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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Philiene :

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Mord ohne Vorwort von Freya Sampson

Einfach herrlicher cozy Crime

Eigentlich ist der kleine englische Küstenort in dem Nova einen Buchclub führt, ein beschaulichen Ort. Skurril ist höchstens Phyllis, eine ältere Dame, mit einer Vorliebe für Agatha Christi Romane.
Doch dann verschwinden plötzlich 10000 Pfund aus dem Büro des Gemeindehauses und kurze Zeit später gibt es eine Tote, klar das Phyllis da ein Verbrechen wittert und kurzerhand den Buchclub in einen Detektiv Klub umwandelt.

So beginnt ein Cosy Crime rund um einen ganz besonderen Buchclub , der zwar nicht viele Mitglieder hat, diese aber alle mit einer besonderen Persönlichkeit ausgestattet sind. Im Mittelpunkt steht zum ei en Nova, die neu im Ort ist und kurz vor der Hochzeit mit einem Einheimischen steht. Dazu Phyllis die ihre ganz eigenen Methoden hat.

Der Krimi ist ein typischer Wohlfühlkrimi, ohne blutige Ereignisse und trotzdem spannend. Die Kulisse ist ein typischer englischer Küstenort und seine Einwohner mal sympathisch und mal eben nicht. Der Schreibstil ist gut zu lesen und lässt uns gleichzeitig Mißtrauen und mitfiebern.
Ein gelungener Krimi rund um einen Buchclub.

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Mord ohne Vorwort

Rezensionen von Philiene :

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Vor dem großen Tag von Eva Ibbotson

Versteckte Adelige

Anna wächst als Tochter russischer Aristokraten in St Petersburg auf, doch dann kommt die Revolution und sie flieht mit Mutter, Bruder und der englischen Gouvernante in deren Heimat. Da Anna nicht auf Kosten Anderer leben will nimmt sie eine Stelle als Dienstmädchen in einem englischen Landhausan.

Hier tut sie alles um ihre wahre Herkunft zu verstecken, dem jungen Besitzer nicht zu nahe zu kommen und mit dessen Verlobten zurechtkommen. Doch wird ihr das gelingen?

Der Roman blickt hinter die Kulissen der englischen Landhäuser, zeigtdas die adeligen Familien an Geldsorgen leiden und erzähltwie sich die russischenAristokraten in ihrem neuem Leben zurechtfinden. Neben Anna lernen wir viele interessantePersonenkennen. Da ist zum Beispiel Olli ein wunderbares Mädchen, die von fast allen geli5wird. Oder Muriel die Verlobte des Hausbesitzer die zunächst sehr freundlich tut. Und natürlich die vielen guten Seelen des Hauses.
Die Geschichte ist leicht erzählt, die Figuren gut vorstellbar und die Zeit und deren Sitten authentisch dargestellt.
Ein absolutes Wohlfühlbuch.

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Vor dem großen Tag

Rezensionen von Ameland:

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Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 3) - Teuflisch fieser Fluch von Vanessa Walder

Spannend, witzig - einfach genial

Kaum war der dritte Band der Nightmore-Reihe von Vanessa Walder im Briefkasten, saß ich schon lesend damit auf dem Sofa. Bereits die ersten beiden Bände mit den seltsamsten Schülern dieses gruseligsten Internats der Welt haben mich bestens unterhalten. Dieses Mal will eine Riesenspinne dem Werwolf Fynn an den Kragen.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, kommen noch ein fieser Fluch, ein Monsterfisch und Satan höchstpersönlich ins Spiel.

Klingt gruselig? Ist es auch, aber nicht zu sehr und immer nur kurz. Aber spannend wird es und ich verspreche euch, ihr werdet auch viel lachen.

Vanessa Walder schreibt kindgerecht, mit viel Fantasie und Humor. Ich liebe ganz besonders die in Klammern gesetzten Kommentare. Hier werden nicht nur Begriffe wie Degen oder Exkremente und die Aussprache fremdländischer Worte wie Tuh-schee erklärt, sondern auch Sätze an den Leser gerichtet, die oft ins Schwarze treffen. Hier ein Beispiel: "Wie man das ausspricht? Du merkst es dir eh nicht. Wetten? Okay: „Kirr-in Kroh-n“. Inzwischen hast du bestimmt längst vergessen, wie man Beithir ausspricht". Ich hatte es wirklich schon längst vergessen, seufz.

Fast hätte ich vergessen die gezeichnete Karte von der Gegend rund um die Nightmore-Academy zu erwähnen. Sie ist ebenso wie die vielen, den Text wunderbar unterstützenden schwarz-weiß Illustrationen von Phillip Ach.

Die Geschichte hat mich wieder bestens unterhalten. Auch wenn mir der Ausflug zum gruseligsten Internat der Welt gut gefallen hat, werde ich den Aufnahmeantrag am Ende nicht ausfüllen und einreichen. Das Lesen ist mir gruselig genug, aber trotzdem ich hätte gerne mehr davon!

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Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 3) - Teuflisch fieser Fluch

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker

Da kommt keine Langeweile auf!

Eine neue Krimireihe von Alexander Oetker, diesmal in Nizza angesiedelt, geht mit "Léon und die Frau im blauen Kleid" an den Start.

Léon de Cavallier - das "de" kommt nicht von ungefähr - müsste nicht arbeiten, die Arbeit als Kommissar ist eher ein Hobby für ihn. Aber ohne sein "Hobby" wäre ihm sein Leben zu langweilig.

Auf dem Kommissariat ist er nicht beliebt, da er seinen Ruf als arroganter Adeliger richtiggehend zelebriert. Nun, da sein Partner pensioniert wird, sollte eigentlich Loïc mit ihm unterwegs sein, doch der bleibt lieber auf der Station und macht Hintergrundrecherchen. Léon ist heikel und arbeitet nicht mit allen gleich gerne zusammen, seine Partner sind handverlesen und so wundert es nicht, dass Léon überhaupt nicht begeistert ist, als ihm ohne Ankündigung eine neue Partnerin, Nadia Bentaleb, zur Seite gestellt wird. Auf den ersten Blick passen sie äusserlich auch nicht zusammen: Léon im Massanzug und Ferrari. Nadia mit Lederjacke und Kawasaki.

Diesen Krimi-Auftakt zu lesen macht mega viel Spass. Nadia Bentaleb nimmt es mit Léon auf und schnell merkt man, dass sie voneinander lernen können. Nadia weiss, wie mit den Klienten aus den Vorstädten umzugehen ist, da sie selbst aus der Banlieue stammt. Léon kennt die Reichen und weiss, wo er den Schalter bei der Créme de la Créme anlegen muss. Als Team ergänzen sie sich perfekt.

Über Nadias Privatleben erfährt man zwar auch etwas, aber nicht ganz so viel wie bei ihrem Partner in crime, ausserdem scheint Paris weit weg von der Côte d'Azur. In Léons Familie werden Klischees erfüllt: sein Vater Betrand ist geschieden, Léon hat nun eine junge Stiefmutter namens Christelle, die das Geld des Vaters mit vollen Händen ausgibt. Sie lässt die gute Seele des Hauses, Haushälterin Ornella gerne unnötige Arbeiten verrichten. Léons Mutter Mathilde hingegen lebt zurückgezogen in der Nähe des Marktplatzes und ist ansonsten im geteilten Landhaus in Saint-Tropez anzutreffen.

Wir Leserinnen und Leser bekommen Einblick in das Leben des wahren Léons, Zugang zu seinen Gedanken und sein sehr privates Privatleben. In diesem Zuge erfährt man gegen Ende auch, um was es - zumindest teilweise - im zweiten Band gehen könnte. Von mir aus hätte man beide Bände gleichzeitig veröffentlichen können. Ich hätte es geliebt, gleich weiter lesen zu können, so spannend waren die Enthüllungen in diesem ersten Band.

Wie immer geht es in einem Auftakt vor allem um das Kennenlernen des Ermittlungsteam. Daneben steht aber auch die Auflösung des folgenden Falles im Zentrum: unter der Hitzewelle in Nizza leiden aktuell auch die Kriminellen, deshalb steht das Leben an der Côte d'Azur fast still. Alle sind gelangweilt, besonders Léon. Bis eine tote Frau - im blauen Kleid - im Meer entdeckt wird. Dass die sich im Meer nicht bloss abkühlen wollte, wird schnell klar. Über Umwegen gelangen Léon und Nadia schliesslich zu allen Informationen, die ihnen helfen, den Fall aufzuklären.

Man fliegt nur durch die Seiten, der Band ist viel zu schnell ausgelesen, da Oetker in gewohntem angenehmen Schreibstil die Leserschaft in den Bann zu ziehen vermag und keine Langeweile aufkommen lässt.

Gerade habe ich noch entdeckt - und darüber freue ich mich gerade riesig - dass der Erscheinungstermin des zweiten Bandes vorgezogen wurde und man nun nicht bis Mai 2027 auf den zweiten Band warten muss, sondern nur bis Anfang Oktober 2026. Die Tage bis dahin kann man ja schon fast an einer Hand abzählen ;-)

Fazit: Toller Auftakt und die perfekte Sommerlektüre!
5 Sterne.

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Léon und die Frau im blauen Kleid

Rezensionen von evaki:

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All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Schwestern können so viel mehr!

Was für ein packender Debütroman, den uns Cora Wucherer hier mit "All die Farben, all das Licht" in die Hände legt. Es geht um zwei ganz unterschiedliche Schwestern, die gemeinsam mit Ihrem alleinerziehenden Vater wohnen. Mit 17 und 13 Jahren mag es die Hochzeit der Pubertät sein und kann trotzdem mit vielen ernsthaften Dinge verbunden sein.

Wir erfahren, dass die Mutter Liesi, bei der Geburt von Martha gestorben ist und Martha eine gewisse Last mit sich trägt. Juno, die Ältere der beiden Schwestern, eine sehr Kunst interessierte und auch begabte junge Frau leidet an einer seltenen Erkrankung und steht davor, ihr Augenlicht zu verlieren. Welche Hürden beide nehmen, um miteinander klar zu kommen, erfahren wir hier auf vielfältige sehr spannende Art und Weise. Toll liest sich alles aus den wechselnden Sichtweisen der Schwestern und trotz aller Last auch witzig und leicht daherkommt.

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All die Farben, all das Licht

Rezensionen von nanu?!:

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Das kleine Handbuch einer Vorstadt-Killerin von Mark Mupotsa-Russell

Die Rache einer Mutter

Auf den ersten Blick führt Olivia das normale Leben einer Working-Mum: Ein Häuschen in einer australischen Vorstadt, ein Ehemann, zwei hübsche Töchter, und dann ist sie in ihrem Beruf auch noch ziemlich erfolgreich.
Niemand käme hier auf die Idee, dass Olivia in einem früheren Leben mal in Spanien, für ein Verbrechersyndikat, Auftragsmorde ausgeführt hat.

Jetzt aber ist alles ruhig und normal und fast schon langweilig. Bis diese Tragödie passiert, und eine ihrer Töchter bei einem Überfall von einer Gang ermordet wird.
Olivia schwört blutige Rache!

Dieses Buch hat mich ein bisschen umgehauen, nach dem witzigen Cover und dem flotten Titel geurteilt, hatte ich nicht mit so einer brutalen und blutigen Geschichte gerechnet. Aber ich wurde positiv überrascht, das Buch ist nämlich unheimlich mitreißend und mega spannend, und vom ersten Moment an war ich mittendrin.

Olivia ist so eine typische Anti-Heldin. Man muss sie nicht unbedingt mögen, verstehen konnte ich ihre Wut aber jeden Augenblick, oft wirkt sie vielleicht eiskalt, aber Mannomann, sie hat es echt drauf. Vergessen oder verlernt hat sie ihre Skills jedenfalls nicht.
Sie sinnt auf Rache, mit jeder Faser ihres Körpers. Sie kann nur noch an eines denken, und zwar wie sie diese Typen, die ihre Tochter auf dem Gewissen haben, um die Ecke bringen kann.
Aber am besten so, dass sie die Fassade der gebrochenen und trauernden Mutter nicht aufgeben muss. Die ist nämlich ihre beste Tarnung, und im Hinterkopf schmiedet sie schon den nächsten Plan.
Gleichzeitig holt ihre spanische Vergangenheit sie langsam ein. Denn auch in Spanien hat sie vielleicht den ein oder anderen Fehler begangen, bevor sie sich auf und davon gemacht hat.

Erzählt wird aus ihrer Sicht in der Ich-Form, und zwar auf zwei Zeitebenen. Die eine Ebene handelt von der Vergangenheit und ihren Killer-Anfängen in Spanien, die andere handelt von der Gegenwart. So erhält der Leser immer Zugang zu Olivias Gefühlen und Gedanken, ihren spontanen Eingebungen und ihren Killerinstinkten, die sie zweifellos hat.
Die Handlung ist temporeich, fast wie im Film, und nie weiß man, was einen als nächstes erwartet, eine Wendung jagt die nächste.
Obwohl Olivia kein Problem damit hat, anderen Menschen das Licht auszuknipsen, hat sie doch eine Reihe von Prinzipien, an denen sie festhält. Das verleiht ihrer Tätigkeit als Killerin schon irgendwie etwas witziges, im galgenhumorigen Sinn, versteht sich.
Ich mochte die Dialoge, den Schreibstil, die Action. Volle Lese-Empfehlung meinerseits!

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Das kleine Handbuch einer Vorstadt-Killerin

Rezensionen von Lulu24:

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Schwieriges Thema

Das neueste Sachen-Suchen-Wimmelbuch für 2-Jährige von Ravensburger beschäftigt sich mit Dinosauriern. Ich war als Kind selbst großer Wimmelbuch-Fan und liebe es nun, diese Bücher auch mit meinem Kleinen zu lesen. Besonders schätze ich die Nähe zum Alltag der Kleinen und den großen Wiedererkennungswert, der immer auch Gelegenheit zum Gespräch über Erlebtes oder Geplantes bietet.

Das Thema Dinosaurier ist da natürlich ganz anders gelagert, und ich bin gespannt, ob sich unser Kleiner dafür begeistern wird.

Doch erst zum Buch: In bewährter Ausstattung bietet es stabile Pappseiten mit abgerundeten Ecken und reißfesten Klappen. Auf jeder Doppelseite finden sich ein großes Bild, ein kurzer erklärender Text und ein paar Einzeldarstellungen, die sich im großen Bild wiederfinden lassen. Thematisch folgt der Aufbau des Buches einerseits der Erdgeschichte (beginnend mit der Triaszeit über die Kreidezeit bis zur Gegenwart) und andererseits auch thematischen Schwerpunkten (Wald, Meere, Fortpflanzung und Meteoriteneinschlag). Die Bilder sind kindgerecht freundlich und farbenfroh, es gibt viele Tiere und insbesondere natürlich Dinos zu entdecken. Die Texte schrecken nicht vor den schwierigen lateinischen Namen zurück, die mir beim Vorlesen einiges abverlangen.

Insgesamt finde ich das Buch für einen 2-jährigen bei aller Begeisterung für Dinos sehr anspruchsvoll. Wir haben uns dem Thema erst mal mehr spielerisch genähert und zum Beispiel Dinos gleicher Art gesucht, Geschichten zu den Bildern hinter den Klappen ausgedacht etc. Ich glaube, in den vermittelten Wissensinhalt muss er noch hineinwachsen. Aber ob er dann noch ein ‚Babybuch‘ mit dicken Seiten lesen will? Mir persönlich gefallen die etwas chaotischen Größenverhältnisse auch nicht so ganz, sie scheinen mir nicht immer stimmig: So etwa scheint mir der Grashüpfer auf der ersten ebenso überdimensioniert wie die Spinne auf der zweiten und die Krabbe auf der dritten Doppelseite. Natürlich ist es schwierig, solche extremen Größenunterschiede abzubilden, aber ich fürchte, das Bilderbuch vermittelt meinem Kleinen keine Vorstellung von den Größenverhältnissen.

Ich glaube, Ravensburger will der Dino-Begeisterung von Kindergartenkindern Rechnung tragen, setzt mit diesem Buch aber zu früh an. Mein Kleiner findet das Buch im Moment ganz lustig, aber er wird es wohl nicht so oft in die Hand nehmen wie die Bücher, in denen er sich und seinen Alltag wiedererkennen kann.

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier

Rezensionen von Lulu24:

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Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri

Intelligent konstruiert

Sandro Dazieris neues Buch ‚Das Gesetz der Elite‘ ist ein spannender, intelligent konstruierter Thriller und zugleich Auftakt einer neuen Reihe mit den beiden ungewöhnlichen Protagonisten Colomba Caselli und Danke Torre. Beide untersuchen mit großer Hartnäckigkeit den Tod eines Ex-Fußballstar in seiner Kryosaune, der zunächst als technischer Defekt ad acta gelegt werden sollte.

Weitere Morde geschehen, und immer neue Spuren fordern ihren kriminalistischen Spürsinn.

Durch die Vielzahl der Charaktere und Schauplätze ist die Lektüre durchaus anspruchsvoll, aber stets abwechslungsreich und spannend. Die immer neuen Indizien, Verbindungen und Verdachtsmomente lassen die Ermittlungen oft eine überraschende Wendung nehmen, aber alles bleibt logisch stimmig und konsistent. Actionreiche Szenen kommen vor, meist überwiegen aber die interessanten und scharfsinnigen Gedankengänge der beiden Privatdetektive und ihr unbeirrbares Durchforschen der Welt der Superreichen ohne Rücksicht auf deren Empfindsamkeiten und Tabus.

Durch diese Ausgewogenheit von Spannung und Intelligenz fängt der Leser nicht an, durch das Buch zu rasen, um endlich die Lösung zu erfahren, sondern genießt den Weg und die scharfsinnige Detektivarbeit. Ich war direkt traurig, als am Schluss alles sauber und stringent aufgelöst wurde. Ich hätte die beiden gerne noch weiter begleitet. Doch diese Gelegenheit bekomme ich ja hoffentlich bald im nächsten Band der Reihe!

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Das Gesetz der Elite

Rezensionen von peppi:

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Three Willows: Mord und Häkeldeckchen von Katie Kento

sehr komisch

Das Buch "Three Willows: Mord und Häkeldeckchen" von Katie Kento zu lesen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Es ist ein origineller, warmherziger und sehr komischer Krimi, der vor allem durch seine Hauptfigur , der 83-jährige Adelaide Peel , glänzt. Obwohl Adelaide keine für Cozy- Crimes typische Heldin ist.

Sie ist mürrisch, ungeduldig und furchtbar misstrauisch. Aber durch diese Eigenschaften ist sie unheimlich unterhaltsam.
Es gibt auch noch einen heimlichen Star im Buch. es ist Broderick, der Rauhaardackel, den die alte Dame trotz aller Regeln mit ins Seniorenheim Three Willows schmuggelt. Broderick ist für die Seniorin mehr heimlicher Komplize, als Haustier. Denn nach dem plötzlichen Tod der Zimmernachbarin Hazel gibt es für Hund und Frauchen, die ausgestattet mit mit einer Handtaschenwaffe und sehr viel Selbstüberschätzung ist, viel zu ermitteln.
Humorvoll, leicht zu lesen, sehr unterhaltsam!
Meine Leseempfehlung!

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Three Willows: Mord und Häkeldeckchen

Rezensionen von DoraLupin:

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When Dealing With Dragons. Drachengold von Dana Swift

Absolut nichts für Jüngere!

Ich habe hier mit einer süßen Romatasy-Geschichte für jüngere Leser gerechnet, da das Cover so "Süß" in rosarot und so freundlich wie eine Cosy-Fantasygeschichte daherkommt. Das ist die Geschichte aber ganz und gar nicht und deshalb sag ich als allererstes einmal: Finger weg wenn ihr noch jünger seid oder auch wenn ihr Grausamkeiten an Tieren nur schwer aushalten könnt!

Drachenzähmen könnte so leicht sein .

.. wenn da nicht James Murphy wäreNachdem Farren bei einem Drachenrennen ausgerechnet den arroganten James gerettet hat, kuriert er sich nun mit seinem Drachen auf dem Gnadenhof von Farrens Eltern aus. Ihr schlimmster Albtraum wird wahr, denn James‘ Anwesenheit bringt ihr streng gehütetes Geheimnis in Gefahr – eines, das die Welt verändern würde, wenn es ans Licht käme. Als James doch dahinterkommt, überrascht er Farren, indem er ihr seine Hilfe anbietet. Um ihre Drachen zu beschützen, müssen sie zusammenarbeiten – aber niemand darf erfahren, dass die beiden unter einer Decke stecken. So zu tun, als würde sie James hassen, sollte Farren leichtfallen, oder?

Der Schreibstil ist angenehm gewesen und deshalb hatte ich auch keine Probleme die Geschichte als Hörbuch zu erleben. Doch die Autorin weiss es auch sehr düster und bedrückend zu schreiben und deshalb muss ich ehrlich sein, denn ich war relativ am Anfang fast so weit das Hörbuch abzubrechen, da eine absolut düstere und brutale Stelle mit einem Drachen beschrieben wurde! Ich habe das Hörbuch dann erst einmal zur Seite gestellt und etwas anderes gehört, bevor ich es wieder mit dieser Geschichte probiert habe! Und letzlich bin ich froh sie weitergehört zu haben, obwohl ich immer noch entsetzt bin, dass so etwas in einem Kinder- und Jugendbuch mit so einem zarten Cover vorkommt!

Positiv war aber wirklich alles andere an der Geschichte, die Protagonisten sind ganz besonders, weil sie eben nicht "perfekt sind" und zum gängigen Schönheitsideal gehören. Und weil beide eine sehr starke Liebe zu Drachen zeigen, deshalb sind sie dem Leser auch gleich sehr schnell sympathisch! Die Liebesgeschichte ist ruhig und langsam, ohne spice, aber dafür wirklich sehr schön anzuhören!

Auch die Handlung hat mir eigentlich immer gut gefallen, ausser wenn es um diese Grausamkeiten gegangen ist, die auch im weiteren Verlauf immer wieder vorgekommen sind, wenn auch nicht ganz so krass wie die Szene am Anfang. Das Ende lässt einen kleinen Cliffhanger offen, aber ist an sich schön gemacht!

Auch die beiden Sprecher haben wunderbar zu ihrem Charakter gepasst und haben sehr gut vorgelesen. Die Stimmen waren angenehm und das Hörbuch hat mir deshalb auch sehr gefallen! Deshalb empfehlenswert, wenn man aber starke Nerven hat, wenn es um Grausamkeit an Tieren (magischen Wesen) geht.

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When Dealing With Dragons. Drachengold