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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von L.:

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Kosmos SchlauFUX Fußball, von Birk Grüling

Fußball im Wohnzimmer

Dank dieses wunderbar interaktiv gestalteten Fußballbuchs, kann die beliebte Sportart direkt ins Wohnzimmer geholt werden.

Das Buch von Kosmos ist mit sehr kurzen Texten und vielen tollen Grafiken sehr kurzweilig aufgebaut. Auch für große Fans, die schon einiges an Wissen mitbringen, sind die ein oder anderen neuen Informationen zu finden.

Das, was dieses Sachbuch so besonders macht ist eindeutig der SchlauFUX. Das Konzept ist definitiv auch etwas für Lesemuffel oder junge Kinder, die ein großes Interesse haben und sich schon mit kurzen Texten Wissen erlesen können.

Besonders ist ein Teil des Konzeptes sofort ins Auge gestochen. Es wird seitlich dargestellt, welche Seiten als nächstes gelesen werden können und wohin man als nächstes springen kann. Das hat uns besonders viel Spaß gemacht.
Insgesamt ein nett aufgemachtes Buch mit guten Ansätzen, das aber inhaltich etwas mehr Tiefe vertragen könnte.

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Kosmos SchlauFUX Fußball,

Rezensionen von trebor:

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Kosmos SchlauFUX Fußball, von Birk Grüling

Von der Kulturgeschichte bis zum aktuellen Fußballgeschehen

Birk Grühling gelingt es in seinem Kinderbuch "Kosmos SchlauFUX Fußball", sowohl die Kulturgeschichte des Fußballs als auch Wissen zum aktuellen Fußballgeschehen auf spannende und spielerische Weise zu vermitteln.
Nicht zuletzt das Konzept des "wilden Durcheinanderlesens" anstatt wie üblich Seite für Seite trägt dazu bei.

Viele kurze und gut verständliche Texte werden durchwoben von ansprechenden Fotos, die das Beschriebene untermauern. Vieles, was hinter den Kulissen der Fußballspiele geschieht, wird erläutert, Nebenschauplätze und alle, die im Hintergrund zum Erfolg beitragen können, werden näher unter die Lupe genommen.

"Fox Fun"- Informationen auf jeder Seite begeistern sicherlich nicht nur Kinder, sondern eher sogar Erwachsene, die hiermit sicherlich auf jeder Party punkten können. Beispielsweise erhielten die Gewinnerinnen der Frauenfußball-EM 1989 ein Kaffeeservice mit Blümchen-Dekor.

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Kosmos SchlauFUX Fußball,

Rezensionen von FogandBooks:

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Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff

Wenn Götter prüfen und Chaos zum Kompass wird

Schon nach wenigen Seiten entwickelt sich ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Tracy Wolff schreibt zugänglich, dynamisch und mit genau der richtigen Mischung aus Leichtigkeit und Spannung, sodass die Seiten förmlich verfliegen. Besonders die Verbindung aus moderner Geschichte und griechischer Mythologie sorgt für eine Atmosphäre, die gleichzeitig verspielt und geheimnisvoll wirkt.

Mit Penelope steht eine Protagonistin im Mittelpunkt, die sich wohltuend von klassischen Rollenbildern abhebt. Sie ist nicht die Heldin, die von Anfang an alles im Griff hat, sondern stolpert immer wieder in Situationen, die sie herausfordern, überfordern und gleichzeitig wachsen lassen. Gerade dieser ständige Kontrast zwischen Plan und Realität macht ihre Entwicklung greifbar. Anfangs noch stark von Erwartungen geprägt, beginnt sie nach und nach, sich davon zu lösen und ihren eigenen Weg zu gehen, was der Geschichte eine spürbare emotionale Tiefe verleiht.

