sich und sehen füreinander ein.
Nora ist Krankenschwester und riskiert alles um den kleinen Sohn von Lotte, der als „Reichsausschusskind“ bezeichnet wird, vom sicheren Tod zu bewahren. Zusammen mit Lieselotte wird sie in einen russischen Gulag verschleppt. Auch Lotte zögert nicht, um sich für Nora zu opfern. Erst als Lottes Neffe sich meldet kommt die ganze Wahrheit ans Licht.
Mechtild Borrmann ist ein weiterer großer zeitgeschichtlicher Roman gelungen, mit großer Emotionalität schreibt die Autorin ein weiteres Zeugnis von Freundschaft und Mut in der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte. Sie lässt die Frauen jede für sich ihre Geschichte erzählen, verwoben zu einem gelungenen Roman, der in diversen Zeitebenen spielt und sich in 34 Kapitel teilt. Die einzelnen Kapitel sind mit Orten und der Zeit überschrieben, so kann der Leser stets den chronologischen Überblick behalten. Die Protagonistin hält ihre Erlebnisse als Niederschriften fest, die kursiv gedruckt sind, auch Briefe erscheinen in kursiver Schrift, dadurch werden sie deutlich hervorgehoben. Die Geschehnisse in der Vergangenheit haben mich sehr berührt, dadurch hat sich die Lesegeschwindigkeit erhöht, ein Plottwist und ungeahnte Wendungen haben mich gefesselt, ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dazu kommt, dass das Buch tatsächlich frei nach einer wahren Begebenheit geschrieben wurde. Etwas mehr Fakten und ausführlichere Beschreibungen hätte ich mir stellenweise gewünscht.
Die Figuren waren charakterlich gut gezeichnet, meine Lieblingsfigur war Lene, anfangs zwar etwas naiv, sie hat sich aber gut entwickelt. Auch Nora ist eine starke Frau, die ohne lange zu überlegen gehandelt hat. Ihr Schicksal war sehr ergreifend. Charakterstärke hat sie am Ende des Buches bewiesen. Die Verwicklungen um Leo, gehen direkt unter die Haut. Ein Roman der einen persönlich sehr stark berührt und eine emotionale Verbindung mit den Figuren herstellt. Nachvollziehbar und authentisch und auf Tatsachen beruhend.
Ein Teil unserer Geschichte, derer man sich stets erinnern sollte und deshalb wichtig und wertvoll.
Nach „Trümmerkind“ und „Feldpost“ ein weiterer Roman der Autorin der mich bestens unterhalten hat. Wer gerne über starke mutige Frauen während des 2. WK liest, ist hier genau richtig. Von mir 5 Sterne.

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Lebensbande

Rezensionen von Furbaby_Mom:

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Ich hab dich ganz genauso lieb von Keira Knightley

Nicht ideal für kleine Kinder

Ich liebe das Schauspieltalent von Keira Knightley und sehe mir immer wieder gerne Filme an, in denen sie eine Hauptrolle spielt, insbesondere historische Verfilmungen. Dass sie jedoch auch über zeichnerisches und schriftstellerisches Talent verfügt, war eine enorme Überraschung! Ich freute mich riesig, als ich dieses wunderschöne, vom Cover her verspielt anmutende Kinderbuch, das sich aufgrund seiner edlen Aufmachung auch hervorragend als Geschenkbuch eignet, entdeckte!


Erzählt wird (Versen) aus der Perspektive von der älteren (namenlosen) Tochter der Familie, die seit Kurzem eine kleine Schwester namens Lily hat und damit hadert, nun nicht mehr die einzige Empfängerin von Mamas Aufmerksamkeit zu sein.

Insbesondere die Szene, als sie abends allein im Nebenzimmer liegt und hört, wie Mama dem Baby ein Schlaflied vorsingt - ihr jedoch nicht mehr -, brach mir schon ein wenig das Herz.


Einige der Zeichnungen fand ich ganz süß, andere eher befremdlich (aus Sicht eines Kindes), da sie doch einen sehr künstlerischen, teils dunklen Touch haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich zwar das Thema unheimlich wichtig finde, die Altersempfehlung (4 Jahre) jedoch weitaus höher ansetzen würde. Warum? - Das Werk enthält für meinen Geschmack mitunter beängstigende Szenen (Vögel entführen das Baby, es gibt riesengroße Katzen, die Tochter ist allein auf dem Meer, weint um Hilfe, etc.) - vielleicht liegt es daran, dass ich generell kein Fan von klassischen Märchen, Fabeln & Co. bin (- selbst "Alice im Wunderland" empfinde ich als zu düster -), aber für kleine Kinder ist diese Handlung bestenfalls zu komplex, schlimmstenfalls furchteinflößend.


Wohlgemerkt: Aus Kindersicht. Für die Kleinen bevorzuge ich bewusst betont niedliche Illustrationen und kürzere Handlungen. Als Erwachsene hingegen kann ich Keiras Zeichnungen durchaus etwas abgewinnen, da fällt es eben unter Geschmacksache.



Fazit:

Ein Buch mit wundervoller Intention, das sich inhaltlich - wenn, dann - eher für ältere Kinder eignet, Fans der Schauspielerin aber gewiss immer eine Freude bereiten wird.

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Ich hab dich ganz genauso lieb

Rezensionen von xxx:

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Breaking Your Code von Ally Crowe

Solide Grundidee mit spannender Prämisse, die jedoch nicht ihr volles Potenzial entfaltet.

