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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von jayjay20240906:

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Hase Hibiskus und die Herbstsause von Andreas König

Ein so tolles Buch

Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Tochter gelesen. Nicht nur sie hatte große Freude an dem Buch. Ich hatte sie auch. Ich musste mehr als nur einmal schmunzeln. "Hase Hibiskus und die Herbstsause" ist so ein toll geschriebenes und schön illustriertes Kinderbuch. Der Schreibstil ist einfach gehalten, sodass ihn auch die Kleinsten verstehen.

Zum ersten Selberlesen eignet sich das Buch aber auch prima. Das Buchcover ist schon so schön gestaltet und auch die Bilder im Inneren unterstützen das geschriebene Wort toll.
Kurz zum Inhalt: Die 3 Freunde Hase Hibiskus, Tom Bär und Maxi Maus haben sich für die große Herbstsause ganz schön was aufgeschultert. Sie wollen aktiv an den Vorbereitungen für das Fest helfen, aber immer kommt irgendwas dazwischen und sie kommen gar nicht dazu ihre Aufgaben zu erledigen. Ob sich die Freunde doch noch was einfallen lassen und ob die Herbstsause wirklich das Beste aller Feste wird, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Es ist wirklich absolut empfehlenswert. Wir werden uns jetzt noch die anderen Bücher aus der "Hase Hibiskus"-Reihe zulegen, weil wir es einfach so toll fanden.

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Hase Hibiskus und die Herbstsause

Rezensionen von Igela:

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Mirabellentage von Martina Bogdahn

Authentisch und einfach

Nachdem Anna Nass sehr lange als Pfarrhaushälterin tätig war, erschüttert sie das Ableben von ihrem Vorgesetzten sehr.

Pfarrer Josef Heubeck, den sie seit der Kindheit kannte, ist überraschend verstorben. Sein Nachfolger noch jung und unerfahren.

Anna muss den jungen Geistlichen Friedtjof nicht nur in die Gemeinde einführen, sondern sich auch an eine neue Routine gewöhnen.

Doch das ist nicht das Einzige, was Anna in Blumfeld beschäftigt. Sie nimmt Fahrstunden und träumt davon wegzufahren. Denn sie hat eine Mission zu erledigen. Etwas, was sie ihrem verstorbenen Freund und Arbeitgeber zu Lebzeiten versprochen hatte.


Nachdem ich das Buch "Mühlesommer", das ebenfalls in Blumfeld handelt, gelesen hatte, freute ich mich sehr auf dieses Buch. Inhaltlich völlig unabhängig von "Mühlesommer" erzählt Martina Bogdahn hier die Geschichte der Pfarrhaushälterin Anna.

Die 54-jährige Anna hat den Haushalt des Pfarrers fest im Griff und sieht diesen als Lebensinhalt an. Denn neben dieser Arbeit und der Freundschaft mit ihrem Chef hat sie keine näheren Beziehungen. Sie ist zwar stark verwurzelt in dem kleinen Ort, dort ist sie aufgewachsen und wird wohl auch dort sterben. Jedoch tiefer gehende Beziehungen oder Freundschaften hat Anna nicht wirklich. Sie organisiert Pfadfindergruppe, Gesangsrunde und Kindermesse und nun ist ihr bester Freund, Pfarrer Josef, tot.

Authentisch und einfach ist Annas Leben. Damit zeichnet die Autorin das etwas klischeehafte Bild einer Pfarrangestellten von früher. Tatsächlich hätte die Geschichte sich vor rund 40 Jahren genauso abspielen können. Es geht sehr ländlich und einfach zu und her. Da werden selbst gepflückte Wiesensträusse in Fahrradkörben transportiert und der Herr Pfarrer schreibt seine Predigt im Büro von Hand.

Für Würze sorgen Klatsch und Tratsch und der oft humorvolle Schreibstil. Mit ab und zu hervorblitzendem Wortwitz ist die Erzählung, die vorwiegend in Ich Perspektive Annas gehalten ist, einfach und gradlinig. Humorvolles, wie ein Pfarrer, der den Leichenbestatter mit Details aus dem Beichtstuhl erpresst, muss man mögen. In Sachen Glaubwürdigkeit musste ich sicher ab und zu ein Auge zudrücken. Denn manchmal werden einzelne Handlungsansätze überzogen beschrieben. Interessant fand ich die gedanklichen Rückblicke Annas an ihre Jugend und Lehrzeit.

Mich hat "Mirabellentage" gut unterhalten, obwohl ich es etwas weniger fesselnd fand als "Mühlesommer".

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Mirabellentage

Rezensionen von Danshi:

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Tilda fühlt viel von Sanna Sofia Vuori

Wenn Gefühle plötzlich Tiger, Einhörner oder Stachelschweine werden

Mit Tilda erleben Kinder drei alltagsnahe Geschichten, in denen große Gefühle im Mittelpunkt stehen. Die Situationen wirken vertraut und greifen Erlebnisse auf, die viele Kinder aus ihrem eigenen Alltag kennen. Besonders schön ist die Idee, Gefühle durch Tiere sichtbar zu machen. So bekommen Wut, Angst oder Überforderung ein Gesicht und werden leichter verständlich.

Manche Bilder brauchen beim Vorlesen zwar etwas Erklärung, bieten dafür aber viele schöne Gesprächsanlässe zwischen Kindern und Erwachsenen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht verständlich. Erzählt wird nah an Tildas Sichtweise, wodurch ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehbar werden. Die Illustrationen sind farbenfroh, warm und voller kleiner Details, die es immer wieder neu zu entdecken gibt. Besonders die ausdrucksstarken Gesichter und die liebevoll gestalteten Gefühlstiere haben mir sehr gefallen. Das Cover macht sofort neugierig und vermittelt bereits den fantasievollen Charakter des Buches. Es wirkt freundlich und lädt direkt zum gemeinsamen Lesen ein. Einige Szenen hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein dürfen, dennoch bleibt die Botschaft jederzeit klar und einfühlsam.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Es regt dazu an, mit Kindern über Gefühle zu sprechen und ihre Wahrnehmung ernst zu nehmen. Für Familien mit Kindergartenkindern ist es ein liebevoll gestalteter Begleiter, den ich gern weiterempfehle.

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Tilda fühlt viel

Rezensionen von lese maus:

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Die Träume, die wir hatten von Christiane Hoffmann

hat mich bewegt

Christiane Hoffmanns Roman „Die Träume, die wir hatten. Meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich“ hat mich bewegt und aufgewühlt.
Ende der achtziger Jahre: eine Gruppe von jungen Frauen studiert Russisch. Sie lesen Dostojewski, trinken Wodka und reisen durch die Sowjetunion, die sich gerade auflöst.

Es ist eine Zeit des Aufbruchs, der Hoffnungen und Träume von einem demokratischen Russland und einem friedlichen Europa. Jahrzehnte später nimmt sich eine von ihnen das Leben. Es ist die Woche, in der Russland die Ukraine überfällt.
Für mich ist ein kein Unterhaltungsroman. Ich fand den Roman leise und tiefgründing. Der klare und flüssige Schreibstil hat sich sehr angenehm lesen lassen.
Auch empfand ich den Roman nicht vordergründig politisch, man erfährt dennoch recht viel Historisches im Roman und er regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Man sollte sich aber auch darauf einlassen können und dem Roman Platz lassen.

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Die Träume, die wir hatten

Rezensionen von xxx:

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Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden von Heike Abidi

Ein wertvoller Begleiter durch die Pubertät

Alles, was Mädchen wissen sollen, bevor sie 13 werden behandelt viele Themen rund um die Pubertät auf eine offene und altersgerechte Weise. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Körper und seine Veränderungen ganz selbstverständlich erklärt werden und nichts beschönigt oder umschrieben wird.

Das Buch lässt sich leicht lesen und vermittelt viele Informationen, ohne zu überfordern. Die Listen und Tabellen zum Selbstausfüllen fand ich eine tolle Ergänzung, da sie zum Nachdenken über die eigenen Gefühle und Erfahrungen anregen.

Auch die Kapitel über Aufklärung, Rollenbilder, Mobbing und die erste Liebe haben mir gut gefallen. Besonders wichtig fand ich die Botschaft, dass Mädchen ihren eigenen Weg gehen dürfen und ein Nein immer respektiert werden muss. Positiv aufgefallen sind mir außerdem die vielen hilfreichen Links und Anlaufstellen.

Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, das wichtige Themen verständlich erklärt und jungen Mädchen viele hilfreiche Denkanstöße mit auf den Weg gibt.

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Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden

Rezensionen von Danshi:

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Love Letter Agency von Janina Lorenz

Die vielen Facetten der Liebe

Schon nach wenigen Seiten entsteht eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Das stimmungsvolle Cover greift diese Wärme wunderbar auf und macht neugierig auf die Geschichte. Erzählt wird aus der Sicht zweier Frauen, deren Lebenswege zunächst unabhängig voneinander verlaufen. Nach und nach werden die Zusammenhänge sichtbar und sorgen immer wieder für spannende und emotionale Momente.

Besonders gefallen hat mir, dass sich der Roman Zeit für seine Figuren nimmt. Ihre Gedanken, Zweifel und Hoffnungen wirken nachvollziehbar und machen sie sehr menschlich. Emma begeistert mit ihrer ungewöhnlichen Idee, Menschen beim Schreiben von Liebesbriefen zu helfen. Dabei entstehen berührende Begegnungen, die zeigen, wie unterschiedlich Liebe aussehen kann. Auch die Entwicklung der Beziehungen fühlt sich natürlich an und wirkt nie überhastet. Eine besondere Bereicherung war für mich die Figur des Pfarrers Luis. Seine Gespräche bringen Ruhe in die Geschichte und laden immer wieder dazu ein, über das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen nachzudenken. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und verbindet Leichtigkeit mit emotionaler Tiefe. Kurze Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man immer weiterlesen möchte.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Die Geschichte verbindet Herz, Humor und nachdenkliche Momente auf eine sehr stimmige Weise.

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Love Letter Agency

Rezensionen von Neluna:

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Er lügt von Rebecca Taylor McKay

Tragische Lügen

Rebecca Taylor McKay hat mit ihrem Debütroman Er lügt eine Geschichte geschaffen, die mich von Anfang an in den Bann gezogen hat und dass, obwohl es eigentlich kein Thriller ist.
Jedenfalls ist für mich zu wenig Thrill vorhanden. Was aber wahnsinnig viel vorhanden ist, ist das Talent der Autorin meine Emotionen zu wecken.

Durch ihren einnehmenden Schreibstil fühlt man die heißen Sonnenstrahlen auf der Haut, den betörenden Duft der Glyzinien zur Mittagszeit, man fühlt jeden einzelnen Regentropfen und jedes Sandkorn an den Füßen und genauso intensiv fühle ich Clara mit all ihren Empfindungen.
Clara, blutjung und ohne Familie, hat ein schwieriges Jahr hinter sich und jemand bezichtigt ihren Ehemann zu lügen und das in ihren Flitterwochen. Nach und nach löst sich für Clara der Schleier der Unwissenheit und als Leser wird einem bewusst, wie manche Entscheidungen ein Echo der Tragik auslösen können und eben nichts vorhersehbar ist.
Mir gefallen die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, es bringt einem Claras Situation näher und so wurde es immer mehr ein Page-turner für mich.
Aus meiner Sicht empfehlenswert. Der Schreibstil schafft eine zum Greifen nahe Atmosphäre, die einen die Amalfiküste der 60er fühlen lässt und kann mit seinen Protagonisten überzeugen.
Schon länger habe ich nicht mehr so intensiv die Geschichte gefühlt und schon länger hat ein Buch nicht mehr so für Nachhall gesorgt. Wie ein tragisches Echo eben.

