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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Harakiri:

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Beth is dead von Katie Bernet

4 Schwestern und ein Todefall

4 Schwestern und ein Todesfall. Am Neujahrsmorgen wird Beth tot gefunden – und eine fieberhafte Jagd nach dem Täter beginnt.
Der Autorin gelingt es wunderbar, den Leser mitzureißen. Durch kurze Kapitel und eine lebendige, teilweise fast poetische, Schreibweise, macht das Lesen einfach Spaß. Ich musste nur immer aufpassen, dass ich die Schwestern richtig zusammenbekomme und wer jetzt erzählt.

Die Kapitel wechseln nämlich zwischen den Schwestern in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Kapitel von früher erfährt man die Hintergründe und sie lösen einige Geheimnisse auf.
Die Schwestern sind total unterschiedlich und das macht mit einen Reiz des Buches aus. Ein weiterer Pluspunkt ist es, wie gut es der Autorin gelingt, falsche Fährten zu legen und so dem Leser quasi die Karotte vor die Nase zu halten, um bis zum Schluss mitzutraben. Ich muss zugeben, ich kam nicht auf den Täter.
Fazit: Ein mitreißendes Buch, eine tolle Idee einen Klassiker neu zu beleben und eine tolle Schreibweise zeichnen diesen Krimi aus.

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Beth is dead

Rezensionen von Normanfips:

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Die Verwandlungen der Füchsin von Yangzhi

Tiefgründig und beeindruckend

Der Manhua beginnt humorvoll. Wir lernen zwei Fuchsgeister kennen, die versuchen, Gedankenbänder mit Menschen einzugehen, um am Ende zu einem neunschwänzigen Fuchsgeist zu werden. Während die weiße Füchsin auf die wahre Liebe zählt, versucht die rote Füchsin durch eine hohe gesellschaftliche Stellung zur Vollendung ihrer Magie zu gelangen.

Der Comic wird von Seite zu Seite tiefgründiger und schlägt auch eine philosophische Seite an. Was zählt im Leben? So geliebt zu werden, wie man wirklich ist? Oder Ansehen zu erwerben und sich den Vorstellungen der anderen anzupassen? Das Ende kommt unvorhergesehen und hat mich kalt erwischt. Die Darstellungsweise ist wunderbar gelungen. Die Künstlerin Yang Zhi setzt gekonnt Farben ein, um eine Stimmung zum Ausdruck zu bringen. Mal sind es großflächige Bilder, dann wieder kleinere Panels, mal kaum Text, dann wieder etwas mehr davon. Insgesamt ist das für mich sehr stimmig. Insgesamt ein wirklich empfehlenswerter Manhua, der noch eine Weile nachhallen wird.

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Die Verwandlungen der Füchsin

Rezensionen von Novalie:

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Lázár von Nelio Biedermann

Spannende Familiengeschichte

Spannende Familiengeschichte


Anfang des 20. Jahrhunderts wird Lajos von Lázár in eine Gesellschaft geboren, die in einer Zeit voller Wandel lebt. Alte Traditionen wollen erhalten werden, doch der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und auch politisch bleibt in den nächsten Jahren kein Stein auf dem anderen.

Das Buch erzählt die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen. Diese ist voller Widersprüche und Geheimnisse und muss sich durch ein Labyrinth aus gesellschaftlichen und politischen Veränderungen manövrieren.
Sprachlich ist die Geschichte sehr schön und voller Gefühl. Inhaltlich jedoch manchmal etwas verwirrend und ziemlich anspruchsvoll. Man muss wirklich aktiv mitdenken, um die Geschichte gut zu verstehen.
Oft muss man auch zwischen den Zeilen lesen, was bei einem Hörbuch durchaus eine Herausforderung darstellt.
Durch historisch relevante Themen wie Krieg, Flucht oder Tod ist die Stimmung meistens etwas gedrückt, was durch den intensiven Schreibstil direkt bei mir angekommen ist. Dadurch hat es sich manchmal auch etwas gezogen, aber letztendlich hat es auf mich sehr authentisch und gut recherchiert gewirkt.
Geschrieben wurde das ganze von einem 22-jährigen Schweizer, der von ungarischem Adel abstammt und wurde als Lieblingsbuch der Unabhängigen 2025 prämiert.

Es ist ein wirklich gut geschriebenes Buch, für das man jedoch wirklich Konzentration braucht.

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Lázár

Rezensionen von buchina:

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Die Stimmen der Nacht von Tochi Eze

Ein Roman dessen Sogkraft sich erst langsam entwickelt

Das Cover des Romans hat mich sofort angesprochen, kein kitschiges Afrikamuster, sondern ein Bild von einem Liebespaar in schwarz/weiß, dessen Kleidung und Frisur auf die 60er vermuten lässt. So schnell wie mich das Cover begeistert hat, so langsam kam ich in den Roman hinein. Ich hatte die ersten Kapitel Probleme den verschiedenen Zeitebenen und Handlungsstränge zu folgen.

Auch die familiären Verstrickungen machten es nicht einfacher.
Aber es wurde von Kapitel zu Kapitel einfacher und es wurde deutlich wie geschickt die Autorin ihre Geschichte durch die Generationen hinweg verflocht, um ein Gesamtbild zu erschaffen. Die Themen Herkunft, Familie und psychische Krankheit spielen da die zentrale Rolle. Dies erzählt sie anhand der Lebensgeschichte von Margaret und Benjamin, die sich in Lagos kennenlernen, aber deren Geschichte schon vor ihrer Geburt gekreuzt wurde. Und dabei stellt sich immer wieder die Frage inwieweit müssen die Kinder für die Vergehen und Schicksale ihrer Vorfahren büßen. Und wo kommt die moderne Medizin an ihre Grenzen.
Das Springen zwischen den Zeitsträngen, was zu Beginn noch schwierig war, machte den Roman insgesamt sehr spannend und abwechslungsreich. Dennoch ist es keine leichte Lektüre, die mich auch einfach durch die unterschiedlichen Traditionen und Rituale herausgefordert hat.
Insgesamt hätte ich gerne mehr zu den einzelnen Hintergründen erfahren. Die Handlungsorte, sei es das Dorf um die Jahrtausendwende oder die Stadt Lagos in den 60ern konnte ich mir nur wenig vorstellen. Viel hat man nicht erfahren, auch die Nebencharaktere blieben doch etwas blass. Dennoch hat mich das Buch sehr berührt und ich kann es weiterempfehlen.

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Die Stimmen der Nacht

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Entkörpert - Entflammt von Christoph Gschoßmann

Ein toller zweiter Teil

Nachdem ich schon von Band 1 der „Entkörpert“-Reihe von Christoph Gschoßmann so begeistert war, war ich sehr neugierig auf den zweiten Teil „Entflammt“ und so bin ich gestartet :
Wieder nimmt uns Christoph Gschoßmann in die Welt von Lukas und den Körperreisen. Nach dem Cliffhanger in Band 1 ging es hier nahtlos weiter und wieder hat mich der flüssige und packende Schreibstil des Autors gepackt – ich muss es noch mal betonen, weil es für mich wirklich ungewöhnlich ist : Sci-Fi Bücher sind absolut nicht mein Haupt-Genre….

und gerade deshalb bin ich so froh, mich an die Bücher gewagt zu haben : ich finde sie so spannend und packend geschrieben, dass ich mich sehr gut in die Körperreise-Welt hineingefunden habe.
In diesem Teil erfahren wir mehr über Lukas, auch über seine Vergangenheit und ich finde, so versteht man einfach noch mal mehr die Themen in Band 1 und Lukas selbst – dieser toller Charakter ist von Christoph Gschoßmann übrigens so bildhaft dargestellt, dass ich gleich einen Bezug finden konnte und so auch emotional mit dem Charakter mitgegangen bin.
Zum Ende hin ein stimmiges und für mich total passendes Ende – und auch hier hat der Autor wieder ordentlich Spannung in die Geschichte gebracht – und so freue ich mich nun sehr auf Band drei.
Von mir gibt es dafür eine ganz klare Leseempfehlung !

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Entkörpert - Entflammt

Rezensionen von Goejos:

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Born of Salt and Storm von Sophia Reynard

Meeresgeschichten

Eine Fantasy-Geschichte. Nicht gerade das, was zu meiner Lieblingslektüre zählt. Aber hier war es anders. Bereits nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die junge Speerfischerin Tavi, in ihrer Umgebung als Verräterin ein Ausgestoßene, bis sie ein geheimnisvolles, aber auch gefährliches Artefakt findet.

Sie ist fest entschlossen das Geheimnis dieses magischen Gegenstandes, welcher zwei Welten zu verbinden scheint, zu enträtseln. Doch je tiefer sie in dieses Geheimnis eindringen will, umso gefährlicher wird es für sie und zeitweise auch für ihre Umgebung. Doch Tavi lässt sich nicht von ihrer Aufgabe abbringen, sie will auch ihre Eltern aus den Fängen der Salzminen befreien. doch bis dahin ist es ein weiter und gefährlicher Weg. Der Salzorden ist hinter ihrem Artefakt her. Er scheut keine Wege, um an diesen heranzukommen. Bis zum diesmaligen Ende der Geschichte geht es Schlag auf Schlag, auch die Liebe spielt etwas mit. Für Liebhaber solcher Geschichten ein unbedingtes und lesenswertes Buch. Auch die Aufmachung trägt dazu bei.

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Born of Salt and Storm

Rezensionen von Gute_Laune:

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Mit beiden Händen den Himmel stützen von Lilli Tollkien

Freiheit kann auch ein Gefängnis sein

Lales Start ins Leben ist schon unglücklich, denn da ihre Mutter drogenabhängig ist, hat sie direkt nach der Geburt einen Entzug. Sie landet im Heim, bei Pflegeeltern, in einer WG, Drogen sind immer ein Teil ihres Umfelds. Sie weiß, dass andere Kinder ein völlig anderes Leben führen und versucht, einfach nur zu überleben.

Dabei geht sie durch jede Menge schlimme Zeiten und Phasen.

Es gibt hier massig Themen, die triggern. Ist es tatsächlich autobiografisch? Ich weiß es nicht. Das spielt für mich aber auch keine wirkliche Rolle. Die Erzählkunst ist gigantisch, die Direktheit beängstigend, die Ehrlichkeit erschreckend. Und genau das bewirkt, dass man mit Lale durch die Jahre geht und an ihrer Seite sein möchte, ihr helfen möchte, ihr alles Gute wünscht, Glück, Liebe, ein echtes Zuhause.

Der Erzählstil ist etwas gewöhnungsbedürftig durch die durchgehende Gegenwartsform. Alles passiert jetzt. Lale, die in den 1980ern aufwächst, blickt nur sporadisch zurück, gar nicht nach vorne, lebt im Augenblick, erzählt fast emotionslos. Und das, obwohl so viele Gefühle in ihr stecken. Es ist jedoch ein gutes Bild dafür, wie wenige von ihren Gefühlen erwidert werden, wie viele ihrer Gefühle aber immer wieder verletzt werden. So unbequem das Stilmittel ist, so gut funktioniert es auch.

Die Story ist schwer, oft belastend, aber erstaunlicher Weise unfassbar bereichernd. Wohl fühlt man sich nicht beim Hören, obwohl Aileen Wrozyna eine echt tolle Sprechstimme hat und sie auch gekonnt einsetzt. Trotzdem hab ich keine Minute bereut. Sterne abziehen wäre unfair, denn gerade diese schweren Geschichten haben viel zu sagen und passen ins wahre Leben. Ob nun autobiographisch angehaucht oder nicht, ich gebe fünf Sterne.

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Mit beiden Händen den Himmel stützen

Rezensionen von goejos:

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Born of Salt and Storm von Sophia Reynard

Meeresgeschichten

Eine Fantasy-Geschichte. Nicht gerade das, was zu meiner Lieblingslektüre zählt. Aber hier war es anders. Bereits nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die junge Speerfischerin Tavi, in ihrer Umgebung als Verräterin ein Ausgestoßene, bis sie ein geheimnisvolles, aber auch gefährliches Artefakt findet.

Sie ist fest entschlossen das Geheimnis dieses magischen Gegenstandes, welcher zwei Welten zu verbinden scheint, zu enträtseln. Doch je tiefer sie in dieses Geheimnis eindringen will, umso gefährlicher wird es für sie und zeitweise auch für ihre Umgebung. Doch Tavi lässt sich nicht von ihrer Aufgabe abbringen, sie will auch ihre Eltern aus den Fängen der Salzminen befreien. doch bis dahin ist es ein weiter und gefährlicher Weg. Der Salzorden ist hinter ihrem Artefakt her. Er scheut keine Wege, um an diesen heranzukommen. Bis zum diesmaligen Ende der Geschichte geht es Schlag auf Schlag, auch die Liebe spielt etwas mit. Für Liebhaber solcher Geschichten ein unbedingtes und lesenswertes Buch. Auch die Aufmachung trägt dazu bei.

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Born of Salt and Storm

Rezensionen von Brigittte:

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Logbuch einer Himmelsstürmerin von Frauke Angel

Mini ganz groß!

Durch die Tagebuch- bzw. Logbuchform fühlt man sich Mini sofort ganz nah. Ihre Gedanken sind so ehrlich, so kindlich und zugleich so berührend, dass man stellenweise wirklich schlucken muss – besonders, wenn sie von ihrem Start ins Leben erzählt. Mini ist wirklich einfach großartig: neugierig, mutig, voller Ideen und mit einem herrlichen Erfindergeist.

Ihre Begeisterung für Technik, Robotik und den Weltraum steckt sofort an. Meine Enkel fanden ihre Erfindungen – vor allem MT One – unglaublich spannend!
Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch zeigt auf ganz liebevolle Weise, wie wichtig es ist, Kinder ernst zu nehmen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Gleichzeitig macht es Mut – vor allem Mädchen –, ihren Interessen zu folgen und an sich selbst zu glauben. Die Seiten sind wunderschön gestaltet, mit vielen kleinen schwarz-weißen Illustrationen, die perfekt zur Geschichte passen und immer wieder kleine Pausen zum Staunen bieten.
Für uns ist dieses Buch eine ganz besondere Mischung aus Herz, Humor und ganz viel Inspiration. Wir waren begeistert – und Mini bleibt uns ganz sicher noch lange im Kopf!

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Logbuch einer Himmelsstürmerin

Rezensionen von Goejos:

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Born of Salt and Storm von Sophia Reynard

Meeresgeschichten

Eine Fantasy-Geschichte. Nicht gerade das, was zu meiner Lieblingslektüre zählt. Aber hier war es anders. Bereits nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die junge Speerfischerin Tavi, in ihrer Umgebung als Verräterin ein Ausgestoßene, bis sie ein geheimnisvolles, aber auch gefährliches Artefakt findet.

Sie ist fest entschlossen das Geheimnis dieses magischen Gegenstandes, welcher zwei Welten zu verbinden scheint, zu enträtseln. Doch je tiefer sie in dieses Geheimnis eindringen will, umso gefährlicher wird es für sie und zeitweise auch für ihre Umgebung. Doch Tavi lässt sich nicht von ihrer Aufgabe abbringen, sie will auch ihre Eltern aus den Fängen der Salzminen befreien. doch bis dahin ist es ein weiter und gefährlicher Weg. Der Salzorden ist hinter ihrem Artefakt her. Er scheut keine Wege, um an diesen heranzukommen. Bis zum diesmaligen Ende der Geschichte geht es Schlag auf Schlag, auch die Liebe spielt etwas mit. Für Liebhaber solcher Geschichten ein unbedingtes und lesenswertes Buch. Auch die Aufmachung trägt dazu bei.

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Born of Salt and Storm