Breaking Your Code punktet mit einer interessanten Ausgangsidee: Eine Hackerin, die im Verborgenen für Gerechtigkeit sorgt, und ein Detective, der genau sie zu fassen versucht – das klang für mich nach einer spannenden Mischung aus Crime, Romantik und Selbstjustiz. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass man gut durch die Seiten kommt, und gerade in der zweiten Hälfte zieht das Tempo deutlich an.

Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht vollständig überzeugen. Einige Handlungen wirkten für mich unlogisch oder zu schnell abgehandelt, und besonders die emotionale Tiefe blieb an vielen Stellen auf der Strecke. Die Figuren hatten Potenzial, doch Scarletts Entwicklung erschien mir teilweise widersprüchlich, während Kieran als Charakter etwas blass blieb.

Gut gefallen haben mir hingegen die Nebenfiguren und der Grundgedanke hinter der Geschichte – hier spürt man, dass wirklich gute Ideen dahinterstecken. Insgesamt ist Breaking Your Code ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das sich leicht lesen lässt, aber nicht lange im Gedächtnis bleibt.

⭐️⭐️⭐️ 3 von 5 Sternen

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Breaking Your Code

Rezensionen von Nicole Koppandi:

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Vera von Susanne Röckel

Großartiges Experiment

Am Morgen des 29.4.1968 stand Dina Pronitschewa aus Kiew in Darmstand als Zeugin vor Gericht, im nach dem Hauptangeklagten genannten „Callsen-Prozess“. Sie war eine der wenigen Überlebenden des Massakers von Babyn Jar in der Ukraine Ende September 1941. Bei diesem Massaker wurden innerhalb von zwei Tagen mehr als 33.

000 jüdische Männer, Frauen und Kinder brutal ermordet.

Die damals 14-jährige Susanne Röckel stellt sich vor, dass sie am Weg zur Schule der Zeugin, die sie im Roman Vera nennt, begegnet sein könnte. Dass sie ihren Blick aus dem Auto aufgefangen hat, während sie auf dem Fahrrad saß. Diese Begegnung wäre zeitlich gesehen möglich gewesen.

Susanne Röckel stellt sich weiters vor, wie Vera überlebte, wie sie sich in die Grube fallen ließ, die voll von erschossenen Leichen war, wie sie sich daraus in der Nacht befreite und Angst hatte, erwischt zu werden.

Susanne Röckel setzt sich in ihren Gedanken auch damit auseinander, wie es für Vera gewesen sein muss, in Deutschland als dem Land der Täter, die dieses Massaker verursacht haben, einzureisen. Sie imaginiert, wie Vera durch die Passkontrolle geht, von einem hohen Beamten des Justizministeriums abgeholt und ins Hotel gebracht wird, dann dort die Nacht vor dem Prozess alleine verbringt. Und sie stellt sich vor, am nächsten Tag, am Weg zum Prozess, Susanne Röckel begegnet zu sein. Sie fragt sich, wie es für Vera in Deutschland war, wo doch bereits alle Spuren des Kriegs beseitigt worden waren, sich niemand mehr an den Krieg und die Verbrechen der Nazis erinnern wollte?

Vera ist ein Roman, der fiktive Gedanken ineinanderfließen lässt, so nach dem Motto: es wäre möglich gewesen, vielleicht war es auch so. In den Text fließen auch immer wieder kurze Auszüge aus dem Gerichtsprotokoll ein.

Ich fand diesen Versuch des Romans ausgesprochen gelungen, sprachlich großartig und inhaltlich äußerst anspruchsvoll.

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Vera

Rezensionen von brauneye29:

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Dann ruhest auch du von Sandra Åslund

Spannend

Zum Inhalt:
Maya ist in ihrem Heimatort zu Besuch, als in der Schlossruine von Borgholm eine Leiche gefunden wird. Die getötete Journalistin wurde professionell hingerichtet und dies ist bereits der zweite Todesfall dieser Art. Und es wird nicht der letzte Mord sein. So kommt auch Mayas Kollege Pär aus Stockholm nach Kalmar, damit die beiden vort Ort ermitteln können.

Meine Meinung:
Auch der dritte Teil um Maya Topelius hat mir wieder gut gefallen. Diesmal war Rechtsextremismus ein sehr deutlicher Bestandteil und es ist erschreckend, wie die Gedankenwelt mancher Menschen funktioniert und leider ist es erschreckendrealistischerzählt. Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und es wurde dann auch noch sehr persönlich für Maya und das brachte noch eine ganz andere Seite ins Buch, was mir gut gefallen hat. Leider scheint mit diesem Buch zumindest erstmal Schluss mit der Serie zu sein, was ich durchaus schade finde, aber wer weiß, vielleicht kommt ja doch mal mal was.
Fazit:
Spannend

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Dann ruhest auch du

Rezensionen von brauneye29:

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Die Welt in Meran - Walzerblut von Angela Marina Reinhardt

Hat mir gefallen

Zum Inhalt:
Im Jahr 1872 treffen in Meran viele unterschiedliche Menschen aufeinander ohne dass sie ahnen, dass sie mehr verbindet als sie glauben. Da ist zum Beispiel Helen, die in Meran eine gute Partie machen soll oder der Korse Benedetti, der ein dunkles Geheimnis hat.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich das Buch in erster Linie wegen der Schauplätze lesen wollte.

Denn erst kürzlich verbrachte in Zeit in Meran und war dementsprechend neugierig und habe so einige der Örtlichkeiten aus dem Buch vorher in Meran selbst gesehen. Aber die Geschichte liest sich auch sehr gut und gerade Helen hat mir gut gefallen. Manches Aktionen waren ganz schön mutig für die Zeit. Ich freue mich, dass es weitere Meran-Geschichten.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Die Welt in Meran - Walzerblut