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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anno:

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50 Sätze, die es Eltern leichter machen von Birgit Gattringer

Mein Lesetipp!

Dieses Buch wurde aus einer Idee heraus geboren als die Autorin Kuschiks Buch ‚50 Sätze, die das Leben leichter machen‘ las und sich ähnliches vornahm. Und da ich auch dieses besagte Buch kenne, kann ich guten Gewissens vergleichen und behaupten, dass ihr das auch wirklich gut gelungen ist. Die Fragestellungen und Situationen sind natürlich andere und speziell auf den Familienalltag und seine typischen Konflikte zugeschnitten, die Art und Weise wie aber damit umgegangen wird, gefällt mir sehr.

Kein Wunder, denn die Autorin pflegt einen ähnlichen Erziehungsstil wie auch ich ihn präferiere. Sie ist familylab- und Mentaltrainerin und hat sogar eine Online-Community. Beste Voraussetzungen also und kompetente Lösungswege aufzeigen zu können. Und das tut sie hier auch. Egal ob es um Geschwisterstreit geht, um Diskussionen oder um eher allgemeiner gehaltene Themen, wie die Bindung zum Kind oder das Grenzen setzen. Ihre Informationen verpackt sie einfühlsam, aber auch praxisorientiert und schafft es im Grunde sofort, dass sich die lesende Person gesehen und verstanden fühlt. Sie erklärt aber auch ungeheuer gut- nicht nur die Situation an sich, sondern oft auch die Hintergründe dazu, was jemanden, der in dieser Situation steckt und sie begleitet, viel rationaler analysieren lässt, mögliche Trigger umgeht und ihm dadurch die Möglichkeit gibt mit offenem und zugewandten Herzen zu handeln. Auch setzen sich Sätze, wie sie sie verwendet, rasch fest und sind in den entsprechenden Situationen leicht abrufbar und daher super dazu geeignet sein eigenes Mindset entsprechend danach auszurichten.

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50 Sätze, die es Eltern leichter machen

Rezensionen von yellowdog:

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Der Schlüssel würde noch passen von Irina Scherbakowa

Gibt es Hoffnung?

Irina Scherbakowa ist eine große Persönlichkeit. Ihr Wirken in der Organisation Memorial galt der Aufklärung. Folgen waren Repressionen, Verbot und Flucht.
Es gelingt ihr in diesem Buch, einen Einblick ins Moskau der neunziger Jahre zu geben. Es ist die kurze Zeit der Perestroika. Dann die Nuller-Jahre.

Gelegentlich gibt es auch Blicke in die Geschichte Russlands. Es gibt auch einen (schmalen) Bildteil.
Schließlich der Krieg und Scherbakowa verlässt mit ihrem Mann Russland.

Irina Scherbakowa vermeidet Sentimentalität, setzt auf Analyse.
Im Epilog dann die Frage: Gibt es Hoffnung?
Es ist mächtiges Sachbuch von Relevanz, dass dieses Jahr für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert ist.

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Der Schlüssel würde noch passen

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Komm spielen von Linwood Barclay

Spannend und mysteriös

Ich habe schon einige Bücher von Linwood Barclay gelesen und musste feststellen, dass dieses anders ist als seine bisherigen Werke. Seine Thriller waren spannend, aber realistisch. Mit seinem neusten Plot begibt er sich nun in den Bereich des Übernatürlichen mit einem Touch Horror. Da die Handlung in einer idyllischen Kleinstadt angesiedelt ist, kommt dabei unweigerlich die Assoziation zu Stephen King auf.

Ich denke, dass diese Parallele sogar gewollt ist, da dies durch die Lektüre der Protagonistin Annie angedeutet wird.

Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Annie Blunt flieht nach dem Tod ihres Mannes aus dem hektischen New York in das beschauliche Castle Creek. Ihr Sohn Charlie langweilt sich dort bis er in einem Schuppen eine Modeleistenbahn findet. Diese entwickelt im Verlauf der Handlung eine gruselige Eisendynamik.
Das Buch besteht aus zwei Handlungsstränge. Es gibt Rückblicke in die Vergangenheit, in der man einiges über die Hintergründe der Modelleisenbahn erfährt.

Wer Mystery-Horror mag und Gänsehautfeeling liebt, dem wird das Buch sicherlich gefallen.
Obwohl ich beim Lesen gefesselt war, muss ich für mich feststellen, dass mir der frühere Stil des Autors besser gefallen hat. Ich mag es eben gerne realistisch.

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Komm spielen

Rezensionen von Annabell95:

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Empire of Whispers and Shadows von Ursa Jaumann

Assassinen-Romantasy

Saya wächst im abgeschotteten Dschungel auf und wird dort zur Assassinin des Gottkaisers ausgebildet. Um ihre Freiheit zu erlangen, muss sie sieben lebensgefährliche Prüfungen bestehen und das ausgerechnet gemeinsam mit Teno, dem Mann, der ihre Eltern töten ließ und ihr dunkelstes Geheimnis kennt.

Obwohl sie ihn verachtet, bleibt ihr keine Wahl. Nur wenn sie zusammenarbeiten, können sie überleben.

"Empire of Whispers and Shadows" ist der Auftakt in die neue Assassinen-Romantasy-Reihe mit der Assassinenschülerin Saya.

Die Handlung wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Saya und Teno. Dadurch spürt man ihre Gedanken, Ängste und Entscheidungen hautnah. Man fiebert intensiv mit ihnen mit. Einige Szenen sind wirklich brutal, blutig und gefährlich. Die Kapitel enden häufig mit Cliffhängern, die eigentlich Spannung erzeugen sollten. Allerdings fehlt oft die erwartete Ausführung. Statt die Szene weiterzuführen, springt die Handlung abrupt weiter. Diese harten Szenenwechsel nehmen der Geschichte Dynamik und somit bleiben erzählerische Chancen ungenutzt.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, doch trotz des starken Ansatzes verliert die Handlung im Verlauf an Spannung. Der rote Faden wirkt nicht immer klar, manche Passagen verwirren eher, als dass sie fesseln.

Man wird in atmosphärisch starkes Setting enführt, das von asiatischen und leicht historischen Einflüssen geprägt ist. Die alte Stadt mit ihrem Palast, aber auch den Schatten in den Gassen wirkt geheimnisvoll und bietet eine spannende Bühne für Intrigen, Machtspiele und gefährliche Missionen. Es hatte viel Potenzial, doch die Beschreibungen wurden nie lebendig genug, um wirklich vollständig einzutauchen. Obwohl vieles gut dargestellt war, fehlte der letzte Funke Bildkraft, der die Welt vor dem inneren Auge zum Leben erweckt.

Saya als selbstbewusste Assassinenschülerin, die sich in einer männerdominierten Umgebung behaupten muss, ist eine starke Figur. Die Dynamik zwischen ihr und Teno ist sehr turbulent. Allerdings bleibt die Lovestory etwas im Hintergrund, auch wenn man merkt, dass sich da langsam etwas aufbauen kann. Aber man fühlt es nicht so wirklich.

Mein Fazit:
Tolle Grundidee, starke Protagonistin und ein faszinierendes Setting, auch wenn die Spannung nicht durchgehend trägt. Das Potenzial war definitiv da und ich bin gespannt auf die Fortsetung. Leseempfehlung für alle die asiatisches Setting mögen.

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Empire of Whispers and Shadows

Rezensionen von Streiflicht:

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Das Zeitmobil – Flucht aus der Vergangenheit (Band 3) von Meike Adelmann

Gefährliche Vergangenheit

Nachdem ich schon die ersten beiden Bände aus dieser wunderbaren Zeitreise-Reihe gelesen habe, war ich natürlich total gespannt, wie es weitergeht. Zweimal war es schon richtig spannend und gefährlich. Die drei Kinder sind zusammen mit ihrem Nachbarn Herrn Sauerbier in die Vergangenheit gereist und haben es gerade so geschafft, wiederzukommen.

Mein Highlight ist immer noch Band 1 mit dem Minidino Alfi. Wer dieses Buch noch nicht kennt, sollte es unbedingt lesen!

Aber zurück zu "Flucht aus der Vergangenheit" ... der Titel würde auf alle drei Bände passen, aber hier besonders. Ich fand es super, dass das Buch in Köln spielt - ich wohne gar nicht so weit weg. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Millionenstadt mal fast wie ein Dorf war. Mir hat dieser Ausflug in die Vergangenheit wieder richtig gut gefallen und ich fand es toll, wie mutig die Kinder waren, um Herrn Sauerbier zu befreien. Da waren sie dieses Mal so gut vorbereitet und dann das ... was? Sag ich nicht, selber lesen! Ihr werdet es nicht bereuen, denn Euch stehen spannende Stunden bevor. Und wer dann immer noch Lust auf die Vergangenheit hat, kann im Wissensteil noch viel Interessantes erfahren.

Für mich zum dritten Mal eine tolle Mischung aus Roman, Kinderbuch und Wissenswertem, ergänzt durch tolle Zeichnungen. Ich mag die bunte Truppe und bin soooo gespannt auf das nächste Abenteuer. Was wird dann passieren?

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Das Zeitmobil – Flucht aus der Vergangenheit (Band 3)

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Mit anderen Augen von Jane Tara

Witzig, schmerzhaft, wahr

Es gibt Dinge, die passieren jeden Tag und niemand nimmt sie wahr. Jane Tara hat sich in ihrem Roman mit genau einem dieser Themen beschäftigt. Der Unsichtbarkeit von Frauen in der Mitte ihres Lebens.
Bei Tilda beginnt es mit dem kleinen Finger, er ist weg. Die niederschmetternde Diagnose der Ärztin klingt absurd: „Unsichtbarkeit“, ein Phänomen, das Frauen trifft, die sich von der Gesellschaft nicht wahrgenommen fühlen und die selbst ihren Bedürfnissen auch nur wenig Raum geben.

Mit viel trockenem Humor beschreibt Jane Tara wie Tilda aus dem Blickfeld ihrer Mitmenschen verschwindet. Dabei schafft sie es schwere Themen wie Identitätsverlust und den Druck des Älterwerdens in eine federleichte, fesselnde Handlung zu verpacken.
Es ist ein kluger, feministischer Wohlfühlroman mit Biss und gleichzeitig eine Ermutigung für alle Frauen, die das Gefühl haben, nicht gesehen oder als selbstverständlich wahrgenommen zu werden.

Ich habe Tilda gerne auf ihrer Reise von der beginnenden Unsichtbarkeit zurück ins Leben begleitet. Das Buch wirft Fragen auf, macht nachdenklich, ist aber auch unterhaltsam, so dass ich es gerne gelesen habe und empfehlen kann.

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Mit anderen Augen

Rezensionen von Julia:

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One Last Time von Melissa Deperschmidt

Dieses Buch war unglaublich!

D

er Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht - aber ich hatte keine Ahnung, wie intensiv, atmosphärisch und immer wieder lustig One Last Time - Vergissmeinnicht sein würde. Der Londoner Vibe war förmlich spürbar, ich habe mit Ophelia gelitten und immer wieder laut gelacht. Es bleibt nur eine Frage: Wann kommt endlich der zweite Teil??

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One Last Time

Rezensionen von nil_liest:

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Das Mosaik der Frauen von Rafik Schami

Nadim Suri erzählt – und mit jedem Kapitel öffnet sich eine neue Tür. Eine Frau tritt ein, bleibt für einen Moment, verändert alles, und verschwindet wieder. Was bleibt, ist kein gerader Lebensweg, sondern ein Geflecht aus Begegnungen: Damaskus, geprägt von Vielfalt und frühen Prägungen durch seine Mutter; die erste große Liebe, die brutal endet; Salma, deren Verlust wie ein tiefer Riss durch das ganze Buch geht; und schließlich Deutschland, wo Neubeginn und Fremdheit dicht nebeneinanderliegen.

Flucht, politische Verfolgung, Ankommen – all das ist da, aber nie losgelöst von den Frauen, die Nadim formen. Jede hinterlässt Spuren, manchmal zart, manchmal schmerzhaft, immer unauslöschlich. Am Ende fügt sich daraus kein perfektes Bild, sondern ein Mosaik voller Brüche – und genau das macht es so wahr.
Rafik Schami erzählt in einer Sprache, die gleichzeitig warm und klar ist. Da ist diese leise Poesie, die nie ins Kitschige kippt, sondern sich wie ein feiner Schleier über die Geschichten legt. Der Stil hat etwas Mündliches, fast so, als säße man Nadim direkt gegenüber und würde ihm zuhören, während er abschweift, innehält, sich erinnert. Gerade diese kleinen Umwege – die Geschichten in den Geschichten – geben dem Roman Tiefe, auch wenn sie manchmal den Fluss verlangsamen. Die Struktur, jede Frau als eigenes Kapitel, wirkt zunächst klar, entfaltet aber nach und nach eine fast hypnotische Wirkung: Wiederholung als Prinzip, Variation als Erkenntnis.
Das Ambiente dieses Romans ist durchzogen von Gegensätzen: Wärme und Verlust, Heimat und Entwurzelung, Nähe und Fremdheit. Die politischen Umstände Syriens schwingen ständig mit – Überwachung, Gewalt, Einschränkung –, aber sie drängen sich nie in den Vordergrund. Stattdessen verstärken sie die Intensität der Beziehungen, machen jede Begegnung kostbarer, verletzlicher. Nicht jede Figur bekommt die Tiefe, die sie vielleicht verdient hätte, und manchmal verliert sich die Erzählung ein wenig in ihren eigenen Fäden. Aber vielleicht passt genau das: Ein Mosaik ist eben nie perfekt symmetrisch. Und genau darin liegt seine Schönheit.

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Das Mosaik der Frauen

Rezensionen von nil_liest:

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Das schönste aller Leben von Betty Boras

Ein Platz unter der Linde

Was haben wir alle gemeinsam? Wir haben Mütter. Und viele von uns Töchtern werden auch wieder welche. Diese tiefe Verbundenheit ist das zentrale Thema des Debütromans von Betty Boras mit dem schönen Titel „Das schönste aller Leben“. Lasst euch vom Cover und dem Titel nicht in die Irre führen.

Das Buch hat Tiefe, unerbittliche Wahrheiten und Schmerz in sich.
Die Autorin, die selbst in Rumänien zur Welt gekommen ist und mit ihren Eltern nach Deutschland kam als junges Mädchen gibt uns auch einen liebevollen, aber sehr ehrlichen Blick frei auf Eltern, die ihr eigenes Leben aufgeben um Freiheit und eine bessere Zukunft für die eigene Tochter zu erreichen. Spannend diese Erfahrung hier aus dieser Perspektive zu lesen. Hilflose Eltern, immer darauf bedacht nicht aufzufallen, sondern integriert zu wirken. Stolz, wenn die Tochter deutsche Freundinnen hat.
“Eine Vergebungskette, wie ein seltenes Erbstück, das weitergereicht wird und die Generationen verbindet.” S. 50
Es geht um drei Generationen. Theresa, die im 18. Jahrhundert das Fundament der Familie im Banat begründet. Eine Frau, die viel Leid ertragen musste. Dann Vios Eltern, die für ihre Tochter nach dem Sturz der Diktatur nach Deutschland gingen, da war Vio noch in der Grundschule. Dann die Gegenwart in der Vio selbst Mutter ist. Scheinbar die Generation, die es geschafft hat, aber dann durch einen tragischen Vorfall doch wieder in ein ganze eigenes Leiden zurück geworfen wird.
Betty Boras hat hier ein sehr persönliches Buch geschrieben, da hier sicherlich viel eingeflossen ist was sie kennt und zutiefst in sich trägt. Das macht dieses Buch so gut, aber auch ihr Schreiben ist extrem gut. Ein immer wiederkehrender Perspektivwechsel zwischen den Frauen. Selbst der Wechsel von Vio als Kind zu ihrem gegenwärtigen Ich ist äußerst gelungen. Es steckt so viel mehr im Text, nicht alles wird ausformuliert und doch schwingt der vieles mit was die Charaktere umgibt.
Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Romane der Autorin. Eine Entdeckung in diesem Jahr!

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Das schönste aller Leben

Rezensionen von Streiflicht:

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Retten wir das ABC! von Paul Friedrich

ABC oder Z bis A?

Mein Neffe kommt im Sommer in die Schule und ist schon total aufgeregt. Daher bin ich aktuell immer wieder auf der Suche nach Büchern, die sich mit dem Lesen oder Rechnen lernen beschäftigen und ihn gleichzeitig aber auch nicht überfordern. Dieses Buch ist für Kinder ab 5 Jahren gedacht, daher passte das sehr gut.

Er hat einen langen Namen, kann aber mit ein bisschen Hilfe diesen schon schreiben. Das S ist dann manchmal verdreht oder sowas, aber er hat riesen Spaß daran. Dieses Buch wird ihn sicherlich begeisern, ich höre schon sein Lachen.

Ich habe es schonmal alleine testgelesen, das mache ich bei Kinderbüchern immer. Ich musste auch immer wieder schmunzeln, es hat richtig Spaß gemacht! Auf dem Klappentext hinten steht "Ein rückwärts gereimtes ABC-Abenteuer mit Herz und Humor - perfekt zum Vorlesen und Buchstabenentdecken" und das passt wirklich gut. Auch der Hinweis "Vorsicht: Lachanfälle nicht ausgeschlossen" ist einfach passend und so nett zuggleich. Wenn dort hinten auf dem Cover das Yak und das Zebra zusammen mit dem Hula-Hoop-Reifen zu sehen sind, ist man sofort verliebt - schon bevor man das Buch aufgeschlagen hat.

Ich mochte die Reime und die witzige Suche nach dem Apfel, der einfach verschwunden ist. Die süßen Zeichnungen untermalen das Geschriebene so perfekt, das macht echt Spaß. Gerade für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, wird das Buch so ebenfalls zu einem Highlight. Ein richtig schönes Buch für alle Leseanfänger und künftigen Schulkinder und sicherlich auch für schon etwas ältere Kinder (und Erwachsene sowieso).

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Retten wir das ABC!