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Er lügt

Rezensionen von Katzenmicha:

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Mord auf den Färöern - Der Kommissar und der Dänenprinz von Carola Christiansen

Leider nicht so spannend

Auf den Faröern soll ein namhaftes Projekt durchgeführt werden,das berümte Drama um den Dänenprinzen Hamlet neu erstrahlen soll .Die Neuinszenierung soll mit dem berühmten SchauspielerJo´n Petersen inzienert werden.Kommissar Revur und Amelie, als dänische Unterstützung – werden als Personenschützer abgestellt.

Ein Mitglied der Produktion wird tot aufgefunden .Und Revur und Amalie ermitteln -Abgründe tun sich auf.Was ist wahr und was ist gespielt…..

Die Autrin Carola Christiansen konnte mich leider mit dem Kriminalroman nicht so überzeugen,vielleicht liegt es daran das ich den ersten Teil nicht gelesen habe,deshalb 3 Sterne.

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Mord auf den Färöern - Der Kommissar und der Dänenprinz

Rezensionen von DoraLupin:

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Frieda von Geraldine Oetken

Eine wichtige und interessante Geschichte der Vorfahren

Mich hat bei diesem Buch vorallem der Klappentext direkt angesprochen und ich habe direkt gedacht dies könnte eine sehr intressante Familiengeschichte werden. Ich fand das Buch auch wirklich interessant zu lesen und es ist auch wirklich wichtig und empfehlenswert, wenn ich die Handlung auch streckenweise ein wenig zäh gefunden habe.

Mit Anfang dreißig erfährt die Autorin, dass sie eine Urgroßtante hatte von der ihr nie jemand erzählt hat. Diese Frau namens "Frieda" ist 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben. Ihre Geschichte hat die Autorin recherchiert und in diesem Buch erzählt. Dabei hat sie sich an Krankenakten gehalten und ist in Archive und auf Friedhöfe gegangen um die Geschichte wahrheitsgetreu wiedergeben zu können.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und einfach, auch wenn einige Abschnitte immer wieder etwas langatmig werden. Dennoch finde ich es großartig und auch sehr bewegend und toll, wie sich die Autorin auf die Spurensuche gemacht hat und hier ein ganzes Leben aufgeschrieben hat. Das Buch enthält auf jeden Fall Stoff zum nachdenken und erzählt ein Kapitel, welches vielen sicher nicht so bekannt sein düfte. Umso wichiger finde ich dieses Buch, dass stellenweise bedrückende Geschichte zeigt und noch eine Weile nachhallen wird.

Fazit: Eine sehr wichtige Geschichte, die ich interessierten Lesern auf jeden Fall empfehlen kann. Das Buch regt zum nachdenken an.

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Frieda

Rezensionen von lese maus:

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

tolles mitmachbuch

Welches Kind liebt sie nicht… Die Dinos fasziniert wohl jedes Kind. Dieses Wimmelbuch ist ganz bezaubernd gestaltet. Auf den schön gestalteten Seiten, gibt es viel zu entdecken und kleine Klappen laden zum Mitmachen ein. Wunderschöne kindgerechte Illustrationen. Muttis und Vatis können dazu einen kleinen Text vorlesen, der jeweils mit einer Frage endet, so dass das Kind animiert wird aktiv mitzumachen.

Das Format ist praktisch und die Seiten recht stabil. Das ist schon wichtig, denn Kinder nehmen das Buch sicher gern zur Hand. Ob die Klappen lange halten, wird sich zeigen, aber die Idee dahinter finde ich sehr gut.

Mit dem Buch kann man Kindern eine große Freude machen, Preis-Leistungsverhältnis top, eignet sich auch sehr gut als Geschenk.

Ich finde es extrem wichtig, Kinder frühzeitig an Bücher heran zu führen, mit diesem Buch gelingt es sicher.

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Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier