Kunden em pfehlungen
Rezensionen von DoraLupin:
Eine Liebe ohne Sommer von Timothy Paul
Geheimnisse
Der Klappentext hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht, denn ich mag Liebesgeschichten alla "Ps: Ich liebe dich" die eigentlich erst mit dem Tod einer Person starten. Nicht unbedingt romantisch aber oft interessant zu lesen. Ich war deshalb auch sehr auf dieses Buch gespannt.
Ein verregneter Tag, eine zufällige Begegnung: Als Rosa vor Nikolas steht, macht ihr Herz den ersten von vielen Sprüngen. Zwischen dem humorvollen Mann mit den perfekten Haaren und ihr funkt es gewaltig; sollte es da stören, dass er sie trotz großer Innigkeit nie seinen Freunden vorstellt? Doch dann stirbt Nikolas bei einem Unfall – und lässt Rosa mit zwei Fragen zurück: Was war das zwischen ihnen, und hat sie ihn überhaupt richtig gekannt? Auf der Suche nach Antworten trifft sie seine Exfreundin, seinen besten Freund, der überraschend feindselig ist, und ein Kind mit dem Charme einer Naturgewalt. So lernt Rosa eine neue Seite von Nikolas kennen: eine, die sie hätte lieben können?
Der Schreibstil liest sich meistens recht angenehm und verständlich, aber so richtig mitreißend und fluffig fand ich ihn, im Vergleich zu anderen Liebesgeschichten leider nicht, vielleicht weil es ein Mann geschieben hat? Ich weiss es nicht. Was mir dafür sehr gefallen hat ist, dass der Autor als Stilmittel SmS Verläufe und Notizbuch-Einträge verwendet hat, das gibt der Geschichte Abwechslung. Ausserdem wurde mal in der Vergangenheit erzählt wie die Protagonisten sich kennen gelernt haben; und dann begleiten wir Rosa in der Gegenwart nach dem Tod ihres Freundes.
Ich hatte erwartet das es sich mehr um die Zeit nach dem Tod dreht, aber das Buch spielt gut die Hälfte der Zeit in der Vergangenheit.
Die Geschichte beziehungsweise Nikolas sind oft geheimnisvoll und man weiss nicht so genau wohin das ganze führt. Im prinzip hatte Rosa nach dem Tod von Nikolas viele einzelne Puzzlestücke, die sie zusammenfügen musste um ein Bild von ihrem Freund zu bekommen. Ich habe immer wieder mit den Charakteren mitgefiebert und habe die Geschichte insgesamt gerne gelesen, es gab aber auch zähe Passagen dabei. Auch die Nebencharaktere sind mir nicht so nahe gekommen wie ich das gewünscht habe. Im letzten Drittel konnte mich die Geschichte dann wieder besser abholen.
Fazit: Insgesamt ist die Geschichte empfehlenswert und geheimnisvoll, manchmal aber für mich auch etwas zäh zu lesen gewesen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne und eine Empfehlung für interessierte Leser.
Rezensionen von LeserinLu :
Unerwünschte Töchter von Miriam Carbe
Spannend
„Unerwünschte Töchter“ erzählt die Geschichte von vier Frauengenerationen und spannt dabei einen Bogen über fast ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte. Im Mittelpunkt stehen Margarethe, Marianne, Monika und schließlich Miriam als Frauen, deren Leben von Kriegen, gesellschaftlichen Erwartungen, familiären Konflikten und dem Wunsch nach Selbstbestimmung geprägt sind.
Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist die Art, wie Miriam Carbe Familiengeschichte und Zeitgeschichte miteinander verwebt. Die historischen Ereignisse bilden nicht nur die Kulisse, sondern greifen tief in die Lebenswege der Figuren ein. Gleichzeitig zeigt der Roman eindrucksvoll, wie sich bestimmte Muster und Verletzungen von Generation zu Generation weitertragen, selbst dann, wenn die Töchter fest entschlossen sind, alles anders zu machen als ihre Mütter.
Dabei hat mich „Unerwünschte Töchter“ von Anfang bis Ende gefesselt. Das Buch liest sich angenehm flüssig, verbindet persönliche Schicksale mit gesellschaftlichen Entwicklungen und regt immer wieder dazu an, über die eigene Familiengeschichte nachzudenken. Ein spannender Familienroman über Frauenleben, Generationenkonflikte und die Frage, wie viel Vergangenheit in unserer Gegenwart steckt.
Rezensionen von Aileen:
Die Bücherfreundinnen - Ein neues Kapitel von Marie Bernstein
Nette leichte Liebesgeschichte
Ein Ort der sich gefühlt um Bücher dreht und doch gibt es gerade beim Verkauf dieser Probleme. Aber zum Glück hat Aurora eine Idee den kleinen Buchladen zu retten, doch dazu braucht sie die Hilfe von Lukas - ihrem „Erzfeind“ seit der Schulzeit. In allem stehen ihr ihre Freundinnen zur Seite.
Ich muss gestehen, am meisten hat mir die Freundschaft der drei Mädels gefallen.
Wie sie füreinander da sind und sich für die jeweils andere freuen. Genau so wünscht man es sich und es passt einfach perfekt zum Buchreihennamen. Christoph finde ich irgendwie auch ganz interessant, sein Umgang mit der Kundschaft ist schon einzigartig. Ich bin trotzdem der Überzeugung, er könnte mir keinen Thriller aufschwatzen. Lukas fand ich eigentlich von Anfang an okay, irgendwie glaube ich stellt ihn Aurora viel schlechter da, als er eigentlich ist.
Mein größtes Manko ist eigentlich der Schreibstil. Zum Teil lag es sicher daran, dass einige Begriffe und ähnliches aus der Schweiz verwendet werden und man so immer wieder auf kleine Diskrepanzen stößt. Außerdem werden immer Gegebenheiten eingebaut, die nicht 100%ig notwendig wären und meiner Meinung nach weggelassen werden hätten können. Ein flüssiger und runder Stil wären sicher eine Verbesserung und hätten zumindest mir geholfen, schneller voranzukommen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.
Gleichzeitig fehlte mir immer wieder die emotionale Tiefe, die ja gerade super in einen Liebesroman passen würde. Die Vorhersehbarkeit war irgendwie zu erwarten, gleichzeitig hab ich irgendwie gehofft, die Autorin schafft es noch eine unerwartete Wendung einzubauen.
Alles in allem ein netter Liebesroman, mit einem großen Fokus auf die Liebe zu Büchern (was gerade mein Interesse am Buch wecken konnte). Aber es gibt noch Luft nach Oben, was gerade den Schreibstil angeht.
Rezensionen von Stern567:
Leserabe 1. Lesestufe Kurz und leicht - Das Einhorn und der Zauber-Traum von Anja Kiel
Ein Erstlesebuch voller Magie!
„Das Einhorn und der Zauber-Traum“ von Anja Kiel, liebevoll illustriert von Elke Broska, ist ein gelungenes Erstlesebuch, das junge Leserinnen und Leser in eine fantasievolle Welt voller Magie und Abenteuer entführt. Bereits das wunderschön gestaltete Cover mit seinen vielen Farben und der zauberhaften Illustration weckt Neugier und lädt zum Entdecken der Geschichte ein.
Die Erzählung rund um das kleine Einhorn Ela ist klar strukturiert und leicht verständlich aufgebaut. Kurze Kapitel, große Schrift und kindgerechte Texte sorgen dafür, dass Leseanfänger schnell Erfolgserlebnisse haben. Die farbenfrohen Illustrationen unterstützen das Textverständnis und machen das Lesen zusätzlich attraktiv. Damit ist das Buch perfekt für Erstleser geeignet. Eine bezaubernde Geschichte, die Lesefreude weckt und zum Weiterlesen motiviert.
Rezensionen von Sonne89:
Crown of War and Shadow von J. R. Ward
Gut, mit kleinen Schwächen
Der erste Teil der Romantasy-Reihe überzeugt und macht Lust auf mehr.
Die Hauptdarstellerin Sorrell hat eine Gabe in sich und macht sich aus der Not heraus auf den Weg ihre Bestimmung zu finden. Dabei trifft sie auf den Söldner Merc und zwischen beiden entspinnt sich eine langsame Liebesgeschichte.
Einfühlsam erzählt mit kleinen sexy Momenten.
Das Fantasyreich wird gut beschrieben, auch durch die im Buch hinterlegte Karte findet man sich schnell zurecht. Zeitweise erinnert es auch an das Mittelalterliche Leben, nur gepaart mit viel Fantasy, da unter anderem auch Magie und Drachen eine Rolle spielen.
Sorrell legt eine wirklich tolle Entwicklung hin und wird zur starken Protagonistin, die auch für sich alleine sorgen kann.
Die Abenteuer unterwegs sind sehr actionreich und die Spannung bleibt erhalten..
Manche Passagen haben mir dennoch zu lange gedauert – das Buch ist mit über 600 Seiten entsprechend umfangreich.
Auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Sorrell und Merc hätte für mich an der ein oder anderen Stelle optimiert werden können.
Der Schreibstil weist teilweise Fehler und Schwächen auf.
Im Großen und Ganzen aber ein guter Start in die neue Reihe.
Rezensionen von Lesestern:
Neuanfang im Ruhestand von Martin Knispel
Wertvolle Gedanken und Reflexionen in der zweiten Lebenshälfte
"Neuanfang im Ruhestand" ist ein ganzheitlicher Lebensratgeber, der alle wichtigen Punkte beleuchtet, die uns helfen, aktiv diese neue Lebensphase zu gestalten.
Autor ist der Religionspädagoge und Theologe Martin Knispel, der durch seine aktuell beratende Tätigkeit dieses komplexe Thema mit allen wichtigen Aspekten umfassend aufbereitet.
Und erschienen ist es im Frühjahr 2026 bei Francke Buch.
Darin geht es um die Veränderungen, wenn neue Lebensphasen eintreten und uns herausfordern. Dann wird die Sinnfrage des Lebens neu gedacht und die Offenheit sich Glaubensfragen zu stellen ist plötzlich da. Es beginnt ein neues Kapitel mit der Erwartung die Seiten dieses letzten Lebensabschnitts sinnvoll zu füllen.
Mein Leseeindruck:
Mit großem Interesse und Gedanken an meinen eigenen zukünftigen Ruhestand habe ich dieses Buch begonnen zu lesen und war erstaunt, wie mich die einzelnen Themen bereits jetzt schon berühren.
Martin Knispel gelingt es mit seinen eigenen authentischen Erfahrungen in bezug auf Veränderungen, Sensibilität für Umbrüche zu wecken und sie als Realität anzuerkennen. Gleichzeitig ermutigt er sich dann den sogenannten " Stürmen" in bezug auf physische, emotionale und auch materielle Änderungen zu stellen und der Sinnfrage des Lebens Raum zu geben.
Mit seinem einfühlsamen und angenehm zu lesenden Schreibstil öffnet Martin Knispel Wege, sich gedanklich auf das zentrale Thema des Buches, den Ruhestand zu bewegen.
Bei der Frage, was jetzt noch kommt, wird deutlich, welche Perspektive wir für unser Leben haben und was uns durch diese zweite Lebenshälfte tragen kann.
Mit persönlichen Erlebnissen, ermutigenden Impulsen und vielen Beispielen von Menschen, die in ihrem Ruhestand, Neues gewagt und Aufbrüche erlebt haben, lädt er ein, den Anker im christlichen Glauben zu setzen, neu Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer zu entdecken oder zu vertiefen und von einem Glauben getragen zu werden, der auch diese herausfordernde Lebensphase begleitet
Mein Fazit:
Eine wertvoller Ratgeber, der durch seine mutmachende empathische Schreibweise ein hilfreicher Begleiter durch lebensverändernde Stationen werden kann und den man bereits vor dem " Ruhestand" lesen sollte.
Rezensionen von clematis:
Strandopfer Die Grenzfall Ostsee-Reihe von Frank Goldammer
Bernstein
Ein Klumpen Bernstein ist das auffällige Merkmal des Toten am Strand bei Swinemünde. Dem polnischen Kommissar Adam Krawczyk wird die deutsche Ermittlerin Lena Schuldt zur Seite gestellt, obwohl noch nicht einmal klar ist, ob es sich nicht einfach um einen Badeunfall handelt.
Der gelungene Auftakt zu Goldammers Ostsee-Reihe punktet durch seine düstere, drückende Atmosphäre ebenso wie durch zahlreiche Vorurteile und Missverständnisse zwischen Ost und West.
Der Kriminalfall steht nicht ständig im Mittelpunkt, auch persönliche Probleme und Altlasten spielen eine Rolle, sodass man das polizeiliche Team gut kennenlernen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die lebendigen Beschreibungen lassen das Geschehen bildhaft vor dem geistigen Auge des Lesers vorüberziehen. Auch wenn die Turbulenzen zwischen den deutschen Urlaubern bisweilen ein wenig undurchschaubar erscheinen, so löst sich das Rätsel zum Ende hin auf ohne wesentliche Fragen offen zu lassen.
Die erste Begegnung mit Adam und Lena hat mir recht gut gefallen, die Schwierigkeiten der Zusammenarbeit im deutsch-polnischen Grenzgebiet treten deutlich zutage und verleihen dem Ganzen die richtige Würze. Bis bald an der Ostsee!
Rezensionen von Tara:
Feine Risse von Elisa Hoven
Zwischen Recht und Gerechtigkeit
„Feine Risse“ ist nach „Dunkle Momente“ das zweite Buch der in Berlin lebenden Autorin und Professorin für Strafrecht Elisa Hoven mit der Strafverteidigerin Eva Herbergen. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.
Eva Herbergen ist eine sehr engagierte Strafverteidigerin, die hier nacheinander sieben sehr unterschiedliche Fälle aus ihrem Berufsleben schildert.
