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Rezensionen von Shilo:

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Um uns nur Dunkelheit von Tracey Rose Peyton

Ein bedrückender, aber starker Roman

In diesem Roman erzählt Tracey Rose Peyton von sechs Frauen, die auf einer Plantage arbeiten. Die Arbeit ist schwer und oft ungerecht. Im Wald treffen sie sich nachts, um ehrlich zu reden. Sie reden über Hoffnungen, Verletzungen und Träume. Es geht darum, wie sie zusammenhalten und füreinander da sind.

Jede Frau hat eine eigene Stimme. Man merkt, wie verschieden Schmerz und Hoffnung klingen können. Es gibt kein großes Drama, sondern sensible, ehrliche Gespräche. Im Laufe der Zeit verändern sich Erwartungen und das Gefühl, wer man ist, wenn man zusammen bleibt.
Peytons Stil ist ruhig, ja, aber nicht glatt. Die Sätze sind oft kurz, der Rhythmus hängt am Atem der Figuren. Es gibt nichts Überflüssiges, und doch fängt jedes Bild eine Welt ein: den Geruch von Erde nach Regen, das leise Knacken von Ästen, das Tasten nach Worten, die nicht verletztend, aber wahr sind. Die Autorin lässt die Figuren sprechen, ihre Sprachspuren sind verschieden – und genau das macht das Lesen so intensiv.
Wichtig sind Solidarität, sichere Räume und wie man Menschlichkeit auch unter Druck bewahrt. Die nächtlichen Treffen werden zu einem Ort der Wahrheit. Dunkelheit außen zeigt, wer man innen ist. Die Geschichte ist ruhig, aber stark im Kern.
Es gibt kein lautes Finale. Es bleibt eine stille, nachklingende Klarheit. Mut zeigt sich im Alltag, wenn Menschen zusammenhalten. Das Ende regt zum Nachdenken an.
Besonders trifft mich, wie Nähe hier praktisch ist. Es geht nicht um Schönreden, sondern um echte Hilfe und Zuwendung. Die Figuren wirken echt und verletzlich. Die Waldnächte haben eine besondere Atmosphäre, die bleibt.
5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich auf ernste Themen einlassen können und starke Frauenfiguren mögen.

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Um uns nur Dunkelheit

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Laufen. Essen. Schlafen. von Christine Thürmer

Es gibt im Leben wichtigeres als Karriere und Geld

Als die erfolgreiche Christine plötzlich gekündigt wird, beschließt sie den Pacific Crest Trail zu gehen. 4.277 Kilometer, 5 Monate, ca. 33 Kilometer pro Tag nur wandern. Schon alleine von diesem Satz habe ich einen Muskelkater bekommen!

Sie als unsportliche Frau, schafft diesen Trail und geht dann auch noch den Continental Divide Trail und den Appalachian Trail! Wahnsinn und Hut ab von so einer Leistung.

Sehr spannend wird erzählt, was Christine da so alles erlebt hat und was mentale Stärke bei solchen enormen Wanderungen ausmacht. Irgendwie kommt man da schon auf den Geschmack, einmal so etwas Extremes zu probieren.

Ein Abenteuerroman von einer bewundernswerten Frau die einfach ihr Ding macht. Spannend, authentisch, berührend und unterhaltsam.

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Laufen. Essen. Schlafen.

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Der Lehrer - Will er dir helfen oder will er deinen Tod? von Freida McFadden

Was ist passiert und wer spielt hier ein falsches Spiel?

Eve führt eine nach außen hin Bilderbuchehe mit ihrem feschen Mann Nate. Beide sind Lehrer an einer High-School. Addie sitzt in Eve’s und Nate’s Kurs. Wegen ihr hat im letzten Jahr ein Lehrer die Schule verlassen. Was damals passiert ist, weiß anfangs niemand so genau. Abwechselnd wird aus der Sicht von Eve, Addie und Nate erzählt.

Jeder hat sein Geheimnis und die schöne Fassade bröckelt von Kapitel zu Kapitel. Es kommen Dinge ans Licht, die man nicht für möglich hält.

Mein erstes Buch von dieser Autorin. Ich fand es sehr spannend und fesselnd trotz der Thematik. Von Psychospielchen, Manipulation, Intrigen und vieles mehr. Das Ende hat mich überrascht! Spannende Lesestunden sind hier garantiert. Ich werde mir umgehend die anderen Thriller besorgen müssen…. Also Achtung: eine Autorin die süchtig macht!

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Der Lehrer - Will er dir helfen oder will er deinen Tod?

Rezensionen von KersG:

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Last Kiss of Summer von Jessica M. Felleman

Herzzerreißend und tiefgründig

Ich habe schon lange nicht mehr so viel geweint bei einem Buch. Im Laufe dieser Geschichte habe ich gefühlt alle Emotionen durchlebt die es gibt. Es ist eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Also unbedingt Taschentücher bereithalten beim Lesen.
Der Schreibstil ist so gefühlvoll und emotional. Ich war direkt gefesselt von der Story rund um Sera und Luke.

Ihre Verbundenheit über all die Jahre. Ihre Leben, die schon als Babys miteinander verwoben wurden. Und dann die zwei Jahre Funkstille. Doch was ist, wenn es doch noch eine Chance gibt?
Nach zwei Jahren kehrt Sera mit ihrer Familie zurück nach Cape Cod, um dort die Sommerferien zu verbringen. Ein Ort, mit dem sie viele wunderschöne Erlebnisse verbindet aber auch den größten Herzschmerz. Und dann steht er wieder vor ihr. Luke, ihr Nachbar und damaliger bester Freund.
Eine wunderschöne und tiefgründige Geschichte. Voller Emotionen und Gefühle. Die Protagonisten sind mir direkt ans Herz gewachsen. Aber auch einige der Nebencharaktere haben mein Herz im Sturm erobert.
Eine Geschichte, die zeigt, dass man den Moment genießen soll. Wie es ist, mit einer schweren Erkrankung zu leben und trotzdem den Lebenswillen nicht zu verlieren.
Hier gibt es eine klare Leseempfehlung von mir!

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Last Kiss of Summer

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Dorn. Hotel der Angst von Jan Beck

Der erste Fall für Simon und Lea

Simon ist vom Schicksal gebeutelt. Als auch noch seine Ehefrau stirbt, beendet er seinen Job als Kriminalpsychologe und zieht sich in ein leerstehendes Hotel in Bad Gastein zurück. Dort arbeitet er heimlich an besonders grausamen Fällen weiter, auch seine Art und Weise halt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist Karla, eine Mitarbeiterin vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt in Wien.

Als Karla brutal ermordet wird, kommt der Mordfall bei Lea Wagner auf den Tisch. Ihr wird schnell klar, hier ist ein Serienkiller am Werk. Sie forscht nach und kommt Simon auf die Spur. Gemeinsam wollen sie den Mörder finden.

Durch die sehr kurzen Kapiteln entsteht eine enorme Spannung, der ich mich nicht entziehen konnte. Ich war sowas von gefesselt und hatte den Thriller an einem Wochenende durch. Das Ermittlungsduo ist sehr unterschiedlich, aber irgendwie auch passend. Toller Start einer neuen Serie, ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.

Ich denke, dies ist wieder mal eine Thriller Serie von der man süchtig wird! Wie auch schon die Björk und Brand Reihe, die ich erst vor kurzem verschlungen habe.
Klare Leseempfehlung!!!

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Dorn. Hotel der Angst

Rezensionen von KersG:

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens von Daisy Garrison

Beste Freunde

Das Cover ist einfach wunderschön. Es drückt für mich Sehnsucht und tiefe Verbundenheit aus. Zum Dahinschmelzen.
Mina und Caplan. Die beiden gehören einfach zusammen. Ihre Kennenlerngeschichte ist etwas ganz besonderes, genauso wie ihre Freundschaft. Doch was ist, wenn aus freundschaftlichen Gefühlen plötzlich mehr wird?
Das letzte Jahr an der High School.

So viele letzte Male. Abschied und Wehmut. Und Mina mittendrin. Klassenbeste und ansonsten eher unauffällig. Im Hintergrund. Abgestempelt als die Komische. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen.
Caplan dagegen scheint immer mittendrin zu sein und versucht, sie mitzuziehen.
Dazu kommt noch die Frage, was will man für die Zukunft? Wo geht der eigene Weg hin? Es ist ein Lebensabschnitt voller Entscheidungen und auch Unsicherheiten. Das hat die Autorin hier sehr gut rüber gebracht.
In Mina konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie hat so einiges durchgemacht in ihrem jungen Leben und trägt eine schwere Last mit sich herum.
Caplan war für mich nicht so greifbar. Seine Beziehungen waren für mich eher oberflächlich. Aber er ist immer für Mina da, wenn sie ihn braucht.
Eine Story mit so einigen Auf und Abs.

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Rezensionen von Marie aus E.:

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Yesteryear von Caro Claire Burke

Fesselnd, witzig, erschreckend

Das ist ein Buch, das so viel miteinander verwebt und das so geschickt, dass ich immer noch sprachlos bin, obwohl ich es schon vor einigen Tagen beendet habe.

Aber fangen wir mal trivial an: schon die äußere Aufmachung transportiert, dass äußerer Eindruck und Innenleben in unserer Welt ein schöner, inszenierter Schein sind.

Hier mittels eines sehr schlichten Schutzumschlags, transparent, dünn, ganz und gar unauffällig. Passend zum Buchthema. Die bescheidene Tradwive. Der Umschlag ist übrigens nicht wirklich super, da er total leicht einreißt, wenn man Wert auf intakte Schutzumschläge legt, besser abnehmen beim Lesen.
Im Inneren dann ein hochwertig veredelter Bezug, bedruckt mit einer Szene, die auf dem ersten Blick aus vergangener Zeit erscheint, bis man das Mobiltelefon in der Hand der Frau entdeckt.
Super gemacht!

Um was geht es?
Um Natalie, die zurückgezogen auf einer Bilderbuchfarm in den USA lebt, zusammen mit ihren fünf Kindern, schwanger mit dem sechsten, einen Farmer als Ehemann und einem Social-Media-Account, auf dem sie ihr Leben teilt. Ein Bilderbuch-Farmer-Leben mit Bilderbuch-Kindern und Bilderbuch-Ehe. Selbstversorgung über die Farm, Beziehung zu den Hühnern, die die "Ladys" genannt werden, klassisches Rollenmodell, gläubig. Alles tutti. Sie hat Millionen von Followern.

Doch wenn man etwas hinter die Kulissen schaut, dann ist es vielleicht doch nicht so ganz so, wie es scheint. Nannys und Produktionsleiterin, Farm-Personal und noch viel mehr, was vor der Kamera verborgen bleibt. Doch das ist nicht alles, denn eines Tages ist nichts mehr, wie es war.

Ich will hier gar nicht weiter ausholen, denn man sollte hier auf keinen Fall gespoilert werden.

Das Buch ist böse, stellenweise sehr, sehr witzig und behandelt so viele Themen. Angefangen beim Tradwive-Trend, Patriarchat, Leben innerhalb strenger gesetzter Religionsregeln, Social-Media-Inszenierung und Scheinwelt, struktureller Frauenfeindlichkeit, Missbrauch von Kindern in solchen Strukturen, die Liste ist endlos.

Das alles eingebettet in eine spannende, fast thrillerartige Handlung mit einem wilden Plot-Twist zum Abschluss, der mich ehrlich gesagt etwas verstört zurückgelassen hat.

Zwischendrin hatte das Buch etwas Längen, das ist aber auch der einzige Punkt, der mich etwas gestört hat. Das wird aber durch die Schreibweise, die Entwicklung der Charaktere, die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Charaktere, den Humor und die superspannende Story mehr als wettgemacht.

Ich habe gelesen, dass eine Verfilmung mit Anne Hathaway geplant ist, da werde ich auf jeden Fall ins Kino gehen.

Aber zuerst: unbedingt lesen!

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Yesteryear

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Don't Believe Her von Nicola Sanders

Super spannender Thriller

Ellies Freundin Carla ist seit 12 Jahren spurlos verschwunden. Inzwischen hat sich vieles verändert. Ellie ist mit Carlas Bruder zusammen und sie wohnt zusammen mit ihrer Tochter bei Carlas Mutter im Haus. Doch plötzlich steht Carla wieder vor der Tür, alle sind völlig begeistert. Doch Ellie traut dieser Frau nicht.

Carla hat scheinbar Dinge von früher völlig vergessen, wichtige Dinge, die man bei einer besten Freundin doch nie vergessen kann ….. oder?

Was hat Carla die ganzen Jahre gemacht? Wo war sie? Warum hat sie sich nie gemeldet? All dies bleib vorerst ein großes Geheimnis. Ellie ahnt schlimmes und glaubt, dass diese Frau eine Hochstaplerin ist. Doch was ist, wenn sich Ellie täuscht?

Sehr spannender Thriller, irgendwie wusste ich nicht so recht, wer hier die Wahrheit sagt und wer Fake ist. Das Buch ist toll gemacht mit vielen Wendungen und Verwirrungen. Spannender Thriller, den ich nur empfehlen kann. Mein erstes Buch von dieser Autorin, sicherlich nicht mein letztes!

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Don't Believe Her

Rezensionen von KersG:

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Worst Date Ever von Kasie West

Neues Match, neue Chance

Margot und Oliver hatten vor drei Jahren das wohl schlechteste Date aller Zeiten und doch begegnen sie sich seither immer wieder auf diversen Dating-Plattformen. Als Romance-Liebhaberin und angehende Literaturagentin möchte Margot ihren Zukünftigen eigentlich viel lieber im wahren Leben kennen lernen.

Doch das Leben hat manchmal andere Pläne. Da gibt es diese gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen und vielleicht gibt es ja doch noch eine Chance.

Das Cover passt zum Buch. Ich liebe ja Bücher in denen es um Bücher geht und das Berufsfeld der Literaturagentin war für mich komplettes Neuland.

Der Schreibstil ist locker und leicht. An manchen Stellen war es mir leider etwas zu langatmig geschrieben, das hätte man durchaus abkürzen können. Insgesamt hat es mir aber vom Setting und der Idee her richtig gut gefallen. Man bekommt einen Einblick in den Berufsalltag einer Literaturagentin und erlebt, mit welchen Herausforderungen, Margot hier immer wieder konfrontiert wird. Es ist harte Arbeit und gar nicht so leicht, in dieser Branche Fuß zu fassen.

Aber auch das Chaos im Familienleben wird thematisiert. Die große und erfolgreiche Schwester. Da fühlt sich Margot oftmals nicht gesehen und ernst genommen.

Ein gutes Buch für Zwischendurch mit einer ordentlichen Prise Humor und Gefühl.

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Worst Date Ever

Rezensionen von Harakiri:

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Die Straße von Robert Seethaler

Ein Jahr in der Heidestraße

Ein Jahr in der Heidestraße
Hmm, irgendwie hat das Buch ja was, aber auf der anderen Seite habe ich mich echt schwer getan damit. Seethaler wirft dem Leser Fragmente hin, die nichts miteinander zu tun haben und bei denen man auch nicht weiß, was dahintersteckt. Eigentlich eine ganz normale Straße in einer ganz normalen Stadt.

Die Einwohner sind normale Menschen, wie du und ich und doch, wenn man, wie Seethalter, etwas in die Tiefe schaut, bedeckt mit ihren ganz eigenen Sorgen und Problemen. Da gibt es den Antiquitätenhändler, dessen Geschäft nicht läuft, die unglücklich verliebte Blumenhändlerin, den Jungen, der keine Tauben mag und die Wohnungsgesellschaft, die ein Geschäft in der Heidestraße wittert.
So weit habe ich die Handlung auch verstanden. Aber es gibt noch viele kleine Abschnitte zwischendrin, die scheinbar aus dem Zusammenhang gerissen sind und die ich nicht zuordnen konnte. Man muss sich also einlassen auf das neue Buch von Seethaler. Es ist kein Roman, es ist eher eine Aneinanderreihung kleiner Geschichten, die zusammen – vielleicht – etwas Ganzes ergeben. Mir hat es sich allerdings nicht komplett erschlossen.
Fazit: Mal etwas anderes, aber gefällt sicher nicht jedem.

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Die Straße