Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von div:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Sie wollen uns erzählen von Birgit Birnbacher

interessant erzählt

interessant erzählt
Die Autorin Birgit Birnbacher legt mit ihrem Buch "Sie wollen uns erzählen" einen Roman vor, der sich ruhig, aber eindringlich mit Fragen von Zugehörigkeit, sozialer Herkunft und gesellschaftlicher Wahrnehmung auseinandersetzt. Die Ich-Erzählerin Annn versucht ihren Platz in der Welt zu finden.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Oz und Ann gesehen. Man bekommt Einblick in eine chaotische Gedankenwelt und das Innenleben der Figuren.

Der Schreibstil des Buches wirkt oft etwas distanziert, und das gefällt mir persönlich weniger.

Man bekommt als Leser einen Einblick, wie sich ADHS aufs Familienleben, den Alltag und Beziehungen auswirkt bzw. auswirken kann.

Ich finde das Buch interessant geschrieben, und im Großen und Ganzen hat es mir recht gut gefallen. Ich kann es durchaus weiterempfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von div
Sie wollen uns erzählen

Rezensionen von cosmea:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Grüne Welle von Esther Schüttpelz

Fahrt in ein neues Leben?

Im Roman “Grüne Welle“ von Esther Schüttpelz tritt die namenlose Protagonistin nach dem monatlichen Kinobesuch mit ihrer Freundin den Heimweg an. Auf einer Umleitung verpasst sie die Ausfahrt, und statt umzukehren, entfernt sie sich immer weiter von ihrem Zuhause. Sie lässt eine Serie von grünen Ampelphasen entscheiden, wohin sie fährt.

Anfangs will sie ihrem Mann noch mitteilen, dass sie später nach Hause kommt. Das ist jedoch nicht möglich, weil der Akku von ihrem Smartphone leer ist und sie nirgends anhalten kann oder will. Während dieser langen Fahrt ins Ungewisse denkt sie über ihr Leben nach, ihre Freundin und über ihre unglückliche Ehe mit einem gewalttätigen Mann. Irgendwann weiß sie, dass sie eigentlich gar nicht zurückkehren möchte. An einer Tankstelle nimmt sie zwei junge Anhalterinnen mit, die ihr Interesse für Kunst teilen. Als sie in einem Wald anhalten, um ein von der Frau überfahrenes Reh zu begraben, kommt es zu einem Streit, weil sie die Fragen der beiden jungen Frauen nach der Herkunft ihrer Verletzungen nicht beantworten will, und sie fährt spontan allein weiter. Irgendwann stellt sie fest, dass sie nach 23 Stunden wieder in Richtung ihrer Heimatstadt unterwegs ist. Wird sie einfach so weitermachen wie bisher, oder findet sie den Mut zu einem Neuanfang? Einiges deutet auf letzteres hin, aber es fehlt eine klare Aussage dazu.
Der Roman liest sich nicht nur wegen seiner überschaubaren Länge, sondern auch wegen der sprachlichen Qualität zügig. Er hat mir gefallen, obwohl es gewöhnungsbedürftig ist, dass es weder eine geografische Verortung gibt noch Charaktere mit Namen. Da haben wir die Frau, den Mann, die Freundin der Frau, die Große, die Kleine. Gegenüber den Anhalterinnen nennt sich die Frau vorübergehend Amy, weil sie gerade einen Song von Amy Winehouse gehört hat. So kommt man den Figuren nicht wirklich nahe. Dennoch ist es für mich ein interessantes Buch, dessen Thematik nicht an Aktualität verliert, und durchaus empfehlenswert ist.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von cosmea
Grüne Welle

Rezensionen von tonton:

Stern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota

Cosy... und langweilig

Für ein Buch mit über 600 Seiten passiert es überraschend wenig.
Der Klappentext klang spannend, doch das Buch erfüllt keines seiner Versprechen.
Der Protagonist, Finlay Ashowan, ist zwar insgeheim eine Haushexe, aber hat keinen Gespür für Menschen, auch wenn er das Herz am richtigen Fleck trägt.

Er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist brutal ehrlich. Dies macht ihn zwar bei der königlichen Familie beliebt, doch dadurch schafft er trotzdem nichts großes zu bewirken.
Es gibt einen vielversprechenden Handlungsstrang, der leider im Hintergrund bleibt und bis zum Ende des Buches nicht einmal einen Höhepunkt erreicht. 
Diese Geschichte bleibt durchgehend ruhig und besteht aus einer Kette lose verbundener häuslicher Szenen, die Fins leben im Schloss darstellen.
Es gibt mehrere Handlungsstränge, die aber nur sehr langsam und gefühlt ziellos vorangehen. Es gibt sogar 2 Kapitel, wo wir Fins Katze Kraken folgen... hier auch ohne wirklich zu wissen, wäre alles zur Handlung passt.
Ich habe das Buch bis zur Ende gelesen und es passiert wirklich kaum was.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von tonton
The House Witch 1

Rezensionen von lectrice:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Der letzte Leuchtturm von Michael Pedersen

Wortgewandt

Man merkt bei gewissermaßen jedem einzelnen Satz, dass der Autor Lyriker ist. Was für eine Sprache, welche Sorgfalt wird hier in jeden Satz gelegt. Und hier auch ein großes Lob an die Übersetzung von Stephan Kleiner.
Die Sätze sind so wortgewaltig und poetisch, ich habe immer wieder pausiert, einige Sätze erneut gelesen und sie auf mich wirken gelassen.

Ich war mit dabei auf Mukkle Flugga bei dieser ungewöhnlichen Vater-Sohn-Geschichte.
Eine Geschichte, bei der die Natur viel mehr spricht als die Charaktere, passend zu der rauen Natur auf den Shetland-Inseln.
Hier geht es nicht um eine große Geschichte, sondern eher um viele kleine Dinge. Einmal angefangen, hatte ich Mühe, das Buch wieder zur Seite zu legen.
Ein solch beeindruckender Schreibstil, eine so schöne Sprache - das ist es, wovon dieser Roman lebt.
Ouse steht zwischen diesen beiden Männern, dem Vater und dem Autor Firth, der aus Edinburgh kommt, aus der Stadt, aus einer ganz anderen Welt. Und immer wieder die Natur und die leisen Anspielungen.
Mich wird dieses Buch nicht so schnell wieder loslassen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von lectrice
Der letzte Leuchtturm

Rezensionen von Paul Kretzschmar:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Schwebende Lasten von Annett Gröschner

Die Geschichte der Blumenbinderin

Die Berliner Schriftstellerin Annett Gröschner hat mit "Schwebende Lasten" einen Lebensroman über die Blumenbinderin und Kranführerin Hanna Krause verfasst, der es zu Recht auf die Longlist des Deutschen Buchpreises schaffte.
Er beleuchtet in einzigartiger Art und Weise ein ganzes Leben im 20.

Jahrhundert zwischen den beiden Weltkriegen, den Leben in der DDR und nach der Wende.
Der Schreibstil in seiner schlichten Schönheit, entfaltet alle möglichen Emotionen, von zutiefst ergreifend, bis zu Tränen rührender Erschütterung, Verlusttrauer, Schmerz, aber auch ein wenig liebenswürdigen Humor und ganz viel Poesie, nicht nur für Blumenliebhaber.
Ein Leben voller Schwere zwischen dem Inferno von Krieg und Verzweiflung, das wehtut, sowie Liebe und Aufopferung, mit einer übermenschlichen Kraft, die gegenüber der Hauptprotagonistin Hanna Krause höchsten Respekt abnötigt.
Die lebendige, schlichte Sprache bei der Schilderung des grausamen, unmenschlichen Kriegsgeschehens, des Neuanfanges quasi aus dem Nichts, das lakonische Abfinden mit der Mangelwirtschaft der DDR-Wirklichkeit und das Erwachen in der kapitalistischen Ellbogengesellschaft, dies alles webt die Autorin zu einem wirklichkeitsnahen Denkmal einer einfachen Heldin, die das Gesicht einer ganzen Generation von Frauen des 20. Jahrhunderts prägt.
Obwohl dieses Genre nicht zu meinen bevorzugten zählt, hat mich dieses Werk tief beeindruckt, und ich bin froh, es gelesen zu haben.
Da ich mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt habe, möchte ich es gern weiterempfehlen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Paul Kretzschmar
Schwebende Lasten

Rezensionen von lectrice:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka

Schauerroman

Mary Shelley ist sicherlich vielen bekannt, da sie die Autorin von Frankenstein ist. Dieses Mal geht es aber nicht um die Entstehung dieses Schauerromans, sondern um etwas anderes, was auch als ein solcher bezeichnet werden kann.
Marys Mann Percy ist beim Segeln ums Leben gekommen und zwar im Golf von La Spezia, daher der Name des Romans.

Und nun kommt das phantastische Element ins Spiel: Mit Hilfe von Pat Colombari, einer Spezialagentin, die so genannte Erinnerungsreisen anbietet (Mnemoskopie) möchte Mary mehr erfahren. Pat reist mit dieser Methode in Marys Vergangenheit und sieht durch Marys Augen die Vergangenheit und möchte so herausfinden, was tatsächlich passiert ist.
Der Roman hat viel von einem modernen Schauerroman, der zum 19. Jahrhundert passt. Eine gruselige Grundatmosphäre ist auch vorhanden. Nur leider verliert sich der Roman immer wieder in Belanglosigkeiten, so dass die Geschichte "nicht vorankommt", aber dann wird zum Glück das Tempo wieder angezogen.
Ein interessanter Roman mit "Luft nach oben".

im Shop ansehen weitere Rezensionen von lectrice
Die Geister von La Spezia

Rezensionen von S.:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak

Finde deine Geschichte

Das Konzept, den Leser frei entscheiden zu lassen, was und wo im Buch gelesen werden soll, gefällt uns. Je nach Stimmung mit Action oder eher ruhiger geht es weiter.
Die Illustrationen von Nicolai Renger gefallen uns mit Abstrichen gut. Allerdings wirken die Kinder älter und das knallrote Hufeisen ist gelb! Darauf achten die jungen Leser aber!
Die einleitende Erklärung des Konzepts passt, ist hilfreich.

Dann wird man ins Geschehen im Freizeitpark geworfen. Es muss hin- und hergeblättert werden. Mein sehr aktives Kind mag das, das kleinere Geschwister verliert die Lust. Das Rätsel auf S. 27 ist tricky, uns half das einzige sinnvolle Wort nicht weiter.
Kleiner Hinweis: auf Seite 66 und 68 oder auch auf anderen Seiten kann man nicht weiterlesen, dort steht kein Text. Und: warum lächelt Herr Nox, er hat gerade eine schlimme Nachricht bekommen? Es wird vieles zunächst nicht erklärt: Wer ist Marisol?
Aber mit einem gewissen Elan lässt sich alles klären. Spannend wird es, das große Kind ist begeistert. Die Rätsel sind teilweise schwer zu knacken, zum Glück gibt es Auflösungen im Anhang.
Unsere Bewertung ist durchwachsen: das Konzept ist interessant. Der lebhaften Großen (9) hat es ganz gut gefallen, die ruhige Kleine (7,5) fand es anstrengend und wirr, wollte nicht pausenlos blättern, gab schnell auf.
Die Story (Mascha Matysiak) hinter dem Geschehen war stellenweise etwas chaotisch, aber ok, die Geschwister agierten clever und sympathisch, mit ihnen konnte man sich identifizieren.
Das Buch sollte mehrfach gelesen werden, jeweils mit anderem Verlauf. Dann macht es mehr Spaß.
Empfehlen würden wir das Buch frühestens ab acht Jahren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm

Rezensionen von Wolle:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab von Kristina Ohlsson

Eine neue Gruselgeschichte aus Hovenäset

„Sternengrab“ ist die Fortsetzung der Hovenäset-Reihe, die mit dem vorherigen Roman „Flmmenrad“ begann. Es handelt sich allerdings um eine eigenständige Geschichte, wozu man den Vorgängerroman nicht unbedingt kennen muss. Während in „Flammenrad“ Heidi im Mittelpunkt des Geschehens stand, ist nun deren Freundin Alva die Hauptperson.

Alvas Vater starb vor drei Jahren unter ungeklärten Umständen, indem er von einem Auto überfahren wurde. Nun hat die Mutter ein Strandhaus gekauft, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Außerdem werden immer wieder eine mysteriöse schwarze Katze, ein kleines Mädchen und deren Mutter gesichtet. Wie das alles zusammenhängt versucht Alva mit ihren Freunden Heidi und Harry zu lösen.

Die Handlung des Romans gestaltet sich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend. Nur sehr langsam bekommt man die Lösung des Rätsels allmählich präsentiert. Auch die mysteriösen und übernatürlichen Elemente aus dem ersten Teil wurden hier wieder aufgenommen und verleihen dem Werk einen echten Gruselfaktor. Ich fand diesen zweiten Teil der Reihe sogar noch gelungener als den ersten.

Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen. Es spiegelt die düstere und bedrohliche Atmosphäre des Romans wieder.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Wolle
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab

Rezensionen von S.L. :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak

Finde deine Geschichte

Das Konzept, den Leser frei entscheiden zu lassen, was und wo im Buch gelesen werden soll, gefällt uns. Je nach Stimmung mit Action oder eher ruhiger geht es weiter.
Die Illustrationen von Nicolai Renger gefallen uns mit Abstrichen gut. Allerdings wirken die Kinder älter und das knallrote Hufeisen ist gelb! Darauf achten die jungen Leser aber!
Die einleitende Erklärung des Konzepts passt, ist hilfreich.

Dann wird man ins Geschehen im Freizeitpark geworfen. Es muss hin- und hergeblättert werden. Mein sehr aktives Kind mag das, das kleinere Geschwister verliert die Lust. Das Rätsel auf S. 27 ist tricky, uns half das einzige sinnvolle Wort nicht weiter.
Kleiner Hinweis: auf Seite 66 und 68 oder auch auf anderen Seiten kann man nicht weiterlesen, dort steht kein Text. Und: warum lächelt Herr Nox, er hat gerade eine schlimme Nachricht bekommen? Es wird vieles zunächst nicht erklärt: Wer ist Marisol?
Aber mit einem gewissen Elan lässt sich alles klären. Spannend wird es, das große Kind ist begeistert. Die Rätsel sind teilweise schwer zu knacken, zum Glück gibt es Auflösungen im Anhang.
Unsere Bewertung ist durchwachsen: das Konzept ist interessant. Der lebhaften Großen (9) hat es ganz gut gefallen, die ruhige Kleine (7,5) fand es anstrengend und wirr, wollte nicht pausenlos blättern, gab schnell auf.
Die Story (Mascha Matysiak) hinter dem Geschehen war stellenweise etwas chaotisch, aber ok, die Geschwister agierten clever und sympathisch, mit ihnen konnte man sich identifizieren.
Das Buch sollte mehrfach gelesen werden, jeweils mit anderem Verlauf. Dann macht es mehr Spaß.
Empfehlen würden wir das Buch frühestens ab acht Jahren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.L.
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm

Rezensionen von Wolle:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Schleifen von Elias Hirschl

Sprache als Kunst

In dem Roman „Schleifen“ steht die Sprache im Mittelpunkt. Als Rahmenhandlung dient die Geschichte um Franziska Denk, die jede Krankheit bekommt von der sie hört und die diese seltsame Krankheit zu überwinden scheint, indem sie sich intensiv mit Sprache beschäftigt.

Der Autor stellt in seinem Roman immer wieder Theorien über Sprach aber auch über Zahlen auf, die zu Beginn sehr interessant klingen, die ein oder andere Theorie hat man sogar schon einmal gehört.

Diese Theorien werden im weiteren Verlauf immer weiter vertieft und schlussendlich ad absurdum geführt. Das Sprichwort „die Katze beißt sich in den Schwanz“ würde sämtlich vorgestellte Theorien bestes auf den Punkt bringen.

Um seine Theorien zu untermauern werden zahlreiche Quellenangaben geliefert, die größtenteils erfunden sind. Zahlreiche kleine skurrile oder paradoxe Geschichten und Nebenhandlungen werden erzählt. Die darin vorkommenden Personen haben größtenteils nie existiert.

Insgesamt kann man den Roman als ein Kunstwerk der Literatur ansehen, vergleichbar mit einem modernen Gemälde, in das man unendlich viel reininterpretieren kann oder auch nichts, indem man vor lauter Farben und Formen nichts mehr ausmachen kann.

Der Roman besteht aus vielen, anfänglich klugen, Theorien, die ich zunächst auch interessiert zur Kenntnis genommen habe. Mit zunehmender Ausdifferenzierung wurde das Lesen jedoch immer schwieriger. Da sich das Schema über fast 400 mehr oder weniger wiederholt, gestaltet sich das Lesen des Romans zunehmend schleppend. Der Autor hat mit seinem Werk jedoch etwas Einzigartiges geschaffen. Das Buch zeugt von großer Kreativität und anspruchsvollen Gedankenspielen, die bis ins Äußerste getrieben werden. Sicher kein Buch für jeden und auch keine Lektüre zum Entspannen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Wolle
Schleifen