Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry von Gabrielle Zevin
Eine herzerwärmende Geschichte
„Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry“ ist die Neuauflage des bereits 2016 erschienenen Buches „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ der in Los Angeles lebenden Autorin Gabrielle Zevin.
A.J.Fikry ist Inhaber eines kleinen Buchlandens auf der malerischen Insel Alice. Seit dem dem Unfalltod seiner Frau Nic lässt er niemanden so richtig an sich heran und begegnet weder seinen Kunden noch der Verlagsvertreterin Amelia, die ihm das neue Programm ihres Verlags vorstellen möchte besonders entgegenkommend.
Als er eines Tages in seiner Buchhandlung inmitten von Bücher die kleine Maya findet, ändert sich sein Leben komplett.
Ein Großteil der Handlung findet in A.J.s Buchladen statt und wie das bei diesem Setting sein muss, spielen Bücher immer wieder eine große Rolle. Allein das hat mir richtig gut gefallen, ein Buch über Bücher, eine Buchhandlung, eine Verlagsmitarbeitern, Autoren und deren Lesungen, das begeistert mich als Buchliebhaber einfach.
A.J. ist ein schwieriger Charakter, ein wenig grummelig, durch seine Trauer in sich gekehrt und keineswegs immer nett zu seinen Mitmenschen. Dennoch hat er etwas Liebeswertes an sich und seine Entwicklung, die er im Verlauf der Handlung durchmacht, hat mir gut gefallen. Gleichzeitig liegt hierin auch ein kleiner Kritikpunkt. Auch wenn deutlich wird warum und wodurch seine Veränderung zustande kommt, gibt es große Zeitsprünge. Ich hätte hier gerne mehr Details gelesen.
Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder kurze Einschübe - ganz persönliche Zusammenfassungen - des Protagonisten über Bücher, die mich nachdenklich gemacht und mich berührt haben.
Im gesamten Buch ist die Liebe zu Büchern spürbar. Das in Kombination mit den liebenswerten Charakteren hat das Buch zu etwas ganz Besonderem gemacht und für mich hätte es wirklich gerne ein paar Seiten mehr haben dürfen.
Es ist eine herzerwärmende Geschichte über die Bewältigung der Vergangenheit und Neuanfänge, mit amüsanten und berührenden Momenten.
Rezensionen von Tara:
Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry von Gabrielle Zevin
Eine herzerwärmende Geschichte
„Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry“ ist die Neuauflage des bereits 2016 erschienenen Buches „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ der in Los Angeles lebenden Autorin Gabrielle Zevin.
A.J.Fikry ist Inhaber eines kleinen Buchlandens auf der malerischen Insel Alice. Seit dem dem Unfalltod seiner Frau Nic lässt er niemanden so richtig an sich heran und begegnet weder seinen Kunden noch der Verlagsvertreterin Amelia, die ihm das neue Programm ihres Verlags vorstellen möchte besonders entgegenkommend.
Als er eines Tages in seiner Buchhandlung inmitten von Bücher die kleine Maya findet, ändert sich sein Leben komplett.
Ein Großteil der Handlung findet in A.J.s Buchladen statt und wie das bei diesem Setting sein muss, spielen Bücher immer wieder eine große Rolle. Allein das hat mir richtig gut gefallen, ein Buch über Bücher, eine Buchhandlung, eine Verlagsmitarbeitern, Autoren und deren Lesungen, das begeistert mich als Buchliebhaber einfach.
A.J. ist ein schwieriger Charakter, ein wenig grummelig, durch seine Trauer in sich gekehrt und keineswegs immer nett zu seinen Mitmenschen. Dennoch hat er etwas Liebeswertes an sich und seine Entwicklung, die er im Verlauf der Handlung durchmacht, hat mir gut gefallen. Gleichzeitig liegt hierin auch ein kleiner Kritikpunkt. Auch wenn deutlich wird warum und wodurch seine Veränderung zustande kommt, gibt es große Zeitsprünge. Ich hätte hier gerne mehr Details gelesen.
Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder kurze Einschübe - ganz persönliche Zusammenfassungen - des Protagonisten über Bücher, die mich nachdenklich gemacht und mich berührt haben.
Im gesamten Buch ist die Liebe zu Büchern spürbar. Das in Kombination mit den liebenswerten Charakteren hat das Buch zu etwas ganz Besonderem gemacht und für mich hätte es wirklich gerne ein paar Seiten mehr haben dürfen.
Es ist eine herzerwärmende Geschichte über die Bewältigung der Vergangenheit und Neuanfänge, mit amüsanten und berührenden Momenten.
