Kunden em pfehlungen
Rezensionen von e_kieh:
Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Maria Höck
Detailreiches Wimmelbuch
Das Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Ravensburger hat uns auf Anhieb begeistert. Die großen, liebevoll gestalteten Illustrationen sind ideal für kleine Kinder ab einem Jahr. Die Farben sind harmonisch gewählt, wirken freundlich und bieten genau den richtigen Kontrast, damit auch die Kleinsten die vielen Motive gut erkennen können.
Besonders schön finde ich die thematisch gegliederten Doppelseiten. Sie zeigen verschiedene Alltagssituationen wie zum Beispiel im Straßenverkehr, auf der Baustelle oder an anderen Orten, die Kinder aus ihrem Alltag mit Fahrzeugen kennen. Dadurch gibt es viel zu entdecken und gleichzeitig zahlreiche Gesprächsanlässe.
Was dieses Wimmelbuch besonders macht, sind die unzähligen kleinen Details. Bei jedem Anschauen entdecken wir wieder etwas Neues. Das fördert die Aufmerksamkeit und sorgt dafür, dass das Buch immer wieder gerne aus dem Regal geholt wird.
Rezensionen von Baerbel82:
Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter
Leena Victor ermittelt wieder
„Tod in heller Sommernacht“ von Lisa Sarah Brandstäter ist nach „Mord in eiskalter Nacht“ der zweite Fall für Kommissarin Leena Victor aus Helsinki und überzeugt auf ganzer Linie. Worum geht es?
Porvoo, kurz nach Mittsommer: Eine schöne Sommernacht endet für die junge Studentin Lina tödlich.
Ein Auto drängt ihr Moped von der Straße ab und überfährt sie.
Anscheinend hat niemand etwas gesehen. Leena ermittelt zusammen mit ihrem Kollegen Sebastian Nyberg, der aus Göteborg in seine Heimat zurückgekehrt ist.
Hierbei geraten die Kommissare in ein Geflecht aus Widersprüchen, Affären und Lügen. Als ein zweiter Mord den kleinen Ferienort erschüttert und eine junge Frau spurlos verschwindet…
„Tod in heller Sommernacht“ ist spannend und unterhaltsam. Krimis, die in Finnland verortet sind, sind immer etwas Besonderes, denn da gibt es nicht so viele.
Ich mag die düstere Atmosphäre und die Verwurzelung in der finnischen Natur, z.B. die vielen Birken und die Liebe zur Sauna. Und ich mag die Sprache, Mökki, Moikka usw.
„Tod in heller Sommernacht“ ist auch ein Buch, das häusliche Gewalt und Gaslighting thematisiert.
Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Leena und Sebastian kommen sympathisch rüber. Beide haben ihr Päckchen zu tragen.
Am Ende ist alles stimmig aufgelöst und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Tod im kalten Abendlicht“, die im Herbst 2027 erscheinen soll.
Fazit: Fesselnder Finnland-Krimi mit psychologischer Tiefe und viel Potenzial für weitere Geschichten.
Rezensionen von Tina:
Mein zärtlicher Schatten von Johanna van Veen
Gefesselt von der ersten Seite an
Schon beim Blick auf das Cover spürte ich die düstere, geheimnisvolle Stimmung, die perfekt zur Geschichte passt. Die Kombination aus Silhouette, Blumen und Totenkopf wirkt geheimnisvoll und zieht mich sofort in die Welt von Roos, einem jungen Medium.
Der Schreibstil ist klar, bildhaft und voller düsterer Bilder.
Ich konnte mich gut in Roos hineinversetzen und ihre Angst, Einsamkeit und zugleich ihre Faszination für das Übernatürliche nachempfinden. Besonders spannend fand ich, wie sie mit dem geheimnisvollen Geist Ruth verbunden ist, diese Beziehung ist unheimlich, aber auch sehr bewegend.
Die Geschichte ist trotz der düsteren Themen nicht nur beklemmend, sondern verspricht auch eine zarte Liebesgeschichte, die sich nach und nach entfaltet. Ich war neugierig darauf, wie Roos’ Leben sich entwickelt und welche Geheimnisse noch aufgedeckt werden.
Für mich ist „Mein zärtlicher Schatten“ ein atmosphärisches, intensives Buch, das mich vom ersten Moment an gefesselt hat und Lust auf mehr macht.
Rezensionen von Tina:
Meeresdunkel von Till Raether
Geheimnisvoll, fesselnd und überraschend
Schon das Cover von Meeresdunkel hat mich sofort angesprochen. Die düstere Gestaltung und die stimmungsvolle Farbwahl passen perfekt zur Geschichte und wecken direkt die Neugier. Es vermittelt genau die geheimnisvolle und bedrohliche Atmosphäre, die mich auch beim Lesen begleitet hat.
