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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von askyfullofpages:

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Kleine Schwächen von Megan Nolan

Was, wenn die Mörderin ein Kind ist?

Besonders beeindruckt hat mich, wie scharfsinnig die Mechanismen von Vorverurteilung und Klassismus offengelegt werden. Der Roman zeigt, wie schnell Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Lebensumstände oder ihres sozialen Status abgestempelt werden. Erschreckend fand ich, dass selbst ein Kind nicht vor Vorurteilen geschützt ist und wie schnell ihm aufgrund seiner Herkunft und seiner Lebensumstände ein schlechter Charakter zugeschrieben wird.

Es werden unbequeme Fragen über Schuld, Verantwortung und die Art gestellt, wie wir Menschen beurteilen. Sehr eindrcklich fand ich, dass Armut und schwierige familiäre Verhältnisse oft wie ein gefundenes Fressen für Vorurteile wirken. Der Roman macht sichtbar, wie schnell Menschen aufgrund ihrer sozialen Situation als verdächtig, unfähig oder minderwertig wahrgenommen werden, ohne dass man sich die Mühe macht, hinter die Fassade zu blicken.

Auch die Darstellung von Mutterschaft und der schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung fand ich sehr beeindruckend. Der Roman zeigt, dass sich nicht jede Frau automatisch über eine Schwangerschaft freut und auch nicht jede Frau leicht in eine Mutterrolle findet. Mir hat dieser differenzierte Blick sehr gut gefallen, weil die Rolle der Frau als Mutter oft überidealisiert wird. Der Roman zeigt Beziehungen nicht geschönt, sondern in all ihrer Komplexität, geprägt von Verletzungen, Erwartungen und ungelösten Konflikten.

Am meisten liebe ich Bücher, die mich nicht nur berühren, sondern auch zum Nachdenken bringen. Geschichten, die mir neue Perspektiven eröffnen, meine eigenen Gedanken hinterfragen und mich etwas über mich selbst lernen lassen. „Kleine Schwächen“ war genau so ein Buch für mich. Es hat mich immer wieder dazu gebracht, meine eigenen Urteile, Vorverurteilungen, Annahmen und Reaktionen zu beobachten. Für mich liegt darin die besondere Stärke dieses Romans.

Für mich war dieses Buch sehr stark! Ich möchte es LeserInnen empfehlen, die wie ich, Bücher lieben, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen und den Blick auf sich selbst und andere Menschen erweitern.

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Kleine Schwächen

Rezensionen von Dragon:

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If Books Could Kill von Kate Eberle

Zwischen Liebe und Gefahr

„If Books Could Kill“ von Kate Eberle ist eine verspielt gemischte Thromance, die vielversprechend klingt, aber in der Umsetzung nicht ganz hält, was der Grundgedanke verspricht. Die Idee, dass Roxie sich unbedacht wünscht, ein Charakter aus einem Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein, und dieser Wunsch plötzlich Realität wird – nur um sie in einen Serienkiller-Köder zu verwandeln – bietet ein starkes Fundament.

Fantasie trifft Gefahr, und das erzeugt sofort Spannung. An ihrer Seite ist der durch Zufall in diesen Schlamassel geratene schüchterne Grant, der trotz Flucht und Todesgefahr bei Roxie auch für Herzklopfen sorgt.

Die Geschichte entwickelt sich zu Beginn ziemlich rasch und man ist schon bald mittendrin im eigentlichen Roman-Geschehen des Wunsches von Roxie. Danach beginnt aber auch schon das große Manko, denn so flott, wie das Buch begonnen hat, so zäh plätschert es dann aber auch erst mal dahin. Mich konnte die Thriller-Seite leider nicht wirklich packen, da sie meiner Meinung nach zu flach bleibt.

Generell gefällt mir aber die Idee eines Mixes aus Romance und Thriller, doch leider bleibt das Ergebnis hinter meinen Erwartungen zurück. An den Figuren und dem Schreibstil liegt es nicht, denn Kate Eberle schreibt flott, witzig und wartet mit pointierten Dialogen auf. Roxie und Grant mag ich recht gerne, da ihre unterschiedlichen Charaktere für eine humorvolle Dynamik sorgen. Mir ist der Handlungsstrang allerdings zu unruhig, teilweise vorhersehbar und manchmal auch recht unglaubwürdig. Das sorgte bei mir leider dafür, dass ich nicht voll und ganz in die Geschichte eintauchen konnte und deshalb nur eine vorsichtige Empfehlung dafür aussprechen möchte. Einen spannenden Thriller, der unter die Haut geht oder für Nervenkitzel sorgt, darf man hier nicht erwarten. Wer sich jedoch als Feierabend- oder Urlaubslektüre mit Roxie und Grant in ein Buch begeben möchte, kann sich auf eine außergewöhnliche Story mit Genremix und unterhaltsame Lesestunden freuen.

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If Books Could Kill

Rezensionen von Helmut L.:

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B2B-Beziehungsmanagement von Enrico Maggi

man lernt nicht aus ...

Eigentlich hätte ich mir dieses Buch nicht gekauft.
Warum?
Ganz einfach: nach über 30 Jahren internationalem B2B Sales für Transport-Dienstleistungen ist man (= ich) einigermaßen davon überzeugt, zu wissen, wie das so geht und funktioniert.
Dann erreichte mich jedoch eine persönliche Empfehlung und gepaart mit der Tatsache, dass ich mit Mitte 50 nochmal von vorne (= alleine) durchstarten werde (wieder B2B Sales in völlig anderer Branche), griff ich dann doch zu Enrico Maggis B2B-Beziehungsmanagement.

Und siehe da:
da tauchen überraschende Neuigkeiten auf, die auch bei meinem ehem. Arbeitgeber sehr passend und hilfreich gewesen wären.
Hinzu kommt das Agieren in 'gelebten Netzwerken' mit dem Grundgedanken: wer gibt, gewinnt!
Enrico Maggi schildert wie Netzwerke funktionieren anhand praktischer Beispiele und gibt praktische Beispiele wie man nachhaltige Beziehungen zu Kunden aufbaut, ausbaut und am Leben erhält.

10/10 Weiterempfehlungspunkte !!!

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B2B-Beziehungsmanagement

Rezensionen von Annaja:

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Weil sie lügt von Caroline Seibt

Die Familie beschützen

Der Psychothriller der Autorin Caroline Seibt erzählt die spannende Geschichte einer spurlos verschwundenen jungen Frau.
Die Perspektive im Buch wechselt zwischen der Schwester Anna und der ermittelnden Kommissarin Katharina Engels.
Man verdächtigt den Vater, sein Kind ermordet zu haben und er kommt daher in Untersuchungshaft.

Aber auch die jüngere Schwester von Juli, Anna macht sich ziemlich verdächtig. Die Suche nach der vermissten Juliane beginnt.
Im Ort ist die ganze Familie in Verruf geraten und Anna verliert deshalb ihren Job als Kindermädchen. Als neue Spuren im Keller der Familie anhand von Knochenresten auftauchen, wird es immer schwieriger, Kraft für den Alltag der verbliebenen Familie zu finden. Anna muss stark bleiben, da ihre psychisch labile Mutter nie Stellung bezieht und der kleine Bruder auf ihre Unterstützung angewiesen ist. Sie selbst recherchiert auf eigenen Faust und will den Verbleib ihrer großen Schwester herausfinden.
Der Psychothriller ist ziemlich raffiniert gestrickt und daher ist das Ende mehr als unerwartet und wie ich finde, ziemlich traurig, aber es versöhnt auch.

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Weil sie lügt

Rezensionen von peppi:

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If Books Could Kill von Kate Eberle

anders als erwartet

Ich wollte fieses Buch unbedingt lesen, weil ich die Ausgangsidee, dass eine Leserin plötzlich in der Handlung eines Buches landet, originell und spannend fand. Auch der versprochene Mix aus Romance und Thriller hat mich angesprochen. Soviel kann ich hier schon sagen- weder als Romance noch als Thriller hat mich dieses Buch wirklich abgeholt.

Die Idee ist gut, aber die Ausführung hat mich enttäuscht.
Die Handlung stolpert von einer Idee zur nächsten ohne echten Fokus. Die Komponenten der Romance bleiben oberflächlich und die Thrillerelemente wirken überzogen und gleichzeitig erstaunlich spannungsarm.
Die Figuren bleiben blass, ihre Entscheidungen oft unlogisch. Die Dynamik zwischen Roxie und Grant konnte mich auch nicht überzeugen, weil sie sich für mich zu konstruiert anfühlte.
ich würde sagen, ein Roman, der viel will, aber wenig liefert.
Keine Leseempfehlung von mir!

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If Books Could Kill

Rezensionen von beavielleser :

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Mai Juni Juli von Hiltrud Baier

Meine Auszeit mit Linnea

Linnea hat ein sehr bekanntes Restaurant in Göteborg. Nebenbei macht sie noch eine erfolgreiche Kochshow. Eigentlich liebt sie das alles, aber da sie privat nicht soviel Glück hatte, leidet sie seit Monaten unter Schlaflosigkeit und entschließt sich zu einer Auszeit in Lappland.
Ich habe Linnea gerne in ihre Auszeit begleitet und dadurch hatte auch ich eine Auszeit.

Dieses Buch liest sich sehr flüssig und die Beschreibungen der Natur und der Leute hat mich geerdet.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die auf eine ruhige, angenehme Art unterhalten werden möchten.

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Mai Juni Juli

Rezensionen von BarbaraM:

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Wie gut, dass ich ICH bin von Britta Kiwit

Ein wunderschönes Buch über Selbstliebe und Einzigartigkeit

Als ich „Wie gut, dass ich ICH bin“ gelesen habe, hat mich das Buch sofort berührt. Die Botschaft, dass jeder Mensch einzigartig ist und sich nicht verstellen muss, um wertvoll zu sein, finde ich besonders wichtig. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder sich mit anderen vergleichen, vermittelt das Buch auf eine sehr liebevolle Weise, dass man genauso gut ist, wie man ist.

Mir hat gefallen, dass die Geschichte nicht belehrend wirkt. Stattdessen werden die Leserinnen und Leser dazu ermutigt, über sich selbst nachzudenken und die eigenen Stärken zu erkennen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass das Buch Kindern Mut machen möchte, an sich selbst zu glauben und sich nicht von den Meinungen anderer verunsichern zu lassen.
Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Sie sind bunt, freundlich und passen perfekt zur positiven Stimmung des Buches. Dadurch macht es Spaß, die Seiten anzuschauen, und die Botschaften werden noch verständlicher.
Besonders schön fand ich, dass das Buch nicht nur für Kinder etwas bereithält. Auch als älterer Leser wird man daran erinnert, dass niemand perfekt sein muss und dass jeder Mensch seine eigenen Stärken und Besonderheiten hat. Diese einfache, aber wichtige Botschaft ist mir nach dem Lesen im Gedächtnis geblieben.
Insgesamt hat mir „Wie gut, dass ich ICH bin“ sehr gut gefallen. Es ist ein warmherziges und ermutigendes Buch, das Kindern Selbstvertrauen schenken kann und gleichzeitig auch Erwachsene zum Nachdenken anregt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Wie gut, dass ich ICH bin

Rezensionen von clematis:

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Blaue Zitronen – Der Sommer, als alles anders wurde von Kristina Kreuzer

Zitronenbauminsel

Die Eltern haben sich gerade arg zerstritten, da kommt der Urlaub mit Lieblingstante Claire gerade recht. Antonia verbringt glückliche Sommertage auf der kleinen italienischen Zitronenbauminsel, lernt Letizia und Gio kennen – und ein unfassbares Familiengeheimnis.

Knappe Kapitel, abwechslungsreiche Geschehnisse, Urlaubsflair, das mit ernsthaften Themen abwechselt, so ist der Grundtenor dieses liebevoll erzählten Jugendromanes.

Bunte Bilder und herzhaftes Lachen gehören ebenso dazu wie schwarz-weiß gehaltene Gedanken, solange man die Beweggründe anderer Menschen nicht bedenkt oder gar versteht. Wir erleben den Sommer in Italien aus Antonias Sicht, wodurch deren Gefühle sehr gut spürbar werden. Ihr innerer Konflikt wird aber immer wieder aufgelockert durch humorvolle Szenen, beispielsweise auf der Ziegenweide. Der Wechsel zwischen Leichtigkeit und Tiefgründigem gelingt spielend, die kurzweilige Lektüre mit den liebevollen Illustrationen am Beginn jedes neuen Kapitels weckt Vorfreude auf den nächsten Urlaub.

Ein schöner Sommerroman für junge Leute, das Buch hält, was Titelbild und Klappentext versprechen.

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Blaue Zitronen – Der Sommer, als alles anders wurde

Rezensionen von Lesehamster12:

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Im Morgengrauen von Marc Raabe

Sehr kreativ

Der Thriller "Im Morgengrauen" vom Spiegel Bestseller-Autor Marc Raabe aus dem Ullstein Verlag ist einfach nur klasse.

Das Cover hat mich sofort angesprochen, mit seiner gelben Farbe und dem Spiel mit dem Vogel und der Landschaft und dem Mond. Eine mega Idee.

Diese Kreativität zieht sich durchs ganze Buch und zieht einen sofort in den Bann.

Die Charaktere sind toll beschrieben und man findet sich direkt in der Story zurecht, obwohl in den Zeiten hin und her gesprungen wird, kann man gut dran bleiben.

Es wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig, auch die Kapitel sind für meinen Geschmack perfekt eingeteilt und jeweils entsprechend in einer guten Länge.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass es einem wirklich leicht fällt, den Thriller zu genießen.

Natürlich muss man dafür Thriller mögen.
Für mich eine klare Empfehlung das Buch zu lesen.

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Im Morgengrauen

Rezensionen von Ruth:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter von Andrea Erne

Für kindliche Entdecker





Dieser Band der „Wieso Weshalb Warum?“- Reihe richtet sich an jüngere Kinder zwischen zwei und vier Jahren, wobei auch Ältere noch etwas lernen können. Er widmet sich dem interessanten Themenbereich „Tiere im Winter“.
Schon im Herbst treffen viele Tiere Vorbereitungen für die kommende kältere Jahreszeit.

Während die einen sich einen Vorrat anlegen oder sich ein wärmeres Winterkleid zulegen, entfliehen andere dem unwirtlichen Norden, indem sie Richtung Süden fliegen.
Manche dagegen verschlafen einfach die kalte Jahreszeit, oder kuscheln sich in Höhlen oder verstecken sich einfallsreich. Trotzdem gibt es Tiere, die im Winter auf Futtersuche sind.
Dies alles und noch mehr wird auf 16 Seiten kindgerecht vermittelt. Die Texte sind leicht verständlich und trotzdem informativ. Farbenfrohe und lebensechte Illustrationen, die mit vielen Details aufwarten, vertiefen und ergänzen das Geschriebene. Für Kinder besonders spannend sind die bewährten Klappen, die neugierig machen und zum selbständigen Entdecken einladen . Außerdem punktet der Band mit einem ansprechenden Cover, einer stabilen Verarbeitung und einem angemessenen Preis.
Er ist eine Bereicherung für jedes Bücherregal, sowohl im Kinderzimmer als auch in der Kita.

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter