Kunden em pfehlungen
Rezensionen von peedee:
Herz über Bord in der Karibik von Catherine Bybee
Ein schöner Abschluss
Ein D'Angelo zum Verlieben, Band 5: Mari d’Angelo ist seit zehn Jahren verwitwet, ihre Kinder sind erwachsen und bereits glücklich verheiratet, Enkel sind auch schon da und das Familienrestaurant in „Little Italy“ läuft quasi von alleine. Was will sie mehr? Ihre Freundin Rosa, noch nicht lange geschieden und ebenfalls in ihren Fünfzigern, bucht kurzerhand eine Single-Kreuzfahrt für zwei – Mari muss mit, dabei sucht sie doch gar keinen Mann! An Bord lernt sie den charmanten James Russell kennen, der die Reise nur seinen Töchtern zuliebe gebucht hat, und auch nicht auf der Suche ist.
Die Anziehungskraft ist unleugbar. Da erinnert Mari sich an das Versprechen, das sie ihrem verstorbenen Mann gab…
Erster Eindruck: Das Cover ist – wie ich es von Catherine Bybees Büchern gewohnt bin – sehr schön gestaltet.
Dies ist Band 5 der Reihe um die Familie D’Angelo, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden (die Beziehungen werden jedoch besser verstanden, wenn die Familie von Anfang an begleitet wird).
Die Freundinnen Rosa und Mari kennen einander durch und durch. Aber dass Rosa nun nach ihrer Scheidung so aufdreht und auf Männersuche geht, kam für Mari doch überraschend. Und noch mehr überrascht es sie, dass ihre eigene Tochter Chloe einen neuen Mann an ihrer Seite befürworten würde. Sie geht sogar mit ihr shoppen und schenkt ihr ein völlig nutzloses Negligé für die Kreuzfahrt. Wann soll sie so etwas überhaupt tragen?
James hat mit seiner geschiedenen Frau Zwillingstöchter, die kurzum achtzehn Jahre alt werden. Sie machen sich Sorgen, dass ihr Vater vereinsamt, da er viel zu selten eine Frau datet. Um diesen vorwurfsvollen Blicken zumindest ein paar Tage zu entgehen, bucht er diese Kreuzfahrt. Er hat nicht damit gerechnet, auf diese eine wundervolle Frau, Mari, zu treffen.
Es hat mir sehr gefallen, Mari und James auf der Kreuzfahrt lesetechnisch zu begleiten. Für Mari war es völlig unerwartet, dass sich jemand so um sie bemüht, mit ihr flirtet. Sie sagt James gleich zu Beginn, dass sie nicht auf eine neue Beziehung aus ist, was er als Herausforderung sah. Nach der Kreuzfahrt wollen sie sich weiter treffen, aber die Familie soll noch nichts davon wissen. Hach, es kam, wie es kommen musste, aber darüber kann ich nichts schreiben. Diese Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen und war ein schöner Abschluss – 5 Sterne.
Rezensionen von verhei:
Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller
Geheimnisse, Schuld und Mord
Marceau Miller ist ein bekannter und erfolgreicher Autor. Kurz nach Veröffentlichung seines neuesten Buches, am Tag nach der Veröffentlichungsparty im Haus der Millers am Genfersee verschwindet er spurlos. Wie man rasch erfährt, stürzt er beim Klettern in den Tod. Die Polizei spricht von einem Unfall, seine Frau Sarah glaubt dem nicht.
Sarah versinkt in Tauer, Wut und dem Gefühl, dass es eben kein Unfall war. Auch bekommt Sarah einen Brief zugestellt, geschrieben von ihrem Mann Marceau selbst, adressiert an Sarah und gemeinsame Freunde, in dem von Geld und einem letzten Manuskript die Rede ist, das diverse Rätsel der Vergangenheit in Marceaus Leben erklären soll. Doch wo ist es zu finden. Hängt alles mit dem Verschwinden von Marceaus Schwester Jade vor vielen Jahren zusammen.
Mit dem Prolog steigt man rasch in die Geschichte ein- Marceau Miller wie er nach einem Angriff durch eine Person abstürzt, erzählt durch Marceau Miller selbst. Im Folgenden erleben wir den Roman hauptsächlich erzählt durch den Blickwinkel seiner Ehefrau-Sarah. Von der unbeschwerten Zeit in den Tagen vor dem Verschwinden, bis zum Tod und den anschließenden Ermittlungen folgt man vor allem Sarahs Gemütszustand. Aber auch Karen und die eingefügten Manuskriptseiten, und damit die Perspektive von Marceau selbst, treiben die Handlung weiter.
Sarah ist von Schmerz gezeichnet und schafft den Alltag als solches nicht mehr. Doch sie ist gleichzeitig getrieben durch den Gedanken die Wahrheit über den Tod Marceaus und dessen Vergangenheit herauszufinden. Lösung soll dafür das Manuskript liefern. Trauer, Wut und Unverständnis waren für mich sehr verständlich, jedoch hadere ich mit der Tatsache wie sehr sie ihre eigenen Kinder aus dem Leben ausschließt. Verständlich hingegen sind all die Brüche und Vertrauensverluste, die sie gegenüber alten Wegbegleitern im Laufe der Geschichte fühlt.
Nicht alles an diesem Roman verläuft gradlinig, hat manche Länge und so manchmal zweifelt man an Sarahs Geisteszustand und ob nicht so manches nur in ihrer Fantasie stattfindet. Jedoch war die Auflösung schlüssig für mich, und das Grundthema so verständlich.
Für mich war der Roman definitiv lesenswert, auch auf Grund der Tatsache, dass der Autor selbst in die Figur des Marceau Millers schlüpft. Eine interessante Verknüpfung einer spannenden literarischen Idee mit Elementen eines Krimis wenn nicht sogar psychologischen Thrillers.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Was wir nicht sagen können von Adriana Popescu
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Kufstein)
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Kufstein)
Lennox wird für einen Neuanfang an die Eliteschule in der Schweiz geschickt, um nochmal in aller Ruhe von vorne anfangen zu können. Denn in seinem Kopf ist nur Lärm und Chaos, und eine Vergangenheit, die er am liebsten vergessen will.
So ähnlich geht es auch Katharina, die mit ihrer Familie schwer zu kämpfen hat: Während ihr Vater will, dass sie in den Familienbetrieb einsteigt, möchte sie einfach nur Klavier spielen.
Ihre Musik hilft ihr, aber auch Lennox, um den Alltag zu überstehen und so kommen sie sich auch näher...
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Evermind. Sie kennt dich von Melissa C. Hill
Testleser DAVID, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Imst)
Testleser DAVID, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Imst)
Autor: Melissa C. Hill
Titel: Evermind
Seiten: 441
Buchart: Dystopie
Hauptfiguren: Livia, Cassian und MAM (künstliche Intelligenz)
Worum geht es:
Livia lebt in einer unterirdischen City, in der MAM, eine künstliche Intelligenz alles organisiert und bestimmt.
Für die meisten Menschen bedeutet das Sicherheit und Ordnung, doch Livia beginnt zu zweifeln, als MAM ihr einen Beruf zuteilt, den sie gar nicht wollte. Wenig später erkennt ihre frühere beste Freundin Anouk sie plötzlich nicht mehr, als hätten sie sich noch nie gesehen. Gleichzeitig taucht ein Junge namens Cassian immer wieder in Livias nähe auf. Durch ihn erfährt sie, dass MAM jede Form von Zweifel als Bedrohung sieht. Gemeinsam mit anderen beginnen sie immer mehr zu hinterfragen, doch je mehr sie herausfindet, desto gefährlicher wird die Suche nach der Wahrheit. Denn man riskiert nicht nur seine Freiheit, sondern möglicherweise auch sein Leben.
Bewertung:
Anfangs fand ich das Buch langweilig und wollte es weglegen, doch nach und nach wurde es immer spannender und ich konnte es nicht mehr aufhören zu lesen, da ich wissen wollte was die Wahrheit hinter MAM ist. Wer das Buch liest, sollte sich nicht vom Anfang abschrecken lassen. Es lohnt sich weiterzulesen da es ein sehr fesselndes Buch ist.
Rezensionen von Vobabooks:
Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith
Märchenhaft & spannend
„The Rose Bargain“ ist der 1. Band der Hof-der-Dornen Romantasy Dilogie von Sasha Peyton Smith, übersetzt von Sarah Heidelberger. Seitdem Ivys Schwester Lydia ihren Rose Bargain (einen Handel) mit der Fae-Königin Moryen abgeschlossen hat, ist nichts mehr für ihre Familie wie es war. Daher nimmt Ivy 1848 am Wettstreit teil um Prinzessin zu werden, denn Prinz Bram sucht unter den diesjährigen Debütantinnen seine Braut.
Doch Ivy lernt auch Prinz Emmett kennen, der an einem freien England interessiert ist…
4.25-4.5⭐️ Das war ein wirklich spannender Auftakt, der einige Tropes gekonnt gemischt hat. Es gibt Märchenaspekte, Fae-Magie, Bridgertonvibes und die Trials um den Platz der Prinzessin. Primär aus Ivys Sicht geschrieben, doch es gibt auch vereinzelt ein paar weitere Perspektiven. Wirklich atmosphärisch geschrieben mit einer märchenhaften Stimmung, die aber auch - wie das ja häufig in Märchen so ist - auch einige grausame Aspekte beinhaltet. Die Trials nehmen viel Raum im ersten Band ein und es gibt auch einige Entwicklungen im Bereich der Lovestory. Vieles ist aber noch offen und ich bin wirklich gespannt auf die Entwicklungen in der Fortsetzung!
Rezensionen von DoraLupin:
Lady Grace Mysteries von Grace Cavendish
Krimi aus der Zweit Elisabeth der Ersten
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Lady Grace die liebste Hofjungfer von Elisabeth I. Doch nun wünscht die Königin, dass Grace sich verlobt. Die Wahl zwischen ihren Verehrern – dem gütigen alten Sir Charles, dem überheblichen Sir Gerald und dem schüchternen Lord Robert – fällt Grace leicht: Sie will keinen von ihnen heiraten! Als Gerald nach dem Ball, bei dem Grace ihre Wahl hätte treffen sollen, tot aufgefunden wird, gerät Lord Robert unter Verdacht.
Aber Grace hat bemerkt, dass Sir Charles sich äußerst seltsam verhält – und dass etwas mit der Leiche nicht stimmt. Mit ihren Freunden Ellie, dem Dienstmädchen, und Masou, dem Akrobaten, macht sich Lady Grace auf den Weg, um herauszufinden, was in dieser Nacht wirklich passiert ist.
Ich mochte das Cover gleich total gerne und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich das es ein Buch für mich sein kann! Ich lese sehr gerne von Elisabeth der Ersten und ihrer Zeit des elisabethanischen Zeitalters und so eine leichte Geschichte eignet sich perfekt für zwischendurch.
Ich bin zwar schon eine erwachsene Leserin, aber dennoch hat das Buch mir Spaß gemacht. Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, auch wenn man den Touch zum Jugendbuch merken kann, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Die Protagonisten sind sympathisch und es hat Spaß gemacht sie in dieser Zeit zu begleiten. Kinder werden hier sicher sehr viel über die Vergangenheit lernen, und das auch noch spielerisch.
Der Kriminalfall ist ganz nett, als Erwachsene hatte ich zwar schnell den richtigen Riecher was den Täter angeht, aber als Kind hätte ich das Buch auf jeden Fall sehr gerne gelesen. Deshalb von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Rezensionen von Katzenmicha:
Der Blutmensch zu Köln von Eva-Maria Silber; Kirsten Wilczek
Historischer Krimi
In Köln 1847 werden in einem abgebrannten Gutshof neun Tote gefunden.Sie wurden alle vor dem Brand erschlagen, die 16-jährige Dienstmagd Ida gerät in den Verdacht sie alle nach ihrem Rauswurf aus Rache getötet zu haben.Aber war die Dienstmagd Ida gemeinsam mit ihrem Verlobten wirklich in der Lage, so viele Menschen zu töten!?Anwalt Dr.
Venedey, sein Referendar Bas und die Redakteurin Mathilde von Tabouillot versuchen sie im Indizienprozess vor dem Todesurteil zu retten.Gemeinsam geraten sie in einen Wettlauf gegen die Zeit, gegen Vorurteile und gegen ein Rechtssystem, das lieber schnell urteilt als sorgfältig nach Wahrheit zu suchen,ein klassischer Indizienprozess…
Die Autorin Eva-Maria Silber hat einen fließenden und spannenden Schreibstil. Gekonnt setz die Autorin historische Details in Szene und verbindet so die Historie und den Krimi super miteinander.Auch die detaillierte Beschreibung des Stadtbildes und der sozialen Verhältnisse gaben dem Krimi seinen besonderen Reiz,sehr gerne 5 Sterne und ich bin auf weitere historische Krimis sehr gespannt.
Rezensionen von DoraLupin:
Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller
Für mich leider verwirrend
Der Klappentext hat mich sehr zugesagt und deshalb wollte ich unbedingt mehr über diese Geschichte erfahren. Es war dann aber leider nicht so "Meine" Geschichte, wie ich mir das gewünscht habe.
Inhalt: Am malerischen Genfersee wird der Bestsellerautor und Abenteurer Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand aufgefunden.
Seine Frau Sarah, ungestüm und naturverbunden, ist als Einzige überzeugt, dass es kein Unfall war: Vor zwanzig Jahren führte ein tragisches Ereignis sie schon einmal in diese Gegend, und nun hat Marceau ein letztes Manuskript hinterlassen, das ein lebenslanges Geheimnis enthüllen soll – enthält es auch den Grund seines Todes? Von der lokalen Polizei im Stich gelassen, begibt sich Sarah auf den Gipfeln und in den dichten Wäldern, auf den Wassern des Genfersees und gar in den eigenen vier Wänden auf eine Spurensuche, die sie alles – und jeden um sie herum – in Frage stellen lässt. Eine rasante Ermittlung setzt ein, die keine Verschnaufpause erlaubt, denn das Manuskript ist verschwunden! Wem kann sie noch vertrauen? Und wer ist ihr Mann, wer ist dieser Marceau Miller eigentlich gewesen?
Schon der Einstieg ist mir nicht ganz leicht gefallen, denn es gab in diesem Hörbuch einfach viele unterschiedliche Personen, die alle französische Namen gehabt haben, und ich bin leider immer wieder durcheinander gekommen. Das Problem habe ich sonst eigentlich nicht so oft, ich kann mir vorstellen das es einfach an der französischen Art der Namen gelegen hat. Auch am Schluss musste ich immer wieder nachgrübeln wer den nun wer in dieser Geschichte gewesen ist.
Gut gefallen hat mir hingegen, dass die Geschichte einerseits ein Krimi ist und man sich immer fragt was wie zusammenhängt und auch, was mit der Schwester von Marceau geschehen ist, andererseits erleben wir aber auch eine tragische Familiengeschichte was passiert wenn ein Mensch stirbt, wie ist das für die engen Angehörigen zu bewältigen! Die Auflösung des Krimis fand ich dann wieder nicht so besonders, dafür aber den Epilog.
Für mich war das Hörbuch ein wenig zwiespältig, es gab richtig gute Passagen aber ich war auch leider immer wieder von den französischen Namen verwirrt, die mich draus gebracht haben.
Die Leser haben mir gut gefallen, die Stimmen waren sehr angenehm und sie haben auch das französische sehr gut gesprochen.
Ich kann die Geschichte aber dennoch weiterempfehlen, denn stellenweise hat sie mir richtig gut gefallen, und ich habe schon viele begeisterte Stimmen zur Geschichte gehört!
Rezensionen von DoraLupin:
The Faraway Inn von Sarah Beth Durst
Wunderbare Cosy-Fantasy, die Spaß macht!
Das Cover hat mir schon so gut gefallen, dass ich unbedingt wissen wollte welche Geschichte sich dahinter verbirgt! Das Cover passt ganz wunderbar zu dieser Geschichte, denn man sieht schon das magisch-gemütliche diesem Häuschen an und genauso Cosy und Fantasy und wunderbar ist auch der Inhalt!
Als ihr Ex ihr das Herz bricht und ihre Sommerpläne ins Wasser fallen, beschließt Calisa, die Ferien im B&B ihrer Großtante zu verbringen.
Doch als sie dort ankommt, ist nichts wie erwartet. Das Inn ist in einem miserablen Zustand, die Gäste verhalten sich seltsam und ihre Großtante möchte sie gar nicht dahaben. Entschlossen, zu bleiben und das B&B wieder auf Vordermann zu bringen, macht sich Calisa an die Arbeit. Dabei nähert sie sich nicht nur Jack, dem Sohn des Verwalters, an, sondern kommt auch dem magischen Geheimnis des Orts auf die Spur.
Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, denn der Klappentext ist so locker und leicht und einfach, dass ich mich sofort auf die Story konzentrieren konnte! Das Buch ist aus Sicht von Calisa geschrieben und deshalb war ich sehr nah an der jungen Frau dran und konnte ihre Gedanken und Gefühle auch absolut gut nachvollziehen. Ganz wunderbar fand ich auch Jack, er ist eine richtige green-flag gewesen und von Anfang an so freundlich und sympathisch, dass man ihn einfach lieb haben muss, auch als Leser!
Die Geschichte entwickelt sich langsam, anfangs ist Calisa gar nicht wirklich willkommen im Faraway Inn und muss sich beweisen und natürlich muss sie auch einiges entdecken, mit dem sie nie gerechnet hätte! Ich war während dieser tollen Reise immer gerne an ihrer Seite! In der zweiten Hälfte der Geschichte gibt es ganz tolle und fantasievolle Ideen die mir alle gut gefallen haben! Das Buch bietet eine ganz tolle Gemütlichkeit und innere Wärme, ohne Langweilig zu sein. Es ist wie eine feste, warme Umarmung, von der man gerne mehr hätte!
Auch die Sprecherin hat wirklich gut gelesen und ihre Stimme war angenehm und hat gut zum Hörbuch und zur Protagonistin gepasst. Ein wunderbares Hörerlebnis, dass ich nur empfehlen kann, wenn man weniger auf Action steht, sondern auf ein sehr gemütliches, warmherziges Abenteuer.