Rezensionen von Julyy:
Der Regenbogenfisch in Gefahr von Marcus Pfister
Meeresschutz und Hilfsbereitschaft
Wir kennen bereits das erste Buch vom Regenbogenfisch, wo es um das Thema teilen geht.
In diesem neuen Band gibt es auch wieder eine wichtige Botschaft, nämlich die Zerstörung der Unterwasserwelt durch Fangnetze, Fischfang und das dadurch Arten aussterben können sowie Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft.
Das Buch ist wieder mal wunderschön gezeichnet. Alle Bilder gehen farbenfroh über beide Doppelseiten. Nur auf 3 Seiten ist das Bild auf einer Seite abgebildet
Die Sätze sind kurz. Meistens handelt es sich um 3-5 Sätze pro Doppelseite, die allerdings auch mehrere Kommas aufweisen.
Ich hätte mir zu Beginn des Buchs ein bisschen mehr Story gewünscht, dass hätte man noch ein bisschen ausbauen können.
Das ist aber für mich kein Grund, ein Punkt abzuziehen. Auch finde ich einige Wörter nicht kindgerecht gewählt wie zum Beispiel idyllisch und Idylle sowie entrinnen. („…. es gab kein entrinnen mehr“ ) . Da hätte man Kind gerechtere Wörter, die die Kinder kennen, benutzen können.
Die Geschichte ist sehr schön und lädt auch sehr zum reden mit den Kindern ein und hat wieder einen Lerneffekt.
Durch den Fischfang sterben Fischarten aus, durch die Netze werden Korallen und die Erde zerstört. Dies ist auch sehr gut im Buch zu sehen. Wo das Netz lag, ist der Meeresboden am Ende nicht mehr so bunt und die Pflanzen umgeknickt.
Auch finde ich es schön, dass der Regenbogenfisch auf die Hilfe von anderen angewiesen ist. So kommen am Ende des Buchs die Krebse und Hummer und schneiden mit ihren Scheren und Zangen das Netz auf, so dass der Regenbogenfisch entfliehen kann.
Fazit : Ein wunderschön gezeichnetes Kinderbuch zu einem wichtigen Thema, was zum reden und fragen stellen einlädt. Die Geschichte ist schön, sie hätte am Anfang noch mehr Geschichte haben können. Das ist aber kein Grund für mich einen Grund abzuziehen. Ich kann es weiter empfehlen. Die Kinder fanden es toll.
Rezensionen von Tara:
Peggy Guggenheim von Mona Horncastle
Das Leben einer Ikone
„Peggy Guggenheim: Freigeist - Mäzenin - Femme Fatale“ ist eine interessante Biografie der promovierten Kunsthistorikern Mona Horncastle und als zehnter Band der Reihe „Reihenweise kluge Frauen“ im Styria Buchverlags erschienen.
Die amerikanische Kunstsammlerin Peggy Guggenheim interessierte sich schon in jungen Jahren für Kunst und war der Überzeugung, dass ihre Familie und sie dazu verpflichtet sind, die Welt zu verbessern.
Ihr Ziel war es Künstlern - die nicht die ihnen zustehende Anerkennung bekamen - zu unterstützen. Daraus entstand weit mehr als ihre Kunstsammlung für die sie heute so bekannt ist. Sie wird während des Zweiten Weltkrieges zur Fluchthelferin, setzt sich gesellschaftlich ein und schreckt vor nichts zurück.
Mit dieser Biografie gibt die Autorin einen äußerst interessanten Einblick in das Leben dieser außergewöhnlichen Frau. Es gibt viele Details, Zitate, Fotografien, die das Buch abwechslungsreich gestalten und lebendig machen. Obwohl ich zuvor schon eine Bücher über Peggy Guggenheim gelesen habe, hat mir diese Biografie noch einmal eine andere Seite der Kunstsammlerin gezeigt.
Peggy Guggenheim hat die Kunstwelt nachhaltig verändert und sich mutig für andere Künstler eingesetzt.
Der Schreibstil von Mona Horncastle liest sich angenehm und sie lässt Peggy in ihrer Biografie lebendig werden, so dass ich den Eindruck habe ein wirklich authentisches Bild von ihr, ihrem Tun, den Künstlerin um sie herum und der damaligen Zeit zu erhalten.
Sehr interessant fand ich auch das Nachwort der Autorin, in dem sie erklärt warum es in ihrem Buch einige Lücken in der Biografie gibt. Ich kann mich ihr nur anschließen, dass Peggy Guggenheim für ihre Lebensleistung uneingeschränkten Respekt verdient hat.
Rezensionen von Lese:
Hearts & Horses - Reiten, Rockstar und das große Glück von Sabrina Qunaj
Pferde, Freundschaft, erste Liebe
In dem Buch ab 10 Jahren geht es um Mia, die ihre Sommerferien auf einem Reiterhof verbringt und dort nicht nur eine besondere Verbindung zu dem Lusitano-Pferd Tiago aufbaut, sondern auch den geheimnisvollen Arvid kennenlernt. Nach und nach entdeckt sie, dass hinter ihm mehr steckt, als sie zunächst ahnt.
Die Story ist nicht neu, aber es ist eine leichte Sommergeschichte mit Pferden und Rockstar-Element und Wohlfühlfaktor. Die Beschreibungen der Pferdeszenen fand ich sehr authentisch und schön. Mia war mir gleich sympathisch und ihre Bindung zu ihrem Pferd Tiago hat mich berührt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, es lässt sich sehr schnell lesen. Es eignet sich vor allem gut für jüngere Leserinnen ab ca. 10–12 Jahren, für ältere Leserinnen ist es eher zu seicht und vorhersehbar. Meine Enkelin wird sich sicher darüber freuen.
Rezensionen von Vobabooks:
Der Laden in der Mondlichtgasse von Hiyoko Kurisu
Berührend
„Der Laden in der Mondlichtgasse“ von Hiyoko Kurisu entführt uns in die Confiserie von dem Fuchsgeist Kongetsu. Diese ist ein Ort zwischen dem Diesseits und dem Jenseits und zeigt sich bloß, wenn jemand in Schwierigkeiten steckt. Über die Kapitel hinweg erleben wir, wie verschiedene Menschen ihren Weg dorthin finden.
Die zweifelnde Schülerin Kana, Makler Koguma, welcher unzufrieden mit seinem Aussehen ist, die zurückhaltende Studentin Yui, die Schülerin Risa, der Missgeschicke geschehen und der Mutter Chika, die sich weniger geliebt fühlt. Die Süßigkeiten der Confiserie geben einen Anstups, doch die wahren Entwicklungen und Veränderungen vollbringen die Menschen selbst.
Ein berührendes Buch, was mich beim Lesen in seinen Bann gezogen hat. Eine ruhige, sanfte und geheimnisvolle Atmosphäre. Ein bildhafter, angenehmer Schreibstil. Eine bewegende Lektüre, die ich sehr gerne weiterempfehle. Wer gerne japanische Märcheninspirationen und Geschichten wie „Bevor der Kaffee kalt wird“ liest, der wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen.
Rezensionen von Lese:
Kiss Me Once: Die Graphic Novel (Kiss the Bodygard, 1) von Stella Tack
Locker, jugendlich und lustig
Ich liebe Graphic Novels. „Kiss me once“ von Stella Tack hat mir schon als Roman sehr gut gefallen und auch die Umsetzung als Graphic Novel ist meiner Meinung nach richtig gut gelungen. Die Charaktere sind passend dargestellt, besonders die Protagonisten, die Geschichte wirkt humorvoll, kreativ und leicht lesbar, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Sehr schön finde ich, dass die Stimmung des Romans hier wunderbar eingefangen wurde. Die Illustrationen sind modern, lebendig und detailreich; besonders die schwarz-weißen Bilder mit pinken Akzenten gefallen mir sehr. Insgesamt eine humorvolle, toll illustrierte Lovestory, die ich Jugendlichen und Erwachsenen, die diese Richtung noch mögen, sehr empfehlen kann. Für Fans von Graphic Novels und romantischer Geschichten mit einem Hauch Witz und Charme ist es auch ein tolles Geschenk.
Rezensionen von Kapitel60:
Helden der Weide - Vier Hasen für ein Tralala von Rosa Marin
Trubel auf dem Bauerhof
Worum geht’s?
Shaggy und seine Freunde bekommen Zuwachs am Bauernhof. 4 süße Häschen bereichern ab sofort ihren Stallalltag. Aber irgendetwas ist faul mit den Hopplern.
Cover, Illustrationen, Schreibstil:
Cover und Illustrationen sind kunterbunt und detailliert. Einfach perfekt für Kinder.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und lustig. Geeignet ist dieses Buch für geübte Leser*innen und jüngere Zuhörer*innen.
Fazit:
Wir kennen bereits den ersten Band von "Die Helden der Weide". Das dritte Abenteuer gefällt und aber um einiges besser als die erste Geschichte. Es gab wirklich viele lustige Szenen, die für Lacher sorgten. Besonders Donald, der störrische Ziegenbock, hat es uns angetan. Ich bleibe aber auch bei diesem Band bei meiner Meinung, dass sich diese Reihe eher zum Vorlesen als zum Selberlesen eignet. Die Geschichte ist sehr nett, aber dennoch sehr einfach gehalten. Perfekt also für jüngere Kinder. Für ältere Kinder könnte die Story etwas raffinierter sein.
Rezensionen von xx:
Das Geschenk von Gaea Schoeters
Satire pur
„Das Geschenk“ von Gaea Schoeters ist eine originelle und pointierte Politsatire, die auf humorvolle und zugleich tiefgründige Weise aktuelle gesellschaftliche und politische Themen aufgreift. Die Ausgangsidee – 20.000 Elefanten, die Deutschland von Botswana geschenkt werden, um die Herausforderungen des Zusammenlebens mit Megafauna zu verdeutlichen – ist gleichermaßen absurd wie brillant.
Schoeters nutzt dieses hypothetische Szenario, um eine Vielzahl von Themen wie Klimakrise, internationale Beziehungen, Doppelmoral und politische Machtkämpfe zu beleuchten.
Die Elefanten, die in Berlin und anderen Städten auftauchen, sind nicht nur faszinierende Nebenfiguren, sondern auch eine Metapher für die komplexen Herausforderungen, mit denen Gesellschaften konfrontiert sind. Der Roman schafft es, diese ernsten Themen mit einer Prise Humor und satirischer Leichtigkeit zu vermitteln, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Besonders beeindruckend ist, wie Schoeters den politischen Diskurs und die gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland einfängt, sei es durch die Darstellung der Regierungskrise, den Umgang mit der rechten Opposition oder die Frage, wie viel Opfer die Bevölkerung bereit ist, zu bringen.
Der Schreibstil ist locker und zugänglich, was den Einstieg in die komplexen Themen erleichtert. Gleichzeitig sorgt der Humor dafür, dass die ernsten Botschaften des Romans nicht erdrückend wirken. Kritisch anzumerken ist jedoch, dass das Ende der Geschichte etwas gehetzt wirkt und die Handlung dadurch an Tiefe verliert. Dennoch bleibt der Roman insgesamt eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Gesellschaftskritik.
„Das Geschenk“ ist eine sommerliche Achterbahnfahrt voller aktueller Debatten, die zum Lachen, Weinen und Nachdenken anregt. Es ist ein Buch, das nicht nur Elefanten, sondern auch die Leser*innen in den Mittelpunkt stellt, indem es sie dazu einlädt, über eigene Urteile und Vorurteile nachzudenken. Empfehlenswert für alle, die Interesse an politischen Intrigen, gesellschaftlichen Themen und einer guten Portion Satire haben.
Rezensionen von xx:
Ich bring dir das Glück - Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen von Anjana Gill
Dieses Buch macht glücklich
„Ich bring dir das Glück – Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen“ ist ein bezauberndes Kinderbuch, das auf liebevolle Weise zeigt, dass Glücklichsein kein Zufall ist, sondern erlernt werden kann. Die Geschichte des kleinen Elefanten, der die Glücksschule besucht, vermittelt neun wertvolle Lektionen des Glücks, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene inspirieren können.
Die Autorin Anjana verbindet spielerische Übungen, einfache Techniken und Weisheiten, die Kinder ermutigen, das Gelernte direkt anzuwenden. Besonders schön ist, dass das Buch dazu einlädt, die Glücksgeheimnisse Schritt für Schritt zu entdecken, was es ideal für wiederholtes Lesen macht. Der kleine Vogel, der als Glücks-Überbringer fungiert, fasst die Lektionen zusammen und gibt praktische Tipps, die den Alltag bereichern.
Die Illustrationen von Anita Schmidt sind farbenfroh und liebevoll gestaltet, was die Leichtigkeit und Freude der Botschaft perfekt unterstreicht. Der knuddelige Elefant und die fröhlichen Bilder ziehen Kinder in ihren Bann und machen das Buch zu einem visuellen Vergnügen.
Was dieses Buch besonders macht, ist seine Vielseitigkeit: Es ist nicht nur ein Vorlesebuch, sondern auch ein Werkzeug, um als Familie über Glück und Gefühle zu sprechen. Die Ideen lassen sich leicht in den Alltag integrieren, und es regt dazu an, bewusster miteinander umzugehen. Es ist ein Buch, das nicht nur Kinderherzen höherschlagen lässt, sondern auch Erwachsene daran erinnert, wie einfach Glück manchmal sein kann.