Das Setting rund um die Anaximander-Akademie lebt von seinen Ideen. Häuser, die verschiedenen Göttern zugeordnet sind, Prüfungen, die alles abverlangen, und kleine, kreative Details lassen die Welt lebendig wirken und schaffen diesen typischen Academy-Vibe, der sofort vertraut erscheint. Gleichzeitig merkt man an einigen Stellen, dass das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft ist, da viele Aspekte eher angerissen als wirklich vertieft werden und man sich stellenweise mehr Hintergrundwissen gewünscht hätte, besonders in Bezug auf die Welt außerhalb der Akademie. Die Handlung bleibt durchgehend in Bewegung, ein Hindernis folgt auf das nächste, Überraschungen reihen sich aneinander und sorgen dafür, dass kaum Ruhe einkehren kann, was das Buch sehr kurzweilig macht, stellenweise aber auch etwas überwältigend wirkt, da kaum Zeit bleibt, einzelne Momente wirklich sacken zu lassen. Neben der Handlung überzeugen vor allem die Figurenkonstellationen, insbesondere die Freundschaften, die warm, authentisch und nahbar wirken und der Geschichte eine emotionale Basis geben.

Was am Ende besonders nachhallt, ist die Botschaft hinter all dem Chaos. Es geht darum, sich von Erwartungen zu lösen, den eigenen Platz zu finden und den Mut zu haben, gegen vorgegebene Wege anzutreten. Genau diese Thematik zieht sich spürbar durch die gesamte Geschichte und gibt ihr eine zusätzliche Ebene. Ein Auftakt, der durch Tempo, Atmosphäre und Figuren überzeugt, auch wenn nicht jede Stelle vollständig ausgereift wirkt, und der definitiv Lust auf die kommenden Bände macht.

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Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter

Rezensionen von div:

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Light my Fire von Sheila de Liz

Tabu Themen Ratgeber

Mit "Light My Fire" liefert Sheila de Liz einen offenen, ehrlichen und zugleich unterhaltsamen Ratgeber auf ein oft noch tabuisiertes Thema, über das viele ungern sprechen: nachlassende Lust im Laufe des Lebens.

Das Buch macht von Anfang an klar, dass Sexualität keine Frage des Alters ist – sondern vielmehr eine Mischung aus körperlichen, hormonellen und emotionalen Faktoren.

De Liz erklärt medizinische Hintergründe verständlich und direkt, ohne dabei trocken zu wirken. Der Schreibstil für diesen Ratgeber ist absolut gelungen, unterhaltsam, nicht trocken, aber zugleich informativ. Stellenweise ist der Schreibstil aber leider etwas erzwungen, damit es locker und lustig klingt - teilwiese auch an unpassenden Stellen.

Der Ratgeber ist auch sehr praxisnah - meiner Meinung somit durchaus etwas, wo man sich etwas für sich selber mitnehmen kann.

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Light my Fire

Rezensionen von Havers:

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Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Langatmige Mogelpackung

Die „Mörderisches Island“ Reihe habe ich mit Ausnahme von Band 4 „Verlassen“ sehr gerne gelesen, und gerade deshalb hätte ich gewarnt sein sollen, denn genau das, was ich bei diesem kritisiert habe, treibt die Autorin in „Home Before Dark“ auf die Spitze.

Aber first things first. 1977, zehn Jahre sind vergangen, seit Kristin (Stina) spurlos verschwunden ist.

Und noch immer leidet die Familie, insbesondere ihre Schwester Marsibil (Marsi), unter dem Verlust, insbesondere, da offenbar niemand, weder die Eltern noch die Polizei, großes Interesse daran hatte, diesem Vermisstenfall nachzugehen. Was ist damals geschehen? Und hat der geheimnisvolle Brieffreund Marsis, mit dem sie damals im Namen der Schwester, etwas mit dem Verschwinden dieser zu tun? Hat er sie während seines angekündigten Besuchs getötet? Diese Fragen stellt sich Marsi und lässt die damaligen Ereignisse während des Besuchs bei ihren Eltern Revue passieren. Marsibil und Kristin, 1977 und 1967, zwei Zeitebenen, zwei ich abwechselnde Perspektiven, die Licht ins Dunkel bringen sollen.

Gelabelt ist „Home Before Dark“ als Psychothriller, wird als „atemberaubender Nordic Noir“ bezeichnet, was natürlich hohe Erwartungen weckt. Aber leider werden diese nicht erfüllt. Anstelle eines Thrillers bekommt man das Porträt einer dysfunktionalen Familie, in der jede/r bemüht ist, die Realität auszublenden bzw. zu verleugnen. Über 300 Seiten nichtssagende Nabelschauen und Wiederholungen, durch die man sich durchquälen muss, in denen die Handlung auf der Stelle tritt, bevor das letzte Viertel an den Haaren herbeigezogenen Erklärungen gewidmet ist, die leider durch die Vielzahl unglaubwürdiger Twists ad absurdum geführt werden.

Fazit: Eine langatmige Mogelpackung, über weite Strecken ermüdend, die die Erwartungen nicht erfüllt und mit „Nordic Noir“ noch nicht einmal in Ansätzen etwas zu tun hat. Das Einzige, was gelungen ist, sind die Naturbeschreibungen, aber das ist definitiv zu wenig, als das man „Home Before Dark“ als gelungenen Thriller bezeichnen bzw. empfehlen könnte.

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Home Before Dark

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger

Big Ben und Tower Bridge - England! Zauberbus Otto rollt an!

In seiner aktuellen Reise begibt sich Zauberbus Otto gemeinsam mit seiner Ferienfamilie Papa Martin, Freda und Arthur nach England. Dort steigen noch Tante (Aunt) Lissy und deren Dackel Daisy ein.

Dass die Überfahrt nicht mittels Fähre erfolgt sondern durch den Eurotunnel, sorgt bei Otto für ein mulmiges Gefühl.

So sehen die kleinen (und großen) Leser, dass auch der Tausendsassa Zauberbus Otto nicht ganz perfekt ist. Und angst haben ist schließlich keine Schwäche, sondern ein wichtiges Gefühl.

Die Reise durch England führt die Familie an vielen bekannten Wahrzeichen vorbei. Wie schon bei den Vorgängern ist die Reise mit Otto viel zu schnell vorbei.

Die Illustrationen von Stefanie sind abermals sehr gut gelungen. Mir gefällt das Grundkonzept der Bücherreihe von "Otto fährt los". Es gibt bereits vier andere Bücher über den Zauberbus, die jeweils einem europäischen Land bzw. einem beliebten Urlaubsziel in Europa gewidmet sind.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Reiseführer für abenteuerlustige Kinder 5 Sterne.

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England

Rezensionen von Stern567:

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Die Märchenponys, Band 1 - Schneewittchen hat jetzt vier Hufe von Nicole Roling-Brügging; Nadine Schreiber

Märchenhaft!

Das Kinderbuch Die Märchenponys, Band 1 – Schneewittchen hat jetzt vier Hufe von Nicole Roling-Brügging und Nadine Schreiber überzeugt durch eine fantasievolle und kindgerechte Umsetzung. Die Geschichte erzählt von bekannten Märchenfiguren, die in Ponys verwandelt werden und gemeinsam auf einem Reiterhof Abenteuer erleben, wobei sie gute Taten vollbringen müssen .

Besonders gelungen ist die Kombination aus Märchenwelt und Pferdethema, die viele junge Leser anspricht. Das farbenfrohe Cover sowie die liebevollen Illustrationen machen sofort neugierig. Auch sprachlich ist das Buch sehr zugänglich: Die Texte sind klar strukturiert und leicht verständlich, sodass Kinder der Handlung problemlos folgen können. Insgesamt bietet der Auftakt der Reihe eine unterhaltsame, warmherzige Geschichte, die Fantasie, Freundschaft und Hilfsbereitschaft in den Mittelpunkt stellt.

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Die Märchenponys, Band 1 - Schneewittchen hat jetzt vier Hufe

Rezensionen von Cellissima:

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Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd

Atmosphärischer, gemütlicher und spannender klassischer britischer Krimi

England im Jahre 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster verlässt Nora Breen dieses. Ihr Weg führt sie nach Gore-on-Sea, einem kleinen Nest in Kent, genauer gesagt in die Pension Möwennest, wo ihre frühere Novizin und Freundin Frieda kürzlich auf mysteriöse Weise verschwunden ist, obwohl sie viel länger hätte bleiben sollen und ihr spurloses Verschwinden ohne ein Lebenszeichen gar nicht zu ihr passen.

Nora spürt, dass etwas nicht stimmt, und will sich in der Pension und in dem Ort umsehen und -hören und der Sache auf den Grund gehen und herausfinden, was mit Frieda geschehen ist. Kurz darauf gibt es einen Todesfall in der Pension, der als Suizid abgetan wird - doch Nora ist nun noch mehr als zuvor davon überzeugt, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt, und beginnt selbst zu ermitteln. Und natürlich gibt es jemanden, der um jeden Preis verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt ...

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Ich hatte bislang noch kein Werk von Jess Kidd gelesen, aber nur Gutes gehört. Da ich klassische britische Krimis und cosy crime liebe, war nun die Zeit gekommen, um dieses Versäumnis nachzuholen und diese Autorin kennenzulernen. Und es hat sich gelohnt - dies war mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch aus der Feder von Jess Kidd!

In der Tat ist "Mord in der Pension Möwennest" ein klassischer britischer Krimi, der sich durchaus auch als cosy crime einordnen lässt, wenngleich es für meinen Geschmack ein bisschen weniger cosy crime ist als bekannte Reihen dieses Genres.

Jess Kidds Schreibstil gefiel mir auf Anhieb sehr - sie schreibt wirklich sehr gut, und ich habe die Lektüre bereits wegen dieses tollen Schreibstiles genossen.

Ich habe bereits eine Krimireihe mit einer Nonne als Ermittlerin gelesen, doch Nora Breen unterscheidet sich durch ihren Lebenslauf und ihr ganzes Wesen deutlich davon. Sie ist eine tolle Hauptfigur, als Mensch und als Ermittlerin. Auch die anderen Figuren sind absolut gelungen. Neu, erfrischend anders und reizvoll war für mich auch die Tatsache, dass "Mord in der Pension Möwennest" in den Nachkriegsjahren spielt und dies, was Figuren und Handlung betrifft, auch noch zu spüren ist.

Neben dem Schreibstil der Autorin und den herrlich skurrilen Figuren haben mir auch die dichte Atmosphäre, die eine gelungene Mischung aus Natur, Nachkriegsstimmung, Gemütlichkeit, Spannung und Gefahr, einem unheilvollen und mysteriösen Grundtun ist, sowie der Humor sehr gefallen. Der Fall ist gut aufgebaut und wird absolut stimmig aufgelöst. Es bleiben keine Fragen offen. Sowohl die Figuren als auch der Fall selbst sind herrlich mysteriös, sodass der Leser gut miträtseln und -ermitteln kann. Längen, Vorhersehbarkeit und dergleichen sucht man vergebens.

Ein wenig kann man Jess Kidd schon mit Agatha Christie und Nora Breen mit Miss Marple vergleichen; beide müssen sich wahrlich nicht vor ihnen verstecken!

Nora Breen und Detective Inspector Rideout sind ein völlig unterschiedliches, aber geniales Duo, das sich menschlich und bei der Ermittlungsarbeit wunderbar ergänzt.

