Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Miro:
Das geheime Bildnis von Ellery Lloyd
Selbstporträt als Sphinx
Selbstporträt als Sphinx ist das einzige Bild der Malerin Juliette Willoughby. Es wurde für einen Tag in der Surrealismusaustellung in Paris in den 30er Jahren gezeigt und wurde dann wohl bei einem Brand in der Wohnung der Künstlerin zerstört. In den 90er Jahren machen sich Caroline und ihr Freund Patrick auf die Suche nach diesem Gemälde, von dem nun in Dubai plötzlich ein Zweites auftaucht.
Sehr skurril!
Und nicht nur das Bild gibt Rätsel auf. Auch Patrick muss raten, wie er in diese üble Lage geraten konnte. Nur einen Tag nach dem Verkauf dieses Bildes, das nicht nur seine Galerie retten soll, wird er verhaftet und findet sich in einem Gefängnis in den Emiraten wieder. Nichts, was man sich wünscht.
Wie ein Puzzle setzt die Autorin hier ein Familiendrama zusammen und wir finden uns in einem Kunstkrimi wieder, wo nichts so ist wie es scheint oder scheinen sollte. Das geheimnisumwogene Bild ist nämlich selbst ein Rätsel, das ebenfalls Hinweise zu einem Kriminalfall gibt. Durch den Wechsel der Zeiten und der Erzählstruktur, wir lesen hier nämlich auch Tagebuchauszüge von Juliette, wird hier Spannung aufgebaut und wer die Krumen alle findet im Text, beginnt irgendwann zu ahnen, was sich da alles abgespielt hat.
Manches wirkt etwas konstruiert, aber der Stil ist angenehm und flüssig und man kann leicht über Kleinigkeiten hinweg sehen. Mich hat das Buch gut unterhalten und die Exkurse in die Kunstgeschichte fand ich bereichernd. Gerne gebe ich 4 Sterne für diesen unterhaltsamen Krimi.
Rezensionen von katis zettelchen:
Onigiri von Yuko Kuhn
Eine sehr schöne, nicht kitschige, untypische Mutter-Tochter-Geschichte
Mich hat schon lange kein Buch mehr so berührt, wie dieses. Berührt im guten Sinne. Es ist eine Mutter-Tochter-Geschichte und eine Geschichte über Heimweh, das so stark ist, dass man nicht einmal telefonieren oder einen Film in der Muttersprache sehen kann. Eine Frau fährt mit ihrer zunehmend dementen Mutter noch einmal nach Japan, zur Familie und alten Freunden, ‚das letzte Mal‘ hängt über dem ganzen Besuch und gleichzeitig weiß die Mutter oft nicht, wo sie ist und erkennt auch ihre Tochter zum ersten Mal nicht mehr.
Es ist viel Schmerz und Sehnsucht in diesem Buch und sehr viel Liebe. Es ist ein cross-kulturelles Buch, die Tochter ist halb Japanerin, halb Deutsche. Ihre Eltern haben sich unter dramatischen Umständen getrennt, als sie klein war. Die Mutter blieb in Deutschland, fühlte sich aber nie zuhause.
Das Buch macht traurig und wehmütig und wärmt das Herz durch die Beziehung der beiden Frauen, die Fürsorge der Tochter für die Mutter. Es liest sich wunderbar. Linear begleiten wir die Reise nach Japan, der Erzählfluss wird unterbrochen von ‚Reisbällchen‘ (Onigiri), kleinen vignettenhaften Erinnerungen and das Leben der Mutter in Deutschland, an die deutschen Großeltern, den Vater, die japanische Familie, die Freunde. So entsteht das komplexe Bild einer nicht immer einfachen, aber liebevollen Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Es ist traurig, mitzuerleben, wie sie sich von der Mutter in Teilen langsam verabschiedet, und ermutigend, mit wieviel Geduld und Kreativität sie sich immer wieder Selbstständigkeit und lichte Momente erobert. Was bleibt, wenn man die Heimat verlässt, was bleibt, wenn man alles vergisst?
Mir gefällt Kuhns Schreibstil, nicht übertrieben, nicht schnörkelig, ehrlich und gerade. Ich hoffe, noch mehr von ihr zu lesen.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Leni & Leon und die kaputte Lok von Marie-Theres Hosp
Nachhaltigkeit fängt im Kinderzimmer an, denn wer kennt es nicht- ein Spielzeug geht kaputt. In diesem Fall die geliebte Lok. Dabei waren sie auf dem weg in die Arktis. Traurige Gesichter, ein entmutigter Papa, schließlich fehlt das passende Werkzeug. Ob es dennoch ein Happy End gibt für die Lok? Ich darf schon verraten: das gibt es.
Wie gut, dass es Repair Cafés gibt. Dort helfen fähige Frauen den Kindern und haben auch das richtige Werkzeug.
Was ich mag:
- nicht zu viel Text
- nahe an der Lebenswelt der Kinder
- konterkarierte Geschlechterrollen: mein Mann meinte dazu, er findet diese Bücher entlastend, sie vermitteln, Mann muss nicht alles können - wie wahr!
- der Fokus auf der Gemeinschaft: die Kinder erfahren über die Nachbarin vom Repair Café
- das Kinder durch Fragen in die Geschichte eingebunden werden
Insgesamt ein wunderschönes Bilderbuch, das ermutigt, Dinge nicht gleich wegzuschmeißen!
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Nachts in der Bibliothek (Band 1) von Christopher Lincoln
Ab geht's nach New York in die Bibliothek. Doch wusstest du, was dort nachts passiert? Denn: im Büchern wächst Magie. Je älter, und je mehr Bücher auf einem Ort, desto gefährlicher wird es. Das wissen zwei Geschwister nicht, als sie eine sehr alte Ausgabe ihres Vaters mitnehmen in die Bibliothek, um das Buch schätzen zu lassen.
Damit beginnt ein riesiges Chaos du die beiden erleben so allerhand....
Das Buch besticht- klassisch für ein Grafic Novel - durch wenig Text und farbenintensive und vielschichtige Bilder. Sie sind witzig gezeichnet und stechen gleich ins Auge. Das Buch hat uns gut gefallen und die Geschichte gleich gefesselt. Viele vorkommende Werke kannte auch der 10-Jährige schon, es war für ihn dadurch auch ein wiedereintauchen in diese Geschichten. Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sich die beiden Geschwister gut gemeinsam vorstellen und auch die Nachtwächterin hat irgendwie schnell an Charakter zugelegt. Es war ein tolles magisches Abenteuer!
Rezensionen von fantasia:
KI und du von Diana Knodel; Hannah Lesch
Die Welt der KI entdecken und reflektieren
KI ist aus unserem Alltag wohl nicht mehr wegzudenken. Dafür gibt es unzählige Beispiele, auch solche, die für Kinder relevant sind.
Hier setzt das Buch an und sagt gleich, bleibe kritisch und prüfe die KI-Angaben. Dies finde ich gut, da ja nicht wirklich erreicht werden soll, dass das Denken vollständig auf der Strecke bleibt.
Auch für Erwachsene ist dieses Buch interessant. So hat nicht jeder von Ada Lovelace, der ersten Programmiererin der Welt oder von Fei-Fei Li gehört, der amerikanischen Informatikerin. Oder weiß um die vielfältigen Einsatzbereiche von KI- aber auch hier gilt, wie mehrfach in diesem Buch gefordert: „Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und nicht alles blind zu glauben, was das KI-Tool sagt. Und verrate nichts Persönliches.“
Ein wichtiges und gutes Buch - nicht nur für Kinder.
Rezensionen von peedee:
Die Hobby-Horsing-Kids, 1, Ein Steckenpferd für Lotta von Jenny Bicho
Einfach süss
Die Hobby-Horsing-Kids, Band 1: Lotta und ihre beiden Freundinnen lieben Hobby-Horsing. Sie trainieren für ihren ersten grossen Wettbewerb – jede will selbstverständlich gewinnen. Dazu kommt, dass wunderbare Steckenpferde in der Tombola verlost werden. Lottas Mama spendiert ihr auch zwei Lose – hoffentlich hat sie Glück! Für Kinder ab 7 Jahren.
Mit Illustrationen von Andrea Femerstrand.
Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover – passt ausgezeichnet zum Buchtitel.
Lotta, Hanna und Leya haben zusammen einen ganzen Stall voll Steckenpferde. Hanna hat zwei und Leya hat so viele, dass sie sie gar nicht mehr zählen kann. Aber Lotta hat nur eins: Luzie. Es ist schon ein bisschen älter und Lotta hätte gerne noch ein zweites. Ihre Mama meint, dass eines genügt. Und dann hätte sie auch noch gerne neues Zaumzeug. Mama meint jedoch, dass man nicht immer neue Sachen kaufen müsse. Warum nicht?
Das Turnier ist eine grosse Sache: Alle sind aufgeregt und wollen unbedingt gewinnen. Werden die Pferde gut springen? Werden die drei Freundinnen alle gut durchkommen? Die Konkurrenz ist gross. Und dann ist Lotta an der Reihe…
Als ich noch Kind war, hatte ich auch mal ein Steckenpferd, das ein Nachbar bei einer Tombola gewann und mir schenkte. Damit rannte man mal ums Haus, galoppierte über die Wiese und das war es dann auch schon bald. Heutzutage wird dies zur Trendsportart, das viele Kinder (und deren Familien) begeistert. Mich amüsiert das – man möge mir das verzeihen. Ich fand es so witzig, als es hiess, dass das eine Pferd plötzlich scheute und das andere fast durchging. Die Pferde scheinen wirklich zu leben…
Der Auftakt zur neuen Kinderbuchreihe ist absolut gelungen: Eine schöne Geschichte über Freundschaft und Hobby-Horsing, liebevoll illustriert – 5 Sterne.
Rezensionen von Marw76:
Spookily Yours von Jennifer Chipman
Hexen, Dämonen und Herbstmagie
Cover: Das Cover hat mich gleich in seinen Bann gezogen, die Farben sind schön kräftig und erinnern an den Herbst und die bald beginnenden Halloween- Tage. Beide Protagonisten sind auf dem Cover zu sehen und der Hintergrund mit den Friedhofsteinen und Kürbissen runden die magisch- herbstliche Atmosphäre perfekt ab.
Inhalt: Willow ist eine Hexe, das ist jedoch nichts Ungewöhnliches in dem kleinen Städtchen Pleasant Grove, in dem es vor Magiebegabten nur so wimmelt. Trotzdem spürt sie, dass das einsame Leben hier für sie nicht alles ist. Zwar liebt sie die Arbeit in dem kleinen Café ihrer Schwester, doch für immer sieht sie sich dort nicht. Als ihr ein sprechender schwarzer Kater über den Weg läuft, der ihr mitteilt, ein verfluchter Dämon zu sein und sie um ihre Hilfe bittet, wittert Willow ihre Chance, mehr Pepp in ihren Alltag zu bringen. Mithilfe von Mondschein, Kräutern und dem richtigen Zauberspruch kann sie Damien wieder in seine menschliche Gestalt verwandeln und kann ihren Augen nicht trauen, was für ein ansehnliches Exemplar eines Mannes da vor ihr steht. Kann Willow ihm und seiner Anziehungskraft widerstehen, immerhin ist er doch ein Dämon? Und wieso und von wem wurde Damien überhaupt erst verwandelt?
Meine Meinung: Ich lese immer wieder sehr gerne kurzweilige Liebesgeschichten mit einem Hauch von Magie und Halloween- Flair. Deshalb wusste ich gleich als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, dass es genau mein Fall sein wird. Ich wurde auch gut unterhalten und bin regelrecht durch das Buch geflogen. In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker und leicht und deshalb hat sich auch ein schöner Lesefluss ergeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Ich finde es zudem super, dass die Geschichte im Wechsel aus der jeweiligen Sicht von Willow und Damien erzählt wird. Dies macht die Handlung abwechslungreicher und so kann man sich außerdem besser mit den Charakteren identifizieren und ihr Denken und Handeln nachvollziehen. Willow ist eine sympathische junge Frau, die manchmal noch etwas naiv wirkt, aber ihr Herz am rechten Fleck hat, Damien dagegen ist manchmal etwas besitzergreifend, aber ich habe auch ihn bald ins Herz geschlossen. Beide passen sie gut zusammen und ergänzen sich. Ich musste bei dieser Geschichte manches Mal schmunzeln und wurde auch immer gut unterhalten, auch wenn sie ziemlich gradlinig verlaufen ist, ausser ein paar kleine Überraschungen. Dafür ist die Atmosphäre des Buches wirklich schön magisch-herbstlich und das Städchen wurde wunderbar bildhaft beschrieben. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß mit diesem eher dünnen Buch und empfehle es gerne weiter. Von mir erhält er gute 4 von 5 Sternen.
Rezensionen von peedee:
Ein Rezeptbuch fürs Leben von Sara Brunsvold
Eine besondere Reise
Die Lehrerin Nikki Werner hat Probleme. Probleme mit ihrer Beziehung zu ihrem Freund Isaac, zu ihrem Vater Chris, aber wohl am meisten mit sich selbst. Sie verbringt den Sommer auf der Farm ihres Onkels Wes und hilft ihm, sein Elternhaus zu renovieren. Sie findet ein altes Notizbuch mit handgeschriebenen Rezepten und Bibelversen ihrer verstorbenen deutschstämmigen Grossmutter.
Sie will mehr über ihre Vergangenheit erfahren und begibt sich – auch mit dem Ausprobieren der unbekannten Rezepte – auf eine besondere Reise…
Erster Eindruck: Buchtitel und Cover gefallen mir, aber ich habe zuerst gedacht, dass es sich um ein Sachbuch handeln würde.
Das Auftauchen von Nikki auf Wes‘ Farm ist überraschend – nicht nur für Wes, sondern auch für Nikki selbst. Als sie zu Hause losgefahren ist, war ihr nicht bewusst, wohin es sie zieht. Eine interessante Reise hat begonnen…
Die Protagonisten haben mir sehr gefallen, insbesondere Nikkis Grosstante Emma, Onkel Wes sowie Joyce. Emma ist eine wunderbare Frau, die für Wes ein bisschen Mutterersatz geworden ist. Ihr Humor hat mir sehr gefallen. Nikki hat des Öftern mit ihr E-Mails ausgetauscht: Warum hat sie sie nicht einfach angerufen? Und warum ist Nikki Emma nicht besuchen gegangen? Wes hat mir auch sehr gefallen: Er ist enorm schüchtern und hatte offenbar auch keine einfache Vergangenheit (darüber wird aber wenig erzählt, das hat mir gefehlt). Seine Entwicklung hat mich sehr gefreut. Joyce hat mich begeistert: Eine sehr geduldige Frau, die unermüdlich hofft. Sie probiert mit Nikki die Rezepte aus (Achtung: sehr butterlastig!) und erzählt ihr von der Stadt und ihren Verwandten.
„Geh einfach den nächsten Schritt.“ Manchmal muss man nicht viel zu weit im Voraus planen und zerreden, manchmal reicht es einfach, den nächsten Schritt zu gehen.
Ich habe verstanden, dass die Scheidung von Nikkis Eltern viel Leid verursacht hat. Es wurde für mich jedoch nicht genügend deutlich, was genau vorgefallen ist, dass die Vater-Tochter-Beziehung so verhärtet war (wenn die Eltern von erwachsenen Kindern sich scheiden lassen, ist die Situation aus meiner Sicht ganz anders, als wenn die Kinder noch klein sind). Ich sage immer, dass Menschen unwahrscheinlich interessant, aber auch unwahrscheinlich kompliziert sein können. Den Satz von Joyce „Im Grunde musste ich akzeptieren, dass er manche meiner Erwartungen nicht erfüllen konnte.“ kann ich nur bestätigen: Manchmal muss man gewisse Dinge akzeptieren, auch wenn man sie sich ganz anders wünschen würde. Das fällt mir nicht leicht, aber immerhin geht es mir danach besser.
Glaube, Angst, Verlust, Verletzung, Vergebung, Liebe – dies sind einige der behandelten Stichworte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe daher 4 Sterne.
Rezensionen von Liddy:
Play+ Mein Spiel mit-Magnetbuch Komm, wir lernen die Farben - ab 18 Monate von Kathrin Lena Orso
Bunter Lernspaß
Das Buch „Komm, wir lernen Farben“ beinhaltet 6 Magnete zum Spielen und Lernen. Auf den Doppelseiten haben wir immer jeweils eine Jahreszeit mit entsprechenden Aktivitäten, sodass man den Kindern die neue passende farbige Kleidung anziehen muss. Die Zeichnungen sind wunderschön illustriert.
Auf den Seiten befinden sich immer kurze Geschichten, die man vorlesen kann und die richtigen Magnete können dann an die richtige Stelle gesetzt werden. Außerdem befinden sich zusätzliche Fragen auf den Seiten, sodass man auch unabhängig davon andere Dinge in der Farbe suchen kann. Das Tolle an dem Buch ist, dass die Kleinen auch mit ihrer eigenen Fantasie neue Geschichten erzählen können, sodass man viele verschiedene Spielvarianten hat.
Die Magnete sind sehr stabil und halten sogar beim Umblättern. Dank des tollen Fachs hinter dem Cover kann man am Ende die Magnete wieder zurücklegen und sie gehen so nicht verloren. Das Aufbewahrungsfach lässt sich auch wieder ganz einfach aufschieben. Die Dicke der Seiten ist mir ebenfalls positiv aufgefallen, da sie sehr robust sind und einiges aushalten.
Insgesamt ein tolles Mitmachbuch und eine ganz große Empfehlung von uns!
Rezensionen von praja:
Guardian 1. Seelenwächter von Priest
ich hätte das ganze gerne als anime :D
Den Schreibstil fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, typisch für asiatische Novels. Trotzdem kommt man schnell rein, weil man zusammen mit dem Protagonisten die neue Welt entdeckt und sich nicht mit all den neuen Infos überfordert fühlt. Die Geschichte vereint das Übernatürliche mit modernen Ermittlungen und zieht einen sofort in ihren Bann.
Besonders spannend ist die Beziehung zwischen dem selbstbewussten Leiter der Sonderermittlungsabteilung und dem ruhigen, geheimnisvollen Professor – langsam entwickelt sich daraus eine tiefe, emotionale Verbindung, die sowohl Momente der Zärtlichkeit als auch der Spannung liefert. Diese subtile Liebesgeschichte verleiht der Handlung zusätzlichen Drive und macht die Figuren noch greifbarer. Dazu kommen Mystery, Action und eine komplexe Mythologie, die der Story Tiefe geben, auch wenn sie anfangs etwas verwirrend sein kann. Einige Passagen ziehen sich ein wenig, und das offene Ende lässt Fragen zurück, aber gerade diese Mischung aus Gefühl, Spannung und Geheimnis macht das Buch zu einem Leseerlebnis, das lange nachklingt und sowohl Fans von Urban Fantasy als auch von einfühlsamen Liebesgeschichten begeistert.