Auch inhaltlich hat mich der Thriller vollkommen überzeugt.
Die Geschichte baut von Anfang an eine spürbare Spannung auf, die sich Kapitel für Kapitel steigert.
Besonders gefallen hat mir die beklemmende Atmosphäre, die geheimnisvolle Kulisse am Meer und die vielen unerwarteten Wendungen.
Die Charaktere wirken authentisch und haben alle ihre eigenen Geheimnisse, wodurch sie sehr lebendig wirken. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen und bis zum Schluss wusste ich nie genau, wem ich wirklich trauen kann.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Für mich ist Meeresdunkel ein atmosphärischer Thriller, der mit Spannung, überraschenden Entwicklungen und einer dichten Stimmung überzeugt und den ich sehr gerne weiterempfehle.
Rezensionen von marli_04:
Last Kiss of Summer von Jessica M. Felleman
Gefühlvoll, bittersüß und wunderschön erzählt
Last Kiss of Summer ist eine emotionale Romance, die mit ihrer sommerlichen Atmosphäre und ihren intensiven Gefühlen sofort fesselt. Die Geschichte rund um Sera und Luke lebt vor allem von ihrer besonderen Verbindung und den vielen unausgesprochenen Emotionen zwischen ihnen. Schon früh wird deutlich, dass beide mehr verbindet als gemeinsame Erinnerungen.
Sera ist eine Protagonistin, die schnell ans Herz wächst. Ihre Stärke, aber auch ihre Ängste und Unsicherheiten wirken sehr authentisch. Luke ergänzt sie perfekt, weil er gleichzeitig ruhig, aufmerksam und unglaublich liebevoll dargestellt wird. Gemeinsam sorgen die beiden für viele berührende Momente, die sich sehr echt anfühlen.
Besonders schön ist die Atmosphäre des Buches. Cape Cod mit seinen Stränden, den langen Sommerabenden und der kleinen Küstenstadt vermittelt ein warmes und fast schon nostalgisches Gefühl. Dadurch entsteht beim Lesen diese besondere Mischung aus Leichtigkeit und Melancholie, die perfekt zur Geschichte passt.
Auch das Cover passt wunderbar zum Inhalt. Die sanften Farben und die romantische Gestaltung spiegeln die emotionale Stimmung des Buches sehr gut wider und machen sofort neugierig auf die Geschichte.
Der Schreibstil hat dabei einen großen Teil dazu beigetragen, dass die Geschichte so mitreißend wirkt. Er ist flüssig, gefühlvoll und schafft es, die Emotionen der Figuren direkt spürbar zu machen. Viele Szenen wirken dadurch besonders intensiv und bleiben lange im Gedächtnis.
Am Ende hinterlässt das Buch ein bittersüßes Gefühl und zeigt, wie wertvoll gemeinsame Zeit sein kann. Last Kiss of Summer ist eine berührende Geschichte über Liebe, Hoffnung und das bewusste Leben im Moment.
Rezensionen von Tina:
Bachelorette Party von Camilla Sten
Sommer, Insel, Spannung
Als ich "Bachelorette Party" gelesen habe, hatte ich sofort das Gefühl, in eine scheinbar perfekte, aber gleichzeitig bedrohliche Welt einzutauchen. Schon der Einstieg hat mich gepackt und genau dieses Gefühl hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Die Geschichte spielt auf einer abgelegenen Insel, auf der ein Junggesellinnenabschied eigentlich entspannt sein sollte.
Doch schnell merkt man, dass etwas nicht stimmt, und die Stimmung kippt. Aus Freundschaft wird Misstrauen, und alles fühlt sich zunehmend unsicher an.
Besonders gut fand ich die Atmosphäre: Anfangs wirkt alles ruhig und fast idyllisch, aber unterschwellig ist die ganze Zeit Spannung da. Genau dieser Kontrast hat mich total gefesselt. Durch die Art, wie die Geschichte nach und nach aufgedeckt wird, wollte ich immer wissen, wie alles zusammenhängt.
Die Figuren fand ich teilweise etwas distanziert, aber die Dynamik zwischen ihnen hat die Geschichte trotzdem spannend gemacht.
Auch das Cover passt für mich sehr gut: Es wirkt zuerst ruhig und sommerlich, hat aber gleichzeitig etwas Unheimliches, genau wie die Geschichte selbst.
Insgesamt ist es ein spannender, eher ruhiger Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre überzeugt.
Rezensionen von Christina Schmädicke:
Mord à la Française. Amour, Affären und Antikes von Charlotte Fondraz
Betrug mit antiken Möbeln
Die Autorin Charlotte Fondraz entführt uns im zweiten Band ihres Krimireihe wieder nach Südfrankreich. Marlene ist wieder mit von der Partie. Eigentlich wollte sich zurück nach Paris und dann nach Hause nach Bremen. Aber plötzlich landet sie wieder in Südfrankreich. Trifft auf alte Bekannte und kommt erstmal unter.
Nun entwickelt sie sich die Geschichte. Im Vorgängerband war sie schonmal da und hat einen Mord aufgeklärt. Und nun geht es um Kunstbetrug. Auch da stolpert Marlene über Ungereimtheiten und ermittelt.
Der Schreibstil ist locker leicht , witzig und macht es so leicht in die Geschichte abzutauchen. Die Bücher sind in sich geschlossen und können so unabhängig voneinander gelesen werden. Aber bekannte Charaktere wieder zu treffen ist auch klasse.
Merlene die Hauptprotagonistin ist eine liebenswerte Chaotin mit einem untrüglichen Gespür , wenn etwas nicht so ist wie es scheint. Besonders ihr mangelhafter Orientierungssinn lies mich das ein oder anderes Mal schmunzeln.
Das Cover ist hübsch und passt gut zur Reihe, da es dem ersten ähnelt und so einen hohen Wiedererkennungswert hat.
Schöner witziger und unterhaltsamer Krimi.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Taverne der toten Fischer von Katerina Gatakis
Ein gelungener Sommer-Krimi
In ihrem zweiten gemeinsamen Fall bekommen es Anna Apostolaki und Loukas Petritsis von der Kripo Kalamata nicht nur mit einer toten Fischerin, die sich in ihren eigenen Netzen verheddert hat und dabei ertrunken ist zu tun, sondern auch mit einer Sondereinheit der Polizei, die ihr eigenes Süppchen kocht zu tun.
Recht bald stellt sich heraus, dass die Tote, Zoí Mitropoulou, nicht nur aus ihrer bevorstehenden Hochzeit mit Akis Nikeas ein Geheimnis gemacht hat, sondern einer ziemlichen Sauerei auf der Spur gewesen ist.
Doch bevor die beiden mit Akis sprechen können, wird der auf dem Fischmarkt erstochen. In was sind Zoí und Akis hineingeraten? Denn an Blutrache zwischen verfeindeten Familien, wie Roussos vermutet, glauben Anna und Loukas nicht.
Auch wenn Anna und Loukas auf Grund ihrer ziemlich unterschiedliche Charaktere manchmal Probleme miteinander haben, schaffen sie es gegen alle Widerstände, auch knifflige Verbrechen aufzuklären.
Meine Meinung:
Dieser Griechenland-Krimi spricht einiges an, was nicht nur in der Ägais Sorgen macht: Die Überfischung des Meeres, Grundstücksspekulation, Korruption und Freunderlwirtschaft bei Behörden (auch bei der Polizei), politische Interventionen und Diebstahl von Artefakten.
Nun, liebe Leserinnen und Leser - sucht euch aus, was hier als Motiv passt, Zoí und Akis zu töten.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Der eine oder andere griechische Name ist ein Zungenbrecher. Um die Personen gut auseinanderzuhalten gibt es im Anschluss ein Personenverzeichnis, das ich persönlich lieber zu Beginn des Krimis gesehen hätte. Griechische Ausdrücke werden gleich im Text übersetzt.
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Vor allem die Rolle von Annas und Loukas Vorgesetzten, dem Kripo-Chef Stavros Roussos, samt seiner Sekretärin ist, vorsichtig formuliert, ein wenig fragwürdig. Er wirkt auf mich wie ein inkompetenter, aufgeblasener Ochsenfrosch. Auch Annas Ex-Freund, führt sein intrigantes Spiel weiter, um erstens Anna zu desavouieren und zweitens jede Beförderung zu verhindern. Ob ihm in einer Fortsetzung endlich das Handwerk gelegt werden kann? Ich hätte dazu die eine oder andere Idee. Schauen wir einmal, was der Autorin noch weiter einfällt....
Fazit:
Wer gerne einen flotten Sommer-Krimi lesen will, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Rezensionen von Sheilo:
Les Bouttiers - Wir sind alles von Antonia Wesseling
Ein Liebesdreieck und ein großes Geheimnis
Elodie und Adam sind für die Modewelt das perfekte Traumpaar, doch Elodies Gedanken drehen sich um einen anderen Mann, ihren Cousin Gabriel. Auf der Suche nach der Wahrheit hinter den Geheimnissen ihrer Familie deckt Elodie gemeinsam mit Adam immer mehr Informationen auf, mit denen sie so gar nicht gerechnet hat.
"Les Bouttiers: Wir sind alles" ist ein gelungener Abschluss der Dilogie von Antonia Wessling, der mich bis zum letzten Kapitel gefesselt hat. Mit dem Plot-Twist der Geschichte habe ich so nicht gerechnet, doch er hat für eine Menge Spannung im Buch gesorgt. Dazu mischt sich der tolle Schreibstil der Autorin, sodass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht.
Elodie entwickelt sich im Verlauf der beiden Bücher enorm weiter, sie tritt selbstbewusst auf und stellt sich selbst und ihre Wünsche immer mehr in den Vordergrund und bietet ihrer Familie die Stirn. Doch man spürt auch, wie ihr Gefühlsleben einer Achterbahnfahrt gleicht und es war wirklich toll, sie dabei begleiten zu dürfen.
Adam habe ich in diesem Band wirklich sehr ins Herz geschlossen. Nach dem ersten Teil war ich noch etwas zurückhaltend, aber man spürt deutlich, dass er für Menschen, die ihm wichtig sind, alles tut und hinter der arroganten Schale, die er oft nach außen hin zeigt, so viel mehr steckt.
Zuletzt muss ich sagen, dass Gabriel mich sehr überrascht hat in diesem Band und ich mit einigen seiner Handlungen so nicht gerechnet habe. Umso besser, da es Spannung mit sich brachte und auch Gabriel zeigt, dass viel mehr in ihm steckt, als man anfangs glaubte.
Das Buch zeichnet sich für mich vor allem durch das Liebesdreieck zwischen den Protagonisten aus. Diese Emotionen und Gefühle kochen dabei hoch und ich liebe einfach alles daran. Doch wie das ganze am Ende ausgeht, dass muss jeder selbst heraus finden.
Wer Liebesgeschichten gespickt mit vielen Gefühlen und Familiengeheimnissen liebt, für den ist "Lea Bouttiers: Wir sind alles" genau das Richtige. Ich persönlich denke, dass der zweite Band auch eigenständig gelesen werden kann, doch ich möchte die Geschichte des ersten Bandes nicht missen. Von mir gibt es eine ganz große Empfehlung für diese Dilogie.
Rezensionen von Claudia H.:
Menü Nummer Sechs von Lee Winter
Starke Frauen
Worum es geht:
Ottilie Zimmermann muss vor ihrer lang ersehnten Rente mit ganz viel Mai Tais noch einen letzten Auftrag in Las Vegas erledigen. Durch ein Missverständnis landet sie bei Monique Carson, einer Frau, die sich um ganz besondere Bedürfnisse von Frauen kümmert. Bei ihr kann Frau Entspannung auf ungewöhnliche Art finden und Frau geht hier garantiert immer befriedigt wieder raus.
Obwohl Monique nur für ganz auserlesene Frauen zur Verfügung steht, so hat es ihr Ottilie gleich angetan und auch Ottilie bekommt von ihr, was sie braucht. Beide Frauen fühlen sich sofort zueinander hingezogen und sind von der jeweils anderen fasziniert. Dabei sind sie beide absolut unabhängige Frauen und auf keinen Fall auf der Suche nach einer Beziehung. Doch loslassen ist schon lange keine Option mehr.
Mein Fazit:
Ottilie Zimmermann haben wir in den ersten beiden Bücher der Villain-Reihe als eiskalte und absolut berechenbare Sekretärin kennengelernt. Ich empfehle zunächst die beiden anderen Bücher vor diesem Buch zu lesen, ein Muss ist es jedoch nicht. Diese faszinierende Ottilie wird lernen wir nun näher kennen und ich fand sie wirklich großartig. Monique war mir von Anfang an sehr sympathisch und selbst die kalte Ottilie ist mir immer näher gekommen. Es wäre auch zu schade gewesen, diese absolut fantastische Eiskönigin links liegenzulassen. Das Kräftemessen der Beiden war ganz amüsant und die Story war spannend. Auch gab es ein paar nette spicy Szenen, wenn auch nicht so viele, wie es der Klapptext aufgrund der Tätigkeit von Monique womöglich zunächst vermuten lässt. Mir hat der 3. Teil sehr gut gefallen und ich bin doch positiv überrascht, da ich nach Band 2 eigentlich dachte, die Geschichte sei auserzählt.
Für alle Fans von Eisköniginnen eine Muss und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.











