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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von liesmal:

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DUMONTs Unnützes Reisewissen Deutschland von Juliane Schader; Jens Bey

Nichts ist so gut zu gebrauchen wie unnützes Reisewissen

Auf der Suche nach einer leichten Urlaubslektüre habe ich überlegt, dass „Unnützes Reisewissen“ nicht schaden könnte. Eine gute Entscheidung!
Das kleine Büchlein mit großem Inhalt fand auch in meiner kleinen Handtasche Platz. So hatte ich „Über 100 kuriose Fakten und Geschichten“ immer dabei, und gute Unterhaltung war in jeder noch so kleinen Pause garantiert.

Auch einige Mitreisende habe ich begeistern können, zum Beispiel mit kleinen Fragen wie: „Müssen eigentlich auch Rettungswagen einen Verbandskasten an Bord haben?“ oder: „Wird in einem anderen Land wohl mehr Toilettenpapier verbraucht als in Deutschland?“
Großen Spaß hatte ich mit dem Beitrag „Wortschatzweltmeister“, in dem es nicht nur um sehr lange Wörter geht, sondern auch darum, wie viele Wörter es in der deutschen Sprache überhaupt gibt.
Inzwischen wieder zu Hause, bin ich immer noch mit dem Buch beschäftigt. Zurzeit bin ich dabei, aus den kleinen Geschichten Quizfragen für meine Seniorengruppe herauszufiltern. Auch das macht großen Spaß.
Auf der Rückseite des Buches heißt es: „Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte.“
Das kann ich nur bestätigen, denn bevor ich das Buch besaß, wusste ich noch gar nicht, wie gut ich es gebrauchen kann. Auch gut, dass der Einband flexibel und damit für häufigen Gebrauch geeignet ist.
Meine Empfehlung mit Garantie für großes Lesevergnügen – natürlich aus dem Hause DUMONT.

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DUMONTs Unnützes Reisewissen Deutschland

Rezensionen von Internetmaus:

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Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra

Familie kann man sich nicht aussuchen

Brombeeerblaue Tage ist ein Buch, das durch sein Cover meine Aufmerksamkeit weckte. Es handelt überwiegend auf der Insel Rügen.
Schön gestaltet finde ich den Einband. Die Geschichte ist geprägt vom Leben einer jungen Frau, deren Arbeit als Landschaftsarchitektin sie antreibt. Dazu hat sie eine vielseitig verwendbare App entwickelt.

In Berlin arbeitet sie in Selbstständigkeit. Mit Laptop und Handy kann sie überall tätig sein. Ihr Vater hat die Familie sehr früh verlassen. Zu seiner Tochter, Elisa, hat er nur einen lockeren Kontakt. Jetzt braucht er ihre Hilfe und macht es dringend. Obwohl sie ihn kaum kennt, macht sich Elisa auf den Weg an die Ostsee.
Der Roman ist in vier sehr lange Kapitel unterteilt. Jedes beginnt mit der Zeichnung und Beschreibung einer Pflanze. Ein direkter Bezug zum folgenden Erzählstrang ist nicht erkennbar. Warum Henk, Elisas Vater, seine Tochter anrief und ihre Hilfe einforderte, kommt erst nach und nach ans Licht. Der Flora wird viel Raum gegeben. Intensiv sind die Ausführungen dazu. Bei den handelnden Personen fehlen sie mir. Sie sind kühl und unnahbar. Von der Insel Rügen, einem landschaftlich sehr unterschiedlichem Eiland ist kaum etwas zu spüren. Lediglich als Elisa mit einer Freundin im Südosten der Insel unterwegs ist, werden zwei Hundestrände auf dem Mönchgut, zwischen Lobbe und Thiessow erwähnt.
Von dem Buch hatte ich mehr erwartet. Es ist in einfacher Sprache geschrieben und die Handlung zieht sich ohne jegliche Spannung in die Länge. Das Beste ist für mich das Cover. Die Handlung springt hin und her. Eine klare Gliederung mit Prolog und Epilog gibt es nicht. Auch fehlen mir die Quellenangaben zu den Pflanzenzeichnungen und deren Beschreibungen. Aus meiner Sicht kann ich das Buch nicht weiter empfehlen.

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Brombeerblaue Tage

Rezensionen von Ameland:

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The Artist von Lucy Steeds

Ein sprachliches sowie atmosphärisches Erlebnis

Ich war mir nicht sicher, ob ein Buch über einen Maler die richtige Wahl für mich sei. Zum Glück habe ich es trotz meiner Zweifel versucht. Bisher hätte ich gedacht, dass mich Beschreibungen über Farbe, Textur und Bildkompositionen langweilen würden, erstaunlicherweise hat Lucy Steeds es geschafft, dass das hier nicht der Fall war.

Die Charaktere der Protagonisten ergeben sich aus ihrem Handeln, ihren Blicken. Mir gefiel wie sich die Protagonisten im Laufe der Geschichte entwickeln. Unterschwellige Strömungen werden mehr und mehr erkennbar. Geheimnisse kommen ans Licht und führen zu einem Eklat. Apropos Licht, das spielt eine große Rolle in den Werken von Tartuffe und kommt immer wieder zur Sprache.

Mit ihrem einzigartigen Schreibstil, der wunderbaren und bildgewaltigen Sprache versetzte mich die Autorin mitten in die Provence. Unter der brennenden Sonne sah ich die Weizen- und Sonnenblumenfelder, roch den Lavendel und den Staub auf den Wegen, fühlte den Wind auf meiner Haut. Ich saß mit am Tisch und versuchte zu sehen was Tartuffe an der Zusammenstellung der Speisen auf den Tellern zu einem Bild inspirierte.

Der Roman war ein sprachliches sowie atmosphärisches Erlebnis für mich, auch wenn mir am Ende der zeitliche Sprung zu abrupt war. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Meiner Meinung nach verdient der Roman die Lobeshymnen, die die internationale Presse auf The Artist singt.

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The Artist

Rezensionen von begine:

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Violette von Valérie Perrin

Trauer und Bewältigung

Violette ist der zweite Roman, den ich von der Schriftstellerin Valerie Perrin gelesen habe.

Leider brauchte ich erst eine ganze Zeit, um in den Roman hineinzukommen.
Es ist eine Geschichte über Liebe, Verlust, Trauer und das Weiterleben.
Die Protagonistin Violette ist Friedhofswärterin. Sie erwähnt viele Grabaufschriften und Begräbnisse.

Dann passierte in ihrer Erinnerung ein dramatischer Verlust.
Nebenbei gibt es noch ein Tagebuch einer Irene, das fand ich nicht so interessant.
Das Buch ist ruhig geschrieben, mit Höhen und Tiefen.

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Violette

Rezensionen von Claudia R.:

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How to steal his heart von TinaSusanne

Herz gestohlen?

Klappentext / Inhalt:

Herz zu verschenken!

Eine liebenswerte Diebin und ein korrekter Cop vor einer Herzensentscheidung.

Ausgerechnet ein Cop! Samantha Jones steht kurz vor dem Coup ihres Lebens, sodass es eine ausgesprochen dumme Idee ist, ihr Herz an einen Cop zu vergeben. Kann sie sich zwischen Geld und Liebe entscheiden?

Ausgerechnet eine Trickbetrügerin! Aus ihm unerfindlichen Gründen hat sein Bruder als notorischer Junggeselle und begehrenswertester Bachelor Philadelphias eine gerissene Heiratsschwindlerin an Land gezogen.

Cop Ross St. John ahnt freilich nicht die größte Gefahr: selbst sein Herz zu verlieren.

Die lang erwartete Fortsetzung der Philadelphia-Cop-Reihe von TinaSusanne.

Amüsant, scharfzüngig und herzerwärmend.

Cover:

Das Cover ist etwas plastisch, aber auch sehr fantasievoll umgesetzt. Die Skyline findet im Hintergrund ihren Platz und die Geste der Hände und des darinliegenden Herzens ist romantisch und hingebungsvoll umgesetzt. Optisch und farblich finde ich das Ganze auch sehr schön umgesetzt. Die Wiedererkennungseffekt zum Cover des ersten Bandes ist unverkennbar.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den heißbegehrten zweiten Band der Philadelphia Storys, diese sind aber auch sehr gut unabhängig lesbar. Mir war der Vorgängerband und auch einige weitere Bücher der Autorin bereits bekannt und somit konnte ich Schreibstil und auch Geschehnisse schnell einordnen und kam auch hier wieder in die Geschichte sehr gut und schnell hinein.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind facettenreich und gut durchdacht. Samantha ist eine wundervolle und gerissene Trickbetrügerin und Ross, der Cop, mit dem Herz am rechten Fleck und ihre Bekanntschaft mehr ein Zufall oder doch richtungsweisend für beide?

Auf jeden Fall werden hier schnell Spannung und Gefühle aufgebaut. Emotionen werden spürbar herübergebracht und eine Mischung aus Humor und guter Unterhaltung spielt hier auch mit rein.

Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme und gute Länge und ermöglichen so einen tollen Lesefluss. Die Anfänge sind sehr gut herausgearbeitet und auch sehr gut erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir auch bei diesem Band sehr gut gefallen.

Die Geschichte ist spannend, interessant und emotional aufgebaut. Man ist schnell an der Seite der Charaktere und Ereignisse und lässt sich von diesen mitnehmen. Eine Geschichte, die durchaus auch zum Nachdenken anregt, Spannung aufbaut, aber auch der Humor und die Emotionen kommen nicht zu kurz.

Fazit:

Die Geschichte ist spannend, interessant und emotional umgesetzt. Trickbetrügerin trifft auf Cop, ob sie sein Herz stehlen kann?

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How to steal his heart

Rezensionen von Claudia R.:

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Den Himmel für Stella von Christa Maria Gerigk-Jauernik

Trauerbewältigung

Klappentext / Inhalt:

Wie erklärt man einem Kind, dass jemand für immer weg ist?

Die meisten Eltern stehen irgendwann vor dieser Frage — und wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Dieses Buch nimmt ihnen das ab.

Was Kinder in der Trauer wirklich brauchen

Lina hat ihre beste Freundin Stella verloren.

Plötzlich, ohne Abschied, ohne letzte Worte. Was folgt, ist keine ruhige Trauergeschichte — sondern ein Abenteuer zwischen Erde und Himmel, das Kinder ab 9 Jahren mitnimmt auf einen Weg, den sie so noch nie gegangen sind. Und der am Ende zeigt: Loslassen bedeutet nicht, zu vergessen.

Ein Buch wie kein anderes

Handgemalte Aquarelle statt digitaler Illustrationen. Ein Märchen, das auf einem erfolgreichen Theaterstück basiert. Zwei Geschichten in einer — die der Kinder und die ihrer Eltern. Und ein eigens komponierter Song, der die Geschichte weiterträgt, wenn das Buch zugeklappt wird.

Das perfekte Trauergeschenk für Familien

Ob nach dem Tod eines Großelternteils, eines Freundes oder eines Elternteils — "Den Himmel für Stella" begleitet Kinder durch Verlust und Trauerbewältigung, ohne zu beschwichtigen. Und gibt Erwachsenen die Worte, die ihnen selbst oft fehlen.

Cover:

Das Cover ist sehr schön und kreativ gestaltet. Ein Mädchen breitet ihre Arme aus, auf der Erde stehend und in die Ferne blickend. Die Unendlichkeit scheint sich vor ihr aufzutun und sie zu empfangen oder ihre farbenfroh entgegen zu strahlen. Optisch ist das Ganze sehr schön umgesetzt und die Neugier und das Interesse gegenüber der Thematik werden hier geweckt.

Meinung:

Trauerbewältigung ist kein einfaches, aber sehr wichtiges Thema und besonders bei den Kleinen sollte es sehr einfühlsam und bedarfsvoll angegangen werden. Lina hat ihre beste Freundin Stella verloren und in dieser Geschichte wird sehr einfühlsam und kreativ mit diesem Geschehnis umgegangen und es fast wie ein Märchen erzählt.

Das Buch eignet sich für Kinder ab 8 Jahren. Darunter ist es von Verständnis eher nicht etwas schwieriger zu verstehen oder es muss entsprechend mehr von den begleitenden Erwachsen erklärt und besprochen werden.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Der Geschichte kann man gut folgen. Das Thema Tod ist nicht ganz leicht und eher schwierig sich darauf einzustellen. Das Buch und die Geschichte versucht aber sehr gut darauf einzugehen, auch wenn sicherlich immer einige Frage bleiben, weswegen es gut ist dies gemeinsam mit einem Erwachsenen zu lesen, damit dieser nicht für entsprechende Fragen zur Seite und zur Verfügung steht.

Auf das Thema Tod und Trauer wird hier sehr einfühlsam und gut eingegangen und ein sehr schöner Weg gefunden. Die Geschichte ist fantasievoll und berührend umgesetzt und auch die entsprechenden Emotionen sind hier sehr nah spürbar.

Das Format ist recht groß, aber dennoch handlich umgesetzt. Die Passagen sind teils etwas länger und ich würde es schon eher zum Vorlesen anraten oder zumindest in Begleitung eines Erwachsenen für eventuelle Rückfragen. Denn auch Schriftgröße und Schriftlänge können bei der Altersstufe eventuell etwas bedenklich zuerst wirken, daher würde ich zu einem gemeinsamen lesen anraten.

Die Bilder sind auch sehr schön und passend zur Geschichte und Thematik umgesetzt. Die Bilder runden das Ganze sehr schön ab. Die Aquarelle sind bunt und fantasievoll gezeichnet und umgesetzt.

Die Geschichte ist nicht nur für Kinder ansprechend, auch Erwachsene können hier Trost finden und diese regt zudem zum Nachdenken an. Liebevoll und berührend umgesetzt.

Fazit:

Liebevoll und berührend umgesetzt, eine Geschichte über Trauer und Tod.

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Den Himmel für Stella

Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

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Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska

Fortsetzung im eigenen Leben

Der Buchtitel ist an Alltäglichkeit nicht zu übertreffen, ebensowenig wie der Schauplatz, eine große Siedlung am Rande einer Stadt und die Menschen, die darin wohnen. Aus der Vogelperspektive aber, die von Tanja Kokoska schon auf der ersten Seite eingenommen wird, verweben sich die individuellen, durchaus ungewöhnlichen Schicksale zu einem faszinierenden Geflecht.

So wird aus dem sich anfangs etwas schleppenden Roman ein liebevolles und humorvolles Plädoyer für Vielfältigkeit und Empathie. Und ich spüre den augenzwinkernden Hinweis der Autorin, für eine Fortsetzung dieser Lektionen im eigenen Leben zu sorgen.

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Guten Morgen, schönes Wetter heute

Rezensionen von Ameland:

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Hahn Bruno traut sich was von Janina Wanek

Tolles Mutmachbuch

Der kleine Zwerghahn Bruno lebt mit seinen drei Hennen eigentlich glücklich und zufrieden in ihrem neuen Zuhause. Die Hennen hören zwar nicht immer auf ihn, denn er ist ihnen zu herrisch und dabei noch sehr ängstlich.

Als sein Lieblingshuhn Lilly aus dem Gehege ausbricht, um Abenteuer zu erleben, macht er sich auf, sie zu suchen.

Unterwegs trifft er auf unterschiedliche Tiere und stellt nach anfänglicher Angst fest, dass sie ihn gar nicht fressen wollen, sondern sie entpuppen sich sogar als Helfer bei seiner Suche. Ein ums andere Mal stellt er dabei fest, dass es sinnvoll ist eigene Erfahrungen zu machen. Und so wächst Schritt für Schritt sein Selbstvertrauen und er lernt, seine Angst zu überwinden bzw. mit ihr umzugehen. Wunderbar verstärkt wird der Text durch die vielen schönen Illustrationen von Olha Andrus.

Auf eine kindgerechte Art und Weise zeigt Janina Wanek, dass Angst zu haben nicht schlimm ist, denn sie ist hin und wieder auch ein guter Ratgeber. Vorsichtig zu sein ist kein Fehler, aber der Angst kann man sich stellen, vielleicht mit einem guten Freund an der Seite und so nach und nach mutiger werden und Selbstvertrauen aufbauen.

In der spannenden Geschichte sind so viele Botschaften enthalten. Es geht um Angst, Mut, Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Zusammenhalt. Wir begegnen vielen Tieren, die alle ganz eigene Charaktereigenschaften aufweisen. Mir ist besonders das Albino Kaninchen ans Herz gewachsen, welches zuerst wegen seines Aussehens nicht gemocht wurde.

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Hahn Bruno traut sich was

Rezensionen von Sassy:

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Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß von Kael Tudor

So niedlich

Das Cover ist schön bunt und kindgerecht. Man hat sofort Lust, das Buch zu lesen und die tollen Illustrationen zu betrachten.
Die Illustrationen sind sehr niedlich. Schön finde ich, dass man die Gefühle der Tiere an Mimik und Gestik ablesen kann. Das hat meine Kleine sehr interessiert und wir sind dadurch richtig gut ins Gespräch gekommen.

Alle Szenen sind kindgerecht mit ganz viel Liebe zum Detail illustriert.
Auch der Schreibstil ist sehr kindgerecht und rhythmisch. Mein Achtjähriger hat das Buch meiner Kleinen vorgelesen
Dass die Kinder ganz nebenbei ans Zählen herangeführt werden, ist natürlich ein weiterer Pluspunkt.
Meine Kinder fanden das Wirrwarr und die Verwirrung sehr lustig.
Am Schluss habe ich meinen Großen gefragt, was man aus der Geschichte eigentlich lernen kann. Er hat gesagt, dass man niemanden ausschließen und jeder sich überall anstellen dürfen sollte. Das fand ich schön. ????
Eine Leseempfehlung für alle Kleinen, die es gerne turbulent mögen und das Zählen für sich entdeckt haben.

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Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß

Rezensionen von Sassy:

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She's a Star! von Meredith Hambrock

Außergewöhnlich

Das Cover von "She's a Star" ist mir sofort ins Auge gefallen. Die Frau mit ihren weit aufgerissenen Augen wirkt ganz schön panisch.
Die Ich-Perspertive und die persönliche Ansprache des Lesers fand ich sehr gelungen. Dadurch wird man richtig in die Geschichte gezogen. Tief in Jess Gedankenwelt, die sehr viele Gewaltphantasien beinhalten.

Jessamyn ist eine unglaublich interessante Protagonistin. Sie lebt in ihrer eigenen Realität. Im wahren Leben ist sie Platzanweiserin, aber in ihrer Phantasie ist sie berühmt, erfolgreich und wird bewundert. Sie ist der Meinung, sie sei für die Hauptrolle bestimmt. Selbst als mal wieder eine Absage kommt. Realität und Phantasie verschwimmen immer mehr. Wo der Ehrgeiz erst noch bewundernswert ist. Ist die Selbsttäuschung dann sehr beklemmend. Es entsteht eine ungesunde und beängstigende Dynamik. Erst hatte ich Mitglied, dann fand ich sie zunehmend nur noch unsympathisch.
Ehrgeiz ist ein guter Motivator, der einen antreibt die eigenen Träume und Ziele zu verfolgen. Zu wenig Ehrgeiz ist sicherlich nicht gut. Problematisch ist er dann, wenn er zu einer Obsession wird. Wenn die Fixierung auf ein bestimmtes Ziel so weit geht, dass man die eigenen Grenzen nicht akzeptieren kann. Wenn das ganze dazu führt, dass man die Realität nicht akzeptieren kann. Die Realität ist nämlich, dass es manchmal eben so ist, dass man machen kann, was man will und es klappt vielleicht trotzdem nicht. Weil einem einfache das Fünkchen Glück fehlt. Weil die, die es zu entscheiden haben, eben einen anderen besser finden. Das muss man akzeptieren und immer einen Plan B haben. Das alles fehlt Jess aber vollkommen.
Jess dabei zu begleiten, wie ihr ihr komplettes Leben Stück für Stück immer weiter entgleitet, war so bedrückend, dass es teilweise fast nicht auszuhalten.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die intensive und außergewöhnliche Geschichten mögen.

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She's a Star!