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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gavroche:

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To Carve a Fae Heart - Fair Isle 1 von Tessonja Odette

Bei den Fae

Bei diesem Buch haben mich schon die ersten Seiten so zum Lachen gebracht, ich mochte den Witz hier sehr gerne, vor allem Evie ist eine Meisterin darin. Aber es geht auch durchaus ernst zu in diesem Buch, aber immer wieder blitzt der Witz durch.
Evie lebt mit ihrer Schwester und ihrer Mutter auf einer Insel.

Die Mutter hat eine Apotheke und Evie macht eine Lehre bei einem Chirurgen. Ihr großer Traum ist es, später einmal Chirurgin zu werden. Und so ist sie erleichtert, dass die Fae nicht sie und ihre Schwester aussuchen, um über die Grenze ins Fae-Reich zu ziehen und dort den König bzw. seinen Bruder zu heiraten. Doch dann passiert es doch und Amelie und sie müssen zu den Fae.
Und der König ist ausgerechnet der arrogante Fae, den sie schon zuvor getroffen hat. Aber zum Glück ist sie die jüngere Schwester und soll den charismatischen Cobalt heiraten und nicht den mürrischen Aspen.
Einiges war hier vorhersehbar, aber die unerwartete Entwicklung überwog. Ein gelungener erster Teil der Reihe.

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To Carve a Fae Heart - Fair Isle 1

Rezensionen von Karina :

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Himmelerdenblau von Romy Hausmann

Was damals geschah

Das war tatsächlich mein erstes Buch von Romy Hausmann - und ich wurde nicht enttäuscht.
Zwar mag ich es bei Thrillern normalerweise etwas härter, doch 'Himmelerdenblau' überzeugt mit einer anderen, dafür umso raffinierteren und durchdachten Geschichte. Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Autorin komplett gepackt.

Die beiden True-Crime-Podcaster Liv und Phil rollen in ihrer Show einen alten Entführungsfall neu auf - und bringen damit mehr ins Rollen, als ihnen lieb ist. Gemeinsam mit Theo, dem mittlerweile dementen Vater der vor Jahren verschwundenen Julie, versuchen sie herauszufinden, was in jener Nacht wirklich geschehen ist.
Lebt Julie noch? Ist sie vielleicht freiwillig verschwunden? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Der Fall ist spannend aufgebaut, und ich wusste bis zum Schluss nicht, welche Wahrheit sich dahinter verbirgt. Einige Nebenstränge fand ich ebenfalls interessant, doch am meisten berührt hat mich alles rund um Theo und seine Demenzerkrankung.
Romy Hausmann hat diesen Aspekt unglaublich authentisch und feinfühlig umgesetzt - das war sicherlich keine einfach Aufgabe, aber sie ist ihr großartig gelungen.

Man fiebert bis zum Ende mit und hofft, dass Theo das Schicksal seiner Tochter noch in einem halbwegs Moment Zustand aufklären kann. Trotz kleiner Längen gegen Ende ist 'Himmelerdenblau' ein unblutiger, aber durchweg fesselnder Thriller, der sich sehr angenehm lesen lässt.
Mein Fazit: Eine kluge, emotional berührende und spannend erzählte Geschichte - durchaus empfehlenswert.

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Himmelerdenblau

Rezensionen von DoraLupin:

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Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna

Wunderbare Hexengeschichte für junge Leser

Nicht nur ich bin eine große Leseratte, sondern auch mein Sohn hat die Liebe zu Büchern entdeckt. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach gutem Lesestoff. Und auch wenn ich nicht in die direkte Zielgruppe passe, lese ich doch auch immer gerne auch Kinder- und Jugendbücher. Vor allem, wenn sie auch noch einen Schuss Fantasy enthalten.

Deshalb sind wir gleich sehr gespannt auf dieses Buch gewesen.