Mir hat "Mord in der Pension Möwennest" wirklich gefallen; ich habe diesen Krimi sehr gerne gelesen und hoffe sehr, dass das nicht der letzte Fall für Breen und Rideout war. Es steht zwar nirgendwo, dass es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, aber das Ende weckt die Hoffnung, dass es so sein könnte ... ich möchte unbedingt mehr von Jess Kidd und Breen und Rideout lesen!

Liebhaber klassischer britischer Krimis und cosy crimes werden "Mord in der Pension Möwennest" sicher lieben. Leseempfehlung!

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Mord in der Pension Möwennest

Rezensionen von Liddy:

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Fermentieren – Twist your Taste! von Nadine Schünemann

Kreatives Fermentieren

In dem Buch „Fermentieren – Twist your Taste“ gibt uns Nadine Schünemann einen umfassenden Einblick in das Thema Fermentieren. Das Buch ist sehr informativ, gut erklärt und sehr schön gestaltet. Zuerst werden die Basics vermittelt und alles Wichtige, was man benötigt. Besonders den Foto-Guide – Dos and Don´ts fand ich sehr hilfreich.

Anschließend folgt eine große Auswahl an leckeren Rezepten. Von fermentiertem Obst und Gemüse bis hin zu Drinks und in der Kategorie Mix & Match sieht man, wie leicht sich Fermente in den Alltag integrieren lassen und das Essen abwechslungsreicher machen. Die Anleitungen sind gut strukturiert, sodass man auch als Anfänger gut zurechtkommt.
Ich habe bisher Tomaten und Essiggurken fermentiert und das hat super geklappt und mir viel Freude bereitet. Ich habe mir jetzt noch Joghurtkulturen für den gehypten Coconut Cult bestellt und freue mich schon sehr drauf, das auszuprobieren.
Das Fermentieren ist mir gut gelungen und war gar nicht so schwer, wie ich immer gedacht habe. Nadine Schünemann erklärt alles wirklich toll und ihre Tipps fand ich sehr hilfreich, z.B. dass man das Ferment nicht vor dem dritten Tag öffnen sollte. Dieses Buch kann ich vom Herzen weiterempfehlen.

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Fermentieren – Twist your Taste!

Rezensionen von Anno:

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Lässt kleine und große Herzen höher schlagen

Eine Seite, eine Zeit. Für ein Wimmelbuch steckt da ganz schön viel Wissen drin. Ob das Kinder in diesem Alter bereits realisieren? Ich weiß es nicht. Doch für die erwachsene Vorleser ist das deutlich spürbar. Und das macht Spaß. Auch, wenn die Dinos- und das sind nicht nur die allseits bekannten- einem hin und wieder einiges abverlangen.

Aber man liest dieses Buch definitiv nicht nur einmal vor. Und so lernen wohl auch wir Großen fremde Kreaturen kennen und auszusprechen. Ich finds super und nehme jeden Versprecher mit Humor- das ist nunmal so, wenn man einen kleinen Dinofan zu Hause hat…
Aber zurück zum eigentlichen Thema- dem Buch. Wie gesagt, sind die Seiten nach Zeiten oder Besonderheiten (z.B. Eier legen, Meteoriteneinschlag) sortiert. Kurze Texte beschreiben diese, nennen deren Entwicklungsstufe; und sie verweisen auf Dinos und animieren dadurch sich die Bilder genauer anzuschauen. Ebenso wie die abgebildeten Suchaufträge es tun, und natürlich auch die Klappen, die Kinder sich aktiv am Buch beteiligen lassen.
Das System dieser Bücher war mir bereits bekannt. Und es hat sich in unserem Haushalt auch sehr bewährt. Die Bilder sind schön und abwechslungsreich. Und was ich ganz besonders toll an diesem Buch finde, ist dass es den Bogen auch ins hier und jetzt schlägt und ein Museum abbildet. Und das läd doch förmlich dazu ein sich die Kleinen zu schnappen und Dinoknochen ‚in echt‘ anzuschauen.

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier