Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marw76:
Falsches Spiel im Herrenhaus - Ein Weihnachtskrimi von Alexandra Fischer-Hunold
Ein Weihnachtskrimi, der gut unterhält
Ich lese sehr gerne mitreißende Krimis und war auf dieses Buch sehr gespannt, da es auch noch einen Schuss Weihnachtsfeeling mitbringt.
Den Krimi habe ich innerhalb zwei Tagen sehr gerne gelesen, er richtet sich jedoch eher an ein jüngeres Publikum.
In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden, denn der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, dabei bildlich und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt.
I
Ich finde, dass es sich hier teilweise auch um einen eher jugendlichen Schreibstil handelt, was aber passt, da die Hauptfigur auch erst 16 Jahre alt ist. Sehr gut gefallen hat mir auch der Humor, der immer wieder durchkam und die überraschenden Twists in der Handlung.
Zu Anfang des Buches musste ich erst einmal die ganzen verschiedenen Figuren richtig zuordnen, dabei hat mir aber das Namensregister am Anfang des Buches sehr geholfen.
Teddy sowie auch ihr Jugendfreund, der mit ihr ermittelt, waren mir sehr sympathisch, wobei sie aber auch sehr unterschiedlich sind. Die anderen Personen sind ebenfalls interessant beschrieben und mal mehr oder weniger sympathisch.
Anfangs hat mir die Spannung etwas gefehlt, es brauchte ein wenig bis alle Personen vorgestellt waren und der Krimi aber das hat sich gegen Mitte des Buches dann geändert und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.
Die Auflösung war dann sehr überraschend, als Leser ist es schwer gefallen darauf zu kommen. Ich wurde auf jeden Fall gut von dem Buch unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Götter außer Rand und Band - Murks im Museum (Götter außer Rand und Band 1) von Christoph Dittert; Björn Berenz
Testleser EMIL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (8 Jahre, Telfs)
Testleser EMIL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (8 Jahre, Telfs)
Finn besucht mit seinem Vater ein Museum, dort fällt ihm eine antike magische Axt hinunter von der ein Splitter abbricht. Finn nimmt den Splitter mit nach Hause und hängt ihn mit einer Kette um seinen Hals. Plötzlich taucht ein buntes Wesen, das aussieht wie ein bunter Papagei auf, das sich Attagaga nennt.
Finn nennt ihn die wilde Gottheit. Dieser richtet viel Chaos an.
Gefallen hat mir: Attagaga weil er sehr lustig war und viel Blödsinn anrichtet. Die Bilder im Buch sind cool gezeichnet und auch lustig zum anschauen. Die verschiedenen Gottheiten waren auch sehr lustig.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Nachts in der Bibliothek (Band 1) von Christopher Lincoln
Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Telfs)
Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Telfs)
Die zwei Zwillingsschwestern Page und Turner wollten in der Bibliothek nachsehen, wie wertvoll das Dracula Buch von ihrem Vater wert ist. Aber mitten in der Bibliothek verschwand das Dracula Buch auf mysteriöse Weise und wenig später fanden sie heraus, dass es 50.
000 € wert war und sie es deshalb suchen müssen. Sie werden bald erfahren dass sie Nachts in der Bibliothek nicht alleine sein werden.
Gefallen hat mir: Dass es spannend zu lesen war und die Charaktere sehr interessant waren.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Mortimers Geheimnis. Ein Kater, zwei Detektive und die Magie des Lesens von Rebecca Stead; Wendy Mass
Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Telfs)
Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Telfs)
Vor der Schule von Evan und Raffi tauchte ein Regal mit verschollen geglaubten Büchern auf. Dieses seltsame Ereignis begann ihr Interresse zu wecken und so kamen sie zu einer geisterhaften Bücherei. In dieser Bücherei fanden sie einen ziemlich lustigen Büchereiangestellten und eine seltsame Katze namens Mortimer.
Gefallen hat mir: Der lustige Kater Mortimer, der viel Blödsinn macht.
Nicht Gefallen hat mir: Dass das Buch sehr schwer zu lesen war.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Schattenlicht von Yasmin Shakarami
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (18 Jahre, Aurach)
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (18 Jahre, Aurach)
Lilly, genannt Billy, ist ein ganz normales Mädchen aus Deutschland. Gemeinsam mit ihrer Freundin Selma lebt sie ein unbeschwertes, nicht besonders aufregendes Teenagerleben. Doch das sollte sich schnell ändern. Natürlich, wie sollte es anders sein, trifft sie einen charmanten, gutaussehenden Jungen, doch es ist nicht irgendein Junge, er heißt Jamie, kommt aus Kanada und ist zu Besuch in Deutschland.
Kurz gesagt, sie führt ein halbes Jahr eine Fernbeziehung, verlobt sich mit ihm und fliegt zu ihm nach Kanada, unter dem Vorwand, dort ein Auslandsjahr zu machen. Ihre Mutter hätte Billy niemals erlaubt, bei Jamie zu wohnen, doch was für ein Glück, dass Billys Tante zufällig genau in derselben Stadt lebt wie ihr Verlobter. Voller Vorfreude und Euphorie fliegt Billy einmal um die ganze Welt nach Kanada, doch schon bald schleicht sich etwas Unsicherheit und Misstrauen ein. Ist Jamie wirklich der, für den er sich ausgibt? Was hat es mit dem seltsamen Jungen auf sich, der von allen nur „Zombie Boy“ genannt wird, der Nachbar ihrer Tante ist und vor dem Jamie sie gewarnt hat? Was ist mit dem verschwundenen Mädchen Macy und was ist mit dem gefährlichen Biest, das anscheinend in der Gegend durch die Wälder streift?
Ich würde das Buch nicht als Horror-Geschichte beschreiben, doch ab und zu bekommt man das Gefühl, doch gleich in die grausamste Geschichte einzutauchen. Zu Beginn ahnt man als Leser noch nichts von dem Grauen, das auf Billy wartet, doch im Laufe der Geschichte hat man immer öfter das Gefühl, den Hauptpersonen einen Schritt voraus zu sein, und es ist herzzerreißend, wenn Billy genau die Dinge tut, die man ihr als Außenstehender nicht raten würde. Etwas gestört hat mich die Tatsache, dass die Geschichte in Kanada spielt, wo alle Englisch reden. Das Buch ist jedoch auf Deutsch geschrieben. Während des Lesens konnte man nur anhand der Personen, mit denen sie sprach, erahnen, ob sie gerade Deutsch oder Englisch spricht. Für den Verlauf der Geschichte spielte das keine Rolle, doch es war etwas eigenartig, zu wissen, dass Billy ständig die Sprache wechselt, man jedoch alles auf Deutsch liest.
Rezensionen von gabiliest:
Konditorei Zauner - Die Blütezeit des Zuckerbäckers von Clara Lenz
Süßes Backwerk, schwierige Liebe
Clara Lenz – hinter deren Pseudonym sich ein bekannter Autor verbirgt – hat den zweiten Band ihrer Reihe, “Konditorei Zauner-Saga – Die Blütezeit des Zuckerbäckers” im mondänen Kurort Ischl angesiedelt. Im neunzehnten Jahrhundert verbrachte dort nicht nur das Österreichische Kaiserpaar Franz Joseph und Sisi seine Sommerfrische, sondern auch Größen aus Kultur, Wissenschaft und Kunst genossen dort den Sommer.
Das romantisch-verspielte Cover versetzt die Lesenden in die damalige Zeit und als Gäste in eine der besten Konditoreien Österreichs.
Der Roman beginnt im Jahr 1867. Die Konditorei Zauner ist nicht nur das Lieblingscafé der Kaiserin, sondern wird auch von der Wiener Konkurrenz geschätzt. Die Konditoren, die ständig an neuen süßen Kreationen tüfteln, tauschen sich untereinander aus und verraten einander das eine oder andere Rezept. Im renommierten Traditionshaus Zauner arbeitet die junge Marie als Buchhalterin. Nachdem es ihr gelungen ist, die Matura in einem Knabengymnasium abzulegen, verfolgt sie – ganz im Gegensatz zu den Konventionen ihrer Zeit –ehrgeizige berufliche Pläne. Als sie den Komponisten Josef Baumgartner kennenlernt, scheint auch ihr privates Glück perfekt. Doch Josef, ein begabter Schüler des Walzerkönigs Johann Strauss, ist der Musik verfallen und wünscht sich eine eigene Karriere. Als er auf Tournee geht, erhält Marie viele Monate lang kein Lebenszeichen von ihm. Verzweifelt reist sie ihm nach. Hat ihre Liebe noch eine Chance?
Auch Karl Zauner, der in seiner Arbeit für das Familienunternehmen aufgeht, zweifelt an seinem Liebesglück. Seine Auserwählte, Mimi, scheint flatterhaft möchte sich nicht binden. Doch Karl wird seine Hochzeitspläne nicht aufgeben.
Clara Lenz gelingt es hervorragend, historische Fakten und schöne Liebesgeschichten ineinander zu verweben. Sie beleuchtet das schwierige Verhältnis zwischen Franz Joseph und Sisi, gleichzeitig bangt Marie um ihr Liebesglück, das sich erst nach langem Warten erfüllt. Auch das Verhältnis zwischen Karl und Mimi verbessert sich unverhofft.
Viele berühmte Persönlichkeiten verkehren in dieser Zeit im Café Zauner und fallen durch ihr eigenartiges, oft hochmütiges Benehmen auf. Doch den “Zaunerinnen”, wie die Serviererinnen in der Konditorei genannt werden, und auch Marie gelingt es, sich in dieser Männerwelt zu behaupten. Durch Zufall hat Marie während eines Ausflugs eine unerwartete Begegnung und gewinnt auf diese Weise sogar das Vertrauen der Kaiserin.
“Konditorei Zauner – Die Blütezeit des Zuckerbäckers” ist ein flüssig zu lesender Roman, der ein gelungenes Portrait der Kurstadt Ischl zeichnet und ihre Bedeutung in der damaligen Zeit hervorhebt. Gekrönte Häupter, Adelige, aber auch reiche Bürger konnten nicht nur der schönen Landschaft und der guten Luft, sondern auch den süßen Versuchungen der Konditorei Zauner nicht widerstehen. Doch selbst florierende Geschäfte garantieren kein persönliches Glück. So müssen Marie, Karl und auch die Kaiserin um ihre Erfüllung kämpfen. Sisi findet letztlich einen ungewöhnlichen Ausweg, der es ihr erlaubt, weiter auf Reisen zu gehen und trotzdem dem Klatsch über die außerehelichen Beziehungen ihres Gatten den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Clara Lenz hat einprägsame Bilder starker Frauen gezeichnet, die ihr Schicksal selbst mutig in die Hand nehmen. Neben dem Blick auf historische Zusammenhänge überzeugen die mit viel Herz geschriebenen Liebesgeschichten. Allen Lesenden, die sich für historische Romane begeistern – und die Süßes unwiderstehlich finden – kann ich diesen ebenso tiefgründigen wie fesselnden Roman gerne empfehlen.
Rezensionen von brauneye29:
Landleute von Daniel Mason
War mir zu langweilig
Zum Inhalt:
Miles und Kate ziehen mit ihren Kindern aufs Land, wo Miles nun endlich seine Doktorarbeit zu Ende schreiben will, doch das neue Landleben und die neu gewonnene Ruhe lenkt ihn in jeglicher Hinsicht ab und führt ihn zu neuen Ablenkungsmethoden wie Skilanglauf oder Sensenmähen. Nach und nach bringen neue Gewohnheiten selbst seine festen Überzeugungen ins Wanken.
Meine Meinung:
Ich konnte mich irgendwie mit dem Buch so gar nicht anfreunden, denn im Grunde plätscherte die Story so vor sich hin und ich empfand die Story als immer langweiliger und zäher zu lesen. Irgendwie hatte ich sicherlich erwartet, dass etwas mehr passierte oder dass das Buch nicht so langatmig daher kommt. Ab und an gab es sicherlich mal humorige Ereignisse, aber das konnte mich dann am Ende trotzdem nicht vom Buch überzeugen. Ich war eher froh als ich es endlich beendet hatte.
Fazit:
War mir zu langweilig
Rezensionen von tinten_fischchen:
Klar, ruhig & verbunden von Gesa Marie Meinardus
Hands On Handbuch über den Umgang mit Kindern auf Augenhöhe
Für jemanden der mit gewaltfreier Kommunikation nicht vertraut ist, ist “Klar, ruhig & verbunden” ein Augenöffner. Vieles fühlte sich anfangs komisch an, das ständige Wiederholen, der Fokus auf seine eigenen Gefühle…
Gesa Marie Meinardus zeigt auch wie man es nicht machen soll. Mich inspiriert das Buch, die Erziehung und Sprache mehr in den Blickwinkel zu stellen.
Es gibt mir als Mutter auch Mut, stärker eine Grenze zu Erwachsenen zu ziehen, die mein Kind mit Worten oder Blicken kritisieren. Zur Einordnung: Ich habe ein Kind das sehr groß für sein Alter ist und bereits mit zwei für fünf gehalten wurde. Wer selbst mit Kindern zu tun hat weiß: Zwischen der emotionalen und kognitiven Entwicklung eines 2- und 5 jährigen liegen Welten.
Im Buch werden viele knifflige Alltagssituation behandelt. Da ist für fast jede Altersgruppe etwas dabei. Immer schön gegliedert in eine Situationsbeschreibung, inkl. Erklärung und was man sagen und tun kann. Was mir sehr gut gefallen hat: Die Situationen werden auch für Kinder bei denen es schwieriger ist, mitgedacht.
Es wird auch alles gut erklärt, sodass man als Elternteil auch versteht, warum man Dinge so oder so machen soll. Gesa Marie Meinardus beschönigt auch nichts. Elternsein und Erziehung ist viel Arbeit. Auch an einem selbst. Gleichzeitig hat der Ton des Buches meistens auch etwas positives, hoffnungsvolles.
Ergänzt wird das ganze um Übungen und Impulse, die zu Reflexion einladen. Schade, dass ein Teil davon nur online verfügbar ist. In 10-20 Jahren wird es diesen Content dann nicht mehr geben, aus Erfahrung weiß ich: Oft schon viel früher.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Die Ballade von Ronan McCoy von Colin Morgan
Interessante Charakterstudie mit Luft nach oben
Ich wollte das Buch so gerne mögen. So richtig feiern. Ehrlich. Ich habe einen Sweet Spot für junge Autoren, die ihr Debüt veröffentlichen, und ich finde Colin Morgan, bekannt als Schauspieler aus der BBC-Serie Merlin, super sympathisch. Aber irgendwie ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Das lag nicht nur am KI-Teilgenerierten-Coverbild.
Dabei hat alles so verheißungsvoll angefangen. Der erste Teil des Buches ist grandios. Colin Morgan schafft es, seinen Erzähler Brandon fühl- und greifbar zu machen. Das Buch ist aus Sicht Brandons geschrieben und seine ungefilterten Gedanken und Gefühle tragen die Geschichte. Brandon ist kein großer Erzähler, noch sehr jung, er kann die Ereignisse noch nicht einordnen und versteht vieles noch nicht. Er schafft es auch nicht, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Als Leser fühlt man sich zurückversetzt in die eigene Jugend und kommt Brandon in seiner Verletzlichkeit sehr nah. Brandon ist ein typischer Antiheld – passiv, überangepasst, zu brav. Statt Feiern und Blödsinn im Kopf zu haben, putzt er Autos. Sein Alltag wirkt düster, leer. Der Haushalt, das Leben in der irischen Provinz, all das bedrückte mich beim Lesen und ich bekam ein Gefühl für das Setting.
Colin Morgan braucht dafür keinen Holzhammer. Er muss nichts erklären. Er zeigt einfach, er deutet an. Das finde ich großartig und hätte ich von einem Debütautor so nicht erwartet.
Funktioniert die Erzählweise anfangs noch gut, nutzt sich Brandons Geschwätzigkeit irgendwann ab. Mir fiel es zunehmend schwer, nicht genervt mit den Augen zu rollen, wenn Brandon z. B. beim Fotovortrag zu jedem Bild mit der ganzen Entstehungsgeschichte daherkommt. Ja, es ist konsequent, dass Brandon nicht anfängt, ein besserer Erzähler zu werden. Aber 100 Seiten weniger hätten dem Buch gutgetan.
Die Dialoge wurden gegen Ende auch immer merkwürdiger. Dabei gibt es durchaus auch gute, welche die Sprachlosigkeit und die Mauer, hinter der sich die Figuren verschanzen, treffend einfangen.
Brandon als Erzähler hat mich im Nachhinein noch länger beschäftigt. Aber leider hat Colin Morgans Debüt bei mir einfach nicht „Klick“ gemacht.
Rezensionen von Christina:
KUNTH Bildband Erlebnis Flusskreuzfahrt von Katinka Holupirek
Der Kunth Verlag hat wieder einen tollen Bildband herausgebracht. Erlebnis Flusskreuzfahrten zeigt uns was es für Wasserstraßen in Europa gibt , auf denen man mit dem Schiff tolle Ecken entdecken kann. Schon der Einband mit seinem tollen und ausdrucksstarken Titelbild , macht Lust darauf , ins Buch zu blättern.
Zu Beginn des Buches gibt es eine Europakarte auf denen die Routen eingezeichnet sind und man so gleich sieht , wo man die Flusskreuzfahrten unternehmen kann.
Jede einzelne wird vorgestellt mit Länge , Reisezeit und Dauer der Fahrt und eine Internetsdresse für mehr Informationen. Zusätzlich werden die einzelnen Orte vorgestellt mit Sehenswürdigkeiten und bildgewaltige Fotografien unterstützen das geschriebene und vermitteln einen ersten Eindruck über die Reiseziele. Wertiges Papier und der stabile Einband machen viel Freude , das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen. Es eignet sich gut zum verschenken. Ein toller Bildband wo es so viele Ziele zu entdecken gibt. Klare Leseempfehlung.