Außerdem gibt es noch einen sehr persönlichen Fall, der die Familie ihres Mannes Peter betrifft und der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Durch diesen und immer wiederkehrende Einblicke in das Privatleben des Paares bekommt die Handlung eine Romanform.
Die Fälle sind jeder für sich erschreckend und erstaunlich zugleich. Die dargestellten Verbrechen erschüttern. Eva ist jedes Mal mit viel Einsatz dabei. Sie verlässt sich nicht allein auf die ihr zur Verfügung gestellten Unterlagen, sondern sie ermittelt, bringt Dinge zu Tage, mit denen ich niemals gerechnet hätte und die den Fall jeweils in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.
Die Darstellung der Diskrepanz zwischen Recht, Ethik und Moral ist hier wirklich gut gelungen.
Dadurch ist ein packender Roman entstanden, der das Dilemma zwischen Recht und Gerechtigkeit treffend abbildet.
Mir hat das Lesen des Buches wirklich viel Spaß gemacht, ich bin immer wieder überrascht worden, habe gestaunt, war entsetzt, wütend, erschüttert und fassungslos. So viele Emotionswechsel in so kurzer Zeit habe ich sonst nur selten erlebt.
Rezensionen von askyfullofpages:
Feine Risse von Elisa Hoven
Ist Gerechtigkeit immer gerecht?
Was mich an diesem Buch am meisten begeistert hat, waren gar nicht nur die Kriminalfälle selbst, sondern was sie in mir ausgelöst haben. Jeder einzelne Fall hat mich überrascht, wenn auch öfters das Ende für mich absehbar war, und zum Nachdenken gebracht. Immer wieder wurde deutlich, dass Schuld und Unschuld, Recht und Unrecht sowie Wahrheit und Lüge oft viel schwieriger voneinander zu trennen sind, als man zunächst denkt.
Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, ob das, was juristisch korrekt ist, auch immer moralisch richtig ist. Genau dieser Konflikt hat mich besonders beschäftigt.
Besonders spannend fand ich, dass das Buch mir gezeigt hat, in welchen Denkmustern ich selbst gefangen bin. Obwohl ich mich eigentlich für einen sehr reflektierten Menschen halte, hat mich der eine oder andere Fall zum Staunen gebracht und mich meine Sichtweise hinterfragen lassen.
Das Buch macht deutlich, dass komplexe Fragen keine einfachen Lösungen zulassen. Genau das hat mir so gut gefallen. Es regt zum Nachdenken an und beschäftigt mich auch nach dem Lesen noch weiter.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die spannende Kriminalfälle mögen und sich gerne differenziert mit den komplexen Fragen hinter Recht, Gerechtigkeit und menschlichen Entscheidungen beschäftigen.
Vielen lieben Dank an Lovelybooks und dem Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar im Rahmen der Leserunde. Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst.
Rezensionen von Daggy:
Zwischen Ebbe und Wut von Marion Brunet
Vier Jugendliche in Seenot
Auf der Vorderseite sehen wir ganz viel Wasser und ein relativ kleines Segelboot von oben. Und um diese Boot geht es in dieser Geschichte. Da ist eine Gruppe Freunde zwei Paare, die, weil sie in der Bretagne aufwuchsen, hervorragend segeln können. Emma, die uns von diesem Abenteuer berichtet, harmoniert sehr gut mit Clarence.
So stellen die Großeltern von Élise das Segelboot zur Verfügung, damit die Gruppe, verstärkt durch Victor, der nicht segeln kann, nach Irland fahren können.
Das Buch beginnt gleich damit, dass Clarence tot aus dem Meer gezogen wird und die Gruppe, dessen Anführer er bisher war, sich neu orientieren muss, zumal ein Sturm angekündigt wurde.
Emmas Erzählweise springt immer wieder in die Vergangenheit und so erfahren wir von ihren Erlebnissen mit Clarence und ihren Gefühlen, die er nicht erwidert. Überhaupt wird unsere Bild von diesem jungen Mann immer genauer und so erfahren wir erst zu Ende, wie er zu Tode kam. Bis dahin wird die Situation der Gruppe auf See immer gefährlicher und wir müssen bangen, ob alle wieder nach Frankreich zurückkehren.
Ich kenne mich mit dem Segeln nicht aus und mir waren sie Informationen über das Schiff und das Segeln an sich, einfach zu viel. Die Spannung wurde durch die Situation erzeugt, die das Verhalten der Protagonisten und der Sturm erzeugten. Es ging dabei nicht um den möglichen Mord, sondern wie er geschehen konnte. Eine ungewöhnliche Herangehensweise, die mich nicht so richtig erreicht hat.










