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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von peppi:

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If Books Could Kill von Kate Eberle

anders als erwartet

Ich wollte fieses Buch unbedingt lesen, weil ich die Ausgangsidee, dass eine Leserin plötzlich in der Handlung eines Buches landet, originell und spannend fand. Auch der versprochene Mix aus Romance und Thriller hat mich angesprochen. Soviel kann ich hier schon sagen- weder als Romance noch als Thriller hat mich dieses Buch wirklich abgeholt.

Die Idee ist gut, aber die Ausführung hat mich enttäuscht.
Die Handlung stolpert von einer Idee zur nächsten ohne echten Fokus. Die Komponenten der Romance bleiben oberflächlich und die Thrillerelemente wirken überzogen und gleichzeitig erstaunlich spannungsarm.
Die Figuren bleiben blass, ihre Entscheidungen oft unlogisch. Die Dynamik zwischen Roxie und Grant konnte mich auch nicht überzeugen, weil sie sich für mich zu konstruiert anfühlte.
ich würde sagen, ein Roman, der viel will, aber wenig liefert.
Keine Leseempfehlung von mir!

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If Books Could Kill

Rezensionen von beavielleser :

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Mai Juni Juli von Hiltrud Baier

Meine Auszeit mit Linnea

Linnea hat ein sehr bekanntes Restaurant in Göteborg. Nebenbei macht sie noch eine erfolgreiche Kochshow. Eigentlich liebt sie das alles, aber da sie privat nicht soviel Glück hatte, leidet sie seit Monaten unter Schlaflosigkeit und entschließt sich zu einer Auszeit in Lappland.
Ich habe Linnea gerne in ihre Auszeit begleitet und dadurch hatte auch ich eine Auszeit.

Dieses Buch liest sich sehr flüssig und die Beschreibungen der Natur und der Leute hat mich geerdet.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die auf eine ruhige, angenehme Art unterhalten werden möchten.

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Mai Juni Juli

Rezensionen von BarbaraM:

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Wie gut, dass ich ICH bin von Britta Kiwit

Ein wunderschönes Buch über Selbstliebe und Einzigartigkeit

Als ich „Wie gut, dass ich ICH bin“ gelesen habe, hat mich das Buch sofort berührt. Die Botschaft, dass jeder Mensch einzigartig ist und sich nicht verstellen muss, um wertvoll zu sein, finde ich besonders wichtig. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder sich mit anderen vergleichen, vermittelt das Buch auf eine sehr liebevolle Weise, dass man genauso gut ist, wie man ist.

Mir hat gefallen, dass die Geschichte nicht belehrend wirkt. Stattdessen werden die Leserinnen und Leser dazu ermutigt, über sich selbst nachzudenken und die eigenen Stärken zu erkennen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass das Buch Kindern Mut machen möchte, an sich selbst zu glauben und sich nicht von den Meinungen anderer verunsichern zu lassen.
Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Sie sind bunt, freundlich und passen perfekt zur positiven Stimmung des Buches. Dadurch macht es Spaß, die Seiten anzuschauen, und die Botschaften werden noch verständlicher.
Besonders schön fand ich, dass das Buch nicht nur für Kinder etwas bereithält. Auch als älterer Leser wird man daran erinnert, dass niemand perfekt sein muss und dass jeder Mensch seine eigenen Stärken und Besonderheiten hat. Diese einfache, aber wichtige Botschaft ist mir nach dem Lesen im Gedächtnis geblieben.
Insgesamt hat mir „Wie gut, dass ich ICH bin“ sehr gut gefallen. Es ist ein warmherziges und ermutigendes Buch, das Kindern Selbstvertrauen schenken kann und gleichzeitig auch Erwachsene zum Nachdenken anregt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Wie gut, dass ich ICH bin

Rezensionen von clematis:

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Blaue Zitronen – Der Sommer, als alles anders wurde von Kristina Kreuzer

Zitronenbauminsel

Die Eltern haben sich gerade arg zerstritten, da kommt der Urlaub mit Lieblingstante Claire gerade recht. Antonia verbringt glückliche Sommertage auf der kleinen italienischen Zitronenbauminsel, lernt Letizia und Gio kennen – und ein unfassbares Familiengeheimnis.

Knappe Kapitel, abwechslungsreiche Geschehnisse, Urlaubsflair, das mit ernsthaften Themen abwechselt, so ist der Grundtenor dieses liebevoll erzählten Jugendromanes.

Bunte Bilder und herzhaftes Lachen gehören ebenso dazu wie schwarz-weiß gehaltene Gedanken, solange man die Beweggründe anderer Menschen nicht bedenkt oder gar versteht. Wir erleben den Sommer in Italien aus Antonias Sicht, wodurch deren Gefühle sehr gut spürbar werden. Ihr innerer Konflikt wird aber immer wieder aufgelockert durch humorvolle Szenen, beispielsweise auf der Ziegenweide. Der Wechsel zwischen Leichtigkeit und Tiefgründigem gelingt spielend, die kurzweilige Lektüre mit den liebevollen Illustrationen am Beginn jedes neuen Kapitels weckt Vorfreude auf den nächsten Urlaub.

Ein schöner Sommerroman für junge Leute, das Buch hält, was Titelbild und Klappentext versprechen.

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Blaue Zitronen – Der Sommer, als alles anders wurde

Rezensionen von Lesehamster12:

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Im Morgengrauen von Marc Raabe

Sehr kreativ

Der Thriller "Im Morgengrauen" vom Spiegel Bestseller-Autor Marc Raabe aus dem Ullstein Verlag ist einfach nur klasse.

Das Cover hat mich sofort angesprochen, mit seiner gelben Farbe und dem Spiel mit dem Vogel und der Landschaft und dem Mond. Eine mega Idee.

Diese Kreativität zieht sich durchs ganze Buch und zieht einen sofort in den Bann.

Die Charaktere sind toll beschrieben und man findet sich direkt in der Story zurecht, obwohl in den Zeiten hin und her gesprungen wird, kann man gut dran bleiben.

Es wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig, auch die Kapitel sind für meinen Geschmack perfekt eingeteilt und jeweils entsprechend in einer guten Länge.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass es einem wirklich leicht fällt, den Thriller zu genießen.

Natürlich muss man dafür Thriller mögen.
Für mich eine klare Empfehlung das Buch zu lesen.

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Im Morgengrauen

Rezensionen von Ruth:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter von Andrea Erne

Für kindliche Entdecker





Dieser Band der „Wieso Weshalb Warum?“- Reihe richtet sich an jüngere Kinder zwischen zwei und vier Jahren, wobei auch Ältere noch etwas lernen können. Er widmet sich dem interessanten Themenbereich „Tiere im Winter“.
Schon im Herbst treffen viele Tiere Vorbereitungen für die kommende kältere Jahreszeit.

Während die einen sich einen Vorrat anlegen oder sich ein wärmeres Winterkleid zulegen, entfliehen andere dem unwirtlichen Norden, indem sie Richtung Süden fliegen.
Manche dagegen verschlafen einfach die kalte Jahreszeit, oder kuscheln sich in Höhlen oder verstecken sich einfallsreich. Trotzdem gibt es Tiere, die im Winter auf Futtersuche sind.
Dies alles und noch mehr wird auf 16 Seiten kindgerecht vermittelt. Die Texte sind leicht verständlich und trotzdem informativ. Farbenfrohe und lebensechte Illustrationen, die mit vielen Details aufwarten, vertiefen und ergänzen das Geschriebene. Für Kinder besonders spannend sind die bewährten Klappen, die neugierig machen und zum selbständigen Entdecken einladen . Außerdem punktet der Band mit einem ansprechenden Cover, einer stabilen Verarbeitung und einem angemessenen Preis.
Er ist eine Bereicherung für jedes Bücherregal, sowohl im Kinderzimmer als auch in der Kita.

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter

Rezensionen von libraryoflaura:

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Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous von Stefanie Neeb

Freja hat alles, außer der Freiheit, sie selbst zu sein

WORUM GEHT ES?
Freja steht unter dem enormen Druck ihrer Familie, perfekt zu funktionieren und das millionenschwere Design-Imperium der Eltern zu repräsentieren.
Doch hinter der glänzenden Fassade brodelt es gewaltig.
Als sie auf Nicolaj trifft, der seine ganz eigenen Päckchen zu tragen hat und so gar nicht in Frejas durchgeplante Welt passt, gerät alles ins Wanken.

Zwischen den beiden fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch gewaltig die Funken.
Doch wie viel Freja darf sie selbst sein, wenn ihr Nachname "Lund" jede Entscheidung bestimmt?
Und wem kann sie überhaupt noch vertrauen, wenn die Person, die ihr am nächsten steht, ein falsches Spiel spielt?
Eine Geschichte über Träume, Verrat und die Suche nach dem eigenen Ich.

WAS MIR GUT GEFIEL:
- Gefühlvoller Schreibstil: Steffis Worte gehen einfach direkt ins Herz. Sie schafft es ab der ersten Seite, eine so einnehmende Atmosphäre zu kreieren, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
- Doppel-POV aus der Ich-Perspektive: Ich liebe es, dass wir die Gedanken von Freja und Nicolaj miterleben dürfen. Es macht die Story so viel tiefer, emotionaler und man kann sich in beide Seiten perfekt hineinversetzen.
- Traumhaftes Kopenhagen-Setting: Steffi beschreibt die Kulisse so lebendig, dass ich das Gefühl hatte, selbst durch Kopenhagen zu spazieren. Ob der Trubel rund um die neue Bar, die tollen Vibes am Hafenschwimmbad oder diese herrlich gemütliche Auszeit in Knuds Hütte am Meer. Die Locations haben so viel Atmosphäre und versprühen dänischen Lifestyle so gut, dass ich am liebsten direkt meine Koffer packen würde.
- Perfekter Slow Burn & Enemies to Lovers: Meine absoluten Lieblingstropes, und hier sind sie einfach toll umgesetzt. Das Knistern und die Chemie zwischen Freja und Nicolaj sind so intensiv, man sitzt beim Lesen da und will die beiden einfach nur anschreien, dass sie sich endlich küssen sollen.
- Wunderbare Nebencharaktere: Georg und Asta gehören zu den absoluten Herzen der Geschichte. Ihre Fürsorglichkeit und Wärme für Freja geben einem beim Lesen ein richtiges Wohlgefühl.
- Authentische Charakterentwicklung: Es ist so berührend zu sehen, wie die Charaktere miteinander auftauen und alte Ängste heilen. Frejas Mut zu mehr Authentizität ist einfach nur empowernd.

WAS MIR WENIGER GUT GEFIEL:
- Blutdruck-Alarm durch toxische Dynamiken: Wenn man so richtig mitfiebert, tut es beim Lesen fast schon weh zu sehen, wie Freja von bestimmten Personen manipuliert und belogen wird. Man möchte sie am liebsten wachrütteln und vor den ganzen Red Flags beschützen.

FAZIT:
Dieses Buch ist ein absolutes Herzensbuch voller Emotionen, skandinavischem Flair und einer Liebesgeschichte, die einen völlig mitreißt.
Obwohl man diesen Teil theoretisch unabhängig lesen kann, empfehle ich von ganzem Herzen, die zwei Bände der Reihe nach zu genießen.
Eine definitive Leseempfehlung für alle Fans von tiefgründiger New Adult, intensivem Slow Burn und authentischen Liebesgeschichten mit Tiefgang.

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Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous

Rezensionen von Emmmbeee:

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Pina fällt aus von Vera Zischke

Aus Not wird Tugend

Im Klappentext steht, dass die Autorin einen autistischen Sohn hat, und auch Leo, der Sohn der Protagonistin Pina, ist einer. Aus eigener Erfahrung und Anschauung ist dieser Roman entstanden und wirkt deshalb auch so wahr.
Was ist, wenn die einzige Person, die einen Autisten versteht und mit ihm umgehen kann, durch eine Krankheit, einen Unfall oder ein anderes Vorkommnis ausfällt? Auf sich allein gestellt kann Leo seinen Alltag nicht bewältigen.

Er braucht zumindest die Menschen, die um ihn herum leben und die er ein wenig kennt, die ihm zumindest vertraut sind. Doch diese sind hilflos, denn bisher interessierten sie sich keinen Deut für seine Behinderung. Und schon gar nicht wollen sie aus ihrer (ohnehin eher kleinen) Komfortzone heraustreten. Doch nun ist es notwendig geworden, dass sie einfach handeln müssen.
Vera Zischke ist es durch die Darstellung der Krankheit Autismus gelungen, dass der Leser sich für sie und die Betroffenen zu interessieren beginnt und von der Lektüre zutiefst berührt wird. Die Autorin schildert, wie die Hausgemeinschaft sich aufrappelt, zuerst hilflos reagiert und schließlich gemeinsam herausfindet, was nun zu tun ist. Besonders schön fand ich, wie Leos Charme nach und nach die Mitbewohner für sich einnahm und der neuen Situation einen gewissen Glanz und viel Freude verlieh. Das Zusammenfinden der Hausgruppe macht schließlich aus der Not eine Tugend: Gemeinsamkeit, Inklusion.
Die thematische Schwere wird durch einen leichten Ton im Schreibstil gemildert, ohne die Tragik des großen und leider ziemlich allgemeinen Unverständnisses in der Gesellschaft zu nehmen. Die Spannung baut sich schon ziemlich schnell auf. Mir gefiel, wie die Personen gezeichnet sind und wie schnell ich mitten in der Geschichte war.
Das Thema Inklusion ist nicht erst in letzter Zeit so aktuell. Es ist vor allem auch höchste Zeit, dass wir uns vermehrt damit auseinandersetzen. Inklusion nützt gar nichts, wenn sie nicht gelebt wird. Und keiner von uns sollte vergessen, dass wir alle in irgendeiner Form eigen sind. Denn was ist schon „normal“?

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Pina fällt aus

Rezensionen von readpassion9:

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker

Tech-Thriller

Florian Schwieckers Auftaktband "Code Null" hat es in sich. Als in Berlin für wenige Sekunden alle Navis ausfallen, macht sich kaum einer Gedanken darüber. Auch Charlie, die zur Geburtstagsfeier ihres Neffen möchte, ist betroffen. Als geniale Programmiererin klingeln bei ihr die Alarmglocken, als es weitere Ausfälle gibt.

Sie stellt fest, dass die Ausfälle eines gemeinsam haben, sie sind auf eine Unregelmäßigkeit beim Galileo-Satellitensystem zurückzuführen. Eine Gruppe Cyberterroristen, die sich Timeout nennt, hat sich in Galileo gehackt und die Kontrolle übernommen, sie fordert eine Milliarde Euro und droht mit weiteren Angriffen, sofern nicht gezahlt wird. Charlie kann mit der von ihr entwickelten KI "KIM" helfen, denn die Experten sind ziemlich überfordert. Zusammen mit Lukas Philips, der zu einer Spezialeinheit der EU gehört, wird versucht das Problem zu lösen.

Ich konnte super starten, da mich das Thema interessiert. Allerdings gibt es anfangs eine Fülle an Informationen, die verarbeitet werden wollen. Das Szenario ist sehr realistisch geschildert, es wird klar was eine kleine Zeitabweichung/Manipulation alles auslösen kann. Eine beängstigende Vorstellung, sollte etwas ähnliches tatsächlich passieren. Die Einbindung von KI fand ich spannend, die Handlung überschlägt sich und legt ein hohes Tempo vor. Die Figuren sind gut gezeichnet, vor allem mit Charlie konnte ich mitfiebern. Ich bin gespannt welche Herausforderung das Team im nächsten Band erwartet.

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln

Rezensionen von Mona_Leseliebe :

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Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Tolle Idee, aber leider nicht mein Buch

ich hatte mich wirklich auf Crown of War and Shadow gefreut, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Grundidee und die Fantasywelt hatten zwar Potenzial, doch die Umsetzung war für mich oft zu langatmig und anstrengend.

Vor allem der Schreibstil hat es mir schwer gemacht. Viele Szenen wirkten unnötig in die Länge gezogen und ich hatte häufig das Gefühl, dass die Geschichte kaum vorankommt.

Dadurch brauchte ich deutlich länger für das Buch, als ich eigentlich wollte, und nur selten hatte ich das Bedürfnis, direkt weiterzulesen.

Mit den Hauptfiguren wurde ich ebenfalls nicht richtig warm. Sorrel blieb für mich überraschend blass und viele ihrer Entwicklungen wirkten eher praktisch als nachvollziehbar. Noch schwieriger fand ich allerdings Merc. Seine ständigen Kommentare und sein Verhalten gegenüber Sorrel haben mich eher genervt als für Spannung gesorgt. Die Liebesgeschichte konnte mich deshalb überhaupt nicht packen. Statt Romantasy-Feeling gab es für mich vor allem Frust.

Die großen Enthüllungen am Ende waren zwar interessant, aber leider nicht genug, um die vielen zähen Passagen auszugleichen. Einige Wendungen konnte man schon recht früh erahnen und vieles wirkte auf mich wie bekannte Fantasy-Klischees, die wenig Neues bieten.

Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eines, das für mich weit hinter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Die Idee war interessant, das Leseerlebnis leider eher mühsam.

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Crown of War and Shadow