Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Odina:
Ein Haus aus Salz und Tränen von Erin A. Craig
Wunderschön
In "Ein Haus aus Salz und Tränen" von Erin A. Craig geht es um Annaleigh, die mit ihren verbliebenen Schwestern in einem alten Anwesen lebt. Nach dem Tod von vier Schwestern beginnt Annaleigh an den mysteriösen Umständen zu zweifeln. Sie beobachtet, wie ihre Schwestern heimlich zu geheimen Bällen gehen und ein geheimnisvoller Fremder tritt in ihr Leben.
Gemeinsam folgen sie einem Fluch, der sie in die Dunkelheit führt, wo Traum und Realität miteinander verschmelzen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, was den Einstieg in die Geschichte erleichtert und die düstere Atmosphäre des Anwesens lebhaft vermittelt. Ich war sofort gefangen und flog durch die Seiten, da die Spannung konstant hoch bleibt. Besonders die geheimen Bälle, zu denen Annaleighs Schwestern heimlich gehen, verleihen der Erzählung einen mysteriösen und gruseligen Charakter. Ich habe Annaleigh sehr gerne begleitet, auch wenn ich nicht immer alle ihre Gedanken oder Handlungen nachvollziehen konnte. Auch ihre Schwestern runden das Gesamtbild ab. Morella hingegen war mir von Anfang an unsympathisch. Insgesamt ist das Buch eine wunderschöne Märchenadaption mit einem Hauch von Grusel, die ich sehr genossen habe.
Rezensionen von Sassy:
Dragon World - Angriff der Feuerschlange von Maddy Mara
Fantasy für Kinder
Wir haben das Hörbuch gehört.
Bereits das Cover verspricht eine spannende Fantasygeschichte.
Der Sprecher versteht es mit seiner Stimme, die einzelnen Charaktere zum Leben zu erwecken.
Die Geschichte zeigt, wie aus Kindern, die sich nicht leiden können, durch ein gemeinsames Abenteuer, ein echtes Team werden kann.
Manchmal kommt man nur durch Zusammenarbeit, Mut und Köpfchen zum Ziel. Die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und man ist sofort mitten in der drin. Dieses Tempo und die Spannung hält sich bis zum Schluss.
Mein achtjähriger Sohn hatte sehr viel Spaß, beim Hören und freut sich auf weitere Bände.
Rezensionen von Shilo:
Lori von Anousch Mueller
Auf der Suche nach dem, was lange verborgen blieb
In dieser Familie gibt es Fragen, auf die niemand eine Antwort gibt. Leni wächst damit auf und merkt früh, dass manches nicht zusammenpasst. Erst viele Jahre später beginnt sie, den Spuren ihrer eigenen Geschichte zu folgen. Dabei stößt sie auf Ereignisse, die weit vor ihrer Kindheit liegen und bis heute das Leben ihrer Familie bestimmen.
Das Buch hat mich vor allem wegen seines Themas angesprochen. Familiengeheimnisse und die Zeit der DDR sind eine Mischung, die bei mir fast immer Interesse weckt. Nach und nach kommen neue Einzelheiten ans Licht. Dadurch wurde immer verständlicher, weshalb die Figuren so handeln und warum vieles über Jahre unausgesprochen geblieben ist.
Besonders gefallen hat mir, dass nicht sofort alle Antworten geliefert werden. Vieles fügt sich erst mit der Zeit zusammen. Das hat dafür gesorgt, dass die Neugier erhalten blieb und ich wissen wollte, wie sich alles entwickelt.
Je mehr Seiten vergingen, desto deutlicher wurde, wie eng die einzelnen Ereignisse miteinander verbunden sind. Immer wieder tauchen kleine Hinweise auf, die erst später ihren Platz finden. Gerade das hat den Reiz beim Lesen ausgemacht, weil nicht alles sofort erklärt wird.
Inhaltlich hat das Buch genau den Geschmack getroffen. Weniger leicht fiel dagegen der Zugang zu den Figuren. Durch die häufigen Wechsel zwischen den einzelnen Perspektiven blieb Leni für meinen Geschmack etwas auf Abstand. Dadurch war es nicht immer einfach, ihre Gedanken und Gefühle wirklich nachzuempfinden. Das hat meinen Lesefluss an einigen Stellen etwas gebremst, auch wenn die Geschichte selbst durchgehend interessant geblieben ist.
Bis zur letzten Seite blieb die Frage offen, wie sich alles auflösen wird. Genau das hat dafür gesorgt, dass das Interesse nicht nachgelassen hat. Auch wenn mich der Schreibstil nicht vollständig überzeugen konnte, wollte ich das Buch immer weiterlesen.
Für alle, die Familiengeschichten mit historischem Hintergrund mögen, ist dieses Buch auf jeden Fall einen Blick wert. Das Thema ist gut gewählt und die Idee dahinter hat mir gefallen. Beim Erzählen hätte ich mir etwas mehr Nähe zu den Figuren gewünscht. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen und vergebe deshalb gute vier Sterne.
Rezensionen von Harakiri:
Halt niemals an von Chevy Stevens
Halte niemals (den Atem) an
Mit „Halt niemals an“ ist Chevy Stevens wieder ein Thriller gelungen, der einen davon abhält, das Buch aus der Hand zu legen.
Alice und Tom sind mit ihrem Camper Kanada unterwegs und lernen das junge Paar Jenny und Simon kennen. Sie freunden sich an, doch dann kippt die Stimmung und es wird explosiv.
Chevy Stevens zu lesen ist immer ein wenig wie Achterbahn fahren. Die Story beginnt ganz zart, die Spannung steigt langsam an und steuert unaufhörlich auf den Höhepunkt zu.
Einige Twists und Rückblenden sorgen für zusätzliche Spannung. Was ich toll fand war die Authentizität. Es gibt keine übertrieben konstruierten Handlungen, die unglaubwürdig wirken. Genau so könnte man sich das auch im wahren Leben vorstellen. Dass die Story 1976 spielt, wo es noch keine Handys gab und auch keine GPS-Verfolgung, macht das Ganze noch mitreißender.
Zudem sorgt die scheinbar aussichtslose Lage von Tom und Alice für Mitgefühl.
Fazit: Ein Buch, das mitreißt und eine Story abseits des Mainstream bietet.
Rezensionen von Hennie :
Unerwünschte Töchter von Miriam Carbe
Ein Schrank voller Erinnerungen
Gern lese ich Historisches. Dazu zähle ich auch dieses Buch mit der Geschichte über vier Generationen der weiblichen Linie einer Familie. Mehr als 100 Jahre deutscher Geschichte im Kontext der Frauen in ihrer Zeit. Eine Besonderheit ist, dass alle Vornamen haben, die mit M beginnen. Margarethe, die Urgroßmutter der Autorin hat ein Faible für klassische Literatur, Goethe hat es ihr sehr angetan.
Sie lässt 1912 in ihrer Heimatstadt Dresden einen Bücherschrank anfertigen, der fortan weitervererbt wird und die Tagebücher und Notizhefte von ihr, der Tochter Marianne und der Enkeltochter Monika enthält. Urenkelin Miriam, die Autorin machte diesen Roman daraus. Der Schrank ist ein schönes verbindendes Sinnbild für die Nachgeborenen.
Es beginnt also in Dresden mit der Urgroßmutter Margarethe, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der Kaiserzeit in ein bürgerliches Elternhaus hineingeboren wird. Sie wächst auf in der Villa Parsifal mit Personal und vermutlich allen Annehmlichkeiten, die es damals gab. Ich fand den Anfang der Ahnenreihe als sehr schön zu lesen, wurde dann aber erst einmal ab dem dritten Kapitel durch die Ich-Perpektive der Autorin aus dem Lesefluss gerissen. Diese Einschübe gab es mehrmals und bedeuteten immer einen Stilwechsel.
In 32 langen Kapiteln und fast 600 Seiten beschreibt Miriam Carbe die Lebenswege der drei Frauen, die geprägt waren vom Zeitgeist. Die wesentlichen geschichtlichen Ereignisse in Deutschland werden in ihrem Alltag authentisch beschrieben. Erschreckend, wie tief und selbstverständlich schon Anfang des 20. Jahrhunderts Antisemitismus, Rassismus, die Überlegenheit der Rasse u.s.w. im Gedankengut der Bevölkerung verankert waren.
Keine der Frauen hatte es leicht. Die gesellschaftlichen Umstände waren nie so, dass sie hätten ein freies, unabhängiges, selbständiges Leben führen können. Die Autorin schildert sachlich, ohne zu verurteilen oder zu werten und schuf anhand der Niederschriften drei Charaktere, die nicht aus dem Rahmen fallen, sondern sich in der jeweiligen Zeit anpassten. Margarethes und Mariannes Außenwirkung war sicher in erster Linie eine elegante. Sie legten viel Wert auf Kleidung und Stil. Dazu passt das Cover mit der Perlenkette. Monika, die Mutter von Miriam, nimmt einen großen Raum ein. Sie wollte ausbrechen aus der vorgegebenen Rolle für die Frau, schaffte es aber leider nicht. Meiner Meinung nach ist sie an ihrem Anspruch an sich selbst zerbrochen.
Über den Titel Unerwünschte Töchter habe ich lange nachgedacht, da es eigentlich nur bei Miriam Carbe durch die dunkle Hautfarbe offensichtlich ist. Jedoch auch Margarethe und Marianne kamen zumindest nicht zum richtigen Zeitpunkt auf die Welt. Margarethe war nicht der erhoffte Stammhalter und Marianne wurde 1914 geboren. Der erste Weltkrieg hatte begonnen und die Männer wurden eingezogen. Die Frauen waren auf sich allein gestellt.
Ich finde es sehr beachtenswert, was die Autorin aus den Tagebüchern ihrer Vorfahrinnen gemacht hat. Allerdings empfand ich das Geschriebene oft zu passiv und neutral, mit wenig Emotionen und einem gewissen Abstand. Miriam Carbe steht am Ende der Ahnenreihe und es ist ihre Geschichte. Ich hätte gern noch mehr von ihr erfahren. Kommt da noch ein Band?
Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und vergebe meine Lese- und Kaufempfehlung!
Rezensionen von S.:
Viele Grüße aus der Hölle! von Louisa Söllner
Botschaft aus dem Lavapool
Botschaft aus dem Lavapool
Das Cover sieht höllisch gut aus, ein frecher kleiner Teufel grinst uns an. Auch die Gestaltung des Deckblatts ist schwarz/ rot, feuerheiß. Die Idee: Finn langweilt sich am Urlaubsort, er verfasst und hinterlegt eine Postkarte an einem Grabstein. Er bekommt Antwort von einem in den Lava-Pool verbannten Flavio.
Es entwickelt sich ein reges Hin und Her, jedes Kind lernt die Welt des anderen kennen. Nicht schlecht für die Allgemeinbildung, erwähnt werden Cerberus, Medusa, Minotaurus und mehr. Es wird spannend, der Teufel fordert zu einer gefährlichen Mutprobe heraus. Aber dann .. ist alles anders. Nette Geschichte mit verschiedenen Themen, sogar mit Bodyshaming. Da hätte man allerdings mehr rausholen können.
Zur Gestaltung: die Seiten sind mit deutlicher größerer Schrift übersichtlich gehalten, für Leseanfänger schön. Manche Wörter sind farblich hervorgehoben. Die kurzen Kapitel motivieren.
Flavios Seiten sind mit höllenschwarzen Rändern dunkel gestaltet, Finns hell und pastelliger. Das verdeutlicht den Wechsel zwischen den Kids. Witzige Zeichnungen von Lea Winkel passen sehr gut zum Inhalt.
Liest sich schnell weg, motiviert zum Üben, ist mal was anderes.
Rezensionen von lese maus:
Play+ Mein allererstes Soundbuch Tiere im Wald - ab 12 Monate von Maria Höck
tolles mitmachbuch
Für die Entwicklung der Kinder ist es ungemein wichtig, sie bereits von klein an an Bücher heranzuführen. Eltern und Großeltern sind hier in der Pflicht, die Kinder nicht nur vor ein elektronisches Gerät absetzen, sondern sich mit den Kindern beschäftigen. Etwas vorlesen, ein Buch anschauen. Ich komme aus einem Beruf, in dem ich täglich miterlebe, wie sich Kinder entwickeln, die auch mal ein Buch in der Hand haben dürfen.
Es ist enorm wichtig für die spätere Konzentration, Aufnahme von Informationen etc.
Das Buch ist sehr kindgerecht und auf die Bedürfnisse der jungen Leser*innen abgestimmt. Tolle Illustrationen und Informationen, genau richtig. Ich kann nur appellieren diese Art Medien auch für Kinder zugänglich zu machen. Eltern und Großeltern sollten den Kindern eher mal ein Buch und gemeinsame Zeit damit schenken. Mit diesem Buch gelingt es auf jeden Fall.
Rezensionen von lese maus:
Waschbär Willi Wunderquatsch - Der Salat aus dem Weltall und noch verrücktere Abenteuer von Markus Hennig
süßes vorlesebuch
Für die Entwicklung der Kinder ist es ungemein wichtig, sie bereits von klein an an Bücher heranzuführen. Eltern und Großeltern sind hier in der Pflicht, die Kinder nicht nur vor ein elektronisches Gerät absetzen, sondern sich mit den Kindern beschäftigen. Etwas vorlesen, ein Buch anschauen. Ich komme aus einem Beruf, in dem ich täglich miterlebe, wie sich Kinder entwickeln, die auch mal ein Buch in der Hand haben dürfen.
Es ist enorm wichtig für die spätere Konzentration, Aufnahme von Informationen etc.
Das Buch ist sehr kindgerecht und auf die Bedürfnisse der jungen Leser*innen abgestimmt. Tolle Illustrationen und Informationen, genau richtig. Ich kann nur appellieren diese Art Medien auch für Kinder zugänglich zu machen. Eltern und Großeltern sollten den Kindern eher mal ein Buch und gemeinsame Zeit damit schenken. Mit diesem Buch gelingt es auf jeden Fall.
Rezensionen von lese maus:
Ferne Heimat Altmontal von Michael Riepl
sehr bewegend
"Ferne Heimat Altmontal" vom Autor Michael Riepl hat mir sehr gut gefallen. Eine Romanbiografie, die noch lange nachhallt.
Hedwig Krämer, 1919 geboren, beginnt im Alter von 75 Jahren ihr Leben niederzuschreiben. Eine Kindheit und Jugend voller Freude und Unbeschwertheit, bis 1942 der „Iwan“ auftaucht, alles in Schutt und Asche legt.
Der Krieg wütet. Hungersnot und Verfolgung stehen an der Tagesordnung.
Ein erschütternder Bericht über das Leben der Großmutter. Der Enkel ist nach dem Tod der Großmutter, als er ihre Zeilen las, im Aufbruch nach Kiew, um für eine Hilfsorganisation zu arbeiten. Das Werk verknüpft die Erlebnisse der Großmutter mit den Erlebnissen des Enkels, Parallelen und Gegensätze sind zu erkennen. Der Leser erfährt vom Leben in der Ukraine und der politischen Lage, damals und heute. Ich war so fasziniert vom Roman, dass ich ihn gar nicht aus der Hand legen konnte. Eine sehr lesenswerte wahre Begebenheit.
Rezensionen von saskia13120:
In Stormy Weather von Chelsea Curto
Weisst du was ein Haboob ist?
"In Stormy Weather" ist ein toller Roman in einem wunderbar ausgearbeiteten Setting über zwei Wetternerds, zwischen denen die Lage teilweise genauso angespannt ist wie in Florida während eines Kategorie 5 Hurrikans.
Die Geschichte spielt überwiegend in Florida während der Hurrikansaison.
Die Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass ich wirklich das Gefühl hatte mittendrin statt nur dabei zu sein. Mir bei über 30°C Außentemperatur auch noch das Gefühl der sengenden und schwülen Hitze der Ostküste ins Wohnzimmer zu holen war zwar eigentlich nicht der Plan, aber Chelsea Curto hat mit ihrem wundervoll leichten Schreibstil "leider" trotzdem dafür gesorgt und ich habe es keine Sekunde bereut.
Wir begegnen im laufe der Geschichte einigen Naturphänomen und fachsimpeleien über das Wetter und das macht dieses Buch gleichzeitig zu einem spannenden wie auch informativen Zeitvertreib.
Außerdem bekommen wir es hier mit zwei Protagonisten zu tun, die beide sehr charistmatisch sind und deren Anziehung durch die Seiten spürbar ist.
Qunicy, Meterologin mit Doktortitel und einer eigenen Wettershow, muss sich in einem männerdominierten Berufsfeld nur ihres Geschlechts wegen beweisen. Der Druck und Frust, den sie dabei verspürt ist absolut nachvollziehbar. Sie ist eine wahnsinnig sympathische Frau, extrem professionell noch dazu und wenn sie über das Wetter spricht überträgt sich ihre absolut authentische Begeisterung auf den Leser.
Sebastian ist ebenfalls Meteorologe und bereits mit Quincy auf eine Schule gegangen. Die beiden können sich zu Beginn nicht ausstehen. Trotzdem ist auch Sebastian mir schnell mit seiner etwas forschen Art und seiner Angewohnheit, Quincy zu ärgern wo es nur geht, sympathisch geworden. Über die ganze Geschichte hinweg ist er eine wandelnde Green Flag, sei es gegenüber Quincy, seiner Schwester Mia oder seinen Freunden.
Auch die Nebencharacktere, Quincys und Sebastians Freundeskreise, die irgendwie ein großer Freundeskreis sind, sind alle liebenswürdig und lassen die Geschichte strahlen. Ich würde mich sehr über ein eigenes Buch über Mias Geschichte freuen.
Was ich noch positiv hervorheben möchte ist der Spice, den dieses Buch mitbringt. Meisstest finde ich explizite Szenen in Bücher sehr übertrieben und überhaupt nicht ansprechend. Außerdem sind es dann meisstems auch noch viel zu viele... In diesem Buch wurde jedoch mit Feingefühl die richtige Quantität von spicy Szenen gefunden und auch die Qualität konnte mich überzeugen, was bis jetzt noch wirklich wenigen Autoren gelungen ist.
Ich habe wirklich nichts, was ich an dieser Geschichte bemängeln könnte und möchte sie daher sehr gerne uneingeschränkt weiterempfehlen. Für wetterinteressierte und -begeisterte ist dies sogar ein Must-Read für den Sommer. Und falls die Frage aus dem Rezensionstitel jetzt immernoch unbeantwortet ist, bleibt wohl nichts anderes, als dieses Buch zu schnappen und die Antwort herauszufinden ;)