Die Story dret sich um mächtige Hexen, diese schützen England vor den fantastischen Wesen aus dem Land Faerie. Doch hüte dich davor, den Wald zwischen den Reichen zu betreten! Cassandra Morgan hat es geahnt: Die Geschichten in ihren Büchern sind nicht nur Märchen. Was sie jedoch nicht wusste: Sie gehört einer Familie von Hexen an. Mit dem Umzug nach Hartwood Hall, in das Haus ihrer Tante, beginnt für Cassandra ein Leben voller Magie. Sie findet jedoch schnell heraus, dass sie das einzige Verbot, das ihre Tante ausgesprochen hat, übertreten muss, wenn sie ihre verschollene Mutter wiederfinden will: Sie muss in den gefährlichen Wald an der Grenze zum Land Faerie.

In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, passt zu der Zielgruppe und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Zudem ist der Schreibstil auch schön bildlich, so dass man sich direkt im Geschehen wiederfindet und sich alles gut vorstellen kann! Die einzelnen Personen sind sympathisch beschrieben, vor allem Cassandra hat meinem Sohn sehr gut gefallen, da sie sich so leicht nicht unterkriegen lässt und sich richtig in das Abenteuer stürzt, auch wenn es nicht gerade einfach für sie wird. Generell bleibt die Geschichte die ganze Zeit über spannend und man fiebert mit den Charakteren richtig mit – bis zum spannenden Showdown!

Wir wurden sehr gut von diesem tollen und magischen Buch unterhalten und würden uns total freuen, wenn es noch viele weitere Bände von Cassandra Morgan geben würde. Wir vergeben 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung für Klein und Groß.

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Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel

Rezensionen von DoraLupin:

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Evermind. Sie kennt dich von Melissa C. Hill

Spannende Dystopie, wow!

Ich lese Dystopien sehr sehr gerne – vor allem hat mich die „Die Tribute von Panem“-Reihe damals mehr als begeistert. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, da es hier ebenfalls ein dystopisches Setting gibt und eine interessante Geschichte. Das Buch habe ich auch an nur zwei Tagen regelrecht verschlungen und konnte mit lesen gar nicht mehr aufhören!

Eigentlich sollte Livia das perfekte Leben führen.

Schließlich wurde ihre Zukunft von MAM berechnet, einer Künstlichen Intelligenz, die die Menschheit vor 200 Jahren vor dem Untergang rettete und seither das Leben aller gestaltet. Ihre Freizeit verbringt Livia in den Sims, täuschend echten Simulationen, in denen die Welt vor der Klimakrise nachgestellt wird. Auch ihren Job als Krankenpflegerin verdankt sie MAM. Doch Livia beschleicht das Gefühl, dass MAM bei ihrer Berufswahl einen Fehler gemacht hat – und dass sich hinter der Fassade ihrer perfekten Gesellschaft ein dunkles Geheimnis verbirgt. Wieso erkennt ihre Freundin Anouk sie plötzlich nicht mehr? Warum will sich der mysteriöse Cassian immer wieder mit ihr treffen? Und wieso spielen ihre Gefühle jedes Mal verrückt, wenn er sie ansieht? Zu spät merkt Livia, dass es kaum etwas gibt, das MAM nicht erfährt.

In die Storyline habe ich wirklich gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und schön bildlich. Genau so soll es sein. Überhaupt fand ich es faszinierend, wie die dystopische Welt beschrieben wurde. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Spannungsschraube wird nach und nach immer weiter hochgeschraubt – bis zum Ende, das einige überraschende Wendungen bereithält. Ich bin nun total gespannt ob es eine Fortsetzung geben wird, denn Potential für eine größere Reihe wäre hier auf jeden Fall gegeben. Ich vergebe für dieses Buch auf jeden Fall sehr gute 5 von 5 Sternen.

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Evermind. Sie kennt dich

Rezensionen von Tara:

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Before I met Supergirl von Rea Garvey

Ein sehr persönliches Buch

In seinem Buch „Before I met Supergirl“ erzählt der irische Musiker, Songwriter und Autor Raymond Michael Garvey - bekannt unter Rea Garvey - über sein Leben.

Der Frontmann der Band Reamonn ist in Irland aufgewachsen und in Deutschland bekannt geworden. Seine Songs beinhalten alle eine Botschaft und wenn man seine Autobiografie liest, erfährt man, was ihn inspiriert hat.

In einem sehr angenehmen, lockeren Schreibstil gibt Rea sehr persönliche Einblicke in sein Leben. Man erfährt viel über seine Familie, seine Kindheit, wie er aufgewachsen ist, was ihn geprägt hat, was ihm Irland bedeutet und seinen Weg zur Musik. Dabei wählt er sehr offene und ehrliche Worte, beschönigt wird nichts. Auch Rea hat Zweifel und stellt das Leben in Frage. Er bringt seine Leser zum Nachdenken, berührt mit seinen Worten, hat aber auch eine humorvolle Seite, mit der er mich zum Lachen gebracht hat.

Sehr schön fand ich die Fotos in der Mitte des Buches - die ihn und seine Familie in verschiedenen Lebensabschnitten zeigen - da diese die zuvor beschriebene Atmosphäre gut vermitteln.

Das Vorwort und seine Danksagung wurden nicht ins Deutsche übersetzt. Ehrlich gesagt habe ich es fast ein wenig bereut, dass ich nicht das gesamte Buch im Original gelesen habe, weil es einfach so schön ist seinen Worten nachzuspüren.

Mich hat diese Autobiografie berührt und beeindruckt, so dass ich mir gut vorstellen könnte, dass nicht nur seine Fans dieses Buch gerne lesen werden, da es ein sehr ehrliches Buch über das Leben ist.

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Before I met Supergirl

Rezensionen von DoraLupin:

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Die Kastanienschwestern von Christine Jaeggi

Wieder ein starkes Buch der Autorin

Ich liebe Bücher, die mich an andere Orte entführen, mit interessanten Personen unterhalten und nach und nach ein Familiengeheimnis enthüllen. Ich kannte die Autorin bereits von ihrem Roman "Die Magnolienfrauen", welches mich restlos begeistern konnte, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses neueste Buch der Autorin.

Und ich muss auch sagen, dass ich mehr als begeistert von dem Roman bin. Ich habe ihn von Anfang bis zum Ende regelrecht verschlungen.

Inhaltlich dreht sich die Geschichte diesmal um Clara, diese ist Hobbyautorin, kann aber vom Schreiben allein nicht leben. Sie arbeitet zusätzlich als Fitnesstrainerin, um sich und ihre 13-jährige Tochter Lily so durchzuschlagen. Als ihr angeboten wird, die Geschichte eines traditionsreichen Weinguts in ihrem Heimatdorf Morcote aufzuschreiben, will Cara zunächst ablehnen. Zu tief sitzen die Schatten ihrer Vergangenheit: Ihre Schwester Neve kam dort vor zwanzig Jahren bei einem Unfall ums Leben. Zudem ist Cara mit Casimiro Casoli – dem Weinguterben und Vater ihrer Tochter – zerstritten. Doch für ihre Tochter wagt Cara den Schritt zurück in die Heimat. Zunächst läuft alles besser als erwartet, bis sie auf ein altes Rezeptbuch stößt, das auf ein Familiengeheimnis hindeutet. Hat es gar etwas mit Neves Tod zu tun? Und welche Rolle spielt die mysteriöse Einsiedlerin, die als »Kastanienfrau« bekannt ist?

Ich habe ohne Probleme in die Geschichte hineingefunden. Der Schreibstil war einfach traumhaft: Locker-leicht, schön bildlich, so dass ich mich die ganze Zeit inmitten des Geschehens wiedergefunden habe. Wie die Landschaft in Morcote beschrieben wurde, war einfach nur toll. Und zudem war ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen gelassen hat. Clara war mir von Anfang an schon sympathisch, aber manchmal hätte ich sie sehr gerne geschüttelt und ihr mehr Mut gemacht. Aber sie hat im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung hingelegt, was ich absolut gerne verfolgt habe. Aber auch die anderen Personen wurden interessant beschrieben. Vor allem "die Kastanienfrau" hat sich in mein Herz geschlichen, aber auch die Geschichte von Neve fand ich sehr bewegend.

Ich wurde auf jeden Fall sehr gut von der Geschichte unterhalten. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Vor allem die überraschenden und auch sehr emotionalen Wendungen haben mich in ihren Bann gezogen. Ein wirklich tolles Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Ich vergebe dafür ganz klar von 5 von 5 Sternen.

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Die Kastanienschwestern

Rezensionen von DoraLupin:

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Das Kamelienhaus von Tabea Bach

Wohlfühlroman, der nach Japan führt

Ich liebe Bücher, die mich an andere Orte entführen, mit interessanten Figuren unterhalten und von einem Familienunternehmen erzählen. Deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch „Das Kamelienhaus“, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Ich habe das Buch auch sehr gerne gelesen, auch wenn ich etwas mehr Spannung erwartet hatte.

Die Geschichte dreht sich um Lucy, diese kehrt nach ihrem Studium auf die Kamelieninsel in der Bretagne zurück, wo sie in die Kosmetikfirma ihrer Mutter Sylvia einsteigen soll. Aber es ist nicht so einfach, sich wieder in den Ort ihrer Kindheit einzufinden. Als eine Reise nach Japan zu einer Kamelienölmanufaktur ansteht, ist Lucy darüber mehr als erfreut, zumal sie unterwegs den attraktiven Finn kennenlernt und mit ihm einen zauberhaften Tag in Tokio verbringt. Doch ist Finn wirklich der, den sie in ihm sieht? Und kann sie ihre Mission für die Kosmetikfirma ihrer Familie erfüllen? Denn die Manufaktur steht durch den unerwarteten Tod ihres Inhabers kurz vor dem Aus und Lucys Zeit in Japan verläuft völlig anders als geplant.

In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden, denn der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist locker-leicht und schön bildlich. Ich habe mich die ganze Zeit inmitten des Geschehens gefühlt und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Dennoch hätte ich ein wenig Spannung und Wendungen gut gefunden, es gab auch mal ein paar langatmigere Passagen. Wie die Landschaft und generell Japan beschrieben wurde, war einfach nur toll und ich konnte mir ein eigenes Bild von diesem interessanten Land machen.

Alles in allem wird die Geschichte unterhaltsam erzählt, einige überraschende Wendungen wären noch schön gewesen. Ich vergebe desalb 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für Leser, die sich für Japan interessieren.

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Das Kamelienhaus

Rezensionen von DoraLupin:

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Zwischen Zuversicht und Leben von Regine Kölpin

Anschauliches, historisches Leben einer Hebamme

Ich lese immer wieder gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mit interessanten Charakteren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das einen historischer Roman über das Leben einer Hebamme ihrer Zeit zeigt. Ich wurde auch wahnsinnig gut von dem Roman unterhalten und würde mich auch über weitere Bände freuen!

Das Buch führt den Lesen an die Wesermarsch 1978/1979: Egal, ob im Kreißsaal oder auf der Wochenbettstation – mit viel Feingefühl und Fachwissen versorgt die junge Hebamme Esther werdende Mütter bestmöglich und kämpft gegen überholte Ansichten.

Doch im starren Klinikalltag mit seinen strengen Abläufen wird ihr klar: Wirklicher Fortschritt braucht Mut und manchmal ungewöhnliche Wege. Einen solchen muss sie gehen, als die Schneekatastrophe 1979 das öffentliche Leben stilllegt und sie ein verzweifelter Hilferuf erreicht. Doch in dieser Nacht muss sie nicht nur dem tobenden Sturm trotzen, sondern auch um das Leben zweier Menschen ringen.

