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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ekiam:

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Lovestruck Cottage von Lea Melcher

Zauberhaftes Cottage mit ganz viel Charme

Lovestruck Cottage ist eine sommerliche RomCom mit einer ordentlichen Portion Magie und einem Setting, das mich sofort verzaubert hat. Für mich war das eigentliche Highlight allerdings nicht die Liebesgeschichte, sondern das Cottage selbst. Es wirkt fast wie ein eigener Charakter und verleiht der Geschichte einen ganz besonderen Charme.

Die magischen Elemente ziehen sich durch den gesamten Roman und schaffen eine wunderbar märchenhafte Atmosphäre. Unterstützt wird das Ganze von den beiden Hörbuchsprechern, die die Geschichte mit viel Gefühl zum Leben erwecken und dafür sorgen, dass das Zuhören durchgehend Spaß macht.

Poppy war mir als Protagonistin von Anfang an sympathisch. Obwohl sie die Geschichten über das Lovestruck Cottage aus den Erzählungen ihrer Mutter kennt, begegnet sie dessen Magie zunächst mit großer Skepsis und versucht, für alles eine rationale Erklärung zu finden. Diese Haltung hält sie lange aufrecht, wodurch ihre Entwicklung umso nachvollziehbarer wirkt, als sie sich mit der Zeit nicht nur auf das Cottage, sondern auch auf ihre Gefühle für Gus einlässt.

Mit Gus hatte ich dagegen etwas mehr Schwierigkeiten. Grundsätzlich mochte ich ihn und seine ruhige Art sehr. Seine Überzeugung, dass seine Gefühle für Poppy ausschließlich durch den Einfluss des Cottages entstanden sein könnten, zog sich für meinen Geschmack jedoch etwas zu lange durch die Geschichte. Das hat mich stellenweise ein wenig frustriert.

Vielleicht hat mich deshalb auch die Liebesgeschichte selbst nicht ganz so sehr erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Sie ist schön erzählt und passt wunderbar zur märchenhaften Atmosphäre des Buches, emotional fehlte mir aber manchmal das letzte bisschen.

Dafür haben die tierischen Nebenfiguren mein Herz im Sturm erobert. Das kleine Lamm Babygirl und die Ente Elmo verleihen der Geschichte noch einmal eine Extraportion Charme und sorgen immer wieder für ein Lächeln.

Insgesamt ist Lovestruck Cottage ein zauberhaftes Hörbuch mit einem außergewöhnlichen Setting, sympathischen Figuren und einer Prise Magie. Auch wenn mich die Liebesgeschichte nicht vollständig überzeugen konnte, hatte ich eine richtig schöne Hörzeit.

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Lovestruck Cottage

Rezensionen von Sassy:

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Rios magische Reisen - Unsichtbar am Kilimandscharo von Christoph Karrasch

Ein magisches Hotel

Bereits das Cover macht richtig Lust auf das Abenteuer.

Die Illustrationen sind einfach weltklasse. Manche erstrecken sich über eine komplette Doppelseite.

Der Schreibstil ist durchweg kindgerecht und lustig. Mein Achtjähriger konnte den Text auch mühelos selbst lesen und verstehen. Nebenbei wird ganz viel Wissen z.

B. über Kenia und verschiedene Tiere vermittelt. Es wird über die Wichtigkeit von Tierschutz und Artenvielfalt berichtet. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Auch schwierige Themen wie Wilderei werden angesprochen ohne die Kinder zu überfordern.

Zu Beginn werden die vier Protagonist*innen vorgestellt. Das finde ich immer sehr hilfreich, um gut in eine Geschichte zu starten. Die Kinder sind sehr sympathisch. Sie werden aber nicht als perfekt dargestellt, sondern sind z.B. auch mal ängstlich oder eifersüchtig. Dadurch fiel es meinem Achtjährigen leicht, sich mit ihnen zu identifizieren.

Das Hotel, in dem Rio mit seinem Eltern wohnt, wird so toll beschrieben, dass man glaubt, selbst dort zu sein.

Die Spannung baut sich langsam auf und bleibt dann bis zur letzten Seite bestehen. Immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen, die die Geschichte so lebendig machen.

Die Kinder müssen ein spannendes Rätsel um den mysteriösen Phil A. Delphia lösen und treffen dabei in Kenia auf die selbstbewusste und schlaue Nala. Dort warten noch weitere Abenteuer auf die vier. Die Geschichte lädt zum miträtseln ein. Immer wieder haben wir uns neue Fragen gestellt und neue Vermutungen aufgestellt.

Die Beschreibung der einzelnen Szenen im Zusammenhang mit den wunderschönen Illustrationen laden richtig zum Träumen ein und erwecken in uns sofort Fernweh.

Ein wirklich ganz besonderes Buch.

Wir wollen jetzt auf jeden Fall noch die anderen Bände lesen und zusammen mit Rio, Ben, Nala und Anna nach New York und Italien reisen.

Das Buch wurde von "boys&books" als Buchtipp zur Leseförderung von Jungen ausgewählt. Ich kann das für meinen Sohn durchaus bestätigen. Die Geschichte ist aber natürlich genauso für Mädchen geeignet.

Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Abenteuergeschichten mit Humor und Magie mögen.

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Rios magische Reisen - Unsichtbar am Kilimandscharo

Rezensionen von gerlisch:

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Keine Angst, Darling von Vera Buck

Beklemmendes Thema

Lea hat sich von ihrer Schwester Paula abgewendet, fühlt sich von vielen Dingen bedrängt und flieht nach Florida. Dort trifft sie auf Matt Graves. Als Paula wochenlang nichts von Lea hört und selbst ihre Social-Media-Profile verstummen, reist sie ihr hinterher und gerät in ein Netz aus Geheimnissen, Manipulation und psychologischer Gewalt.

Im Zentrum steht der Tradwife-Trend, bei dem Frauen sich freiwillig in ein Leben zurückziehen, das an die 50er Jahre erinnert: Hausfrauendasein, Unterordnung, Kontrolle. Die Rückblenden, die sich immer weiter der Gegenwart annähern, erzeugen eine stetig wachsende Spannung. Die Story ist sehr intensiv und erzeugt eine bedrohliche Atmosphäre die sich bis zum Ende des Buches hält. Systematische Erniedrigung und Unterwerfung sind hier ein eindringliches und beklemmendes Thema.
Die Figuren, besonders Paula und Lea, sind authentisch gezeichnet. Sie wirken menschlich und verletzlich. Ihre Ängste, Fehler und Sehnsüchte machen die Handlung emotional greifbar und verstärken die Spannung.
Schließlich baut sich die Story langsam und präzise auf. Keine Szene ist überflüssig, man hat das Gefühl der Wahrheit immer näher zu kommen und einen Blick auf die Geheimnisse hinter der Fassade zu werfen.

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Keine Angst, Darling

Rezensionen von Carolin:

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Nobody's Quest von Alyssa Day

konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen

Die Aufmachung des Buches hat sofort meine Neugierde geweckt, der Klappentext hat dies nur noch mehr verstärkt! Magie, Spannung, eine zusammengewürfelte Truppe, die unterschiedlicher nicht sein könnte und eine große Aufgabe, die alle gemeinsam erfüllen sollen. Eigentlich genau das, was ich sehr gerne lese.

Der Start war allerdings schon etwas schwierig für mich. Ich persönlich fand, dass die einzelnen Charaktere der Gruppe nicht ausreichend vorgestellt wurden. Bei manchen Charakteren war mir nicht ganz klar, wo sie eigentlich gerade herkamen. Auch im Verlauf der Geschichte erhalten manche Charaktere für mich nicht genug Tiefe und bleiben daher eher blass. Die Geschichte und ich sind insgesamt nicht richtig miteinander warm geworden. Die Geschichte bleibt teils vorhersehbar und verliert dadurch etwas an Spannung. Hier wurde leider nicht das gesamte Potential ausgenutzt, trotzdem bin ich doch etwas gespannt auf die Fortsetzung.

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Nobody's Quest

Rezensionen von Sophie H.:

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Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke

Die Welt der Feen

Am allerliebsten hält Emma sich draußen in der Natur auf. Sie stromert durch den Garten der Eltern und durch den Park, der sich gleich daneben befindet. Auch Regenwetter kann Emma nicht davon abhalten. Besonders interessieren sie die kleinen Dinge, wie z.B. Schnecken. Eines Tages gerät Emma aus Versehen in einer Parallelwelt: in die Welt der Feen.

Ehe sich Emma versieht, wird sie von einem Wesen gestochen und schrumpft auf die Größe einer Maus. Hat Emma zunächst Angst, dass sie von irgendeinem Tier gefressen wird, ist sie bald fasziniert von dem, was sie nun entdeckt: Es gibt tatsächlich Feen und die sehen ganz anders aus, als Emma es sich vorgestellt hat. Auch sie es keinen liebenswürdigen Wesen, die Wünsche erfüllen. Ganz im Gegenteil! Die Feen sind auf die Menschen gar nicht gut zu sprechen, da sie die Natur zerstören. Wird es Emma gelingen, wieder nach Hause zu kommen und ihre normale Größe zurückzubekommen?
Das Buch ist sehr phantasievoll geschrieben und macht ganz ohne erhobenem Zeigefinger deutlich, dass der Mensch sorgfältiger mit der Natur umgehen muss, weil alles irgendwie zusammenhängt. Untermalt wird die Geschichte von zahlreichen schwarz-weiß-Zeichnungen, die die phantasievolle Welt gut abbilden und das Sich-Vorstellen dieser Welt etwas erleichtern. Besonders gut hat mir der farbige Vorsatz gefallen.
Von Verlagsseite wurde ein Lesealter ab 7 Jahren angegeben, dass meiner Meinung etwas zu niedrig angesetzt ist. Zwar ist die Schriftgröße so groß, dass sie sich gut erlesen lässt, aber es werden sehr viele sehr lange und ungewöhnliche Wörter verwendet. Hier braucht der Leser schon ein wenig Übung, um sie zu lesen und auch zu verstehen.
Wer Naturgeschichten mit ganz viel Phantasie mag, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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Emma glaubt nicht an Feen

Rezensionen von Lydia_Te:

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Tschikago von Alexandra Stahl

Einfühlsam und humorvoll

Zu Beginn vom Buch von Alexandra Stahl, "Tschikago", hab ich mir etwas schwer getan. Die verschiedenen Erinnerungsschnipsel und die ganzen Geschichten haben zuerst etwas zerrissen gewirkt und deshalb hab ich mich schwer darauf eingelassen. Aber spätestens im zweiten Teil wurde mir klar, wie einfühlsam, humorvoll und feinfühlig die Erinnerungen bzw.

die festgehaltenen Momente von Alexandra sind.
Zu Beginn erzählt sie von ihren eigenen Großeltern und später von den Seniorinnen und Senioren mit denen sie wöchentlich Zeit verbringt. Denn Alexandra ist sozial in einem Altenheim, in einer Seniorenresidenz tätig. Gemeinsam mit diesen (zu Beginn) vollkommen fremden Personen, entwickeln sich Dialoge, Gespräche und emotionale Stunden. Es ist schon zu verfolgen, wie die einzelnen Personen und ihre Charaktere dargestellt werden.
Meiner Meinung nach, ist dieser Roman eine kleine Liebeserklärung an Alexandras Großeltern.
Wie bereits gesagt: sehr einfühlsam und humorvoll!

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Tschikago

Rezensionen von Bücherfreundin:

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Tage am Fluss von Jochen Mariss

Lesenswertes Debüt mit wichtiger Botschaft

Im Mittelpunkt von "Tage am Fluss", dem Debütroman von Jochen Mariss, steht die alleinstehende Sara Harmsen. Die fast Fünfzigjährige lebt zurückgezogen mit ihrer Hündin Luna, sieben Hühnern und drei Schafen auf einem abgelegenen Hof. In vierter Generation betreibt sie eine kleine Personenfähre, die das Dorf Erlengrund mit der Stadt verbindet.

Eines Tages kommt ein junger Mann an Bord, er ist verletzt und erinnert sie an ihren jüngeren Bruder. Sie nimmt ihn mit nach Hause und behandelt seine Wunden. Leon möchte bei ihr bleiben und bietet ihr als Gegenleistung handwerkliche Dienste für ihr über die Jahre vernachlässigtes Anwesen an. Sara, anfangs wenig begeistert von Leons Anwesenheit, stellt bald fest, dass sie beide die Natur lieben und ihnen der Klimaschutz am Herzen liegt. Während sie und Leon sich langsam einander annähern, erfährt sie, dass der junge Mann ein von der Polizei gesuchter Klimaaktivist ist ...

Die Geschichte ist in schöner Sprache und in ruhigem Tempo erzählt, sie liest sich sehr flüssig. Wir lernen die menschenscheue und schroffe Selbstversorgerin Sara kennen, die ihre Tiere und Bücher liebt. Ich fand es interessant, Sara in ihrem Alltag zu begleiten, ihr bei ihren zahlreichen Tätigkeiten auf der Fähre und dem Hof über die Schulter zu schauen. Sie sorgt sich um die Existenz ihres Fährbetriebs, da der Bürgermeister plant, eine Brücke über den Fluss zu bauen. Leon macht sich Sorgen wegen seiner Zukunft, er hat sein Studium abgebrochen und sich einer Gruppe angeschlossen, die für den Erhalt des Uhlendorfer Forsts kämpft. Neben der Handlung um Sara und Leon bilden die wichtigen Themen Umweltschutz und Klimawandel einen weiteren Schwerpunkt des Romans.  

Das Buch, in dem es auch um eine schwierige Kindheit, um Schuldgefühle und deren Auswirkungen auf das ganze Leben geht, hatte intensive Momente, die mich sehr berührt haben. Leider wurden einige Themen nur oberflächlich angerissen und nicht weiter verfolgt, manches war vorhersehbar, manches unrealistisch und überzogen. Die Klimathematik nahm für mein Empfinden etwas zu viel Raum ein. Dennoch habe ich den Roman bis zum stimmigen Ende gern gelesen und mich gut unterhalten gefühlt.

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Tage am Fluss

Rezensionen von Shilo:

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Die Wellentochter von Florence Winter

Ein stimmungsvoller Abschluss der Inseln Reihe

Als Hailey auf dem alten Schloss in den Highlands ankommt, liegt von Anfang an etwas Ungeklärtes in der Luft. Die große Bibliothek soll geordnet werden, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass es dort nicht nur um Bücher geht. Immer wieder tauchen Fragen auf, die sich erst nach und nach beantworten.

Genau das hat mich neugierig gemacht.
Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte ihr eigenes Tempo hat. Nichts wirkt überladen oder unnötig in die Länge gezogen. Stattdessen ergibt sich mit jedem Kapitel ein klareres Bild. Die Nachforschungen über Moira und die Spuren, die bis zu den verlassenen St. Kilda Inseln führen, haben mich immer weiter lesen lassen, weil ich wissen wollte, was damals wirklich geschehen ist.
Auch die Schauplätze haben mich sehr beeindruckt. Das alte Schloss, die raue Landschaft und die abgelegenen Inseln passen wunderbar zu dieser Geschichte. Beim Lesen entstanden viele Bilder im Kopf, ohne dass die Beschreibungen zu ausführlich wurden.
Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Hailey wurde mir schnell sympathisch. Ihre Neugier wirkte ehrlich und machte es leicht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Gleichzeitig haben auch die Ereignisse aus dem Jahr 1876 mein Interesse geweckt. Nach und nach wurde deutlicher, wie beide Zeitebenen miteinander verbunden sind.
Es gab immer wieder Stellen, an denen ich kurz innegehalten habe, weil ein neues Detail alles in eine andere Richtung gelenkt hat. Gerade diese kleinen Entdeckungen haben für mich den Reiz des Buches ausgemacht. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und davon, dass nicht sofort alles verraten wird.
Auch die Verbindung zu den vorherigen Bänden der Reihe hat mir gefallen. Obwohl jede Geschichte für sich steht, erkennt man die gemeinsame Verbindung der Frauen und ihrer Schicksale. Florence Winter verbindet wieder Vergangenheit und Gegenwart miteinander und schafft es, beide Ebenen gleichermaßen interessant zu halten.
Nach dem Lesen blieb bei mir vor allem die besondere Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und den eindrucksvollen Schauplätzen zurück. Die Suche nach der Wahrheit rund um Moira und das Schloss hat mich bis zum Ende begleitet.
Für mich war dieser dritte Band ein schöner Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und mich wieder in eine andere Zeit mitgenommen. Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

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Die Wellentochter

Rezensionen von Streiflicht:

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Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Faszinierende Superwesen

Schon lange mag ich die faszinierendem Bücher und Dokumentationen von Peter Wohlleben sehr und umso gespannter war ich natürlich auf dieses neue Buch mit einem ganz anderen Thema. Bakterien bestimmen unser Leben und wir merken es meistens noch nicht mal. Für mich ein sehr guter Grund, mich mal richtig und in der Tiefe mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Ich interessiere mich sehr für Biologie und Medizin, ich mag solche fundierten Sachbücher.

Das Buch liest sich toll, ist gut verständlich und erklärt auch komplexere Sachverhalte so, dass auch Laien einen guten Einblick bekommen. Für mich die perfekte Lektüre, die nicht nur unterhält, sondern gleichzeitig auch viel Wissenswertes vermittelt. Ich fand die Infos rund um die kleinen Lebenwesen, die so nützlich, aber auch so schädlich sein können, extrem spannend und hätte immer weiter lesen können. Man würde sich wünschen, solche Bücher im Schulunterricht gehabt zu haben. Denn wie schon der Titel sagt, Bakterien sind die heimlichen Helden, faszinierende Superwesen, ohne die es uns und die Welt, die uns umgibt, so nicht gäbe. Krass, oder?

Von mir daher die Empfehlung, dieses Buch unbedingt zu lesen!

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Bakterien – die heimlichen Helden

Rezensionen von bücherliebe74:

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Alles ihre Schuld von Andrea Mara

"Schuld"

Der Albtraum jedes Elternteils trifft Marissa, als sie ihren kleinen Sohn Milo von einer Spiele-Verabredung abholen möchte. An der angegebenen Adresse öffnet ihr eine fremde Frau und von Milo fehlt jede Spur!

Die Story ist sehr gut aufgebaut, mit vielen überraschenden Plot - Twists wird die Leserschaft immer wieder in eine andere Richtung geleitet.

Der Spannungsbogen ist clever ausgearbeitet und die Charakter sind individuell und glaubhaft, Gefühle authentisch dargestellt.
Im letzten Drittel jagt ein Plot Twist den nächsten, was das Buch nicht wirklich gebraucht hätte, und stellenweise für Verwirrung gesorgt hat.
Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar und ergab für mich einen passenden Abschluss.

Allerdings mag ich Ausdrücke wie "Playdate" in einem Buch, das ich in deutscher Sprache lese, überhaupt nicht.

Das Cover gefällt mir gut, das Bild der Nachbarschaft passt gut zum Buch.

Gern lese ich weitere Bücher der Autorin. Der Schreibstil hat mir überwiegend gut gefallen und das Buch hat mich gefesselt und überrascht!
Für Thriller - LeserInnen, die es komplex mögen und die gern miträtseln bei der Auflösung, ist dieses Buch genau richtig!

4 von 5 Punkten!

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Alles ihre Schuld