Kunden em pfehlungen
Rezensionen von L.:
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Tiefe und Humor
Schon die Leseprobe von „Alt genug“ hat mich total gepackt. Obwohl mir weder die Autorin Ildikó von Kürthy bekannt war, noch das Thema besonders zugesagt hatte. Was es für mich bei diesem Buch machte, war der Schreibstil. Dieser subtile, in jede Seite eingewebte Humor ist absolut unterhaltsam und einzigartig.
Dank der Lebenserfahrung, die die Autorin mitbringt, sind die Einblicke sehr vielseitig. Es geht ums Älterwerden und genießen, viel Reflektion und
Die Autorin schafft es vieles so wunderbar in Worte zu packen, dass ich mich trotz meines jungen Alters sehr angesprochen und abgeholt fühlte. Es brachte mir viele Einblicke und vor allem die Erkenntnis, dass als älter werden nichts Schlechtes ist, sondern ganz im Gegenteil und sehr viel Freiheit und Unbekümmertheit schenken kann.
Ich werde mich jetzt auf jeden Fall auf die Suche nach früheren Büchern von ihr machen, da mich ihr Schreibstil wirklich abgeholt hat.
Rezensionen von Lila:
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Tiefe und Humor
Schon die Leseprobe von „Alt genug“ hat mich total gepackt. Obwohl mir weder die Autorin Ildikó von Kürthy bekannt war, noch das Thema besonders zugesagt hatte. Was es für mich bei diesem Buch machte, war der Schreibstil. Dieser subtile, in jede Seite eingewebte Humor ist absolut unterhaltsam und einzigartig.
Dank der Lebenserfahrung, die die Autorin mitbringt, sind die Einblicke sehr vielseitig. Es geht ums Älterwerden und genießen, viel Reflektion und
Die Autorin schafft es vieles so wunderbar in Worte zu packen, dass ich mich trotz meines jungen Alters sehr angesprochen und abgeholt fühlte. Es brachte mir viele Einblicke und vor allem die Erkenntnis, dass als älter werden nichts Schlechtes ist, sondern ganz im Gegenteil und sehr viel Freiheit und Unbekümmertheit schenken kann.
Ich werde mich jetzt auf jeden Fall auf die Suche nach früheren Büchern von ihr machen, da mich ihr Schreibstil wirklich abgeholt hat.
Rezensionen von Lila:
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Tiefe und Humor
Schon die Leseprobe von „Alt genug“ hat mich total gepackt. Obwohl mir weder die Autorin Ildikó von Kürthy bekannt war, noch das Thema besonders zugesagt hatte. Was es für mich bei diesem Buch machte, war der Schreibstil. Dieser subtile, in jede Seite eingewebte Humor ist absolut unterhaltsam und einzigartig.
Dank der Lebenserfahrung, die die Autorin mitbringt, sind die Einblicke sehr vielseitig. Es geht ums Älterwerden und genießen, viel Reflektion und
Die Autorin schafft es vieles so wunderbar in Worte zu packen, dass ich mich trotz meines jungen Alters sehr angesprochen und abgeholt fühlte. Es brachte mir viele Einblicke und vor allem die Erkenntnis, dass als älter werden nichts Schlechtes ist, sondern ganz im Gegenteil und sehr viel Freiheit und Unbekümmertheit schenken kann.
Ich werde mich jetzt auf jeden Fall auf die Suche nach früheren Büchern von ihr machen, da mich ihr Schreibstil wirklich abgeholt hat.
Rezensionen von Tara:
Mit anderen Augen von Jane Tara
Diagnose Unsichtbarkeit, über Selbstfindung und -heilung
„Mit anderen Augen“ ist ein gesellschaftskritischer Roman der australischen Autorin Jane Tara.
Die 52-jährige Tilda Finch steht mitten im Leben. Sie ist Mutter von Zwillingstöchtern und beruflich erfolgreich. Voller Erschrecken stellt sie eines Morgens fest, dass ihr ihr kleiner Finger fehlt.
Dabei bleibt es nicht und sie geht zu ihrer Ärztin. Diese diagnostiziert ihr „Morbus Invisibilis“, eine Unsichtbarkeitserkrankung.
Das physische Verschwinden von Tildas Körperteilen steht für ihre gefühlte Unsichtbarkeit. Wie so viele Frauen in der Mitte ihres Lebens hat sie es immer versucht allen anderen recht zu machen und sich dabei nach und nach selbst verloren. Sie fühlt sich übersehen und übergangen und nun nimmt ihr innerer Gefühlszustand sichtbare bzw. in diesem Fall eben unsichtbare Formen an.
Der Schreibstil von Jane Tara liest sich trotz des ernsten Themas angenehm leicht, da sie ihre Protagonistin mit einer guten Portion Humor versehen hat.
Tilda will nicht unsichtbar werden und sie stemmt sich mit all ihrer ihr zur Verfügung stehenden Kraft dagegen. Dabei begibt sie sich auf eine inspirierende Reise der Selbstwiederentdeckung, bei der sie in ihr Leben zurückblickt. Sie beginnt damit ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und begreift, dass ihr Verschwinden mit ihrer fehlenden Selbstwahrnehmung zusammenhängt. Sie probiert sich aus und endlich nehmen auch ihre Bedürfnisse etwas mehr Raum ein.
Mir gefällt es, wie die Autorin hier kritische Themen in Romanform gebracht haben. Leider werden viele Krankheiten, die nur Frauen betreffen – wie hier die Unsichtbarkeitserkrankung – nicht hinreichend und intensiv erforscht. Hier muss unbedingt mehr passieren. Genauso kritisch ist es zu sehen, dass sich viele Frauen übersehen fühlen und sich wie selbstverständlich hinten an stellen. Auch wenn die gesellschaftliche Unsichtbarkeit weit verbreitet ist, liegt es an jeder einzelnen Frau selbst wieder sichtbar zu werden und ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.
Mir hat die Kombination aus Gesellschaftskritik, Humor, Selbstfindung und -heilung sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin. Mit ihrem Roman trifft sie den Nerv der Zeit.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Mordermittlung mal anders
Eine sterbende Frau klärt ihren eigenen Mord auf- was für eine geniale Idee ist das denn bitte?! Und das, wäre sie selbst zwischenzeitlich Hauptverdächtige ist. Da Protagonistin Lis ans Bett gefesselt im Krankenhaus liegt, ist der Handlungsrahmen super eng gefasst und spielt sich innerhalb weniger Tage ab.
Das gibt dem ganzen eine gewisse Dringlichkeit und eine eindringliche Atmosphäre.
Lis rekapituliert nicht nur die Ereignisse der Mordnacht, sondern ihre komplette Beziehung zur Familie ihres Arbeitgebers, hinterfragt Entscheidungen und versucht Verbindungen zu den jüngsten Geschehnissen herzustellen. Familie Harman kommt dabei überhaupt nicht gut weg und dadurch ergeben sich verschiedene mögliche Motive für den Mord, was super spannend geplottet ist. Geld allen macht eben keine guten Menschen und besonders wie die Harman Lis mitgespielt haben, war wirklich unterirdisch.
Lis habe ich als starke, selbstbewusste Frau empfunden, die alles tut, um ihrer Tochter eine gute Zukunft zu ermöglichen, aber auch eine ordentliche Portion eigenen Ehrgeiz und ein gesundes Selbstvertrauen bezüglich ihres Könnens besitzt. Das macht sie zu einer tollen Protagonisten, deren Gedankengängen man gerne folgt.
So ein bisschen surreal ist die gesamte Situation natürlich schon, vor allem, dass Lis zwischenzeitlich Beschuldigte, aber auch Anklägerin und Ermittlerin ist. Und trotzdem die luxuriöse Behandlung eines VIPs erfährt. Die kulinarischen Ausschweifungen fand ich interessant zu verfolgen, auch wenn ich damit selbst nicht allzu viel anfangen kann.
Ich fand die knackige Erzählstruktur und die temporeiche Ermittlung sehr packend und habe durchaus mitgefiebert. War mal was anderes, mir hats gefallen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti
Fakedating war noch nie so bittersüß
Ich liebe ja gute Fake-Dating-Geschichten, aber mein Gott wie süß ist bitte diese Geschichte, bei der absolut gar nichts fake ist. Ich bin ganz hin und weg von dieser Geschichte, die einfach zuckersüß ist. Levi und Dani sind echt ein Match made in heaven. So so süß, für mich ein perfekter cosy Read.
Fakedating allein trifft nicht mal ansatzweise worum es hier geht. Es ist auch Friends to lovers, second chances, childhood love und nebenbei haben beide einfach auch hinreißend süße Familien und absolut untoxische, bezaubernde Freunde. Das ganze Buch ist eine einzige Green Flag und ein Safe Space. Tut so gut ein Buch ganz ohne Drama, Lügen und ähnliches zu lesen.
Dani ist eine sehr nahbare, sympathische Protagonistin und es fiel mir leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Auch ihre Unsicherheiten fand ich sehr nachvollziehbar und es war so cool, sie über sich hinauswachsen zu sehen. Ich hab richtig mitgefiebert, dass sie ihr Happy End mit Levi bekommt.
Ich fand die Geschichte nicht nur sehr charmant, sondern auch sehr witzig, habe sogar teilweise richtig kichern müssen. Wunderbar schöne, leichte Unterhaltung zum Schmunzeln und Schmachten.
Rezensionen von Anjulia :
Hilfe, zu viele Zaubereulen! von Mars-Leo Frei
Umzug und Eulenmagie
Zoa ist ziemlich sauer. Ihre Oma wandert nach Griechenland aus und ihre Familie zieht in eine andere Stadt um. Neben dem Schulwechsel in die Henriette-Haumichnich-Schule, hat Zoa auf einmal noch ein anderes Problem. Sie wird von Zaubereulen verfolgt. Von eindeutig zu vielen Zaubereulen. Hat etwas das Abschiedsgeschenk der Oma etwas damit zu tun?
"Hilfe, zu viele Zaubereulen!' von Mars-Leo Frei ist der Auftaktband zu einer Kinderbuchreihe ab 8 Jahren, rund um die Schüler und Schülerinnen der 4B der Henriette-Haumichnich-Schule, die alle sehr unterschiedlich sind, aber doch alle etwas gemeinsam haben: Zu viel von einer bestimmten Sache zu haben.
Bei Zoa wird der Umzug in eine neue Umgebung und das Ankommen in einer neuen Klasse, sowohl einfühlsam, als auch lustig thematisiert. Zoas Probleme sind sehr verständlich. Das Erzähltempo ist hoch, es passiert viel, und der Autor hat eine sehr humorvolle Art zu schreiben. Die Auflösung rund um die Zaubereulen und das positive Ende, das auch eine kleine Lebensweisheit beinhaltet, hat mir gut gefallen. Meine Lieblingseule in der Geschichte ist übrigens die Süßigkeiteneule. Die Zeichnungen von Daniela Kohl unterstützen die Geschichte sehr schön. Ich kann das Buch für lesefreudige Kinder ab 8 Jahre auf jeden Fall weiterempfehlen.
Rezensionen von Lesemama:
Cross my Line von Bettina Kiraly
Zwei Brüder, eine Frau
Bewertet mit 2,5 Sternen
Zum Buch:
Thimo lernte auf einem Volksfest Greta kennen und hatte einen ONS mit ihr. Als er ihr gestehen möchte, dass er sich mehr erhofft, hat sich Greta schon Hals über Kopf in Marc, Thimos Bruder verguckt. Fünf Jahre leidet Thimo im Hintergrund und erlebt mit, wie Marc Greta klein hält und nicht mehr als eine bequeme Affaire in ihr sieht.
Meine Meinung:
Cross the Line ist das zweite Buch rund um das östreichische Formel Eins Team Amber Hearts. Diesmal spielt Marc, der zweite Fahrer des Teams, sowie sein Bruder Thimo, der als Mechaniker im Team arbeitet, die Hauptrolle. Und eben Greta, die Frau zwischen den Brüdern.
Marc war mir im ersten Buch schon nicht sonderlich symphatisch, obwohl er darin nur eine Nebenrolle spielte, so wie Frederic diesmal nur eine Nebenrolle spielt. An den Antipathie änderte sich auch in der ganzen Story nichts. Aber auch Greta, die Frau zwischen den Brüdern, kam nicht wirklich nicht an mich ran. Überhaupt konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Es dümpelte dahin, mir tat Thimo sehr leid, der still und leise litt, det aber zumindest ein gutes Herz hat.
Diesmal konnte mich die Stroy absolut nicht unterhalten, lediglich das Ende war dann ganz nett.
Rezensionen von Lila:
Der Comic-Club von Scott McCloud
Must have!
Ein absolutes Must Read für alle Comic Fans!
Dieser Comic hat uns sehr begeistert, denn es geht im Comic um Comics und Kinder, die realistischer nicht gezeichnet werden konnten. Malayka, Art, Lynda und Howard sind komplett unterschiedliche SchülerInnen mit diversen Talenten. Gemeinsam gründen sie den Comic Club, denn durch ihre Diversität ergänzen sie sich hervorragend.
Absolut lebensnah und realistisch begleiten wir die vier auf ihrem Weg zu ihrem Stand bei einer Comic Convention. Beosnders schön ist es zu sehen wie wir fast bei einem Sachbuch ankommen, denn es wird sehr viel über die Kunst des Comics an sich erzählt und man hat einen sehr guten Einblick viel es bedarf von einer Idee zum fertigen Prodkunt zu gelangen. Die Charaktere wurden realistisch gezeichnet und sind mit ihren unterschiedlichen Talenten absolut nahbar. Als Identifikationsfiguren passten die ProtagonistInnen sehr gut zu unserer Lebensrealität und ich gehe davon aus, dass die auch auf viele andere Kinder ab 8 zutrifft.
Das besondere Überraschungs-Zuckerl war für uns jedoch der letzte Part des Buches in dem Einblick sämtliche Berufsgruppen und ein Blick hinter die Kulissen gestattet wird.
Ein absoluter, von uns noch nie so gesehener Mehrwert! Wir können es vollends empfehlen!
Rezensionen von Lila:
Der Comic-Club von Scott McCloud
Must have!
Ein absolutes Must Read für alle Comic Fans!
Dieser Comic hat uns sehr begeistert, denn es geht im Comic um Comics und Kinder, die realistischer nicht gezeichnet werden konnten. Malayka, Art, Lynda und Howard sind komplett unterschiedliche SchülerInnen mit diversen Talenten. Gemeinsam gründen sie den Comic Club, denn durch ihre Diversität ergänzen sie sich hervorragend.
Absolut lebensnah und realistisch begleiten wir die vier auf ihrem Weg zu ihrem Stand bei einer Comic Convention. Beosnders schön ist es zu sehen wie wir fast bei einem Sachbuch ankommen, denn es wird sehr viel über die Kunst des Comics an sich erzählt und man hat einen sehr guten Einblick viel es bedarf von einer Idee zum fertigen Prodkunt zu gelangen. Die Charaktere wurden realistisch gezeichnet und sind mit ihren unterschiedlichen Talenten absolut nahbar. Als Identifikationsfiguren passten die ProtagonistInnen sehr gut zu unserer Lebensrealität und ich gehe davon aus, dass die auch auf viele andere Kinder ab 8 zutrifft.
Das besondere Überraschungs-Zuckerl war für uns jedoch der letzte Part des Buches in dem Einblick sämtliche Berufsgruppen und ein Blick hinter die Kulissen gestattet wird.
Ein absoluter, von uns noch nie so gesehener Mehrwert! Wir können es vollends empfehlen!