In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, dabei bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, so dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Überhaupt hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt, langweilige Passagen sucht man hier vergebens. Richtig ans Herz gewachsen ist mir Esther, die es zu dieser Zeit als Frau in ihrem Berufsfeld nicht ganz so einfach hat. Sie ist jedoch eine starke Persönlichkeit und ich konnte mich mit ihr deshalb auch richtig gut identifizieren. Ich habe es sehr gemocht mehr über die Arbeit als Hebamme in der Wesermarsch zu erfahren und habe die Protagonistin sehr gerne begleitet.

Da ich das Buch nur so verschlungen habe und Esther so gerne bei ihrer tollen, aufopfernden Arbeit begleitet habe, würde ich mich sehr über weitere Bände der Reihe freuen und gebe die volle Punktzahl. Eine große Leseempfehlung für alle, die gerne historische Romane lesen und die sich für die Arbeit von Hebammen interessieren.

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Zwischen Zuversicht und Leben

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Felix Green – Geisterseher und Geheimagent von Rachel Morrisroe

Toller Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe

Obwohl ich nicht direkt in die Zielgruppe des Buches gehöre, war ich doch sehr gespannt auf „Felix Green“, als ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich regelrecht durch das Buch gerauscht bin, so gefangen war ich von der Handlung.

In der Geschichte geht es um Felix, wenn dieser vor etwas warnt dann wird meistens wahr, was er vorhersagt.

Doch niemand glaubt seinen Warnungen, im Gegenteil, alle geben ihm die Schuld an den Unglücksfällen. Erst in London an der Magischen Meile, einer geheimen Schule für Traumweber und Geisterseher im Dienst der Regierung, erkennt man sein Talent. Doch ein Dunkler Geist bedroht die Schule. Ist Felix vielleicht der Einzige, der sich dem Dämon in den Weg stellen kann? Oder hat er diesmal wirklich etwas mit der Katastrophe zu tun?

Ich habe die Geschichte gemeinsam mit meinem Sohn gelesen und wir haben ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist altersgerecht und es hat sich für uns ein schöner Lesefluss ergeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die einzelnen Charaktere sind interessant beschrieben und mein Sohn konnte sich von ihnen ein wirklich gutes Bild machen. Manche Charaktere sind uns auch im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Die Handlung bleibt die ganze Zeit spannend, mitreißend und mystisch. Ausserdem wird es auch hin und wieder etwas humorvoll.

Wir wurden beide von dem Buch sehr gut unterhalten. Es findet sich hinter dem wunderschönen Cover eine starke Geschichte über Freundschaft, Mut und Magie. Über weitere Bände von Felix Green würden wir uns sehr freuen und vergeben natürlich die volle Punktzahl für dieses tolle Kinderbuch.

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Felix Green – Geisterseher und Geheimagent

Rezensionen von qq:

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Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend von Aurelia Streck

süßes Mitmachbuch

süßes Mitmachbuch

„Mein großes Magnetbuch – Das machen wir am Abend“ ist ein liebevoll gestaltetes Mitmachbuch, das die ganz kleinen Kinder spielerisch durch die Abendroutine begleitet. Vom Abendessen über das Zähneputzen bis hin zum Schlafengehen können die Kleinen mithilfe der beiliegenden Magnete selbst Szenen gestalten und so ihre eigene Gute-Nacht-Geschichte zusammenstellen.

Die Texte sind kindgerecht formuliert und regen zum Sprechen und Erzählen an. Die Illustrationen sind warm und passend für die Zielgruppe.
Besonders toll ist auch, dass man zum Schluss die eigene Abendroutine mit Magnete darstellen kann.
Mit den dicken Seiten, ist das Buch sehr stabil. Auch die Magnete sind gut verarbeitet und sicher die Altersgruppe, auch gut zu Greifen für die kleinen Hände.

Ein tolles Buch, welches Bestandteil der Abendroutine wird - von uns gibt es eine Empfehlung.

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Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend