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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lesende_zitrone:

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The New Love Times, Band 1 - Written into my Heart von Saskia Louis

Süße Office Romance in einer Kleinstadt!

Diese Haters-to-Lovers-Story hat mich absolut begeistert.

In dieser Geschichte geht es um Stella und Rowan, die in derselben Redaktion arbeiten. Doch seit Tag eins bringen sie sich gegenseitig auf die Palme. Als sich Stellas langjähriger Freund jedoch durch einen Tipp von Dr. Love von ihr trennt, fällt sie aus allen Wolken.

Als sie herausfindet, wer es ist, zwingt sie ihn, ihr zu helfen. Das endet natürlich in einem riesigen Chaos.

Stella und Rowan haben sich schnell in mein Herz geschlossen. Stella denkt zuerst an alle anderen und dann an sich selbst. Rowan bringt ihr bei, das zu ändern. Obwohl er seine eigenen Probleme am liebsten ignoriert. Die beiden zusammen waren sehr witzig und haben mein Herz erwärmt. Stellas Freunde und ihre Schwester sind allesamt großartige Charaktere, die der Geschichte einiges zugetragen haben. Ich freue mich auf einen weiteren Band!

Ich konnte gar nicht aufhören, der Geschichte zuzuhören! Ich dachte, es wird eine einfache Office-Romance, aber sie hat mich mit mehr Tiefgang überrascht. Es war sehr leicht, der Geschichte zu folgen und hineinzukommen. Es hat Spaß gemacht, dass beide Perspektiven enthalten waren. Das Kleinstadt-Setting und seine Bewohner haben mich absolut abgeholt.

Ich empfehle die Geschichte allen, die „Haters to Lovers“ und Kleinstadtgeschichten lieben!

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The New Love Times, Band 1 - Written into my Heart

Rezensionen von Immenhof:

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Maria Höck

Vielfältig

„Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge“ gehört zu einer Reihe, die bereits für Kinder ab einem Jahr ausgewiesen ist. Enthalten sind viele verschiedene Fahrzeuge und dabei nicht nur die Klassiker wie Bagger, Traktor oder Feuerwehr. Auch eher ungewöhnliche Fahrzeuge wie Lastenräder, eine Kehrmaschine oder ein Zeppelin können entdeckt werden.

Gerade diese vielfältige Auswahl gefällt mir gut und erweitert nebenbei den Wortschatz.


Allerdings ist für mich nicht ganz ersichtlich, weshalb dieses Wimmelbuch bereits ab einem Jahr empfohlen wird, während andere Bücher erst für Kinder ab zwei Jahren ausgewiesen sind. Die Bilder sind zwar übersichtlich gestaltet, den Wortschatz finde ich teilweise aber doch recht anspruchsvoll für Einjährige. Dafür wächst das Buch sicherlich eine ganze Weile mit.


Ansonsten bekommt man ein klassisches Wimmelsuchbuch mit schönen und detailreichen Bildern. Auf den Doppelseiten gibt es viel zu entdecken und einzelne Gegenstände und Fahrzeuge können gezielt gesucht werden. Dadurch ergeben sich auch immer wieder Gesprächsmöglichkeiten. Für kleine Fahrzeugfans auf jeden Fall ein schönes Wimmelbuch mit einer wirklich abwechslungsreichen Fahrzeugauswahl und einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge

Rezensionen von Philiene :

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Chopin und der Klang des Todes von Oliver Buslau

Packend

Ich weiß gar nicht welche Geschichte mir in diesem Buch besser gefallen hat. Die von. Chopin und George Sand oder die von Ameliè. Die Erste ist die von Real existierenden Personen, die zweite ist fiktiv. Die erste ist die Geschichte ei er großen Liebe und die zweier großartiger Künstler, die zweit ein spannender Kriminalfall.

Das Buch wechselt zwischen der Künstlerwelt in Paris und der dunklen Welt der Pariser Gefängnisse. Es beschreibt facettenreichen das Leben in Paris und ist gleichzeitig sehr spannend.
Amelies Geschichte hat mich sehr berührt, ihre Zeit im Gefängnis, ihr Verzweiflung, ihre Suche nach der Wahrheit waren sehr eindringlich beschrieben. Ihre Figur irgendwas zwischen verzweifelt und stark. Im Gegensatz dazu dann Chopin in seiner ganz eigenen Welt und schließlich der Zusammenprall von beiden Welten.

Mir hat das Buch sehr gefallen, die Figuren waren authentisch, die historischen Fakten gut recherchiert und alles zusammen in eine spannende Geschichte verpackt.

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Chopin und der Klang des Todes

Rezensionen von Danislesestube:

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Toter Schatten von Leo Born

Gelungener elfter Teil

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Jetzt sind schon elf Teile meiner liebsten Thriller Reihe veröffentlicht worden und irgendwie scheinen dem Autor die Ideen noch lange nicht ausgegangen zu sein. Zugegeben, wenn man immer wieder neue Charaktere erschafft, die teilweise über mehrere Teile präsent sind, kann man sehr viel herausholen.

Aber was, wenn Charaktere aus nächster Nähe ins Kreuzfeuer geraten und Dinge ans Tageslicht kommen, die man sich zwar hätte denken können, aber dennoch bei der Enthüllung überraschen? Mara hat im letzten Buch ohnehin schon viel einstecken müssen, aber irgendwann muss der Moment kommen, in welchem ihr alles zu viel wird?

Der Anfang ist wie immer eine kurze Vorschau auf das, was noch folgen wird. Ein Mädchen wird ermordet. Ihr wird ein Schmetterling auf den Schenkel gemalt. Von Vergewaltigung bewegt man sich schnell weg. Ins Nichts. Mara Billinsky und Co haben keine Spuren. Und wenn dann enden diese in einer Sackgasse. Selbst die Verbindung zu einem alten Fall hilft da nur bedingt etwas. Nebenbei bekommen wir eine zunächst unauffällige Nebenhandlung spendiert, die bis zur Mitte gerade so etwas mit dem Mordfall zu tun haben könnte. Daher beschließt Mara Billinsky wie immer mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Was neu ist: Ihr treuer Kollege Rosen scheint etwas vor ihr zu verbergen. Alte Ermittler sind erstaunlich schweigsam. Ein Grund mehr vorzupreschen.

Der Handlungsverlauf hat mir gut gefallen. Wie immer eine schöne Gerade mit ein paar wenigen Abzweigungen die sehr viel mehr Substanz und Gefahr hineinbringen. Das Mara einmal mehr auseinandergenommen wird und Misstrauen gestreut wird ist nur logisch. Ihre Charakterentwicklung hat sich seit Teil zehn noch ein Stück vertieft. Genauso bei Rosen und Klimmt. Dennoch ist diesmal etwas anders. Die Handlung ist weitaus langsamer und zäher. Kaum rasante Momente und wenn dann schlugen sie ein wie eine Granate. Man wird, versinkt regelrecht in die Handlung. Am Anfang war ich mir unsicher, ob das etwas Gutes ist.

Jetzt kann ich sagen: Es passte perfekt. Denn hier haben sich einige Abgründe aufgetan. Die nur durch ein reduziertes Tempo Zeit hatten sich zu entfalten. Sei es durch Entscheidungen oder Enthüllungen. Gänsehautmomente hatte ich einige. Manchmal auch Angst um einen bestimmten Charakter. Dass nicht immer jede Ermittlung ein Happy End hat, wird besonders hier deutlich. Das Ende knallte dementsprechend ordentlich rein. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Hier war es teilweise umgekehrt. Immer wieder erstaunlich was sich Leo Born einfallen lässt. Bin schon gespannt, wie Teil 12 sein wird. Offenbar geht es langsam Mara Umfeld an den Kragen. Was entweder für ein krasses Finale sorgen könnte, oder einem abrupten Ende. Wir werden sehen.

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Toter Schatten

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Zerfall der Zeit

Ein absolut lesenswerter Roman, der dem Leser den Zerfall der Zeit vor Augen führt.
Handwerkskunst, Geschmack, Tierwohl und Traditionen verlieren ihren Wert.
Es zählt nur noch das, was billig und praktisch ist.
Möchten wir wirklich so leben?
Ein außergewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt.

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Ochsenkopf

Rezensionen von Kokoloreslot:

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Rupert präsentiert: Echt unheimliche Gruselgeschichten 2 von Jeff Kinney

Total schräg

Alle der 12 Geschichten, die Rupert in diesem Buch präsentiert, sind total schräg. Manche mehr, manche weniger. Manche gefallen besser als andere, manche hätten kürzer sein können und manche länger. Da waren jedenfalls einige originelle Ideen dabei, die uns gut gefallen haben. Manches war auch absurd und seltsam.

Wahrscheinlich muss man kurze Storys einfach mögen. Sie können eben nicht so packend sein wie ein Roman. Oft fangen die Geschichten ganz gewöhnlich an: Ava ist umgezogen und möchte mit einer Übernachtungsparty Freunde gewinnen. Ruben möchte einfach nur mehr Zeit mit seinem Vater verbringen. Rex hat Angst, sich in der Umkleidekabine umzuziehen, oder Evelyn, die die vielen Umarmungen der Familie am Feiertag als unangenehm empfindet. So steckt in manchen dieser Geschichten auch eine stärkende Botschaft: dass man nicht tun muss, was man nicht mag, oder dass man immer stolz auf sich sein darf. Was Rupert daraus für schräge Handlungen baut, ist schon absurd unterhaltsam. Nicht gruselig, aber oft lustig und nicht vorhersehbar. Wer würde schon ahnen, dass eine Geschichte über einen Mann, der gerne Sport auf seinem Fernseher schaut, damit endet, dass alles endet?

Die comicartigen Illustrationen im vertrauten Zeichenstil von Gregs Tagebüchern schwächen den Gruselfaktor zusätzlich, weil das Übernatürliche ins Alltäglich übertragen oder auf die Schippe genommen wird – wie der Sensenmann, der erst durch Pech in der Liebe wurde, was er ist, oder das Zombiemädchen, das nur Anerkennung für seine Leistung wollte, aber auf ihr Aussehen reduziert wird. Außerdem wirkt es, als würde ein 12-jähriger Rupert am Lagerfeuer schaurige Geschichten erzählen, ganz getreu den Anfängen: „Es war einmal …“.

Dementsprechend sind die Sätze kurz und funktional, ohne Ausschmückungen, wörtliche Rede oder Beschreibungen. Grusel ohne die passende Stimmung zu erzeugen, ist schwierig. Das könnte einigen den Gruselspaß kosten. Ein positiver Punkt ist aber, dass sich die eine oder andere Wortbedeutung, die noch unbekannt sein könnte, aus den Zeichnungen erschließen lässt. Außerdem ist das Buch optisch sehr leicht lesbar, auch weil auf wirklich jeder Seite Illustrationen sind. Dann die Kürze der Geschichten. Das gefällt nicht nur Lesemuffeln.

Fazit: Nicht mit 'Gregs Tagebücher’ vergleichbar, aber schräg genug, um zu gefallen, wenn man nicht zu viel erwartet. Wer es verrückt mag und Zombies, Geister, Aliens oder Mutanten cool findet, wird seinen Spaß haben.

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Rupert präsentiert: Echt unheimliche Gruselgeschichten 2

Rezensionen von Anjulia :

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Played by the Piper - Die Unbeugsame von Raven Kennedy

Das unumgängliche Lied des Rattenfängers

Vor dreißig Jahren brach die Welt Brekon auf. Neun Bane, eine Art Dämonen, kamen aus dem Erdinneren und setzten Kinder, halb Fae, halb Bane in die Welt, bevor sie von mächtigen Blut-Fae vernichtet wurden. Esti ist eine dieser wenigen Fane, verachtet, ohne wirklichen Platz in der Welt der Fae. Die Stadt Hamelyn, in der sie lebt, wird von den Plagen überfallen.

Erst Fliegen, dann Gift und schließlich Ratten. Als der Rattenfänger, ein mächtiger Blut-Fae die Stadt davon befreit, erhält er keinen Lohn, sondern entführt stattdessen über Hundert ihrer Einwohner, darunter auch Esti. Esti ist bereit alles zu tun, um zu ihrer Mutter und Tante zurückzukehren.

Played by the Piper − Die Unbeugsame von Raven Kennedy verbindet Elemente aus dem Märchen vom Rattenfänger von Hameln mit Dark Romantasy vor dem Worldbuilding einer mittelalterlichen Postapokalypse. Besonders den Aufbau der Welt und die bedrohliche Stimmung durch die Plagen, hat die Autorin eindrucksvoll, blutig und grausam eingefangen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr mitreißend und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus Estis Ich-Perspektive erzählt. Ich mochte ihre sture aber loyale Art sehr gerne. Ihre Gespräche mit dem Rattenfänger Varrik, mächtig, morally grey und undurchschaubar, machen einen bemerkenswerten Aspekt im Buch aus. Das Enemies-to-Lovers Genre ist, aufgrund Estis Gefangenschaft und ihrer Fluchtversuche gut getroffen. Das Ende hält einen unerwarteten Cliffhanger bereit, der die Beziehung der beiden nochmal auf den Kopf stellt und mich ungeduldig auf die Fortsetzung warten lässt.

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Played by the Piper - Die Unbeugsame

Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Doppelbödigkeit

Manik Sarkar gelingt mit seinem Debütroman eine geschliffene Doppelbödigkeit, die mich fasziniert und begeistert hat. Mit dichter und intensiver Sprache wird das Leben von Rensing, den Fleischersohn und „begnadeten“ Professionisten im Schlachtergewerbe beschrieben. Ein außergewöhnlicher Plot, in dem alle Zwischentöne des Lebens und der Veränderung und die damit verbundenen Irrungen und Wirrungen Platz finden.

Knapp und präzise, ästhetisch-sinnlich und unappetitlich bis hin zur "Grauslichkeit", entsteht ein Buch über Berufung, Kompromisslosigkeit und Scheitern, dass mir viel Vergnügen bereitet hat und meinen eher mageren Fleischkonsum nochmal verändert. Unbedingte Leseempfehlung für alle, die es auch zwiespältig mögen und es schätzen, wenn Autoren gekonnt ihren Finger in eine offene Wunde der Gesellschaft legen.

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Ochsenkopf

Rezensionen von _Le4_:

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Unsichtbare Musen von Elisa von Hof

Ein Plädoyer gegen das “Genie”

“Hinter jedem großartigen Mann steht eine großartige Frau.” So lautet zumindest das alte Sprichwort. Warum sie aber nun hinter ihm stehen muss und warum wir oft so wenig von diesen großartigen Frauen hören, damit beschäftigt sich Elisa von Hof in ihrem Buch “Unsichtbare Musen”.

Ich liebe es, feministische Literatur zu lesen, die ein ganz konkretes Thema hat, mit welchem sie sich auseinandersetzt und dieses tiefgründig behandelt.

Das konnte mir dieses Buch auf voller Linie bieten. So vage haben viele Menschen schon davon gehört, dass die Arbeit von Frauen geringer geschätzt wird oder gar von Männern gestohlen wird. In diesem Buch hat die Autorin viele konkrete Beispiele zusammengesammelt. Von Goethe über Picasso bis hin zu Tarantino. Wir lernen, in welchem Ausmaß die Arbeit von weiblichen wie auch männlichen Musen ausgenutzt und ignoriert wurde. Das Buch ermöglicht es der lesenden Person, einen neuen Blickwinkel auf den Genie Mythos zu gewinnen.

Ich finde das Buch sehr gelungen. Es lässt sich leicht lesen und man erhält viele spannende (und frustrierende) Fakten. Wer sich vom Thema angesprochen fühlt, findet hier ein ausgezeichnet recherchiertes Buch.

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Unsichtbare Musen

Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Gesellschaft unter dem Schleier des Nichtwissens

Rensing, der Protagonist, ist ein idealistischer Edelfleischer in den Niederlanden. Er träumt von einer Welt voller bester Stücke. Sein Vorteil, er kann Fleisch von Kadaver unterscheiden. Doch sein Umgang mit Menschen ist von Schwierigkeiten geprägt: „Aber Fakt war einfach, dass manche Menschen kein Talent für Menschen hatten.

Und Menschen, das waren Kunden, Mitschüler..“ (S. 18).

Manik Sarkar inszeniert das Schlachten mit einer fantastischen Bildsprache: als ökologische Dystopie, als Abrechnung mit der Fleischindustrie und als Auseinandersetzung mit dem sinnlichen Erwachen. Es ist ein literarischer Text über einen Handwerker, in dem der lebende Mensch auf den toten Körper trifft. Besonders hervorzuheben ist auch die geniale Übersetzung.

Unbedingt lesen!

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Ochsenkopf