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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Öffne Dein Herz: Herzmedizin von Regina Iglauer-Sander

Rat und Hilfe für ein Kind vor und bei einer Herz-OP

Ein rot-pinkes Herz ist wird mit einem Band verschlossen, wenn wir es aufschlagen, können wir auf der ersten Seite ein Bild einkleben. Danach folgt eine Einweisung und danach können wir ein medizinisches Herz ausmalen. Nochmal können wir Klappen öffnen und darunter sehen wir einen Menschen und seinen Blutkreislauf, danach ist ein Herz mit seinen „Zimmern“ abgebildet.

Dann lernen wir die forschende Mrs. Pieks und den emotionalen Mr. Pust kennen, sie werden uns im Buch begleiten. Das Herzteam kann sich auf der nächsten Seite verewigen, danach können die Patient*innen sich dazu äußern, „was sie auf dem Herzen haben.“ Die Aufkleber finden sich viel Anwendungsmöglichkeiten. Danach werden Dinge rund um sie Operation erklärt, wie z.B. die Nakose. Es gibt Ausmahlbilder und ein Memorie, hinten im Buch kann das Kind einen eigenen Mut-Orden ausschneiden und bemalen.
Die ganze Familie und alle Freunde werden sich um ein Kind sorgen, dem eine Herzoperation bevorsteht. Dieses Buch kann im Vorfeld viele Fragen beantworten und fängt auch die Emotionen gut auf. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch mit all seinen unterschiedlichen Facetten sehr gut als Begleiter im Krankenhaus geeignet ist und auch später gerne angeschaut werden wird.
Eine hervorragende Idee, auf diese Art dem Kind die Angst zu nehmen. Sehr empfehlenswert!

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Öffne Dein Herz: Herzmedizin

Rezensionen von Daggy:

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Zipp Zapp Wiggedi Wagg von Matthew Diffee

Wunderbar humorvoll, die Kinder werden es lieben

Schaf und Ziege stehen sich mit bösem Gesichtsausdruck gegenüber, denn sie sagen beide „Mäh“ und wollen diesen Ausruf für sich beanspruchen.
Zunächst meldet sich die Kuh mit einem „Muh“ zu Wort, dann das Pferd und schon gibt es Streit um das „Mäh“. Der Hund meint, wenn sich die zwei nicht einigen, kann keiner von beiden das „Mäh“ nutzen.

Beide Tier versuchen es mit anderen Lauten, doch die werden immer sofort von den entsprechenden Tieren für sich vereinnahmt. So kommt der Ziege die Idee eine lange Reihe von Lauten beginnend mit „Zipp Zapp Wiggedi Wagg…“ für sich zu nutzen. Doch da taucht eine fliegende Untertasse auf, die sich einmischt, weil die rosa Figur mit den Glupschaugen das auch ruft. Sie bringt den Begriff „Wiffeln!“ ins Spiel, das so viel wie Teilen bedeutet. Leider kann dieser Außerirdische das so gar nicht und so kommt es, dass die Tiere, als der Außerirdische wegfliegt, sich am Ende sehr gut einigen.
Es ist einfach witzig, wie Schaf und Ziege sich zunächst streiten, sich dann aber doch einigen. Der Frosch bringt dann noch mal einen Extragag zum Schluss. Die Kinder werden sich abrollen vor Lachen, aber auch erkennen, wie wichtig es ist, sich im Guten zu einigen und evtl. auch ein „Mäh“ zu teilen. Die Illustrationen zeigen Tier mit einer wunderschöner Mimik, besonders die lachenden Tiere auf den letzten Seiten sind einfach zum Mitlachen.
Das Buch wird ein Renner beim Vorlesen!

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Zipp Zapp Wiggedi Wagg

Rezensionen von Daggy:

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Willkommen bei der Gurkentruppe von Leslie Niemöller

Zauberhafte Truppe, diesmal mit einem Mädchen

Die Gurkentruppe mit dem Schwein Hans, als Hausbesitzer, dem nicht mehr so schüchternen Bär Ben, dem traurigen Zebra Tayo, dem ordentlichen Hasen Toto und dem zappeligen Biber Nick, haben sich sehr gut eingelebt und kommen prima miteinander aus, weil sie die Schwächen der anderen kennen und sich damit arrangieren.

Doch dann taucht eines Tages ein Reh auf und es möchte auch einziehen. Es handelt sich um ein Mädchen mit lackierte Hufen und sie will besonders nett sein und mischt sich in die gewohnten Abläufe ein. Sie versucht Tayo aus dem Bett zu locken und nervt ihn mit ihren Versuchen ihn aufzumuntern. So wird selbst das ruhige Zebra wütend und laut. Als Rosa schon ihren Koffer packt, um wieder zu gehen, kommt es zu einer Aussprache. Rosa versucht ihren Platz in der Truppe zu finden. Dann schlägt sie allerdings vor Urlaub zu machen und so fahren alle an den nahe gelegenen See.
Es berührt mich immer wieder, wie liebevoll hier die kleinen Macken der einzelnen Tiere beschrieben werden. Jeder ist anders und eigenartig und alle sind auf ihre Art liebenswert. Hans sagt „Es ist egal, ob man anders oder gleich ist.“ Und löst damit eine Diskussion aus. Das Thema „Mädchen“ und ob es lächerlich ist, wenn Tayo sich auch die Hufe lackiert, ist ebenfalls sehr einfühlsam beschrieben.
Die bunten Illustrationen der Tiere, die genau ihre Gefühle darstellen, machen das Buch zu einem sehr gut lesbaren Erstlesebuch.
So sind es am Ende sechs Tiere, die zusammenwohnen und ich hoffe, wir werden noch mehr von ihnen hören.

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Willkommen bei der Gurkentruppe

Rezensionen von rewareni:

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Das Rätsel des Kreuzbuben von Ain Kütt

Ein Kartenspiel mit tödlichen Folgen

Im ersten Band des historischen Estland Krimis ,, Das Rätsel des Kreuzbuben“, wird Paul von Fock, Jurist und Gutsbesitzer in einem verzwickten Mordfall verwickelt, den er gemeinsam mit seinem Verwalter Wagner und der nervigen Gutsfrau Juliana vom Gut Annikvere, lösen muss.
Der Autor Ain Kütt entführt den Leser in eine Welt wo Machtspiele, gesellschaftliches Ungleichgewicht und Hinterhältigkeiten an der Tagesordnung stehen.

Gerade zu Beginn ist es mir sehr schwer gefallen in der Geschichte anzukommen, da es doch ungewohnte Namen der vielen Protagonisten gibt und auch ihre zugehörigen Güter mit anderen Namen noch dazu kommen. Es gibt zwar am Anfang ein kleines Personenverzeichnis, trotzdem fällt es nicht immer leicht alle Namen auseinander zu halten.
Paul von Fock wirkt sehr steif und gerade zu Beginn sehr unsicher, wo ihm Juliana nicht immer das Leben leicht macht mit ihrer aufdringlichen und direkten Art. Sie fällt dabei positiv aus der Rolle, da sie nicht dem damaligen Bild einer angepassten und braven Gutsfrau entspricht.
Es gibt immer wieder humorvolle und teils auch zynisch angehauchte Dialoge, die die Geschichte auflockern. Man taucht ein in das Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts wo man die Standesdünkel zwischen den Bediensteten und ihrer Herrschaft erkennen kann, wo körperliche Züchtigungen an der Tagesordnung waren.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, wo man doch einige Zeit braucht bis man in der Geschichte ankommt. Auch sind die Protagonisten nicht wirklich greifbar und sie wirken dadurch etwas unnahbar.
Die Ermittlungen gestalten sich nicht einfach und auch als Leser ist man bis zum Schluss planlos, wer der Täter sein könnte. Die Auflösung ist interessant, weil es doch eine komplexe Ansammlung von Motiven ist, wo ein Stein ins Rollen gerät und dabei viele Opfer fordert.
Ein etwas ungewöhnlicher Roman, wo man Geduld braucht, damit man sich mit der Geschichte auseinander setzen kann und sich an den Schreibstil und auch mit der Art der Protagonisten gewöhnen kann.

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Das Rätsel des Kreuzbuben

Rezensionen von Emmmbeee:

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People in Love von Claire Daverley

Robin oder Bren?

In Noras Leben passt eigentlich alles. Der Job als Gastgeberin in ihrem Café, das eben erst gegebenen „Ja!“, als ihr langjähriger Partner Robin ihr einen Antrag macht.
Doch nun ist Bren zur Beerdigung seines Vaters zurückgekommen, ihre Jugendliebe, nach dem sie immer Sehnsucht hatte und der nun sogar ihr Trauzeuge sein will – um womöglich nach der Hochzeit mit ihr durchzubrennen? Die junge Frau ist zwischen zwei Männern hin- und hergerissen.

Mit dem einen verbindet sie eine bewährte, ruhige Beziehung. Der andere hat ihre Gefühlswelt sofort wieder zum Lodern gebracht. Noras Herz ist völlig aufgewühlt.
Robin oder Bren? Verstand oder Herz? Welches ist die richtige Entscheidung? Was wird Nora später bereuen? Wird die Sehnsucht nach Bren sie ihr Leben lang quälen, wenn sie sich für die Heirat mit Robin entscheidet? Oder ist eine sichere, ausgeglichene Zukunft mit Robin nicht vorzuziehen?
Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten beleuchtet, sodass man Einsicht in das Denken von Nora, Robin und Bren erhält. Beim Lesen war mir, als steckte ich mittendrin im Geschehen, so als wenn ich selbst von Noras Zwiespalt angesteckt worden wäre. Ich möchte nicht an ihrer Stelle sein und entscheiden müssen, so zerrissen wie sie war zwischen den zwei Männern. Wo mir selbst doch keiner von beiden richtig sympathisch war, soll heißen: ich hätte weder Bren noch Robin für mich gewählt. Bis zum Schluss habe ich gehofft, dass es eine gute Lösung gibt. Doch hundertprozentig klar scheint der Ausgang auch auf den letzten Seiten des Buches nicht zu sein.
Die Personen sind sehr gut herausmodelliert, auch wie sie sich im Lauf der Handlung weiterentwickeln. Die Nebenfiguren bringen zusätzlich Leben und Farbe ins Geschehen. Den Schreibstil finde ich lebendig, flott und fließend, der Text zieht sich aber stellenweise recht in die Länge, da habe ich quergelesen.
Das Cover zeigt sofort eine Dreiecksbeziehung, um die es vordergründig geht, die Farbgestaltung macht es auch recht ansprechend. Auf dem Büchertisch animiert es dazu, die Hand nach dem Buch auszustrecken.

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People in Love

Rezensionen von Emmmbeee:

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People in Love von Claire Daverley

Robin oder Bren?

In Noras Leben passt eigentlich alles. Der Job als Gastgeberin in ihrem Café, das eben erst gegebenen „Ja!“, als ihr langjähriger Partner Robin ihr einen Antrag macht.
Doch nun ist Bren zur Beerdigung seines Vaters zurückgekommen, ihre Jugendliebe, nach dem sie immer Sehnsucht hatte und der nun sogar ihr Trauzeuge sein will – um womöglich nach der Hochzeit mit ihr durchzubrennen? Die junge Frau ist zwischen zwei Männern hin- und hergerissen.

Mit dem einen verbindet sie eine bewährte, ruhige Beziehung. Der andere hat ihre Gefühlswelt sofort wieder zum Lodern gebracht. Noras Herz ist völlig aufgewühlt.
Robin oder Bren? Verstand oder Herz? Welches ist die richtige Entscheidung? Was wird Nora später bereuen? Wird die Sehnsucht nach Bren sie ihr Leben lang quälen, wenn sie sich für die Heirat mit Robin entscheidet? Oder ist eine sichere, ausgeglichene Zukunft mit Robin nicht vorzuziehen?
Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten beleuchtet, sodass man Einsicht in das Denken von Nora, Robin und Bren erhält. Beim Lesen war mir, als steckte ich mittendrin im Geschehen, so als wenn ich selbst von Noras Zwiespalt angesteckt worden wäre. Ich möchte nicht an ihrer Stelle sein und entscheiden müssen, so zerrissen wie sie war zwischen den zwei Männern. Wo mir selbst doch keiner von beiden richtig sympathisch war, soll heißen: ich hätte weder Bren noch Robin für mich gewählt. Bis zum Schluss habe ich gehofft, dass es eine gute Lösung gibt. Doch hundertprozentig klar scheint der Ausgang auch auf den letzten Seiten des Buches nicht zu sein.
Die Personen sind sehr gut herausmodelliert, auch wie sie sich im Lauf der Handlung weiterentwickeln. Die Nebenfiguren bringen zusätzlich Leben und Farbe ins Geschehen. Den Schreibstil finde ich lebendig, flott und fließend, der Text zieht sich aber stellenweise recht in die Länge, da habe ich quergelesen.
Das Cover zeigt sofort eine Dreiecksbeziehung, um die es vordergründig geht, die Farbgestaltung macht es auch recht ansprechend. Auf dem Büchertisch animiert es dazu, die Hand nach dem Buch auszustrecken.

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People in Love

Rezensionen von Leseratte1604:

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Septembermord von Chris Chibnall

Toller Auftakt

"Septembermord" ist der Auftakt eines neuen Ermittlerduos: Detective Nicola Bridge, die gerade erst hierhergezogen ist und die Stelle angetreten hat, um es ruhiger angehen zu lassen, um ihrer Familie eine neue Chance zu geben und DC Henry Ward, ein Quereinsteiger, der sehr motiviert ist, Nicola zu zeigen, dass er es drauf hat.

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und auch die Geschichte rund um den Mord an Jim Tiernan ist stimmig und voller Geheimnisse. Ich finde das Ermittlerduo sehr sympathisch und auch das kleine Mädchen Shannon spielt eine wichtige Rolle! Besonders gut konnte ich mich in Nicola hineinversetzen und finde es auch gut, welche Entwicklung sie im Laufe der Ermittlungen auch in ihrem Privatleben macht. Sie ist eine starke Frau mit Intuiton, auf die sich verlassen kann.

Wenn es weitere Bände gibt, werde ich sie lesen!

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Septembermord

Rezensionen von Phija:

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe

Vielleicht ein bisschen zu cozy?

Sucht man nach einer Definition für das Wort "cozy", wird man vermutlich auf dieses Buch stoßen. Ich meine, was schreit mehr nach Wohlfühlen als verflucht zu werden und nun in einer Buchhandlung festzustecken? Nichts. Genau das passiert Prinzessin Tandy in "Cursed for Good". Zum Glück ist sie aber nicht allein: Die liebenswerte Teenie-Drakonin Sasha und der mysteriöse (und zugleich sehr attraktive) Pirat Bash leisten ihr Gesellschaft.

Die ersten hundert Seiten war ich wirklich von den Socken gehauen. Das Erzähltempo, der Witz, die Originalität, die Cozyness – alles war wirklich 10/10. Alle Charaktere sind gleich super sympathisch, wirken total vielschichtig und haben Probleme, bei denen man gleich richtig mitfühlt. Gerade Sasha hat mein Herz gleich zu Beginn geklaut. Sie ist ein so authentischer und liebenswürdiger Teenager, der der Geschichte unglaublich viel Leben schenkt. Das Setting ist sehr atmosphärisch beschrieben und man kann wirklich mit Haut und Haar in die fantastische Welt von Flüchen, Blaukappen und einem alten Buchladen eintauchen. Das Buch hat mir dieses Gefühl wiedergegeben, das ich als Kind verspürt habe, wenn ich ein Märchenbuch aufgeschlagen hatte.
Nach diesen ersten hundert Seiten wurde es dann leider, leider, leider einfach sehr repetitiv. Auch wenn es eine cozy Romantasy sein soll, muss doch irgendwie irgendwas passieren und nicht der Buchladen zum dritten Mal umgeräumt werden. Auch wenn die Dialoge weiterhin unterhaltsam waren, hatte es mir irgendwie nicht gereicht, um mit der selben Freude, die ich am Anfang hatte, weiterlesen zu können. Das Ende war dann auch sehr erwartbar und mir persönlich etwas zu schnell abgefrühstückt.

Ich bin bei dem Buch also wirklich hin- und hergerissen. Ich liebe den Schreibstil, die Charaktere, die ganze Atmosphäre, aber gleichzeitig hat die Story für mich merkliche Schwächen, die nicht ganz von all dem Guten wettgemacht werden können. Vielleicht hilft es, wenn man vorher weiß, dass die Story sehr geradlinig und repetitiv ist, man also gar nicht erst etwas anderes erwartet. Deswegen kann ich das Buch leider nur eingeschränkt empfehlen. Ich denke, man muss sich darauf einlassen, dass wenig passiert, und einfach den Vibe genießen. Mir ist das leider nicht ganz gelungen, aber vielleicht ja dir!

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen.

Rezensionen von Bettina:

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So sind wir von Josephine Apraku; Mareice Kaiser; Linus Giese; Felicia Ewert; Milena Glimbovski; Melanelle B. C. Hémêfa; Daniela Dröscher; Jana Heinicke

Vielfalt ist Trumpf

Gleich 9 Autorinnen und ein Autor haben Geschichten zu diesem Buch beigetragen. Die Geschichten handeln von Kindern (und von Tieren und Wolken), die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, aus verschiedenen Kulturen stammen und somit sehr vielseitige Themen benennen. Da wird das Märchen von Rapunzel mal ganz anders und sehr modern erzählt, da lernen Rosa, Lila und Irma was es mit dem Demonstrationsrecht auf sich hat (und dass man nicht immer bekommt was man für richtig hält), Noah lernt, dass Männer viel mehr können als er gedacht hat, Zwillinge sind nicht immer einer Meinung und können ganz schön anstrengend werden, eine Frau berichtet sehr berührend von ihrem Outing und Prinzessinnen aus dem Märchen wollen schon lange nicht mehr nur einen Prinzen heiraten… Ein sehr schön illustriertes Buch zum Vorlesen.

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So sind wir

Rezensionen von Flo:

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Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West) von Kasie West

Dating

Als angehende Literaturagentin möchte Margot nicht nur den nächsten Romance-Bestseller entdecken, sondern auch selbst die perfekte Liebesgeschichte erleben. Aber auf keinen Fall über eine App. Ihr Dating-App-Match Oliver war das schlechteste Date ihres Lebens – gefolgt von der heißesten Make-out-session ihres Lebens.

Margot und Oliver sind absolut nicht kompatibel, doch das Knistern zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen …
Zuerst einmal sticht natürlich das Cover hervor und dieser absolut wunderschöne Farbschnitt.
Aber auch der Inhalt überzeugt!
Die storyline ist modern, welcher Single kennt die struggles mit dem online dating nicht? Margot löscht die dating apps immer mal wieder und lädt sie dann doch wieder runter. So passiert es auch, dass sie immer mal wieder mit Oliver zusammentrifft und ihn dann doch irgendwie immer netter findet.
Die Romance ist slow burn und gut geschrieben. Gleichzeitig geht es auch um Freundschaft und Familie.
Ein kleiner Plottwist hat mich gestört, das fände ich ein no Go beim dating… aber trotzdem, eine wirklich schöne Geschichte!

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Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)