Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Countdown
Die Spitzenköchin Lis Castrop wurde von der Milliardärsfamilie Harmans engagiert, um für die Familie und ihre Gäste zu kochen. Sie kehrte dafür dem Londoner Haubenlokal Catch mit ihrem Betreiber Quirin den Rücken und zog mit ihrer Tochter Cosima nach Davos. Doch beim Silvester-Dinner für die Familie kam es zur Katastrophe.
Die Harmans wurden samt ihrer Kinder vergiftet, die einzige Zeuge ist Lis, allerdings wurde auch sie vergiftet und hat nur mehr fünf Tage zu leben. Sie wird in einer Privatklinik behandelt, bezahlt wird alles von der Familie Harman. Für die Polizei ist sie allerdings die einzige Tatverdächtige, daher muss sie mit Hilfe der Palliativkrankenschwester Esma versuchen, die Tat bzw. die Hintergründe aufzuklären.
Helena Falke ist das Pseudonym einer deutschen Bestseller-Autorin, dies ist ihr erster Thriller. Sie beschreibt die letzten fünf Tage der Haubenköchin, die vom Krankenbett aus auf der Suche nach dem Täter ist. Die Zeit verläuft im Flug, sie ist nicht sicher, ob sie den Täter rechtzeitig finden kann. Spannend geschrieben, aber für mich kein Thriller, sondern eher ein Krimi im Milieu der Superreichen.
Rezensionen von PMelittaM:
Sommerhaus von Rachel Joyce
Bildhaft und atmosphärisch erzählte Familiengeschichte
Vic Kemp verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Malen von Bilder, und das nicht schlecht. Seine vier Kinder verehren ihn und seine Kunst. Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt der jüngsten Tochter, so dass Vic sie alleine groß bekommen musste, was mit Hilfe von unzähligen Au-pairs auch gelungen ist.
76 jährig verliebt sich Vic Hals über Kopf in die 27jährige Bella-Mae. Seine Kinder sind entsetzt. Dann erhalten sie erst aus Italien, wo Vic ein Sommerhaus besitzt, die Nachricht, dass er und Bella-Mae geheiratet haben, und nur wenige Wochen später, dass Vic gestorben ist.
Da ich „Miss Bensons Reise“ geliebt habe, war es für mich keine Frage, auch „Sommerhaus“ lesen zu wollen. Erzählt wird aus den Perspektiven der vier Geschwister, Netta ist die älteste, 40 Jahre alt und Anwältin, Susan ist nur ein Jahr jünger und kocht für ihr Leben gern, Gustav, den alle Goose nennen, ist der einzige Sohn, er wäre auch gerne Künstler geworden, eine Lebenskrise hat das aber verhindert. Die jüngste, Iris, 33 Jahre alt, ist eher schüchtern und hat bisher ihren Platz im Leben noch nicht gefunden. Keine:r von ihnen scheint so recht glücklich. Man erfährt aber auch Vics Lebensgeschichte, und, aber erst sehr spät, auch Bella-Maes Sicht der Dinge, die diese noch einmal in ein anderes Licht rücken.
Netta will sich mit dem Tod ihres Vaters nicht abfinden, sie sucht nach Schuldigen, womöglich wurde er sogar absichtlich in den Tod getrieben oder sogar getötet? Natürlich ist da auch sofort Misstrauen gegenüber Bella-Mae, zumal keines der Geschwister sie vor Vics Tod überhaupt kennengelernt hat. Nach und nach erfährt man Hintergründe, zwischen den Geschwistern entwickeln sich Risse, und Wahrheiten kommen auf den Tisch, die vorher verdrängt worden waren.
Rachel Joyce gelingt es sehr gut, ihren Charakteren Leben einzuhauchen und die Leser:innen in deren Gedankengänge und Handlungen mit einzubeziehen, mit ihnen mitzufühlen, auch wenn einem nicht alles behagt. Auch sonst hat man beim Lesen das Gefühl mittendrin zu sein, im hochsommerlichen Italien, auf der kleinen Insel im Ortasee, im Sommerhaus, aber auch im heimatlichen London, erzählt wird sehr bildhaft und atmosphärisch.
Die Hauptgeschichte spielt bereits im Jahr 2015, gegen Ende gibt es dann einen Zeitsprung ins Jahr 2025, in dem man noch einmal einen Blick auf die Geschwister werfen und sehen kann, wie sich ihre Leben verändert haben. Für mich war dieser letzte Blick unbedingt notwendig um den Roman abzurunden.
„Sommerhaus“ wird bildhaft und atmosphärisch erzählt und bringt den Leser:innen die Protagonist:innen sehr nahe. Erst nach und nach ergibt sich ein vollständiges Bild, bis dahin kann man sich selbst Gedanken darüber machen, was passiert sein könnte. Mich hat dieser Roman sehr berührt.
Rezensionen von gerlisch:
Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe
Wunderschöne Geschichte
Als zweitgeborene Prinzessin hat Tandy eigentlich die Aufgabe, ihr Königreich zu repräsentieren. Doch viel lieber würde sie sich mit einem guten Buch zurückziehen. Genau diese Sehnsucht führt sie in den alten Buchladen von Little Pepperidge und direkt in einen Fluch, der sie erst wieder hinauslässt, wenn sie ihren wahren Herzenswunsch erkennt.
Die Autorin erschafft ein Setting, das sich wie eine Mischung aus Märchen, britischem Dorfzauber und einer Prise magischem Chaos liest. Der leicht geschwollene, märchenhafte Schreibstil passt perfekt dazu und verleiht der Geschichte einen nostalgischen Touch.
Besonders charmant sind die humorvollen Szenen, die entstehen, als nacheinander sieben Prinzen der umliegenden Königreiche antanzen müssen, um Tandy zu küssen und den Fluch zu brechen. Hier gab es so manche skurile Szene, herrlich überzeichnet, aber liebevoll geschrieben. Die kleinen Zaubereien und magischen Momente sind fein dosiert und verleihen der Geschichte genau die richtige Portion Fantasy, ohne sie zu überladen.
Der Slow Burn zwischen Tandy und dem Scheunenpiraten Bash ist ein echtes Highlight. Jede Begegnung knistert, ohne dass die Autorin ins Detail geht. Die Tension ist greifbar und man fiebert mit, wie sich die beiden langsam näherkommen. Die Figuren sind warmherzig und witzig. Mein Highlight ist Sasha, die Teenager Drakonerin, sie ist frech, ein bisschen chaotisch und absolut liebenswert.
Von mir eine klare Leseempfehlung für dieses zauberhafte wunderschöne Cozy Fantasy-Debüt.
Rezensionen von Vicky:
Wenn Liebe tötet von Nalini Singh
Denn diesmal war ich unschuldig
'Wenn Liebe tötet' ist ein Thriller der bekannten Fantasy Autorin Nalini Singh. Ich war gespannt, denn es war mein erster Thriller von ihr. Ihre Fantasy Bücher liebe ich, als musste ich das Buch unbedingt lesen.
Unter 'Das Buch' kann man sich einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte holen. Ich war sofort on-fire!
Das Buch hat ein äußerst auffälliges Cover, es ist mir sofort ins Auge gestochen und gefällt mir sehr.
Die Geschichte selbst umfasst 81 Kapitel. Die Ergänzungen mittels der privaten Notizen von Detective Callum Baxter fand ich super gelungen und sehr spannend.
Der Einstieg ist ein Wahnsinn. Man ist sofort mitten im Geschehen und von der ersten Seite an an die Geschichte gefesselt! Wow! Wow! Wow!
Ich hoffe, dass die Autorin uns noch mit vielen weiteren
Enden möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: Mein Herz gehörte meiner Frau, wenn sie hell strahlte - und wenn sie in tiefe Dunkelheit fiel.
Rezensionen von Vicky:
Sneaking Around With #34 von Piper Rayne
Du bist meine Zukunft
'Sneaking around with #34' ist der viert Band der Hockey Hotties Reihe - die spicy Sports Romance Reihe des Autorinnenduos Piper Rayne.
Das Cover ist ansprechend gestaltet und sofort der Reihe zuordenbar, zumindest dem zweiten Teil, die ersten paar Bücher sehen anders aus.
Einen Vorgeschmack konnte man sich bereits im Sneak Peak, dem Band 3.
5, holen. Hier wurden die Pärchen für Band vier bis sechs bereits geteasert.
Ich wusste nicht, wen von den drei Pärchen aus dem Kurzroman ich als erstes lesen will, denn jedes hat etwas für sich. Hier dürfen wir auf siebenundzwanzig Kapitel und einem Epilog abwechselnd Warner und Imogen begleiten. Es ist wunderbar und lustig, die Seiten fliegen nur so dahin. Toll finde ich auch, dass wir auf viele 'altbekannte' Figuren aus früheren Büchern des Autorinnenduos treffen dürfen, diese Szenen genieße ich immer sehr. Ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe.
Rezensionen von Havers:
Sunshine Man von Emma Stonex
Denn niemand ist ohne Schuld...
Achtzehn Jahre sind vergangen, seit Birdies Schwester Providence tot ist. Allerdings ist die damals Fünfzehnjährige keines natürlichen Todes gestorben, sondern wurde erschossen. James „Jimmy“ Maguire, der neunzehnjährige Täter, in schwierigen Verhältnissen groß geworden, wurde deshalb zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Diese hat er mittlerweile verbüßt, seine Entlassung steht bevor, weshalb sich Birdie, mit einer Beretta in der Tasche, auf den Weg macht. Schließlich hat sie hat noch eine Rechnung mit ihm offen…
Emma Stonex, bekannt durch ihren Erstling „Die Leuchtturmwärter“, fragt nach Gründen. Warum wird ein Mensch zum Mörder? Warum wird jemand gut, warum wird jemand böse? Sind es die Erbanlagen? Ist es das Milieu? Was geschieht mit einem Kind, dem die elterliche Liebe fehlt? Um das man sich nur halbherzig kümmert?
Sie lässt sowohl Birdie, die Jimmy quer durchs Land auf den Fersen ist, als auch Jimmy in wechselnden Kapiteln zu Wort kommen, wobei nicht immer die Gegenwart, sondern sehr oft die Vergangenheit im Fokus steht, was nicht nur den Blick der Leser schärft, sondern auch die Grenzen zwischen schuldig und unschuldig verschwimmen lässt.
Natürlich stellt sich die Frage nach dem Wer? und dem Warum?, obwohl die Beantwortung dieser Frage gegen Ende zunehmend in den Hintergrund tritt. Es sind die Bilder, die Stonex erschafft, die eine ganz besondere Atmosphäre kreieren, die sich im Kopf festsetzen. Und sie wirken auch dann noch nach, wenn man das Buch längst zugeklappt hat.
Rezensionen von Havers:
Sunshine Man von Emma Stonex
Denn niemand ist ohne Schuld...
Achtzehn Jahre sind vergangen, seit Birdies Schwester Providence tot ist. Allerdings ist die damals Fünfzehnjährige keines natürlichen Todes gestorben, sondern wurde erschossen. James „Jimmy“ Maguire, der neunzehnjährige Täter, in schwierigen Verhältnissen groß geworden, wurde deshalb zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Diese hat er mittlerweile verbüßt, seine Entlassung steht bevor, weshalb sich Birdie, mit einer Beretta in der Tasche, auf den Weg macht. Schließlich hat sie hat noch eine Rechnung mit ihm offen…
Emma Stonex, bekannt durch ihren Erstling „Die Leuchtturmwärter“, fragt nach Gründen. Warum wird ein Mensch zum Mörder? Warum wird jemand gut, warum wird jemand böse? Sind es die Erbanlagen? Ist es das Milieu? Was geschieht mit einem Kind, dem die elterliche Liebe fehlt? Um das man sich nur halbherzig kümmert?
Sie lässt sowohl Birdie, die Jimmy quer durchs Land auf den Fersen ist, als auch Jimmy in wechselnden Kapiteln zu Wort kommen, wobei nicht immer die Gegenwart, sondern sehr oft die Vergangenheit im Fokus steht, was nicht nur den Blick der Leser schärft, sondern auch die Grenzen zwischen schuldig und unschuldig verschwimmen lässt.
Natürlich stellt sich die Frage nach dem Wer? und dem Warum?, obwohl die Beantwortung dieser Frage gegen Ende zunehmend in den Hintergrund tritt. Es sind die Bilder, die Stonex erschafft, die eine ganz besondere Atmosphäre kreieren, die sich im Kopf festsetzen. Und sie wirken auch dann noch nach, wenn man das Buch längst zugeklappt hat.
Rezensionen von Havers:
Sunshine Man von Emma Stonex
Denn niemand ist ohne Schuld...
Achtzehn Jahre sind vergangen, seit Birdies Schwester Providence tot ist. Allerdings ist die damals Fünfzehnjährige keines natürlichen Todes gestorben, sondern wurde erschossen. James „Jimmy“ Maguire, der neunzehnjährige Täter, in schwierigen Verhältnissen groß geworden, wurde deshalb zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Diese hat er mittlerweile verbüßt, seine Entlassung steht bevor, weshalb sich Birdie, mit einer Beretta in der Tasche, auf den Weg macht. Schließlich hat sie hat noch eine Rechnung mit ihm offen…
Emma Stonex, bekannt durch ihren Erstling „Die Leuchtturmwärter“, fragt nach Gründen. Warum wird ein Mensch zum Mörder? Warum wird jemand gut, warum wird jemand böse? Sind es die Erbanlagen? Ist es das Milieu? Was geschieht mit einem Kind, dem die elterliche Liebe fehlt? Um das man sich nur halbherzig kümmert?
Sie lässt sowohl Birdie, die Jimmy quer durchs Land auf den Fersen ist, als auch Jimmy in wechselnden Kapiteln zu Wort kommen, wobei nicht immer die Gegenwart, sondern sehr oft die Vergangenheit im Fokus steht, was nicht nur den Blick der Leser schärft, sondern auch die Grenzen zwischen schuldig und unschuldig verschwimmen lässt.
Natürlich stellt sich die Frage nach dem Wer? und dem Warum?, obwohl die Beantwortung dieser Frage gegen Ende zunehmend in den Hintergrund tritt. Es sind die Bilder, die Stonex erschafft, die eine ganz besondere Atmosphäre kreieren, die sich im Kopf festsetzen. Und sie wirken auch dann noch nach, wenn man das Buch längst zugeklappt hat.
Rezensionen von Gute_Laune:
Airfryer-Blitzrezepte Backen von Christian Henze
Tolle Backideen aus dem Airfryer
Christian Henzes Küche mag ich gern, auch wenn ich sie oft zu aufwändig und etwas drüber finde zum Selbstkochen. Sein Airfryer Backbuch hat mich dennoch enorm angezogen, nicht zuletzt, weil Henze hier tatsächlich mit meiner heißgeliebten Cosori arbeitet!
Der kleine Theorieteil ist informativ und lehrreich.
Dann geht es auch schon los mit den Kapiteln Schnelle Snacks für jeden Tag; Brote und Brötchen; Kuchen und Torten; Süße Kleinigkeiten; Knusprige Extras. Selbstredend geht es hier um kleinere Gebäckstücke für die kleine Runde, nicht für eine ganze Kaffeetafel. Wer wie mein Mann und ich die Abwechslung liebt, wird bald am liebsten mit dem Airfryer backen. Kleine Mengen sind schneller weg, umso schneller gibt es wieder frische Leckereien.
Schade finde ich, dass die Arbeitsschritte im Fließtext gehalten sind, nur durch farbige Punkte getrennt. Mein Auge orientiert sich lieber an Abschnitten, gern auch nummeriert. Dagegen ist sehr angenehm, dass die Zutaten bei den Anweisungen fett gedruckt sind. Nährwerte findet man keine, dafür schön ordentlich untereinander Zubereitungszeit, Temperatur, Backzeit und benötigtes Zubehör. Etwas schwierig und ungünstig finde ich, etwas noch warm zu servieren, wenn ich es auf zwei Chargen backen muss und die Backzeit 30 Minuten beträgt.
Die Rezepte sind atemberaubend! Wirklich an alles ist gedacht. Die Snacks sind fast schon Standard, doch Henze gibt ihnen das gewisse Extra. Bei Brot und Brötchen gerate ich geradezu ins Schwärmen. Und wer hätte denn geglaubt, dass man eine ganz neue Art Schwarzwälder Kirsch oder Donauwelle im Airfryer machen kann? Bei den süßen Kleinigkeiten habe ich mich in den Bienenstich verliebt, der ganz ohne Pudding auskommt und eine gemeingefährlich leckere Creme mit Mascarpone enthält. Die knusprigen Kleinigkeiten sind teilweise deftig statt süß und insgesamt nicht ganz meins, aber für ein Buffet oder den Spieleabend oft ideal. Die Anweisungen sind gut verständlich und die Zutaten weitestgehend bodenständig und gut im örtlichen Supermarkt zu bekommen. Der Arbeitsaufwand ist teilweise nicht wirklich minimal, doch lohnt er sich immer.
Insgesamt ein tolles Buch, das sich auch prima zum Verschenken eignet, wenn der Beschenkte ein wenig Backerfahrung hat. Ich gebe abzüglich meiner Kritikpunkte vier Sterne.
Rezensionen von Vicky:
Tropical Hat Trick von Piper Rayne
Bis bald, Hattrick
'Tropical Hat Trick' ist ein Kurzroman des Autorinnenduos Piper Rayne. Es ist der 3,5 Teil der bereits bekannten Reihe 'Hockey-Hottis', ein sogenannter 'Sneak Peak'. Es ist bereits der zweite Kurzroman der Reihe und leitet die zwei Trilogie ein.
Ich finde das Buchcover gut. Es ist sofort den Piper Rayne Büchern zuordenbar.
Allerdings nicht der Reihe, aber ich finde den 'Bruch' der Covers innerhalb der Reihe irgendwie gut, so ist klarer ersichtlich welche wie zusammengehören.
Das Buch selbst umfasst vierzehn Kapitel (und eine Leseprobe, die Lust auf eine andere, neue Reihe des Autorinnenduos macht). Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von verschiedenen Perosnen geschrieben. Ein paar davon durften wir bereits in früheren Bänden der Reihe kennenlernen und wie es aussieht, bekommen einige davon ihre eigenen Bücher. Was freue ich mich, damit hatte ich nicht gerechnet.
Der Schreibstil ist herrlich, beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin und wie immer ist viel zu schnell die letzte Seite erreicht. Bei Büchern von Piper Rayne geht es mir immer wieder so, und hier ist es nicht anders.
Die Lust auf die Reihe ist bei mir definitiv geweckt. Ich bin bereits sehr gespannt jeden Einzelband mit den entsprechenden Pärchen zu lesen.









